Kim Stapelfeldt , Lara Stapelfeldt Das Windspiel

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Inhaltsangabe zu „Das Windspiel“ von Kim Stapelfeldt

Gregg, ein 17-jähriger Junge, wird durch eine Mutprobe in einen Diebstahl verwickelt. Er stiehlt aus einer Ausstellung ein altes Windspiel. Dabei wird er fast erwischt und flüchtet in seiner Verzweiflung nach Paris. Von seltsamen Träumen geplagt, landet er schließlich im Louvre. Eine in dem Windspiel versteckte Botschaft warnt davor, dieses zu benutzen. Gregg lässt sich dazu verleiten es trotzdem zu tun und findet sich Sekunden später in einer fremden Welt wieder. Er stellt erschüttert fest, dass diese Welt, so wie sie sich ihm bietet, nur in Bildern existiert. Die Gestalten, die dem Jungen begegnen, sind nur gemalt worden und all die Menschen, die er bisher kannte, sind für ihn nicht mehr erreichbar. Das Windspiel gerät in die Hände des bösen Mr Caustic, der es zerstört, um endlich wieder Herrscher über sein Reich sein zu können. Gregg muss nun gemeinsam mit der bezaubernden Mo und mit der Hilfe seiner neuen Gefährten sowie den Briefen des geheimnisvollen F.E. ein neues Windspiel erschaffen, um den Rücktausch der Welten zu ermöglichen. Dies können die Gefährten nur im Kampf gegen das Böse erreichen. (Quelle:'Flexibler Einband/03.04.2012')
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    Das Windspiel

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:05

    Ein wunderschöner Jugend- Fantasieroman der sich wirklich gut und schnell gelesen hat. Man liest von Gregg, der sich mit einem Windspiel in eine ihm bisher unbekannte Welt katapultiert hat und auf einige Freunde und Feinde und auch auf seine große Liebe stößt. Er hat es tatsächlich geschafft aus einigen Gemälden aus dem Louvre die gezeichneten Personen lebendig werden zu lassen. Aber wie können sie nun wieder zurück in ihr Gemälde kommen? Alles steht auf einmal Kopf.  Mich hat das Buch ein bisschen an “Der Zauberer von Oz” erinnert, was im positiven Sinne gemeint ist. Die Autorinnen haben es mit vielen liebevollen Details wirklich richtig gut geschafft die Landschaft (welche wunderschön und wie gemalt war, da sie ja aus den Gemälden entsprang) und auch die verschiedenen Charaktere wahnsinnig lebendig wirken zu lassen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Freunde müssen nun um wieder in ihre gewohnte Welt zurückkehren zu können die 7 Teile des Winspiels finden um es wieder zusammensetzen zu können. Dann wird man in viele Abenteuer und Kämpfe geführt, welche toll und Detailreich beschrieben wurden und dann erlebt man am Rande noch eine wunderschöne Romanze und erste Liebe. Ich war begeistert und obwohl es ein Jugendbuch war, kann man es auch sehr gut als Erwachsener lesen ohne das es einen langweilt. Das Ende war richtig schön spannend und traurig und der Epilog hat Lust auf mehr gemacht hier könnte man noch super mit einem zweiten Teil anschließen.

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  • Rezension zu "Das Windspiel" von Kim Stapelfeldt

    Das Windspiel

    Irve

    24. February 2013 um 11:40

    Die Grundidee dieses Romans ist hervorragend! Durch das Läuten eines Windspiels wird Gregg, der Hauptcharakter dieses Romans, in die Bilderwelt des Louvre versetzt. Da er natürlich zurück in seine Welt möchte, benötigt er ein neues Windspiel, denn das alte ist zerstört worden. Er und seine Freunde der Bilderwelt müssen viele Abenteuer bestehen, um die einzelnen Bestandteile dafür zu finden. Die Autorinnen waren sehr kreativ, was diese Stationen und Handlungen anbelangt. Leider kommt die sprachliche Umsetzung nicht so ganz mit. Es ist mir zu keiner Zeit gelungen, in die Geschichte einzutauchen und alles um mich herum zu vergessen, wie es mir sonst häufig bei spannenden (Fantasy-)Romanen gelingt. Die Geschichte ist mehr ein detaillierter Bericht, in dem die Geschehnisse beschrieben werden als eine ausführliche Erzählung. Es passiert sehr viel, was natürlich sehr gut ist. Nur leider hat man als Leser keine Zeit,in die Geschichte einzutauchen. Kaum hat man sich in die eine Situation eingelesen kommt schon die nächste und die nächste und die nächste, zackzackzack, alles wirkt sehr gehetzt. Für meinen Geschmack wäre es sehr viel netter gewesen, wenn die Autorenschwestern sich für ihre Geschichte die doppelte Seitenzahl gegönnt hätten. Somit hätten die wirklich guten Ideen ins angemessene Licht gerückt werden können. Da es ein Erstlingswerk ist, rechne ich allerdings mit einer guten Entwicklung für die nächsten Romane und bin schon gespannt darauf, was uns demnächst aus dem Hause Stapelfeldt präsentiert wird!

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