Kim Vogel Sawyer Bleibe bis zum Frühling

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Inhaltsangabe zu „Bleibe bis zum Frühling“ von Kim Vogel Sawyer

Als Geoffrey seiner Verlobten Emmaline in England Lebewohl sagte, konnte er nicht ahnen, dass fünf Jahre vergehen würden, bis sie sich wiedersehen. Und so ist die junge Frau, die in Kansas aus dem Zug steigt, eine Fremde. Ihre Liebe zu ihm ist verloschen. Geoffrey ist verzweifelt, hat er doch hart gearbeitet, um seiner Braut ein Zuhause zu schaffen. Er bittet Emmaline nur um eins: Bleibe bis zum Frühling ...

Wundervolle Geschichte! Hat Ähnlichkeiten mit der Siedler-Serie von Janette Oke, meiner Meinung nach!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Diese Buch ist einfach Spitze, richtig gut!

— Thea
Thea

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  • Ein Neubeginn in Kansas

    Bleibe bis zum Frühling
    LEXI

    LEXI

    24. March 2014 um 17:00

    Als Emmaline Rose Bradford ihrer Heimat Yorkshire den Rücken zuwendet, um zu ihrem Verlobten nach Amerika zu reisen, tut sie das mit großem Widerwillen. Seit ihrer Verlobung sind mittlerweile fünf lange Jahre vergangen, und Geoffrey Dean Garrett, der Mann, den sie heiraten soll, ist ihr ein Fremder geworden. Die selbstverständliche Vertrautheit, die in England zwischen ihnen geherrscht hatte, ist verschwunden. Die Ankunft Emmalines in Moreland, Kansas, wird für beide Seiten eine eher peinliche, unangenehme Angelegenheit, und Emmaline hat nur ein einziges Ziel vor Augen: so rasch wie möglich zurück nach England zu fahren. Geoffrey, der seiner junge Braut immer noch von Herzen zugetan ist, erbittet sich eine Wartezeit, und Emmaline stimmt schließlich schweren Herzens zu, bis zum Frühjahr zu bleiben. Die Autorin wählte den Einstieg in ihre Geschichte für meinen Geschmack etwas holprig. Emmalines Verhalten ähnelt im ersten Viertel des Buches eher einem trotzigen kleinen Kind, als einer Frau von 22 Jahren. Ihre ständigen Versuche, sich Situationen zu entziehen, das Weglaufen mitten in der einsamen Prärie wie auch einige andere Aktionen empfand ich zutiefst unglaubwürdig – da unüberlegt und unreif. Die Protagonistin, die mal devot, mal jähzornig und aufbrausend, mal kindisch und weinerlich dargestellt wird, gab mir keinerlei Anreiz, den Fortgang dieses Romans erfahren zu wollen. Geoffrey und Emmaline verletzten sich gegenseitig verbal, ein Missverständnis folgte dem anderen. Zum Glück dauerte es jedoch nicht lange, bis Emmaline sich veränderte. Einige Schwierigkeiten und Hürden, die sich den Verlobten entgegenstellten, machten sie stärker, ließen sie zusammenwachsen. Geoffreys Braut wurde ruhiger, wirkte reifer und an entdeckte eine Willensstärke und Zuversicht an ihr. Sie war es auch, die Geoffrey wieder zum Glauben an Gott führte, der ihnen in den schweren Zeiten Trost und Halt gab. Kim Vogel Sawyer kommt in diesem Buch mit wenigen handelnden Personen aus. Meine liebste Nebenfigur ist die ältere Schwarze, Tildy Senger, die mit ihrem Ehemann Ronald in der Nachbarschaft lebte. Tildy wurde für Emmaline zum Mutterersatz, zur weisen Ratgeberin und Lehrerin, und schließlich zur allerbesten Freundin. Tildys tiefer Glaube veränderte nicht nur Emmaline, sondern letztendlich auch Geoffrey. Das Wichtigste, was die beiden gelernt hatten, war es, sich mehr auf Gottes Kraft zu verlassen, als auf ihre eigene. Nach einigen Startschwierigkeiten bis zum ersten Viertel des Buches schaffte es Kim Vogel Sawyer, mich für die Geschichte von Emmaline und Geoffrey zu erwärmen und bescherte mir ein paar wunderschöne Stunden, in denen ich in diese Lektüre versinken konnte. Aufgrund des holprigen Einstiegs vergebe ich dennoch nur vier Bewertungssterne, eine Leseempfehlung kann ich aber ohne weiteres dafür geben!

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  • Rezension zu "Bleibe bis zum Frühling" von Kim Vogel Sawyer

    Bleibe bis zum Frühling
    Thea

    Thea

    22. September 2010 um 15:39

    einfach super- das buch!