Kim Winter Sternenstaub

(132)

Lovelybooks Bewertung

  • 141 Bibliotheken
  • 19 Follower
  • 2 Leser
  • 38 Rezensionen
(83)
(34)
(10)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Sternenstaub“ von Kim Winter

Endlich: Mit der loduunischen Verbindungszeremonie feiern Mia und Iason ihre Liebe, doch das Fest wird von einem hinterhältigen Angriff überschattet. Iason ahnt, dass die Attacken gegen sie erst enden werden, wenn er sich Lokondra ein für alle Mal stellt - denn Mia ist nicht nur sein, sondern auch Lokondras Bestimmung. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Lokondras und Mias gegenseitiger Einfluss aufeinander entwickelt sich zu einem fatalen Machtspiel. Wird Mia der Versuchung der Macht verfallen? Oder kann sie Lokondra dazu bringen,sich von seinen Machenschaften loszusagen? Iason wird vor eine Aufgabe gestellt, die ihm gerade als Wächter unmöglich erscheint: Er darf Mia nicht beschützen.

Eine super schöne Geschichte, die ich gerade zu verschlungen habe

— Cleo22

Der absolut beste Band der Reihe voller Romantik, Spannung, Fantasy und allem, was ein Bücherwurm sich wünscht! Einer der besten Reihen! <3

— MiraxD

Ein realistisch grandioser Abschluss für eine Jugendliebe <3

— Rina15

Öde, zäh, aufgeblasen, langatmig. Kein Vergleich zu Sternenschimmer und kein schöner Abschluss der Trilogie.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Reihe ist einfach nur WOW. Es sollten mehr solcher Liebes-Romane geschrieben werden

— NotHelpless

Klasse Ende für die Triologie! Hat mir super gefallen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Besser als Band 2, kommt aber leider nicht ganz an den ersten heran. Trotzdem ein extrem lesenswertes Buch.

— Anni-chan

auch der 3. teil der trilogie wird eines meiner lieblingsbücher, ich habe so geweint. wunderschön!

— laura_lovegood1

eine interessante Welt und überraschende Wendungen

— his_and_her_books

Ein zufriedenstellendes Trilogie-Finale mit einer ordentlichen Protion Emotionen!

— Belladonna

Stöbern in Jugendbücher

Chosen - Das Erwachen

Mir hat auch Teil 2 richtig gut gefallen ♥

Wildpony

Ein bisschen wie Unendlichkeit

ein mal ganz anderes Buch über Trauer, Verlust, Liebe und Zeitreisen. Es fällt einem leicht sich mit Gottie zu identifizieren

Valabe

Und wenn die Welt verbrennt

Ein Wechselbad der Gefühle, das sich auf 432 Seiten entfaltet und den Leser bis zum letzten Wort in seinen Bann zieht.

seschat

Wolkenschloss

Ein tolles Jugendbuch in typischer Kerstin-Gier-Manier: sehr humorvoll geschrieben, man fliegt nur so durch die Seiten.

Annili

Magnus Chase - Der Hammer des Thor

Noch besser als der erste Teil mit neuen außergewöhnlichen Charakteren! Bin schon so aufgeregt auf den nächsten Band :-)

Yuria

PS: Ich mag dich

Naja ich fand es war ganz nett aber die Charaktere sind nicht authentisch genug und die Geschichte eher oberflächlich gehalten.

DExTER

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sternenstaub

    Sternenstaub

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:56

      Sternenstaub (Sternenschimmer #3) *Spoiler*   Autor: Kim Winter   Gelesen auf: Deutsch   Das Cover ist in diesem Band hellblau, was überhaupt nicht zu den anderen beiden Teilen passt. Aus mir unerklärlichen Gründen ranken sich Blumen und Pflanzen an den Coverrändern und um den Planeten, den wir schon aus den Vorgängerbänden kennen, herum. Wieder es das Buch unter dem Umschlag schneeweiß. Ohne Umschläge würden also alle drei Bände perfekt zueinander passen im Regal. Mit Umschlägen eher nicht. Außerdem habe ich den Schreibstil jetzt wirklich zu bemängeln. In den ersten beiden Bänden war es ja noch ganz in Ordnung, aber jetzt nervt es, dass die Autorin zwanghaft versucht, einen jugendlichen Stil zu bewahren, was ihr stellenweise nicht mal gelingt. Sehr enttäuschend. Dafür ging es mit Mia wieder bergauf. Sie und Iason sind jetzt miteinander verbungen, was eigentlich nicht erlaubt ist, da sie noch keine offizielle loduunische Verbindungsfeier hatten. Das wird natürlich nachgeholt. Immerhin ist eine loduunische Verbindungsfeier in etwa gleichranging mit einer Hochzeit auf der Erde. Natürlich wäre das Buch doch viel zu langweilig, wenn dabei alles glatt laufen würde und es kommt, wie es kommen muss. Die Feier fällt ins Wasser, doch nicht nur das. Iason beschließt, nach Loduun zurückzukehren, mitten ins Kriegsgebiet, und er will, dass Mia zurückbleibt. Das lässt Mia nicht auf sich sitzen und fasst schließlich den Entschluss, selbst einen Ausflug in Iasons Heimat zu machen und nebenbei den Krieg ein für alle Mal zu beenden...   Sternenstaub ist ein gelungener Abschluss mit einem durchaus realistischen Ende, das mich nicht im Geringsten enttäuscht hat. Zugegeben, nach Sternensturm hatte ich meine Zweifel, doch meine Erwartungen wurden erfüllt. Bis auf den Schreibstil, ein rundum gutes Buch.   4/5   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2014/04/mini-rezension-sternenstaub.html

    Mehr
  • eine interessante Welt und überraschende Wendungen

    Sternenstaub

    his_and_her_books

    07. February 2015 um 21:10

    Inhalt: Mia und Iason wollen ihre Verbindung nun offiziell noch einmal in der „Öffentlichkeit“ wiederholen. Doch Lokondras Lakaien sprengen die Veranstaltung und die Konsequenz daraus ist klar: Solange Lokondra lebt, werden Mia und Iason nie Ruhe haben. Iason fasst einen Entschluss, der Mia beinahe das Herz zerreißt: Er kehrt zurück nach Loduun. Die Lage auf der Erde spitzt sich immer weiter zu. Erst sollen keine weiteren Flüchtlinge angenommen, dann sollen die Grenzen komplett geschlossen werden. Mia sieht ihre einzige Chance darin, sich in ein Schiff nach Loduun zu schleichen. Doch ganz gleich, wie sie es sich vorgestellt hat – Loduun ist unglaublicher und die Zerstörung grausamer, als sie es je erahnen konnte.  Meinung: Nach dem begeisterten Einstieg in die Trilogie und der soliden Fortsetzung konnte ich nun endlich zum Abschluss der Trilogie greifen. Band 3 beginnt mit einer Szene, bei der ich grübelte, ob sie bereits geschehen war oder noch geschehen würde. Erst im Nachhinein habe ich mich wieder daran erinnert. Sie endete abrupt und ließ mich fragend zurück, ehe Kim Winter ihre „normale“ Geschichte fortführte. Die Liebe von Mia und Iason soll nun in einer offiziellen Zeremonie besiegelt werden, auch wenn sie bereits zuvor ihre Gefühle geteilt hatten. Doch dieses Fest wird angegriffen und Iason trifft eine grausame Entscheidung. Er muss Mia verlassen und auf seinen Planeten zurückkehren. Mia fällt daraufhin in ein tiefes Loch, ein Zustand, den die Autorin fantastisch beschreiben konnte. Insgesamt transportiert sie die Emotionen der Charaktere wirklich überzeugend und hält so die Verbindung zu ihnen auf konstant hohem Niveau. Doch was ihre „Sternentrilogie“ so besonders macht, ist die „Moral“, die Kim Winter darüber transportiert. Nicht nur die Folgen von Kriegen, Flüchtlingsströmen, Fremdenhass oder auch nur Ablehnung gegenüber „anderen“, ganz gleich welcher Art, werden thematisiert. Die Autorin verarbeitet Begründungen und Missverständnisse, die dazu führen, in die falsche Richtung zu gehen, was ich ausgesprochen gelungen fand. Kim Winters Schreibstil ist einfach zu lesen, die teils lockere Erzählweise täuscht jedoch nicht über die vielen Beschreibungen und narrativ erzählten Passagen hinweg, die sich für mich zeitweise erneut in die Länge zogen wie im zweiten Band. Doch mit ihren Schilderungen von Loduun konnte mich die Autorin wieder begeistern. Sie hat eine komplett neue Welt erschaffen, die Begegnung einer „Fremden“ dieses Mal andersherum gestaltet und auch hier wieder kräftig die Vorurteile eingebaut, die es zu beseitigen gilt.  Loduun hat mir sehr gut gefallen und die vielen interessanten und überraschenden Wendungen, die Kim Winter eingebaut hat, sorgten dafür, dass ich irgendwann kaum mehr von den Seiten loskam. Sie trieb die Bedrohung immer höher und hat es nicht ausgelassen, die Opfer, die Kriege mit sich bringen, einzubinden.  Die unsägliche Traurigkeit, die am Ende mitschwingt, hängt dem Leser noch lange nach. Mit ihrem kurzen Epilog gönnt Kim Winter uns allen dann doch noch ein Ende, um zufrieden mit der Trilogie abschließen zu können.  Urteil: Auch „Sternenstaub“ besitzt diese Längen, über die ich nicht ganz hinwegsehen konnte. Doch der anstehende finale Kampf und die Welt von Loduun, in die mich Kim Winter entführt hat, gepaart mit einigen überraschenden Wendungen und der „Moral“, die in dieser Trilogie durchweg greifbar ist, sorgten auch beim Trilogie-Finale für hohen Lesegenuss. Gute 4 Bücher für „Sternenstaub“. Die Reihe: 1. Sternenschimmer 2. Sternensturm 3. Sternenstaub ©hisandherbooks.de

    Mehr
  • Sternenstaub

    Sternenstaub

    Belladonna

    30. December 2014 um 11:14

    Beschreibung Die Liebe zwischen Mia und Iasion soll endlich mit der loduunischen Verbindungszeremonie besiegelt werden, doch das Fest wird von einem Angriff überschattet der Iason dazu zwingt nach Loduun zu reisen und sich Lokondra zu stellen. Mia bleibt völlig niedergeschlagen auf der Erde zurück und fasst schon bald einen waghalsigen Plan. Sie schleicht sich auf das nächste Transportschiff nach Loduun und folgt ihrem Liebsten, um ihm zu Seite zu stehen. Doch Iason ist alles andere als glücklich Mia bei sich zu haben, denn nun ist Lokondra eine viel größere Gefahr und Iason kann Mia nicht beschützen. Meine Meinung Ich bin regelrecht verliebt in Kim Winters wunderschöne Sternen Trilogie, so habe ich den Abschlussband “Sternenstaub” mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen (und mir viel Zeit zum genießen gelassen). Im letzten Teil der Trilogie ist es endlich soweit und wir begleiten Mia auf ihrer spannenden Reise nach Loduun. Dort angekommen nimmt mich die einzigartige Welt des Planeten in ihren Bann. Es war eine große Freude, Seite um Seite mehr über das Leben und die Landschaft Loduuns zu erfahren. Das schönste dabei ist, dass Kim Winters Liebe fürs Detail diese außerirdische Welt so real und nah erscheinen lässt als sei sie direkt nebenan. Ich habe mich gefühlt wie Alice die durch das Kaninchenloch fällt! Wei bei Alice im Wunderland hat diese schöne Welt auch ihre Schattenseiten. Es herrscht Bürgerkrieg und die böse Macht Lokondras scheint allgegenwärtig. Neben düsteren und dramatischen Szenen vertieft sich die Liebe zwischen Iason und Mia. Schlussendlich spitzt sich die Handlung zum Finale zu. Obwohl “Sternenstaub” ein würdiger Abschlussband dieser tollen Reihe ist, haben sich einige Abschnitte wie Kaugummi gezogen und somit die Spannung etwas genommen. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Punktabzug, ich vergebe 4 von 5 Grinsekatzen. Über die Autorin Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“ (Quelle: Thienemann Verlag) Information zur Reihe 1. 2012 Sternenschimmer 2. 2012 Sternensturm 3. 2013 Sternenstaub Cover Fazit Ein zufriedenstellendes Trilogie-Finale mit einer ordentlichen Protion Emotionen!----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.12.2014

    Mehr
  • Katastrophales Ende einer Trilogie

    Sternenstaub

    Kaira

    Inhalt Mia und Iason stehen vor der größten Aufgabe, der sie sich stellen müssen: Lokondra und die Beendigung des Krieges auf Loduun. Dafür muss sich Mia Lokondra stellen um seine Herrschaft zu beenden, denn sie ist nicht nur Iasons Sinn, sondern auch Lokondras. Das bedeutet natürlich, das Iason Mia nicht beschützen darf, was ihre Liebe auf eine harte Probe stellt. Zur Geschichte Das komplette Buch besteht hauptsächlich aus riesigem Gefühlskram. Seitenweise wird beschrieben, wie sich Mia grade fühlt und von welchen Emotionen sie ständig überrollt wird. Natürlich sind Gefühle in diesem Buch sehr wichtig, auch, da Mia mit Iason verbunden ist, und sie ihre Gefühle teilen, aber es ist einfach viel zu viel. Man langweilt sich dauernd, weil schon wieder erklärt wird, wie Mia sich grade fühlt, wie sich jemand anderes fühlen muss etc. Alles zieht sich wie Gummi und wiederholt sich immer wieder aufs Neue. Wenn man das überflüssige Gefühlszeug, auch die ganzen sich ständig wiederholenden Landschaftsbeschreibungen und bedeutungslosen Szenen wie Begegnungen mit loduunischen Tieren weglassen würde, wäre das Buch nur halb so dick und man müsste sich nicht so durchquälen und aufregen. Aber auch, wenn es nicht so dick wäre, würde man sich ständig aufregen. Mia ist ein absolut nervender und völlig dumm handelnder Charakter. So viel Mist wie sie, kann ein Mensch einfach nicht bauen, genauso, wie sie ständig dummes Zeug von sich gibt. Andauernd mischt sie sich in Sachen ein, die sie absolut nichts angehen und die auch nichts mit ihr zu tun haben. Sie ist absolut dreist und alles, was sie zu sagen hat, hat kein Gewicht und trägt nie etwas wertvolles oder positives zu einer Diskussion oder einer Mission bei. Hinzu kommt, dass Mia nie die Schuld gegeben wird, wenn etwas schlimmes passiert, obwohl sie immer die Schuld trägt durch ihre dummen Aktionen, weil sie immer eingreifen muss, wenn es nicht nach ihrer Nase geht und nur mehr Probleme verursacht. Selbst wenn es völlig logisch ist, was die Wächter oder überhaupt irgendwer beschließt, sie versaut alles. Zum Beispiel beschließen die Wächter, Mia nicht mit auf eine Mission zu nehmen, weil Iason sich nur auf sie konzentrieren würde und sie total im Weg wäre. Sie ist deswegen völlig sauer auf alle. Aber als Ariel ihr heimlich hinterhergeht, sagt sie, er wäre nur im Weg und sie könnte sich nur darauf konzentrieren, ihn zu beschützen und könnte ihre Mission nicht richtig ausführen. Ganz nach dem Motto: Ich darf alles, sonst keiner. Und wenn sie dann nach ihrer Nase handelt und dumme Aktionen startet, häufen sich die glücklichen Zufälle meterhoch, sodass alles, was passiert völlig unrealistisch wird. Das Ende des Buches ist totaler Mist, alles, worauf hingearbeitet wurde, wurde am Ende über den Haufen geworfen und anders gehandhabt, es sterben so viele tolle Figuren völlig sinnlos, einfach dafür, dass irgendjemand stirbt und der Epilog ist völlig nichtssagend. Eigene Meinung Das Buch ist eine absolute Enttäuschung. Ich hatte gehofft, dass die Reihe wieder besser wird, da der erste Band wirklich unglaublich toll war, der zweite aber nicht an den ersten heranreichen konnte. Selbst im Buch wird gesagt, es soll nicht wie in anderen Liebesschnulzen sein - angespielt wird auf den zweiten Teil der Biss-Reihe, als Edward sich herzlos von Bella trennt und sie danach depressiv wird und alles daran setzt, ihn zurückzubekommen - aber es passiert exakt das gleiche! Mia wird depressiv und folgt Iason völlig gedankenlos. Aber im Gegensatz zu Bella benimmt sich Mia nicht wie eine 18-Jährige, sondern so, als wäre sie grade einmal dreizehn Jahre und das das ganze Buch über, sodass man sich ständig ärgert und mit dem Kopf schüttelt über ihre Dummheit, Naivität und ihre nervtötende Art. Selbst Lokondra war eine schönere und nettere Figur als Mia. Alles in allem war der letzte Teil noch katastrophaler als der zweite Teil und man geht absolut enttäuscht aus dieser Trilogie, dabei war der erste Teil so unglaublich toll. Zwei Sterne gibt es, weil die anderen Charaktere konstant geblieben sind und gut konzipiert waren.

    Mehr
    • 2

    Floh

    15. August 2014 um 05:06
  • Galaktischer Schluss

    Sternenstaub

    Selene87

    Ich bin super glücklich mit dem letzten Band der Sternentrilogie! Man bekam einen tollen Einblick in das Leben und die Menschen auf Loduun und es passiert tatsächlich noch mal so einiges in diesem Band! Auch wenn mich bei manchen Büchern übertriebene Jugendsprache eher stört, so war es mir bei diesem Buch eigentlich immer authentisch. Und natürlich warten wieder jede Menge Emotionen von Mia auf den Leser ;) Allerdings hätte ich am Schluss doch noch gern etwas von Mias Mutter gehört oder wie es sein kann, dass ein gewisser Jemand überlebt hat. Sprich zwei, drei Minifragezeichen bleiben mir da schon noch am Ende... Aber das ändert nichts daran, dass ich die Reihe einfach nur klasse finde und sehr gerne gelesen habe!

    Mehr
    • 3
  • Sternenstaub - Kim Winter

    Sternenstaub

    SonnenBlume

    08. June 2014 um 17:26

    Iason und Mia können es kaum erwarten, dass sie ihre Verbindung endlich mit allen ihren Lieben feiern können. Aber das Ereignis wird von einer Tragödie überschatten, denn Lokondra schickt einmal öfter einen seiner Lakaien auf die Erde, um das Glück zu zerstören. Soweit geht alles nocht gut, aber Isaon entscheiden sich dazu, nach Loduun zu fliegen und Lokondra zusammen mit den anderen Wächter ein für alle Mal den Garaus zu machen. Für Mia ist es unvorstellbar, so lange von Iason getrennt zu sein und Hals über Kopf entscheiden sie sich, sich in das letzte Raumschiff nach Loduun zu schmuggeln und ihren Liebsten zu unterstützen. Zu Beginn scheint alles nocht teilweise in Ordnung, aber dass eskaliert die Situation auf dem fremden Planeten und Mia ergreift den Entschluss, sich freiwillig in die Höhle des Löwen zu begeben, um Schlimmeres zu verhindern, aber vor allem, um Iason aus Lokondras Fängen zu befreien. Ihr Leben gegen sein Leben ... Nun habe ich so viele Stunden zusammen mit Mia und Iason verbracht und jetzt ist es einfach zu Ende. Kaum zu glauben. Ich habe mit den beiden diverse Höhen und Tiefen durchgemacht, es ist schlicht nicht zu fassen. Es war auf jeden Fall sehr schön, in diesem Teil etwas mehr über Loduun zu erfahren und Mia sogar auf den Planeten zu begleiten. Ich finde die Vorstellung sehr schön, jetzt einmal abgesehen vom Krieg, der wütet. Ich kann mir nicht helfen, als zu wünschen, dass es so einen Planeten wirklich gibt. Sternenstaub ist auf jeden Fall ein guter Abschluss, allerdings blieb in meinen Augen noch die ein der andere Fragen offen, beispielsweise, warum ein gewisser Jemand, der nach den Vorfällen eigentlich mausetot sein sollte, plötzlich putzmunter im Radio zu hören ist! Aber wie dem auch sei, trotzdem ein würdiger Abschluss, schade, dass ich die liebenswerten Loduuner nun nicht mehr sehen werde, vor allem die Kinder waren wirklich Charaktere, in die man sich heillos verlieben kann!

    Mehr
  • Offenes Ende der Trilogie

    Sternenstaub

    Monika Jary

    20. April 2014 um 11:07

    Habe die Trilogie sehr gerne gelesen, aber das Ende ist doch schon merkartig. Es bleiben zu viele Fragen um Mia und Iason offen, irgendwie wirkt es, als sei einem Motor der Treibstoff ausgegangen.
    Dabei ruft es doch geradezu nach MEHR!!!!!!
    Entscheidet Mia sich nun für Iasons Heimat, geht Iason wirklich zur Erde zurück??

    Die Bücher sind absolut lesens- und empfehlenswert.

  • Guter letzter Teil der Triologie

    Sternenstaub

    Nadinini

    15. March 2014 um 16:27

    Wo mich der erste Band total aus der Bahn geworfen und sich einen Platz in meinem Herzen verschafft hat, konnten mich der zweite und dritte Band nicht zu hundert prozent überzeugen. Iason und Mia sind wundervolle Personen und auch die Kinder sind mir ans Herz gewachsen. An sich sind alle Bücher große Klasse und ich kann alle drei weiterempfehlen, an jeden, der auf Fantasy und eine schöne und verbotene Liebesgeschichte steht. Dennoch war es das Ende, das mir nicht gepasst hat. Wo ich mir doch so sicher war, dass es ein eindeutiges Happy End gibt, gab es ein offenes Ende das mich irgendwie verunsichert hat und mir nicht das perfekte gegeben hat das ich mir so sehr gewünscht habe. Dennoch ist die Geschichte an sich wirklich klasse und schön und vor allem Iason mit seinen schönen blauen Augen hat es mir angetan. Also ein tolles Buch und 4,5 Sterne von mir, die ich aber auf 4 abrunde weil mir das Ende nicht gut genug war. :/

    Mehr
  • Sternenstaub

    Sternenstaub

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2014 um 07:36

    3 Bücher mit Herz, Charme, Spannung und ganz viel Gefühl...ich habe alle drei Bücher hinter einander gelesen, gäbe es nicht Zeiten wo man doch müde ist um zu schlafen hätte ich sie 24 Std am Tag gelesen, die Geschichte der Bücher hat mich von der ersten Seite an fasziniert und mit ihn ihren Bann gezogen, ich habe mich zwischen den Charakteren so wohl gefühlt das ich mich manchmal dazu gewünscht hätte, ich fühlte mit Mai und auch mit Iason, beide habe mir zu verstehen das es immer weiterg echt und glaubt Imkern ach unseren schweren Zeiten Zuhause war das ein Buch was nicht nur berührt sondern unter die haut geht. Ich liebe solche Art Trilogien, oder eben die Story an sich und ich würde mich sicher auf weitere Teile freuen aber auch auf neue Bücher von Kim Winter...die mir ein Stück ans Herz gewachsen ist liebe Grüße aus dem Raum limburg/Lahn...freu mich auf mehr.

    Mehr
  • Ein UNFASSBARERES Buch

    Sternenstaub

    sunnypurple

    17. February 2014 um 00:11

    Das Buch ist einfach der HAMMER!! Ich konnte mich super in die Personen hineinversetzen und mit ihnen fühlen. Kim Winter hat einfach jedes Detail genau beschrieben so, das man das Gefühl hatte man ist in der Geschichte mit drinnen. Also wer das Buch noch nicht gelesen hat: IHR MÜSST ES EINFACH LESEN!!! Es wir euch bestimmt genau so umhauen wie mich :D

  • Ein letztes mal eine Geschichte mit Mia & Iason erleben

    Sternenstaub

    buecherwurm99

    07. February 2014 um 17:49

    Als ich den letzten Teil der Trilogie in den Händen hielt war ich so gespannt und wollte ihn unbedingt fertig lesen auch mit dem Wissen das es das letzte Buch von Mia und Iason ist. Es ist die beste Trilogie die ich je gelesen habe und es fällt mir einfach so unheimlich schwer mich jetzt davon zu verabschieden. In jedem der drei Bücher musste ich lachen, mir sind die Tränen gelaufen, aus Verblüffung mit herunter geklapptem Mund und glasigen Augen weiter gelesen und zwar deswegen weil man es immer schafft sich leicht in die Rolle desjenigen hineinzuversetzen. Nicht bei allen Büchern die ich lese muss ich weinen aber bei diesen drei schon. Die Autorin hat den Figuren ihre Gefühle und ihr Aussehen gegeben sie hat die Geschichte echt wirken lassen, so als ob sie sich in meinem Kopf abspielen würde (was sie auch wirklich getan hat).  Ich bin mehr oder weniger durch einen Zufall auf das erste Buch gestoßen und musste gleich die nächsten Bücher besorgen. Aber jetzt muss ich mich damit abfinden das es einfach keine weitere Fortsetzung geben wird. Zunächst war ich etwas traurig weil ich nach den letzten Zeilen und der Danksagung keine Seiten mehr fand die zur Geschichte beitragen und ich feststellen musste das es zu Ende ist und zwar wirklich zu Ende. Auch dieses mal hat mich das Buch voll mit hinein gezogen. All die Spannung und das Bangen um Iason, Mia und ihre neuen oder alten Freunde, die Stellen wo sie sich freuen und hoffen das alles so bleibt wie es ist, zwingt einen förmlich immer weiter und weiter zu lesen. Ich werde hier nicht schreiben worum es Inder Geschichte handelt, denn das könnt ihr auch auf dem Einband des Buches oder oben nachlesen. Ich empfehle aber für den, der sich für dieses Buch interessiert, mit dem ersten Teil anzufangen  aus dem Grund, dass einem einfach das Hintergrundwissen fehlt und man wahrscheinlich nicht ganz mitkommen würde. Im ersten und zweiten Teil passiert einfach so viel. Mich hat jeder einzelne Teil berührt, man muss es gelesen haben um zu verstehen. Ich bin einfach nur froh und so unendlich glücklich das ich diese Trilogie lesen durfte.

    Mehr
  • Wir nehmen Abschied von Mia und Iason

    Sternenstaub

    Avirem

    30. January 2014 um 21:29

    ! ACHTUNG ! Band 3 einer Trilogie Kurzbeschreibung Endlich: Mit der loduunischen Verbindungszeremonie feiern Mia und Iason ihre Liebe, doch das Fest wird von einem hinterhältigen Angriff überschattet. Iason ahnt, dass die Attacken gegen sie erst enden werden, wenn er sich Lokondra ein für alle Mal stellt denn Mia ist nicht nur sein, sondern auch Lokondras Bestimmung. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Lokondras und Mias gegenseitiger Einfluss aufeinander entwickelt sich zu einem fatalen Machtspiel. Wird Mia der Versuchung der Macht verfallen? Oder kann sie Lokondra dazu bringen,sich von seinen Machenschaften loszusagen? Iason wird vor eine Aufgabe gestellt, die ihm gerade als Wächter unmöglich erscheint: Er darf Mia nicht beschützen ... Inhalt Mia und Iason wissen das sie sich lieben und zusammengehören. Mit der loduunischen Verbindungszeremonie wollen sie nun öffentlich mit Freunden und Familie ihre Liebe bekunden. Doch Lokondra hat seine Handlanger überall und ein Angriff beendet die Feier. Solange Lokondra nicht besiegt ist wird es keinen Frieden geben. Er ist wie ein dunkler Schatten, der über allem schwebt und eine blutige Spur hinterläßt. Schwere Zeiten stehen Iason und Mia bevor, eine Bewährungsprobe für ihre Liebe und Entscheidungen die nicht leicht zu fällen sind. Meinung Wieder findet eine Trilogie ihr Ende und ich muss mich von lieb gewonnen Charakteren verabschieden. Mia hat sich weiterentwickelt und ist erwachsener geworden. Sie ist zwar noch das tollpatschige und sture Mädchen das wir in Band 1 kennengelernt haben, aber sie beweist Mut, Kraft und Stärke. Iason hat gelernt die Menschen besser zu verstehen und er hat lieben gelernt. Iason bleibt Iason der mit allen Mitteln versucht Mia zu beschützen. Erneut gibt es ein Wiedersehen mit den liebenswerten loduunischen Kindern vomTulpenweg. Lena, Frank, Bert, Skyto, Finn, Lyra, Luna, Ariel und all die anderen Charaktere sind wieder dabei. Von manchen müssen wir uns bereits im Verlauf der Geschichte verabschieden. Seit Beginn der Sternentrilogie warte ich darauf Loduun persönlich zu besuchen. Nun im Abschlussband nimmt uns Kim Winter endlich mit, damit wir diesen besonderen Planeten kennenlernen. Bildhaft beschrieben erfahren wir mehr über die fantastische Schönheit Londuuns , aber wir lernen nicht nur diese malerische Seite kennen. Der wütende Krieg hat schwere Wunden hinterlassen. Die Geschichte wird von Mia in der Ich Perspektive erzählt. Der Schreibstil von Kim Winter ist leicht, jugendlich, bildhaft und angenehm zu lesen. An manchen Stellen erschien mir die Sprache zu kindlich. Eine Trilogie die zum Denken anregt wenn man es zuläßt, den soviel Fantasy darin steckt, soviel Realitiät beinhaltet sie. Krieg, Politik, Umweltverschmutzung, Ausgrenzung sind nur einige Themen die zur Sprache kommen. In den drei Bänden haben uns Freundschaft, Liebe, Frieden, Gewalt, Spannung und Dramatik begleitet. Fazit: "Sternenstaub" von Kim Winter ist ein zufriedenstellender Abschlußband der Sternentrilogie. Eine Geschichte die für mich recht rund und stimmig geendet hat und sich von Band zu Band leicht gesteigert hat. Viele Fragen wurden geklärt, einige der Fantasy des Lesers überlassen ... Zitat "Die Sterne wussten, das die Nacht, in der du uns getroffen hast, dein Leben verändert." (Seite 459) Trilogie Band 1: Sternenschimmer Band 2: Sternensturm Band 3: Sternenstaub

    Mehr
  • Coprianther, Brainsafeing & Kraterstadt

    Sternenstaub

    ErleseneBuecher

    30. January 2014 um 08:27

    Ich werde mich wohl leider wiederholen müssen. Es ist nicht meine Reihe. Aber fangen wir vielleicht mit dem Positiven an, immerhin habe ich ja nicht abgebrochen. Mia und Iason haben mir im Gegensatz zum zweiten Teil hier besser gefallen, wobei Mia gegen Ende wieder sehr nervig wird. Ich fand auch die Story im Ganzen etwas runder. Und der Schreibtstil ist wirklich (wie in den anderen Teilen auch) gut. ABER es berührt mich alles so gar nicht. Es geht nicht ans Herz, ich lese alles, kann auch vieles nachvollziehen (leider nicht alles), aber ich fühle dabei nichts. Ich bin nicht gespannt, fiebere nicht mit oder wünsche mir irgendwas. Schade. Aber es wirkt auf mich alles so kalt und so unausgegoren. Sehr sehr schade! Die Idee ist wirklich ganz gut und dass es dieses Mal auf den fremden Planeten geht, birgt natürlich eine Riesenchance dem Leser diese fremde neue Welt näher zu bringen. Aber auch das kam nicht so richtig bei mir an. Vielleicht wollte Frau Winter auch zu viel: Fremde Welt, Liebe, Sinn, Krieg, Gesellschaftskritik,… Leider lässt mich deshalb diese Reihe etwas unzufrieden, enttäuscht und ratlos zurück. Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

    Mehr
  • Sternenstaub von Kim Winter - Ein tolles Buch und ein toller Abschluss der Trilogie

    Sternenstaub

    LillianMcCarthy

    05. January 2014 um 17:17

    Inhalt: Mia und Iason wollen endlich ihre Verbindung mit der loduunischen Zeremonie bekanntgeben. Sie werden jedoch von Taria gestört und so ist nicht verwunderlich, dass Lokondra dahintersteckt. Bei dem Angriff wird Lena, Mias beste Freundin, schwer verletzt und auch die Lage auf Loduun wird immer kritischer. Iason beschließt, nach Loduun zurückzukehren um Lokondra zu besiegen und so allem ein Ende zu setzen, denn er erkennt, dass dies der einzige Weg ist um glücklich mit Mia zusammen zu sein. Während Iason zurück auf Loduun ist vermisst ihn Mia schmerzlich und erkennt, dass ihr ihre Sicherheit nichts bringt, wenn sie nicht bei Iason sein kann. Als die Proteste der menschlichen Bevölkerung immer stärker werden beschließt die Regierung den Kontakt zu Loduun abzubrechen und keine Schiffe mehr dorthin zu schicken. Hals über Kopf ergreift Mia die Chance und schleicht sich an Bord des letzten Raumschiffes nach Loduun, natürlich nicht ohne entdeckt zu werden ;). Dort angekommen ist Mia fasziniert von der wunderschönen Landschaft in Loduun aber sie muss auch erkennen, dass es nicht leicht ist fremd auf einem Planeten zu sein und, dass der Krieg näher und bedrohlicher ist, als sie es sich je hätte ausmalen können. Die Lage wird deutlich kritischer, als die irdische Regierung beschließt nun auch alle aufgenommen loduunischen Kinder zurückzuschicken und Lokondra einen Angriff auf dieses Raumschiff plant. Als dann auch noch Iason von Lokondra entführt und gefangen genommen wird, wird Mia klar, dass es nur einen Weg gibt alle, die sie liebt zu retten: Sie muss sich Lokondra stellen und ihm alles geben, was er will. Sie selbst. Personen: Im ersten Teil haben wir Mia und ihre Freunde und Familie kennengelernt. Außerdem Iason, Finn und die loduunischen Kinder. Im zweiten Teil kamen die Wächter hinzu und ein paar andere Loduuner. Zu diesen Personen muss ich zuerst sagen, dass ich es sehr gelungen finde, wie Kim Winter es schafft die Charaktere so auszubauen, dass sie so real und fassbar wirken. Auch entwickeln sich alle ständig weiter und lernen ohne sich selbst und ihre Art zu verlieren. So kommt es auch, dass ich fast alle sehr sympathisch finde. In diesem Band kommt der gesamte Clan des Stolzes hinzu. Besonders Iasons Familie. Ich mochte sie alle sehr, da sie sich trotz ihres Misstrauens Mia gegenüber sehr schnell an sie gewöhnt haben und schon nach wenigen Minuten herzlich in ihre Familie aufgenommen haben. Außerdem lernen wir endlich Lokondra und andere Ostloduuner kennen. Lokondra habe ich mir wie den typischen Bösewicht a la Lord Voldemort vorgestellt. Fakt ist jedoch ich konnte ihn ebenso wenig hassen wie Mia. Er hat eine sehr sympathische Seite und je mehr man von ihm liest, umso mehr erkennt man, dass er eigentlich nur ein Loduuner ist, der seinen Sinn falsch interpretiert hat. Kritik: Das Buch ist für mich ein fantastisches Ende dieser wunderschönen Trilogie.  Nachdem mich der zweite Teil etwas enttäuscht zurückgelassen hat muss ich sagen, dass der dritte Teil sogar noch den ersten toppt. Das Buch entführt mit Loduun in eine völlig neue Welt, die wegen ihrer Schönheit nur noch deutlicher aufzeigt, wie grausam dieser Krieg ist. Mia wird nachdenklicher und ihr wird klar, was im Leben wichtig ist und wie egoistisch die Taten der Loduuner(beider Seiten) aber vor allem auch die Taten ihres eigenen Volkes sind. Das Buch hat einen tollen und gleichzeitig auch sehr traurigen finalen Kampf der aber, um schon mal etwas ganz kleines zu verraten, nicht von Loduunern ausgetragen wird. Zum Ende kann ich sagen, dass ich sehr froh und zufrieden bin. Trotzdem ist es an manchen Stellen auch sehr traurig aber welcher Krieg endet schon mit einem Happy End?! Bewertung: Sternenstaub bekommt von mir 5 von 5 Sternen. Für mich ist es das Buchhighlight 2013 und ich bin froh, dass ich es mit ins Jahr 2014 genommen habe, denn hier wird es auch mehr oder weniger darauf hinauslaufen. Ich glaube nicht, dass es viele Bücher gibt, die das Buch in seiner Thematik toppen können und empfehle das Buch jedem, der die ersten beiden Teile auch schon gelesen hat auch wenn er mit dem Vorgängerband nicht zufrieden war.

    Mehr
  • Gelungener Abschluss!

    Sternenstaub

    MrsDarcys

    26. November 2013 um 19:53

    Nun ist es soweit, der letzte Band der Sternentrilogie reiht sich ein. Ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge angefangen. (War bei mir auch so. Es war schade in das Buch einzusteigen mit dem Wissen, dass es der letzte Band ist, aber ich konnte es auch kaum erwarten weiterzulesen.) Zum einen freute ich mich wahnsinnig Mia und Iason wieder zu haben, doch andererseits wusste ich natürlich, dass es ihr letztes Abenteuer sein wird. Kim Winters Schreibstil war wie immer flüssig und locker flockig. Ich habe ihn wirklich genossen, da es so einfach war wieder in das Buch zu finden, auch wenn die Namen am Anfang verwirrend waren, da ich nicht mehr genau wusste welcher Wächter welcher war, doch das änderte sich nach einigen Zeilen schnell wieder. (Für mich war der Schreibstil auch sehr gut. So ehrlich und authentisch.) Der letzte Teil beginnt genau so wie er endet, mit Ereignissen, bei denen man das Atmen vergisst, weil man Angst vor jedem weiteren Wort hat. Die Charaktere sind mir schon in den ersten Teilen ans Herz gewachsen und hatte ich im ersten Teil auch noch etwas Schwierigkeiten mit Mia, so war sie mir in diesem sofort bekannt. Ihre Handlungen waren klar nachvollziehbar und auch wenn sie immer noch so übereilt reagiert, kenne ich sie nun doch etwas besser und kann ihre Handlungen verstehen.  Auch ihre Tollpatschigkeit und ihr Humor kommen nicht zu kurz, auch wenn ich mir dennoch etwas mehr Lockerheit gewünscht hätte, was aber bei diesem brisanten Thema durchaus schwer zu realisieren ist. Aber auch alle anderen Charaktere die man aus Sternenschimmer und Sternensturm schon kennt, bekommen ihren eigenen Platz im Buch und machen es nur noch schwerer, dass Ende der Trilogie zu akzeptieren. (Mia…ja sie ist schon einmalig. Mit ihrem Humor, ihrer sympathischen Art und und ihrer Schnodderigkeit – jaja, ich weiß, das Wort gibt’s auch nicht – konnte ich sie gar nicht nicht in mein Herz schließen. Und gerade ihre überbordende Art hat mich immer weiter lesen lassen. Sie bringt Aktion in die Geschichte.) Vor allem die Nebencharaktere, wie Mias Freunde oder die Loduunischen Kinder sind auch in diesem Band wieder hervorragend skizziert und runden das ganze Geschehen zu einem Buch ab, bei dem man einfach eintauchen und mitfiebern muss. (DIE KINDER!!! - <3) Jedoch muss ich leider gestehen, dass mir die Handlung vor allem in der Mitte etwas zähflüssig und eintönig wurde. Loduun steht klar im Vorschein, was ich auch nicht falsch finde, doch die Zweisamkeit zwischen Iason und Mia oder auch generell die Tiefgründigkeit ging mir etwas verloren. (Das sehe ich absolut anders. Gerade weil Kim Winter die Liebesgeschichte in diesem Teil des Buches etwas hintenan gestellt hat, hat sie mich schlussendlich hundertprozentig überzeugt. Denn in dieser Phase der Geschichte wäre eine zu ausführliche Zärtlichkeit zwischen Mia und Iason einfach nur störend gewesen. Es geht ja dann um Wichtigeres.) Ich fand die Beschreibungen des bunten, aber kalten Planeten durchaus gelungen und konnte mir alles gut vorstellen, jedoch muss ich sagen, dass sie mir einfach zu detailliert und malerisch waren. Meine eigenen Vorstellungskraft war stark eingeschränkt durch die sehr genauen Beschreibungen, aber ich denken, das ist Geschmackssache, wie uns Rose gleich beweisen wird ;). (Korrekt! Ich finde es wichtig und gut, wenn Autoren sich viele Gedanken um Details und Ausschmückungen machen. Diese kleinen Beschreibungen machen für mich ein Buch rund und erleuchten mir den Weg durch das Buch. Denn es soll der Vermittlung der Geschichte des Autors dienen. Er stellt die Kulissen, wir sind nur Zuschauer. Und das ist gut so. Dadurch erschließen sich ganz neue Perspektiven, auf die man selbst vielleicht nicht gekommen wäre.) Außerdem musste ich mich eine Zeit lang richtig durch die Seiten kämpfen, da ich das Gefühl hatte alles würde in die Länge gezogen werden. Gegen Ende jedoch änderte sich das wieder und es wurde nochmal richtig spannend und vor allem unvorhergesehen. Das hat mir richtig gut gefallen und wirklich überrascht. (JA! Das Ende war echt unerwartet. Aber wenn Kim Winter auf der Frankfurter Buchmesse nicht noch weiter beschrieben hätte, wir die Zukunft von Mia und Iason aussehen soll, hätte es einen guten Abzug gegeben.) Alles in allem ein gelungener Abschluss der Trilogie, der für mich jedoch einige Schwachstellen aufwies, aber trotzdem mit Kim Winters flüssigem Schreibstil und wunderbaren Charakteren glänzen konnte. 3 ½ von fünf Wundervollgen schimmernden Schneeflocken! Wer es noch nicht gelesen hat sollte das unbedingt nachholen. Fabulöser Abschluss! Von mir bekommt Sternenstaub – die weitere Ausführung von Frau Winter mal außen vor gelassen – 4 von 5 Rosen. Es ist ein Buch, das alles hat und alles gibt, was ein gutes Jugendbuch haben und geben sollte. Dafür meine Hochachtung. Schenee und (Rose)

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks