Sternensturm

von Kim Winter 
4,2 Sterne bei215 Bewertungen
Sternensturm
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (177):
MiraxDs avatar

Der zwar vergleichsweise schwächste Band in der Reihe, aber voller Überraschungen, Gefühlen und neuen Charakteren! ;)

Kritisch (11):
Jennis-Lesewelts avatar

Es hat sich leider seehr gezogen...

Alle 215 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Sternensturm"

Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522503099
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Planet Girl
Erscheinungsdatum:18.05.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht so sehr überzeugen, wie Band 1
    Sternensturm

     

    Sternensturm (Sternenschimmer #2) *Spoiler*

     

    Autor: Kim Winter

     

    Gelesen auf: Deutsch

     

    Das Cover des zweiten Buches ähnelt sehr dem Ersten. Dieses Mal ist der Planet, auf dem die Hochhäuser abgebildet sind, jedoch herzförmig und der Hintergrund ist in einem etwas blasseren Lilaton. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch schneeweiß (oder, wie in meinem Fall: war einmal schneeweiß), wie auch der erste.

    Die Autorin hat einen jugendlichen Schreibstil, den ich schon im ersten Band gemocht hatte. Hier klingt er jedoch stellenweise sehr erzwungen. Zum Teil wäre eine ernstere Schreibweise angemessener gewesen. Im Großen und Ganzen hat es aber gut gepasst und es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen.

    Mia hat mir in diesem Teil nicht so besonders angesprochen. Sie war oft unsicher und wusste nicht, was sie als nächstes tun sollte. Das ging mir gewaltig auf die Nerven und persönlich kann ich nachvollziehen, wieso ihre Freunde sie aus allem herausgelassen haben.

    Außerdem bekommen wir Besuch. Und zwar von Loduun. Nach einem Angriff im Amüsierviertel verständigen Finn und Iason die anderen Wächter, die sich kurzerhand auf den Weg zur Erde machen. Skyto, die Anführer, ist natürlich wenig begeistert von der Beziehung seines besten Manns zu einer gewöhnlichen Irdin.

    Gleichzeitig scheinen Lokondras Leute auf die Erde gekommen zu sein und es lässt vermuten, dass SAH, die Stimme noch lange nicht so tot ist, wie wir glauben...

     

    Sternensturm ist der typische Lückenfüllerband einer ansonsten gut ausgearbeiteten Trilogie. Sie war nicht atemberaubend gut, aber auch nicht schlecht. Teil Drei wird als nächstes in Angriff genommen.

     

     

    3/5

     

    http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2014/04/mini-rezension-sternensturm.html

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    NussCookies avatar
    NussCookievor 4 Jahren
    Kurzmeinung: 4,5 Sterne für den Sternensturm, desen Titel wirklich sehr passend ist. Für mich etwas zu viel Sturm zwischendrin, aber das Ende <3!
    4,5 Sternenstürme entfacht dieses Buch

    Informationen:
    Das Buch ist der zweite Band einer Trilogie, welche im Impress Verlag von Carlsen erschienen ist. Die Autorin Kim Winter hat zuvor die Reihe als gedruckte Version bei Planet Girl vom Thienemann-Esslinger Verlag veröffentlicht. Jetzt liegen die Rechte für die ersten beiden Bände beim Carlsen Verlag. Die Autorin schließt es nicht aus evtl. noch mehr Bände in der Reihe zu veröffentlichen. Das Buch gibt es nur noch als E-Book für 3,99€ zu kaufen, bei einer Seitenanzahl von 742 Seiten.

    Klappentext:

    Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.

    Erster Satz:
    „Tropfende Steinwände.“ (Position 16)

    Erwartung:
    Nachdem mich Band 1 so restlos begeistern konnte mit seinem Weltentwurf, dem Konzept, den Figuren und auch dem Ende erwarte ich von Band 2 dementsprechend viel! Ich weiß gar nicht, wie die Autorin das noch einmal toppen will! Das Buch habe ich gleich am Erscheinungstermin gekauft und verschlungen.

    Covereindrücke:
    Und wieder bin ich total vom Cover begeistert und froh, dass Impress das Cover übernommen hat. Dieses Mal sticht vor allem das pink ins Auge und ganz besonders auffällig ist der herzförmige Planet. Auch hier gibt es wieder die unzähligen Details, in deren Zeichnung man sich verlieren könnte. Mal wieder! Band 2 passt auf jeden Fall schon einmal optisch zu seinem Vorgänger.

    Meinung:

    Nachdem ich Band 1 regelrecht verschlungen hatte, musste Band 2 auch ganz schnell her. Ich war richtig gespannt auf die Fortsetzung und was Kim Winter aus ihrem Weltentwurf noch so alles zaubern kann. Die Welt bleibt die Gleiche, aber sie entwickelt sich weiter. Während in Band 1 die Ereignisse komplett auf der Erde abliefen, kommen nun endlich mehr loduunische Einzelheiten ans Tageslicht. Endlich erfährt man etwas über die Vergangenheit Loduun und auch über die Vergangenheit einzelner Charaktere, Einzelheiten kommen hervor und es gibt mehr Details zum Krieg und dessen Ausmaße.

    Nachdem Mia am Ende von Band 1, also nach Toms Rettungsaktion, mit einer Kopfverletzten davon gekommen ist, sind inzwischen 2 Monate vergangen. Mia hört merkwürdige Stimmen und sieht Dinge, die gar nicht da sind. Sie denkt, sie wäre dabei verrückt zu werden. Keine merkwürdigen Gedanken, nach den Erlebnissen des letzten Sommers. Doch sie beschließt die Sache für sich zu behalten, denn sie weiß nicht mehr wem sie noch vertrauen kann, wer Freund und Feind ist und vertraut weder ihren eigenen Gefühlen noch ihrer Intention. Das kann ja nur schief gehen. Währenddessen verschwinden immer mehr Jugendliche und alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Entführer um einen Loduuner handelt. Als plötzlich auch noch ihre Freunde in Gefahr geraten, weiß Mia, dass das Schrecken noch lange nicht vorbei ist. Dazu kommt noch, dass von Iason verlangt wird, das er eine Beziehung mit der ihm empfohlenen Partnerin eingeht- und das ist nicht Mia, sondern eine Loduunerin. Als dann auch noch ihre Beziehung zu Iason auf der Kippe steht, weil er sich durch die Wächter wieder zu verändern droht, kann er ihr auch keinen Halt mehr geben. Gleichzeitig ist da noch die Stimme, welche sie von allen isoliert. Sie zieht sich vollkommen zurück, als etwas sehr wertvolles für sie zu zerbrechen droht und auch mit ihren Freunden läuft es nicht wirklich mehr rund, als sie einen ungeheuerlichen Verdacht gegen sie hegen. Immer wieder muss sie ihre Mutter anlügen und mit den Wächtern kann sie auch kein sonderlich gutes Verhältnis aufbauen. Kurzum: Für Mia läuft es schrecklich. Da ist es kein Wunder, dass sie schließlich fast daran zerbricht und auch mal zusammenbricht. Umso mehr habe ich sie dafür bewundert, dass sie immer wieder aufgestanden ist und sogar ihren Freunden in der Not beigestanden hat. Sie ist eben eine wahre Kämpferin, auch wenn die Ereignisse sie ernster gemacht haben und sie ihre fröhliche Art nun abgelegt hat/ ablegen musste.

    Die Entwicklung von Iason und den Anderen, die auf der Erde leben, war zumindest am Anfang wirklich herrlich anzuschauen. Iason, der rationale und überlegende Typ, wird in Mias Nähe ganz anders. Auch Finn spürt die Kraft der Veränderung, versucht sie aber nicht an sich heran zu lassen. Vor allem die Kinder sind so gar nicht mehr loduunisch und entwickeln sich prächtig im Tulpenweg. Diese Entwicklungen ließen mir als Leser das Herz aufgehen, doch mir war klar, dass die Idylle trügerisch ist. Spätestens als die Wächter eintreffen kippt diese. Für Iason war es wirklich schwierig, Gefangen zwischen den neugewonnen Freiheiten der Erde, der Liebe zu Mia und den alten Regeln der loduunischen Wächtern. Auf der einen Seite ist da Mia, auf der anderen Seite seine Heimat und sein Sinn. Aber ist Mia nicht sein Sinn?

    Schließlich kommt es sogar so weit, dass das Misstrauen der Erdenbewohner immer größer gegenüber den Loduunern wird. Als es nicht mehr anders geht, muss eine loduunische Einheit auf die Erde kommen: Die Wächter. Doch auch Iason und Finn gehören zu den Wächtern. Was wird sich für Mia ändern? Die Autorin schafft es gekonnt die neuen Charaktere einzuführen und ihnen eine Geschichte, sowie ein Gesicht zu geben. Trotz der vielen Wächtern haben ich bei den Charakteren nicht den Überblick verloren. Eine wahre Stärke, denn diese Vielschichtigkeit bekommt nicht jede Autorin hin. Vor allem wie echt sie gestaltet wurden, so als würden sie tatsächlich existieren. Charaktere, die man eigentlich hassen soll- man schafft es nicht ganz, weil man Mias Sichtweise und deren Sichtweise beide nachvollziehen kann.

    Die Geschichte war vor allem abwechslungsreich und so gar nicht das, was man vielleicht erwartet hat. Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen und sorgten bei mir regelrecht für Verwunderung, aber auch für Wut. Wem kann man trauen? Wer spielt ein falsches Spiel? Woher kommt die Stimme? Für die liebgewonnenen Charaktere ist es nicht immer einfach. Besonders für die Liebe von Iason und Mia kommt es zu einer regelrechten Zerreißprobe, welche der Leser hautnah erfährt. Ich habe mit den beiden mitgelitten und fühlte mich von den Beschreibungen tief getroffen. Jedoch gab es neben spannenden Wendungen auch stellenweise Passagen, die sich in die Länge zogen. Die Autorin gibt am Ende noch einmal alles und schafft es einen rundum gelungenen Abschluss zu finden. In dem Showdown kommt so manche Enthüllung ans Licht, welche einem regelrecht aus der Bahn geworfen haben. Mit dem Ende war ich zufrieden, aber es endet natürlich in einem Cliffhanger.

    Zuletzt möchte ich noch etwas über das Bonusmaterial sagen. Band 2 bietet wie auch schon Band 1 am Ende der Geschichte noch zusätzliches Material, was im Buch keinen Platz mehr gefunden hat. Während ich in Band 1 einigen Szenen hinterhertrauerte, kann ich bei Band 2 nur sagen, dass es die richtige Entscheidung war diese zu streichen. Sie waren nicht schlecht, aber sie haben dem Buch auch nichts gegeben. Man konnte getrost auf sie verzichten.

    Fazit:
    Wer Band 1 mochte, der wird auch Band 2 lieben. Allerdings besitzt dieser ein paar wenige Längen, die einem aber kaum auffallen. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich, die Charaktere wie gewohnt einzigartig mit deutlicher Entwicklung. Die Enthüllungen waren zum Teil sehr schockierend und der Showdown war einfach großartig! Ich vergebe 4,5 Cookies, da ich es teilweise zu langatmig fand. Nun fiebere ich Band 3 aber regelrecht entgegen und bin sehr gespannt, wie diese Trilogie ausgeht. Ich hoffe, es wird für alle Beteiligten ein Happy End geben.

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 4 Jahren
    Leider viel zu lang

    Das Cover: Wie schon beim ersten Teil ziert das Cover ein kleiner Planet, diesmal in Herzform. Ich mag das Cover total, schon allein die Farben und Formen machen lust aufs lesen.
    Die Protagonistin: Hier haben wir wieder Mia. Im grunde ist sie genauso wie im ersten Teil. Aufrichtig, mutig und liebevoll. Sie ist mir sehr sympathisch.
    Der Schreibstil: Der Schreibstil war wieder klasse, das einzige was mich gestört hat waren die vielen Seiten, da der erste Teil auch schon ca. 700 Seiten hatte, fühlte sich die Story ziemlich ausgelutscht an. Ich glaube es wäre besser gewesen wenn der zweite Teil weniger Seiten gehabt hätte, so hatte ich das Gefühl das erste Buch nochmal zu lesen. Klar ist es ne ganz andere Geschichte, aber irgendwie trotzdem seit 1400 Seiten das gleiche....
    Die Autorin:
    Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Sozialarbeiterin in einer Jugendwohngruppe, woraus sie immer wieder aktuelle Inspiration schöpft, mit der sie sich dann ganz und gar ihrer Leidenschaft widmet, die sie selbst als »Schreibsucht« bezeichnet. Außerdem spielt sie Theater, macht Kung Fu und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen.

      Mein Fazit: Ich mochte den zweiten Teil nicht so sehr wie den ersten und ich denke wegen der Buchlänge werde ich den dritten und abschließenden Teil nicht mehr lesen. Ich habe schon im zweiten Teil gemerkt das es einfach viel zu viel mit den gleichen Personen zu tun hat. Trotzdem mag ich die Geschichte.

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die mich wieder in die Welt von Iason und Mia entführt hat!!! :D
    Eine Klasse Fortsetzung!!!! :D

    Kurzbeschreibung

    Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.
    (Quelle Impress)




    Cover

    Das Cover ist wie schon der Vorgänger für mich sehr gut als Sternen Trilogie erkennbar und gefällt mir schon sehr gut wie das erste Cover. Eine Stadt auf einem Herz Planeten einfach Klasse und auch die Farbgebung macht das Cover zu einem Eyecatcher und das Ganze ist passend mit dem Titel gewählt.



    Charaktere

    Mia ist inzwischen zwar gereift, aber sie kann es nicht lassen sich immer wieder in brenzlige Situationen zu bringen was sie sympathisch macht.

    Iason ist manchmal ein ganz schöner Hitzkopf und dafür dass es auf seinem Planeten so viele Gefühle nicht gibt, durchlebt er eine ganz schöne Palette. Das macht ihn umso liebenswerter.



    Schreibstil

    Die Autorin Kim Winter hat hier wieder einen flüssigen und mitreißenden Schreibstil an den Tag gelegt der einen die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen lässt.
    Eindeutig Suchtgefahr diese Geschichte und dann immer wieder diese Spannung die sich durch die ganze Geschichte zieht und die überraschenden Wendungen einfach Super und für mich bildhaft zum Miterleben beschrieben..



    Beschreibung

    Wenn ein Gefühl aus Deinem tiefsten Inneren entsteht und die Grundmauern Deiner Existenz erschüttert dann kann es die Liebe sein....

    Genau das geschieht mit Iason der sich für Mia und ein Leben auf der Erde entschieden hat.

    Mia ist darüber mehr als glücklich und beschließt nach den Vorfällen wieder ihren Alltag aufzunehmen.

    Iason ist mittlerweile mit Finn auf eine Uni gewechselt und plant sein Leben.

    Aber natürlich lässt er Mia nicht ohne Beaufsichtigung in ihrer Schule und so spielt Frank den Aufpasser.

    Lena und Mia haben sich noch nicht aussprechen können und auch wenn Mia Lena nur schützen wollte ist ein Bruch zwischen ihnen, der Mia sehr traurig macht.

    Ein Zeichen zur Versöhnung könnte Lenas bevorstehender Geburtstag sein und Lena teilt auch ihren Wunsch mit und zwar ein Tattoo.

    Aber bis dahin passieren Mia merkwürdige Sachen. Nicht nur das sie denkt sie leidet unter Verfolgungswahn stellt sie fest das sie eine Stimme hört die sie verfolgt z.b. im Park und wispert ''Bald bist du mein''. 

    Oder das sich Barbara komisch verhält und mit komisch meine ich komisch....

    Aber als wäre das nicht schon verwirrend genug wird Mia auch noch mit einer neuen Mitschülerin konfrontiert die aus dem Westen Loduuns stammt und zwar Taria und muss mitbekommen das sich eine gewisse Mitstudentin mit Iason angefreundet hat und zwar Katlin und dann kommt auch noch eine Kopie der Begründung warum Iason nach Loduun heimkehren sollte und zwar um seine Verbindung zu einer gewissen Klara einzugehen die er damals als er jünger war für eine geeignete Kandidatin gehalten hatte.


    Aber die erschreckenden Nachrichten reißen nicht ab denn auf der Erde verschwinden immer mehr Opfer und alle sind zwischen 16 und 20 Jahren. Mittlerweile sind es schon über 30 Opfer und die Zahl wächst beständig....

    Wer oder warum entführt die Jugendlichen und wird Mia doch noch verfolgt...


    Aber eine gute Nachricht gibt es auch, sie stammt  aus der Heimat Loduuns. Die Seher berichten über die Vernichtung SAH...





    Fazit

    Für mich sehr gelungener zweiter Teil der mich sehr schnell wieder unerbittlich in seinem fantastischen Bann hatte, wo ich mit Mia und ihren Freunden mitfieberte.

    SUCHTFAKTOR!!!


    Sehr empfehlenswert


    5 von 5 Sternen

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    his_and_her_bookss avatar
    his_and_her_booksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: etwas schwächer als der Vorgänger
    etwas schwächer als der Vorgänger


    Inhalt:
    Acht Wochen nach Toms Befreiung und Mias Kopfverletzung scheint das Leben im ersten Moment wieder normal zu sein – doch mittlerweile 38 verschwundene Kinder hängen als untrüglich schlechtes Zeichen über der Stadt.

    Doch auch Iason hat „Probleme“. Das Außenministerium von Loduun fordert eine Beziehung zu seiner empfohlenen Partnerin. Und das ist noch nicht das Schlimmste: Mia hört eine seltsame Stimme, sieht Dinge, die allem Anschein nach nicht da sind – und dann ist plötzlich ihre Freundin Barbara verschwunden und mit neuen Wendungen stürzt Mias Leben in sich zusammen.

    Meinung:
    Nach meiner Begeisterung für „Sternenschimmer“ musste ich direkt zu Band 2 greifen.
    Gleich zu Beginn durfte ich einen Blick auf Loduun und dem bedeutungsschweren Tod eines Sehers werfen, der mich sofort neugierig machte.

    Die einleitenden Kapitel bargen etliche kurze Rückblicke auf den letzten Band, damit vieles auch nach größeren Unterbrechungen wieder gegenwärtig wird.

    Die Probleme für Mia werden mit jedem der weiteren Kapitel mehr und mehr und ihre Beziehung zu Iason steht alles andere als unter einem guten Stern. Eine loduunische Beziehung, eine verschwundene Barbara, seltsame Stimmen und nach dem Eklat ein total abweisender Iason, der scheinbar nur aufgrund seines Sinns noch an Mias Seite ist.

    Für mich war dieser Teil – insbesondere die narrativen Parts über Mias innere Zusammenbrüche – beinahe zu dramatisch und ich fühlte mich nicht mehr ganz so sehr mit ihr verbunden. Lichtblick während dieser Zeit war der Neuankömmling Taria, eine Loduunerin, die ganz andere Einblicke in den Krieg und dessen Vorgeschichte gibt, sowie die kurzen Abschnitte in dritter Person auf Iason und Finn, die auf geheimnisvolle Art mehr als nur neugierig machten.

    Die „Liebe“ zwischen Mia und Iason entwickelte sich im zweiten Band zu einer Story à la Romeo und Julia. Im Vergleich zu den Wächtern aus Loduun waren die Irden trotz ihrer abneigenden Haltung und den Hetzereien beinahe freundlich gesinnt.

    Je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr offenbarte Kim Winter Hintergründe ihrer Kriegswelt, gab Charakteren eine Vergangenheit, die ich oftmals so nicht erwartet hatte, das ein oder andere Mal jedoch auch vorhersehbar war. Nichtsdestotrotz wurde ich durch die Geschichte getrieben. Nicht zuletzt, weil Kim Winter mir es durch wirklich fiese Cliffhanger am Kapitelende unmöglich machte, das Buch zuzuschlagen. So ging es rasant der finalen Gegenüberstellung entgegen, stets auf der Hut und nicht im Wissen, wer wirklich auf welcher Seite steht. Über den kampflastigen Showdown hinweg führte mich die Autorin dann zu einem ruhigen Ende, mit dem ich (vorerst) gut leben kann. Doch bald schon muss ich zum letzten Teil der Trilogie greifen.

    Urteil:
    „Sternensturm“ steht seinem Vorgänger in Sachen Spannung in nichts nach. Der dramatische Teil der Geschichte war mir für meinen Geschmack jedoch ein wenig zu viel. Die fantastische Story und die tollen Charaktere in der von Kim Winter so interessant gestalteten Welt konnten mich jedoch über die dadurch entstandenen Längen hinwegtrösten. 4 Bücher für „Sternensturm“.

    Die Reihe:
    1. Sternenschimmer
    2. Sternensturm
    3. Sternenstaub

    ©hisandherbooks.de

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    Shellans avatar
    Shellanvor 4 Jahren
    Ein toller zweiter Teil!

    Schon der erste Teil dieser Reihe konnte mich unglaublich begeistern. Dementsprechend hatte ich aber auch relativ hohe Erwartungen an den zweiten Teil.

    Das Cover finde ich auch beim zweiten Teil der Reihe wieder sehr gelungen. Es ist relativ schlicht und doch irgendwie sehr hübsch.

    Mia ist auch in diesem Teil unsere Protagonistin. Sie ist ein toller und faszinierender Charakter mit einem sehr großen Herz, der aber auch viel Angst hat. Sie ist nach wie vor sehr sozial engagiert.

    Es gibt wieder eine breite Masse an Nebencharakteren, deswegen werd' ich die Wichtigsten hier nun einmal grob umreißen.
    Am wichtigsten ist natürlich wieder Iason. Er ist mutig und kämpferisch, wirkt in diesem Teil aber viel geheimnisvoller als im ersten Buch.
    Wir lernen auch neue Loduuner kennen. Zum Beispiel Taria. Sie ist ebenfalls ein Flüchtling und komm gerade neu an. Sie kümmert sich sehr um Mia und wirkt stehts liebevoll.
    Lyra und Skyto sind Wächter von Loduun. Während Lyra lieb und freundlich wirkt, wirkt Skyto angst einflößend, arrogant und gruselig.
    Natürlich sind auch wieder Barbara, Greta, Franck, Finn, Bert und Lena dabei. Kurz umrissen: Ihre Freunde.
    Und dann ist da noch Hell. Er ist unglaublich geheimnisvoll und doch ganz anders als man die ganze Zeit denkt.

    Kim Winters Schreibstil konnte mich auch in diesem Teil wieder überzeugen. War der erste Band der Trilogie noch sehr verträumt und romantisch, so ist dieser sehr spannend und geradlinig geschrieben.

    Auch die Story konnte mich gleich von Beginn an wieder mitreißen. Sie steigt genau da ein, wo der erste Teil aufgehört hat.
    Immer wieder bekommt man als Leser das Gefühl, man würde einen dystopischen Fantasyroman lesen, denn der Roman enthält viele dystopische Aussagen. Unter anderem fällt einem das dadurch auf, dass der Roman in der Zukunft spielt. Die Menschen leben unter einer Kuppel da die Ozonschicht kaputt ist. Selbst im Winter sind es somit 27° auf der Erde.
    Stand die Beziehung zwischen Mia und Iason im ersten Buch im Vordergrund, so rückt sie in diesem Teil etwas in den Hintergrund. Es dreht sich mehr um Mias Leben und die Tücken und Gefahren die sie alle erwarten dadurch, dass sie mir den Loduunern zusammenleben.
    Immer wieder gibt es neue und überraschende Wendungen, die alles über den Haufen schmeißen was man gerade gedacht hat. Dadurch hat Kim Winter es zusätzlich geschafft Spannung aufzubauen.
    Es ist durch und durch eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches.
    Gegen Ende des Buches wird es dann noch einmal extrem spannend. Kim Winter hat es tatsächlich geschafft die Spannung noch mehr anzuheben.

    Der Cliffhanger ist sehr schön und ruhig und kühlt den Leser nach dem spannendem Teil ab. Gleichzeitig macht er aber auch direkt neugierig auf den nächsten Teil.

    Fazit:Auch der zweite Teil von Kim Winters "Sternen-Trilogie" konnte mich fesseln und begeistern. Sie hat eine tolle und spannende Fortsetzung geschaffen, die Lust auf den letzten Band macht.Ich kann jedem diese wundervolle Reihe, die eindrucksvoll Dystopie und Fantasy verknüpft nur empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Sternensturm

    ...gelesen und der Sturm hat mich mitgerissen, das ich einfach weiter überzeugt bin, tolle Schriftstellerin, tolle Geschichte.

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 5 Jahren
    Sternensturm

    Der zweite Band der Sternen Trilogie von Kim Winter und ich muss ehrlich zugeben, zu Beginn hatte ich doch glatt ein wenig Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden, auch wenn ich nicht wirklich sagen kann, woran das lag. Es war nämlich weder ein großer Sprung zum ersten Band vorhanden, als zeitlich gesehen, auch wenn ein leichter da war, noch war irgendetwas vom Stil oder ähnlichem her, so vollkommen anders, als im ersten Band.

    Trotzdem fiel mir der Einstieg seltsam schwer. Letztendlich wurde es aber deutlich besser, nachdem ich es geschafft hatte, mich endlich durch die ersten paar Seiten bzw. Kapitel zu schlagen. Jedoch muss ich gestehen, fand ich diesen Band doch auch noch ein kleines bisschen weniger gut, als noch seinen Vorgänger, was wohl auch daran lag, dass trotzdem jetzt einiges neues an Handlung in die Geschichte einfloss, diese mir etwas zu stark auf der Liebesbeziehung von Mia und Iason lag und es mir einfach im Zusammenhang mit dem restlichen Inhalt ein wenig zu übermächtig wichtig wurde. Auch wenn es alles sehr schön beschrieben ist. Man die Gefühle auch wirklich spüren kann, welche die Charakter im Roman durchleben.

    Allgemein ist es mir aber eh einfach wichtig, dass eine Geschichte auch eine sinnvolle Handlung aufweist, die ich hier auf jeden Fall auch finden kann, obwohl ich zugeben muss, dass mir manche Dinge einfach nicht ganz so logisch erschienen, wie ich es gern gehabt hätte, vor allem, die Gegner, d.h. Lokondras Leute betreffen.

    Insgesamt fand ich es auch fast ein wenig zu leicht durchschaubar, worauf es am Ende dieses Bandes hinauslaufen wird, wie die Dinge liegen, vor allen Dingen, aus welcher Richtung die Gefahr ganz eindeutig kommt, weil es für mich einfach die einzig logische Schlussfolgerung war. Das hat mir zwar die Spannung nicht wirklich genommen, war aber durch das irgendwie offensichtliche ein wenig schade.

    Davon abgesehen, hat mir dieses Buch aber wieder viel Spaß gemacht beim Lesen, auch wenn ich ein paar Abstriche gebe im Verhältnis zu dem, was ich zum ersten Band gedacht habe. Gespannt, wie es weitergehen wird, bin ich aber auf jeden Fall!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Mitreißender Folgeband von "Sternenschimmer"!

    Nachdem ich den ersten Teil der Trilogie, „Sternenschimmer“, vor etwa einem Jahr gelesen hatte, aber nie die Zeit für den zweiten gefunden habe, nutze ich nun meine Gelegenheit, las Band 1 noch einmal und stürzte mich in das Abenteuer „Sternensturm“. 

    Und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden übertroffen.

    Zu Beginn muss ich gleich noch einmal auf „Sternenschimmer“ zurückgreifen, denn darin liegt das, was die Fortsetzung für mich noch mehr auszeichnet als den ersten Band: Ich mochte „Sternenschimmer“ total, die Idee, die Charaktere, Kim Winters Art, diese zukünftige Welt in Worte zu fassen. Mein einziger größerer Kritikpunkt war: Manchmal wirkten die Personen zu… flach. Es gab Gut und es gab Böse, Schwarz und Weiß, allerdings ohne viele Grautöne. „Sternensturm“ ist da anders, denn hier vermischen sich Schwarz und Weiß zu Grautönen und der Leser weiß nie, wer gerade gut und wer böse ist, muss vermuten, sich seine eigenen Gedanken machen und zittert so noch viel mehr mit. Noch wichtiger: Die Story wird lebendiger. 

    Genau dieser Aspekt verändert auch meine Sicht auf die Charaktere: Es machte einfach Spaß zu lesen. (Nun gut, ich will nicht lügen, an den traurigen und ausweglosen Stellen war es schon sehr schmerzhaft – im guten Sinne.) Man lernte altbekannte Personen besser kennen, sie wurden tiefgründige. Schön war auch, dass neue hinzukamen: Die Wächter, vor allem Skyto, waren unheimlich interessant und vielschichtig, aber dazu will ich an dieser Stelle nicht mehr verraten ;-)

    Das Buch war auch noch etwas spannungsgeladener als der erste Teil. Es gab einige Actionszenen und solche, bei denen einem schon mal der Atem stehen geblieben ist. Das ist das gefährliche an „Sternensturm“: In einem Moment fieberst du bei Kampfszenen mit, im nächsten fühlst du mit Iason und Mia und dann wieder zaubert dir Tony ein Lächeln ins Gesicht – Ach, nehm das Buch in die Hand und du wirst durch so viele Emotionen geschickt, dass du es einfach nicht mehr beiseitelegen kannst, und wenn du es dann machst, dann brauchst du auch schon Band drei.

    Fazit: Ich habe oben schon gesagt: „Ich mochte „Sternenschimmer“ total“- Aber ich liebe Sternensturm. Absolute Kaufempfehlung für jeden, der sein Herz an den ersten Teil verloren hat, aber auch für jeden, dem vielleicht ein Tucken gefehlt hat – Denn dieser kommt jetzt dazu. Deswegen gibt es von mir fünf Sterne für dieses mitreißende Buch!

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Spannungsvoll und geladen, Trauer und Freude, Gefühle und Kälte... ein perfektes Mittelstück in der Triologie
    Sternensturm

    Ist das zweite Buch von der Sternen Triologie von Kim Winter.
    Am Anfang ist es ein Einstieg in das erste Buch, und wie sich alle mögen, dann kommt Skyto der Chef der Wächter angedüst mit seinem Trupp, schon vorher gab es seltsame Entführungen, doch keiner wusste warum und wieso. Das ist auch das Hauptwesen des Buches, das man zwar relativ früh weiß das Mia von der Stimme eingenommen wurde, doch inwieweit und wie stark? das weiß keiner.
    Als sich auch noch alle Freunde von MIa zurückziehen, selbst Iason, ist es für Mia verflixt schwer geworden. Ihr 18ter ist dann auch noch ein Fiasko mehr oder weniger gewesen, und doch war es auch der Anfang vom Ende. Und tja aber lest selbst, ob sich Iason und Mia wieder finden, wer ist die Stimme, und warum kann das alles geschehen, und wer ist Hell? Ist böse auch immer gleich böse? oder verbirgt sich das gute nicht auch im bösen?
    Das Buch bekommt vier Sterne, bzw die Geschichte.
    Am anfang ist es wie das erste Buch schön und perfekt, auch vom Schreibstil, doch am Ende mischt Kim irgendwie etwas zusammen, von Mias und Iasons Sicht, das hat mir nicht so gut gefallen, es hat doch etwas von Kim´s Schreibstil geändert.
    Aber dennoch eine wirklich gute Geschichte, und nun auf in das dritte Buch :-) Ich frage mich wie geht es mit Mia und Iason weiter, wie mit den Feinden, und wird die Welt und Loduun mit einander klar kommen?

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ayaneas avatar
    Hallo meine Lieben.

    Ich habe gestern das Buch Sternensturm ausgelesen und biete dieses auf meinem Blog nun als Wanderbuch an.

    http://bookparadies.blogspot.de/2012/07/sternensturm-als-wanderbuch.html

    Jeder der möchte kann mit machen (ein Blog ist nicht zwingend). Ich werde es wandern lassen, wenn sich mindestens 5 Leute finden, die es lesen möchten. Ich werde die Teilnehmerliste sowohl hier als auch auf meinem Blog online stellen :) Anmeldungen könnten hier oder auf dem Blog unter besagten Link abgegeben werden :) Ansonsten gleichen die selben Regeln wie eigentlich immer!

    1. lexxi2k✔
    2. Marrakaram✔
    3. Bellchen✔
    4. Blondchen90✔
    5. Cellissima✔
    6. Moni-Que✔
    7.chatty68✔
    8. Friedelchen✔

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    Letzter Beitrag von  fiinevor 5 Jahren
    Kann man noch mit machen ?
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    KimWinters avatar
    Vielen Dank, ich freue mich sehr darüber, dass ihr Sternensturm für den Lesepreis 2012 in den Kategorien "Bestes Jugendbuch" und "Bestes Cover" nominiert habt.. Das spornt mich beim Endspurt von Teil III der Sternentrilogie noch einmal so richtig an. Jetzt geht es also in die heiße Abstimmungsphase. Falls ihr wieder für Sternensturm voten wollt , ist hier der Link: http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2012/
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    Paperthins avatar
    Wartet ihr bereits sehnsüchtig auf die Fortsetzung von „Sternenschimmer“? Jetzt habt ihr die Gelegenheit, Testleser zu werden und das Buch gemeinsam mit der Autorin pünktlich zum Veröffentlichungstermin zu lesen.

    „Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst. Eine Liebe überbrückt alle Welten. Die packende Liebesgeschichte von Iason und Mia geht weiter…“

    Wir suchen zusammen mit der Autorin Kim Winter 20 Testleser für "Sternensturm", die das Buch gern hier gemeinsam lesen, sich darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Es wäre schön, wenn ihr die Rezension auch auf Amazon einstellen könntet.

    Die Leserunde startet am 25.05.2012.

    Die Autorin wird die Leserunde zudem begleiten und steht für eure Fragen bereit. Um eins der 10 signierten Bücher oder der 10 E-Books mit integrierten LovelyBooks-Stream zu gewinnen, beantwortet unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" bis einschließlich 15.05.2012 folgende Frage und schreibt dazu, ob ihr einen E-Reader besitzt:

    Wenn nur das Böse dich retten kann, würdest du ihm folgen?

    Mehr Informationen zum Buch:
    Zur Leserunde

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