Kim Wright Das Glück kurz hinter Graceland

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Inhaltsangabe zu „Das Glück kurz hinter Graceland“ von Kim Wright

Zwei Frauen, ein Weg, eine Antwort

Cory Ainsworth schlägt sich nach dem Tod ihrer Mutter als Blues-Sängerin durch. Bis sie im alten Schuppen ihres Elternhauses ein Erinnerungsstück der Rock 'n' Roll-Geschichte entdeckt: den Blackhawk, das legendäre Auto von Elvis Presley. Für Cory ist das der langgesuchte Beweis: Elvis muss ihr biologischer Vater sein! Vor 37 Jahren war ihre Mutter Honey Backgroundsängerin beim King persönlich. Alles, was sie weiß, ist, dass Honey nach einem Jahr reumütig nach Hause zurückkehrte, um ihre Jugendliebe zu heiraten. Kurzerhand startet Cory das Auto und fährt dieselbe Route ab, die Honey damals genommen hat. Dabei erfährt sie nicht nur viel über ihre Mutter, sondern auch über Elvis, die 70er und ihren eigenen Platz in dieser Geschichte.

Eine faszinierende Mutter-Tochter-Geschichte – bewegend und mitreißend wie ein Elvis-Song

Eine tolle Reise einer Tochter auf den Spuren ihrer Mutter, bei der ich Cory sehr gerne begleitet habe.

— misery3103

Eine fantastische Reise quer durch Amerikas Süden, die Zeit und durch alle Gefühle!

— jam

Netter Roadtrip, aber leider nicht mein Fall

— biancaneve66

Unterhaltsamer Roman, eine Mischung aus Fiktion & realen Auszügen aus der Biographie von Elvis Presley

— Kamima

Nettes Buch, das mich aber nicht wirklich überzeugen konnte

— vronika22

Amüsant und unterhaltsam

— grashuepfer56

Sicherlich kein überragender literarischer Hit, aber eine leichte unterhaltsame Lektüre für den Sommer.

— AnTheia

Nicht meines

— minnie133

lustig und angenehm geschrieben

— Melli274

Das war jetzt nicht so mein Buch. Wahrscheinlich muss man Elvis Fan sein.

— Bibliomarie

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  • leicht, aber nicht flach

    Das Glück kurz hinter Graceland

    yellowdog

    06. May 2018 um 21:28

    Nach dem Tod ihrer Mutter fährt die 37jährige Sängerin Cory Beth Ainsworth zusammen mit ihrem Hund Lucy ein Auto (ein 1973er Stutz Blackhawk) nach Graceland. Es ist wahrscheinlich der Wagen von Elvis Presley. Die Frage, die Cory umtreibt ist, ob Elvis ihr leiblicher Vater war.Die Fahrt geht durch von South Carolina über Georgia, Alabama, Mississippi bis nach Memphis.Cory stößt auf viele Menschen, mit denen sie sich unterhält. Diese Dialoge gehören zu den Stärken der Autorin.Ab und zu gibt es Kapitel, die ins Jahr 1977 zurückgehen und Corys Mutter Laura, genannt Honey, als Protagonistin zeigen. Sie war Backgroundsängerin bei Elvis.Sehr berühmte Persönlichkeiten als Figuren in einem fiktiven Roman auftreten zu lassen, hat immer etwas heikles, aber Kim Wright geht dabei behutsam und glaubwürdig vor.Ein leichter Roman, der aber nicht flach geschrieben ist.Er könnte leicht melancholisch sein, aber eine sympathische Hauptfigur und ihr verhaltener Humor lockern die Handlung auf. Diese Erzählart konnte mich überzeugen und ich würde gerne wieder etwas von Kim Wright lesen.

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  • Auf der Suche nach der eigenen Geschichte

    Das Glück kurz hinter Graceland

    misery3103

    23. April 2018 um 08:41

    Cory Ainsworth ist Sängerin und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sie im alten Schuppen ihrer Eltern den Blackhawk, das legendäre Auto von Elvis Presley, entdeckt, ist das für sie der Beweis: Elvis muss ihr biologischer Vater sein! Vor Corys Geburt war ihre Mutter Backgroundsängerin bei Elvis und kehrte nach einem Jahr Abwesenheit reumütig in ihre Heimatstadt zurück, wo sie dann ihre Jugendliebe heiratete und nach 7 Monaten Schwangerschaft Cory zur Welt brachte. Kurzentschlossen startet Cory mit dem legendären Blackhawk auf eine Reise in die Vergangenheit und erfährt vieles über ihre Mutter und die Zeit in Tennessee. Ich mochte Cory von der ersten Zeile dieses Romans an sehr. Sie ist sich bewusst, dass ihre Leistung im Leben bisher eher wenig aufsehenerregend ist. Als ihr zufällig der Blackhawk in die Hände fällt und sie sich auf diesen Roadtrip der besonderen Art macht, fand ich das sehr amüsant und unterhaltend. Auch die fiktive Geschichte rund um Elvis und das Treiben in Graceland hat mich amüsiert, aber auch ein bisschen wehmütig gemacht, weil man immer wusste, dass es die letzten Tage im Leben des King sind, von denen hier erzählt wird. Auch wenn man sich bewusst ist, dass es nur ausgedacht ist, konnte ich mir die ganze Entourage rund um Elvis sehr gut vorstellen. Das „Was wäre wenn“, das über dem ganzen Buch liegt, fand ich wirklich sehr spannend.Ich mochte auch, wie die Geschichte einmal aus Corys Sicht im Heute und einmal aus der Sicht ihrer Mutter in 1977 erzählt wird. Man bekam einen guten Eindruck von beiden Reisen und ist dabei, als Cory die ungewöhnliche und spannende Vergangenheit ihrer Mutter aufdeckt und dabei auch einige Weggefährten von einst aufspürt, aber auch sehr viel über sich selbst erfährt.Eine tolle Reise einer Tochter auf den Spuren ihrer Mutter, bei der ich Cory sehr gerne begleitet habe.

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  • Eine fantastische Reise

    Das Glück kurz hinter Graceland

    jam

    18. April 2018 um 08:07

    „Eine Frau zu lieben, ist der leichte Teil. Der schwere Teil ist, sie so zu sehen, wie sie wirklich ist und zuzulassen, dass sie das auslebt, selbst die Eigenschaften, die nicht besonders angenehm sind.“ Einige Monate nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt Cory in einem Schuppen einen ganz besonde-ren Wagen – Elvis Lieblings-Blackhawk. Ihre Mutter war eine seiner Backgroundsängerinnen, die Graceland schwanger verließ, als er starb. Cory beschließt, den Wagen nach Graceland zu fahren, anhand von Rechnungen und Müll aus dem Blackhawk auf derselben Route, die ihre Mutter vor 38 Jahren in entgegengesetzte Richtung fuhr. Ihre Reise wird zu einer Suche – nach ihrem Vater, doch sie findet Fragmente ihrer Mutter und vor allem sich selbst! Kim Wright nimmt uns mit auf einen irren Roadtrip, eine Reise in einem gerade mal fahrtauglich gemachten Auto quer durch den Süden des Südens von Amerika – und auf eine Zeitreise… Die Erlebnisse von Cory sind immer wieder durchzogen von kleinen Kapiteln, die beschreiben, wie es Cory Mutter Honey – Laura ging, als sie diese Reise vor 38 Jahren machte. Dabei geht die Autorin geografisch vor und nicht chronologisch, je weiter wir uns mit Cory Richtung Graceland bewegen, umso weiter bewegen wir uns in der Vergangenheit zurück. Ein sehr interessanter Kniff, der mir gut gefallen hat! Die Geschichte beginnt damit, dass Cory den Leser immer wieder direkt anspricht, im Verlauf der Kapitel erzählt sie dann in der Ich-Perspektive weiter. So bleiben wir lange, teilweise für immer im Dunkeln, was die Motive der anderen Personen angeht, was der Geschichte etwas Besonderes gibt. Zwischendurch bringen dann Honeys Kapitel etwas Licht ins Dunkel! Natürlich können und dürfen in so einer Geschichte Fakten und Mythen über Elvis nicht zu kurz kommen – für mich hatten sie genau das richtige Maß! Zwischendurch hab ich manche Sachen nachgeschlagen (zB war mir das Dschungelzimmer kein Begriff) um noch mehr Gespür für die da-malige Zeit und den King zu bekommen.  Fazit: Eine fantastische Reise, einmal quer durch Amerikas Süden, die Zeit und durch alle Gefühle!

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  • Leider nichts für Elvis-Fans

    Das Glück kurz hinter Graceland

    biancaneve66

    16. April 2018 um 09:23

    Cory findet im Schuppen ihrer Eltern einen Oldtimer: den Blackhawk von Elvis Presley. Corys Mutter war ein Jahr als Backgroundsängerin in Graceland und kam – schwanger mit Cory – nach Presleys Tod überstürzt in ihre Heimat zurück. Cory vermutet seit langem ihren leiblichen Vater in Elvis und macht sich mit dem Blackhawk auf den Weg nach Memphis, und damit auf die Suche nach der Identität ihres Vaters, aber auch ihrer verstorbenen Mutter.Der Aufbau des Buches ist sehr ansprechend auf zwei Zeitebenen angelegt: als Ich-Erzählerin verfolgt Cory den Heimweg ihrer Mutter bis nach Graceland; alternierend erfährt der Leser den entgegengesetzten Weg von Honey.Der Stil der Romans ist sehr direkt und fast flapsig, die Autorin wendet sich freundschaftlich an die Leser. Die Leseprobe hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht. Leider konnte das Buch mein Interesse aber nicht aufrechterhalten. Das mag daran liegen, dass ich mir der Süden der USA und die dortigen Umgangsformen nicht so geläufig sind: manchen Wortwitz und einige Übersprunghandlungen kamen mir zu überraschend. Oder es liegt an Corys unfreifem Verhalten, das ich nicht von einer 37jährigen erwarten würde. Vielleicht sollte man aber auch eher kein Elvis-Fan sein, wenn man dieses Buch liest … 

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  • Ganz nett, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen

    Das Glück kurz hinter Graceland

    vronika22

    12. April 2018 um 21:17

    Inhalt: Cory Ainsworth entdeckt nach dem Tod ihrer Mutter im Schuppen ihres Elternhauses einen Blackhawk. Sofort vermutet sie, dass es der Blackhawk von Elvis Presley ist. Ihre Mutter Honey war nämlich zur Zeit als sie schwanger wurde, Backgroundsängerin bei Elvis. Für Corey ist damit klar, dass Elvis ihr leiblicher Vater ist. Kurz entschlossen macht sich Cory mitsamt dem Blackhawk auf den Weg nach Graceland. Sie nimmt dabei genau die gleiche Route, die ihre Mutter damals nahm. Dabei erfährt sie viel über ihre Mutter, über Elvis und auch über sich selbst. Meine Meinung: Die Leseprobe hat mir richtig gut gefallen, so dass ich mich sehr gefreut habe, dass ich das Buch bei Vorablesen gewonnen habe. Allerdings muss ich im Nachhinein sagen, dass mich das Buch nicht so wirklich überzeugen konnte. Es gab einfach zuviele Längen und die Autorin ist sehr stark ins Detail gegangen. Dadurch hat mich der Roman nicht so wirklich packen und erreichen können. Hinzu kommt auch noch, dass ich mich mit der Hauptprotagoistin Cory nicht so wirklich identifizieren konnte und dass ich an keiner Stelle mit ihr warm geworden bin. Sie war mit ihren 37 Jahren relativ unreif und vom Verhalten her, habe ich mir bei ihr eine ganz junge Frau vorgestellt. Das Buch erzählt aus 2 verschiedenen Zeitebenen und zwar einmal aus der Gegenwart aus der Sicht von Cory und dann aus der Vergangenheit aus der Sicht von Corys Mutter. Insgesamt ein netter Roman, der mich aber nicht so wirklich begeistern konnte.

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  • Unterhaltsamer Flashback-Roman

    Das Glück kurz hinter Graceland

    Kamima

    12. April 2018 um 16:09

    Die amerikanische Autorin, welche mit ihrer Familie in North Carolina lebt und für Lifestyle-Magazine über Reisen, Wein und Restaurants schreibt, hat ihren neusten Roman in ihrer Nachbarschaft – nämlich nach South Carolina – angesiedelt. Cory Beth, eine junge Bluessängerin, hat vor wenigen Monaten ihre Mutter verloren. Zu ihrem Vater hat sie sporadischen Kontakt, wobei sie sich schon seit langem sicher ist, dass er nicht ihr leiblicher Vater sein kann. Durch einen Zufall findet sie auf dem Familienanwesen am See ein altes Auto – einen Blackhawk, das Lieblingsauto von Elvis Presley... und schon zählt Cory 1+1 zusammen: sie ist die leibliche Tochter des „Kings of Rock`n Roll“! Denn sie weiß von ihrer Mutter, dass diese vor der Geburt ihrer Tochter Backroundsängerin und mit Elvis auf Tour war. Aufgeregt entschließt sie sich, mit dem alten Wagen nach Graceland zu fahren – und zwar auf genau dem Weg, den ihre Mutter damals „on the way back home“ genommen hat. Gesagt, getan und nun beginnt ein spannender Roadmovie, der Cory Beth immer wieder an ihre Grenzen bringt und ihre Vorstellungen vom Leben der Mutter verändert. Sie lernt alte Weggefährten von „Honey“ kennen. Und sie lernt sich ein Stück weit neu kennen. Ein Trip der Selbstfindung, quasi. Die fiktive Geschichte rund um Honey & ihre Wegbegleiter, Graceland und die Route nach Hause ist gespickt von Bruchstücken aus diversen Biografien, die über Elvis Presley geschrieben wurden. So nimmt der Roman fast authentische Züge an und macht Freude zu lesen. Da ich als Jugendliche Elvis-Fan war und viele Bücher über den „King“ gelesen habe, konnte ich doch etliche Passagen wiedererkennen – bis hin zum Tod des Sängers. Gekonnt verknüpft die Autorin in einer locker-unterhaltsamen Sprache ihre Romanideen mit den tatsächlichen Geschehnissen – ich mag das sehr! Auch zeigt Kim Wright eine gute Beobachtungsgabe – hier kommt ihr sicherlich ihre Erfahrung als Restaurant- & Reiseautorin zu Gute – und beschreibt die Personen und Lokations in ihrem Roman so gut, dass ich mich fast in das „Bay Restaurant“ hineinfühlte oder gegenübersitzend von David „Pastor“ Beth. Dieser gekonnte Schreibstil wird auch noch verstärkt durch zwei Erzählstränge, denn wir erleben nicht nur die Reise Cory Beths (im Jahre 2015), sondern auch immer mehr von Honeys Geschichte (im Jahre 1977) – ich mag solche zweigeteilten Romane sehr, die am Ende zu einem zusammenfinden. Alles in allem hat mich „das Glück kurz hinter Graceland“ sehr gut unterhalten. Ich habe es gerne in einem Rutsch durchgelesen und habe mit Wehmut das Buch geschlossen, denn sowohl der Blackhawk als auch Cory waren am Buchende an ihre Ziel angekommen. Durch so manche Passage habe ich mich selbst in meine Jugendzeit zurückgesetzt gefühlt und konnte Cory immer mehr verstehen. Wer einen unterhaltsamen, modernen Roman mit musikalisch-historischen Backround und ein bisschen Selbstfindung mag, dem kann ich dieses Buch ans Herz legen.

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  • Rock'n Roll forever

    Das Glück kurz hinter Graceland

    grashuepfer56

    08. April 2018 um 12:55

    Das ungewöhnlich gestaltete Cover ist mir als allererstes aufgefallen. Dann hat mich der Titel neugierig gemacht. Und dann die Tatsache, dass es in diesem Buch auch um Elvis und um ein Stück Rock 'n Roll-Geschichte geht, da musste ich als Amerika- und Elvis-Fan einfach diesen Roman lesen. Cory Beth Ainsworth schlägt sich nach dem Tod ihrer Mutter mehr schlecht als recht als Blues-Sängerin in South Carolina durch. Trotz ihrer 37 Jahre hat sie noch nicht wirklich ihren Platz im Leben gefunden. Als sie eines Tages den legendären Blackhawk von Elvis Presley im Angelschuppen ihrer Eltern entdeckt, ist Cory überzeugt, dass nur Elvis ihr biologischer Vater sein kann. Denn ihre Mutter Honey war vor 37 Jahren Background-Sängerin bei Elvis. Bis sie nach einem Jahr reumütig nach Hause zurückkehrte. Kurz entschlossen macht sich Cory in dem legendären Wagen auf einen Roadtrip durch die USA. Hierbei lernt sie nicht nur ihre Mutter neu kennen, sondern erfährt auch eine Menge über sich selbst. Mir hat diese Geschichte sehr gefallen. Zwar wusste ich schon vorher einiges über Elvis und seine Musik, aber durch dieses Buch habe ich noch etwas mehr über ihn erfahren dürfen. Es war spannend Cory Beth auf ihrer Reise zu sich selbst und zu ihren Wurzeln zu begleiten. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Amüsant und unterhaltsam wird die Geschichte mal von Cory und dann wieder aus der Sicht ihrer Mutter erzählt. So hat man quasi die Geschichte gleichzeitig vom Anfang und vom Ende her kennengelernt. Diese Erzählweise hat ihren ganz eigenen Charme. Natürlich ist vieles an diesem Roman Fiktion, aber da die Autorin diese Tour vorher auch selber gefahren ist, waren die Fakten sehr gut recherchiert. Abschließend kann man sagen, dass Kim Wright mit ihrem neuen Buch zwar keine literarische Meisterleistung geschaffen hat, aber es ist ein humorvolles und unterhaltsames Lesevergnügen und definitiv ein Buch für Elvis-Fans. 

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  • Humorvolle Mutter-Tochter-Geschichte

    Das Glück kurz hinter Graceland

    AnTheia

    07. April 2018 um 22:17

    Cory Ainsworth ist eine Blues-Sängerin, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben kämpft. Eines Tages entdeckt sie im Schuppen ihrer Eltern einen Original-Blawhawk, das Fahrzeug, in dem Elvis Presley selbst gefahren sein soll. Für Cory ist das der Beweis, dass Elvis ihr Vater sein muss. Kurzerhand schnappt sie sich das Auto und fährt die Route ab, die ihre Mutter Honey vor 37 Jahren genommen hat, als sie nach einem Jahr als Backgroundroudsängerin von Elvis Memphis überstürzt und schwanger verlässt. Kim Wright nimmt uns mit auf eine humorvolle unterhaltsame Reise einer Frau auf der Suche nach ihrer Identität und der Vergangenheit ihrer Mutter. Cory gefällt mir persönlich als Charakter sehr gut. Sie ist humorvoll, authentisch, mutig und auch ein wenig verrückt. Auf der anderen Seite versteht man sie sehr gut. Ihre Mutter hat ihr nie die Identität ihres biologischen Vaters verraten und auch nie Geschichten über die Zeit mit Elvis erzählt. Diese Vergangenheit offenbart sich im zweiten Erzählstrang, der aus der Perspektive von Cory's Mutter Honey die Ereignisse kurz vor dem Tod von Elvis nochmal Revue passieren lässt. Es sind durchaus spannende Einblicke hinter die Türen von Graceland, wenn auch mir als Leser klar ist, dass die Autorin sich hier sicherlich nur fiktiver Ereignisse bedient und diese mit echten historischen Tatsachen verwebt. Dennoch gelingt ihr ein unterhaltsamer Spagat zwischen Fiktion und einer berührenden Mutter-Tochter-Geschichte. Ich hätte mir zwar persönlich ein wenig mehr Tempo für die Geschichte gewünscht, aber ich konnte mich auch gut auf die ruhigen Töne im Erzählstil der Autorin einstellen. Mein Fazit: Sicherlich kein überragender literarischer Hit, aber eine leichte unterhaltsame Lektüre für den Sommer.

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  • Humorvolle Mutter-Tochter-Geschichte

    Das Glück kurz hinter Graceland

    AnTheia

    07. April 2018 um 22:17

    Cory Ainsworth ist eine Blues-Sängerin, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben kämpft. Eines Tages entdeckt sie im Schuppen ihrer Eltern einen Original-Blawhawk, das Fahrzeug, in dem Elvis Presley selbst gefahren sein soll. Für Cory ist das der Beweis, dass Elvis ihr Vater sein muss. Kurzerhand schnappt sie sich das Auto und fährt die Route ab, die ihre Mutter Honey vor 37 Jahren genommen hat, als sie nach einem Jahr als Backgroundroudsängerin von Elvis Memphis überstürzt und schwanger verlässt. Kim Wright nimmt uns mit auf eine humorvolle unterhaltsame Reise einer Frau auf der Suche nach ihrer Identität und der Vergangenheit ihrer Mutter. Cory gefällt mir persönlich als Charakter sehr gut. Sie ist humorvoll, authentisch, mutig und auch ein wenig verrückt. Auf der anderen Seite versteht man sie sehr gut. Ihre Mutter hat ihr nie die Identität ihres biologischen Vaters verraten und auch nie Geschichten über die Zeit mit Elvis erzählt. Diese Vergangenheit offenbart sich im zweiten Erzählstrang, der aus der Perspektive von Cory's Mutter Honey die Ereignisse kurz vor dem Tod von Elvis nochmal Revue passieren lässt. Es sind durchaus spannende Einblicke hinter die Türen von Graceland, wenn auch mir als Leser klar ist, dass die Autorin sich hier sicherlich nur fiktiver Ereignisse bedient und diese mit echten historischen Tatsachen verwebt. Dennoch gelingt ihr ein unterhaltsamer Spagat zwischen Fiktion und einer berührenden Mutter-Tochter-Geschichte. Ich hätte mir zwar persönlich ein wenig mehr Tempo für die Geschichte gewünscht, aber ich konnte mich auch gut auf die ruhigen Töne im Erzählstil der Autorin einstellen. Mein Fazit: Sicherlich kein überragender literarischer Hit, aber eine leichte unterhaltsame Lektüre für den Sommer.

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  • Amüsant

    Das Glück kurz hinter Graceland

    michaela_naumann

    06. April 2018 um 11:43

    Cory Ainsworth steht im Mittelpunkt des Geschehens. Nach dem Tod ihrer Mutter folgt sie ihren Spuren bis nach Graceland hin, denn die Mutter hat vor langer Zeit mal für Elvis gearbeitet als Background-Sängerin. Der Weg dorthin wird eine Reise zu sich selbst und sie erfährt auch viel über ihre Mutter und ihr Leben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es vom Inhalt her außergewöhnlich ist. Es hat eine lustige und humorvolle Seite, aber auch eine tragische und tiefgründige. Die Hauptfigur habe ich dabei besonders ins Herz geschlossen. Cory ist eine couragierte und ungewöhnliche Frau, die Fragen in ihrem Leben anpackt und ihnen auf den Grund geht. Das Cover passt ganz hervorragend dazu und auch der Schreibstil war sehr schön.

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  • Das Glück kurz hinter Graceland

    Das Glück kurz hinter Graceland

    nellsche

    03. April 2018 um 22:10

    Cory Ainsworth entdeckt nach dem Tod ihrer Mutter im Schuppen ihres Elternhauses ein altes Erinnerungsstück: Den Blackhawk von Elvis Presley. Für Corey ist damit klar, dass Elvis ihr leiblicher Vater ist, denn ihre Mutter Honey war vor 37 Jahren seine Backgroundsängerin. Kurz entschlossen startet Cory das Auto und macht sich auf den Weg nach Graceland. Sie nimmt dabei genau die gleiche Route, die ihre Mutter damals nahm. Dabei erfährt sie viel über ihre Mutter, über Elvis und auch über sich selbst. Das Cover, die Beschreibung und die erste Leseprobe gefielen mir sehr gut, so dass ich mich auf das Buch gefreut habe. Leider konnte mich das Buch dann nicht komplett packen.Der Schreibstil war gut zu lesen und leicht verständlich. Die Erzählungen hatte ich alle sehr gut vor Augen.Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven und in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen von Cory in der Gegenwart, die man auf ihrem Roadtrip nach Graceland begleitet. Sie trifft unterschiedliche Menschen und erfährt von ihnen viele Dinge über ihre Mutter und lernt sie dadurch besser kennen.Zum anderen gibt es Kapitel von Honey im Jahr 1977. Von ihr erfährt man, wie es dazu kam, dass sie Graceland letztlich verließ.Obwohl mir die Idee der beiden Handlungsstränge gut gefiel, kam bei mir keine richtige Spannung auf. Es plätscherte so dahin und ich konnte einfach nicht richtig in die Geschichte eintauchen, wobei ich die Aspekte um Elvis trotzdem interessant fand.Die Charaktere wurden gut beschrieben, jedoch habe ich zu Cory einfach keinen Draht gefunden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich es mit einer 37 jährigen Frau zu tun habe. Ich hätte sie deutlich jünger geschätzt von ihrem Verhalten her. Auch mit Honey bin ich nicht so richtig warm geworden, ich konnte mich nicht mit ihr identifizieren.Ein Roman, der nett zu lesen war, mich aber nicht packen konnte. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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  • Lesenswert

    Das Glück kurz hinter Graceland

    Vanessa-v8

    03. April 2018 um 18:19

    Worum gehts? Zwei Frauen, ein Weg, eine Antwort Cory Ainsworth schlägt sich nach dem Tod ihrer Mutter als Blues-Sängerin durch. Bis sie im alten Schuppen ihres Elternhauses ein Erinnerungsstück der Rock 'n' Roll-Geschichte entdeckt: den Blackhawk, das legendäre Auto von Elvis Presley. Für Cory ist das der langgesuchte Beweis: Elvis muss ihr biologischer Vater sein! Vor 37 Jahren war ihre Mutter Honey Backgroundsängerin beim King persönlich. Alles, was sie weiß, ist, dass Honey nach einem Jahr reumütig nach Hause zurückkehrte, um ihre Jugendliebe zu heiraten. Kurzerhand startet Cory das Auto und fährt dieselbe Route ab, die Honey damals genommen hat. Dabei erfährt sie nicht nur viel über ihre Mutter, sondern auch über Elvis, die 70er und ihren eigenen Platz in dieser Geschichte. Meine Meinung Die Autorin Kim Wright hat mit diesem Buch einen wunderschönen Roman geschrieben. Ihre lockere Schreibweise lässt den Leser gleich in die Geschichte eintauchen, auch durch die gute anschauliche Beschreibung der unterschiedlichen Schauplätze und Protagonisten hatte ich das Gefühl selbst im Wagen zu sitzen und mitzufahren. Auch ihre witzige Schreibweise machte das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten flogen nur so dahin. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, es passierte immer wieder etwas spannendes und man wollte erfahren was es damit auf sich hat. Cory war mir von Anfang an sehr sympathisch, ihre lockere und naive Art hat mir sehr gefallen. Sie ist sehr ehrgeizig gewesen, Sachen über ihre Mutter herauszufinden, und auch über sich selbst. Auf dieser Reise hat sie viel erfahren und dadurch ihre Mutter ganz anders gesehen. Ihre Reise fängt in South Carolina an, führt dann über Georgia, Alabama, Mississippi nach Tennessee. Die Kapitel von Cory sind aus dem Jahr 2015 und die Kapitel über Honey aus dem Jahr 1977. Da Cory nur vermutet was ihre Mutter auf der Reise gemacht hat, wird uns durch Honey erzählt was sich tatsächlich abgespielt hat. Dadurch schließen sich die Lücken in der Erzählung. Auch durch Honeys Erzählungen hatte man das Gefühl wirklich mit in Graceland zu sein und Elvis mitzuerleben wie er war. Die Geschichte rund um Elvis ist gut ausgearbeitet auch wenn vieles nur eine Fiktion der Autorin war, so war es doch sehr spannend zu lesen was sich hinter den Kulissen abgespielt haben könnte auch wenn manche Sachen nicht so schön waren, gehörten sie doch zum Leben von Elvis dazu. Fazit Ich kann das Buch jedem empfehlen der einmal kurz abtauchen möchte um sich auf einer Reise zu begeben und etwas über Elvis zu erfahren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde gerne mehr von der Autorin Kim Wright lesen. Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne.

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  • Enttäuschend

    Das Glück kurz hinter Graceland

    LilyJ

    01. April 2018 um 19:57

    Die Leseprobe hat mir wirklich gefallen, so das ich mich sehr gefreut habe als ich ein Rezensionsexemplar gewonnen habe. Die Geschichte dreht sich um Cory Ainsworth, die im alten Schuppen ein sehr gut verpacktes Erinnerungsstück entdeckt: den Blackhawk, das legendäre Auto von Elvis Presley. Für Cory ist das der langgesuchte Beweis: Elvis muss ihr biologischer Vater sein. Vor 37 Jahren war ihre Mutter Backgroundsängerin beim King persönlich. Ihre Mütter kam ein Jahr später wieder zurück um ihre Jugendliebe einen Tag später zu heiraten, da war sie bereits schwanger. Cory das Auto und fährt dieselbe Route ab, die ihre Mutter damals genommen hat, den im Auto findet sie viele Hinweise. Dabei erfährt sie nicht nur viel über ihre Mutter, sondern auch über Elvis. Der Schreibstil hat mir anfangs gut gefallen. Cory war mir nichts ganz greifbar da sie sich alles andere als 37 benimmt, ich konnte mich gar nicht mit ihr identifizieren. Die Nebenfiguren waren alle auch sehr ausgefallen. Mich konnte die Story einfach gar nicht fesseln und ich hatte keine Lust mehr weiter zu lesen. Die Infos zu Elvis und die 70er-Jahre waren aber recht interessant.

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  • Nicht meines

    Das Glück kurz hinter Graceland

    minnie133

    31. March 2018 um 17:49

              Das Buch hat in meinen Augen einfach keinen roten Faden. Es geht um Cory, eine Musikerin, die auf den großen Erfolg hofft bzw. wartet. Im Schuppen ihrer Eltern entdeckt sie einen Stutz Blackhawk, welches ein Auto von Elvis Presley war. Und der folgende Gedankengang in der Geschichte ist für mich weit hergeholt: sie denkt darauf hin, dass sie die Tochter von Elvis Presley sei. Daraufhin fährt Cory die Route ab, die ihre Mutte Honey damals genommen hatte. Dabei erfährt sie viel über ihre Mutter, Elvys und ihre Geschichte.  Vielleicht für Fans von Elvis ein tolles Buch und empfehlenswert, mich konnte die Geschichte leider nicht wirklich überzeugen. Eine seichte Lektüre, ohne roten Faden. Ohne große Überraschungen geschrieben.          

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  • Berühmte Wurzeln

    Das Glück kurz hinter Graceland

    Sago68

    30. March 2018 um 17:26

    Cory ist schon 37, irrt aber ein wenig ziellos durchs Leben. Sie tritt als Blues-Sängerin in Bars auf. Ihre Mutter ist kürzlich an Brustkrebs verstorben. Cory  hängt sehr an ihrem Vater, ist sich aber seit ihrer Kindheit darüber im Klaren, dass er ihre Mutter gerheiratet haben muss, als diese bereits schwanger war. Corys Mutter kam damals unmittelbar nach Elvis' Tod zurück aus Graceland. Der "King" selbst hatte ihr den Spitznamen Honey verpasst. Sie war seine Backgroundsängerin. Ist etwa Elvis Corys Vater?Als Cory versteckt in einem Schuppen auf dem elterlichen Grundstück auch noch eines von Elvis' berühmten Autos entdeckt, macht sie es wieder flott und sich selbst auf nach Graceland. Der Wagen ist wie eine Zeitkapsel, denn er enthält noch einigen Abfall, anhand dessen Cory die Route rekonstruiert, die Honey damals auf ihrem Rückweg genommen hat. So trifft sie einstige Weggefährten ihrer Mutter, immer auf der Suche nach ihren wirklichen Wurzeln...Obwohl ich kein besonderer Elvis-Fan bin, fand ich es sehr interessant, etwas über Elvis' letzte Zeit und seine Herkunft zu erfahren. Denn auch Honey berichtet aus der Ich-Perspektive, was sich damals abgespielt hat. Ich habe Cory auf ihrer Reise sehr gern begleitet, hätte mir aber wohl bei der Lösung des Rätsels um ihre Herkunft vielleicht noch einen kleinen Knall-Effekt erhofft. Allerdings konnten mich auch die eher leisen Töne überzeugen.

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