Kimberley Freeman

 3.6 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Sterne über dem Meer, Über den Himmel hinaus und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Kimberley Freeman

Sterne über dem Meer

Sterne über dem Meer

 (30)
Erschienen am 19.03.2018
Über den Himmel hinaus

Über den Himmel hinaus

 (1)
Erschienen am 08.02.2011
Sterne über dem Meer

Sterne über dem Meer

 (0)
Erschienen am 16.09.2019
Wildflower Hill

Wildflower Hill

 (0)
Erschienen am 23.08.2011

Neue Rezensionen zu Kimberley Freeman

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SophieNdms avatar

Rezension zu "Sterne über dem Meer" von Kimberley Freeman

Sterne über dem Meer
SophieNdmvor einem Monat

Inhalt
Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau.

Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen.
Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn.
Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie.
Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen.

Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise


Meine Meinung

Das wunderschöne Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Es hat durch die Klippen etwas raues, mystisches aber durch die rosa Details entsteht auch einen romantischer Touch.

Es gibt nicht viele Romane dieser Art mit einem so unvermitteltem Einstieg, wie es hier das Fall ist.
Normalerweise gibt es zu Beginn lange Schilderungen der Familienverhältnisse und Beziehungen der Charaktere oder einen langen Rückblick.
Hier gibt es einen sofortigen Einstieg in die Story ohne unnötige Ausschweife.
Das hat mir sehr gut gefallen.

Die Vergangenheitsperspektive wird von Agnes geschildert. Sie ist eine selbstbewusste, entschlossene und sympathische Frau, die bereit ist Ihre Wurzeln auf eigene Faust zu erkunden.
Sie ist sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund, außerdem verhält sie sich extrem selbstlos und mutig, vor allem für die damalige Zeit.

Besonders Ihre Reise durch Paris und die "erste" Kreuzfahrt fand ich sehr interessant, es gab aber allgemein nur wenig "nicht spannende" Stellen im Buch.
Man reist zusammen mit Agnes von London über Paris und Sri Lanka bis nach Australien.

Victoria ist die Protagonistin der Gegenwart, von Ihr hört man die meiste Zeit nur wenig.
Das fand ich persönlich aber nicht schlimm, da ich die Vergangenheit viel spannender fand.
Ihr Part hat für mich keine große Rolle gespielt und war irgendwie etwas unnötig.

Das Ende der Geschichte fand ich sehr schön gelöst und passend zum Rest. Es war nicht zu kitschig und nicht zu traurig.

Fazit
Sehr spannender Roman mit viel Gefühl.
Es gibt viel Abwechslung und unvorhersehbare Wendungen.
Sehr empfehlenswert.

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Beliss avatar

Rezension zu "Sterne über dem Meer" von Kimberley Freeman

Suche nach ....Liebe, eigenen Wurzeln und Glück
Belisvor einem Monat

Eine geschickt verwobene Erzählung aus Gegenwart, Vergangenheit und altem Brief.

Victoria gefällt die alte Handschrift des gefundenen Briefes, daher beginnt sie zu lesen. Doch aprupt endet dieser. Ihre Neugier und Gedankenfetzen ihrer Mutter zu diesem Dokument aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lassen sie nicht ruhen….

 

Ein zweiter Erzählstrang lässt den Leser in das Leben von Agnes, einem Findelkind aus Nordengland eintauchen. Unbeugsam, unerfahren und mutig macht sich die junge Frau auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Rückschläge und unerwartete Glücksfälle, erfreuliche Begegnungen und gefahrvolle Reisen in einer Zeit die alleinstehende Frauen, noch dazu ihres Standes, selten als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft akzeptiert.

 

Eine ergreifende Geschichte, bildhaft geschildert und zugleich fesselnd erzählt. Emotional und gefühlvoll lässt mich die Autorin miterleben wie Victoria ihrer Mutter zur Seite steht. Ebenso kann ich mit Agnes fühlen, mich freuen, enttäuscht und traurig sein und miterleben wie sie über sich hinauswächst. Der in die Geschichte eingearbeitete Brief rundet die Erzählung ab. Das sich draus ergebende Gesamtkonstrukt zeichnet die Gesellschaft und ihre Lebensart gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

Liebe. Eine Macht die stark, mutig und hoffnungsvoll ist. Aber auch zerstörerisch und verletzend. Doch letzten Endes….

 

Ich habe die historische Erzählung genossen. Das Lesevergnügen ist mir 4,5 Sterne wert.


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E

Rezension zu "Sterne über dem Meer" von Kimberley Freeman

ein Roman der mich von der ersten Seite an gefesselt hat
ejtnajvor 4 Monaten

Victoria Camber soll das Büro ihrer erkrankten Mutter ausräumen. Dabei findet sie einen Teil eines Briefes der eine Familiengeschichte erzählt welche eine unbekannte Frau aufgeschrieben hat.

Agnes Resolut darf endlich das Waisenhaus in welchem sie aufgewachsen ist verlassen und kurz vor ihrer Abreise hat sie erfahren, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde. Agnes besorgt sich dieses Andenken und da sie zu Wissen glaubt wem dieser Knopf gehört und somit ihre Mutter ist macht sie sich auf die Suche nach ihr.


Ich habe Leider vor diesem Roman kein Buch der Autorin Kimberly Freeman gelesen. Bei diesem Roman hatte mich der Klappentext angesprochen da ich auch sehr gerne Romane lese bei denen eine Familiengeschichte erzählt wird hatte ich mich auf diesen Roman sehr gefreut.
Mir ist der Einstieg ins Buch mehr als leicht gefallen und ich bin so auch gut voran gekommen.
Insgesamt ist der Roman auf drei Erzählstränge aufgebaut, hier ist der der in der Gegenwart spielt jener welcher am wenigsten zu Wort kommt. Der Hauptteil wird aus der Sicht von Agnes erzählt und auch der Brief nimmt einen großen Teil ein.
Agnes meint sie weiß genau wer ihre Mutter ist und setzt alles daran um sie zu finden. Hierbei ist sie so verbissen und stellt sich ein Bild dieser Frau vor was mit der Realität wohl nicht mithalten kann. Bei ihrer Suche liegt sie einen großen Weg zurück bis sie erkennt wohin sie gehört.
Man konnte dem Handlungsverlauf sehr gut folgen und wenn man bei manchen Entscheidungen bedenkt in welcher Zeit der Roman spielt, dann kann man alles sehr gut nachvollziehen.
Irgendwie hatte ich recht schnell das Gefühl als würde Agnes sich verrennen und war gespannt wohin ihre Reise sie wohl führen würde.
Der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und so konnte man sich während des Lesens überlegen wie wohl alles enden wird bzw. war wohl noch alles geschehen wird.
Das einzige was ich an diesem Roman etwas störend fand und was mich auch etwas im Lesefluss gehindert hat waren die Kapitel wo man den Brief las. Hier hat mich die Schrift etwas beim Lesen behindert und ich musste ab und zu mal eine Pause einlegen damit sich meine Augen erholen konnten.
Die Figuren des Romans konnte man sich während des Lesens sehr gut vorstellen da sie sehr detailliert beschrieben waren.
Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr gut beschrieben und so konnte ich mir dies sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe ihn auch regelrecht verschlungen und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Goldmann_Verlags avatar

Ihr Lieben,


mit dieser Leserunde möchten wir euch mit Kimberley Freemans Roman „Sterne über dem Meer“ auf eine ganz besondere Reise mitnehmen. Eine Reise, die uns in der Gegenwart gemeinsam mit Victoria Camber auf die Spur eines Familiengeheimnisses und einer dramatischen Liebesgeschichte führt. Und eine Reise, die uns in der Vergangenheit, genauer im Nordengland des späten 19. Jahrhunderts, gemeinsam mit der jungen Agnes Resolute auf die Suche nach ihrer Mutter, die sie nicht kennt, führt.


Und das Allertollste: Ihr gehört nicht nur zu den allerersten Lesern dieses wunderschönen Buches (es erscheint nämlich offiziell erst am 19. März), ihr habt auch noch im Rahmen dieser Leserunde die Gelegenheit, der Lektorin des Buches, Barbara Heinzius, Fragen zu stellen. Sie wird in der Woche vom 12. bis 16. März eure Fragen beantworten, bitte postet eure Fragen im Unterthema „Fragen an die Lektorin“ beantworten.

Macht mit und bewerbt euch für eines von 20 Vorab-Exemplaren. Wie landet ihr im Lostopf? Schreibt hier, warum gerade ihr gerne bei dieser Leserunde dabei sein wollt.

Die Bewerbung endet am Sonntag, 4. März, um 24 Uhr.

Zum Inhalt:

Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise

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