Kimberly Derting

 4 Sterne bei 691 Bewertungen
Kimberly Derting

Lebenslauf von Kimberly Derting

Mit ein paar wenigen Abstechern nach Phoenix, Boise und San Jose ist Kimberly Derting gemeinsam mit ihrem Bruder bei ihrer alleinerziehenden Mutter in der Nähe von Seattle geboren und aufgewachsen. Bereits in ihrer Kindheit entdeckte sie die Liebe zur Literatur und begann, eigene kleine Geschichten zu verfassen. Während der Schulzeit belegte Kimberly Derting Kurse in Journalistik, um ihre Schreibkünste zu verbessern. Heute lebt sie mit Mann und Kindern in Pacific Northwest.

Alle Bücher von Kimberly Derting

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Body Finder - Das Echo der Toten

Body Finder - Das Echo der Toten

 (286)
Erschienen am 13.05.2013
Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen

Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen

 (85)
Erschienen am 20.01.2012
The Body Finder

The Body Finder

 (13)
Erschienen am 10.01.2011
The Pledge

The Pledge

 (6)
Erschienen am 30.10.2012
Desires of the Dead

Desires of the Dead

 (3)
Erschienen am 15.02.2011
The Last Echo

The Last Echo

 (2)
Erschienen am 13.03.2012
The Essence

The Essence

 (2)
Erschienen am 28.01.2013

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Neue Rezensionen zu Kimberly Derting

Neu

Rezension zu "Body Finder - Das Echo der Toten" von Kimberly Derting

Spannendes für Teens
Seitenhainvor 5 Monaten

Violet hat seit ihrer Geburt eine "Gabe": sie kann die Echos von Toten spüren. Dadurch findet sie nicht nur tote Tiere, die noch nicht beerdigt wurden, sondern auch Menschen, die unnatürlich zu Tode kamen. Nur ihre Eltern und ihr bester Freund Jay wissen davon.

Eines Tages findet sie die Leiche eines Mädchens aus ihrer Schule und bald schon tauchen noch mehr auf. Violet fühlt sich verantwortlich, den Mörder zu finden, denn nicht nur die Toten hinterlassen ein Echo, sondern die Mörder tragen es auch mit sich.



Die sich anbahnende Romanze ist offensichtlich und die ersten Kapitel, als Violet und Jay umeinander herumscharwenzeln und jeder schon weiß, was wird, sind etwas nervig. Wie Violets Freundin später sagt: "Ich jedenfalls konnte es kaum noch mit ansehen".

Im Buch gibt es einige Drehungen und Wendungen, sodass es nicht langweilig wird und falls doch, kommt sogleich der Mörder zu Wort und jagt die ahnungslose Violet.

Die Geschichte hat ein leichtes "Twilight"-feeling an sich, da sie nicht nur im trüben Nordwesten der USA spielt, sondern auch Jay schwer den Edward'schen Beschützer raushängen lässt. Wo es bei Bella jedoch nervig war, ist es bei Violet gerechtfertigt, da diese sich mit Vorliebe in Schwierigkeiten bringt und alleine durch die Gegend streunt.

Ein spannendes Buch, dessen Mordkomplott nicht für die jüngeren Teenager geeignet ist, den älteren aber bestimmt identifizierbare Gruselei einbringt.

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Rezension zu "The Body Finder" von Kimberly Derting

1000 mal berührt, 1000 mal ist nichts passiert, 1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht
Keksisbabyvor einem Jahr

Sie hört die Echos, derer die durch Mörder aus dem Leben gerissen wurden. Nur ihr bester Freund weiß, dass sie oft tote Tiere auf ihrem persönlichen Friedhof vergräbt, damit die Nachwehen der Toten leiser werden. Doch nun terrorisiert ein Serienkiller das kleine Städtchen und immer mehr junge Mädchen verschwinden. Sicher wie ein Kompass findet Amber eines der Opfer und macht sich an die gefährliche Aufgabe einen Mörder zu suchen, denn wie Blut klebt das Echo eines jeden Opfers auch an ihm. In gefährliche Untiefen begibt sie sich aber auch in ihrem alltäglichen Leben, denn nach diesem Sommer bringt sie Jay nicht mehr nur freundschaftliche Gefühle entgegen. Sie und der weibliche Rest der Highschool, haben seine neugewonnene Männlichkeit für sich entdeckt.

 

„The Body Finder“ ist ein absolutes Teenager-Buch, auch wenn es darum gehen soll, wie Violet, dank ihrer Fähigkeit einen Serienkiller jagt, so beschäftigt sich ein Großteil der Geschichte doch eher mit den erwachten Gefühlen für ihren Kumpel Jay. Wie toll er jetzt aussieht, und wieso sie das vorher nie bemerkt hat, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll und woher diese plötzliche Unsicherheit kommt? Mit wem sie zum Homecoming geht und ob ihr betrunkener Begleiter auf einer Party nicht doch mehr für sie empfindet, als sie möchte. Da gerät der Serienkiller, der in immer kürzeren Abständen Mädchen verschwinden lässt, fast schon zur Nebenhandlung. Die Entlarvung des Täters ist dann auch relativ unspektakulär, weil Violet ja den Abdruck der Getöteten an ihm wahrnehmen kann und so kann man sich sehr schnell wieder den Partyvorbereitungen widmen. Ich weiß das Amerikaner gern ihre YA Bücher frei von Sex und Gewalt halten, nice and clean eben, aber dann doch bitte keinen Serienmörder. Denn ich habe seine Intention nicht verstanden. Er sagt es sei die Jagd gewesen, aber das eine Mädchen, dass er wirklich jagen musste, hat ihn in Rage gebracht, hätte er das nicht viel mehr genießen sollen? Nichtsdestotrotz hat mir das Lesen Spaß gemacht, auch wenn ein bisschen weniger Schwärmerei für Jay, es noch einen Tick besser gemacht hätte.

 

Ich für meinen Teil fand die Plotidee spitze, nur wäre es ein umwerfendes Erwachsenen Buch gewesen, wenn man nämlich die Dunkle Seite des Serienmörders genauer hätte beschreiben können, so bleibt es „Wie gewinne ich den Typ meines Herzens mit Serienkiller“.

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Rezension zu "Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

Bodyfinder
Kiritanivor einem Jahr

Bei Bodyfinder von Kimberly Derting handelt es sich um ein Jugendbuch und laut Presse um eine Mischung aus Thriller, Mysterie und Liebesgeschichte. Der Liebesgeschichte stimme ich zu und die Gabe von Violet in Mysterie einzuordnen ist auch okay - wüsste auch nicht in welche Sparte ich diese einordnen sollte. Mysterie oder Fantasy?Aber Thriller? Charakteristisch für Thriller ist ja eigentlich eine Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlauf präsent ist. Und das ist in diesem Buch nicht der Fall.
Idee/UmsetzungVon den Klappentext war ich begeistert. Ein Mädchen, das Tote - anhand Echos die sie aussenden - aufspüren kann fand ich klasse und ich muss gestehen, dass es gerade das war, was mich an dem Buch faszinierte. Es war mal etwas neues, unverbrauchtes.Ich kannte sonst nur Geschichten in dem Mädchen Visionen hatten, aber Echos hören, das war mir neu. Besonderer Dank gilt hier wohl dem Ehemann der Autorin, denn der hatte die Idee zu ihrem Buch.Leider setzte die Autorin mir zu sehr auf die Beziehung der beiden Protagonisten Violet und Jay. Das ging mir nach einiger Zeit ein bisschen auf die Nerven. Ein bisschen mehr Spannung hatte mir gefallen.
Schreibstil/SpracheDer Schreibstil ist relativ einfach gehalten, jedoch flüssig zu leben. Man kommt gut rein und liest sich auch gut durch das Buch. Beim Lesen sind mir drei Fehler aufgefallen.

"Chelsea warf Violet einen genervten Blick."(Seite 109)


"Niemanden sonst schien das zu aufzufallen, alle waren zu beschäftigt."(Seite 203)

Leider sind das Fehler, die mir sofort auffallen und die mich beim Lesen gestört haben. Auch störten mich die ständigen Wiederholungen, wenn Violet und Jay zusammen waren. Immer greift er nach ihrer Hand oder zieht sie an sich. Nach einer Weile stört das doch sehr.Ansonsten war der Schreibstil vollkommen in Ordnung.
CharakterePuh. Leider waren mir die beiden Protagonisten Violet und Jay zu platt und fad. Und auch die Beziehung zwischen ihnen war mir zu anstrengend.Was man von Jay wusste war, dass er sich verändert hatte - er war männlicher geworden. Mehr wusste man von ihm nicht, nur, dass er immer überall auftauchte. Er war IMMER da ... und das nervte etwas. Violets Aussehen war einem bekannt und auch ihre Gabe. Man kannte auch ihre Gefühlswelt, aber dennoch war sie kein tiefgründiger Charakter, in dem man sich wiederfand.Auch ihre Freundinnen traten immer in den Passagen auf, in dem die Geschichte etwas flacher und oberflächlicher wurde. Einige Aktionen der Personen (die wohlbemerkt die elfte Klasse besuchten), hielt ich für kindisch, naiv und nicht altersgerecht.
Atmosphäre/UmgebungDie Momente, in denen Violet die Echos hörte und die Toten fand, waren spannend. Die Momente in der Schule eher flach und lange hingezogen.Oft hatte ich das Gefühl, die Wohnung der Familie Ambrose bestehe nur aus Violets Zimmer und einer Couch. Es war eine unpersönliche Atmosphäre, in der man nicht dazu gehörte. Nicht, das ich eine detaillierte Beschreibung des Hauses benötigt hätte, aber es war einfach keine Atmosphäre zu spüren beim Lesen. Anders fand ich die Szenen im Wald. Die waren mir etwas mulmig und das war immer ein Anflug von Thriller zu spüren - jedoch immer nur ein Anflug.
CoverDas Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist schlicht und verrät nicht viel über das Buch. Dennoch macht es neugierig. Und was mir gefällt ist, das der Verlag nah am Originalcover geblieben ist.
Fazit:
Ein gutes Jugendbuch, das mir aber zu viel Liebesgeschichte enthält und sich in einigen Dingen viel zu oft wiederholt. Viel Liebe, aber wenig Thriller. Dennoch war es angenehm zu lesen und für einsame Stunden ist dieses Buch definitiv was :)

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Gespräche aus der Community

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Da ich das Buch "Bodyfinder" wirklich toll finde, möchte ich es euch nicht vorenthalten und biete es als Wanderbuch an! Ich werde es ab 6 Lesern verschicken und maximal 15 LEser teilnehmen lassen! Sollte das Buch unterwegs verloren gehen, so teilen sich Sender und Empfänger den Preis für die Neuanschaffung. Bei Büchersendungen habe ich übrigens gute Erfahrungen damit gemacht, das Buch zusammen mit einem Adresszettel in einen transparenten Beutel (Gefrierbeutel) zu packen oder in Frischhaltefolie zu wickeln. Dann hat die Post die Adresse auch noch am Buch, nachdem sie den Umschlag geöffnet (und üblicherweise nicht wieder verschlossen) hat. Jeder Leser hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, wer früher fertig ist, kann es natürlich auch früher losschicken :D Bitte das Buch gut behandeln, also bitte keine Knicke machen. Ich bin nicht so ein Fan von geknickten Bücherrücken. Wäre wirklich schön, wenn ihr darauf achten könntet beim Lesen Klappentext: Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird. Freu mich schon♥ Teilnehmer: 1.) Queenelyza 2.) melanie_reichert 3.) FlawlessPoison
Zum Thema
Ihr liebt es in spannenden Endzeitszenarien und Dystopien zu versinken? Dann bleibt gleich hier und macht bei dieser Leserunde zu Kimberly Dertings romantischem Endzeitroman "Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz" mit. Dafür suchen wir gerade 25 Testleser. Hier mehr zum Inhalt: In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst – oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht die Todesstrafe. Die siebzehnjährige Charlaina – kurz Charlie – versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin? Außerdem gibt es hier eine Leseprobe: http://egmont-ink.de/wp-content/uploads/2012/02/Derting_Dark-Queen_INK_Leseprobe.pdf Der erste Band zur neuen Reihe von Kimberly Derting aus dem Egomt INK Verlag ist fesselnd, spannend und temporeich. Man kann das Buch, einmal angefangen, gar nicht mehr aus der Hand legen! Begebt euch zusammen mit Charlie und Max auf ein gefährliches Abenteuer... Bis zum 04.03.2012 habt ihr nun die Möglichkeit euch als einer von 25 Testlesern für "Dark Queen" zu bewerben. Aber ihr könnt sehr gern auch mit einem eigenen Buch bei dieser Leserunde mitmachen. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnen, an der Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch gleich jetzt mit eurer Antwort auf folgende Frage unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner": Im Buch sprechen die Figuren in der Regel nur eine einzige Sprache. Stellt euch vor, ihr könntet und dürftet nur eine Sprache sprechen, für welche würdet ihr euch entscheiden?
Letzter Beitrag von  Dupsivor 6 Jahren
Auch ich mus mich entschuldigen... Ich habe meine Rezi schon vor Ewigkeiten geschrieben, aber leider vergessen, sie hier rein zu stellen... Das habe ich gleich nachgeholt: http://www.lovelybooks.de/autor/Kimberly-Derting/Dark-Queen-814652308-w/rezension-956710105/ ***************** „Wohin seid ihr drei denn so eilig unterwegs?“, fragte sie absichtlich auf Termani, weil es uns nicht erlaubt war, diese Sprache zu verstehen.“ (S.27) Charlie lebt in einer Welt, in der es nicht mehr erlaubt ist, mehrere Sprachen zu sprechen. Als Kaufmannstochter ist es ihr lediglich erlaubt, die Sprache ihrer Klasse zu sprechen und auch zu verstehen. Außerdem ist es ihr erlaubt, die Universalsprache Englaise zu nutzen. Wenn sie auf Menschen trifft, die eine Sprache sprachen, die höher gestellt ist, als ihre muss sie den Blick senken, sonst könnte das mit der Todesstrafe enden. Sie hat sich mit diesem Leben unter dem Regime der Königin, die versucht alles zu überwachen, arrangiert. Sie weiß genau, was sie darf und was nicht. Als die Königin schließlich nach einer Nachfolgerin sucht, gerät Charlie in ihr Visier, Und in das der Rebellen, die die Königin stürzen wollen. Denn sie kann etwas, was eigentlich gar nicht möglich sein dürfte. Sie ist in der Lage, jedwede Sprache zu unterscheiden, zu verstehen und zu sprechen. Und wäre das nicht schon genug, kommen auch noch Gefühle dazwischen. Charlie verliebt sich. In Max. Der eine Sprache benutzt, die sie noch nie gehört hat. Doch Max ist nicht irgendwer… Von der Idee her war „Dark Queen“ genau das richtige Buch für mich. Es ging um Sprachen, um ihre Bedeutung und was passiert, wenn wir nur noch eine einzige sprechen dürfen. Schwer vorzustellen, wenn man die Sprachenvielfalt auf unserer Welt denkt. Und doch ist es der Autorin gelungen, dieses Idee glaubhaft umzusetzen. Eine nachvollziehbare Erklärung dafür zu liefern, wie es überhupt dazu kommen kann. Sie hat eine düstere Zukunftsvision geschaffen, in der schon ein Blick den Tod bedeuten kann. Und doch gab es hier wieder dieses Undefinierbare, was dafür gesorgt hat, dass ich nicht in Begeisterungsstürme ausgebrochen bin. Vielleicht bin ich mit den Charakteren nicht so richtig warm geworden. Vor allem mit Brook hatte ich meine Probleme, da sie dieses Mädchen zu sein scheint, das nichts im Kopf hat, außer seiner Wirkung auf andere, was sich zum Ende hin ja zum Glück geändert hat- Max fand ich hingegen sehr sympathisch. Ich habe ihn dafür bewundert, dass er immer zu Charlie stand, egal ob er damit sich selbst oder die zerbrechliche Harmonie in seiner Familie in Gefahr bringt. Mit Aron konnte ich allerdings nur bemitleiden. Er läuft die ganze Zeit hinter Charlie her, ohne irgendwelche tiefergehende Beachtung von ihr zu bekommen. Doch letztendlich muss ich sagen, dass es sich bei Dark Queen um ein wenn auch nicht ganz rundes Lesevergnügen handelt, mit dem ich allerdings nicht ganz warm geworden bin. Deshalb gibt es diesmal nur 4 von 5 möglichen Sternen.
Zur Leserunde
Hallo ! Ich würde gerne wissen,wann "Bodyfinder - Desires of the Dead" auf deutsch raus kommt. Das ist der zweite teil von "Bodyfinder - echo der toten"
Zum Thema

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