Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen

von Kimberly Derting 
4,0 Sterne bei85 Bewertungen
Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen
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Neue Kurzmeinungen

leandra14s avatar

Wieder gut umgesetzt, Romantik ist auch drin und Spannung auch. An manchen Stellen habe ich sogar mitgefiebert. :)

sarah1395s avatar

Genau so Spannend und Fesselnd wie der erste Teil

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Inhaltsangabe zu "Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen"

Als Violet die Leiche eines ermordeten Jungen entdeckt, zieht sie unweigerlich die Aufmerksamkeit des FBI auf sich. Nur widerstrebend bietet sie ihre Unterstützung bei den Ermittlungen an. Sie weiß, dass sie mit äußerster Vorsicht vorgehen muss, um ihre Gabe, die Aura der Toten wahrzunehmen, geheim zu halten. Doch schon bald geht es um sehr viel mehr: Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr ... und ihr Leben. Dieser Roman ist ein Bestseller in den USA und eine verkaufsstarke Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte. Fesselnd, mysteriös und romantisch zugleich!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649601494
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:Coppenrath, F
Erscheinungsdatum:20.01.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Kiritanis avatar
    Kiritanivor einem Jahr
    Bodyfinder

    Bei Bodyfinder von Kimberly Derting handelt es sich um ein Jugendbuch und laut Presse um eine Mischung aus Thriller, Mysterie und Liebesgeschichte. Der Liebesgeschichte stimme ich zu und die Gabe von Violet in Mysterie einzuordnen ist auch okay - wüsste auch nicht in welche Sparte ich diese einordnen sollte. Mysterie oder Fantasy?Aber Thriller? Charakteristisch für Thriller ist ja eigentlich eine Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlauf präsent ist. Und das ist in diesem Buch nicht der Fall.
    Idee/UmsetzungVon den Klappentext war ich begeistert. Ein Mädchen, das Tote - anhand Echos die sie aussenden - aufspüren kann fand ich klasse und ich muss gestehen, dass es gerade das war, was mich an dem Buch faszinierte. Es war mal etwas neues, unverbrauchtes.Ich kannte sonst nur Geschichten in dem Mädchen Visionen hatten, aber Echos hören, das war mir neu. Besonderer Dank gilt hier wohl dem Ehemann der Autorin, denn der hatte die Idee zu ihrem Buch.Leider setzte die Autorin mir zu sehr auf die Beziehung der beiden Protagonisten Violet und Jay. Das ging mir nach einiger Zeit ein bisschen auf die Nerven. Ein bisschen mehr Spannung hatte mir gefallen.
    Schreibstil/SpracheDer Schreibstil ist relativ einfach gehalten, jedoch flüssig zu leben. Man kommt gut rein und liest sich auch gut durch das Buch. Beim Lesen sind mir drei Fehler aufgefallen.

    "Chelsea warf Violet einen genervten Blick."(Seite 109)


    "Niemanden sonst schien das zu aufzufallen, alle waren zu beschäftigt."(Seite 203)

    Leider sind das Fehler, die mir sofort auffallen und die mich beim Lesen gestört haben. Auch störten mich die ständigen Wiederholungen, wenn Violet und Jay zusammen waren. Immer greift er nach ihrer Hand oder zieht sie an sich. Nach einer Weile stört das doch sehr.Ansonsten war der Schreibstil vollkommen in Ordnung.
    CharakterePuh. Leider waren mir die beiden Protagonisten Violet und Jay zu platt und fad. Und auch die Beziehung zwischen ihnen war mir zu anstrengend.Was man von Jay wusste war, dass er sich verändert hatte - er war männlicher geworden. Mehr wusste man von ihm nicht, nur, dass er immer überall auftauchte. Er war IMMER da ... und das nervte etwas. Violets Aussehen war einem bekannt und auch ihre Gabe. Man kannte auch ihre Gefühlswelt, aber dennoch war sie kein tiefgründiger Charakter, in dem man sich wiederfand.Auch ihre Freundinnen traten immer in den Passagen auf, in dem die Geschichte etwas flacher und oberflächlicher wurde. Einige Aktionen der Personen (die wohlbemerkt die elfte Klasse besuchten), hielt ich für kindisch, naiv und nicht altersgerecht.
    Atmosphäre/UmgebungDie Momente, in denen Violet die Echos hörte und die Toten fand, waren spannend. Die Momente in der Schule eher flach und lange hingezogen.Oft hatte ich das Gefühl, die Wohnung der Familie Ambrose bestehe nur aus Violets Zimmer und einer Couch. Es war eine unpersönliche Atmosphäre, in der man nicht dazu gehörte. Nicht, das ich eine detaillierte Beschreibung des Hauses benötigt hätte, aber es war einfach keine Atmosphäre zu spüren beim Lesen. Anders fand ich die Szenen im Wald. Die waren mir etwas mulmig und das war immer ein Anflug von Thriller zu spüren - jedoch immer nur ein Anflug.
    CoverDas Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist schlicht und verrät nicht viel über das Buch. Dennoch macht es neugierig. Und was mir gefällt ist, das der Verlag nah am Originalcover geblieben ist.
    Fazit:
    Ein gutes Jugendbuch, das mir aber zu viel Liebesgeschichte enthält und sich in einigen Dingen viel zu oft wiederholt. Viel Liebe, aber wenig Thriller. Dennoch war es angenehm zu lesen und für einsame Stunden ist dieses Buch definitiv was :)

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    MiHa_LoRes avatar
    MiHa_LoRevor 5 Jahren
    Eine nette Fortsetzung - Wo bleibt Band 3?

    Zum Inhalt:
    Als Violet mit ihrer besten Freundin in Seattle ist, erspürt sie einen Toten. Für FBI-Agentin Sara Priest ist klar, dass Violet unmöglich hätte wissen können, dass sich in dem Container eine Leiche befand.
    Violet wird gebeten, bei den Ermittlungen zu helfen, doch wie kann sie das tun, ohne zu viel von ihrer Gabe preiszugeben?
    Währenddessen ahnt sie, dass jemand ihr Böses tun will. Eine tote Katze, eine unheimliche Nachricht, nächtliche Anrufe...
    Dabei ist neben ihrem Leben auch noch ihre Beziehung zu Jay in Gefahr.

    Meinung:
    Ich fand das Buch fast genauso gut wie Band 1, wobei ich sagen muss, dass ich hier das Cover nicht so schön finde.Ich verstehe auch nicht, warum es ein Psychothriller sein soll. Mir kam es vor wie ein ganz normaler Thriller.
    Violet war mir weiterhin sympathisch. Sie hat zwar mit Toten zu tun, aber auch mit gewöhnlichen Jugendlichen und die Sache mit den ... "Todesdrohungen" hat ihr ganz schön zugesetzt, aber sie ist dennoch gut damit umgegangen.
    Dazu ist in dem Buch ein neuer männlicher Charakter aufgetaucht: Rafe. Er arbeitet beim FBI, und ich bin mir sicher, dass da noch mehr dahintersteckt.
    Bin schon sehr gespannt auf Band 3!

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 6 Jahren
    2. Band der Bodyfinder-Reihe

    Fast 3 Monate sind vergangen, seitdem Violet Marie Ambrose und Jay Heaton um ihr Leben kämpfen mussten (Band 1: Das Echo der Toten). Seit diesem verhängnisvollen Schulball sind die beiden jedoch auch ein Paar und so glücklich, wie nie zuvor in ihrem Leben. Der normale Alltag hat wieder Einzug in Buckley, Washington gehalten. Violet kann zwar nach wie vor das Echo der Toten hören und sehen, jedoch weitere menschliche Leichen hat sie keine mehr gefunden. Die einzige Nachwirkung, die Violet zurückbehalten hat, sind Alpträume, doch auch diese sind in letzter Zeit weniger geworden.


    Während eines Ausfluges nach Seattle mit ihren Freundinnen, vernimmt Violet jedoch wieder ein Echo - ein menschliches Echo von einem Toten, der vor der Zeit gestorben ist. Sie kann das Echo in einem Container am Hafen orten, doch näher kommt sie nicht heran. Da sie sich keinen anderen Rat weiß, kehrt sie in der darauffolgenden Nacht zurück, doch noch immer lässt sie das Echo nicht zur Ruhe kommen. Sie beschließt, anonym die Polizei zu verständigen, dann in der Tat die Leiche eines kleinen entführten Jungen finden. Was jedoch Violet zu keinem Zeitpunkt ahnt, sie ist nicht unbeobachtet geblieben und zieht so das Interesse von Sara Priest vom FBI auf sich. Diese sucht sie kurze Zeit später auf, doch Violet ist nicht bereit, ihr Geheimnis zu offenbaren. Auch der merkwürdige Rafe, den Sara dabei hat, trägt nicht gerade dazu bei, ihr Vertrauen in das FBI zu erhöhen.


    Derweil gibt es in Buckley eine kleine Sensation. Gleich zwei neue Schüler wechseln mitten im Schuljahr auf die Highschool. Mike und Megan Russo sind Geschwister und kürzlich mit ihrem Vater in die Gegen gezogen. Ihre Mutter verließ die Familie bereits vor einigen Jahren, sodass es am Vater ist, seine Kinder großzuziehen. Megan hat derweil die Haushaltspflichten übernommen und ist an sich bereits ein eher in sich gekehrtes Mädchen. Mike wird sofort in die Clique aufgenommen, bei Megan wie gesagt, ist es schwerer. Sie ist so unscheinbar und ruhig, dass sie eher übersehen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass Megan sich ausgerechnet in Jay verliebt hat, der einzige Junge an der neuen Schule, der nett zu ihr gewesen ist. Bei einem gemeinsamen Wochenendausflug in die Hütte der Familie Russo droht die Situation zu eskalieren ...



    Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde sehr detailliert erarbeitet, kann jedoch nicht ganz an die fesselnde und abwechslungsreiche Story des ersten Bandes anschließen. Es hat mir hier leider etwas zu lange gedauert, bis Violet wieder aus der heilen Teenager-Welt ausbricht. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, wobei mir hier ganz besonders die Figur der Megan mit all ihren verborgenen Abgründen gefallen hat - solche Figuren hätte ich gerne öfter in Jugendbüchern. Den Schreibstil empfand ich wieder als ausgesprochen angenehm zu lesen, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat. Leider ist bis dato nicht bekannt, ob weitere Bände ins Deutsche übersetzt werden, zu wünschen wäre es auf jeden Fall.

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    pelznases avatar
    pelznasevor 6 Jahren
    Ein ungeahnter Sprung nach vorne

    Regulär hätte Teil 2 dieser Serie nach Band 1 keine Chance mehr bei mir gehabt. So enttäuscht wie ich war. Allerdings bin ich erst durch Band 2 überhaupt auf “Bodyfinder” aufmerksam geworden und somit habe ich ihn natürlich doch gelesen. Im Nachhinein bin ich froh darüber, denn in meinen Augen ist er kein Vergleich mit seinem Vorgänger.
    Violet empfängt auf einem Hafengelände plötzlich ein Echo aus Harfenklängen, das zu einem ermordeten Jungen gehört. Da sie nicht zu ihm in den Container gelangen kann, meldet sie den Fund anonym von einem öffentlichen Telefon. Dennoch gelingt es dem FBI, eine Verbindung zu ihr herzustellen.
    Darüber war ich ausgesprochen froh, denn mit diesem Leichenfund ist hier ein richtiger Fall gegeben, der aufgeklärt werden muss. Zudem scheint es endlich nahe daran zu sein, dass das FBI hinter Violets Geheimnis kommt. Mit Sara und Rafe kommen zwei FBIler ins Spiel, die selber ebenfalls ziemlich mysteriös wirken und mehr zu wissen scheinen als sie zugeben.  Deshalb hat es mich auch erstaunt, dass Violet sich auch weiterhin sträubt ihr Talent wenigstens diesen beiden Personen preiszugeben. Das werde ich nie verstehen! Als Leser spürt man schließlich, dass von Sara und Rafe keine Bedrohung ausgeht. Spürt Violet das denn nicht? Und wenn ich ganz egoistisch und nur als Leser sprechen darf: Violet mit ihrer Fähigkeit als “freie Mitarbeiterin” beim FBI…was das an Potenzial für richtig gute Thriller birgt!
    Aber gut, der erste Schritt in die Richtung ist in diesem Band getan, also gebe ich die Hoffnung noch nicht auf. Ich würde in Band 3 sehr gerne wieder von Sara und Rafe lesen. Die beiden Charaktere haben mir prima gefallen. Außerdem habe ich einen kleinen Verdacht ihnen gegenüber und bin neugierig, ob ich Recht damit habe.
    Der ermordete Junge ist hier jedoch nicht Violets einziges Problem, denn plötzlich steht auch ihr eigenes Leben auf dem Spiel. Sie erhält Drohungen und weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann.
    Somit ist die Geschichte gleich in mehrerlei Hinsicht spannend: Violets Kontakt zum FBI und der Plot um diese Bedrohung gegen sie selber. Bei Letzterem hegt man schon früh und lange einen Verdacht, doch immer wieder geschieht etwas, das einen zweifeln lässt, aber eben nie genug. So bleibt man neugierig.
    Wieso Violet sich allerdings noch nicht mal Jay anvertraut, ist mir ein Rätsel gewesen. Immerhin ist er ihr bester Freund und der Junge, den sie über alles liebt. Was umgekehrt genauso gilt. Da habe ich doch ab und zu den Kopf geschüttelt, wenn Violet sich ihm gegenüber zickig und geheimniskrämerisch benimmt.
    Zumindest aber drängt die Lovestory nicht die Haupthandlung in den Hintergrund wie es in Band 1 der Fall war. Violets und Jays Liebe ist zwar immer noch Thema, aber dezenter, romantischer. Nicht mehr so allumfassend teenagermäßig als gäbe es sonst nichts Wichtiges.

    Beim Aufschlagen des Buches fiel mir als erstes auf, dass der Text kleiner geschrieben ist als bei Band 1. Dadurch kam dieses Gefühl, ein Kinderbuch vor sich zu haben, gar nicht erst auf. Vom Schreibstil bleibt es allerdings so jugendlich locker wie man es vom ersten Band her kennt, so dass sich das Buch genauso flott liest.

    Alleine vom Look her hätte ich niemals vermutet, dass es sich bei “Ruf der verlorenen Seelen” um den zweiten Teil von “Bodyfinder” handelt. Vermutlich habe ich es deshalb anfangs als eigenständiges Buch eingeschätzt, denn das Cover von “Bodyfinder” hatte ich schon einige Male gesehen. Ich mag das düstere Motiv von Band 2 immer noch sehr und auch lieber als das von Band 1. Ein Element, aus dem man schließen kann, dass es sich um eine Reihe handelt, hätte es aber gerne geben dürfen.

    Fazit:  Ich habe es kaum für möglich gehalten, dass die beiden Geschichten von Band 1 und 2 von der gleichen Autorin stammen. Die Verbesserung bei “Ruf der verlorenen Seelen” ist -im Verhältnis gesehen- geradezu unglaublich. Die Story ist griffiger und Kimberly Derting hat hier ein gutes Maß zwischen Jugendthriller und Lovestory gefunden, bei dem Ersteres erfreulicherweise überwiegt. Wenn Violet nun noch ihre gelegentlich kindische Art ablegen und sich dem FBI anvertrauen würde, wäre ich vollkommen zufrieden. Vielleicht in Band 3?

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    Inhalt:
    Alles läuft ganz normale nach dem Schulball bis Violet mit Chelsea nach Seattle fährt und wieder ein Echo spürt. Sie fährt erstmal wieder nach Hause findet aber keine Ruhe und macht sich früh am nächsten Morgen nochmal auf den Weg zu der Stelle.
    Als sie dort ankommt spürt sie den Toten und ruft von einer Telefonzelle aus die Polizei an. Anschließend fährt sie zu Jay, mit dem Gefühl einen Riesen Fehler gemacht zu haben

    Meine Meinung:
    Ruf der verlorenen Seelen ist der zweite Band der Bodyfinder Reihe und startet auch direkt mitten im Geschehen. So sollte man den ersten Band unbedingt gelesen haben, sonst versteht man gar nicht worum es geht.
    Da ich den ersten Band aber kenne kam ich auch direkt wieder gut rein in die Geschichte und hatte kein Problem zu folgen. Die Spannung nur allmählich war aber dann greifbar, auch sonst gibt es nichts an dem Band auszusetzen. Nur eine Szene sagte mir so gar nicht zu weil ich sie vollkommen übertrieben fand, oder eher die Reaktion von Violet fand ich übertrieben.
    Das Ende ist abgeschlossen und hat aber trotzdem potenzial für weitere Bände.

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    mamenus avatar
    mamenuvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    Zum Buch

    Als Violet die Leiche eines ermorddeten Jungen entdeckt,zieht sie unweigerlich die Aufmerksamkeit des FBI auf sich.Nur widerstrebend bietet sie ihre Unterstützung bei den Ermittlungen an.
    Sie weiß,dass sie mit äußerster Vorsicht vorgehen muss,um ihre Gabe,die Aura der Toten wahrzunehmen,geheim zu halten.Doch schon bald geht es um sehr viel mehr.Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr und ihr Leben.

    Meine Meinung

    Das Buch der Ruf der verlorenen Seelen ist der Nachfolger von Bodyfinder.
    Schon der erste Teil hat mir super gefallen, daher musste ich natürlich auch den Nachfolger lesen.
    Wobei ich finde, das Bodyfinder mir etwas besser gefallen hat.
    Ruf der verlorenen Seelen ist auch sehr locker und flüssig geschrieben, so das auch hier für mich die Seiten nur dahin flogen.
    Die Spannung war von Anfang bis Ende gegeben, so das es nie langweilig für mich beim Lesen wurde.
    Irgendwie hat mich der erste Teil Bodyfinder mehr gepackt und ich finde, das der 2 Teil ein wenig schwächer geworden ist.
    Es kann daran liegen das es hier in diesem Teil "Ruf der verlorenen Seelen" alles ein bisschen vorherschaubar war für mich.
    Trotzdem hat mir das Lesen wieder sehr viel Freude gemacht und ich werde bestimmt noch weiteres von dieser Autorin lesen.

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    gurkes avatar
    gurkevor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    Lange mussten wir auf die Fortsetzung von Kimberly Dertings Bodyfinder warten. Und die Wartezeit hat sich gelohnt!

    Natürlich geht es wieder vorrangig um die Gabe von Violet. Sie riecht und fühlt die Echos die von Toten ausgeht. Und nicht nur das, sie spürt auch die negative Aura, die Menschen umgibt, die bereits mit dem Tod an sich zu tun hatten. Dabei kann es sich sowohl um zum Beispiel Polizisten, als auch um Mörder handeln. Im Prinzip hat sie ja sogar gelernt damit umzugehen.
    Dann entdeckt sie mal wieder die Leiche eines ermordeten Jungen und macht damit sogar das FBI auf sich aufmerksam. Aber sie kann nicht einfach über ihre Gabe sprechen. Die Leute würden sie für verrückt erklären. Auf der anderen Seite ist nun nicht nur ihre Beziehung zu Jay in Gefahr, sondern in erster Linie ihr eigenes Leben.
    Wer ist der Mörder von dem Jungen?

    Die Autorin hat das wundervolle Talent, den Leser sofort an die Geschichte zu fesseln. Bereits auf den ersten Seiten geht es richtig spannend los und schon möchte man das Jugendbuch in einem Rutsch durchlesen. Das ist bei dem flüssigen Schreibstil natürlich leicht. Das wurde schon im ersten Band "Bodyfinder" klar.
    Auffällig ist auch, dass jedes Kapitel mit einem spannenden Cliffhanger endet. Man hat als Leser also gar nicht die Möglichkeit, das Buch auch nur einen Moment aus der Hand zu legen. Man muss einfach wissen, wie die Geschichte ausgeht.

    Schade finde ich allerdings, dass das Cover gar nicht zum Vorgänger passt. Man sieht gar nicht, dass "Bodyfinder" und "Ruf der verlorenen Seelen" zusammengehört. Da hätte man sich eine andere Aufmachung überlegen können.

    Mich hat "Ruf der verlorenen Seelen" von der ersten bis zur letzten Seite richtig gefesselt. Wir haben das Glück hier ein sehr vielseitiges Buch in den Händen zu halten. Es ist ein Mix aus Jugendbuch, Thriller, ein klein wenig Fantasy und einer Liebesgeschichte. Das Ganze vereint zu einer einzigartigen spannenden Handlung.
    Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, um mehr von Violet, ihrer Gabe und ihren Abenteuern lesen zu können.
    Ich bin froh, dass die hohen Erwartungen, die ich nach dem ersten Band an das Buch gestellt hatte, in keinster Weise enttäuscht wurden.

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    JanaM96s avatar
    JanaM96vor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    Titel: Bodyfinder 2 - Ruf der verlorenen Seelen
    Autor: Kimberly Derting
    Seiten: 352
    Preis: 16,95 Euro
    Verlag: Coppenrath

    Achtung! Dies ist der 2. Teil einer Buchreihe!
    Spoilergefahr!

    Inhalt:

    Als Violet die Leiche eines ermordeten Jungen entdeckt, zieht sie unweigerlich die Aufmerksamkeit des FBI auf sich. Nur widerstrebend bietet sie ihre Unterstützung bei den Ermittlungen an. Sie weiß, dass sie mit äußerster Vorsicht vorgehen muss, um ihre Gabe, die Aura der Toten wahrzunehmen, geheim zu halten. Doch schon bald geht es um sehr viel mehr: Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr ... und ihr Leben.

    Meinung:

    Der zweite Teil der "Bodyfinder"-Trilogie, rund um die Protagonistin Violet, ist ähnlich aufgebaut wie der erste Teil. Im ersten gibt es ab und zu Kapitel aus der Sicht des Mörders und das wird so auch im zweiten übernommen. Allerdings weiß man hier nicht, ob es sich überhaupt um den Mörder handelt. Man weiß nur, das die Person Violet abgrundtief hasst. Violet wird von ihr beobachtet, und schnell bekommt man auch mit, dass die geheimnisvolle Person eifersüchtig auf Violet und ihr Leben ist. Die Situation wird immer gefährlicher. Unsere Protagonistin bekommen einzelne Drohungen und hat Angst. Allerdings vertraut sie sich niemanden an, weil sie fürchtet, man könnte sie für paranoid halten oder für verrückt. Die Spannung die dahinter steckt hat mir sehr gut gefallen. Der Leser fühlt mit Violet mit und versucht gemeinsam mit ihr sich auf die Suche nach der Person zu machen.

    Die Protagonistin Violet schien mir in diesem Band nicht so stark zu sein wie im ersten. Dennoch ist sie mir sehr sympathisch und man versteht sie. Sie wird an mehreren Stellen verunsichert und weiß nicht was sie machen soll, aber andererseits würde ich in einer solchen Situation nicht einen kühlen Kopf bewahren, so wie sie es tut. Auch Jay war wieder ein liebenswerter Charakter. Obwohl er und Violet jetzt ein Paar sind, sind sie immer noch beste Freunde und können sich vertrauen. Später zweifelt unsere weibliche Protagonistin jedoch leider an diesem Vertrauen und es gibt wie in jeder Beziehung ein paar kleine Kriesen, doch die beiden zweifeln nie an ihrer Liebe und trotz der Streits werden sie immer verbunden sein.

    Die Geschichte fängt erst damit so richtig an, dass Violet ein Echo spürt und von diesem nicht mehr losgelassen wird. In den Nachrichten erfährt sie dann, dass sie einen kleinen Jungen gefunden hat, der ermordet wurde. Sie verfällt in eine Art Trance und erwacht erst lange Zeit später aus diesem Zustand.
    Die Geschwister Mike und Megan ziehen in den Ort und Mike freundet sich schnell mit Violets Clique und vor allem Jay an. Violet kann ihm seit dem ersten Augenblick nicht einschätzen und vertraut ihm nicht. Gibt dem Gefühl allerdings nicht nach und denkt sich, dass Mike ihr nichts getan hat und sie nur dumme Vorurteile hat. Megan ist sehr schüchtern und zurückhaltend und der Leser merkt schnell, dass es in der Familie nicht nur kleine Probleme gibt, sondern auch welche von großem Ausmaß.
    Außerdem erfährt man in diesem Buch auch Kleinigkeiten die man im ersten nicht wusste, wie zum Beispiel, dass Jays Mutter schon mal einen Menschen umgebracht hat und Violet dieses Echo permanent wahrnimmt. Sie erzählt Jay nichts davon, da sie ihm nicht verletzten will und der Mord eine Sterbehilfe war, da sie nicht mit ansehen konnte wie sich eine Patientin von ihr zu Tode quält.
    Dann kommt hinzu, die Sache mit der Person, aus deren Sicht manche Kapitel geschrieben sind. Man fiebert mit, wer Violet so etwas antun könnte un fragt sich, was Violet getan hat um das zu verdienen.
    Anschließend kommt auch noch das FBI hinzu, welche auf die Spur von dem Mädchen, das Tote aufspüren kann gekommen ist. Beim FBI gibt es sehr nette Menschen und interessante Charaktere, allerdings weiß man nicht, ob Violet ihnen vertrauen kann.

    Zu dem Schreibstil muss ich nicht mehr viel sagen. Nach diesem Buch hat sich Kimberly Derting zu einer meiner Lieblingsautorinnen entwickelt. Sie hält sich nicht groß mich Landschaftsbeschreibungen und Sonstigen auf, sondern kommt gleich zum Punkt, was ich sehr schätze.

    Fazit:

    Ich fand den zweiten Teil dieser Trilogie wieder genauso gut wie den ersten. Die Geschichte war spannend, romantisch und traurig und manchmal alles gleichzeitig. Kimberly Derting schreibt sachlich und klar, was mir sehr gefällt. Auch die Protagonisten waren wieder äußerst liebenswert und einfach sympathisch.

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    splitterherzs avatar
    splitterherzvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    «Immerhin war sie noch so weit bei Bewusstsein, dass sie den Atem des Mannes am Nacken spürte. Sie hatte Angst. Wahnsinnige Angst. Sie verstand genug von dem, was er sagte, um zu merken, dass er gefährlich war. Er war ihr gefolgt, mitten in der Nacht. Und selbst durch den Schleier, der ihre Wahrnehmung trübte, begriff sie, dass er wusste, weshalb sie hier war. Er wusste, dass sie die Tote gefunden hatte. Sie schaute auf seine Hand, auf das, was er darin hielt, und augenblicklich klärten sich ihre verwirrten Gedanken. Sie sah, wie er den Griff des Jagdgewehrs umfasste. Dann schaute er sie an. "Es tut mir wirklich leid, dass du sie entdeckt hast", sagte er traurig. "Ich wollte nicht, dass noch jemand sterben muss."»
    [aus "Bodyfinder 02: Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting; S. 12]

    Erster Satz:
    Violet kniete über dem gefrorenen Boden.

    Inhalt:
    Als Violet die Leiche eines verschwundenen Jungen aufspürt und anonym die Polizei verständigt, zieht sie so die Aufmerksamkeit des FBI auf sich. Doch ihre Gabe, die Echos der Toten aufzuspüren muss doch eigentlich versteckt bleiben, auch wenn ihre Eltern ihr dies niemals gesagt haben. Währenddessen bekommt sie anonyme Anrufe, die mit einem Schweigen in der anderen Leitung enden, wenn sie diese annimmt und bald auch kleine Drohbriefe zugesteckt. Die Situation spitzt sich mehr und mehr zu und bald ist nicht nur Violet selbst in Gefahr, sondern auch ihre Beziehung zu Jay und dieser ist der Einzige, den Violet nie verlieren wollte...

    Schreibstil:
    Wie auch schon im ersten Teil bedient sich Kimberly Derting eines sehr einfachen Schreibstiles, der zwar sicherlich keine großen Auffälligkeiten aufweist, dafür aber dafür sorgt, dass Situationen, Gefühle und Charaktere sehr genau beschrieben werden können und so für den Leser greifbarer sind. Störend wird irgendwann die Tatsache, dass ihre Sätze alle sehr ähnlich aufgebaut sind und meist mit "Violet sah...", "Jay sagte..." anfangen, was auf Dauer den Lesefluss etwas stört und schnell nervt. Trotzdem erschafft Derting eine düstere Atmosphäre und es gelingt ihr, den Leser zittern zu lassen.

    Meinung:
    Manchmal sollte man vielleicht nicht zwei mal in den Wald hineinrufen, denn das zweite Echo könnte sich als schädlich erweisen. Darüber, dass der zweite Teil in Deutschland erscheinen würde, habe ich mich nun schon seit einiger Zeit gefreut, allerdings war ich mehr als geschockt, als ich das Cover gesehen habe und die süße Geschichte um Violet und Jay gar nicht darin wiedererkannte. Weswegen man das Cover derart geändert hat, dass es nicht mehr als Teil der Bodyfinder-Reihe erkennbar ist, entzieht sich zwar meiner Vorstellung, aber letztendlich kommt es ja doch auf den Inhalt an. Ein zweiter Echo-Teil und ganz viel Violet und Jay, darauf habe ich mich gefreut, aber letztendlich war das Buch leider etwas schwächer als sein Vorgänger, weswegen ein einziger Schrei in den Wald womöglich gereicht hätte - Manchmal ist weniger doch eben mehr.

    Damit möchte ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist oder mich nicht fesseln konnte - So ist es nicht. Ich hatte einige unterhaltsame Lesestunden mit der Geschichte, allerdings hat sie für mich die Stimmung des ersten Teils nicht so gut auffangen können. Woran das genau liegt? Die Spannung ist da, zieht sich durch das ganze Buch, die Charaktere entwickeln sich merkbar weiter und auch sonst scheint alles positiv zu sein. Allerdings ist die Geschichte sehr vorhersehbar und im Grunde genommen weiß man sehr schnell, wer der Täter ist, was dem Ganzen dann doch sehr viel an Überraschung nimmt. Es gibt Bücher, die einem auf Grund der vielen Wendepunkte im Kopf bleiben, aber "Ruf der verlorenen Seelen" ist leider keines von ihnen.

    Was jedoch, wie auch schon beim Vorgänger, mehr als gut gelingt, sind die Beschreibungen von Gefühlen, die absolut authentisch sind und die man beinahe schon mitfühlen kann. Derting beweist hier wieder die besondere Gabe, Emotionen einzufangen und sie über Worte zu vermitteln, was der Geschichte sehr viel an Glaubwürdigkeit und Identifikationspotenzial gibt. So kommen die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Ängste der Protagonistin und auch die Gedanken der anderen Figuren sehr gut rüber.

    Im Gegensatz dazu stehen die Charaktere, die mich mehr als einmal genervt zurückgelassen haben. Vor allen Dingen Violet hat sich eher zum Negativen gewandelt, denn sie handelt egoistisch und verhält sich Jay gegenüber einfach sehr ungerecht. Schade fand ich auch, dass sie sich immer mehr zurückzieht und so eine sehr depressive Atmosphäre aufkommt, die ich von Violet nicht erwartet hätte. Allerdings bleibt sie dennoch eine interesste Figur, die Mut beweist und auf jeden Fall eine Sympathieträgerin ist. Die Tatsache, dass es zwischen ihr und Jay natürlich auch nicht sonnig bleiben kann, fand ich einmal mehr langweilig, denn bei Trilogien scheint es inzwischen gang und gäbe zu sein, dass Pärchen, die sich im ersten Teil gefunden, im zweiten Teil irgendeinen Streit haben und sich deswegen trennen. Allerdings hat mich dabei nicht nur Violet, sondern auch Jays Perfektion gestört, denn er wird einfach viel zu glatt dargestellt.

    Besonders interessant hingegen ist die Tatsache, dass Violets Gabe in den Vordergrund rückt und diese genauer beleuchtet wird. So scheint sie auch nicht die Einzige zu sein, die eine besondere Gabe hat und das widerrum bringt sehr viel Potenzial mit sich, was hoffentlich im dritten und letzten Teil ausgeschöpft wird.

    Fazit:
    Manchmal reicht es, einmal in den Wald hineinzutönen, obwohl man vielleicht noch nicht alles gesagt hat. Bodyfinder 01 wäre auch ohne den Nachfolger gut ausgekommen, allerdings heißt das nicht, dass "Ruf der verlorenen Seelen" ein schlechtes Buch ist - Es ist in meinen Augen lediglich schwächer als noch sein Vorgänger und schafft es daher mich nur halbwegs zu überzeugen. Vollgepackt mit Emotionen und Echos aller Art findet man in der Geschichte eine spannende Lektüre für zwischendurch, die man nicht so schnell aus der Hand legen kann - auch wenn die Handlung sehr schnell durchsichtig wird und man schnell weiß, worauf alles letztendlich hinauslaufen wird. 3,5 Sterne

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    Sanichas avatar
    Sanichavor 6 Jahren
    Rezension zu "Ruf der verlorenen Seelen" von Kimberly Derting

    Meine Rezension:
    Das Buch „Ruf der verlorenen Seelen“ von der Autorin Kimberly Derting ist der zweite Band von „Bodyfinder“. Leider wird der erste Buchtitel hier nicht mehr erwähnt und nur Leser, die auch Bodyfinder kennen, wissen dass es sich um den zweiten Teil handelt. Der Schreibstil ist wie auch schon im ersten buch sehr gut und flüssig.

    In der Geschichte geht es wieder um Violet. Sie sieht immer noch Echos und kann so Tote aufspüren. Diese Gabe bringt sie aber wieder in Gefahr und sie ist dabei hinter ein böses Geheimnis zu kommen. Diesmal bittet sogar das FBI um ihre Hilfe nur sie möchte nicht dass andere von ihrer Gabe erfahren. Wie die Geschichte ausgehen wird, werde ich nicht verraten, denn sonst wäre es ja uninteressant.

    Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt und zwischendurch gibt es auch Kapitel die aus der Sicht eines anderen Charakters erzählen. Man weiß aber erst gegen Ende des Buches, um welchen Charakter es sich dabei handelt. Aber diese kleinen Zwischensequenzen, machen es besonders interessant und spannend. Denn sie sind nicht gerade sehr schön, sondern ehr gruselig und böse.

    Die Charaktere haben sich hier weiter entwickelt und es tauchen auch einige aus dem ersten Teil wieder aus. Die Geschichte an sich schließt sich super an den ersten Band an und das gefällt mir sehr gut. Ich war gleich wieder von der ersten Seite an gefesselt und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand geben. Die Autorin hat es also wie auch schon beim ersten Band geschafft den Leser ans Buch zu binden und dort auch zu halten.

    Die Spannung steigt von der ersten Seite an und wird immer größer. Zwischendurch kommt zwar ein kleiner Einbruch aber dieser fällt nicht weiter auf, da es danach gleich wieder spannend weiter geht. An sich ist die Spannung aber noch viel höher als beim ersten Band und das gefällt mir, denn hier hat die Autorin bewiesen, dass sie es schafft den zweiten Band noch interessanter zu machen als den ersten. Dies gefällt mir sehr gut und spricht für die Autorin.

    Das Ende gefällt mir sehr gut und hier erklärt sich auch der Prolog und das ist sehr wichtig. Denn so hat man den Zusammenhang und weiß was es damit auf sich hat. Da es sich ja um den zweiten Band einer Serie handelt, ist das Ende nicht ganz abgeschlossen. Es bleibt also noch viel Spielraum für den nächsten Teil und das gefällt mir sehr gut.

    Aufmachung des Buches:
    Dieses Cover gefällt mir nicht ganz so gut, denn leider passt es optisch nicht zum ersten Band. Dies finde ich sehr schade und da es sich ja um eine Serie handelt, fände ich es besser, wenn das Cover im gleichen Stil wie das erste gewesen ist. Betrachtet man es nicht als Serie Titel, macht es einen düsteren Eindruck und passt auch zur Geschichte.

    Mein Fazit:
    Ein sehr gelungener zweiter Teil, der den ersten meines Erachtens sogar noch übertroffen hat. Leider passen die Covers nicht mehr so ganz zueinander aber das tut der Geschichte ja nichts ab. Es ist wieder spannend und aufregend mit Violet durch die Geschichte zu gehen. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, aber ich würde davor unbedingt den ersten Band „Bodyfinder“ lesen.

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