Kimberly Derting Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

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Inhaltsangabe zu „Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz“ von Kimberly Derting

In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst – oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina – kurz Charlie – versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?

Hat mich gefesselt - tolle Story.

— shari77

Eine solide Geschichte, die mich weder überrascht noch enttäuscht hat. Viele Aspekte sind aus anderen Fantasy-/Jugendbüchern bereits bekannt

— Miia

Eine schöne Geschichte für zwischendurch :)

— PloetzlichRegina

Und wieder eine Dystopie, die sich nicht aus der Masse hervorhebt.

— zazzles

War mir an an vielen Stellen schwach und vorausschaubar. Trotzdem ganz ok für zwischendurch.

— melaniesbuecher

Bin positiv überrascht! Eine gelungene Fantasy-Geschichte mit interessanten Charakteren. Nur das Ende & die Lovestory waren etwa schwach...

— _Buchliebhaberin_

Das Buch war klasse.

— Simona1277

Gut verständlciher, einfacher Schreibstil. Kein Buch von weitgehender Tiefe, zu vorhersehbar. Aber gut zum zwischendurch lesen.

— Loki_Laufeyson

Tolle Idee... aber für mich zu langweilig & konfus....bin sehr enttäuscht... : /

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Hammer gut. Ich konnte es kaum aus den Händen legen.

— SosholiaBlack

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  • Eine böse Königin, Rebellen und ein junges Mädchen

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Miia

    06. April 2017 um 14:35

    Inhalt:  In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst - oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina - kurz Charlie - versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin? Meine Meinung:  „Dark Queen“ bringt leider nicht viel Neues:  - Eine böse Königin, die das Land regiert.  - Ein Mädchen, welches an sich selbst besondere Fähigkeiten entdeckt.  - Rebellen, welche die Fähigkeiten des Mädchens erkennen.  - Ein junger gutaussehender Mann, der das Herz des Mädchens erobert, aber auch Geheimnisse hat.  Ja, all das kommt einem durchaus bekannt vor.  Die Geschichte bringt zwar auch originelle neue Ansätze zum Beispiel, dass die Gesellschaft durch verschiedene Sprachen voneinander getrennt wird und auf diese Weise in Klassen eingeteilt wird, dennoch werden diesen originellen und neuen Ansätze nicht wirklich weiter verfolgt, sondern sind nur ein Nebenteil der Geschichte. Im Endeffekt ist nur der Aufbau der Welt neu. Was in dieser Welt passiert, hat man schon in vielen Jugendbüchern gelesen. Dadurch wird die Story vorhersehbar und überrascht den „geübten“ Fantasy-/Jugendbuch-Leser nicht mehr.  Irgendwie kann ich in dieser Rezi gar nicht so viel schreiben, obwohl ich sonst immer sehr viel zu sagen habe. Ich gebe dem Buch mittlere 3 Sterne, denn es handelt sich um eine wirklich gute und solide Geschichte, die wenige interessante neue Anreize liefert. Die Charaktere sind alle sympathisch, insbesondere die kleine Angelina bringt spannende Aspekte in die Geschichte und entwickelt sich auch ganz anders als ich vermutet hatte. Trotzdem wirkt das Ganze irgendwie uneinfallsreich und zu wenig neu. Die Autorin konnte mich leider nicht fesseln und auch wenn der Epilog Möglichkeiten bietet, die Geschichte weiter zu schreiben, würde ich nicht gerade vor Freude schreien, wenn die Geschichte weitergehen würde. Ich denke, dass man dafür einfach noch mehr Neues finden muss, um eine einzigartige Geschichte zu erfinden.  Fazit:  Eine grundlegend gute Fantasygeschichte, die leider nur wenige neue und originelle Ansätze liefert. Die meisten Aspekte (junges Mädchen mit besonderen Fähigkeiten, böse Königin, die erste Liebe, Rebellion) kennt man halt einfach schon und man kann daher auch den Verlauf der Geschichte leicht vorhersagen. Mich hat es nicht überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Daher lande ich bei soliden 3 Sternen!

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  • Und wieder eine Dystopie, die sich nicht aus der Masse hervorhebt.

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    zazzles

    02. March 2017 um 15:02

    Wir befinden uns einmal mehr in einer dystopischen Zukunft, die sich dadurch auszeichnet, dass sich die verschiedenen Klassen anhand ihrer Sprache unterscheiden. Das bedeutet, dass die Königsfamilie eine komplett andere Sprache spricht, als beispielsweise eine einfache Arbeiterfamilie. Im Zentrum dieser Dystopie steht die 17-jährige Charlie, die ein Geheimnis mit sich trägt: Im Gegensatz zu ihren Mitbügern versteht sie trotz niedrigem Stand alle Sprachen, die im Königreich Ludania gesprochen werden. Sie weiss zwar nicht, woher diese Gabe kommt, dafür weiss sie aber, dass sie niemandem davon erzählen darf, wenn sie weiterleben will. Sie ahnt allerdings nicht, dass der Enkel der Königin - Max - ihr auf die Schliche gekommen ist. Ob das ihr Ende bedeuten wird?Der Anfang des Buches und die Idee mit den verschiedenen Sprachen fand ich eigentlich ganz vielversprechend, aber je weiter die Story voranschreitet, desto mehr wird dem Leser klar, dass es sich hier um eine weitere Dystopie nach Schema F handelt. Obwohl sich die Autorin bei ihrer Erzählung glücklicherweise nicht mit unnötigen Details aufhält, hatte ich am Ende dennoch nicht das Gefühl als wäre tatsächlich etwas passiert. Viele Elemente findet man genauso in ähnlichen, bekannteren Dystopien wie den Hunger Games, Divergent oder Legend wieder. Zum einen haben wir eine Protagonistin, die durch ihre Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen, das Ende für das gegenwärtige Gesellschaftssystem bedeuten könnte, so dass sie eine Gefahr für die Königin darstellt. Zum anderen haben wir die im Untergrund arbeiteten Rebellen, die ohnehin schon lange an ihrem Plan feilen, das derzeitig geltende Gesellschaftssytem ein für alle mal zu stürzen, so dass ihnen die neu entdeckte Fähigkeit der Protagonistin gerade recht kommt. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, auf welche Seite sich die Protagonistin wohl schlagen wird.Ein weiterer Kritikpunkt war auch die Vorhersehbarkeit der Handlung. Wenn man den Klappentext resp. die Inhaltsangabe zum Vornerein gelesen hatte, weiss man zu 85% über den Plot Bescheid. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Enthüllung, die mich auch nur im Entferntesten überrascht hätten.Hinzu kommt, dass sich die Autorin eigentlich kaum etwas wagt. Alles verläuft genau wie geplant und am Ende lebten sie alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage - oder so ähnlich ;)Das Buch ist kein totaler Flop, allerdings ist es für jeden, der die gängisten Dystopien bereits kennt, eher eine Enttäuschung und die Handlung ist sehr vorhersehbar. Es überrascht mich ehrlich gesagt nicht, dass die Reihe nicht weiter übersetzt wurde.Von mir gibt es dafür 2.5 Sterne.

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  • Nicht schlecht

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Lyreen

    28. January 2017 um 09:13

    Buchinfo:Titel: Dark QueenAutor: Kimberly DertingSeiten: 368Buchart : HCVerlag: EgmontBestellcode: 978-3863960179Erhältlich : 08 / 2014Kosten : € 17,99Alter: ab 12Buchrichtung: DystopieVorgängerbände: -Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst - oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina - kurz Charlie - versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?Meine Meinung:Das Cover war toll und daher wollte ich es haben ;)Charlaina ist anders als die anderen und ihre Eltern versuchen sie zu beschützen. Sie weiß nur nicht was so anders ist an ihr und ihrer kleinen Schwester. Wer sind sie wirklich. Die Königin ist hart sucht ein Mädchen das den Thron besteigen kann. Ihre Garde sucht das Mädchen egal wie. Aber was passiert wenn einer der Garde sich in das Mädchen verliebt was gesucht wird.Das Buch ist düster und erschreckend in einigen Absätzen. Die Beweggründe der Königin war der Hammer, anders kann ich es nicht sagen. Ohne sie wäre das Buch echt langweilig gewesen muß ich sagen. Das Buch war locker geschrieben . Charlaina war eine angenehme Person und es machte Spaß ihre Geschichte zu verfolgen. Warum nur 3 Punkte , ganz einfach es gibt nur Teil 1, Teil 2 gibt es nicht. Und so was hasse ich wenn man eine Reihe nicht beenden kann.Aber nicht nur das auch hat das Buch ein paar schwache Momente

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  • Interessante Idee, schlappe Umsetzung

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Loki_Laufeyson

    13. October 2015 um 18:12

    Hi, allerseits. Zuerst: Dies ist meine erste Rezension hier. -ACHTUNG: Ich übernehme keine Haftung für eventuelle Spoiler- Das vorliegende Buch ich jetzt kein Klasse - Bestellerroman, es beinhaltet mehrere Logikfehler und die Handlung wird ab einem gewissen Punkt doch ziemlich vorhersehbar. Die Charaktere erschienen mir ziemlich Naiv. Nicht unbedingt flach, aber manchmal sehr an die Handlung "gebogen" und so stellenweise auch etwas dümmlich.  Aber jetzt habe ich viel lamentiert. Es gibt auch gute Seiten. Der Schreibstil ist gut und fesselnd, obwohl die Handlung nicht einmal so besonders ist, wie gesagt. Ich konnte mich gut in die Situationen hineinversetzen und hatte ein klares Bild im Kopf. Auf jeden Fall erfüllt es die schönen Kriterien und Klischees eines durchschnittlichen, dystopischen - Jugendromans. Ein hübsches Mädchen lebt in einer drakonischen Welt, ohne irgendetwas zu hinterfragen. Dann trifft sie einen netten Jungen, durch den sie beginnt sich plötzlich klar zu werden, wie grauenvoll ihr Leben doch ist. Habe das Buch gerade beendet. Ich steh nicht so auf Liebesromane, und das Cover find ich ein wenig abstoßend. Das Mädchen wirkt irgendwie fehl am Platz. Dachte zuerst es sei eine Schmutzige Story á la "Fifty Shades of Grey". Tut mir leid, für die anwesenden Grey Fans, es ist nichts persönliches. Wollte das Buch hier jedenfalls schon fast weglegen, überwand mich aber dann doch den Klappentext zu lesen. Also es ist wie folgt: In dem Königreich Ludania entscheiden die Sprachen, die du sprichst über deinen Status in der Gesellschaft. Du wirst in eine Kaste hineingeboren, im Buch auch als "Klasse" bezeichnet. Diese Klasse darfst du nicht wechseln und es ist dir nur erlaubt die Sprache deiner eigenen Kaste und die Universalsprache "Englaise" (ein Wortspiel zum französischen Anglaise = Englisch?) sprechen zu können. Es gibt ein totalitäres Regime mit strengen Regeln und auf jedes noch so kleines Vergehen steht die Todesstrafe. Doch das war nicht immer so. Früher, da gab es eine Demokratie die meilenweit scheiterte. Revolutionen folgten und das Land wurde in tiefe Dunkelheit und bitterliche Armut gestürzt. Erst als eine sich eine neue Königin erhob und mit ihren Nachkommen das Land mit eiserner Hand regierte konnte es zu seiner Blüte kommen. Die Sprachtrennung wurde eingeführt, um zu verhindern, das dass Volk gemeinsam stärker wurde als die Königin und ihr Gefolge selbst. Doch nun ist die Königin alt und geschwächt. Eine neue Revolution reift heran. Und mitten darin lebt Charlaine Hart, eine einfache Kaufmannstochter. Damit gehört sie zum Mittelstand. Ihre Eltern sind konservativ und pflichtbewusst, halten sich von jeglicher Form negativer Aufmerksamkeit zurück. Und das mit gutem Grund. Denn Charlaine - oder Charlie wie sie sich nennt, hat ein fruchtbares Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Sie kann alle Sprachen sprechen. Eine grauenvolle Begabung, die sollte sie jemals ans Licht kommen, ihren Tod bedeuten wird. Das Konzept, die "Menschenklassen" durch ihre Sprachen zu trennen finde ich schon... interessant. Mal etwas anderes. Aber die Autorin hat zu wenig daraus gemacht. Am Anfang zog es mich in den Bann, denn ich wollte diese absurde Gesellschaftsform näher kennenlernen. Aber schon bei dem ersten Bombenangriff fand ich Charlie ein wenig träge. Wie sie ihre Eltern das einfach zurückgelassen hat, ohne auch etwas überzeugt zu bitten, dass sie mitkommen. Und als Xander, der sie nicht einmal kennt, sie und Sydney geradewegs ins Rebellenlager führt und fröhlich alle Geheimnisse und Pläne herausplaudert. Was ist das denn bitte für ein "starker" Rebellenanführer? Max erschien mir auch unpassend für seine Rolle, ich sag mal jetzt nicht, wer er ist. Jemanden wie ihn einfach so in ein Moloch von Nightclub zu lassen. Das Ende war mir zu leicht vorhersehbar. Naja, vielleicht sollte es so sein? Und definitiv, Charlie verschenkt ihr Herz etwas zu leicht.  Was ich mich noch frage: In welcher Sprache hat Angelina eigentlich angefangen zu sprechen? Angelina ist eine liebe, angenehme Nebenfigur, der man ruhig etwas mehr Raum hätte geben sollen. Bis ans Ende des Buches und immer noch weiß ich nicht, ob ich das Buch der Kategorie Fantasy oder Sci-Fi zuordnen soll. Wahrscheinlich beidem, also: Fantasy-Sci-Fi. Fazit: Leichte Kost mit bewährten Klischees für Zwischendurch.

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  • Konnte mich einfach nicht packen....schade : /

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    20. August 2015 um 23:34

    Tolle Idee, die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Klappentext: In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst – oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina – kurz Charlie – versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin? Meine Meinung: Den Prolog fand ich schon irgendwie heftig...wie man soetwas seiner eigenen Tochter antun kann, enzieht sich echt meiner Vorstellungskraft. Dennoch weckte es mein Interesse an der Story und sofort las ich mit Begeisterung weiter....bloß die verflog dann doch auch recht rasch... Woran lag es ? Zum einen daran, dass es mich gar nicht fesseln konnte.... Je mehr Seiten ich hinter mir hatte, desto mehr verflog meine Begeisterung und irgendwann wünschte ich mir, dass es endlich zuende ist...da war ich bei der Hälfte angelangt. Die Idee finde ich ja sehr interessant, die Umsetzung geriet da doch eher dürftig....keine Ahnung, warum alle so begeistert sind. Mich hat es gelangeilt. Das lag zum Teil daran, dass ich mit Charlie & Max warm geworden bin. Das gilt auch für die Nebencharaktere. Jetzt waren die Charaktere nicht völlig vermurkst oder unrealistisch, dennoch mochte ich sie nicht sonderlich; sie blieben für mich flach. Was mich jetzt aber am meisten verwirrt hat, war diese Sache mit der Sprache. Ich konnte jetzt nicht wirklcih erkennen, was denn nun gesprochen wurde oder warum manche Leute dann wütend wurden....was wurde denn nun gesprochen ?!  Ich finde, dass man einfach in die Sache reingworfen wird, was recht verwirrend ist und auch die späteren "Erklärungen" konnten meine Fragen nicht wirklich klären. Es wäre besser gewesen, wenn sofort am Anfang eine klare Erklärung erhalten hätte... Zwar bin ich da irgendwann durchgestiegen.....was mir aber viel zu lange dauerte.... Generell hatte ich eher das Gefühl, dass es keinen wirklichen roten Faden gabe, sondern einfach Ereignisse aneinander gereiht wurden und fertig. Bombenalarm, Sicherheit, dann wieder Alarm. landen bei den Rebellen, Duell gegen die Königin...fertig... Das war´s für mich schon, mehr konnte ich jetzt nicht erkennen...die letzten Seiten habe ich auch einfach nur überflogen... Bewertung: Eine tolle Idee, die mich leider kein Stück fesseln konnte...die Charaktere blieben für mich flach...sehr schade... Von mir gibt es... 2 von 5 Sternen

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  • Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Damagequeen

    18. February 2015 um 13:19

    Meine Meinung Das Cover finde ich gut und ist mir auch sofort ins Auge gesprungen, allerdings finde ich es nach dem lesen nicht ganz passend. Vielleicht hätte man sich wirklich für einen "Dark Queen" auf dem Cover entscheiden sollen. Wie gesgat ich fidne es gut aber nicht hundert Prozent passend. Es geht um Charlie, eine junge, taffe Frau die gemeinsam mit Ihren Eltern und Ihrer kleinen Schwester in einem armen viertel lebt. Ihre ELtern arbeiten jedne Tag hart in Ihrem Wirtshaus und Charlie muss dort auch nach der Schule arbeiten. Ihre kleine Schwester ist noch zu jung dafür. Charlie hat ein Geheimnis, welches nie herausgefunden werden darf, da Ihr sonst die Todesstrafe droht. Einzig Ihre Eltern wissen dies und sind bereit Ihre Tochter mit allen Mitteln zu beschützen. Als Charlie in einem Club das erste mal auf den geheimnisvollen Max trifft, lässt dieser Ihre Gedanken nicht mehr los. Immer wieder treffen sie sich. Zufällig? Max ist jung, atrraktiv und geheimnisvoll. Was will er von Charlie und wieso fühlt sie sich so von Ihm angezogen. Die Königin ist eine unbarmherzige Alte Dame, sie kennt keine Gnade und lässt jedne hinrichten der gegen Ihre Regeln verstößt.  Die Protagonisten sind gut beschrieben und haben alle ihre kleinen Geheimnisse. Über Max musste ich hie rund da auch mal schmunzeln. Zum Ende hin wird die Geschichte dann nochmal richtig spannend und für mich hätte sie so ruhig noch etwas weiter gehen können. Eine spannende und fesselnde Dystopie die für mich hier und da noch ein wenig Luft nach oben hat. Es gibt wohl noch mehr Bände hierzu, die aber bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Ob dies noch geschieht ist derzeit wohl auch noch nicht raus. Man kann dieses Band aber auch super ohne die anderen lesen. Ich finde das Ende ist zwar offen aber auch gleichzeitig ein gutes Ende für ein Einzelband. Fazit Eine interessante Dystopie mit Luft nach oben.  Bewertung Cover: 4/6 Inhalt: 4/6 Grundidee und Umsetzung: 5/6 Protagonisten: 5/6

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  • Schönes Buch mit guter Idee!

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2014 um 19:11

    Wie schon im Klappentext erwähnt, spielt dieses Buch in einer Zeit der Unterdrückung und Klassenordnung. Eine, meiner Meinung nach unglaublich gute Idee ist, die Klassenunterscheidung mithilfe der Sprachen. Sowieso hatte Kimberly Derting eine Menge guter Ideen, nur funktionierte die Umsetzung mancher nicht so wie ich mir das erhofft hatte. Allgemein ist der Schreibstil von Kimberly Derting angenehm zu lesen. In der Buch ging es um die junge Charlie und ihr Leben im Königreich Ludania, neben Charlie gab es mehrere Nebencharaktere, von denen manche mehr, manche weniger sympathisch waren. Bei Charlies bester Freundin Brook, war ich immer geteilter Meinung, aber nicht nur bei ihr wusste ich nie wo ich war. Die Geschichte um Charlie ist spannend, obwohl ich die Handlungen und Gründe dieser oft nicht verstehen konnte. Im Nachhinein, wenn ich mir den Klappentext durchlese, kommt es mir so vor, als hätte sich die Geschichte in eine komplett andere Richtung entwickelt, als es eigentlich geplant war. Ein anderes Problem das ich habe ist, dass dieses Buch eigentlich der Anfang einer Reihe ist, im Englischen gibt es die nächsten zwei Teile auch, nur ist es nicht vorgesehen diese zu Übersetzen. Ich finde das sehr schade und würde mich freuen, wenn es irgendwann doch noch weitergeht. Trotzdem ist dieses Buch es wert, gelesen zu werden. Ich hatte viel Spaß an der Geschichte und werde es bestimmt wieder einmal aus meinem Bücherregal ziehen.

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  • In einer Welt, in der du nur deine eigene Sprache beherrschen darfst...

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    julzz2102

    07. September 2014 um 16:55

    Das Cover finde ich großartig! Es ist düster und und das Mädchen (bei dem ich sofort beschlossen habe, das sie für mich Charlie darstellt) wirken irgendwie geheimnisvoll.Das Cover war der einzige Grund, weshalb ich das Buch überhaupt eines Blickes gewürdigt habe - was schlussendlich kein Fehler war!!!---Also wer es sich schon mal angesehen hat - lest doch auch den Klappentext! Charlie lebt in einer Welt, die in Kasten eingeteilt und durch Sprachen getrennt ist. Charlie versteht alle Sprachen und das ist gefährlich! Sie muss ihre Gabe seit ihrer Geburt verstecken und nur in den illegalen Clubs kann sie das kurz vergessen. In einem dieser Clubs trifft sie Max. Er spricht eine Sprache, die sie noch nie gehört hat. Was sie nicht weiß: Er ist der Enkel der König und er spricht die königliche Sprache. Diese dummen Gefühle! Sie zwingen Charlie immer wieder dazu an Max zu denken. Die beiden treffen sich auch wieder und als in der Stadt der Alarm ausgelöst wird und Charlie, ihre Schwester Max und Sydney in die Schutzräume flüchten, kommt Max' Geheimnis ans Licht. Er wird zurück ins Schloss gebracht und Charlie bleibt allein mit ihrer Schwester zurück. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Charlie trifft auf die Rebellen - ihre Eltern wurden entführt - sie erfährt, dass sie eine Nachfahrin des früheren Königshauses ist - Max kehrt zu ihr zurück - der Showdown im Palast (!!!) Das Buch spielt in einer ganz eigenen Welt, in der ich selbst nicht leben möchte. An all diese Regeln könnte ich  mich niemals halten, aber Charlie meistert das ganz gut.  Die Gesichte ist mega spannend und die Autorin  hat eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen.  Schade, das Buch nach diesen 300-400 Seiten schon vorbei war und ich warte gespannt auf den 2.Teil! *-*

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  • Dark Queen - leider keine Queen unter der Dystopien

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    GlamourGirl80

    19. October 2013 um 17:42

    Inhalt  Charlie wächst im Königreich Ludania auf, welches von einer hartherzigen Königin regiert wird, welche so einige dunkle Geheimnisse mit sich herumträgt. Doch auch Charlie hat ein Geheimnis, denn ganz anders als die anderen, die ihrer Klasse angehören, versteht sie alle Sprachen und Dialekte, obwohl sie es nicht dürfte. Das könnte sie in höchste Gefahr bringen.  Bislang blieb ihr Geheimnis unentdeckt, doch dann trifft sie Max und es dauert nicht lange bis sie Gefühle für ihn entwickelt, die sie so noch nicht kannte. Als sie allerdings herausfindet, wer Max wirklich ist, verändert das alles und Charlie beginnt zu begreifen, wieso sie so anders ist als die anderen ihrer Klasse... Meine Meinung Es ist schon ein Weilchen her, dass ich eine Dystopie und / oder ein Jugendbuch gelesen habe - gut, eigentlich nur einen Monat, aber es kommt mir wesentlich länger vor- und so musste ich mich mal wieder ganz dringend in eine vertiefen. Da kam "Dark Queen" gerade recht. Der Leser wird ohne Umschweife in das Königreich Ludania eingeführt. Schnell erkennt er wie die Dinge dort zu laufen habe und auch die erste Begegnung mit der Königin hinterlässt ein eigenartiges Gefühl, denn es ist nicht von der Hand zu weisen...sie ist alles andere als ein guter Mensch. Ludania leidet unter ihrer Herrschaft. Ganz im Gegensatz zu diesem recht düsteren Leben steht da Charlie- eigentlich ein einfaches Mädchen, das aber von Anfang an eine warme, leuchtende Ausstrahlung hat und dabei sehr sympathisch wirkt. Auch die anderen Charaktere hinterlassen einen netten Eindruck, werden aber, genausowenig wie Charlie, wirklich intensiv beleuchtet. Insgesamt gewinnen sie allesamt leider nicht an Tiefe und die Story plätschert so vor sich hin. Spannend sind die Hintergründe allemal und die Story hat mich auch fasziniert, aber mir fehlte es eindeutig an tiefergehenden Informationen, die einfach etwas weiter ausholen als das was in der Story vermittelt wurde.  Was ich dieser Dystopie allerdings zu Gute halten muss ist, dass ständig neue Wendungen eintreten. Nichts ist hier so recht voraussehbar und ist so wie es scheint, was für einen guten Spannungsbogen sorgt und die Story, trotz Oberflächlichkeit, nie ganz langweilig werden lässt. Ein paar langatmige Stellen gibt es dennoch zu vermelden und diese habe ich möglichst schnell hinter mich gebracht. Ein ebenfalls positiver Aspekt ist, dass dieses Buch nicht mit einem der oft üblichen Cliffhanger endet. So besteht für mich auch kein Anlass einen Folgeroman lesen zu wollen und das Thema ist für mich ad acta gelegt. Meine Erwartungen an diese Dystopie haben sich in diesem Fall leider nicht erfüllt. Mir fehlte das "gewisse Etwas" und ich wurde mit der Story nicht so ganz warm, mir fehlte der Tiefgang und ich kann nicht behaupten, dass mich die Story umgehauen hätte. Selbst für die unter uns, die gern Jugendbücher lesen, kann dieser Roman hier leider nicht punkten. Leider ist "Dark Queen" nicht die Queen unter den Dystopien und ich kann nur 3 von 5 Sternen vergeben.

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  • Buchrezi :3

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Beautifuul

    22. July 2013 um 21:48

    Titel: Dark Queen - Schwarze Seele, Schneeweißes Herz Originaltitel: The Pledge Autor: Kimberly Derting Buchart: Gebundenes Buch Genre: Dystopie Teil: 1 Preis: 17,99 € Seiten: 358 Verlag: Egmont INK Lieblingsseiten: 208; 225; 231; 307; 312; 319; 321; 344 KLAPPENTEXT In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst - oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Die siebzehnjährige Charlaina versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes leben lang versteckt. Doch als sie auf Max trifft, bröckelt die Mauer - bis sie erkennen muss, wer er tatsächlich ist... Zitat "Stehen bleiben!", befahl er. "Ich will eure Hände sehen!" Er sah mich an. "Von allen!" Ich gehorchte und hob die Hände vor mir hoch, doch Max schlug sie herunter und wollte sich nicht ergeben. "Wir haben nichts verbrochen", erklärte er mit fester Stimme und stellte sich vor mich. "Geht zurück dann wird niemand verletzt." Die vier Männer mit denen ich gekommen war, tauschten einen bedeutungsvollen Blick aus. Offensichtlich war ich als Einzige der Meinung das wir in der Unterzahl waren. S.321 COVER Ich muss ehrlich sagen das ich mir das Buch erst wirklich angeguckt habe als ich das Cover gesehen habe. Ja, irgendwie ist es nichts besonderes, aber irgendwie... naja, wenn man sich mal andere Cover anguckt.. also irgendwie finde ich es unterscheidet sich irgendwie von anderen. Außerdem finde ich das Mädchen passt perfekt als Charlaina.  MEINUNG Als ich die ersten 40 Seiten hinter mir hatte, habe ich die ganze Zeit nur gedacht das wir ein billiger  "Die Tribute von Panem" abklatsch. Ich meine: Unterschiedliche Kasten, abgetragene Stiefel, die Hauptprotagonistin hat ein schlimmes Leben und eine jüngere Schwester mit blonden Haaren... okay. Soviele Vergleiche gibt es nicht, trotzdem dachte ich die ganze Zeit nur an Die Tribute von Panem. 5 Seiten später wurde mir dann aber bewusst das das Buch ganz anders werden würde. Schon am Anfang ist mir aufgefallen was für ein starker Charakter Charlaina ist. Sie versucht immer nur das beste für ihre Familie, und ihre kleine Schwester Angelina ist ihr das wichtigste. Es ist wirklich rührend zu sehen wie sehr sich Charlaina um sie kümmert. Neben ihrer Liebe zu ihrer Familie muss sie auch von ihrer Geburt an ihre Fähigkeit verstecken, das sie alle Sprachen verstehen und selbst auch sprechen kann, was sich hin und wieder als schwerer herausstellt als sie dachte. Selbst ihre kleine vierjährige Schwester Angelina, die noch nie ein Wort gesagt hatte, versteht sie. Denn Charlaina kann alle Sprachen verstehen. Sie war in einem Museum und konnte alte Sprachen verstehen und lesen, von denen sie nie auch nur gehört hatte. Als sie dann in einem Club, in den ihre beste Freundin Brooklynn sie geschleift hatte, dem jungen Max begegnete und er eine Sprache sprach die sie noch nie zuvor gehört hatte denkt sie nur noch an ihn. Als sie dann ein paar Tage später nochmals das Prey, den Club, besuchten, begegnete sie nun Xander, der scheinbar das genaue Gegenteil von Max zu sein scheint. Doch auch Xander hat seine Vergangenheit. Ebenfalls der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen und diese Idee dahinter. Als die Sirenen losgingen und Charlaina mit ihrer Schwester aufbrach um zu den Mienen zu laufen und Schutz zu suchen (was nicht viele taten, die meisten liefen in Schutzbunker) ist mir erst dort aufgefallen, was ihr bester Freund Aaron eigentlich für einer war. Natürlich ist er schon vorher im Buch aufgetreten, aber erst da wurde mir klar wie er war. Statt bei seiner Familie zu bleiben, die dort ebenfalls Fluch gesucht hat, hat er Charlaina halt gegeben und bleib bei ihr bis sie gegangen ist. Und auch später, als er von der Königin gefoltert wurde, blieb er bis zum Ende Loyal.  Eigentlich fing es ja ganz einfach an. Charlaina, eine von vielen in der Arbeiterklasse. Bis zum Ende hin hat sie sich allerdings immer weiter gewandelt, vom Charakter, von ihrem ganzen Wesen. Ebenfalls hat mir gefallen das sie sich immer viele Gedanken gemacht hat und nicht alles am Leser vorbeigerauscht ist. Als dann allerdings herauskam das Max' Sprache die Sprache vom Königlichen Hofe war fing es an mit Überraschungen. Ehrlich. Alle 50 Seiten bin ich aufgesprungen und war fassungslos von der neuen Wendung. Xander ist nicht viel unbetroffener, auch er hat seine Geheimnisse. Und Brooklynn (!) von der ich wirklich nichts geahnt habe ist auch nicht ganz ohne. Im ganzen Buch tauchen immer mehr Fragen auf über die man nachdenkt, und dann BAAAMM! ergibt alles einen Sinn. Als dann die Königin langsam immer mehr dem Tode nahe kommt geht alles ganz schnell - und was sich dann herausstellt ist... einfach unfassbar. leider kann ich jetzt nicht viel sagen. Weil eben diese Fragen überall auftauchen und alles so wirr ist, dass wenn ich jetzt noch mehr sage, zu viel verraten würde.   FAZIT Dieses Buch hat mich sofort umgehauen! Hätte ich ehrlich nicht gedacht. Es ist unglaublich spannend und ich habe es in 5 1/2 Stunden durch gehabt. Ich kann es wirklich ALLEN empfehlen!

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  • Heilende Kleinkinder, verführende Freundinnen und Verwandte der Königin

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    BooksMadness

    12. June 2013 um 15:28

    Als erstes muss ich noch sagen: Das Buch hätte ich wahrscheinlich nie gefunden, wenn es nicht bei den Mängelexemplaren bei Thalia gelegen hätte. Cover Das Cover meines Exemplars sieht schon ein bisschen mitgenommen aus, da es ein Mängelexemplar ist (am coolsten ist der Strich am unteren Buchrücken. Ist wahrscheinlich die Kennzeichnung für Mängelexemplare.). An sich gefällt es mir sehr gut, jedoch hätte ich "Queen" nicht nochmal in Großbuchstaben aufs Cover gepackt. Inhalt Ein Mädchen, das alle Sprachen beherrscht, auch die, die sie nicht verstehen darf? Klingt schon mal interessant. Im Prolog fängts schon spannend und gleichzeitig verstörend an. Wie machtgeil muss eine Frau sein, dass sie die Körper ihrer Töchter benutzt, bloß um am Leben zu bleiben und weiterhin regieren zu können?! Klar, es könnte schon einige davon geben, doch das ist nicht die feine Art einer Königin - denke ich mal. Bis zu der Stelle des Buches, an der die Rebellen Charlie ihre Vermutung von Charlies Aufgabe erzählen, wäre ich nie darauf gekommen, dass sie die nächste Königin sein sollte! Als sie die Kiste/Truhe gefunden hat, ist mir alles klar geworden. Meine Vermutung war, dass Charlie eine wichtige Rolle bei den Rebellen spielen würde, aber nicht so wichtig! Das gleiche Problem hatte ich bei Max. Ein Soldat der Königin? Klar! Aber doch nicht der Enkel! Und er ist so aufdringlich - nicht auf die Stalker-Art, sondern auf die Aww-niedlich-er-sorgt-sich-um-sie-Art. ;) Charlies beste Freundin Brooklynn, die ein geheimes Doppelleben führt, gibt's ja auch noch. Das Mädchen, das jeden Jungen mühelos um den Finger wickeln und verführen kann. Die ersten Kapitel waren nicht wirklich leicht zu lesen, spätestens ab der fünfzigsten Seite geht's aber wieder und lässt sich flüssig lesen. Und an den zwei Tagen, in denen ich das Bcuh ausgelesen habe, schließe ich, dass es ziemlich spannend ist, auch wenn sich mehrere langweilige Stellen, die sich in die Länge ziehen, hinzu gemogelt haben. Ob ich den zweiten Band lesen werde? Keine Ahnung. Aber den gibt's sowieso noch nicht in Deutsch, also habe ich noch genug Zeit, zu überlegen. ;) Mit Schwächen und Stärken bekommt "Dark Queen" 3,5 von 5 Sternen, aber das es keine halben Sterne gibt, werden's bloß 3.

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  • Dark Queen

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    sarad

    08. June 2013 um 11:51

    Kimbrly Derting entführt uns in Dark Queen in ein Amerika der Zukunft: Die Menschen sind in Klassen unterteilt und dürfen nicht miteinander verkehren. Dies wird über verschiedene Sprachen gewährleistet. Die Hauptfigur Charlie hat die Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen... Eine Idee, die mich sehr fasziniert hat. Ich hätte mir aber gewünscht, mehr über diese fremde Welt zu erfahren: mehr zu den einzelnen Klassen und der Gesellschaft. Diese spannende und interessante Ausgangslage wurde meiner Meinung nach verschwendet, man hat sie nur als Hintergrund für die typische Liebesroman-Handlung genutzt: die 'niedrig Geborene' Charlie und ihre Beziehung zu dem Prinzen Max. Auch der Nebenkonflikt Revolution-Monarchie (Rebellen vs Adlige) wurde nicht genug ausgeschöpft. Trotzdem ist dies Jammern auf hohem Niveau: der Roman ist gut geschrieben und spannend erzählt. Die Hauptfigur ist sympathisch und man kann mit ihr mitfiebern. Auch gibt es immer mal wieder Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte - ein wichtiger Bestandteil um die Spannung zu erhalten und mich zum Weiterlesen zu bewegen. Alles in allem also ein sehr guter Roman, ich bin nur mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich hätte mir mehr Detailtreue in Bezug auf die utopische Gesellschaft gewünscht. Trotzdem würde ich einen zweiten Band gerne lesen: das Ende war kein wirklicher Cliffhanger, hat aber Spannung auf eine Fortsetzung ausgelöst.

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  • Dark Queen

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Leseglueck

    25. May 2013 um 16:00

    Erster Satz: Sobald das Mädchen das Zimmer betrat, begann die Luft zu knistern wie vor einen drohenden Gewitter. Cover: Das Cover wirkt sehr düster und passt dadurch gut zur Geschichte. Es gefällt mir richtig gut und ist eigentlich wie fast alle Bücher von Egmont Ink Verlag ein Eyecatcher im Bücherregal. Meinung: Nachdem ich so viel Positives über Dark Queen gehört habe, musste ich das Buch einfach auch lesen. Der Schreibstil ist jugendlich und deshalb leicht zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich war überrascht dass ich so schnell ans Ende gelangt bin. Die Grundidee der Geschichte hat mir gefallen. Erzählt wird hauptsächlich aus Charlys Sicht. An einigen Stellen sind es aber auch die Königin und Max, die uns aus ihrer Sicht der Dinge berichten. Dark Queen spielt in einer Zeit in der alles sehr mittelalterlich wirkt. Die vielen Straßen und Gassen und auch das ständig Leute auf dem großen Platz erhängt werden, bestärken erst einmal dieses Gefühl. Es gibt ein strenges Klassensystem. Dazu gehören die Diener, die Kaufmannsklasse, die Adligen und die Könige. Jede Klasse spricht eine eigene Sprache. Die ganze Stadt wird durch zahlreiche Checkpoints gesichert. Auf der anderen Seite gibt es Partys in stillgelegten Gebäuden, Elektrizität und Autos, über die aber nur die Privilegierten verfügen, was das Ganze etwas moderner wirken lässt. Außerdem gibt es auch stillgelegte U-Bahn-Schächte und viele Kinder werden nach Städten wie Paris und Brooklyn benannt. Darüber hinaus wird aber keine weitere Technik erwähnt. Dafür gibt es aber Magie. Diese besitzen allerdings nur die Frauen der königlichen Klasse. Deshalb ist es auch immer eine Frau, die regiert. Charlaina, die aber von allen nur Charly genannt wird, ist die Hauptprotagonistin und gehört zur Kaufmannsklasse. Sie scheint ihr Herz am rechten Fleck zu haben und war mir von Anfang an sympathisch. Sie versucht sich immer an alle Regeln zu halten, man merkt aber auch sofort dass sie mit den Stand der Dinge in ihrer Stadt nicht zufrieden ist. Jeden Tag werden unschuldige Männer, Frauen und Kinder gehängt und Charly kann ihre Abneigung dagegen nie ganz verbergen. Am Anfang steht sie sehr im Schatten ihrer besten Freundin Brooklyn, was sich aber im Laufe der Geschichte noch ändert. Charly hat eine Gabe. Sie kann jede Sprache verstehen, obwohl sie einige davon noch nie gehört hat und auch nicht sprechen darf. Eine der Regeln ist nämlich, dass jeder nur die Sprache seiner Klasse sprechen darf. Deshalb ist Charly immer darauf bedacht ihr Geheimnis zu bewahren. Auch ihre kleine Schwester hat eine Gabe. Sie kann andere heilen und später wird sie ihrer großen Schwester noch sehr damit helfen. Angelina scheint noch so klein und zerbrechlich zu sein das es einen das Her zerreißt was sie schon alles miterleben muss. Doch Angelina zeigt zum Ende hin ,dass sie auch sehr stark sein kann. Welche Rolle die Gaben der Beiden eigentlich spielt, erfahren sie stückchenweise im Laufe der Geschichte und es wird noch sehr spannend. Die Königin ist eine Tyrannin und ich habe die Ganze zeit gehofft dass es jemanden gibt der dieser starken Frau das Wasser reichen kann. Ihre beiden Enkelsöhne Max und Xander sind das ganze Gegenteil von ihr und stehen schon lange nicht mehr auf ihrer Seiten. Max lernt Charly in seiner Disco kennen und zwischen beiden entwickelt sich eine Lovestory. Xander scheint einfach atemberaubend zu sein und dass er sich auf die Seite von Charly und gegen seine Großmutter stellt, ist natürlich noch ein weiterer Pluspunkt für ihn. Ich konnte auf jeden Fall verstehen was Charly an ihm findet. Das Ende ist wirklich spannend und auch wenn zum Schluss noch einige Fragen offen bleiben, war es ein tolles Ende. Ich war danach zufrieden und konnte das Buch beruhigt  zuschlagen. Es gibt also keinen fiesen Cliffhanger und das ist wirklich mal erfrischend. Trotzdem hoffe ich dass auch der zweite Band auf Deutsch erscheinen wird und bin schon gespannt wie es weiter geht. Fazit: Dark Queen ist ein gelungener Auftakt dieser Dystopienreihe. Es gibt eine tolle Lovestory, Spannung und eine neue Welt zu entdecken. Mir hat das Buch gefallen und deshalb vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz" von Kimberly Derting

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Pichen1992

    13. March 2013 um 15:42

    Das Cover finde ich total schön und duster wie es die regierende Königin von Ludania ist. Es passt wirklich gut und ist toll anzusehen. Die Hauptpersonen sind eigentlich alle recht sympathisch allerdings auch ein wenig oberflächlich gestaltet. Charlie ist ein toller Hauptcharakter, sie muss lernen damit umzugehen, in den Rebellion gegen die jetztige Königin hineingezogen zu werden. Sie beschütz ihre Schwester und ihre Freunde um jeden Preis und das macht sie zu einer wirklich guten Freundin mit der man identifizieren kann. Max ist wirklich in einem Zwiespalt und ich war mir die meiste Zeit nicht sicher, ob ich ihm wirklich vertrauen soll oder nicht und da geht es mir genauso wie Xander der die Wiederstandsbewegung im Untergrund anführt. Die Geschichte ist an sich eine wirklich gute Idee, doch die Umsetzung ist ein wenig misslungen. Jede Klasse darf nur die zugewiesene Sprache sprechen und die anderen nichteinmal verstehen und dabei wegschauen, sonst ist die Strafe wirklich verhängnissvoll, wozu aber kein genauer Grund genannt wird. Ich hätte mir insgesamt ein wenig mehr Hintergrundwissen über die Stadt und die Jagt der ehemaligen Königsfamilien gewünscht. Die meiste Zeit ist es sehr vorhersehbar wie es weiter geht und es gibt ein paar Ungreimtheiten die mir ein wenig komisch vorkamen. Aber sonst hat es mir wirklich spaß gemacht das Buch zu lesen. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, er war total flüssig und man konnte einfach so in eine andere Welt eintauchen, in der es noch Klassenunterschiede und viele Regeln gibt. An einigen Stellen war ich wirklich berührt und habe mitgefiebert, was das Buch erst wirklich lebendig gemacht hat. Besonders die Perspektivenwechsel haben es einem leicht gemacht immer auf dem neusten Stand zu sein und zu wissen wir die Leute wirklich denken.

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  • Rezension zu "Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz" von Kimberly Derting

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

    Charysse

    17. February 2013 um 14:00

    Fantasy oder Science Fiction? Bei diesem Buch bin ich mir immer noch nicht sicher. Nachdem zunächst von einer bösen Königin, einer von Mauern umschlossenen Stadt mit engen Gassen und Charlainas ärmlicher Herkunft die Rede war, hatte ich mir den Schauplatz dieser Geschichte eher fantasy-artig, mittelalterlich angehaucht vorgestellt – bis die Protagonisten in einen Club gehen, um zu wummernden Bässen abzutanzen. Ich war verwirrt – und komme damit gleich zu meinem Problem mit diesem Buch: Es ist einfach zu wenig anschaulich, es erweckt keine eindeutigen Bilder von dem, was passiert – jedenfalls nicht für mich. Dabei klingt die Inhaltsangabe so spannend – ich hatte mich richtig auf diesen Roman gefreut. Zuerst dachte ich noch, ich wäre beim Lesen abgelenkt gewesen, aber auch ein zweiter Anlauf brachte kein anderes Ergebnis: Weder sind die Charaktere noch die “Welt”, in der die Story spielt, für mich zum Leben erwacht. Dabei ist die Geschichte an sich gut durchdacht und sogar sehr interessant: die Idee mit den trennenden Sprachen, die böse Königin, dazu eine Endzeit-Szenerie mit illegalen Clubs und verlassenen U-Bahn-Tunneln, in denen sich Rebellen treffen … Aber mir gingen weder die Schauplätze noch die Hauptfiguren und ihre Liebe oder die Nebendarsteller und ihre jeweiligen Hintergrundstorys nahe. Des Öfteren war ich zudem richtig verwundert über den Fortgang der Handlung und fragte mich, warum Charlaina jetzt dies oder jenes tut – ich konnte ihren Charakter einfach nicht zu fassen bekommen, genausowenig wie den ganzen Roman. Fazit Von Kimberly Derting, die mit der “Bodyfinder”-Serie sehr routiniert spannende Jugend-Fantasy-Krimis vorgelegt hat, hätte ich mehr erwartet. Ihr Dystopie-Fantasy-Crossover bleibt für meinen Geschmack viel zu blass – es hat mich einfach nicht gepackt. Dabei klingt die Geschichte selbst sehr vielversprechend. Doch “Dark Queen” ist für mich nur ein gutes Gerüst geblieben – ohne “Fleisch auf den Knochen”.

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