Kimberly Derting Desires of the Dead

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Inhaltsangabe zu „Desires of the Dead“ von Kimberly Derting

Kimberly Derting is back with a follow-up to The Body Finder, and there's more paranormal suspense and romance in store for Violet and Jay (Quelle:'Flexibler Einband/18.02.2011')
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  • Rezension zu "Desires of the Dead" von Kimberly Derting

    Desires of the Dead

    chrisujlo

    08. August 2011 um 14:59

    Inhalt Einige Zeit ist vergangen seit Viola maßgeblich dazu beigetragen hat einen Serienmörder aufzuspüren. Ihre bisher geheime Gabe das Echo von toten Menschen aber auch Tieren zu hören, wird für ihre Mitmenschen nun immer offensichtlicher. Viola hofft dieses Kapitel so schnell wie möglich abzuschließen und in ihr tägliches Leben zurückzukehren. Schließlich ist sie jetzt endlich mit Jay zusammen und möchte ihre junge Liebe in vollen Zügen genießen. Aber schon bald verspürt sie erneut ein sehr aufdringliches Echo, welches sie einfach nicht ignorieren kann. Sie ist davon überzeugt, dass es sich hierbei nicht nur um das Echo eines Tieres handelt und hat Angst erneut auf eine menschliche Leiche zu stoßen. Daher informiert sie - anonym - die Polizei, die kurz darauf wirklich die Leiche eines dreijährigen Jungen findet. Viola ist darüber zwar sehr erschüttert, aber auch froh, dass der Junge jetzt seine letzte Ruhe finden kann. Allerdings bleibt ihr Anruf bei der Polizei nicht ohne Folgen, denn er konnte zu ihr zurückverfolgt werden und schon bald steht eine Mitarbeiterin des FBI vor ihrer Tür und möchte unbedingt von Viola wissen, wie sie es geschafft hat die Leiche zu finden. Doch das ist nicht das einzige Problem mit dem Viola konfrontiert ist, denn sie erhält gruselige Nachrichten von einem Unbekannten und vermutet, dass ihre neuen Mitschüler nicht so unschuldig sind, wie sie sich geben... Meinung Nachdem ich vom "The Body Finder" so unglaublich begeistert war, habe ich der Veröffentlichung der Fortsetzung richtiggehend entgegen gefiebert. In "Desires of the Dead" erhält der Leser erneut Einblick in das Leben von Viola. Seit ihrer Kindheit hat sie die Fähigkeit tote Lebewesen aufzuspüren, da von ihnen ein Echo in Form von Farben, Geräuschen oder Gerüchen ausgeht. Bisher wissen nur ihre Eltern und ihr Freund Jay von dieser Gabe, aber das droht sich in "Desires of the Dead" zu ändern, da das FBI auf sie aufmerksam wird. Dieser neue Aspekt der Handlung hat mir sehr gut gefallen und ich konnte Violas Angst als Versuchskaninchen in einem FBI Labor zu enden sehr gut verstehen. Allerdings wurde dieser Handlungsstrang dann gar nicht so intensiv behandelt, wie ich es mir erhofft hatte. "Desires of the Dead" dreht sich nämlich hauptsächlich um Violas Beziehung zu Jay und um die mysteriösen Nachrichten die Viola erhält. Vor allem am Anfang musste ich mich erst daran gewöhnen, dass das Gefühlsleben der beiden hier so intensiv behandelt wurde, da die Beziehung in "The Body Finder" nicht so sehr im Vordergrund steht. Die beiden erleben ihren ersten großen Streit und auch ihr erstes Mal, was mich ehrlich gesagt positiv überrascht hat, denn in letzter Zeit ist es ja Mode geworden Jugendliche in Büchern nicht miteinander schlafen zu lassen. Ich hätte mich ehrlich gesagt ziemlich darüber aufgeregt, wenn es hier auch so gewesen wäre. Die Spannung in "Desires of the Dead" wurde vor allem durch die anonymen Nachrichten, die Viola erhält, aufrecht erhalten. Eines Morgens findet sie nämlich eine tote Katze neben ihrem Auto und infolgedessen häufen sich anonyme Anrufe und Nachrichten, die offensichtlich von einem Mädchen verfasst wurden. Viola hat auch schnell eine Verdächtige gefunden: Megan, die neue Mitschülerin, die ganz offensichtlich in Jay verliebt ist. Allerdings trägt Megan nicht das Echo der toten Katze und hat diese also nicht ermordet. Violas Nachforschungen ergeben, das Megans Familie dunkle Geheimnisse hat und Violas Gefühl sagt ihr, dass sie dabei ist ein weiteres Geheimnis aufzudecken. Obwohl mir diese sehr persönliche Handlung sehr gut gefallen hat, hat es mich gestört, das über hunderte Seiten nicht mehr auf den toten Jungen eingegangen wurde. Außerdem war die Geschichte in "Desires of the Dead" meiner Meinung nach viel vorhersehbarer als in "The Body Finder". Vor allem die kurzen Zwischenkapitel, die schon aus dem Vorgänger bekannt sind, waren hier nicht mehr so angst einflößend, da man genau wusste, wessen Gedanken wiedergegeben wurden. Kimberly Derting hat allerdings schon einen sehr guten Grundstein für den dritten Band gelegt, denn darin wird man sicher mehr von den Vorhaben des FBI erfahren. Außerdem wird ein sehr interessant neuer Charakter vorgestellt, der in der Fortsetzung mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielen wird. Fazit Zwar spannend und mitreißend aber nicht mehr ganz so faszinierend und neu wie der erste Teil.

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  • Rezension zu "Desires of the Dead" von Kimberly Derting

    Desires of the Dead

    VanaVanille

    21. April 2011 um 10:52

    Als Violet die Leiche eines ermordeten Jungen entdeckt, zieht sie unweigerlich die Aufmerksamkeit des FBI auf sich. Nur widerstrebend bietet sie ihre Unterstützung bei den Ermittlungen an. Sie weiß, dass sie mit äußerster Vorsicht vorgehen muss, um ihre Gabe, die Aura der Toten wahrzunehmen, geheim zu halten. Doch schon bald geht es um sehr viel mehr: Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr ... und ihr Leben. (deutscher Klappentext des Coppenrath-Verlags) Die Story in Desires of the Dead spielt drei Monate nachdem Violet den Serienkiller in Bodyfinder gestellt hat und nur knapp seiner Rache entgangen ist. Seitdem hat sich einiges verändert, denn Jay und sie sind nun voll uns ganz ein Liebespaar und können sich ein Leben ohne den jeweils anderen nicht mehr vorstellen. Schon zu Beginn des Buches war ich genau aus diesem Grund etwas skeptisch, denn wer meine Rezension zum ersten Teil gelesen hat, weiß, dass ich von den Liebesschwüren in Bodyfinder etwas erschlagen wurde und mir zu wenig vom Thriller übrig blieb. Ich befürchtete, dass es im zweiten Teil genauso weitergehen würde. Allerdings täuschte ich mich - glaube ich jedenfalls - denn die Situationen zwischen Jay und Violet schienen weniger geworden zu sein. Zwar gab es auch in diesem Roman wieder einige Passagen, die mir etwas zu kitschig waren, aber im Großen und Ganzen hielt es sich diesmal in Grenzen. Begeistert musste ich feststellen, dass sich die Autorin jetzt mehr auf Violets Gabe konzentrierte. Bereits zu Beginn erfuhr man viel mehr über die Gefühle der Protagonistin und ihre besondere Fähigkeit, die diesmal eine ganz andere Seite von sich zeigte. Viel intensiver wurden die einzelnen Echos dargestellt und verdeutlichten damit auch die Last, die auf Violets Schultern lag. Allgemein ging Derting in Desires of the Dead detailreicher auf das junge Mädchen ein. Sie musste häufiger Situationen alleine bestehen, ohne die Unterstützung ihrer Familie oder Jay, und wollte dadurch beweisen, dass sie auch selbstständig entscheiden und agieren konnte. Trotzdem fand ich sie an einigen Stellen doch etwas wehleidig und unvernünftig, sodass dramatische Szenen heraufbeschworen wurden, die man eigentlich hätte vermeiden können. Natürlich war das die volle Absicht der Autorin, aber es schien mir doch etwas gekünstelt, da jeder, der schonmal einen amerikanischen Teeniefilm gesehen hat, erahnen konnte, was bald folgt. Okay, solche Sachen kann man ja noch verkraften, denn es handelt sich schließlich um ein Jugendbuch und soll besonders Teenager begeistern, aber dann gab es eine Situation, die einfach übertrieben und nicht nachvollziehbar war. Ich will sie euch nicht vorenthalten, also wer sie lesen will, der darf. ACHTUNG SPOILER! Ich zitiere mal nicht aus dem Buch, sondern schreibe es in Kurzfassung: Jay und Violet hatten eine Diskussion am Telefon. Violet ist wütend, weil Jay ihr nicht glaubt. Violet legt auf und will nicht mehr mit Jay reden. Violet heult. Chelsea kommt zu ihr und fragt was los ist. Violet sagt, dass Jay und sie sich getrennt hätten. ... HÄ? Haben mir Seiten gefehlt oder wieso sagt sie plötzlich, dass Schluss wäre? Total hirnrissig diese Stelle. SPOILER BEENDET Wie man es bereits vom ersten Teil kannte, blieb auch diesmal Violet nicht die einzige aus deren Perspektive man der Geschichte folgen konnte. Ab und zu gab es wieder einmal kurze Kapitel, die den Gedankengang des "Bösewichts" beschrieben und die Geschichte spannender gestalten sollten. Allerdings hat sich die gute Frau Derting diesmal etwas Anderes einfallen lassen und überzeugte mich mit Ideenreichtum. Auch die Titel der einzelnen "Bösewicht"-Kapitel fand ich sehr gut gewählt, denn es handelte sich hierbei um die sieben Todsünden. Ich vermeide es nun weiter über diese kurzen Auszüge zu reden, denn ich möchte nicht zu viel verraten. Eins kann man allerdings sagen: Das Buch unterscheidet sich in diesem Fall sehr von seinem Vorgänger und das war erleichternd, denn ich befürchtete, dass der Autorin nichts Neues einfallen würde. Aber wie ihr nun wisst, hat sie mich überzeugen können. Leider muss ich noch dazu sagen, dass ich diesmal mehr Vermutungen über den Täter aufstellte, als im ersten Teil, dafür war allerdings die Auflösung auch viel simpler und konnte nicht wirklich überraschen. Vielleicht wollte die Autorin damit bezwecken, dass sich der Leser in seinen Theorien verrennt und somit das Offensichtliche übersieht, aber irgendwie ist ihr das nicht gut gelungen. Mein Urteil: Zusammenfassend kann ich sagen, dass Desires of the Dead weder besser noch schlechter war als der erste Teil. Zwar fielen die Liebesszenen in diesem Buch etwas knapper aus, was ihm einen Pluspunkt verschafft, doch leider litt ebenfalls die Spannung im zweiten Teil etwas und konnte mit der in Bodyfinder nicht mithalten. Auch der Überraschungseffekt blieb diesmal irgendwie ganz aus, weshalb ich den Roman genauso bewerte, wie schon seinen Vorgänger. Diese Rezension findet ihr auch auf unserem Blog: http://collectionofbookmarks.blogspot.com

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