Kimberly Derting The Offering

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Inhaltsangabe zu „The Offering“ von Kimberly Derting

Charlie lives in a land fiercely ruled by an old and bitter queen, where classes are divided by the language they speak. But when Charlie becomes the new sovereign, enemies still lurk biding their time to strike.
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  • Solider Trilogie-Abschluss, aber dennoch schwächster Band der "The Pledge"-Reihe

    The Offering

    Deengla

    05. April 2014 um 18:21

    Kurzmeinung Positiv: es bleiben keine Fragen offen, alles wird geklärt. Negativ: das Buch weist viele Längen auf und konzentriert sich mehr auf Kämpfe als auf Charaktere. Inhalt In dem dritten und letzten Band der "The Pledge"-Reihe von Kimberly Derting versucht Charlie, die ja mittlerweile Königin von Ludania ist, den Krieg mit Königin Elena zu verhindern. Außerdem tut sie sich immer schwerer, Königin Sabana, dessen Essenz ja ihren Körper ausgesucht hat, zu kontrollieren. Meine ausführlichere Meinung Für mich war dies der schwächste Band der Reihe. Das liegt hauptsächlich daran, dass das Buch - nach einem fulminanten Auftakt - viele Längen aufweist und eigentlich erst in den letzten Kapiteln wieder an Fahrt aufnimmt. Dort konzentriert sich aber fast alles auf Kampfhandlungen, die Charaktere kommen mir zu kurz. Zudem gab es - zumindest für mich - keine Überraschung, da man von Anfang an ahnen konnte, worauf es hinaus läuft bzw. wie das Buch enden wird. Zu Gute halte ich der Autorin, dass die Frauen in der Reihe im Allgemeinen und in diesem Band im Speziellen wirkliche Powerfrauen sind und wichtige Positionen innehaben. Was mich aber dieses Mal extrem genervt hat, waren die häufigen und oft abrupten Wechsel zwischen den Erzählperspektiven. Denn neben Charlie, die aus der Ich-Perspektive alles schildert, treten auch noch vier (oder sogar fünf?) andere Personen als Erzähler in Erscheinung. Wegen verschiedener Handlungsspielorte kann ich das nachvollziehen, aber meinen Lesegenuss hat es deutlich getrübt, vor allen Dingen da ich - anders als bei Band 2 - dieses Mal nicht das Gefühl hatte, das Geschehen von unterschiedlichen Personen geschildert zu bekommen, sondern es mehr oder weniger immer gleich klang. Schade. Außerdem fand ich es ein wenig seltsam, wie schnell Xander sich verliebt und quasi von jetzt auf gleich sein Leben (Familie, Freunde, Heimat) aufgegeben hat. Naja, Geschmackssache. Der Schluss war mir dann eine Spur zu kitschig und angesichts der Kriegshandlungen bzw. Verluste zu sehr heile Welt, aber im Großen und Ganzen wurden alle Fragen geklärt und ich habe nicht das Gefühl, als Leser in der Luft hängen zu bleiben.  Fazit Solider Abschluss der Trilogie, hatte mir aber ehrlich gesagt nach dem ersten Band mehr von der Reihe erwartet. So tritt der politische Aspekt immer mehr in den Hintergrund und es wird sich - mehr oder weniger überzeugend und sinnvoll - auf diverse Liebesbeziehungen zwischen mehreren Charakteren konzentriert.

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