Kimberly Derting The Pledge

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Inhaltsangabe zu „The Pledge“ von Kimberly Derting

In a land controlled by an aged and ruthless queen, the classes are strictly divided by the language they speak. However, seventeen-year-old Charlaina, or Charlie, can understand all languages, and this is a secret she must protect to stay alive. (Quelle:'Flexibler Einband/26.03.2012')
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  • Rezension zu "The Pledge" von Kimberly Derting

    The Pledge
    books_and_senses

    books_and_senses

    06. March 2012 um 14:33

    The Pledge hat mich leider etwas enttäuscht. Die Idee, die hinter The Pledge steckt, ist wirklich toll, aber leider nicht ganz so gut umgesetzt. Die ersten paar Kapitel sind sehr interessant und der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse! Man lernt Charlie, ihre besondere Begabung, ihre Familie und die Stadt kennen, in der Charlie lebt. Die Einführung in die Geschichte ist wirklich toll und man wartet gespannt darauf, was noch alles passieren wird, was dann im Endeffekt nicht wirklich viel und auch nicht wirklich spannend ist, sondern eher sehr vorhersehbar. Fangen wir aber zunächst mit dem Positiven an. Kimberly Derting hat einen sehr schönen Schreibstil und man kommt gut in die Handlung rein. Das Buch ist aus Sicht von Charlie geschrieben, die ein sehr sympathischer Charakter ist. Auch ihre Freunde Aron und Brooklynn mochte ich von Anfang an. Gemeinsam mit ihnen lernt man einige Eigenheiten der Stadt kennen, in der sie leben. Viele Einwanderer, strenge Passkontrollen und das ständige Wiederholen von Parolen bestimmen den Alltag. Man bekommt einen Blick darauf, wie schwierig die Situation ist. Alle Menschen sind der Königin untergeben, deren Schutz und Leben das Heiligste ist. Schon früh bekommt man einen Einblick auf das wirkliche Wesen der Königin, die es durch eine besondere Gabe schafft, sehr viele Jahre auf dem Thron zu bleiben. Es gibt ein paar Kapitel im Buch, die aus ihrer Sicht geschrieben sind und die die Gedanken der Königin zum Vorschein bringt. Nach und nach ergibt sich somit eine Verbindung zwischen Charlie und der Königin, die sehr gefährlich ist. Später im Buch taucht Max auf, von dem Charlie sehr fasziniert ist, und er von ihr. Seine Rolle in der Handlung ist zunächst nicht bekannt, kommt dann aber doch schnell und relativ vorhersehbar zum Vorschein, auch durch Kapitel, die aus seiner Sicht geschrieben sind. Zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr zerbrechliche Beziehung, denn sie wird anfangs von Geheimnissen überschattet. Im Laufe der Zeit wird die Bindung zwischen den beiden aber fester. Anfangs fand ich Charlies Verhalten im gegenüber irgendwie total blöd. Sie hat die ganze Zeit nur an ihn gedacht, wollte ihn unbedingt wiedersehen und dann steht er bei ihr vor der Tür und sie lässt ihn stehen… Sind wir Frauen manchmal wirklich so unlogisch :D? Na ja, es wird besser, aber wie viele andere Sachen im Buch hat auch die Beziehung zwischen Charlie und Max nicht viel Zeit, sich zu entfalten. Schade eigentlich. Was also die Charaktere, den Schreibstil und das Setting angeht, kann The Pledge wirklich punkten. Leider ist die Umsetzung nicht die Beste. Die Geschichte geht sehr zügig voran, baut auch durchaus Spannung auf, aber der große Knall, der fehlt doch. Viele Szenen, aus denen man so viel hätte holen können, sind meiner Meinung nach viel zu kurz abgehandelt worden. Die Spannung steigt, fällt wieder, steigt wieder an, ist aber nicht so mitreißend, wie in manch anderen Büchern. Ich weiß nicht, wie ich das besser erklären soll, aber ich sage es mal so: Der Funke wollte nicht so recht überspringen. Dazu war das Buch zu kurz. Es gibt so viele Dinge die passieren, die aber kaum Zeit haben, ihr ganzes Ausmaß zu entfalten. So kommen auch viele Erklärungen und Enthüllungen leider viel zu kurz, oder werden gleich ganz weggelassen. The Pledge ist offiziell eine Dystopie, aber ich muss zugeben, mir kam es zwischenzeitlich gar nicht so vor. Ich verbinde mit einer Königin, einem Klassensystem und Hinrichtungen doch eher andere Zeiten. Das Buch vermittelt ganz widersprüchliche Gefühle. Das Ende fand ich dann aber doch wieder ganz gut, man hat nämlich nicht dieses schreckliche Gefühl, auszurasten, weil man den nächsten Band nicht sofort und auf der Stelle lesen kann. Das Ende lässt Raum für eine Fortsetzung, ganz klar, aber man könnte das Buch theoretisch auch für sich lesen. Fazit Meine Erwartungen an das Buch waren wohl leider zu hoch, denn The Pledge hat mich etwas enttäuscht. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch; kurzweilig, relativ spannend und von der Idee her neu, aber kein vollständig überzeugender Auftakt einer neuen Trilogie. Ich bin gespannt, was die Autorin sich für die Fortsetzung einfallen lässt. 3 Pancakes für The Pledge.

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  • Leserunde zu "Dark Queen: Schwarze Seele, schneeweißes Herz" von Kimberly Derting

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr liebt es in spannenden Endzeitszenarien und Dystopien zu versinken? Dann bleibt gleich hier und macht bei dieser Leserunde zu Kimberly Dertings romantischem Endzeitroman "Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz" mit. Dafür suchen wir gerade 25 Testleser. Hier mehr zum Inhalt: In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst – oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht die Todesstrafe. Die siebzehnjährige Charlaina – kurz Charlie – versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin? Außerdem gibt es hier eine Leseprobe: http://egmont-ink.de/wp-content/uploads/2012/02/Derting_Dark-Queen_INK_Leseprobe.pdf Der erste Band zur neuen Reihe von Kimberly Derting aus dem Egomt INK Verlag ist fesselnd, spannend und temporeich. Man kann das Buch, einmal angefangen, gar nicht mehr aus der Hand legen! Begebt euch zusammen mit Charlie und Max auf ein gefährliches Abenteuer... Bis zum 04.03.2012 habt ihr nun die Möglichkeit euch als einer von 25 Testlesern für "Dark Queen" zu bewerben. Aber ihr könnt sehr gern auch mit einem eigenen Buch bei dieser Leserunde mitmachen. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnen, an der Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch gleich jetzt mit eurer Antwort auf folgende Frage unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner": Im Buch sprechen die Figuren in der Regel nur eine einzige Sprache. Stellt euch vor, ihr könntet und dürftet nur eine Sprache sprechen, für welche würdet ihr euch entscheiden?

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  • Rezension zu "The Pledge" von Kimberly Derting

    The Pledge
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    29. December 2011 um 12:29

    Charlaina lebt in einer Welt, in der die Sprache bestimmt, welcher Klasse man angehört. Spricht ein Höhergestellter in der Gegenwart eines Niedrigeren, hat dieser den Blick zu senken. Tut er dies nicht, wird er mit dem Tod durch Erhängen bestraft, genau wie für Diebstahl oder Rebellion gegen das Systems. Über allem steht die allmächtige Königin Sabara, die ihr Land fest im Griff hat. Charlie weiß, wo ihr Platz in der Welt ist, und sehnt sich nur manchmal nach einem besseren, freieren Leben jenseits des Klassensystems. Doch sie hütet auch ein Geheimnis: obwohl Charlie nur die Tochter eines Händlers ist, versteht sie jede Sprache, nicht nur die ihrer Klasse. Ein gefährliches Geheimnis, welches sie ihr Leben kosten könnte. Da trifft sie eines Tages auf einen jungen Mann , der eine Sprache spricht, die sie noch nie gehört hat. Und er scheint ihr Geheimnis zu kennen... ____________________________ In der Dystopiewelt gibt es ja viele Merkmale, die die Menschen in unterschiedliche Klassen unterteilen. Alter, Beruf, Geschlecht - in diesem Fall ist es die Sprache. Von der Beschreibung her passte "The Pledge" genau in mein Beuteschema und bei diesem hübschen Cover musste ich einfach zuschlagen. Die Geschichte beginnt damit, dass Charlie sich wie jeden Morgen mit ihren Freunden trifft, um gemeinsam zur Schule zu gehen. Sie hat Glück, als Mitglied der Händlerklasse ist ihr der Schulbesuch erlaubt; wäre sie in der Dienerklasse, müsste sie rund um die Uhr für die Höhergestellten arbeiten. Der Schulweg ist von diversen Checkpoints und schwerbewaffneten Soldaten gesäumt, um illegale Einwanderer und Rebellen gegen die Königin aufzuspüren. Unterwegs trifft Charlie auf ein hochnäsiges Mädchen, das Charlie alle möglichen Beleidigungen an den Kopf wirft, nichts ahnend, dass Charlie jedes Wort versteht. Doch als Niedrigere darf sie dem Mädchen nicht einmal in die Augen sehen. Man merkt, es ist eine sehr strenge Welt, in der Charlie da lebt. Jedes kleinste Vergehen wird quasi sofort mit dem Tode bestraft. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen den Rebellen anschließen. Doch Charlie hat von klein auf gelernt, bloß keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, denn ihr Geheimnis kann tödlich für sie enden. Als sie aber in einem Club dem faszinierenden Max begegnet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Max spricht eine Sprache, die Charlie noch nie vorher gehört hat. Und trotzdem versteht sie jedes Wort. Natürlich bleibt es nicht aus, dass Charlie mit ihrer wertvollen Fähigkeit schon bald unfreiwillig in den Kampf hineingezogen wird. Was etwas schade an der Geschichte war, die im Kern wirklich faszinierend ist, ist, dass sie für mich recht vorhersehbar war. Was es mit Charlies geheimer Fähigkeit auf sich hat oder wer Max wirklich ist, konnte ich mir sehr schnell denken, und auch das Ende des Buches fand ich recht absehbar. Nebenbei hatte ich auch das Gefühl, dass das Dystopische ab der zweiten Hälfte des Buches kaum noch eine Rolle spielte. Die Unterdrückung des Volkes und die Unterschiede der Klassen rückten etwas in den Hintergrund. Abgesehen davon ist Kimberly Derting hier aber eine schöne, fast schon etwas märchenhafte Geschichte gelungen. Die Charaktere fand ich allesamt mitreißend und auch glaubwürdig. Charlie mausert sich von einem stillen, vorsichtigen Mädchen zu einer willensstarken jungen Frau und Max übernimmt die Rolle des gutaussehenden, wenn auch etwas mysteriösen Traumprinzen. Insgesamt ist "The Pledge" ein gutes Buch und ich bin gespannt, ob es davon noch mehr geben wird. Die Geschichte scheint in sich abgeschlossen, mag aber durchaus noch Ansätze für eine Fortsetzung bieten. Vom Hocker reißen konnte mich die Geschichte jedoch leider nicht.

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  • Rezension zu "The Pledge" von Kimberly Derting

    The Pledge
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    20. December 2011 um 23:32

    He disarmed me by smiling. Then, tucking a strand of hair behind my ear, his voice rumbled low, caressing my heart. "I would have found a way for us to be together even if you'd been a servant's daughter, Charlie. You do intrigue me, but not for any reasons you suspect." He leaned in then and kissed me again, sweet and soft and tender, silencing my arguments and stealing my breath, making me wonder how one simple gesture could be so tragically lovely. Klappentext: In the violent country of Ludania, the language you speak determines what class you are, and there are harsh punishments if you forget your place—looking a member of a higher class in the eye can result in immediate execution. Seventeen-year-old Charlaina (Charlie for short) can understand all languages, a dangerous ability she’s been hiding her whole life. Her only place of release is the drug-filled underground club scene, where people go to shake off the oppressive rules of the world they live in. There, she meets a beautiful and mysterious boy who speaks a language she’s never heard, and her secret is almost exposed. Through a series of violent upheavals, it becomes clear that Charlie herself is the key to forcing out the oppressive power structure of her kingdom…. Meine Meinung: Ich habe damals „The Bodyfinder“ von Kimberly Derting gelesen, war aber nicht so beeindruckt, dass ich die weiteren Bände von ihr unbedingt hätte haben wollen. Der Grund warum ich schließlich „The Pledge“ gelesen habe, war wohl einfach Neugier. Ich finde das Cover ist wunderschön und obwohl ich sehr wohl weiß, dass man ein Buch niemals nach seinem Cover beurteilen sollte, konnte ich hier nicht anders, ich musste es einfach lesen. Die 17-jährige Charlaine, die alle nur Charlie nennen, lebt im Königreich von Ludania, wo jede Schicht eine andere Sprache spricht, und es eine Gemeinschaftssprache gibt, die Englaise genannt wird, welche von der gesamten Bevölkerung verstanden wird. Queen Sahaba, die Regentin des Landes ist sehr streng, man kann schon alleine durch das Ansehen einer Person während sie spricht und die höher im Rang steht, ein Todesurteil erhalten. Das Land erlebt viele Unruhen, da ein Krieg herrscht und die Grenzen ständig angegriffen werden. Revolutionäre stecken dahinter, die Queen Sahaba entmachten wollen und die verschiedenen Sprachen abschaffen wollen. Charlie hat die Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen und zu sprechen, darf dies jedoch nicht zeigen, da sie nur die Tochter eines einfachen Straßenverkäufers ist. Dann erregt sie die Aufmerksamkeit von Max, der neu in der Stadt ist und schnell herausfindet, dass sie alle Sprachen versteht, es jedoch nicht verrät. Charlie versucht sich von ihm fernzuhalten, er schwört ihr jedoch, dass er versuchen wird, sie zu beschützen… Es kommen viele Geheimnisse in diesem Buch vor und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt hinter die Geheimnisse kommen wollte. So nach und nach lernt man mehrere Charaktere kennen, man versteht die Zusammenhänge und wird einfach in die Geschichte hineingesogen. Zumindest ging es mir so, dass ich nach ca. der Hälfte des Buches einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen und wieder mal einige Stunden Schlaf geopfert habe. Kimberly Dertings Schreibstil hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen, ich kann es zwar nicht direkt mit „The Bodyfinder“ vergleichen, weil ich das Buch damals auf Deutsch gelesen habe, aber die Geschichte ist sehr interessant und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Die Charaktere sind interessant und meiner Meinung nach gut ausgearbeitet, die Spannung wird bis ziemlich am Schluss gut aufrecht erhalten, da man als Leser immer nur eine Kleinigkeit mehr erfährt. Besonders mochte ich Charlies Freundin Brooke sehr gerne, die mich im Laufe der Geschichte ziemlich überrascht hat. Schade fand ich es allerdings, dass man nicht mehr über Angelina, Charlies kleine Schwester erfährt, da sie mir vom ersten Moment an sympathisch war. Auch Max ist ein interessanter Charakter und ich mochte ihn irgendwie sofort, auch wenn ich mich beim Lesen mehrmals gefragt habe, was er wohl im Schilde führt. Fazit: Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Für alle Personen, die gerne verschiedene Sprachen in Geschichten eingebaut haben, kann ich dieses Buch empfehlen, es ist zwar ganz anders als „The Bodyfinder“, aber ich habe dies als Vorteil empfunden. Ich bin schon sehr gespannt, wie es wohl weitergehen wird, auch wenn ich es schade finde, dass es offenbar so gut wie keine neuen Bücher mehr gibt, die nicht in Trilogien verwandelt werden. Da ich mir aber ein bisschen mehr Dystopia erwartet habe und ich doch einige Zeit gebraucht habe, um in das Buch reinzukommen, erhält dieses Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "The Pledge" von Kimberly Derting

    The Pledge
    sleepingbeauty

    sleepingbeauty

    10. December 2011 um 21:53

    Leider nur mittlerer Durchschnitt . Inhalt . Charlaina lebt in Ludania, einem Land in dem die Gesellschaft in strikte, einzelne Klassen unterteilt ist. Man erkennt die Zugehörigkeit einer Person an der Sprache, die sie spricht. Charlaina gehört zur Vendor-Klasse und sollte nur dazu in der Lage sein Englaise (die gemeinsame Sprache) und ihre Klassensprache zu verstehen/sprechen. Sie hat aber die Fähigkeit, jede Sprache zu verstehen, unabhängig davon ob, sie sie jemals gehört zuvor gehört hat. In einem Club lernt sie Max kennen, der nah an ihr Geheimnis herankommt und ihre Sicherheit gefährden könnte... . Mein Eindruck Man muss sich Ludania als ein von einer Königin/Tyrannin beherrschtes Land vorstellen. Zum Beispiel dürfen niedere Klassen dürfen höheren Klassen nicht in die Augen sehen, wenn sie sprechen. Jeder Fehltritt wird mit hohen Strafen bis zur Exekution verfolgt. Charlaina weiß, dass sie ihr Geheimnis um jeden Preis wahren muss, in einer Gesellschaft in der, man selbst seinen Nachbarn verraten würde um sich dadurch einen Vorteil zu sichern. Die Idee hat mich fasziniert und mir wahnsinnig gut gefallen. Die ersten 30 Seiten war ich begeistert. Ich mochte den Schreibstil der Autorin, eine gut verständliche Sprache und sie kann sich wirklich gut ausdrücken. Die Einführung des Systems war gut und ich war neugierig wie sich die Geschichte entwickeln wird. Und tjaaa da fangen nun meine persönlichen Schwierigkeiten an: der weitere Verlauf war absolut nichts besonderes, vorhersehbar und ehrlich gesagt, nicht mal wirklich kreativ. Die Charaktere waren auf den ersten Eindruck sympathisch, aber die wenigen weiteren Ausführungen und vor allem die meiner Meinung nach platte Hintergrundgeschichte von Max haben mich enttäuscht. So ging es mir insgesamt mit den eh schon knappen 330 Seiten. Wenig Inhalt, viele Dialoge und Gedankengänge, aber nichts was sich von anderen Jugendbüchern abhebt. Für mich war es leider enttäuschend, was die Autorin aus ihrer tollen Idee gemacht hat, nämlich leider nicht viel. Die Gesellschaft hat nämlich nicht mehr als ein paar Hintergrundinformationen ausgemacht... . Fazit Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin an ihre gute Idee anknüpfen kann, dass sie eine facettenreiche, abwechslungsreiche Geschichte bietet. Irgendetwas Neues, von dem ich noch Nichts gelesen habe. Für mich leider nur 3 von 5 Sternen. . Im März 2012 erscheint das Buch auf Deutsch unter dem Titel "Dark Queen" beim INK Verlag.

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