Kimberly Knight Where I Need to Be (B&S Series Book 1)

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Inhaltsangabe zu „Where I Need to Be (B&S Series Book 1)“ von Kimberly Knight

*This romance novel contains explicit content and is not advised for readers under 18* Spencer Marshall was done moping. After catching her boyfriend cheating with his secretary, she decides to have a girl's weekend in Vegas with her best friend, Ryan. Lady Luck must be looking out for Spencer, because the hottie that has caught her eye at her new gym is on the same flight to Vegas. Spencer is old-fashioned in the sense that she feels the guy should make the first move, but this hottie hasn’t approached her…until they have one hot dance in Vegas that leaves her questioning his motives. Will her hottie finally speak to her, or will he continue playing a game of flirtation that may lead to nowhere? And will situations from their past keep them from taking the next step? Despite what people say, not everything stays in Vegas, especially when you work out every day at the same time and at the same gym.

oberflächlich wirkende Liebesgeschichte mit ellenlangen X-Szenen

— takaronde
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    Where I Need to Be (B&S Series Book 1)

    takaronde

    30. August 2014 um 09:19

    Wieder so eine Buchinhaltsangabe, die von jemandem stammen muss, der das Buch definitiv nicht gelesen hat. Denn - nein- Vegas verändert nicht Spencers Leben. Vegas ist nur ein Kurztrip, der wenig mit dem ganzen Buch zu tun hat, auch wenn es die Inhaltsangabe des Verlages sehr gerne so hätte. Spencer Marshall leckt sich gerade die Wunden einer gescheiterten Beziehung. Gerade eben ist sie noch mit ihrem Freund von einem Karibiktrip zurückgekehrt, um ihn dann auf der Arbeit mit einem Besuch  überraschen zu wollen, welcher zu einer schlechten Überraschung für sie selbst führt. Findet sie doch ihren Freund seit zwei Jahren mit seiner Sekretärin inflagranti im Büro vor. Natürlich braucht ein solcher Vertrauensbruch eine Weile um zu heilen. Ryan, ihre beste Freundin, ist der Meinung einige Wochen jammern und gehen lassen seien genug, deshalb scheut sie Spencer von der Couch ab ins Fitnessstudio. Wenn etwas Spencers Leben verändert, dann der Besuch im Studio. Macht doch unerwartet neben ihr ein gutaussehender Mann seinen Workout, dass ihr fast die Augen ausfallen. Ich habe mich gekringelt vor Lachen, was Spencer alles anstellt, um zu sehen wie gut der Typ aussieht und dann letztlich mit hochrotem Kopf feststell, dass ihr gegenüber ein Spiegel ist, der jede ihrer Verrenkungen dem Hottie gezeigt hat. Natürlich spricht sie ihn nicht an. Auch auf dem Vegastrip, den er zufällig auch mit seinen Freunden macht, ist es eher der Zufall, der beide kurz ins Gespräch bringt. Das liegt wohl eher an Spencers altmodischer Art, dass ein Mann den ersten Schritt tun muss. Doch genau kann ich das mit ihr nicht erklären, weil sie für mich während des ganzen Buches irgendwie oberflächlich bleibt. Sie berührt mich emotional überhaut nicht, was leider sich nie im Verlauf des Buches ändert. Doch dieses Problem haben alle Hauptakteure in diesem Buch. Ich habe das Gefühl eine Geschichte zu lesen, aber nicht das Gefühl in eine Geschichte einzutauchen. Fünf Sterne gibt es bei mir aber nur, wenn ich ganz in der Geschichte drin bin. Einen weiteren Stern als Abzug gebe ich, da mir die Storyline zu  sehr hastet. Man knallt von einer Sache in die nächste, aber nimmt an keiner wirklich teil. Dazu kommt für mich noch, dass sich die Hautpersonen überhaupt nicht weiterentwickeln, obwohl sie so viel erleben. Man sollte doch meinen, dass das geführte Leben einen gewissen Effekt hatte. Die einzigen Stopper für die Storyline sind die mehrere Seiten lange Sexszenen, die aber auch nicht wirklich zu den Aktionen der Hauptpersonen passen. Von dem letzten Drittel des Buches möchte ich gar nicht reden, alles um Christy herum wirkte für mich von Anfang an nur gestellt und als "Störer" eingefügt, daher sehe ich die letzten Seiten einfach als Schlussakkord dieser Geschichte. Ein gutes Buch für jemanden, der einfach nur eine oberflächliche Liebesgeschichte lesen will, ohne tiefer mit dem Akteuren eintauchen zu wollen. Für die, die letzteres doch wollen, gibt es besseres auf dem Buchmarkt.

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