King Stephen The Stand - Das letzte Gefecht

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Inhaltsangabe zu „The Stand - Das letzte Gefecht“ von King Stephen

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  • Rezension zu "The Stand - Das letzte Gefecht" von King Stephen

    The Stand - Das letzte Gefecht
    Josef Rechabrom

    Josef Rechabrom

    17. April 2011 um 07:47

    Durch einen Störfall in einem Labor für biologische Kampfstoffe werden in den USA Killerviren freigesetzt, die in wenigen Wochen fast die gesamte Menschheit ausrotten. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich gegenseitig zu finden und eine neue Zivilisation aufzubauen. Dabei entstehen zwei Lager: die Guten und die Bösen. Und ein altes Sprichwort sagt: es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Ähnlich schwarz-weiß-gemalt wie diese kurze Inhaltsskizze ist diese Geschichte von Stephen King. In einer manchmal mit etwas zu vielen Adjektiven überfrachteten Sprache beschreibt der Autor ein durchaus vorstellbares Endzeit-Szenario. Und gerade, weil es vorstellbar ist, dass so etwas tatsächlich passieren könnte, wirkt diese Geschichte über weite Strecken beängstigend real. In beklemmenden Bildern beschreibt King eine entvölkerte Welt und zeigt bis ins kleinste Detail nachvollziehbar auf, wie sich das Leben für die wenigen Überlebenden schlagartig verändert. Leider setzt King die Spannung, die von dieser Wirklichkeitsnähe ausgeht, teilweise aufs Spiel, indem das Handeln seiner Figuren in den entscheidenden Phasen des Buches durch Mystik, Träume und Telepathie angetrieben wird. Das finde ich etwas schade, denn dadurch wirkt der Verlauf der Geschichte mitunter ein wenig willkürlich. Fazit: Die detailgetreuen Beschreibungen eines Lebens am Ende der Zivilisation sind es wert, gelesen zu werden. Der Rest ist typisch Stephen King.

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