Kinky Friedman

 4.3 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Das Weihnachtsschwein, Lone Star und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Kinky Friedman

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Kinky FriedmanDas Weihnachtsschwein
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Das Weihnachtsschwein
Das Weihnachtsschwein
 (13)
Erschienen am 12.10.2007
Kinky FriedmanElvis, Jesus & Coca-Cola.
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Elvis, Jesus & Coca-Cola.
Elvis, Jesus & Coca-Cola.
 (6)
Erschienen am 01.01.2007
Kinky FriedmanLone Star
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Lone Star
Kinky FriedmanGreenwich Killing Time
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Greenwich Killing Time
Kinky FriedmanBallettratten in der Vandam Street
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Ballettratten in der Vandam Street
Ballettratten in der Vandam Street
 (5)
Erschienen am 01.03.2005
Kinky FriedmanGott segne John Wayne.
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Gott segne John Wayne.
Kinky FriedmanGürteltier und Spitzenhäubchen.
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Gürteltier und Spitzenhäubchen.
Kinky FriedmanDer Leibkoch von Al Capone.
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Der Leibkoch von Al Capone.
Der Leibkoch von Al Capone.
 (3)
Erschienen am 01.01.2001

Neue Rezensionen zu Kinky Friedman

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Tialdas avatar

Rezension zu "Das Weihnachtsschwein" von Kinky Friedman

Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte
Tialdavor 5 Jahren

Rezension:

“Das Weihnachtsschwein” von Kinky Friedman mit den Illustrationen von Daniel Schreiber ist rundum gelungen. Dies zeigt sich schon am stimmungsvollen Cover mit den beiden Protagonisten, auf dem, wenn man es ins Licht hält, unzählige Schneeflocken glänzen.

Geschrieben ist die Geschichte wie ein Märchen – einfach und doch eindrucksvoll und so setzen sich die Worte wie magische Schneeflocken auf das Herz des Lesers. Obwohl das Buch so dünn ist, hat es mich schwer beeindruckt und so sehr berührt, dass am Ende sogar einige kleine Tränen flossen.

Es geht um den kleinen Benjamin, der seine Eltern nicht kennt, noch nie ein Wort gesprochen hat, bei einem armen, alten Bauernehepaar wohnt und wundervoll malen kann. Letzteres kam dem König zu Ohren und so wird Benjamin beordert, das alljährliche Bild mit der Krippenszene zu malen – gelingt ihm das Bild, sind die Schulden seiner Pflegeeltern getilgt und sie können den kleinen Bauernhof behalten. Als er dann in den Nächten im Stall das Bild malt, nimmt plötzlich das Schwein Kontakt zu ihm auf und es entsteht eine tiefe Freundschaft.

Abgerundet wird diese wundervolle Geschichte mit farbigen Illustrationen, die direkt ins Herz treffen. Was ich außerdem toll fand ist, dass ich zu keiner Zeit ahnte, wie sich die kurze Story entwickeln würde, was bei einem so dünnen Buch doch eine kleine Kunst ist. Vor allem das Ende hat mich tief erschüttert, da ich auf keinen Fall mit einem solchen Ausgang gerechnet hätte.

Geeignet ist das Buch sowohl für Kinder als auch für Erwachsene – am besten man liest es zusammen und in der Vorweihnachtszeit (im nächsten Jahr dann ;) ).

Fazit:

Eine wundervolle kurze Weihnachtsgeschichte, die den Leser tief berührt.

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Armillees avatar

Rezension zu "Der Leibkoch von Al Capone" von Kinky Friedman

Rezension zu "Der Leibkoch von Al Capone" von Kinky Friedman
Armilleevor 8 Jahren

Dieses Buch ist voll von vulgärem Humor...wahrscheinlich nur etwas für Männer. Echt wirtzig, aber nichts für zimperliche Frauen. Wer dennoch abgehärtet ist, findet hier einen modernen Phillip Marlow. Cool, undurchschar und doch ganz einfach gestrickt.
Das Ende fand ich etwas dürftig und ein zweites Mal werde ich die Geschichte wohl nicht lesen. Dennoch war es keine vertane Zeit. Besonders haben mir die Interpretationen seiner Katze gefallen.

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Rezension zu "Das Weihnachtsschwein" von Kinky Friedman

Rezension zu "Das Weihnachtsschwein" von Kinky Friedman
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Der kleine Benjamin ist ein Findelkind. Man sagt, er wäre das Kind einer Meerjungfrau und eines Wikingers, was seine meerblauen Augen und sein rotes Haar erklären würde. Doch nicht nur das unterscheidet ihn von anderen Kindern. Benjamin hat noch nie ein Wort gesprochen und zeigt niemals Gefühle. Nichts scheint ihn zu berühren, nichts vermag ihn wirklich zu fesseln. Er mag es auch nicht, berührt zu werden. Selbst seine liebevollen Pflegeeltern Onkel Floyd und Tante Joan müssen Abstand halten. Doch sie verstehen ihren Jungen auch so. Denn Benjamin hat ein besonderes Talent. Er malt die wunderschönsten Bilder, und er kann mit Farben und Pinsel die Vergangenheit und Zukunft auf Papier bannen.
Eines Tages hört König Jonjo Mayo I. von Benjamins außergewöhnlichem Talent. Es sind nur noch vier Wochen bis zum Heiligen Abend, an dem er seinem Volk nach der Christmette ein neues Krippengemälde präsentieren muss. Bis heute hat sich kein geeigneter Künstler gefunden und Benjamin scheint seine letzte Hoffnung zu sein. Der Junge hat den elterlichen Bauernhof noch nie verlassen, doch zusammen mit seinem Onkel Floyd kommt er wohlbehalten beim König an, der Benjamin ganz offiziell den Auftrag erteilt, innerhalb der nächsten drei Wochen das königliche Krippengemälde zu erstellen. Es soll traditionell und der Beschreibung in der Bibel nachempfunden sein. Wieder zu Hause, macht sich Benjamin an die Arbeit. Als Vorlage dienen ihm die hofeigenen Tiere, wie die Stute Jezebel, ein altes knochiges Pferd mit fahlem Fell oder die Kuh Nell, ebenfalls schon alt und extrem dünn. Für ein königliches Gemälde eignen sich diese Tiere eigentlich nicht, doch Benjamin zeichnet sie nicht so, wie wir sie sehen würden, sondern so wie sein Herz sie sieht. Wunderschön und liebenswert...

Während seiner nächtlichen Arbeit an dem Bild vernimmt Benjamin plötzlich eine freundliche Stimme. Zuerst kann er niemanden entdecken und glaubt schon an Einbildung, als plötzlich ein Schwein ins Licht seiner Laterne tritt und klar und deutlich sein Kunstwerk bewundert. Dieses sprechende, braun-rosa gefleckte Schwein stellt sich als Valerie vor und irgendwie berührt sie etwas in Benjamins tiefstem Inneren. Er spricht in dieser Nacht sein erstes Wort.
Valerie leistet Benjamin nun jede Nacht Gesellschaft. Sie führen lange Gespräche und Benjamin ist zum ersten Mal in seinem Leben in der Lage, Sehnsucht, Freude und Glück zu empfinden. Doch schon bald wird ihre noch junge Freundschaft auf eine harte Probe gestellt...

Kinky Friedmann hat mit "Das Weihnachtsschwein" ein wunderbares Märchen geschrieben, das Kindern wie Erwachsenen, die wahre Bedeutung des Weihnachtsfestes vor Augen führt. Liebe und Toleranz, Freundschaft und Respekt voreinander, sind die wahrhaft wichtigen Dinge des Lebens. Die farbigen Illustrationen des in Köln ansässigen Zeichners Daniel Schreiber verstärken die Intensität dieser Weihnachtsgeschichte und geben ihr das gewisse Etwas. So wie Schreiber die Figuren und Tiere zeichnet, stellt der Leser sie sich im Geiste vor. Dadurch kommt das Gefühl von Verständnis und Zusammengehörigkeit auf, was das Leseerlebnis noch intensiver macht. Die Tragik der Geschichte erinnert an Märchen von Hans Christian Andersen wie zum Beispiel "Die kleine Meerjungfrau" oder "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern". Man sollte sich also eine Packung Taschentücher bereitlegen, bevor man sich diesem kleinen, ergreifenden Buch widmet, das die dunkle Jahreszeit dennoch ein wenig erhellt.

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