Kinley MacGregor

 4,2 Sterne bei 279 Bewertungen
Autorin von Die schottische Braut, Highlander meines Herzens und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kinley MacGregor (© Sheri Reno-Nashville)

Lebenslauf von Kinley MacGregor

Kinley MacGregor ist das Pseudonym der Autorin Sherrilyn Kenyon wurde 1965 in dem amerikanischen Bundesstaat Giorgia geboren. Sie schreibt schon seit ihrem zehnten Lebensjahr Bücher und wurde später Historikerin. Am meisten verkauft werden die Bücher aus ihrer Vampirserie "Dark hunters". Zur Zeit lebt sie in der Nähe Nashvilles, Tenesse zusammen mit ihren drei Söhnen und ihrem Mann. Sie zählt heute zu einer der erfolgreichsten Liebesromanautorinnen und schrieb unter anderem unter dem Pseudonym Kinley MacGregor, unter dem sie vorallem historische Romane mit paranormalen Elementen verfasst.

Alle Bücher von Kinley MacGregor

Cover des Buches Die schottische Braut (ISBN: 9783442360550)

Die schottische Braut

 (50)
Erschienen am 01.07.2004
Cover des Buches In den Armen des Highlanders (ISBN: 9783442371990)

In den Armen des Highlanders

 (33)
Erschienen am 11.08.2008
Cover des Buches Highlander meines Herzens (ISBN: B001UA6DLE)

Highlander meines Herzens

 (36)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Der widerspenstige Highlander (ISBN: 9783442363742)

Der widerspenstige Highlander

 (27)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Die Herrin der Nebel (ISBN: 9783442369096)

Die Herrin der Nebel

 (23)
Erschienen am 11.05.2011
Cover des Buches Die schottische Wildkatze (ISBN: 9783442371648)

Die schottische Wildkatze

 (20)
Erschienen am 12.02.2009
Cover des Buches Pirat meiner Sehnsucht (ISBN: 9783442371969)

Pirat meiner Sehnsucht

 (18)
Erschienen am 11.08.2008
Cover des Buches Nacht über den Highlands (ISBN: 9783442364404)

Nacht über den Highlands

 (17)
Erschienen am 11.12.2006

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Neue Rezensionen zu Kinley MacGregor

Cover des Buches Nacht über den Highlands (ISBN: 9783442364404)P

Rezension zu "Nacht über den Highlands" von Kinley MacGregor

Es mag auch gute, humorvolle historische Liebesromane geben, doch dieses Buch gehört leider nicht dazu
Pitzivor 4 Monaten

Wie der Klappentext schon erwähnt, zählt Lady Rowena zu den wenigen Frauen ihrer Zeit, die alle Ritter und Kämpfer hasst. Das liegt begründet in ihrer Vergangenheit, da ihr Vater ebenfalls Ritter war und leider früh den Tod fand. Lieber wäre ihr ein Minnesänger, doch eigentlich möchte Rowena gar nicht heiraten. Doch da sie Erbin eines mächtigen Landstriches ist, befiehlt der König, dass Rowena den Sieger bei einem Turnier ehelichen soll. Doch die Königin hat noch eine vermeintliche Lösung zu Rowenas Rettung parat. Sollte Lord Stryder bei einem Gesangswettbewerb gewinnen (nachdem ihn Rowena unterrichtet hat), darf sie weiterhin in Freiheit leben und muss nicht heiraten. Rowena ist entsetzt und ihre Hoffnungen scheinen dahin zu sein; traut sie einem Mann wie Lord Stryder doch wohl kaum eine wohlklingende Note zu. Doch wider Erwarten erklärt sich Lord Stryder bereit, bei ihrem Wettbewerb mitzumachen- trotz schmerzlicher Erinnerungen, die gerade das Lautenspiel in ihm hervorruft. Während des Unterrichts verliebt sich Rowena trotz aller Vorbehalte dann doch in den Ritter; ist er doch ganz anders, als zunächst vermutet. Doch kann ihre Liebe überhaupt eine Zukunft haben? Schließlich kämpft der ehemalige Kreuzritter immer noch mit seinen alten Dämonen, die ihm seit seiner Gefangenschaft schwer zu schaffen machen. Außerdem werden Kreuzritter von damals umgebracht und der Mörder scheint es auch auf Lord Stryder abgesehen zu haben. Nur, ist der Täter ein Sarazene oder vielleicht doch ein Engländer? Und zu guter Letzt wollen sich weder Rowena noch Lord Stryder die Fußfesseln der Ehe anlegen lassen. Wie mag diese Geschichte wohl enden?

Ich muss gestehen, großartiges Interesse, es zu erfahren hatte ich spätestens nach 100 Seiten nicht mehr.

Die Geschichte ist so unglaubwürdig verpackt; ein Ritter, der bei einem Gesangswettbewerb mitmachen soll und eine Frau, die alle Ritter verachtet, aber dann doch schnell in Leidenschaft verfällt, kaum dass sie den Helden gesehen hat. Ich hatte leider eher das Gefühl, dieser Roman wäre für jüngere Jahrgänge geschrieben. Der Roman ist ziemlich kindisch und kitschig geschrieben. Was meine Schmerzgrenze jedoch bei weitem überschritten hat, waren die Freundinnen von Rowena, die leider schnatternd und nervend fast das ganze Buch über, meinen mäßigen Lesefluss begleitet und gelähmt haben. Außerdem bin ich beim Lesen über einige Begriffe wie zum Beispiel "Killer" gestolpert, die in einen historischen Roman wohl kaum passen können. Gut, letzteres liegt wohl eher an der Übersetzerin, als an der Autorin. Trotzdem, dies ist kein Roman, den ich jemanden empfehlen kann. Er ist so schlecht, dass man sich wirklich fragen muss, wie solche Bücher überhaupt veröffentlicht werden konnten! Die Heldin ist zwar diesmal nicht so naiv wie die Hauptprotagonistin des letzten MacGregor Buches, doch sympathisch war sie mir ebenfalls nicht. Auch die Nebenfiguren wirkten auf mich nicht wie erwachsene Männer, die den grausamen Kreuzzug überlebt haben, sondern eher wie unreife Kinder. Lediglich der Held war überzeugend dargestellt, doch was er an der Heldin fand, ist mir unerklärlich geblieben.

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Cover des Buches In den Armen des Highlanders (ISBN: 9783641079086)-

Rezension zu "In den Armen des Highlanders" von Kinley MacGregor

Wunderschön...
-Peggysue-vor 4 Jahren

Ich habe das Buch fast an einem Abend gelesen. Es ist nicht zu schnulzig und langatmig. Die Landschaft wird nicht so exzessiv beschrieben wie in anderen Büchern, was mir die Vorstellung eher erschwert als erleichtert und teilweise langweilig werden kann. Ich finde es ganz toll, so dass ich gleich den nächsten Band angefangen habe. :-) 

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Cover des Buches Die Herrin der Nebel (ISBN: 9783442369096)Monika_Grasls avatar

Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

Auftakt zur Reihe rund um die Artus-Sage
Monika_Graslvor 5 Jahren

Worum geht es? Aus dem Klappentext geht dies recht deutlich hervor. Es handelt sich hier um Band 1 und eigentlich ist zu sagen, dass die Handlung an sich sehr gut aufgebaut ist.

Die grausame Welt wird sehr gut dargestellt, auch der Auftakt zur Liebesgeschichte an sich ist keineswegs schlecht gewählt, aber ...

Ja, und jetzt kommt das große aber, die Charaktere könnten mehr her geben. Von dem bösartigen Kerrigan war ich leider nicht sehr überzeugt. Besonders als er auf Seren von York trieft. Der Wandel geht bei dem Herrn recht schnell dahin und schon ist er ihr verfallen. So gut die Geschichte also auch anfängt, so wenig konnten mich die Charaktere überzeugen. Die Glaubhaftigkeit hinter dem Verhalten fehlt hier.

Allerdings, wenn man darüber hinwegsieht, gibt es immer noch die ausgezeichneten Kampfszenen und die interessanten Wendungen in der Handlung.

 

Fazit: Es ist ein solider Einstieg, der jedoch noch ausgebaut werden könnte bei den Charakteren. Alles in allem jedoch ein gut geschriebenes Buch, das seine Leser finden wird.

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