Kinley MacGregor Die Herrin der Nebel

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Inhaltsangabe zu „Die Herrin der Nebel“ von Kinley MacGregor

Die Artus-Saga so sinnlich, stimmungsvoll und fesselnd wie nie! Seren von York ist die letzte Hoffnung für die Getreuen der Tafelrunde: Sie ist als Braut Avalons und Mutter des nächsten Merlin ausersehen. Doch sie fällt Kerrigan in die Hände, dem neuen König von Camelot und treuen Diener der grausamen Herrscherin Morgana. Seren weiß: Um zu entkommen, muss sie Kerrigan bezaubern und verführen. Aber ist der geheimnisvolle Krieger überhaupt zu Gefühlen fähig? Kerrigan muss Seren töten, um seine Macht nicht zu verlieren. Nur ist sie so betörend anders als alle Frauen, denen er jemals begegnet ist …

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  • Auftakt zur Reihe rund um die Artus-Sage

    Die Herrin der Nebel
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    Worum geht es? Aus dem Klappentext geht dies recht deutlich hervor. Es handelt sich hier um Band 1 und eigentlich ist zu sagen, dass die Handlung an sich sehr gut aufgebaut ist. Die grausame Welt wird sehr gut dargestellt, auch der Auftakt zur Liebesgeschichte an sich ist keineswegs schlecht gewählt, aber ... Ja, und jetzt kommt das große aber, die Charaktere könnten mehr her geben. Von dem bösartigen Kerrigan war ich leider nicht sehr überzeugt. Besonders als er auf Seren von York trieft. Der Wandel geht bei dem Herrn recht schnell dahin und schon ist er ihr verfallen. So gut die Geschichte also auch anfängt, so wenig konnten mich die Charaktere überzeugen. Die Glaubhaftigkeit hinter dem Verhalten fehlt hier. Allerdings, wenn man darüber hinwegsieht, gibt es immer noch die ausgezeichneten Kampfszenen und die interessanten Wendungen in der Handlung.   Fazit: Es ist ein solider Einstieg, der jedoch noch ausgebaut werden könnte bei den Charakteren. Alles in allem jedoch ein gut geschriebenes Buch, das seine Leser finden wird.

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    • 3
    AmberStClair

    AmberStClair

    03. June 2016 um 21:05
  • Die Herrin der Nebel

    Die Herrin der Nebel
    madamecurie

    madamecurie

    04. March 2014 um 23:44

    Buchcoverer erste Teil der romantischen Fantasy-Serie "Lords of Avalon"von der New-Yorks-Bestsellerautorin. In einem dunklen Wald..... findet Kerrigan ein geheimnisvolles Schwert.Kaum berührt er es,spürt er dessen Macht.Er wird fortan nie mehr der selbe sein.Er wird zum Meister des Bösen,zum neuen Herrscher über Camelot...... Mitten in London..... flieht die junge Seren von York vor zwei mysteriösen Edelmänner,die ihr verkünden,sie werde eine Braut von Avalon sein und die Mutter des nächsten Zauberers Merlin...... Gerettet von einem stolzen Ritter..... findet sich Seren im Reich Camelot wieder.Der Name des Ritters ist Kerrigan,König und treuer Paladin der grausamen Herrscherin Morgana.Ihm bleibt nur eins,um seine Macht nicht zu verlieren:Er muss Seren töten.Doch diese Sterbliche ist so betörend anders als alle Frauen,denen Kerrigan jemals begegnet ist..... Das Taschenbuch ist 2009 beim Club als Deutsche Erstveröffentlichung im Katalog gewesen,als ich es im Club-Katalog gesehen habe ,dachte ich mir das Bestelle ich mir.Zuerst aus dem einen Grund weil Kinley Mac Gregor auch zu meinen Lieblingsautoren gehört und zum zweiten Grund weil sie eine Fantasy.Serie schrieb.Und ich muß sagen mir hat es sehr gut gefallen und gleich darauf kam das zweite raus auch das mußte her.Ich gebe dem Buch 10 Punkte.Es steht von der Bewertung nicht gut da,weil wo ich es Bewertet habe kam statt 10 die 0 und man kann es ja nicht mehr ändern.

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  • Die Herrin der Nebel (Lords of Avalon), Teil 1

    Die Herrin der Nebel
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    01. March 2014 um 20:43

    Die bekannte König-Artus-Saga mal völlig anders bzw. eine spannende "Was-wäre-wenn"-Variante.

    Eine tolle Mischung aus bekannten und unbekannten historischen und mystischen Legenden.

    Mir hat dieser 1. Band super gut gefallen und ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.

  • Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

    Die Herrin der Nebel
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    14. March 2012 um 19:51

    Inhalt: * Seren oft York geht in einer Weberei in die Lehre und zählt sich selbst zum gemeinen Volk. Als plötzlich zwei Ritter auftauchen und sie mit nach Avalon nehmen wollen, steht das Leben der jungen Frau bald Kopf. Keinesfalls will sie glauben, die Mutter des nächsten Merlins zu sein, wie ihr prophezeit wird und so beschließt sie, zu flüchten. * Auf ihrer Flucht fällt sie jedoch Kerrigan in die Hände, dem dunklen, grausamen König von Camelot, der sich Seren zunutze machen möchte, um einen machtvollen Gegenstand - einen von 13 heiligen Objekten - zu erpressen. Seren weiß, dass Kerrigan sie töten wird, sobald sie ihren Zweck erfüllt hat und entwickelt einen Fluchtplan. Ihre einzige Möglichkeit zu entkommen, sieht sie darin, Kerrigan zu verführen und ihm den Ursprung seiner Macht zu rauben. Doch da hat sie die Rechnung ohne die böse Feenkönigin Morgana gemacht, die ebenso uneingeschränkte Macht erlangen will und um dies zu erreichen, ist ihr jedes Mittel recht. Seren ist eine Kämpfernatur. Sie gibt nicht auf und langsam beginnt auch Kerrigans harter Panzer zu bröckeln ... * Einschätzung: * "Die Herrin der Nebel" ist der Auftakt der "Lords of Avalon"- Serie von der Autorin Kinley MacGregor, die unter dem Pseudonym Sherrilyn Kenyon die erfolgreiche Dark Hunter Serie veröffentlicht hat. Wer bereits einige Bücher der Autorin gelesen hat, wird an jedes weitere mit hohen Erwartungen herangehen und ich kann nur sagen, sie wird auch hier ihrem guten Ruf als Liebesromanautorin mehr als nur gerecht. Egal ob Highlander, Gestaltwandler, unsterbliche Krieger oder Ritter: wo Kinley MacGregor/Sherrilyn Kenyon drauf steht, sind eine gutdurchdachte Geschichte, vielschichte Charaktere und eine romantische Liebesgeschichte enthalten. * Diesmal hat sich die Autorin damit beschäftigt, wie es nach dem Tod "König Artus" weitergangen sein könnte und hat diesen Grundgedanken mit einer guten Portion Spannung, paranormalen Elementen, magischen Fähigkeiten und einer wunderschönen Liebesgeschichte zu einer großartigen Geschichte verarbeitet. Mit Avalon und Camelot wurden zwei parallel existierende Welten erschaffen, die das Gute und das Böse wiederspiegeln. Während Camelot von Morgana und ihren dunklen Mächten regiert wird, tummeln sich in Avalon die letzten überlebenden Anhänger von König Artus, darunter mystische Wesen wie Feen und Elfen, aber auch Zauberer und Merlins. Seit dem Tod König Artus versuchen nun beide Seiten an die 13 heiligen - jedoch versteckten - Objekte zu gelangen, die zusammen uneingeschränkte Macht versprechen. Würde diese Macht in die falschen Hände gelangen, würde dies das Aus von Avalon bedeuten und genau das gilt es zu verhindern. * Die Story wird aus der Sicht Kerrigans, aber größtenteils aus der Perspektive Serens geschildert. Eine junge, couragierte Frau, die einem sofort ans Herz wächst. Seren ist der Meinung aus ärmlichen Verhältnissen zu stammen und hat keine Ahnung von ihren besonderen Fähigkeiten, die erst im Laufe der Geschichte zum Vorschein kommen. Sie glaubt noch an vermittelte Werte und dass in jedem Menschen etwas Gutes steckt. Mit ihrer Güte und ihrem Sanftmut gelingt es ihr nach und nach, das Herz des grausamen, schwarzen Ritters zu erobern. Trotz aller positiven Eigenschaften ist Seren keine langweilige, blasse Person, nein, sie besticht durch Mut, Entschlossenheit, grenzenloser Liebe und Hingabe. * Kerrigan erscheint anfangs als herzloser, grausamer Mann. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine furchtbare Kindheit und schon bald wird klar, weshalb er sich für die Seite des Bösen entschieden hat. Kerrigan ist der sprichwörtliche "tortured Hero" und es bedarf doch einiges an weiblichem Durchhaltevermögen, um zu seinem gebrochenen Herzen durchzudringen. * Auch Blaise hat mir gut gefallen. Der Diener von Kerrigan - ein steinernes Wesen, das sich zum Drachen verwandeln kann - hat mit seinen saloppen, witzigen Sprüchen wesentlich an der Auflockerung der Geschichte beigetragen und immer wieder für Schmunzelmomente gesorgt. * Fazit: * Absolut empfehlenswert! Einmal in die Hand genommen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht und habe kräftig mitgelitten. Gerade für Liebhaber romantischer Fantasy ist "Die Herrin der Nebel" ein Must Have. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Punkten und ein Amazing und freue mich schon auf den zweiten Teil "Der Ritter der Nebel", der nun im März erscheinen wird. (PH)

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  • Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

    Die Herrin der Nebel
    Tru1307

    Tru1307

    11. September 2011 um 09:45

    Zur Geschichte Seren von York hat nur einen Wunsch: Sie möchte unbedingt vom Lehrling zum Zunftmitglied aufsteigen. So könnte sie selbstständig als Fahrende Händlerin ihre Tücher anbieten und müsste nicht täglich für Meister Rufus schuften. Leider scheint dieser Traum zu zerplatzen als zwei Ritter (Gawain und Agravain) ihr erklären, sie sei die Mutter des nächsten Penmerlin und eine Braut Avalons. Sie erklärt die Beiden für verrückt und flüchtet vor ihnen. So trifft sie auf Kerrigan, einem Ritter, der ihr verspricht, sie vor den Verrückten zu beschützen. Vertrauensvoll reicht sie ihm die Hand - und findet sich kurze Zeit später als Gefangene auf Camelot wieder. Denn Kerrigan ist nicht der strahlende Held, den sie erwartet hat, sondern der neue König Camelots und zugleich ein treuer Diener Morganas, die von Serens Zukunft weiß und diese verhindern will. Fazit Wow, war das toll. Bisher kannte ich nur die Dark-Hunter-Serie von Sherrilyn Kenyon und war dementsprechend anspruchsvoll an das Buch herangegangen. Zudem handelt das Buch auch noch von der Artussage, was mich als angehende Mediävistin ja immer vor Freude jauchzen lässt. Die Idee zu berichten, was eigentlich NACH dem Verschwinden von Artus passiert, ist wirklich toll. So fand ich mich direkt in dem Buch zurecht. Camelot kannte ich als einen Quell des Guten und Merlin war immer der Zauberer an Artus Seite. Gut, das allerdings war anders, so dass man als Kenner der Sage doch noch überrascht wurde. Ich möchte auf diese und weitere Unterschiede nicht so sehr eingehen, weil damit ein großer Teil des Lesevergnügens verloren wäre. Immerhin gibt es für alle Unwissenden eine gute Einleitung, so dass keinem der Einstieg in die Geschichte schwer fallen sollte. Camelot als einen Ort des Bösen zu sehen, an dem alles dunkel und grau/schwarz ist, fiel mir ab dem Moment nicht mehr schwer, als Kerrigan seine wahre Natur zeigte. Sein Charakter harmoniert perfekt mit der Beschreibung Camelots, so dass sich praktisch beides ergänzte. Seine Kommentare auf Serens Fragen sind zu Beginn wirklich böse und er betont genau dieses auch immer wieder. Neben Morgana verkörpert er in der Geschichte zu Beginn das ultimative Böse. Mit dem Kennenlernen von Seren ändert sich nach und nach diese Einstellung, was ich persönlich auch gut erklärt und nicht überstürzt finde. Dass jemand nach 600 Jahren als Morganas "böser Hampelmann" keine Lust mehr hat, ist ja mehr als verständlich. Seren, die das pure Gute in dem Buch verkörpert, schafft es deswegen ihn nach und nach daran zu erinnern, dass er nicht immer böse war. Sehr schön waren dabei auch die kurzen Rückblicke an das, was mit Kerrigan geschehen ist und wie er zu seinem Schwert "Caliburn" gekommen ist. Serens Charakter ist der einer starken, jungen Frau, die verborgene Talente hat, von denen sie selbst nichts weiß. Nach und nach wird in dem Buch geschildert, wie Serens Beziehung zu ihrer früh verstorbenen Mutter war und welche Gabe ihr mitgegeben wurde, die sie als Mutter des nächsten Penmerlin qualifiziert. Positiv ist, dass Seren nicht naiv oder sogar dumm erscheint, sondern mit klugen Kommentaren und ihrem Mut imponiert. Die Liebesgeschichte zwischen Seren und Kerrigan fand ich dem Genre entsprechend und auch nicht übermäßig kitschig. Auch wenn Seren mehr als einmal beteuert, Kerrigan sei nicht von Grund auf böse und jeder hätte eine zweite Chance verdient. Darüber kann man hinwegsehen, weil die Story insgesamt sehr spannend und vor allem kurzweilig geschrieben wurde. Sehr gut war meiner Meinung nach auch, dass sämtliche Fäden zum Ende hin zusammenführen und kaum offene Fragen bleiben. Ich hätte auf Grund der Tatsache, dass das Buch der Start in eine neue Reihe ist, zum Schluss mehr offene Fragen erwartet. Der Schreibstil war sehr angenehm, wobei ich da auch von ausgegangen bin. Die Dialoge waren spritzig, teilweise ironisch, sodass man auch lachen konnte. Kinley MacGregor schaffte es mit ihrer phantasievollen Beschreibung des neuen Camelot und auch von Avalon mich in ihren Bann zu ziehen. Insgesamt war dieses Buch immer spannend und witzig zu lesen. Ich kann es kaum erwarten Teil 2 Der Ritter der Nebel in den Händen zu halten. Das Buch erscheint in der neuen (zu meinem ersten Teil passenden) Ausgabe leider erst im März 2012.

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  • Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

    Die Herrin der Nebel
    DarkReader

    DarkReader

    03. July 2011 um 17:32

    *Der erste Teil der romantischen Fantasy-Serie »Lords of Avalon« von der New-York-Times-Bestsellerautorin Kinley MacGregor alias Sherrilyn Kenyon: In einem dunklen Wald findet Kerrigan ein geheimnisvolles Schwert. Kaum berührt er es, spürt er dessen Macht. Er wird fortan nie mehr derselbe sein. Er wird zunn Meister des Bösen, zum neuen Herrscher über Camelot. Mitten in London flieht die junge Seren von York vor zwei mysteriösen Edelmännern, die ihr verkünden, sie werde eine Braut von Avalon sein und die Mutter des nächsten Zauberers Merlin ... Gerettet von einem stolzen Ritter findet sich Seren irn Reich Camelot wieder. Der Name des Ritters ist Kerrigan, König und dunkler Lord, Paladin der grausamen Herrscherin Morgana. Ihm bleibt nur eins, um seine Macht nicht zu verlieren: Er muss Seren töten. Doch diese Sterbliche ist so betörend anders als alle Frauen, denen Kerrigan jemals begegnet ist...* ******** Sherrilyn Kenyon, die viele von ihrer wunderbaren Dark Hunter - Serie kennen, beginnt hier unter ihrem Pseudonym Kinley MacGregor eine neue Fantasy- Serie, die in der Zeit nach Artus´ Heimgang nach Avalon spielt. Artus´ abgrundtief böse Halbschwester Morgana hat Camelot übernommen und seit dem herrscht das Böse an diesem einst so friedlichen Ort. An ihrer Seite herrscht der schwarze Ritter Kerrigan mit unvorstellbarer Grausamkeit. Nur ein Wesen kann ihrer Macht gefährlich werden: Seren, eine einfache Bauerstochter und Weberin, vom Schicksal dazu ausersehen, den nächsten Merlin zu gebären, der die Welt wieder ins Gleichgewicht zwischen Gut und Böse bringen und Camelot von Morgana und ihren Schergen befreien soll. Und Kerrigan, der dunkle Lord hat die Aufgabe, Seren zu finden und zu töten... Als Seren und Kerrigan sich begegnen, kommt alles anders, als es geplant war, denn auch der Dunkle Lord hat noch Gefühle, die er längst verloren glaubte... Dieses Buch hat mich überrascht und zwar angenehm. Ich kenne MacGregor/Kenyon von ihren Highlander- und den Dark Hunter- Büchern und bin begeistert davon. Hier erschafft sie eine neue Welt in der Zeit des Mittelalters, nach König Artus` Tod. Viele bekannte und neue übernatürliche Wesen scharen sich um Morgana und es macht Spaß, davon zu lesen. Ich kann dieses Buch nur allen MacGregor/Kenyon- Fans empfehlen, ich fand es toll und freue mich auf Band 2: Der Ritter der Nebel, der im März 2012 erscheinen soll.

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  • Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

    Die Herrin der Nebel
    Danny

    Danny

    Seren, du wirst irgendwann ebenso ein wildes Tier finden wie dieses. Auch er wird von der gedankenlosen Grausamkeit anderer verletzt sein, durch die Furcht vor Ihm. Vergiss niemals, dass er, wie wild er auch zu sein scheint, ganz gleich, wie sehr er nach dir schnappt, nur versucht, sich zu schützen. Es wird viel Zeit kosten, ihm zu zeigen, dass du ihm nur helfen willst. Es kostet Zeit, ihn zu lehren, dass nicht jeder ihm Böses will. Wenn es dir gelingt, wird er dir allein gehören und bis zu seinem Tod darum kämpfen, dich zu beschützen. König Artus ist tot, seine Tafelrunde zerschlagen, die heiligen Objekte in alle Winde zerstreut und seine böse Schwester, die Feenkönigin Morgana, herrscht nun mit ihren bösen Schergen in Camelot... Als die Weberin Seren von York auf einmal zwei Rittern gegenübersteht, die behaupten Ritter der Tafelrunde zu sein und sie die Mutter des zukünftigen Merlin, tut sie das einizg denkbare, was eine Frau in solch einer Situation tun würde - die flüchtet vor ihnen. Und läuft damit Kerrigan, dem König des untergegangenen Camelot, genau in die Arme. Dieser nimmt sie mit nach Camelot. Seren soll als Druckmittel für die Herren von Avalon dienen, denn Kerrigan will eines der Artefakte aus Artus Zeiten, um die Weltherrschaft zu erlangen. Doch auch Morgana verfolgt ihre eigenen Ziele und so hat auch sie ihre Pläne mit Seren. Kerrigan, der sich selbst rühmt, grausam und ohne Gewissen zu sein, fühlt sich jedoch seltsam angezogen von Seren und ihrem Mut. Und bald schon stellt sich heraus, dass in Seren weitaus mehr steckt, als es auf den ersten Blick zu erkennen ist. Und als Morgana droht, Seren für ihre Zwecke zu missbrauchen, flieht Kerrigan mit Seren aus Camelot und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt... *** Ich liebe die Dark-Hunter-Romane von Sherrilyn Kenyon und so war ich auf die Herren von Avalon-Reihe ebenfalls sehr gespannt. Denn wenn man eins von Kenyon (alias Kinley MacGregor) erwarten kann, dann sind es romantische, leidenschaftliche, spannende und originelle Stories. Und das hat sich für mich auch wieder bei "Die Herrin der Nebel" bewiesen. Kenyon hat eine Vorliebe für die "tortued heroes" , so hat auch Kerrigan mit seiner grausamen Vergangenheit zu kämpfen. Und irgendwie will dem Leser der Protagonist dann auch nicht wirklich so böse erscheinen. Kerrigan und Seren ergeben ein interessantes Paar, welches dem Buch eine tolle Dynamik verleiht. Mit Spannung verfolgt der Leser ihre Auseinandersetzungen und ihre Wandlungen. Und dann ist da natürlich der Drache Blaise, der ein wahres Highlight ist und dem Leser mit seinem wunderbar sarkastischen Kommentaren und seinem trockenen Humor sehr schnell ans Herz wachsen wird. Der Roman verliert nie an Spannung, ist wunderbar romantisch und besitzt die nötige Portion Humor, um ihn zu einem wahren Lesevergnügen zu machen.

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  • Rezension zu "Die Herrin der Nebel" von Kinley MacGregor

    Die Herrin der Nebel
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    Kerrigan ist böse bis ins Mark. Er herrscht über ein Camelot voller Hass, Missgunst und Grausamkeit. Er ist der treue Paladin der schrecklichen und bösen Feenkönigin Morgana und kämpft auf ihrer Seite gegen die Herren von Avalon, die Ritter, die einst an König Artus Seite standen. Als Seren auftaucht, deren Schicksal es ist, den nächsten Merlin zu gebären, weiß Kerrigan, dass er sie töten muss um seine Macht zu behalten. Doch Seren rührt längst vergessene Gefühle in ihm.... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ein schöner Auftakt zu einer Fantasy-Romantik-Reihe rund um die Ritter der Tafelrunde, Camelot und Morgana, der Feenkönigin. Die Autorin schafft eine grausame, düstere Welt, die gute Anknüpfungspunkte für zukünftige Kämpfe und Liebesgeschichten dient. Sie schafft neue Fantasiegestalten, tränkt ihre Ideen und Charaktere mit einem guten Schuss Magie und spart auchnicht mit Grausamkeit und Blut. Allerdings fand ich die Ideen noch nicht richtig ausgereift. Man hätte aus der Szenerie eines bösartigen Camelots und eines heiligen Avalons noch einiges mehr machen können. Die Charaktere sind leider relativ flach. Kerrigan sollte eigentlich das absolut Böse verkörpern. Er wird als mitleidlos, kalt und bösartig beschrieben. Doch bei Seren wird er ziemlich schnell zu einem Schmusekätzchen. Was auf der einen Seite sehr schön ist und auf der anderen Seite leider etwas zu unglaubwürdig. Auch Seren ist ein hübscher Charakter. Leider ebenfalls zu flach. Sie ist rein und ohne jeden Makel. Der Leser muss sie einfach lieben. Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Die Kampfszenen waren spannend, die Wendungen interessant und die erotischen Szenen nicht überlastet. Sicher kann die Autorin in den nächsten Bänden daran anknüpfen. Ich freue mich auf den zweiten Band.

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    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    18. March 2011 um 19:11