Klappentext:
So viel mehr als der ESC: Max Mutzke über Momente, die ihn geprägt haben Aufgewachsen in einem unkonventionellen, künstlerisch geprägten Haushalt, hat Max Mutzke schon früh viel fürs Leben gelernt. Als »Bullerbü-Idyll« beschreibt er seine Kindheit und Jugend im Schwarzwald. Doch Max und seine fünf Geschwister blieben von Schicksalsschlägen nicht verschont. Die Flucht nach vorne, in die Selbstbestimmung und in die Kreativität, führte ihn 2004 ins Showbusiness. Dort stellt er bis heute, zwanzig Jahre später, eine absolute Ausnahme dar: charismatisch und sich selbst zu hundert Prozent treu geblieben. In seiner Autobiografie teilt Max Mutzke Geschichten aus seinem Leben und schreibt sehr persönlich über Themen wie Erziehung und Elternschaft, Werte, ADHS und den Umgang mit sozialen Medien. Ein zutiefst bewegendes und humorvolles Buch, das immer wieder zu der Einsicht kommt, dass wir alle wie kleine Lichter durch die Welt laufen müssen, um sie zu erhellen. Und das schaffen wir nur, indem wir authentisch bleiben – und somit wir selbst.
Meine Meinung:
Ich bekenne mich schuldig: als Fan der Musik von Max Mutzke bin ich sicher nicht ganz neutral, wenn es um seine Autobiografie geht. Doch mich hat der Blick hinter die Kulissen des Schaffens und Lebens von Max Mutzke begeistert. Es ist vielschichtig wie seine Musik und für mich genauso inspirierend, denn ich habe den ein oder anderen Impuls für mich herausziehen können, um über Aspekte in meinem Leben nachzudenken.
Wer nicht lesen möchte, der kann sich das Buch auch von Mutzke selbst vorlesen lassen. Eine sehr gute Alternative.






