Kirsten Barba Die Gesichte der Frau Fieruccio

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Inhaltsangabe zu „Die Gesichte der Frau Fieruccio“ von Kirsten Barba

Die jahrzehntealte Notiz eines Märchens bringt die Volkskundlerin Mia auf die Spur nach Sizilien, wo sie ihre Studien vorantreiben will. Für sie ideal: ihre Leidenschaft für Märchen und Sizilien kann sie für ein ganzes Forschungsjahr vereinen. Und es lässt sich gut an: Sie findet in der alten G'nazia Fieruccio eine kundige Märchenerzählerin, in deren Sohn einen neuen Geliebten. Mia genießt das Leben, neugierig und unbeschwert. Doch die Idylle erfährt bald Brüche, denn G'nazia versucht eifersüchtig, aber geschickt ihren Sohn an sich zu binden, Mia eckt an den Gebräuchen und strengen Sitten der Dorfgemeinschaft an, und die Märchen erweisen sich mehr und mehr als mit den tragischen Geschichten der Dorfbewohner untrennbar verwoben. Spät erkennt Mia, dass sie, die Intellektuelle aus Deutschland, zum Spielball anderer geworden ist und dass es gefährlich ist, in einer Gemeinschaft zu forschen, in der das Schweigen ein Gesetz und alles Schicksal ist. Kirsten Barba verwebt kunstvoll die verschiedenen Erzählstränge und Biografien zu einem spannenden Lieberoman, der tief in die Alltagskultur Siziliens und das Milieu seiner Bewohner einführt - ein unterhaltsamer wie aufschlussreicher Zusammenprall von Moderne und Tradition, erkenntnisreich und bewegend.

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