Kirsten Beyer

 4,2 Sterne bei 44 Bewertungen

Alle Bücher von Kirsten Beyer

Cover des Buches Star Trek Comicband 18: Picard - Countdown (ISBN: 9783966580939)

Star Trek Comicband 18: Picard - Countdown

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Erschienen am 16.06.2020
Cover des Buches Star Trek - Voyager 9 (ISBN: 9783959811460)

Star Trek - Voyager 9

 (3)
Erschienen am 26.09.2016
Cover des Buches Star Trek - Discovery Comic 1 (ISBN: 9783959818308)

Star Trek - Discovery Comic 1

 (3)
Erschienen am 16.01.2019
Cover des Buches Star Trek - Voyager 10 (ISBN: 9783959812047)

Star Trek - Voyager 10

 (2)
Erschienen am 03.04.2017
Cover des Buches Star Trek - Voyager 15 (ISBN: 9783966580670)

Star Trek - Voyager 15

 (2)
Erschienen am 28.05.2020
Cover des Buches Star Trek - Voyager 14 (ISBN: 9783864257612)

Star Trek - Voyager 14

 (2)
Erschienen am 03.02.2020
Cover des Buches Star Trek - Voyager 13 (ISBN: 9783959816922)

Star Trek - Voyager 13

 (2)
Erschienen am 04.03.2019
Cover des Buches Star Trek Voyager 12 (ISBN: 9783959816908)

Star Trek Voyager 12

 (2)
Erschienen am 07.01.2019

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Cover des Buches Star Trek Comicband 18: Picard - Countdown (ISBN: 9783966580953)Flaventuss avatar

Rezension zu "Star Trek Comicband 18: Picard - Countdown" von Kirsten Beyer

Wer die Serie mag, mag auch diesen Comic
Flaventusvor 8 Monaten

Die Star-Trek-Gemeinde wurde angenehm überrascht als die erste Staffel der Serie Picard angekündigt wurde. Diese ist nun vollständig auf Amazon Prime Video zu sehen. In der Serie gibt es einige Bezüge zu den Ereignissen, die der Handlung vorangegangen sind. Und genau hier setzt der Comic an. Er erzählt von der geplanten Evakuierung der Romulaner, die von einer Supernova bedroht werden.

Aus der Serie

Mit dabei sind bekannte Gesichter der Serie, allen voran Raffi Musiker und die beiden Romulaner Zhaban und Laris, die in der Fernsehserie auf dem Weingut von Picard mithelfen. Selbstverständlich richtet sich der Comic an eine Leserschaft, die sowohl die Hauptfigur Picard kennt als auch die unterschiedlichen Völker und wie sie zueinander stehen. Aus diesem Grund wird erst gar nicht erklärt, wie Menschen und Roulaner zueinander stehen, sondern es wird vorausgesetzt.

Optisch muss sich ein solcher Comic an der Fernsehserie orientieren und es gelingt ihm meiner Meinung nach sehr gut. Die Mimik der Originalschauspieler wurde gut eingefangen, so dass der Leser kaum Probleme haben wird, die Personen zuzuordnen. Aufgepeppt wird der Comic durch sehr hochwertige Cover-Illustrationen, die den Comic in drei Teile unterteilen. Ohne es genau zu wissen, gehe ich davon aus, dass der Comic (im Original) zuerst in drei Teilen veröffentlicht wurde.

Die Handlung gibt einen ersten Einblick in den Konflikt, möchte aber noch weiter erzählt werden. Dieser erste Band (nicht von der 18 verwirren lassen) endet mit einem typischen Cliffhanger. Natürlich darf man keinen großartigen Tiefgang erwarten, den das gesamte Star Trek Universum nur selten bieten kann. 

Fazit

Mich persönlich hat diese Serie erfreut und der Zuspruch der Fans war gleichermaßen hoch. Dieser Comic lebt natürlich durch die Serie und bezieht einen Teil seines Charmes von ihr, denn die Umsetzung als Comic erfolgte ähnlich. So kann ich getrost sagen, dass diejenigen, die die Serie mochten auch Freude an diesem Comic haben werden.

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Cover des Buches Star Trek - Voyager 15 (ISBN: 9783966580670)einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Voyager 15" von Kirsten Beyer

Star Trek - Voyager 15: Architekten der Unendlichkeit - Band 2
einz1975vor 9 Monaten

So ein Landurlaub ist schon etwas feines, wenn man bedenkt, wie eng so ein Raumschiff doch werden kann. Nachdem die Crew um Admiral Kathryn Janeway einen seltsamen Planeten mit mehrere Biosphären gefunden hat, erholen sich die Mitglieder ein wenig, wobei andere mit der Erforschung beschäftigt sind. Genau hier liegt auch das Geheimnis des Buches, denn es löst endlich die im erste Teil begonnenen Rätsel. Da haben wir zum einen die Krankheit und die helfenden Gene eines Crewmitgliedes. Es wird viel über ihr Volk, ihre Herkunft und die geschichtlichen Probleme aufgedeckt.

Doch interessanter ist der Planet selbst, denn was anfänglich zum Urlaub machen eingeladen hat, wandelt sich langsam zu einer ernstzunehmenden Bedrohung. Dabei werden verschiedene Aspekte gleich mit bearbeitet. Wie wertvoll fühlt man sich wohl in so einer Struktur wie der Sternenflotte? Hat man wirklich jeweils die Chance die gleiche Anerkennung zu bekommen, wie andere? Kann es auch sein, dass man einfach vergessen wird, auch wenn man genauso gut ist wie sie? Sicherlich muss man nicht gleich sein Leben opfern? Oder doch?

Es gibt auch Neuigkeiten zu Kim's Kind und wir erfahren auch warum Icheb Schwierigkeiten mit Beziehungen hat. Doch all das ist nur Beiwerk, bei dem viel größeren sternebewegenden Ereignis, welches die Voyager miterlebt. Die gewaltigen Kräfte welche hier beschrieben werden, kann man sich sicher nicht einmal ansatzweise vorstellen. Warum der Roman allerdings zweigeteilt wurde ist nicht ganz ersichtlich, denn es ist unabdingbar Teil eins gelesen zu haben. Immerhin lässt Kirsten Beyer mit dem Ende wieder einen neuen Strang offen und erwähnt, dass wir noch nicht einmal in der Mitte der Geschichte um Kathryn Janeway sind.

Die Idee der lebenden Technologie ist im Ansatz nicht neu, hat hier aber einen völlig anderen Hintergrund. Vielleicht ist auch nur die Definition von Leben mit den heutigen Worten nur nicht endgültig richtig und wir können in ein paar Jahrhunderten anders darüber denken. Zumindest hat die Voyager ein gewaltiges Abenteuer hinter sich und neben dem neuen Teammitglied, sind es die bekannten Charaktere, welche sich auch hier ein klein wenig weiterentwickelt haben und wenn es nur die Erkenntnis ist, dass sie selbst als Vorbild nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen haben.

Fazit:
Ein Stern geht auf Reisen... und manchmal trifft man sich wieder. Was vor vielen tausend Jahren begonnen hat, findet hier seinen Abschluss. Ob gewollt oder nicht, erlebt der Konvoi um die Voyager ein atemberaubendes Ereignis, welches spannend geschrieben und mit guten Charakteren gefüllt ist. Alles klingt nach einem mehr als würdigen Abenteuer und so ist es auch. Die Crew taucht in das Unbekannte und findet dabei Wissen, was erschreckend und faszinierend zugleich ist.

Matthias Göbel

Autorin: Kirsten Beyer
Übersetzung: René Ulmer
Taschenbuch: 238 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Erscheinungsdatum: 28.05.2020
ISBN: 9783966580670

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Cover des Buches Star Trek - Voyager 14 (ISBN: 9783864257612)einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Voyager 14" von Kirsten Beyer

Star Trek Voyager 14: Architekten der Unendlichkeit - Band 1
einz1975vor einem Jahr

Kirsten Beyer schreibt seit so vielen Jahren schon die Geschichte der Voyager weiter, dass man sich langsam fragt, wo genau sie mit den Figuren hinwill. Wieder zurück im Gamma Quadranten, gab schon so einige schöne, aber auch viele schreckliche Momente. Aktuell ist die kleine Flotte dicht beieinander und jedes Schiff wird leicht überholt. Interesse weckt ein kleiner Planet in einem binären Sternensystem. Es wurde kein Leben oder eine Zivilisation entdeckt, vielmehr verschiedene Habitate, in denen unterschiedliche Lebensräume für Pflanzen geschaffen wurden. Schon die Beschreibungen der Gewächse klingen beeindruckend.

Das denken sich auch Janeway & Chakotay und lassen die ungleichen Crews auf den Planeten los. Gemischt sollen sie zusammenarbeiten und herausfinden, wer die Erbauer dieser Biosphären sind. Immerhin wird auch ein völlig neues Element entdeckt, welches den Namen der Finderin bekommt: Sevenofnineonium. Doch die Autorin vergisst nicht ihrer Linie treu zu bleiben und bringt einige private Momente der Figuren in den Roman mit ein. Da haben wir Kim, welcher sich um seine äußerst kranke Freundin und das ungeborene Kind Sorgen macht. Wenn den Ärzten keine Heilung einfällt... doch sie arbeiten intensiv und die Lösungsansätze sind sehr vielversprechend und unterschiedlich.

Tom hingegen erlebt endlich die Zeit, in der er Vater sein kann und genießt dies offensichtlich. Dennoch bleibt das Geheimnis um die Architekten der eigentliche Kern der Story. Die Untersuchungen dauern diesmal besonders lange, da erst einmal überprüft wird, wie gefährlich es vor Ort ist. Das haben sie zumindest gelernt, nicht mehr blindlings ins Chaos laufen, sondern Scannen was das Zeug hält. Das Kirsten Beyer sich bei den Entdeckungen nicht ganz so weit aus dem Fenster lehnt, geht in Ordnung. Ähnliche Ideen gab es schon, werden hier aber gut erklärt und arrangiert. Der technische Teil der Geschichte kann damit gut überzeugen.

Die Vertiefung der Figuren versucht die Autorin über kleine Erzählungen aus der Vergangenheit zu unterstreichen, was nicht immer, aber doch überwiegend funktioniert. Einmal etwas von der Ausbildung auf der Akademie und ein anderes Mal wird an eine Story aus der Serie zurückgedacht. Da das Ende genau an der Stelle abbricht, wo es richtig spannend wird, kann man sich auf einen saftigen Anfang des Teils zwei freuen. Die neue Zeit im unbekannten Quadraten bringt also wieder viele neue Aliens, Ideen und Technik mit. Ich hoffe nur, dass die Verluste sich langsam in Grenzen halten, sonst ist keiner mehr übrig, der nach Hause kommen kann.

Fazit:
Gebaut für die Ewigkeit und die Neugier ist so groß. Fremde Welten - Check. Unbekannte Zivilisation - Check. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt - Check. Nur das es die Voyager ist und nicht die Enterprise und doch steckt diesmal etwas mehr Star Trek als zuvor in der Geschichte. Die Figuren haben sich gefunden und das Geheimnis des Planeten klingt großartig. Das Hummeln auf Band zwei wird schwer, aber schön zu sehen, dass Kirsten Beyer sich wieder in die richtige Richtung bewegt.

Matthias Göbel

Autor: Kirsten Beyer
Übersetzung: René Ulmer
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Erscheinungsdatum: 03.02.2020
ISBN: 9783864257612

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