Kirsten Boie

 4.1 Sterne bei 1.615 Bewertungen
Autorin von Skogland, Alhambra und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kirsten Boie (©Indra Ohlemutz)

Lebenslauf von Kirsten Boie

Ein Glücksgriff für Kinder: Die 1950 in Hamburg geborene Kirsten Boie zählt zu den erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen in Deutschland. Die ausgebildete Lehrerin und promovierte Literaturwissenschaftlerin musste nach der Adoption ihres ersten Kindes ihre Arbeit an der Schule aufgeben und fing deshalb an zu schreiben. Im Jahr 1985 veröffentlichte die promovierte Literaturwissenschaftlerin ihr erstes Buch: „Paule ist ein Glücksgriff“ wird ein Riesenerfolg und schafft es auf Anhieb auf die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Bis heute hat Kirsten Boie über 100 Bilderbücher, Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Zu ihren erfolgreichsten Reihen, die auch alle drei verfilmt wurden, gehören „Wir Kinder aus dem Möwenweg“, „Der kleine Ritter Trenk“ und „King-Kong“. Neben ihrer Arbeit als Schriftstellerin ist Boie in der Leseförderung und als Botschafterin für das Goethe-Institut im Ausland aktiv. Sie hält Vorträge und schreibt Essays zum Thema „Kinder- und Jugendliteratur“. Für ihr Gesamtwerk wird die Schriftstellerin 2007 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet. 2011 wird ihr eine weitere besondere Ehre zuteil: Sie erhält vom Bundespräsidenten das Verdienstkreuz 1. Klasse.

Neue Bücher

Thabo und Emma

Erscheint am 22.07.2019 als Hardcover bei Oetinger.

Abenteuer im Möwenweg

Neu erschienen am 24.06.2019 als Hardcover bei Oetinger.

Thabo: Detektiv und Gentleman

Neu erschienen am 24.06.2019 als Taschenbuch bei Oetinger Taschenbuch.

Ich bin Juli!

Erscheint am 21.08.2019 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Kirsten Boie

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Buchformat:
Cover des Buches Skogland (ISBN:9783862740468)

Skogland

 (161)
Erschienen am 24.03.2014
Cover des Buches Alhambra (ISBN:9783862740444)

Alhambra

 (105)
Erschienen am 26.02.2014
Cover des Buches Verrat in Skogland (ISBN:9783841504845)

Verrat in Skogland

 (61)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Die Medlevinger (ISBN:9783841503855)

Die Medlevinger

 (57)
Erschienen am 01.04.2016
Cover des Buches Ein Sommer in Sommerby (ISBN:9783789108839)

Ein Sommer in Sommerby

 (42)
Erschienen am 19.02.2018
Cover des Buches Wir Kinder aus dem Möwenweg (ISBN:9783841506092)

Wir Kinder aus dem Möwenweg

 (45)
Erschienen am 20.05.2019
Cover des Buches Der kleine Ritter Trenk (ISBN:9783841505217)

Der kleine Ritter Trenk

 (44)
Erschienen am 01.08.2018
Cover des Buches Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen (ISBN:9783841504418)

Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen

 (40)
Erschienen am 22.07.2016

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kirsten Boie

Neu

Rezension zu "Ein Sommer in Sommerby" von Kirsten Boie

Spannend, aber nie unheimlich
Aglayavor 5 Tagen

Sommerferien sind doch was Tolles! Aber wenn die Mama in New York im Krankenhaus liegt, Papa deswegen zu ihr fliegt und die Kinder zur Oma müssen, die sie gar nicht kennen, braucht es doch einige Zeit, bis man die Ferien geniessen kann.

Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Kindern erzählt, wobei die älteste, Martha (12), die Hauptrolle übernimmt. Zusammen mit ihren beiden kleinen Brüdern, Mikkel (7) und Mats (4), verbringt sie den Sommer am Meer, in Sommerby, bei ihrer Grossmutter. Während Kinder sich wohl sehr schnell in die drei Protagonisten hineinfühlen können, dauerte es bei mir eine ziemliche Weile. Zu Beginn erschienen mir alle drei ziemlich unausstehlich. Martha musste wohl zu Hause noch nie irgendwie mithelfen und empfindet es als Frechheit und sogar Sklavenarbeit, wenn sie kleiner Aufgaben wie Abwaschen oder Kartoffelschälen übernehmen soll. Mats hingegen ist ein typischer Vierjähriger in der Trotzphase, der sofort losbrüllt, wenn etwas nicht nach seinem Kopf läuft und immer alle anderen in der Schuld sieht. Der Mittlere, Mikkel, ist eigentlich ganz in Ordnung, aber auch er scheint ziemlich verwöhnt zu sein und sich oft für etwas Besseres zu halten. Je länger die Geschichte fortschreitet, desto mehr passen sich die Kinder allerdings der Oma, die ich recht gut mochte, an, und ich konnte auch meinen Frieden mit ihnen schliessen.

Die drei Kinder leben natürlich in Sommerby nicht nur so in den Tag hinein, sondern erleben auch viele Abenteuer, von Unwettern auf dem Boot bis hin zu Begegnungen mit richtigen Ganoven. Dabei handelt es sich nicht um einzelne Anekdoten, sondern um eine zusammenhängende Geschichte. Wirklich beängstigend wird diese Geschichte allerdings nie, sodass ausser den Allerkleinsten und Allerängstlichsten die meisten Kinder auch ohne erwachsene Begleitung gut mit dem (Hör-)Buch zurechtkommen sollten. Empfohlen wird das Buch vom Verlag ab 10 Jahren, aber ich denke, dass auch schon Achtjährige Spass daran haben werden.

Der Schreibstil von Kristen Boie ist ziemlich einfach gehalten (für mich als Erwachsene oft zu einfach) und richtet sich klar an Kinder. Das merkt man auch inhaltlich. Während einem Stadtkind ein Haus, das kein WLAN hat, kaum vorstellbar erscheint, mag es einem Erwachsenen zwar ungelegen kommen (vielleicht aber auch ganz im Gegenteil), jedoch nicht unbekannt, weil für ihn Schulferien ohne Internet der Normalfall waren. Sehr bedenklich finde ich allerdings, dass Marthas Mutter ihrer Tochter schon eingeimpft hat, dass Kohlenhydrate des Teufels seien und man nie früh genug auf seine Figur achten könne. Solche Botschaften haben in meinen Augen keinen Platz in einem Kinderbuch, auch wenn Martha sich nicht an die Vorgaben ihrer (abwesenden) Mutter hält.

Gelesen wird das Hörbuch von Julia Nachtmann, an deren Lesung ich nichts auszusetzen habe.

Mein Fazit
Spannend, aber nie unheimlich. Vom Schreibstil her allerdings für Erwachsene oft etwas zu flach.

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Rezension zu "Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte" von Kirsten Boie

Eine gefühlvolle aber auch amüsante Geschichte über die Bedeutung von Freundschaft und Familie
Kinderbuchkistevor 18 Tagen

Eine gefühlvolle aber auch amüsante Geschichte über die Bedeutung von Freundschaft
eine wundervolle, sehr einfühlsame, Geschichte über Familie und der Sehnsucht nach Geborgenheit

im Hörbuch erzählt von Karl Menrad, 

dem es mit seiner vielseitigen Stimme gelingt, jeder Figur eine ganz eigene Persönlichkeit zu geben. Man hat nicht das Gefühl einer Lesung zu lauschen sondern ehr einem Hörspiel.

Kirsten Boie sensibilisiert in diesem Buch wieder einmal für Offenheit, Toleranz und Miteinander. Sie zeigt anschaulich wie dumm Vorurteile sind und vermittelt fast unbemerkt auch ein Gefühl für die Tiere,
 ihr Leben und die Natur. Einfühlsam erzählt sie vom kleinen Fuchs Blau-Auge, der bei einem Feuer seine Familie verliert und von einer Rehmutter mehr oder weniger adoptiert wird. Das ein Fuchs unter Rehen aufwächst und alles dafür tut wie ein Reh zu leben ist sehr ungewöhnlich, genauso ungewöhnlich und für viele nicht verständlich ist die Tatsache, dass sich ein Reh einem potentiellen "Feind" an nimmt. Auch wenn viele Waldtiere das Reh nicht verstehen akzeptieren sie Blau-Auge in ihrer Mitte. Das geht so lange gut bis erst eine kleine Maus verschwindet und dann auch noch ein Rehkitz.
Der Verdacht, dass Blau-Auge dahinter stecken könnte macht schnell die Runde. Ein Fuchs ist nun mal ein Fuchs, da hilft es auch nicht, dass er der Rehmutter viel zu verdanken hat und sich bemüht wie ein Reh zu sein.
Ob diese Ansicht wirklich richtig ist?
Unsere Lesekinder waren sich vom ersten Moment sicher, das Blau-Auge niemals einem anderen Tier etwas antuen könnte. Schade, das diese Ansicht nicht von den Waldtieren geteilt wurde. Doch dann gibt es eine Situation in der sich das Blatt wendet und der kleine Fuchs allen zeigen kann wie er wirklich ist.
Was passiert, das verrate ich hier natürlich noch nicht, denn das würde die ganze Spannung nehmen.
Es ist eine wundervolle Geschichte, die in der Grundthematik eins zu eins auf die Menschenwelt übertragbar ist und uns viel über die Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Freundschaft, Familie und Vertrauen vermittelt. Kirsten Boie ist eine der Autorinnen, die ihre Zielgruppe sehr genau kennt und ernst nimmt. Sie weiß wie sie ihre Leser immer wieder fesseln kann. Ihre Erzählweise verführt, weckt Emotionen und nimmt einen immer in eine Welt mit aus der wir reicher hinaus kommen. Lebendig, fokussierend, emotional, anschaulich, mitfühlend und immer auch mit vielen Sachelementen die sie so fantastisch mit einbindet, dass wir uns, dessen erst später bewusst werden wie viel wir aus der Geschichte mitnehmen werden.
In den Gesprächen mit den Lesekindern ist uns Erwachsenen dieses wieder einmal sehr bewusst geworden.


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Rezension zu "Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte" von Kirsten Boie

Eine gefühlvolle aber auch amüsante Geschichte über die Bedeutung von Freundschaft wundervoll,
Kinderbuchkistevor 18 Tagen

Eine gefühlvolle aber auch amüsante Geschichte über die Bedeutung von Freundschaft
eine wundervolle, sehr einfühlsame,Geschichte über Familie und der Sehnsucht nach Geborgenheit
ein Familienbuch
zum Vorlesen fü Kinder ab 5 Jahren
und zum selber lesen für geübte Leser

Kirsten Boie weckt auch mit diese Buch die Neugier ihrer Leser. Einfühlsam erzählt sie vom kleinen Fuchs Blau-Auge, der bei einem Feuer seine Familie verliert und von einer Rehmutter mehr oder weniger adoptiert wird. Das ein Fuchs unter Rehen aufwächst und alles dafür tut wie ein Reh zu leben ist sehr ungewöhnlich, genauso ungewöhnlich und für viele nicht verständlich ist die Tatsache, dass sich ein Reh einem potentiellen "Feind" an nimmt. Auch wenn viele Waldtiere das Reh nicht verstehen akzeptieren sie Blau-Auge in ihrer Mitte. Das geht so lange gut bis erst eine kleine Maus verschwindet und dann auch noch ein Rehkitz.
Der Verdacht, dass Blau-Auge dahinter stecken könnte macht schnell die Runde. Ein Fuchs ist nun mal ein Fuchs, da hilft es auch nicht, dass er der Rehmutter viel zu verdanken hat und sich bemüht wie ein Reh zu sein.
Ob diese Ansicht wirklich richtig ist?
Unsere Lesekinder waren sich vom ersten Moment sicher, das Blau-Auge niemals einem anderen Tier etwas antuen könnte. Schade, das diese Ansicht nicht von den Waldtieren geteilt wurde. Doch dann gibt es eine Situation in der sich das Blatt wendet und der kleine Fuchs allen zeigen kann wie er wirklich ist.
Was passiert, das verrate ich hier natürlich noch nicht, denn das würde die ganze Spannung nehmen.
Es ist eine wundervolle Geschichte, die eins zu eins auf die Menschenwelt übertragbar ist und uns viel über die Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Freundschaft, Familie und Vertrauen vermittelt. Kirsten Boie ist eine der Autorinnen, die ihre Zielgruppe sehr genau kennt und ernst nimmt. Sie weiß wie sie ihre Leser immer wieder fesseln kann. Ihre Erzählweise verführt, weckt Emotionen und nimmt einen immer in eine Welt mit aus der wir reicher hinaus kommen. Lebendig, fokussierend, emotional, anschaulich, mitfühlend und immer auch mit vielen Sachelementen die sie so fantastisch mit einbindet, dass wir uns, beim lesen, gar nicht bewusst sind wie viel wir aus der Geschichte mitnehmen werden.
In den Gesprächen mit den Lesekindern ist uns Erwachsenen dieses mit diesem Buch wieder einmal sehr bewusst geworden.
Barbara Scholz hat zu Kirsten Boies Geschichte wundervolle, niedliche, anrührende, mal witzige mal emotionale Bilder gezeichnet, due das Geschehen nicht nur begleiten sondern oft auch ein besonders Gefühl vermitteln. Mal ein Gefühl für die Situation, mal um eine Stimmung einzufangen oder die Emotionalität zu veranschaulichen.
Bild und Text bilden eine wundervolle Einheit, die das Lesen nicht nur zu einem Lesevergnügen machen sondern selbst lesenden Kindern auch kleine Ruhephasen beim Lesen liefern.
Es ist eine Geschichte, die durch Generationen gehen wird, die Toleranz, Freundschaft und Miteinander in einem besonderem Licht erscheinen lässt und auch für die Natur sensibilisiert.


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Gespräche aus der Community

Neu
Herzlich willkommen zu einer neuen Kinderbuch-Leserunde!
Diesmal haben wir von Kirsten Boie »Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte« im Gepäck.
Ob Füchse oder Kinder – alle brauchen Freunde und Geborgenheit.
Seid ihr bereit für diesen Kinderbuchschatz mit tollen Illustrationen von Barbara Scholz?

Autoren oder Titel-CoverNach dem großen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues Puscheliges: Blau-Auge, einen jungen Fuchs, der seine Familie verloren hat. Blau-Auge darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben – und er gibt sich wirklich große Mühe, ein gutes Reh zu sein! Aber als zuerst die dumme kleine Maus verschwindet und kurz darauf das Rehkitz Vielpunkt, glauben alle Waldtiere, dass Blau-Auge dahintersteckt. Ein Fuchs bleibt eben immer ein Fuchs! Doch Blau-Auge zeigt den Tieren, dass er ein echter Freund ist, auf den man sich verlassen kann.


Autoren oder Titel-Cover Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, studierte dort Germanistik und Anglistik. Zwei Semester besuchte sie, gefördert durch ein Auslandsstipendium der Hamburger Universität, die Universität Southampton/Großbritannien. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch promovierte sie im Fach Literaturwissenschaft über die frühe Prosa Bertolt Brechts. Sie arbeitete als Lehrerin in einem Gymnasium, wechselte auf eigenen Wunsch später an eine Gesamtschule. 1983 adoptierte sie mit ihrem Mann ihr erstes Kind. Auf Verlangen des vermittelnden Jugendamtes musste sie ihre Berufstätigkeit aufgeben - so waren die Zeiten damals - , um sich ganz dem Kind widmen zu können. Inspiriert durch die eigene Situation schrieb sie so ihr erstes Kinderbuch »Paule ist ein Glücksgriff«. Ihr Debüt wurde ein beispielloser Erfolg (Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis, Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach; Ehrenliste des Österreichischen Staatspreises für Kinder- und Jugendliteratur). Und Kirsten Boie selbst erwies sich als Glücksfall für die deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

Wir suchen insgesamt 20 Leser die Lust haben, dieses Kinderbuch von Kirsten Boie »Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte«, zu lesen. Wir vergeben dafür 20 Rezensionsexemplare in Print.  

Wie ist euer Eindruck zur Leseprobe? 


J
Letzter Beitrag von  JeannieTvor einem Monat
Hier nun endlich unsere bisher noch ausstehende Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Kirsten-Boie/Vom-Fuchs-der-ein-Reh-sein-wollte-1757501133-w/rezension/2094855754/ Sie ist wortgleich bei Amazon eingestellt. Wir haben uns lange Zeit gelassen - mit dem Buch und unserer Bewertung. Nach etwa einem Drittel mussten wir abbrechen, meine Tochter wollte dann erstmal nur die Bilder ansehen und gemeinsam mit mir erzählen. Letztlich haben wir dann nach einiger Zeit nochmal von vorne angefangen.
Zur Leserunde
Eine sommerliche Wohlfühlgeschichte - "Ein Sommer in Sommerby" von Kirsten Boie

Darum geht's: Marthas Mama hatte einen Unfall, deswegen fliegt Papa zu ihr nach New York. Martha und ihre Brüder Mikkel und Mats können nicht alleine bleiben und müssen zur Oma nach Sommerby, auch wenn sie die Oma überhaupt nicht kennen. Dort gibt es weder Telefon, WLAN noch einen Fernseher. Dafür Hühner, das Meer und viel Natur. Eines Nachts bricht jemand in Omas Schuppen ein. Kein Wunder, dass die Kinder zuerst nach Hause wollen. Doch dann ist die fremde Oma vielleicht doch gar nicht so doof und gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer wirklich nachts um das Haus schleicht.
Ferien voller Abenteuer, die zeigen, was im Leben wirklich wichtig ist.

Neugierig geworden? Dann bewerbt euch jetzt für unsere Hörrunde!

Wenn ihr euch für eines von insgesamt 10 Freiexemplaren interessiert, solltet ihr euch bis Montag, den 19. März 2018 bei uns melden und uns kurz erzählen, warum ihr das Hörbuch gerne hören möchtet!

Wenn ihr vorab schon einmal einen ersten Eindruck vom Inhalt und Julia Nachtmann als Sprecherin gewinnen wollt, findet ihr hier eine Hörprobe
(https://www.jumboverlag.de/data/media/me2359.mp3)

Wir sind gespannt auf eure Beiträge und freuen uns auf die neue Hörrunde!
Euer JUMBO-Team
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Kirsten Boie wurde am 19. März 1950 in Hamburg (Deutschland) geboren.

Kirsten Boie im Netz:

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