Ein Sommer in Sommerby

von Kirsten Boie und Verena Körting
4,9 Sterne bei37 Bewertungen
Ein Sommer in Sommerby
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Großartig!

Claudia107s avatar

So ein schönes Kinderbuch in jeder Beziehung, aber nicht nur für klein und jung sondern auch für groß und alt. 👍👍👍

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Inhaltsangabe zu "Ein Sommer in Sommerby"

Mit Kirsten Boie aufs Land und mitten hinein ins Abenteuer: Die zwölfjährige Martha und ihre jüngeren Brüder Mats und Mikkel müssen die Ferien bei ihrer Oma auf dem Land verbringen. Und diese Oma ist ein bisschen seltsam: Sie wohnt allein in einem abgelegenen Haus, verkauft selbstgemachte Marmelade, hat kein Telefon und erst recht kein Internet. Aber Hühner, ein Motorboot und ein Gewehr, mit dem sie ungebetene Gäste verjagt. Als die Idylle bedroht wird, halten die Stadtkinder und ihre Oma zusammen und erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Kirsten Boies neue, warmherzige Geschichte über Freundschaft und Miteinander ist ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang mit der Natur.
www.sommerby.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783789108839
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Oetinger
Erscheinungsdatum:19.02.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.03.2018 bei Jumbo erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor 4 Monaten
    Eine Sommergeschichte für Groß und Klein

    "Ein Sommer in Sommerby" ist ein Buch, dass den Sommer absolut perfekt symbolisiert. Der Titel ist Sommer und auch das Cover verspricht wahre Sommergefühle.

    Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und hat von allem was für junge Leser. Es gibt jede Menge Sommerspaß und auch ein paar spannende und abenteuerliche Erlebnisse. Die sommerliche Atmosphäre kommt richtig gut rüber und die kleine abgelegene Insel ist einfach zauberhaft.

    Die Charaktere sind insgesamt schon sympathisch, besonders die kleinen Brüder von Martha sind wirklich niedlich. Aber teilweise hatte ich auch ein paar Probleme mit der Sprachweise von einigen Charakteren, insbesondere von dem kleinen Mats und der Oma Inge. Von den beiden fand ich die Sprachweise zum Teil sehr derbe und nicht wirklich passend für ein Kinderbuch. Hier hat es mich besonders gestört, dass Mats für seine Ausdrucksweise nur sehr selten zurecht gewiesen wird, denn so sollte ein Kind nicht mit anderen reden. Die Oma ist sehr eigenbrötlerisch und auf ihre Art doch interessant, aber dennoch fand ich einige Aussagen von ihr den Kindern gegenüber ziemlich unmöglich. Dies fand ich für ein Kinderbuch leider sehr unpassend.

    Insgesamt ist dennoch eine sehr schöne Sommergeschichte, die mich gut unterhalten konnte.

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    Claudia107s avatar
    Claudia107vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: So ein schönes Kinderbuch in jeder Beziehung, aber nicht nur für klein und jung sondern auch für groß und alt. 👍👍👍
    Ein Abenteuer in Sommerby

    Dieses Buch hat mich restlos begeistert. Schon allein das farbenfrohe Buchcover zieht einen total an. Aber die Geschichte von Martha und ihren beiden Brüdern Mikkel und Mats war auch richtig schön. Die drei müssen in den Sommerferien plötzlich zu ihrer noch unbekannten Oma nach Sommerby reisen, da ihre Ma einen Unfall in Amerika hatte und ihr Pa ihr zur Seite stehen möchte.

    Bei Oma ist aber alles anders als zu Hause in Hamburg. Oma hat
     weder Fernsehen noch Internetverbindung, ja nicht mal Telefonanschluss. Aber der Aufenthalt bei ihrer fremden Oma ist alles andere als langweilig, die Kinder lernen Selbstständigkeit und es wird richtig abenteuerlich.

    Fazit: Diese Geschichte konnte mich restlos begeistern. Es ist nicht nur ein Buch für junge und kleine Leser sondern auch für ältere und große. Dieses Buch hat das Zeug zu einem Bestseller. Richtig richtig gut! 👍👍👍

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    Marcsbuechereckevor 5 Monaten
    Ein Hauch von Astrid Lindgren

    Ich bin begeistert von diesem Buch! Es hat einfach Alles, was ein gutes Kinderbuch braucht. Die Kinder sind äußerst sympathisch und jedes Kind (Auch die, die mal Eines waren) können sich mindestens mit einem der Dreien identifizieren.
    Kirsten Boie gelingt es tadellos eine Atmosphäre aufzubauen, die es ohne Weiteres mit der von Klassikern von beispielsweise Astrid Lindgren aufnehmen kann. 
    Die eigenbrödlerische Oma schließt man ehrlicherweise schneller in sein Herz, als diese ihre Flinte ziehen kann (und wer das Buch gelesen hat, weiß das ist schnell). 
    Die Umgebung ist dermaßen bildlich beschrieben, dass ich beim Lesen nicht selten das Gefühl hatte, ich würde am Bootsteg von Sommerby sitzen und dem Treiben von Martha und ihren Brüdern folgen. 
    Auch Abenteuer kommt in der Geschichte nicht zu kurz, Freundschaft, eine erste Liebelei und auch ein Hauch Detektivgeschichte lässt sich in Sommerby finden. 
    Besonders gefallen hat mir, dass der Schreibstil Boies altersgerecht ist, ohne die Kinder zu unterfordern.
     
    Fazit:
     
    Ein Kinderbuch, wie es sie in meinen Augen in den letzten Jahren viel zu wenig gab: Kinder, die einfach Kinder sein dürfen und einen spannenden Sommer erleben! Toll!
     
    Bis dahin:
    Viel Spaß beim Lesen!
    Bis bald! 
     

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    Nele75s avatar
    Nele75vor 6 Monaten
    Ein Sommer in Sommerby - von Kirsten Boie

    Martha ist zwölf und hat sich eigentlich ihre Ferien ganz anders vorgestellt….jedenfalls hatte sie nicht vor, die Zeit mit ihren beiden Brüdern Mats und Mikkel bei ihrer Oma auf dem Land zu verbringen. Noch dazu kennen sie diese nicht allzu gut, aber es scheint keinen Ausweg zu geben. Doch der Sommer wird ganz anders als zunächst erwartet…und für die drei Geschwister eine unvergeßliche Zeit.

    Von Kirsten Boie kennen wir bereits einige Bücher und wir mögen einfach die Erzählart und den Schreibstil der Autorin. Auch dieses Buch versetzt einen schon beim Anblick des Covers irgendwie in Sommer-Sonne-Ferienlaune….und verspricht Lesevergnügen pur.

    Die Geschichte selbst dreht sich um Familie, Zusammenhalt, Geheimnisse, aber auch um Abenteuer und eine tolle, spannende Ferienzeit. Die drei Geschwister müssen sozusagen ihr komplettes Leben erstmal ein wenig umstellen, um sich bei ihrer Oma auf dem Land zurechtzufinden, denn diese führt ein komplett anderes Leben als die Kinder mit ihren Eltern in der Stadt. Die Oma hat kein Telefon und schon gar kein WLAN. Aber gerade dieser Umstand macht es für ihre Enkel zu einer ganz besonderen Zeit, auch wenn diese es zunächst natürlich erstmal ganz anders sehen.

    Empfohlen wird dieses Buch für junge Leser zwischen 10-12 Jahren. Allerdings ist es meiner Meinung nach ein tolles (Ferien-)Buch für Leser jeden Alters, die einfach eine gut unterhaltende, mit etwas Spannung und ganz viel Ferienglück gespickte Geschichte lesen möchten. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und so liest sich das Buch in einem unheimlich schnellen Tempo, so kommt man leider viel zu schnell auf der letzten Seite an.

    Erschienen ist das Buch im Oetinger-Verlag.

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    lenikss avatar
    leniksvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschöner Urlaub bei Oma
    Ein schöner Sommer bei Oma auf der Landzunge

    Das Cover ist schon ein absoluter Hingucker und macht absolut Lust auf Sommer. Und nach dem Lesen der ersten Seiten, sehe ich da die drei Kinder Martha, Mikkel und Mats bei Oma, die sich wohlfühlen. Die drei müssen zu der von den Eltern ungeliebten Oma nach Sommby, da die Mutter der Kinder in Amerika im Krankenhaus liegt und der Papa zu Mutter fliegen muss So kommt die Oma ins Spiel. Die Beschreibungen der Personen, welche in der Geschichte mitspielen, sind hervorragend erzählt. Natürlich haben die Kinder Probleme mit der Oma, aber seht selbst und lest diese tolle Geschichte. Das Buch umfasst 75 Kapitel auf 320 Seiten. Es lässt sich toll lesen, und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist zwar für das Lesealter 10 - 12 Jahre empfohlen, allerdings ist dies ein Buch was meiner Meinung nach von Anfang Lesealter - 99 Jahren zu empfehlen ist. Ich vergebe dem Buch fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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    MissLilas avatar
    MissLilavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: ein wundervolles Buch für Kinder über einen Sommer der ganz anders läuft als geplant mit viel Spass und tollen Abenteuern
    eine tolle Zeit in Sommerby

    Nachdem wir die Möwenweg Reihe rauf und runter lieben (als Buch sowie auch als Film) , haben wir uns sehr über das neue Buch der Autorin Kirsten Boie gefreut.

    Die Mutter hat in New York einen Unfall und der Vater möchte direkt zu ihr hinfliegen. Er bringt die Kinder zur Oma, die leider so gut wie gar keinen Bezug zu ihnen hat. Nur Martha kann sich wage erinnern, Mats und Mikkel jedoch ist die Oma eine völlig unbekannte Person. Dies gestaltet den Start nicht gerade einfach. Die Oma lebt wunderschön abgelegen auf einer Landzunge an der Ostsee. Ihr gemütliches Heim kann man nur übers Wasser erreichen, oder quer über eine Kuhweide. Die Oma hat eine etwas ruppige Art, ist aber trotz allem ein liebenswerter Mensch.

    Lange Zeit zuvor kam es zu Unstimmigkeiten zwischen den Eltern und der Oma, was auch der Auslöser war, das es keinerlei Kontakt und Besuche mehr gab.

    Die Oma bezieht die Kinder in die Aufgaben des täglichen Lebens ein, was für die Kinder erstmal befremdend ist, da sie dies so gar nicht von zuhause kennen. Ihnen ist eher nach WLAN, Whats App und telefonieren -  leider gestaltet sich das alles vor Ort schwierig. Wenn Martha telefonieren möchte, muss sie ein Stück entlang der Kuhweide gehen, um überhaupt Empfang zu haben. So entdecken die Kinder eine ganz neue Welt ohne mobile Netze. Auch auf Fernsehprogramm müssen die Kinder verzichten. Aber sie erleben dafür besondere und spannende Abenteuer. Alle einzelnen Personen für sich haben wundervolle Charaktere und sind liebenswert.

    Ich finde besonders schön an dieser Geschichte, dass die Kinder erleben, wie es ist ohne Handy, Computer und Fernsehen klar zu kommen und doch viel Spaß zu haben. Wir haben diese Geschichte sehr genossen, daher gibt es eine klare Leseempfehlung.

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    Ramgardias avatar
    Ramgardiavor 7 Monaten
    Ein Kindertraum am Meer

    Ein Buch das alles hat, was ein Buch für dieses Lesealter haben muss. Da die Mutter in New York einen Unfall hatte, fliegt der Vater sofort dort hin. Die Kinder werden zu ihrer Oma Inge gebracht. Nur Martha kann sich noch dunkel an diese Oma erinnern, ihre kleinen Brüder Mats und Mikkel kennen sie gar nicht. Sie wohnt auf einer wunderschönen Landzunge an der Ostsee, zu erreichen ist sie nur über das Wasser oder über eine Kuhweide ohne Weg.

    Ziemlich schroff ist die Oma zu dem Kindern, aber sie erzählt auch von Mama, als sie noch ein Kind war. Zum Zwist zwischen Oma und den Eltern war es gekommen, weil sie die Oma gedrängt haben ihr Haus zu verkaufen. Dort sollte ein Einkaufszentrum entstehen. Beide Eltern sind wohl in der Finanzbranche und haben damals nur den großen Gewinn gesehen. Auch mit dem Bewohnern von Sommerby hat Oma ihre Probleme, auch die sind noch böse, weil sie auf die vielen Chancen verzichten mussten.

    Die Oma wohnt in ihrem Reetdachhaus und  kocht Marmelade, die sie an Touristen verkauft. Am Abend macht sie den Kindern Kartoffeln und Mikkel sucht die Eier dazu im Hühnerstall. Richtig beschaulich. Aber ein Mann schleicht sich mit dem Kanu an und möchte die Oma so erschrecken, dass sie ihr Haus doch noch verkauft. So kommt es besonders für Martha zu einigen abenteuerlichen Erlebnissen.

    Martha leidet aber zunächst sehr darunter, dass die Oma weder W-Lan noch Internet, ja nicht einmal ein Fernsehen hat. Aber dann entdeckt sie die alten Bücher ihrer Mutter. Mit der Zeit muss sie auch nicht immer alles per WhatsApp weiterleiten. Es macht ihr viel mehr Spaß das Boot zu lenken und manches muss die reiche Freundin gar nicht wissen.

    Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude gemacht, es zeigt, dass unsere moderne Welt nicht immer die Bessere ist und dass Geld nicht immer das einzig Wichtige ist auf unserer Welt. Ja und diese Welt ist in Sommerby noch ein wenig heil, nicht immer und nicht alles, aber es würde uns allen gut tun, dort einen Sommer zu verbringen.

    Ein wundervolles Buch für den nächsten Sommer.

     

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Das schönste Sommerbuch auch für Erwachsene
    Das schönste Sommerbuch auch für Erwachsene

    Eine spannende Feriengeschichte an der Schlei

    Botschaft
    Ich bin wichtig, ich bin etwas wert

    Mein Lieblingsort ist eine kleine Bank an der Schlei mit dem Blick auf die andere Seite. Die meisten werden den Ort nicht kennen doch dort sieht es fast genau so aus wie auf dem Cover des Buches und des CD Covers.
    Mein zweiter Lieblingsort ist nicht weit entfernt. Ebenfalls an der Schlei direkt am Wasser. Von dort guckt man auf eine kleine Insel mitten in der Schlei auf der nur ein  reetgedecktes Haus steht.
    Nein, das ist nicht Kirsten Boies Beschreibung sondern meine denn es sind die Orte, die tief in meinem Herzen sind und genau von diesen beiden Orten erzählt Kirsten Boie. Auf YouTube gibt es ein Interview mit der Autorin und ich glaube es kaum, sie sitzt genau auf unserer Lieblingsbank. Wieso wundere ich mich eigentlich? Ich kenne Kirsten Boie. Wir haben uns schon das ein oder andere Mal auch privat unterhalten. Ich weiß, dass sie dieses Gegend genauso liebt. Doch wieso gibt es dieses Buch erst jetzt?
    Alles braucht seine Zeit. Vielleicht hat es die Zeit gebraucht. 
    Auch wenn es für mich das Cover war,  das mich in die Geschichte zog und das Wort Sommerby, das mich an Schweden und Inga Lindström Romane und Verfilmungen erinnerte. Um so erfreuter war ich als ich erfuhr, dass meine Assoziation mit meinen Lieblingsorten an der Schlei absolut richtig war. Sommerby gibt es nicht. Es ist ein Mix aus Sommer, da es eine Sommergeschichte ist und der Endung "by" die aus dem Dänischen kommt und für Hof bzw. Bauernhof aber auch Dorf steht. Viele Orte im dänischen Grenzgebiet Schleswig/Flensburg und Rendsburg/Eckernförde enden mit "by".
    Für die Geschwister Martha, Mats und Mikkel ist Sommerby nicht gleich ein Ort der Freude, werden sie doch mehr oder wenig notgedrungen unvorbereitet zu ihrer Oma aufs Land verfrachtet. Für Stadtkinder, im Zeitalter von Handy und Computer, noch dazu bei einer Oma, die sie eigentlich nicht kennen, keine gute Konstellation. Während der Vater der drei sich um seine in Amerika verunglückte Frau kümmert, lernen Martha, Mikkel und Mats mit der Zeit die Vorzüge des Landlebens kennen. Der Start ist alles andere als günstig. Kein Handyempfang, kein Computer  und auch kein Telefon. Nur Land, Wasser und Tiere, ja und eine sehr besondere Oma, die Fremde mit einem Gewehr begrüßt, jedoch mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, so schrullig sie auch für den ein oder anderen sein mag auf die Kinder eingeht. 
    Kirsten Boie hat  hier so unterschiedliche Charaktere geschaffen, dass es eine wahre Freude ist sie alle kennen zu lernen. Einfühlsam und in einer wunderbaren Sprache beschreibt sie nicht nur die Gefühlswelt der Kinder sondern vermittelt uns auch ein Gefühl für die Gegend und das ganze Geschehen. Es ist so faszinierend welch unterschiedliche Wörter sie für ein und das Selbe kennt, Stimmungen transportiert und gleichzeitig unseren Wortschatz bereichert.
    Atmosphären schafft, die schöner nicht sein können und in die hinein immer mehr zufriedenes Leben einzieht und es zum schönsten Sommer der Welt wird.
    Der kleinste der Geschwister Mats geht sehr unbefangen mit der Situation um, findet gleich Gefallen an den Tieren. Martha, die älteste hingegen ist sehr skeptisch. Hinterfragt das Verhalten der Oma und gewinnt ihrem burschikosen Ton überhaupt nichts ab genauso wenig wie Annika, die Freundin der Mutter, die die drei auf den Hof bringt, sie aber am liebsten gleich wieder mit nehmen möchte. Doch irgendwie spüren die Kinder, dass sie dem ganzen Projekt eine Chance geben sollten. Schließlich ist die Gegend wirklich wunderschön, wäre da nicht das Medienloch und die Oma.
    Die Kinder kennen ihre Oma genauso wenig wie sie ihre Enkel kennt. Der Prozess der Annäherung ist gepflastert von Erfahrungen, Lebenserfahrungen, die die Kinder machen und sie in kurzer Zeit zu sehr pflichtbewussten, verlässlichen und vor allem verständigen nicht medienabhängigen Menschen wachsen lassen, in dem Bewusstsein wichtig zu sein, etwas wert zu sein und genau das ist die Botschaft, die Kirsten Boien mit ihrer schönen Sommergeschichte vermitteln möchte. Kinder brauchen Aufgaben an und mit denen sie wachsen können um zu erkennen wie wichtig sie sind.
    Man muss Kindern etwas zu trauen, so wie es die Oma der Drei macht. Auch wenn die Kinder zunächst nicht begreifen wieso sie plötzlich der Oma helfen sollen sind sie dem scheinbar strengen Regime der Großmutter erst einmal ausgeliefert. Nach und nach gibt sie ihnen mehr Aufgaben. Wichtige Aufgaben. Sie müssen Verantwortung für etwas übernehmen so wie Mats, der sich um die Hühner und Eier kümmern soll und Matha, der die Großmutter sogar zu traut das kleine Bott zu steuern und die Marmelade aus zu liefern. Ja und dann gibt es da noch ein unglaublich spannendes Abenteuer das auf uns Leser wartet. Matha, kombiniert, ist unglaublich mutig und schafft es mit Hilfe eines neuen Freundes sogar....
    Am Ende möchte keiner der drei eigentlich mehr zurück in die Stadt und selbst die Eltern entdecken wie dumm sie damals waren, als sie wollten, dass die Oma das Haus verkauft.
    .*
    Für mich, ist Kirsten Boies Geschichte eine Reise in meine Lieblingswelt. Viele kleine Sequenzen in denen sie etwas beschreibt, was ich so gut kenne. Ob die Lotseninsel, das Rettungsboot Nis Randers oder einfach die Straßen mit den Pflastersteinen.
    All diese Orte beschreibt sie so wunderbar, das ich sie spüre, vor mir sehe und mich ein Stück weit innerlich dort hin begebe. Hier hinein hat sie diese wunderbare, sehr kindgerechte, aber auch für Erwachsene sehr spannende Geschichte platziert. Eine Geschichte, die das Land und die Leute fantastisch beschreibt und gleichzeitig die sehr unterschiedlichen, oft auch hin und her gerissenen Gefühle der Kinder wunderbar transportiert. Das Thema Handy-Empfang und WLAN spielt immer irgendwo mit. Es wird deutlich, dass man es weniger braucht als man denkt, dass man es sogar einmal vergessen kann, gleichzeitig ist es aber auch unglaublich nützlich. Es ist halt immer eine Sache wie wichtig man es für sich selbst macht. Das erkennt auch Martha, die in dieser Geschichte neben ihrem kleinen Bruder Mats, der in seiner Naivität nicht nur sehr ehrlich sondern auch richtig drollig ist, eine tragende Rolle spielt. Zudem lässt Mats oft amüsante Sprache einen schmunzeln, so zum Beispiel wenn er "Frau Oma" sagt. Mikkel, der Mittlere der Geschwister verkörpert den besonnenen, sehr feinfühligen, ruhige Part. Das ein oder andere Mal habe ich mich gefragt: "was ist mit Mikkel?" Habe auch mal im Buch zurück geblättert ob ich etwas überlesen hatte. Aber nein. Mikkel ist immer irgendwie da aber nicht immer so offensichtlich präsent. Erst als er von der Großmutter für etwas beschuldigt wird, was er gar nicht getan hat kommt er aus sich heraus. Für kurze Zeit richtet sich der Fokus der Geschichte nur auf ihn.
    Alle drei Kinder finden auf ihre Weise einen Zugang zum Landleben, der Großmutter und den Menschen dort.
    Was sie erleben ist kein Bullerbü sondern im Hier und Jetzt und dennoch werden es sich viele Stadtkinder nicht so recht vorstellen können.
    Kirsten Boies Buch spricht an weil sie auf moderne Weise über etwas ruhiges schreibt, in dem etwas erlebt wird, was viel spannender ist als ein Handy oder Computer.
    Bleibt nun nur noch zu hoffen, das dieses Buch von vielen Kindern entdeckt wird.
    *
    Das Buch ist wenig illustriert, lediglich kleine Bildchen in Form von Vignetten zeigen den Beginn eines neuen Kapitels an. Und dennoch hat man das Gefühl, dass genau diese kleinen Momentaufnahmen unsere innerlichen Bilder anregen und auf den Weg bringen.
    *
    Einer unserer Leser sagte:" Kirsten Boie beschreibt alles so ausführlich und so toll, dass ich immer dachte das Buch hat ganz viele Illustrationen. Ich hätte schwören können, das das Buch viele große Bilder hat dabei waren das alles nur meine Phantasiebilder."
    Ein größeres Kompliment kann man wohl kaum machen.
    *
    Mich als Erwachsener zog die Coverillustration förmlich in das Buch, doch was für einen Zugang finden Kinder? Was  veranlasst sie zu diesem Buch zu greifen?
    Einmal in der Woche haben wir eine offene Lesestunde. Hier kommen die Kinder und stöbern in den Neuerscheinungen, ohne das wir zuvor darüber gesprochen haben.
    Ich lege die Bücher immer auf einen separaten Tisch und beobachte das Treiben.
    In der letzten Woche kamen 16 Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren. Es sind nicht nur Kinder, die viel lesen. Einige nahen das Buch in die Hand legten es jedoch gleich wieder weg. Andere drehten es um lasen die kurze Beschreibung und drehten es wieder zurück. Keiner nahm das Buch. Grade als ich in die Runde fragen wollte wieso keiner diesen Titel ausgesucht hat nahm ein Junge das Buch in die Hand und verzog sich damit in die Leseecke. Kurz darauf kam ein Mädchen, das fragte wo denn das Buch sei.
    Ich fragte dann doch noch.
    Die Antworten:
    "Das Buch war mir zu dick"
    "Ich weiß nicht, ich glaube das ist ehr was zum Vorlesen für die Kleinen"
    "Landleben ist doch nicht spannend"
    "Das Cover ist mehr für Erwachsene, so'n Liebes-Heimatroman"
    Wieso hat der 12 jährige Junge zum Buch gegriffen?
    " Mich hat das Coverbild angesprochen. Es hat mich an unsere Sommerurlaube erinnert und ich mag Geschichten die in der Natur spielen. Ich lese sonst nicht so dicke Bücher, deshalb hab' ich es nicht gleich genommen aber es war zu verlockend und was ich jetzt gelesen habe ist spannend, witzig und echt cool."
    Die anderen Kinder schauten neugierig zu uns. Man merkte wie sie nach dachten.
    Ich bat den Jungen einfach einmal etwas vorzulesen und tatsächlich nach nur einer Seite waren alle neugierig auf das weitere Geschehen.
    *
    Wieso ich das hier erzähle?
    Ganz einfach. Es ist nicht unbedingt ein Buch, das Kinder sich alleine aussuchen. Es ist ein großartiges Familienbuch zum Vorlesen auch schon für kleinere Kinder ab etwa 5 Jahren und ein tolles Buch zum selber lesen nur muss man die Kinder vielleicht etwas neugierig auf das Buch machen.
    Neugierig machen muss man Kirsten Boie Fans jedoch nicht, die stürzen sich von ganz alleine auf jedes neue Buch dieser wunderbaren Autorin, die uns mit ihren Geschichten seit über 30 Jahren verzaubert.
    Die ehemalige Lehrerin, kennt ihre Zielgruppe sehr genau. Sie weiß wie sie Kinder zum Lesen motivieren kann.
    Mit "Sommerby" wird sie mit Sicherheit viele neue Lesefans gewinnen.

    Die CD
    Auf der CD liest Julia Nachtmann vor.
    Ihr gelingt es Stimmungen zu transportieren, die Charaktere der einzelnen Figuren herauszuarbeiten und unterschiedlich, auch stimmlich, darzustellen.
    Über 5 Stunden einer Lesung zu lauschen ist eine ambitioniertes Projekt. Es wird kaum jemandem gelingen, ist aber auch nicht nötig. Kleine oder größere Pausen, vielleicht nach einer CD machen die Vorfreude auf das Weitere noch größer. Die Lesung ist nie langweilig da es Julia Nachtmann gelingt die Stimmen und Stimmungen so anzulegen, das man zuweilen das Gefühl hat einem Hörspiel zu lauschen und nicht einer Lesung. Durch die stimmliche Dynamik und abwechslungsreichen Elemente in Kombination mit der fantastischen Geschichte ist es ein absolutes Hörvergnügen, nicht nur für Kinder.


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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 7 Monaten
    Idylle ohne WLAN

    Cover:
    Omas wunderschönes Haus auf der Landzunge.

    Zum Buch:
    Es ist der Beginn der Sommerferien und Papa Nils kommt total gestreßt nach Hause. Mama Leonie hatte in New York eine Unfall und liegt im Krankenhaus, er muss da sofort hin und er hat auch schon einen Flug gebucht. Aber wohin mit den Kindern? Eine Freundin fährt sie zu Oma Inge nach Sommerby. Aber die Kinder kennen Oma gar nicht und Oma die Kinder auch nicht. Und so gibt es viel kohlenhydrathaltiges Essen, kein WLAN oder Telefon, keine Kinderbespaßung, Tiere, selbstgemacht Marmelade und ganz viel Wasser. Mats und Mickel gefällt es bei Oma mit den Tieren und den Aufgaben, die sie bekommen. Martha denkt Kinderarbeit ist verboten. Aber immer, wenn es gerade ganz schrecklich ist, wird auch ganz furchtbar schön.

    Meine Meinung:

    "Warum hab ich das nicht schon vorher mal gemacht?, denkt Martha und spürt wieder diese Sehnsucht nach etwas, das sie nicht kennt, und von der sie weiß, dass sie immer kommt, wenn das Schönheits-Glück zu unerträglich wird, das ist so merkwürdig. Einfach abends draußen sein und gar nichts tun und nur gucken und hören. Die Welt ist so wunderbar, und ich hab das früher gar nicht gemerkt" (Seite 280)

    Es ist der Sommer des "einfach mal machens" für Mats, Mikkel, Martha, Oma Inge, Krischan und Enes. Es ist Abenteuerurlaub von der schönsten Art. Einfach, schlicht, ohne Schnickschnack.
    Kirsten Boie entführt uns nach Sommerby einem kleinen Ort, in dem die drei Kinder plötzlich bei Oma sind und Oma so gar nicht weiß, was sie mit ihnen anfangen soll. Denn Oma war lange nicht mehr Oma, sie lebt allein und macht Marmelade, die sie verkauft. Und nun sind da zwei Bengel und eine Deern. Da muss man sich zusammen raufen.
    Martha leidet unter der Situation am Anfang sehr. Sie weiß, das sie tapfer und stark sein muss, damit sich ihre Brüder nicht fürchten und wenn Oma sich nicht richtig kümmert, muss dann Martha die Erwachsene sein? Dabei möchte sie doch auch einfach nur in den Arm genommen und getröstet werden und der einzige, der es tut, ist Enes.

    "Natürlich kann ich ein Boot fahren, wenn ich muss. Wenn es nötig ist, kann man ganz vieles, was man sich sonst nicht zutraut." (Seite 171)

    Und dann sind da noch die komischen Vorfälle, der Indianer, der Makler und das Geheimnis, warum Mama nicht mit Oma kann und Oma nicht mit den Dorfbewohnern in Sommerby. Und MArtha findet alles raus und weiß nun, was wichtig ist für einen schönen Abenteuerurlaub.


    Meine Tochter - 8 Jahre:
    Ich finde Sommerby toll und vergebe ***** (5 Sterne).
    Die Geschichte ist lustig und abenteuerlich und es ist ganz toll für alle (die Kinder, Oma, Hannes und Krischan).
    Ich mag das in der Natur mit den Tieren, das finde ich richtig schön. Und ich möchte auch mal nach Sommerby und dort Boot fahren. Traurig war es, als sie Schrödersons Kopf wieder gefunden haben, da wußte man schon, wer der Böse ist.
    Gut finde ich auch, das Martha keinen Handy-Empfang hat und das es trotzdem nie langweilig ist.


    Fazit: 
    Eine wunderschöne Geschichte, über die Dinge, die Wichtig sind. Über Familie, Freunde und WLAN.


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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 7 Monaten
    Ein Besuch in Omas heiler Welt

    Als die Mutter der drei Kinder Martha, Mats und Mikkel einen Unfall im Ausland erleidet, nehmen die Ferien eine andere Wendung. Der Papa muss zur Mama ans Krankenbett und die Kinder kommen zur Oma, weil sonst niemand auf sie aufpassen kann. Die Oma haben sie noch nie gesehen und als sie ankommen, stellen sie fest, dass hier noch alles anders ist. Oma hat keinen Fernseher und kein WLAN. Ein Festnetzanschluß gibt es auch nicht. Oma kocht Marmelade und verteidigt sich im Notfall mit der Flinte. Und schon sind die drei in einem aufregenden Ferienabenteuer angekommen.

    Das Buch ist so toll, wie es sich anhört. Das Cover ist mir hier zuerst aufgefallen und nach dem Klappentext war ich mir sicher, dass mir das Buch gefallen würde. Die Geschichte ist toll für Kinder und für Erwachsene ein Stück Reise in die Vergangenheit. In die Geschichte verpackt ist auch die Modernisierung, die vielerorts stattfindet ein Thema. Unberührte Natur, wunderschöne Landschaften werden zugebaut. Was hier im Buch auf Omas Art gelöst wird, habe ich selbst in meinem Geburtsort erlebt und dort sieht es mittlerweile schrecklich aus.

    Kind und Mama fanden dieses Buch sehr spannend und unterhaltsam. Während für Kinder die Dinge im Vordergrund stehen, die die Kinder im Buch erleben, ist für Erwachsene die Geschichte mitunter eine Reise in die Vergangenheit. Hätte ich eine solche Oma, würde ich sie möglichst oft besuchen. Die Atmosphäre dort ist sehr idylisch und vermittelt ein Gefühl von Heimat. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, eine Atmosphäre einzufangen, die es früher mal gab, die heute aber meist verloren gegangen ist. Neben der tollen Geschichte verbirgt dieses Buch viele Erinnerungen.

    Wer ein tolles Sommerbuch lesen möchte, ist hier genau richtig. Auch Erwachsene werden ihre Freude an der Geschichte haben. Ein schönes Geschenk für die Sommerferien ist dieses Buch. Danach sehen die Ferien anders aus.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Aufs Land und mitten ins Abenteuer!

    Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde!
    habt ihr Lust auf eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und Miteinander?Dann ist das neue Kinderbuch »Ein Sommer in Sommerby« von Kirsten Boie genau das richtige für euch!
    Kinderbuch ab ca. 10 Jahren
    Die zwölfjährige Martha und ihre jüngeren Brüder Mats und Mikkel müssen die Ferien bei ihrer Oma auf dem Land verbringen. Und diese Oma ist ein bisschen seltsam: Sie wohnt allein in einem abgelegenen Haus, verkauft selbstgemachte Marmelade, hat kein Telefon und erst recht kein Internet. Aber Hühner, ein Motorboot und ein Gewehr, mit dem sie ungebetene Gäste verjagt. Als die Idylle bedroht wird, halten die Stadtkinder und ihre Oma zusammen und erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

    www.sommerby.de

    »Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, studierte dort Germanistik und Anglistik. 
    ... Inzwischen sind von Kirsten Boie weit mehr als hundert Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden, die von ihrer enormen literarischen Vielseitigkeit, großem Einfühlungsvermögen, vor allem aber von ihrem sozialen Engagement Zeugnis geben. 
    Zwei Dinge sind Kirsten Boie beim Schreiben besonders wichtig: Zum einen, dass Literatur für Kinder immer auch Literatur sein sollte; zum anderen, dass darüber nicht vergessen wird, an wen sie sich richtet, dass sie also Literatur für Kinder ist: "Bei dem Spagat zwischen beiden Anforderungen rutsche ich sicherlich einmal mehr zur einen, einmal zur anderen Seite hin aus. Aber hier die richtige Balance zu suchen, ist es gerade, was das Schreiben für Kinder für mich so aufregend macht."«
    Mehr Informationen über Kirsten Boie


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    Letzter Beitrag von  Nele75vor 6 Monaten
    Hier meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Kirsten-Boie/Ein-Sommer-in-Sommerby-1494711228-w/rezension/1550738359/ auch noch auf Lesejury und auf meinem Blog www.elasbookinette.wordpress.com Herzlichen Dank für dieses tolle Buch, für uns ein perfektes Buch für die Ferienzeit. Das Hörbuch steht nun auch ganz oben auf der Wunschliste, ist sicherlich genau so schön.
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