Schwarze Lügen

von Kirsten Boie 
4,2 Sterne bei38 Bewertungen
Schwarze Lügen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (30):
Koenigin2000s avatar

Das Buch ist einfach der Hammer :) ich war wie gefesselt .....es ist zwar spannend ohne Ende aber man kann es wunderbar lesen ....

Kritisch (2):
sarahsuperwomans avatar

Der Anfang war zum Gähnen, aber ein gutes Thema wird hier aufgegriffen. Das Thema sollte öfter gelesen werden!

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Inhaltsangabe zu "Schwarze Lügen"

Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi.

Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben û nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie.

Ein spannendes Spiel mit kulturellen Voruteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783789120152
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Oetinger
Erscheinungsdatum:15.05.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.05.2014 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Wolfsregenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als erwartet, aber dennoch gut.
    Hörbuch

    Gekauft beim Bücherzirkus in Dresden im April 2017, fristete dieses Buch bis vor kurzer Zeit sein Dasein in meinem RUB ^^.

    Regelmäßig durchforste ich unsere Onleihe nach Büchern, welche bei mir bisher ungelesen geblieben sind, und mit "Schwarze Lügen" hatte ich Glück.

    Gelesen von Hans Löw, der seinen Auftrag wirklich gut erfüllt hat, durfte ich Melody, Amadeus und die kleine Soprano auf ihr Abendteuer nach Norddeutschland begleiten.

    Das es sich bei den Geschwistern um eine schwarze Familie handelt, ist zu Begin gar nicht klar. Als es mir dann aber klar wurde, bekam der Titel des Buches einen ganz anderen Sinn. Clever gewählt der Titel.

    Kurz zusammen gefasst, zieht die Familie Quoschi (ich kann wieder nicht nach der Schreibweise des Nachnamens schauen) von Afrika nach Deutschland, wo beide Eltern, welche in Afrika studiert hatten, ihre Berufe nicht anerkannt bekamen.

    Nach einiger Zeit stirbt der Vater, die Mutter heiratet einen deutschen Säufer, damit wenigstens Ihre Kinder eine gute Schule besuchen und studieren können, um es einmal besser zu haben. Sie versucht die Familie mit dem bisschen Geld, was sie beim putzen verdient, zu ernähren, denn der Arsch, wie der Stiefvater genannt wird, nimmt ihr fast sämtliches Kindergeld ab.

    Ein Nachhilfeschüler von Amadeus, Lukas, raubt auf Grund von Schulden durch Drogen eine Bank aus, stößt kurz danach mit Melody zusammen und die Taschen, welche identische Werbeprodukte sind, werden vertauscht.

    Auf Grund dieser Tatsache gerät Amadeus, durch Lukas inszeniert, in Verdacht, die Bank ausgeraubt zu haben.

    Es entwickelt sich ein schneller Strudel aus Ereignissen, während derer Melody sich als wer anders ausgibt, echte Freunde findet die ihr helfen, die kleine Soppi entführt wird um an Ende, durch das Zusammenspiel von Allen zusammen, einschließlich dem Stroh dummen Lukas, alles gut wird.

    Die Geschichte hat ein schönes Happy End, und zwar genau so wie ich es mir gewünscht habe.


    Dieses Buch zeigt Alltag in Deutschland. Ausländische Familien kommen nach Deutschland, weil sie auf Grund ihrer fortschrittlichen Meinung und ihrer regierungskritischen Einstellung verfolgt werden, bekommen hier keine ihrer Ausbildungen anerkannt und meist keine Arbeitserlaubnis. Dennoch wird erwartet, dass sie den Lebensunterhalt dann allein bestreiten können, sonst werden sie ausgewiesen.

    Wir erleben die Vorurteile, mit denen solche Familien zu kämpfen haben, und das es einfach Menschen gibt, wie der Lukas, die aus gut situierten Familien stammen und ihr ganzes Leben verbocken und dabei aber immer das Opfer sind.

    Dies erleben wir in diesem Buch, und ich muss sagen, dies ermöglicht Einblicke in die Welt der legal eingereisten, die arbeiten wollen und einfach nicht dürfen.


    Sehr spannend, sehr unterhaltsam, auf Grund von sprachlichen Mängeln (kriegte statt bekam, da könnte ich mir die Haare ausreißen) aber nur 3 Sterne. Aber 3 gute.

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    sarahsuperwomans avatar
    sarahsuperwomanvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Anfang war zum Gähnen, aber ein gutes Thema wird hier aufgegriffen. Das Thema sollte öfter gelesen werden!
    Absolut nicht meins

    Melody wohnt mit einem Arsch, ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern Amadeus und Soppy (Soprano) zusammen. Ich habe wirklich 2 Monate gebraucht, um dieses Buch zu beenden, weil es für mich nicht den Einstieg hatte, um dranzubleiben. Ich erfuhr im Laufe des Buches warum das Buch denn “Schwarze Lügen” heißt, denn es wurde verraten das Melody, ihre Geschwister und ihre Mama dunkelhäutig sind. “Warum wurde jetzt ausgerechnet dieser Titel ausgewählt?”, fragte ich mich.

    Im Allgemeinen ist die Geschichte ein absoluter Zufall, da angeblich Amadeus etwas Schreckliches getan hätte, Melody mit ihm unter einer Decke steckt und Soppy aufeinmal gekidnappt wird. Irgendwie war mir das zu viel des Guten, denn es war auf Dauer wirklich zum Gähnen. Warum Melody in diese ganze Sache hineingeraten ist, ist ganz einfach. Ihr “Arsch”, also der Stiefvater hat ihre Klarinette zerstört. Daraufhin hüpft sie von einem Schicksal ins nächste und landet bei einem blinden, alten und reichen Mann, der seine Liebe zu Musik in der falschen Enkelin, nämlich Melody wiederfindet.

    »Wer auch immer da spielte auf diesem schrecklichen Instrument, spielte wunderbar.« [Seite 134]

    Welche Stellen ich dann wirklich gut fand, waren am Ende. Da Soppy nun gekidnappt wurde, musste sie natürlich befreit werden. Der Entführer ist eine unglaublich beschissene Situation mit zwei Dealern gekommen, die nun Soppys Tod wollen, da sie zu viel weiß. Hier wirds dann richtig brenzlich. Polizei sucht alle, die mit dem Fall zu tun haben inklusive Soppy und Melody, ihre Schwester, macht sich mit Kenneth auf den Weg, um ihre Schwester zu befreien. Was bis dahin noch alles passiert, solltest du wohl lieber selbst nachlesen, denn ich habe sicher schon viel zu viel verraten.

    »Im tiefsten Inneren, tief unter ihren bewussten Überzeugungen, hatten sie alle ein Bild davon, wie Afrikaner eben waren. Auch wenn sie alles dafür taten keine Vorurteile zu haben, waren sie nicht wirklich dagegen gefeit. Nicht, solange ihnen das Leben noch keine Chance gegeben hatte, die Vorurteile durch wirkliche Erfahrungen zu korrigieren.« [Seite 373 – 374]

    “Schwarze Lügen” von Kirsten Boie ist für mich leider nicht so das Wahre gewesen und leider habe ich mich auch nicht genug unterhalten gefühlt, um zu sagen, dass ich es gern gelesen habe. Was mir selbst wirklich im Buch gefehlt hat, war die richtige Romanze zwischen Melody und Kenneth. Zu krass, dass man diese Taten alle Melodys Familie anhängen wollte, nur weil Menschen Vorurteile gegenüber Dunkelhäutigen haben. Schade auch. Toll dagegen finde ich, dass die Autorin somit dieses Thema anspricht, das nicht nur Dunkelhäutige, sondern egal von wo man auch herkommt Vorurteile manchmal schwerwiegender sind, als das Wahre vor Augen zu haben und zu verfolgen. Sicherlich würde das die Menschheit ein Stück besser machen, wenn sich Vorurteile nicht immer so in den Vordergrund drängen würden.

    Ich möchte dem Buch demzufolge, da es ein tolles Thema indirekt anspricht und mich das Ende ein Stück weit glücklicher gemacht hat, als der Anfang, gute zwei von fünf Herzen geben.

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    sarahsuperwomans avatar
    sarahsuperwomanvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Anfang war zum Gähnen, aber ein gutes Thema wird hier aufgegriffen. Das Thema sollte öfter gelesen werden!
    Aufregend, aber absolut nicht meins

    Melody wohnt mit einem Arsch, ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern Amadeus und Soppy (Soprano) zusammen. Ich habe wirklich 2 Monate gebraucht, um dieses Buch zu beenden, weil es für mich nicht den Einstieg hatte, um dranzubleiben. Ich erfuhr im Laufe des Buches warum das Buch denn “Schwarze Lügen” heißt, denn es wurde verraten das Melody, ihre Geschwister und ihre Mama dunkelhäutig sind. “Warum wurde jetzt ausgerechnet dieser Titel ausgewählt?”, fragte ich mich.

    Im Allgemeinen ist die Geschichte ein absoluter Zufall, da angeblich Amadeus etwas Schreckliches getan hätte, Melody mit ihm unter einer Decke steckt und Soppy aufeinmal gekidnappt wird. Irgendwie war mir das zu viel des Guten, denn es war auf Dauer wirklich zum Gähnen. Warum Melody in diese ganze Sache hineingeraten ist, ist ganz einfach. Ihr “Arsch”, also der Stiefvater hat ihre Klarinette zerstört. Daraufhin hüpft sie von einem Schicksal ins nächste und landet bei einem blinden, alten und reichen Mann, der seine Liebe zu Musik in der falschen Enkelin, nämlich Melody wiederfindet.

    »Wer auch immer da spielte auf diesem schrecklichen Instrument, spielte wunderbar.« [Seite 134]

    Welche Stellen ich dann wirklich gut fand, waren am Ende. Da Soppy nun gekidnappt wurde, musste sie natürlich befreit werden. Der Entführer ist eine unglaublich beschissene Situation mit zwei Dealern gekommen, die nun Soppys Tod wollen, da sie zu viel weiß. Hier wirds dann richtig brenzlich. Polizei sucht alle, die mit dem Fall zu tun haben inklusive Soppy und Melody, ihre Schwester, macht sich mit Kenneth auf den Weg, um ihre Schwester zu befreien. Was bis dahin noch alles passiert, solltest du wohl lieber selbst nachlesen, denn ich habe sicher schon viel zu viel verraten.

    »Im tiefsten Inneren, tief unter ihren bewussten Überzeugungen, hatten sie alle ein Bild davon, wie Afrikaner eben waren. Auch wenn sie alles dafür taten keine Vorurteile zu haben, waren sie nicht wirklich dagegen gefeit. Nicht, solange ihnen das Leben noch keine Chance gegeben hatte, die Vorurteile durch wirkliche Erfahrungen zu korrigieren.« [Seite 373 - 374]

    “Schwarze Lügen” von Kirsten Boie ist für mich leider nicht so das Wahre gewesen und leider habe ich mich auch nicht genug unterhalten gefühlt, um zu sagen, dass ich es gern gelesen habe. Was mir selbst wirklich im Buch gefehlt hat, war die richtige Romanze zwischen Melody und Kenneth. Zu krass, dass man diese Taten alle Melodys Familie anhängen wollte, nur weil Menschen Vorurteile gegenüber Dunkelhäutigen haben. Schade auch. Toll dagegen finde ich, dass die Autorin somit dieses Thema anspricht, das nicht nur Dunkelhäutige, sondern egal von wo man auch herkommt Vorurteile manchmal schwerwiegender sind, als das Wahre vor Augen zu haben und zu verfolgen. Sicherlich würde das die Menschheit ein Stück besser machen, wenn sich Vorurteile nicht immer so in den Vordergrund drängen würden.

    Ich möchte dem Buch demzufolge, da es ein tolles Thema indirekt anspricht und mich das Ende ein Stück weit glücklicher gemacht hat, als der Anfang, zwei von fünf Herzen geben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein richtig tolles, ergreifenden und spannendes Buch in das man auch noch die Themen Vorurteile und Rassismus mit hinein gepackt hat.
    Spannend und ergreifend

    Inhalt:

    Nach einer geplatzten Probe will Melody nur eins: weg. Ihr Weg führt sie zu dem Haus des alten Sönnichsen, einem reichen Fabrikanten und dort angekommen wird sie prompt für dessen Enkeltochter gehalten. Denn der Fabrikant ist blind und kann nicht sehen das Melody dunkelhäutig ist. Doch als Melody in ihre Tasche guckt befinden sich darin nicht mehr ihre Notenhefte sondern lauter gebündelte Geldscheine. Was sie nicht weiß: Das Geld stammt aus einem Bankraub, für den ihr Bruder verantwortlich gemacht wird und der Bankräuber will sein Geld unbedingt zurück.... So gerät auch Soppy, Meoldys kleine Schwester in seine Fänge.

    Meine Meinung:

    Ich habe vor dem Lesen nicht damit gerechnet, dass ich danach eine so gute Rezension schreiben würde. Ehrlich gesagt dachte ich nicht, dass mich dieses Buch ergreifen und fesseln würde. Ein typischer langweiliger Jugendthriller - ja, so kann man sich täuschen. Denn dieses Buch ist weitaus mehr als ein ,,normaler" Thriller, seit langem hat mich kein Buch mehr so gepackt wie dieses hier, denn es geht um Lügen, Intrigen, Rassismus, aber vor allem Vorurteile.

    Zum Inhalt und zum Schreibstil:

    Der Inhalt war von Anfang an spannend: Erst, weil das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde und man so wissen wollte wie diese ganzen Personen zusammenhängen. Dann ganz langsam setzte sich das Puzzle zusammen und man hat mit jedem Kapitel mehr über die eigentlich Geschichte erfahren. Außerdem fand ich sehr gut, dass die Geschichte sofort losging und nicht erst seitenlang rumgelabert  wurde. Nach dem man dann so grob wusste was die Personen miteinander zu tun hatten, war man fasst schon verzweifelt: Warum wird jetzt Amadeus, Melodys Bruder, des Bankraubes verdächtigt? Man wollte Klarheit, gleichzeitig aber auch das Melody in Sicherheit bleibt und nicht auch noch verdächtigt wird. Doch genau das geschieht relativ schnell. Dann geschah in jedem Kapitel etwas neues und Melody freundet sich mit Kenneth an. Dieser hat Vorurteile gegenüber Schwarzen, lernt aber schnell, dass das wirklich  nur Vorurteile sind. Das hat mich irgendwie berührt. Ich selbst bin total gegen Rassismus und konnte Kenneth kaum verstehen, doch irgendwie ändert er seinen Charakter, was ich sehr toll fand. Man musste außerdem die ganze Zeit miträtseln, was denn nun passieren würde. Gegen Ende wurde es dann richtig spannend und ich wollte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Da auch aus der Perspektive der Polizei erzählt wird, ist man immer auf dem neusten Stand der Ermittlungen und hofft das alles gut wird. Denn am Ende sieht es eher nicht so aus, aber das müsst ihr ja selbst lesen. Der Schreibstil der Autorin war toll , man dacht irgendwie die Seiten würden nur so dahin fliegen, doch eigentlich brauchte ich für das Buch viel länger als ich dachte. Es passiert wahnsinnig viel und es wurde nie langweilig.

    Die Charaktere: Melody war einem sofort sympathisch und man hatte Mitleid mit ihr, da sie wirklich kein leichtes Leben hat. Doch man merkt wie sehr sie für ein schöneres Leben kämpft und das sie keines Wegs, die eingebildete, faule Schwarze ist für die Kenneth sie am Anfang hält. Auch Kenneth war irgendwie ein sehr interessanter Charakter: erst gegen Schwarze, dann beschützt er Melody. Diese Charakterwandlung fand ich toll, weil man sieht das Meinungen sich vom Schlechten ins Gute wandeln können. Besonders toll fand ich aber Aurelijo einen der Kommissare, denn er sagt gegen Ende, dass wir eigentlich keine Vorurteile haben wollen, aber irgendwie doch welche haben, so gute Menschen wir auch sein wollen und da hat er  irgendwie recht. Man muss ja kein Rassist sein der andere Menschen verabscheut, aber  die ein oder anderen Vorurteile, hatte glaube ich jeder schon mal. So sehr wir das auch nicht wollen. Deshalb fand ich Aurelijo sehr schlau und ich las gerne etwas über seine Ermittlungen.

    Fazit: Ein Buch, dass Rassismus und Vorurteile in einen Jugendthriller verpackt, der nie langweilig wird. Eine absolute Leseempfehlung!!!

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 4 Jahren
    realistischer Jugendkrimi

    Kurzbeschreibung:
    Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi.
    Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben – nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie.
    (Quelle: Oetinger)

    Meine Meinung:
    Melody ist 15 Jahre alt und soll ein Klarinettensolo in der Schule vorführen. Doch soweit kommt es nicht, denn ihr Stiefvater zerbricht die Klarinette im Suff. Melody ist zutiefst enttäuscht und wütend, geht aber trotzdem zum Konzert in die Schule. Danach aber hat sie keinerlei Lust mehr nach Hause zurückgehen.
    Ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Geschehnisse. Ihr Bürder wird eines Bankraubs beschuldigt, Melody soll Mitwisserin sein, sie stößt mit einem ihr fremden Mann auf der Straße zusammen und findet sich kurzerhand in einer fremden Familie wieder.
    Es gibt nur einen der die Wahrheit kennt, den wahren Täter. Und Melodys Familie befindet sich in großer Gefahr …

    Der Jugendkrimi „Schwarze Lügen“ stammt von der Autorin Kirsten Boie. Sie ist bekannt und beliebt für ihre Kinder- und Jugendbücher, und nach „Nix wie weg! War es das zweite Buch von ihr, das ich gelesen habe.

    Die Protagonistin ist in diesem Buch klar Melody. Sie ist 15 Jahre alt und hat es wirklich nicht leicht. Eigentlich stammt sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter aus Afrika und hat dementsprechend eine dunkle Hautfarbe. Das führt dazu, dass sie sehr vielen, zum Teil haarsträubenden, Vorurteilen ausgesetzt ist. Dabei ist Melody ein richtig liebenswertes, schlaues und wissbegieriges Mädchen, das die Musik sehr liebt.
    Amadeus ist Melodys Bruder und er tut alles dafür um der Mutter ein besseres Leben ermöglichen zu können. In der Schule rackert er sich mehr als ab dafür.
    Soppy ist Melodys kleine Schwester und absolut liebenswert und süß. Sie bringt die Unbeschwertheit ins Geschehen ein.
    Melodys Mutter wirkt zunächst ziemlich hilflos. Sie lässt sich vom unsympathischen Stiefvater so ziemlich alles gefallen. Dieser tyrannisiert die Familie wo er nur kann.

    Neben den genannten Charakteren gibt es noch weitere im Buch. Beispielsweise zu erwähnen sind Kenneth, der voll von Vorurteilen ist, die aber durch Melody ins Wanken geraten, Linda, die Politikertochter, die sich eigentlich nur nach Zuneigung der Eltern sehnt und Luka, der sehr egoistisch ist. Sie alle sind, genau wie Melody und ihre Familie, authentisch und facettenreich gestaltet.

    Der Schreibstil der Autorin ist direkt und einnehmend. Sie schreibt wie aus dem Leben gegriffen, wodurch die Geschichte sehr realistisch wirkt.
    Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So wird sie sehr komplex und umfangreich.
    Die Handlung an sich ist spannend gehalten. Zu Beginn hatte ich erst mal ziemlich Probleme mit den ganzen Namen. Ich wurde beinahe erschlagen und habe eine Zeit gebraucht um wirklich im Buch anzukommen. Danach aber war ich gefesselt und konnte kaum aufhören mit Lesen.
    Neben der Spannung werden auch Themen wie Freundschaft, Familie und deren Zusammenhalt angesprochen. Kirsten Boie gibt aber auch Denkanstöße wie man mit Menschen anderer Hautfarbe umgehen sollte, wie man Vorurteile abbaut.

    Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es ist abgeschlossen und passt einfach zur Gesamtgeschichte. Die Zukunft der Charaktere sieht positiv aus, was mir persönlich sehr zugesagt hat.

    Fazit:
    Zusammenfassend gesagt ist „Schwarze Lügen“ von Kirsten Boie ein sehr guter Jugendkrimi, der aber sicher nicht nur Jugendlich anspricht.
    Die authentischen Charaktere, der direkte realistische Stil und eine, abgesehen der Stolpersteine zu Beginn, fesselnde Handlung haben mir spannende Lesestunden beschert und mich auch zum Nachdenken angeregt.
    Durchaus lesenswert!

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    Liennevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Interessanter Jugendkrimi, der wichtige Werte vermittelt!
    Schwarze Lügen - vermittelt wichtige Werte!

    Schwarze Lügen – Kirsten Boie


    Inhalt:

    Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi.

    Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben, nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie.

    Ein spannendes Spiel mit kulturellen Vorurteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

     

    Meine Meinung:

    Bei „Schwarze Lügen“ handelt es sich um ein Jugendbuch, das einige schwierige Themen wie zum Beispiel Gewalt, Vorurteile, Rassismus, Armut und Drogen aufgreift und in die Handlung miteinarbeitet. Zunächst war es sehr schwer für mich in die Geschichte hineinzufinden. Zu Beginn werden alle Personen vorgestellt und die Perspektiven wechseln sehr häufig. Doch ab der Hälfte hat mich das Buch mitgerissen und ich habe mit Melody und ihrer Familie mitgefiebert. Melody ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, grundehrlich und begabt. Auch Amadeus und Soprano mag ich sehr. Im Laufe des Buches haben sich jedoch auch Kenneth und Linda sehr schön weiterentwickelt. Das Ende fand ich wundervoll und berührend!

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und passt perfekt in das Jugendbuch(-krimi)-Genre.

     

    Fazit:

    Ein toller Jugendkrimi, der wichtige Werte vermittelt. Auf jeden Fall empfehlenswert!

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    Nik75s avatar
    Nik75vor 4 Jahren
    Schwarze Lügen

    Dieses Mal möchte ich euch den Jugendkrimi „Schwarze Lügen“ von Kirsten Boie vorstellen. In dem Roman geht es um einen Bankraub, um Melody die plötzlich eine Tasche voll Geld besitzt, um Amadeus Melodys Bruder, der für den Bankraub ins Gefängnis kommt und es geht um Soppy Melodys kleine Schwester, die plötzlich in Gefahr schwebt.

    Meine Meinung:

    Es ist ein Krimi, der mich gleich von Anfang an gepackt und gefesselt hat. Mir hat der flüssige Schreibstil gefallen und mir gefiel, wie die Autorin es geschafft hat die Spannung im Buch durch Szenenwechsel immer auf höchstem Level zu halten. Ein Buch, dass einem die Luft vor Spannung anhalten läßt.
    Die Protagonisten waren auch sehr gut beschrieben. Man konnte sich besonders gut mit Melody identifizieren. Melody war die Person, die ich am meisten im Buch gemocht habe. Sie ist ein intelligentes, musikalisches und grundehrliches Mädchen, das es aber durch ihren Migrationshintergrund und familiären Umständen nicht leicht in ihrem Leben hat.
    Weil sie in der Schule mit der Musiklehrerin Ärger hat, läuft sie von zu Hause weg und wird plötzlich polizeilich gesucht. Wie gut, dass es da Kenneth und Linda gibt, die sie durch Zufall kennen lernt und die ihr bei dem ganzen Schlamassel in dem sie steckt helfen. Ihre Pläne sind zwar nicht die klügsten und meiner Meinung nach hätten sie die Polizei einschalten sollen, aber sie haben wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Das habe ich Kenneth und Linda hoch angerechnet, denn nicht jeder würde einer Schwarzen so selbstlos helfen. Nicht in unserer Gesellschaft, wo fast jeder Vorurteile gegenüber anderen hat. Ich finde es gut, dass die Autorin in dem Buch dieses Thema aufgegriffen hat und Jugendlichen damit zeigt, dass jeder gleich ist egal welche Hautfarbe er hat. Das Buch spricht wirklich für Toleranz, was mir sehr gut gefallen hat.
    Ich war emotional vom Buch gefesselt und konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Ich habe mit Meldoy, Kenneth und Linda mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht, besonders als sich die Ereignisse zum Schluss nochmals überschlagen haben. Ein Jugendbuch, das sich auf alle Fälle lohnt zu lesen.

    Fünf Sterne vergebe ich für diesen Krimi.

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    Line1984s avatar
    Line1984vor 4 Jahren
    Schwarze Lügen!



    Klappentext:

    Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi.
    Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie.
    Ein spannendes Spiel mit kulturellen Vorurteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

    Meine Meinung:

    Ich war sehr gespannt was sich hinter diesem Buch verbirgt, ich muss dazu sagen das dies mein erstes Buch der Autorin war was natürlich meine Erwartungen noch mehr hoch schraubte da ich bisher nur positives über sie gehört habe.

    Als Melodys Stiefvater ihre Klarinette zerstört, setzt er somit einige Geschehnisse in den Gang die niemand auch nur erahnt hat. Melody flüchtet, ihr Bruder Amadeus sitzt im Gefängnis da er verdächtigt wird eine Bank zu überfallen zu haben. Schließlich gerät auch noch Melodys kleine Schwester Soppy in Gefahr....
    Dies sind aber nur einige der Charaktere, die verschiedensten Charakte fließen mit in die Geschichte ein und runden so die gesamte Geschichte ab. In diesem Buch geht es vor allem um Vorurteile und um Rassismus. Es hat mich wirklich erstaunt wie selbstverständlich einige Leute offen ihren Ausländerhass äußern. Gleichzeitig hat es mich auch tief betroffen das es in der heutigen Zeit immer noch massiven Ausländerhass gibt.
    Kurzum dieser Jugendthriller hat mich gefesselt und von der ersten Seite an überzeugt, der flüssige Schreibstil sorgt dafür das der Leser innerhalb weniger Seiten vollkommen im Bann der Geschichte ist. So gerne man auch möchte man kann sich einfach nicht von diesem Buch lösen.

    Das Cover:

    Das Cover fiel mir sofort ins Auge, es wirkt auf mich düster und mysteriös, dies hat meine Neugier geweckt. Kurzum ein klasse Cover!

    Fazit:

    "Schwarze Lügen" ist ein Buch welches auch nach dem auslesen im Kopf bleibt. Es lädt zum Nachdenken ein und zeigt dem Leser auf wie es wirklich um Rassismus in unseren Land steht! Daher ist meine Bewertung eindeutig 4 von 5 Sternen. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Nun ja ...

    Da ich nicht gut darin bin den Inhalt zusammen zu fassen zitier ich einfach mal den Klappentext: Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi. Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben û nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie. Ein spannendes Spiel mit kulturellen Voruteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

    Soo jetzt wisst ihr um was es geht. Ich denke das mit dem Klappentext ist am besten, da man bei Krimis ja eh schnell zu viel verrät.

    Und jetzt komm ich zu meiner Meinung:
    Mir hat das Buch im großen und ganzen ganz ok gefallen. Die Geschcihte (also die Handlung) hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich fand es auch toll, dass das Buch nicht nur unterhalten hat sondern auch eine .... wichtige Aussage (mist ... mir fällt das richtige wort grad nicht ein ;)).
    Der grund warum das Buch von mir "nur" 3 Sterne bekommen hat ist einfach der Schreibstil. Ich kann leider nicht so genau sagen warum, aber irgendwie bin ich mit dem Schreibstil nicht warm geworden. Für mich war das irgendwie nicht flüssig und teilweide anstrengend zu lesen (was mir bei einem richtigen Jugendbuch noch nie vorgekommen ist). Ich mein er war nicht anspruchsvoll oder so, aber für mich einfach nicht flüssig und deswegen anstrengend für mich ...
    Da ich aber glaub ich so ziemlich die einzige bin die mit dem Schreibstil ein Problem hatte, denk ich nicht das man das verallgemeinern kann. Ich bin damit einfach nicht zurecht gekommen. Leider

    Ich werd jetzt auf jeden Fall erst mal kein Buch mehr von Kirsten Boie lesen.

    Das Cover find ich aber übrigens unglaublich toll!

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    Lesefiebers avatar
    Lesefiebervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Geht in den Kopf und in's Herz! Absolut tolles & wichtiges Buch!
    Vorurteile blenden Wahrheit viel zu schnell aus!

    Klappentext:

    Wer hat Angst vor Melody? Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi. Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben û nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie. Ein spannendes Spiel mit kulturellen Voruteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

    Wir denken:

    Mit SCHWARZE LÜGEN hat Kirsten Boje ein Thema angeschnitten, welches immer noch top aktuell ist. Hier werden Menschen auf Grund von Rasse und Herkunft verurteilt, eine Bank überfallen zu haben. Viel zu schnell und leicht, schafft es Lukas, den Verdacht auf seinen Mitschüler Amadeus zu lenken. Schnell wird klar, das die Beweise, die man findet ihn stark belasten.
    Ein Mann, der beim Banküberfall dabei war, den Täter jedoch nicht sah, bestätigt auf Grund von öffentlichen Aussagen, das es ein Schwarzer gewesen sein muss. Und Melody, die sich nicht nach Hause traut, weil sie Angst vor ihrem Stiefvater hat, gerät immer mehr in die Sache, weil sie einfach zur falschen Zeit, am falschen Ort ist.

    Ein Glück, lernt sie Kenneth und später auch Linda kennen, die zwar anfangs auch Zweifel hegen, aber schnell merken, das Melody und ihr Bruder unschuldig sind. Gemeinsam Wolken sie die Wahrheit herausfinden und geraten somit in große Gefahr. Denn die kleine Schwester Soppy wird entführt....!
    Ein Polizeiteam, das sich schnell hat blenden lassen, lässt nicht locker und erkennt nach und nach, das ihre Vorurteile, die Wahrheit völlig hat ausblenden lassen.

    Sehr rasant und real wird hier beschrieben, wie schnell man sich auf Vorurteile verlässt. Wir finden es super, wie Frau Boje dieses Thema aufgreift und wie sie es schafft zu zeigen, wie verschlossen viele noch diesen Menschen gegenüberstehen.
    Toleranz und Nächstenliebe sind nicht immer das Erste, was Einwanderer und Flüchtlinge erwartet. Das auch in diesen Menschen große Talente und liebenswürdige Menschen stecken, wollen oder können Einige nicht sehen!

    Bitte, bitte lässt viele dieses Buch lesen und wenn es auch nur Einen erreicht, ist dies schon ein Fortschritt!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    katja78s avatar

    Liebe Lovelybooker!

    Heute hab ich wieder ein Schmankerl für euch.

    Wer hat Angst vor Melody?

    Ein fesselnder Kirsten-Boie-Krimi.

    Ein spannendes Spiel mit kulturellen Vorurteilen und genauem Blick für soziale Milieus, packend und unterhaltsam erzählt.

    Das Buch ist gut ab 12 Jahren zu lesen

    Als ihr Stiefvater ihre Klarinette zerstört, reißt die 15-jährige Melody von zu Hause aus. Zur gleichen Zeit wird ihr Bruder beschuldigt, eine Bank überfallen zu haben – nicht zuletzt wegen seiner dunklen Hautfarbe. Was Melody nicht weiß: Die verschwundene Beute befindet sich in ihrer Tasche. Als der wahre Täter ahnt, wo das Geld sich befindet, wird es gefährlich, nicht nur für Melody, sondern für ihre ganze Familie.



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    Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, machte dort ihr Abitur und studierte Germanistik und Anglistik. Zwei Semester besuchte sie, gefördert durch ein Auslandsstipendium der Hamburger Universität, die Universität Southampton/Großbritannien. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch promovierte sie im Fach Literaturwissenschaft über die frühe Prosa Bertolt Brechts. Sie arbeitete als Lehrerin in einem Gymnasium, wechselte auf eigenen Wunsch später an eine Gesamtschule. 1983 adoptierte sie mit ihrem Mann ihr erstes Kind. Auf Verlagen des vermittelnden Jugendamtes musste sie ihre Berufstätigkeit aufgeben, um sich ganz dem Kind widmen zu können. In dieser Zeit schrieb sie, inspiriert durch die eigene Situation, ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel "Paule ist ein Glücksgriff". Ihr Debüt wurde ein beispielloser Erfolg ((Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis, Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach; Ehrenliste des Österreichischen Staatspreises für Kinder- und Jugendliteratur). Und Kirsten Boie selbst erwies sich als Glücksfall für die deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

    Mehr zur Autorin erfahrt ihr hier oder auf ihrer Homepage
     www.kirsten-boie.de


    Wir suchen nun 20 Leser, die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!


    Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

                            Katja von Ka-Sas Buchfinder

    Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Oetinger Verlag, vielleicht findet ihr dort die Lektüre, um den Sommer einzuleiten .


    *** Wichtig ***
    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.
    Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
    Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

    *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

    Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt




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