Kirsten J. Bishop , Birgit Reß-Bohusch Stadt des Wahnsinns

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Inhaltsangabe zu „Stadt des Wahnsinns“ von Kirsten J. Bishop

Der Söldner Gwynn und die Ärztin Raule ziehen gemeinsam durch die Einöde des zerstörten Lands Copper County. Als sie die verrufene Stadt Ashamoil erreichen, werden sie in einen schillernden, exotischen und grausamen Sumpf hineingezogen. Gwynn heuert bei einem Sklavenhändler an. Raule hingegen findet eine Anstellung als Ärztin und kommt einer gefährlichen Verschwörung auf die Spur. Tod und Wahnsinn greifen wie eine Seuche um sich. Und im Bemühen, den Untergang abzuwenden, geraten Gwynn und Raule zwischen die Fronten. Denn die Stadt birgt ein monströses Geheimnis … »Ein brillantes Debüt in der Tradition von Stephen King und China Miéville.« Publishers Weekly

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  • Rezension zu "Stadt des Wahnsinns" von Kirsten J. Bishop

    Stadt des Wahnsinns
    Dean King

    Dean King

    05. August 2010 um 18:51

    Das Buch wurde als abgründiges Meisterwerk für alle Fans von Stephen Kings 'Der dunkle Turm' angepriesen...! Na ja, es spielt in einer ähnlich aufgebauten Welt und es gibt auch viele Revolverhelden, aber handlungstechnisch ist es meilenweit vom Dunklen Turm entfernt. Es gibt durchaus spannende Stellen und man möchte auch stets wissen, wie es weitergeht bzw. ausgeht. Doch leider muss man sich auch durch etliche Längen hangeln wie z.B. die fast schon philosophischen Wortgefechte des Protagonisten Gwynn mit dem Priester, die ich in solch einer Story einfach deplaziert empfinde. Daher leider nur 2 Sterne von mir (hätte ja noch 'nen halben dazugegeben, aber den gibt es ja nicht).

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  • Rezension zu "Stadt des Wahnsinns" von Kirsten J. Bishop

    Stadt des Wahnsinns
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 19:58

    Naja, zugegeben: Der Vergleich mit Stephen King ("Der dunkle Turm") auf dem Buchrücken hinkt natürlich gewaltig! Auch wer bei "Stadt des Wahnsinns" an Lovecraft´s "Berge des Wahnsinns" denkt, könnte enttäuscht werden. Fakt ist aber, dass Kirsten J. Bishop hier ein tolles Debüt gelungen ist, dass eine tolle Handlung und einen guten Schreibstil aufweist und düster, beklemmend und spannend ist.