Kirsten John Ariadne

(42)

Lovelybooks Bewertung

  • 47 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 15 Rezensionen
(8)
(25)
(8)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ariadne“ von Kirsten John

Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt! Sie ahnt, dass es mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Und dass sie die einzige ist, die ihn retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist – als Zeitreisender aber nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit einem mächtigen Gegenspieler zu tun…

Gute Geschichte!

— SteffiDe

Eine spannende, fantastische und unterhaltsame Geschichte, die leider teilweise etwas verwirrend ist und einige Logikfehler enthält.

— Sunny Rose

Stöbern in Jugendbücher

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Toll toll toll toll 😍

kati_liebt_lesen

Stell dir vor, dass ich dich liebe

Eine tolle Aussage, eine mal wirklich übergewichtige Protagonistin - leider kippt das Buch krass ins Kitschige.

CocuriRuby

Die 100 - Rebellion

Eine meiner Lieblingsserie!

Tamii1992

Mord erster Klasse

Einfach eine fantastische Reihe. Ich bin ein riesengroßer Fan <3

Sternschnuppi15

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Ich liebe es....

Katrin_Frank

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Ja. Nein. Vielleicht. Ich weiß es doch auch nicht ...

buchverliebt

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten

    Ariadne

    SteffiDe

    11. January 2017 um 12:06

    Cover:Das Cover gefiel mir auf Anhieb, da ich lila total toll finde.Es ist schön gestaltet und es passt sehr gut zur Geschichte.Klappentext:Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt! Sie ahnt, dass es mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Und dass sie die einzige ist, die ihn retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist – als Zeitreisender aber nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit einem mächtigen Gegenspieler zu tun…Meinung:Die Geschichte ist ganz schön geschrieben und lässt sich auch gut lesen. Leider hat das Buch es nicht geschafft mich in seinen Bann zu ziehen und deshalb gebe ich nur 4 Sterne. Ansonsten ist die komplette Handlung und alles sehr gut beschrieben.

    Mehr
  • Rezension zu Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten

    Ariadne

    Sunny Rose

    20. July 2013 um 23:10

    Gefährliche Zeitenreisen . Die 13-jährige Ariadne Wallenstein kann in der Zeit reisen, bzw. sie wird es irgendwann mal können. Im Moment landet sie jedoch nur im Keller, wenn sie erschreckt wird. Das Zeitreisen ist Ariadnes „Hexending“ wie ihre Mutter immer sagt. Ihre ältere Schwester Alex kann etwas in Brand setzten und ihre jüngere Schwester Aella wird ständig unsichtbar. Ariadnes Vorbild ist ihr Großonkel Pluvius, der ebenfalls ein Zeitreisender ist. Pluvius ist lustig und er erzählt Ariadne viele Geschichten von seinen Zeitreisen. Als Onkel Pluvius ganz plötzlich in einen Zeitriss gezogen wird, hat Ariadne große Angst um ihn und weiß genau, dass nur sie ihn retten kann. Sie geht dem letzten Hinweis nach, den sie von Pluvius bekommen hat und trifft so auf Moriz, der erst mal sehr skeptisch ist. Doch Ariadne ist auf Moriz Hilfe angewiesen… . Das Cover gefällt mir nicht so gut, es ist mir etwas zu kitschig, Die Charaktere sind interessant und lebendig dargestellt. Mir gefällt sehr gut, dass sie Ecken und Kanten habe, allerdings hätte ich mir vor allem für die Hauptpersonen etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es gibt auch einige interessante Nebencharaktere. Die Geschichte ist sehr spannend und rasant, aber an einigen Stellen sehr verwirrend. Es gibt auch ein paar Logikfehler, die mich doch schon gestört haben. Z. B. müsste Ariadnes Schwester Aella ungefähr 3 Jahre alt sein, aber sie wird im Buch immer gefüttert und herumgetragen. Die Story ist in Ich-Form aus Ariadnes Sicht geschrieben, was ich grundsätzlich gerne mag. Hier konnte mich die Hauptfigur jedoch nicht so ganz überzeugen. Das Buch ist fantasievoll, steckt voller Gemeinmisse die Ariadne und ihrer Freunde aufdecken müssen. Es ist teilweise emotional und enthält einige unerwartete Wendungen. Ein interessanter Auftakt den ich trotz einiger Kritikpunkte gerne gelesen habe. Ich bin auch schon auf die Fortsetzung gespannt.

    Mehr
  • Leo Löwchen (12J.) Rezi zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten"

    Ariadne

    LeoLoewchen

    06. May 2013 um 19:21

    Geschrieben von Kirsten John und erschienen im Arena Verlag, 319 Seiten voller Spannung… Wie der Name des Buches schon sagt, geht es um das Mädchen Ariadne und ihre magische Familie. Jeder in Familie Wallenstein besitzt so ein „Hexending“, wie Mama Wallenstein sagt: Ariadne kann, wenn auch noch nicht sehr gut, Zeitreisen, Ihre große Schwester Alex kann, wenn sie wütend ist alles abbrennen lassen, Ariadnes kleine Schwester Aella kann sich unsichtbar machen. Aus welchen Gründen auch immer, besitzt Ariadnes Mutter keine Zauberkraft mehr. Onkel Pluvius, der deutlich besser Zeitreisen kann als Ariadne, und dann wären da noch Ariadnes verschwundenen Vater… und noch einige andere Verwandte.   Es war ein gemütlicher Abend mit den Parrevoorts, als plötzlich Onkel Pluvius hereinplatzte. Ariadne wusste, wenn Onkel Pluvius einen Zeitsprung machte, würde er auch schon bald darauf wieder zurück bei ihr sein. So war es auch dieses mal, nur das Pluvius außergewöhnlich kurz weg gewesen war. Doch er war verstört, fragte wie lange er weg gewesen sei und drückte Ariadne ein Samtsäckchen in die Hand. In dem Säckchen befand sich ein Schlüssel, der in das Schlüsselloch eines Kästchens passen müsste, das bald in einem Haus versteckt wird. Jenes Kästchen, das bestimmte Personen auf gar keinen Fall in die Finger bekommen dürfen. Kurz darauf schien es einen Riss im Raum – Zeit – Kontinuum zu geben. Aus einem sehr hellen Riss griff sich eine Hand Onkel Pluvius und zog ihn mit sich… Ariadne muss um ihren Onkel zu retten in Zeiten wie die 60er Jahre oder z.B. ins Mittelalter reisen und dabei einige Hürden und Hindernisse bewältigen, die manchmal spannend manchmal witzig und manchmal traurig sind. Dabei merkt Ariadne erschreckender Weise, dass sie das Raum – Zeit – Kontinuum verändert haben könnte. Dieser Schlüssel, ihr Hexending und die Personen, die sie auf ihrem Rettungsweg kennenlernt, spielen eine große Rolle, die Ariadnes Leben für immer verändern. Im Laufe des Buches muss Ariadne Pluvius retten, ihren Vater und das passende Zeitkästchen für den Schlüssel finden und schließlich den Sammler aufhalten. All dies gelingt Ariadne nur mit der Hilfe ihrer Schwester Alex, dem Nachbarsjungen Moritz und dem „60er Jahre Pluvius“.   Alle Fragen werden in diesem Buch geklärt, gut mitgedacht Kirsten John! …außer eine Frage… wird Kirsten John so gut sein und allen Leseratten auf dieser Welt einen zweiten Teil schenken, oder noch besser, wäre eine Verfilmung denkbar???… oder beides?   Zum Cover sag ich nur: es fühlt sich super an, sieht geheimnisvoll (wie das Zeitkästchen) und wunderschön zugleich aus und zwingt einen praktisch dazu es zu lesen.   In etwa wie bei mir, besonders bei diesem Buch – das Cover spricht einen an und man entschließt sich ein paar Seiten zu lesen und SCHWUPS * im Buch verschwind * Konstante Spannung – das ganze Buch über und man ertappt sich immer wieder dabei, ein bis zwei Seiten vorzublättern, um möglichst schnell herauszufinden wie es weitergeht. Für dieses Buch hat man immer einen herzhaften Lacher oder ein breites Schmunzeln übrig. Die witzige Sprache des Buches und der nichtvorhandene moderne Wortschatz des 60er Jahre Pluvius lassen einen immer wieder über Ausdrücke wie z.B.: „ Er flippt wieder!!!“ gemünzt auf ausflippen, kichern. Spalte für dieses Buch = neues Lieblingsbuch. Kaum zu glauben aber wahr ich vergebe 5 von 5 möglichen Löwchens… Löwchen liebt es und ich hoffe ihr nehmt euch meinen Tipp zu Herzen und lest, lest, lest. Bis dann Euer Leo Löwchen     P.S.: Wer von euch vor hat einen Zeitsprung zurück ins Mittelalter zu machen… Hier ein Geheimtipp: Nehmt Duschgel mit!☺

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    MyThousandBooks

    21. January 2013 um 00:52

    Ariadne hat das Zeitreise-Gen in sich - Hexendinge, wie ihre Mutter es nennt. Leider hat sie die Gabe nicht so besonders gut unter Kontrolle und landet jedes mal, wenn sie sich erschreckt, im Kartoffelkeller. Als ihr Lieblingsonkel Pluvius, der ebenfalls Zeitreisender ist, in einen Zeitriss gezogen wird, macht sie sich todesmutig auf den Weg, ihn zu retten - gemeinsam mit der jungen Version von Pluvius und ihrem neuen Freund Moritz (nicht Max!). Beide stellen sich nicht gerade als angenehme Zeitreise-Partner heraus, denn Pluvius bekommt jedes mal größere Kreislaufprobleme und Moritz muss ständig seine albernen Bedenken äußern, dabei hat Ariadne ihre Fähigkeit doch jedes Mal besser im Griff... Bei einem Sprung ins Mittelalter findet sie zwar nicht ihren Onkel Pluvius, dafür aber einen anderen Verwandten... Fazit: Ariadne und ihre Schwestern sind wirklich liebenswerte Charaktere. Ihre kleine Schwester Aella tanzt der Familie des Öfteren auf der Nase herum, indem sie unsichtbar wird und ihre große Schwester kokelt Dinge (oder Leute) an, wenn sie wütend wird. Obwohl die Hauptcharaktere Moritz, Ariadne und der junge Pluvius um die 13 sind ist dieses Buch keinesfalls nur ganz jungen Lesern zu empfehlen, da sie sehr erwachsen handeln und irgendwie Alterlos erscheinen - meistens merkt man gar nicht, dass sie noch so jung sind, vor allem, da sie auch immer die Konsequenzen ihres Tuns bedenken müssen, schließlich beeinflusst jede Handlung in der Vergangenheit auch die Gegenwart oder Zukunft... Unterhaltsamer Zeitreise-Spaß und absolut zu empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Selly1305

    17. December 2012 um 20:12

    Magie

  • Leserunde zu "Sturz in die Zeit" von Julie Cross

    Sturz in die Zeit

    Daniliesing

    Der erste Band einer fesselnden Zeitreise-Trilogie! Gerade ist bei FJB der spannende Auftakt einer neuen Buchreihe für Jugendliche und junge Erwachsene erschienen. "Sturz in die Zeit" von Julie Cross erzählt eine abenteuerliche Geschichte rund um den 19-jährigen Jackson Meyer und seine Fähigkeit in der Zeit zurückzureisen. Gemeinsam mit euch wollen wir uns auf Zeitreise begeben und uns über das Buch in dieser Leserunde austauschen. Mehr zum Inhalt: Jackson Meyer, Student in New York, hält sich für einen ganz normalen Neunzehnjährigen, bis er zufällig feststellt: Er kann für ein paar Stunden in der Zeit zurückreisen. Alles ist nur ein harmloser Spaß, bis eines Tages die Katastrophe passiert: Zwei Fremde überfallen ihn und seine Freundin Holly im Studentenwohnheim – und erschießen Holly. In seiner Panik stürzt Jackson in die Vergangenheit und landet plötzlich zwei Jahre vor dem Ereignis. Von da an hat er nur eines im Sinn: zurückzukommen und Holly zu retten. Er wird ALLES dafür tun. ALLES - für seine große Liebe. --> Leseprobe zum Buch Habt ihr Lust euch mit Jackson in ein spannendes Abenteuer zu stürzen? Wir suchen 25 Testleser für "Sturz in die Zeit", die das Buch gern gemeinsam lesen und sich darüber in der Leserunde austauschen möchten. Genügend Lesezeit sollte dafür natürlich vorhanden sein! Bewerbung als Testleser: Bis einschließlich 29. August 2012 könnt ihr euch hier als Testleser bewerben und mit etwas Glück ein Buch für die Leserunde gewinnen. Natürlich kann auch jeder mitmachen, der das Buch schon hat oder es sich selbst besorgt. Beantwortet einfach folgende Frage für die Chance auf ein Buch: Denkt an euer Leben vor 2 Jahren zurück - wie wäre es, wenn ihr plötzlich in diese Zeit zurückreisen würdet und was hat sich seit damals am meisten in eurem Leben verändert?

    Mehr
    • 736
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Kerry

    13. August 2012 um 21:14

    Ariadnes Familie ist anders als normale Familie, denn in ihr hat eigentlich jeder ein sogenanntes "Hexending", sprich, eine besondere Gabe. Ihre Mutter hatte früher ebenfalls eine, doch sie hat ihre verloren, wie, das ist ein Geheimnis, doch ihre Töchter wurden mit unterschiedlichen Gaben bedacht. Ariadnes kleines Schwester Aella kann sich unsichtbar machen, wobei dies häufiger zu Problemen führt, weil sie erst zwei Jahre alt ist, ihre älter Schwester Alex kann mit der macht ihrer Gedanken Feuer entfachen und Ariadne selbst kann, wie ihr Großonkel Pluvius, in der Zeit reisen. Wobei Ariadne noch nicht sonderlich erfolgreich mit den Zeitreisen ist - sie muss sich erschrecken, damit überhaupt etwas passiert und eigentlich landet sie immer nur im Keller und das auch noch in der realen Zeit. Ihre alleinerziehende Mutter hat also allerhand mit ihrem Nachwuchs zu tun, denn der Vater verschand vor wenigen Jahren spurlos. Doch als Onkel Pluvius mal wieder unerwartet auftaucht, geschieht etwas Sonderbares. Er berichtet Aridne von einem Haus, das gebaut werden wird, in dem ein Kästchen versteckt sein wird, dass sie unbedingt finden muss und gibt ihr den Schlüssel zu besagtem Kästchen - und wird dann vollkommen unverhofft in einen Zeitspalt gezogen. Ariadne hat keine Wahl - sie macht sich auf die Suche nach besagtem Haus und wird tatsächlich fündig. Es gelingt ihr sogar, sich mit dem Sohn der Bauherrn, Moritz, anzufreunden, doch dann stürzt das Haus mitten im Bau ein und demnach wird das Kästchen dort nicht versteckt werden. Als Ariadne Moritz überzeugen will, dass sie eine Zeitreisende ist, landen die beiden zufällig im Jahr 1968 und werden getrennt. Ariadne trifft auf den jungen Pluvius und gemeinsam gelingt es ihnen, Moritz ausfindig zu machen. Doch nicht nur ihren Großonkel trifft Ariadne. Auch auf ihre Großmutter und Urgroßmutter trifft sie und muss ihr Schweigen bewahren, wer sie wirklich ist, nur Pluvius ist eingeweiht. Die Zeit drängt, die drei müssen unbedingt das Kästchen finden, bevor es in die falschen Hände gerät und es gibt einen Zeitreisenden, der ihnen helfen kann. Doch dafür müssen sie die gefahrenvolle Reise ins Mittelalter auf sich nehmen. Ich hatte mir von dem Buch definitiv mehr versprochen! Den Plot fand ich gut ausgearbeitet, wobei es nicht sonderlich schwer war zu erahnen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde - und ich hatte recht. Den Schreibstil fand ich als sehr angenehm zu lesen, wobei ich mir dennoch gewünscht habe, dass der Schreibstil, ähnlich der Protagonistin, mit der Zeit etwas reifer werden würde. Die Figuren fand ich gut ausgearbeitet, jedoch hatte ich das Gefühl, dass lediglich Protagonistin Ariadne während ihres Abenteuers gereift ist, bei ihren beiden Begleitern Pluvius und Moritz konnte ich keine Weiterentwicklung feststellen (vielleicht weil es Jungs sind?). Alles in allem handelt es sich um ein Buch, das sich angenehm lesen lässt, mih jedoch nicht sonderlich beeindrucken konnte.

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Brina1983

    24. May 2012 um 08:26

    Kurzbeschreibung: Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt! Sie ahnt, dass sein Verschwinden mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Und dass sie die Einzige ist, die ihn jetzt noch retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist – als Zeitreisender aber nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit mächtigen Gegnern zu tun … Erster Satz: Die Zeit ist nicht so verlässlich, wie sie scheint, im Gegenteil. Rezension: Ariadne muss miterleben, wie ihr Onkel Pluvius in die Zeit gesaugt wird. Sie und ihre Schwester machen sich auf die Suche. Momentan ist Ariadne die einzige Person, die außer Onkel Pluvius in der Zeit reisen kann. Ihre Schwestern können dafür andere „Hexendinge“. Leider funktioniert nicht alles nach Plan. Es geht schief, was nur schiefgehen kann. So kommt es, dass Ariadne, Alex, Moritz in einer Zeit stecken, wo Pluvius selbst gerade mal vierzehn Jahre alt ist und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Als sie in ihre Zeit zurückkehren, ist der junge Pluvius auch bei Ihnen. Was sie danach feststellen, bereitet ihnen Angst. Sie haben die Vergangenheit verändert. Wird das Zeit-Raum Kontinuum Rache nehmen? Oder ist das ganze gar nicht so schlimm? Um ihren Onkel retten zu können, geht die Reise bis ins Mittelalter. Auch dort gibt es wieder jede Menge Überraschungen für Ariadne. Die Sammler sind ihnen auf den Fersen. Auch werden alte Geheimnisse und Geschehnisse gelüftet… Das Buch ist sooooo schön. Es ist lila!!!! Die Mädchen werden es lieben. Die Geschichte ist sehr schön zu lesen. Sie ist interessant und lustig erzählt. Sie strotzt nur so vor Witz und Charme. Ariadne ist eine sehr sympathische Protagonistin. Irgendwie ist die ganze Geschichte ein wildes durcheinander und man möchte endlich zur Entwirrung gelangen. Man hat sich nicht einen Augenblick gelangweilt. Es war richtig spaßig. Ich denke auch, dass es ein richtig gutes Thema für Kinder ab elf Jahre ist. Und ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ich vergebe spritzige 5 von 5 Büchern!

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Sonja_Sirsch

    06. May 2012 um 14:46

    Inhalt: Die 13-jährige Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt - von einem Arm ins Nichts gezogen! Sie ahnt, dass sein Verschwinden mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Gott sei Dank ist sie mit ihrer Familie auch bewandert in solch "Hexendinge", denn sie ist die Einzige, die ihn jetzt noch retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist - als Zeitreisender aber nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit mächtigen Gegnern zu tun ... Da ich ja sehr gerne Zeitreiseromane lese, konnte ich auch an diesem Schmöker nicht vorbei. Und ich muss sagen ich bin wirklich froh ihn gelesen zu haben. Schon in den ersten paar Seiten musste ich schmunzeln und lachen und wurde direkt in die Geschichte hinein katapultiert. Der Schreibstil war also sehr erfrischend locker und witzig, ähnlich dem Kersin Gier's. Die Story handelt aber nicht nur von Zeitreisen sondern war auch noch gepaart mit etwas griechischer Mythologie, daher kamen auch sehr häufig griechische Namen vor, welche aber auch sehr gut erklärt wurden und in die Geschichte eingebettet wurden. Ich war sehr begeistert von dem Buch, einzig nur das Ende fand ich dann ein wenig enttäuschend, daher gibt es von mir einen kleinen Punkt Abzug. Ich bin mir auch nicht sicher ob es hier eine Fortsetzung geben wird, denn vom Ende her könnte ich mir das durchaus vorstellen. Es war zwar ein in sich abgeschlossenes Ende aber Andeutungen gingen schon eher in Richtung Forstetzungsroman. Also alles in allem ein sehr schöne Buch, was ich jedem empfehlen kann!

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Paperthin

    09. March 2012 um 08:09

    Ariadne lebt in einer besonderen Familie: Ihre kleine Schwester Aella wird beispielsweise ständig unsichtbar, während sie selbst wie ihr Onkel Pluvius in der Zeit reisen kann. Allerdings klappt es mit den Zeitsprüngen noch nicht so richtig: Sie landet jedes Mal, wenn sie erschrickt, bloß im Keller. Dort hat sie auch einen Schlüssel versteckt, den ihr Pluvius ihr gegeben hat. Als ihr Onkel vor Ariadnes Augen verschwindet, ist das für sie eigentlich nichts Neues mehr, doch diesmal ist alles anders, denn Pluvius wird von einer Hand in einen Zeitriss gezogen und bleibt nach dem Vorfall verschwunden. Ariadne weiß, dass nur sie ihren Onkel retten kann. Dafür muss sie allerdings erst einmal lernen, ihr Hexending unter Kontrolle zu bekommen. Außerdem ist da noch dieser Schlüssel. Hat das Verschwinden ihres Onkels etwas damit zu tun? Sehr häufig fallen die Begriffe "Zeit-Raum-Dingsbums" und "Hexendinge", die mich ganz schön gestört haben. Es wirkt ziemlich auf mich einfach uninspiriert, wenn der Autorin nicht einmal die nötigen Ausdrücke für ihre Geschichte einfallen. Streckenweise habe ich mich auch einfach fragen müssen, was das alles eigentlich soll. Der Anfang und das Ende haben mir sehr gut gefallen, aber eigentlich sollte doch der Mittelteil stimmen. Dieser hat mich allerdings enttäuscht und ich kam nur schleppend voran, obwohl Kirsten John mit sehr viel Humor aufwartet. Es gibt einen Charakter, den ich nicht so ganz verstanden habe: Ariadnes kleine Schwester Aella, die immer zu durchsichtig wird. Wichtig ist sie für die Geschichte nicht, diente der Autorin aber dafür sehr gut als Hilfsmittel, um ihre Mutter so sehr zu beschäftigen, dass diese nicht mitbekommt, was ihre Töchter so treiben. Das fand ich nicht nur unkreativ, sondern auch unlogisch, da die Mutter ja auch ein Hexending haben soll und man sie daher auch mehr in den Verlauf hätte einbeziehen können. Wirklich sehr schön war allerdings der Schreibstil der Autorin zu lesen. Die Protagonistin ist frech, es entstehen immer wieder lustige Situationen und der Handlung lässt sich sehr leicht folgen. Eine schöne Idee war auch, dass alle Charaktere Namen von Figuren aus Mythologien tragen. Für den Verlauf der Geschichte ist das zunächst egal, stellt sich aber später auch noch als wichtig heraus. Für meinen Geschmack hätten die Sagen noch eine größere Rolle spielen können; auch in diesem Punkt hat Kirsten John meiner Meinung nach Potential verschenkt. Überrascht hat mich dann doch, dass sich am Ende alle Fäden zusammen gefunden haben. Einige Dinge, die mir am Anfang noch nicht so wichtig erschienen, bekamen so noch einmal eine ganz neue Bedeutung. Die Geschichte bekam einen ganz neuen Sinn, aber das konnte nicht darüber hinwegblenden, dass der Plot insgesamt eher gezwungen wirkte und die Ideen der Autorin eher schlecht als recht umgesetzt wurden. Obwohl vieles jetzt negativ klingt, darf man nicht vergessen, dass das Buch nicht unbedingt für meine Altersklasse geschrieben wurde. Jüngere Leser machen sich wahrscheinlich gar nicht so viele Gedanken wie ich oder zumindest andere. Mit - sagen wir 12 Jahren - hätte ich dieses Buch wesentlich interessanter gefunden und nicht immer wieder "Ja, aber" gedacht. Ein weiterer Teil ist für mich persönlich uninteressant. "Ariadne: Zeitreisende soll man nicht aufhalten" empfehle ich dennoch allen Mädchen, die sich zwar für Zeitreisen begeistern können, aber noch ein oder zwei Jahre zu jung für die Edelstein-Trilogie sind.

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    19. January 2012 um 18:29

    Ariadne lebt in einer Familie, in der fast jeder eine besondere Gabe hat. Ihre kleine Schwester kann sich unsichtbar machen, ihre andere Schwester kann Gegenstände anzünden und Ariadne selbst ist wie auch ihr Onkel Pluvius ein Zeitreisender. Während Ariadne noch in der "Übungsphase" des Zeitreisens steckt, denn weiter als bis in den Keller zu springen klappt noch nicht, ist ihr Onkel ein sehr erfahrener Zeitreisender. Eines Tages wird er vor ihren Augen durch eine Hand in einen Zeitriss gezogen. Vorher kann er ihr noch sagen, dass sie sich an Moritz halten soll, einem Jungen, den sie zu der Zeit noch nicht kennt. Dieser besitzt ein Kästchen, dass dem Onkel helfen soll. Sie macht sich auf die Suche nach Moritz und versucht, sich mit ihm anzufreunden. Dass sie eine Zeitreisende ist, glaubt er ihr erst nicht, aber als er dann mit ihr zusammen in eine andere Zeit springt, sieht auch er die Sache völlig anders. Gemeinsam versuchen sie, inzwischen mit einer jüngeren Ausgabe von Onkel Pluvius, das Kästchen zu finden. Hilfe bekommen sie von einem geheimnisvollen Zeitreisenden. Aber was sind das für Menschen, die sich an die Fersen der Zeitreisenden heften und ihre eigenen Interessen verfolgen? Kirsten John hat hier ein Jugendbuch geschrieben, dass Zeitreisen zum Thema hat. Es ist keiner der üblichen Zeitreiseromane, wo eine Person in die Vergangenheit springt und dort verbleibt. Hier wird immer wieder in die unterschiedlichsten Zeiten gesprungen. Es erinnerte mich ein wenig an den Roman "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger, ohne dieses jedoch zu kopieren. Die Protagonistin ist ein 13-jähriges Mädchen, das noch in der Anfangsphase des Zeitreisens steckt. Sie ist nun die einzige Hoffnung, dass der Onkel wieder gefunden werden kann. Zusammen mit Moritz und dem jüngeren Pluvius machen sie sich auf den Weg und müssen auch das ein oder andere Abenteuer erleben. Ein Buch voller Spannung, Fantasy und auch Komik. Die Protagonisten sind glaubhaft dargestellt, so dass der Leser sich mit diesen gut indentifizieren kann. Für junge Leser der ideale Einstieg in die Welt der Zeitreisen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    gurke

    12. January 2012 um 11:52

    Das Kuriose und Abnormale gehört so richtig zum Leben von Ariadne dazu. Jeder in ihrer Familie, außer ihrer Mutter, hat so ein magisches Ding. Während ihre Schwestern Dinge verbrennen können, oder sich einfach mal in Luft auflösen können, schafft es Ariadne in der Zeit zu springen. Naja, sie sollte es eigentlich können, hat das aber noch nicht so recht unter Kontrolle. Deshalb landet das Mädchen auch immer im Keller, wenn sie sich erschrickt. Dann ist da noch ihr geliebter Onkel Plavius. Der kann auch in der Zeit springen. Das er ständig unerwartet kommt und geht, ist nichts neues für sie. Aber eines Tages wird er ganz plötzlich in einen Zeitriss gezogen. Ariadne ist fest entschlossen ihn mit Hilfe von Moritz - der ganz nebenbei bemerkt richtig süß ist - zu retten. Dafür muss es doch zu schaffen sein, ihre Gabe endlich unter Kontrolle zu bringen... Zunächst muss hier gesagt werden, dass man das Buch nicht mit der allseits bekannten Edelstein Trilogie von Kerstin Gier vergleichen kann. Es handelt sich zwar um das gleiche Thema - nämlich Zeitsprünge, wie bereits der Titel verrät - sind aber dennoch völlig unterschiedlich. Das tut dem Lesespaß allerdings keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Kirsten John hat es mit ihrem lockeren und witzigen Schreibstil geschafft eine herzallerliebste Geschichte zu erschaffen. Die Protagonisten, vor allem Ariadne, sind sehr sympathisch. Sie alle haben ihre Macken und besonderheiten, sind aber sehr liebenswert. Die Personen werden beim lesen richtig lebendig. Durch den flüssigen Verlauf ohne Stolpersteine und die kurzen Kapitel kommt man auch richtig schnell durch die Geschichte. Gleichzeitig wird der Leser auch immer wieder zum mitfiebern und miträtseln animiert. Hier hat nichts gefehlt. Das Buch ist jugendlich geschrieben, die Protagonisten authentisch und der Verlauf spannend und interessant. Wir können hier eine sehr gelungene Story über Zeitreisen & Co. lesen. Für mich war "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" ein richtiges Highlight. Das Thema ist oft recht schwierig nachvollziehbar, da man sich durchgängig mit der Frage beschäftigt, wie man durch Kleinigkeiten Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart beeinflussen kann. Allerdings hat die Autorin es geschafft, das man alles wunderbar leicht nachvollziehen kann. Die Spannung kam auch nicht zu kurz. Wir halten hier zwar ein Jugendbuch in den Händen und die Geschichte liest sich auch dementsprechend, ist meiner Meinung nach aber ein Lesespaß für jung und alt. Ich freue mich sehr auf weitere Romane von Kirsten John und empfehle das Buch gerne immer weiter!

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Marie1990

    16. November 2011 um 15:07

    Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt! Sie ahnt, dass sein Verschwinden mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Und dass sie die Einzige ist, die ihn jetzt noch retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist - als Zeitreisender aber nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit mächtigen Gegnern zu tun ... Eine sehr spannende Zeitreisegeschichte, mit viel Action und Informationen. Zeitreisegeschichten kennt man ja bereits von Kerstin Giers "Edelstein"- Trilogie, jedoch hat "Ariadne-Zeitreisende soll man nicht aufhalten" kaum etwas mit diesen Büchern gemein, vom Thema mal abgesehen, denn Kirsten John hat es geschafft, eine eigene spannende Geschichte zu erzählen, die viel Spaß macht. Man bekommt als Leser Informationen über das Mittelalter und über die Bedeutung der Namen und ihre Namensgeber der römischen oder griechischen Gottheiten, diese Informationen sind interessant und gut in die Geschichte mit eingeflochten worden, ohne diese zu überladen. Das Ende ist an sich abgeschlossen, bietet aber einiges an Potential, um daraus noch ein paar weitere unterhaltsame Bücher über Ariadne zu schreiben. Ariadne ist eine sehr authentische Figur und besticht durch viel Humor und Charme. Auch die Nebencharaktere sind schön gestaltet und bieten ein großes Unterhaltungsspektrum. Die zarte Romanze zwischen Ariadne und Moritz wird angedeutet und nimmt keinen großen Platz in der Handlung ein, ist aber schön zu lesen. Kirsten John hat eine sehr schöne Art zu schreiben, denn sie schreibt flüssig und mit viel Humor, sodass man an einigen Stellen schon mal lachen kann. Man kann dieses Buch auch aufgrunddessen zügig lesen und bietet kurzweilige Lesestunden. Das Cover ist sehr hübsch gestaltet worden. In Anlehnung an die Handlung passt es prima und auch sonst sieht es sehr interessant aus mit seinen vielen Facetten. Fazit: Ein locker flockiges Abenteuer, das prima unterhält.

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2011 um 10:57

    Kurzbeschreibung: Ariadne kann es nicht fassen: Vor ihren Augen wird ihr Großonkel buchstäblich vom Erdboden verschluckt! Sie ahnt, dass sein Verschwinden mit seinen Zeitsprüngen zusammenhängen muss. Und dass sie die Einzige ist, die ihn jetzt noch retten kann. Dafür braucht sie allerdings die Hilfe von Moritz, der zwar echt süß ist - als Zeitreisender aber leider nicht gerade talentiert. Und sie haben es mit mächtigen Gegnern zu tun... Zur Autorin: Kirsten John denkt sich Geschichten aus, seit sie zehn Jahre alt ist. Eine Zeit lang schrieb sie nach der Schule, dann während des Studiums, schließlich neben ihrer Arbeit als Redakteurin bei einem Stadtmagazin. Irgendwann konzentrierte sie sich ganz und gar darauf - und veröffentlicht seitdem Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von ihrem Schreibtisch aus hat sie einen wunderbaren Blick über Hannover, wo sie, ihre Familie und ihr Hund leben. Rezension: Die Familie der 13-jährigen Ariadne Wallenstein ist alles andere als normal: So ziemlich jede Person hat eine besondere Fähigkeit, die sie untereinander als "das Hexending" bezeichnen. Ihre kleine Schwester Aella kann sich in Luft auflösen, ihre zweite Schwester Alex kann Gegenstände ankokeln und sogar zum Brennen bringen, wenn sie richtig wütend wird und Ariadne trägt die Fähigkeit des Zeitreisens in sich, was allerdings noch nicht so recht klappen will. Meist macht sie einen ungewollten Zeitsprung, wenn sie sich heftig erschreckt, wie z.B. vor Spinnen und landet dann im hauseigenen Vorratskeller. Als ihr geliebter Großonkel Pluvius, der auch ein Zeitreisender ist, jedoch von einem Unbekannten in einen Zeitriss gezogen wird, beschließt Ariadne ihn zu retten. Zusammen mit Moritz, einem Jungen, der neu in der Stadt ist und der bei der Suche nach Pluvius eine entscheidende Rolle zu spielen scheint und einer jüngeren Ausgabe ihres Großonkels, den sie bei einem Sprung in die späten 60er Jahre kennenlernt, stürzt sich Ariadne in ein Abenteuer, das sie in solchen Ausmaßen niemals erwartet hätte... Kirsten John hat mit "Ariadne. Zeitreisende soll man nicht aufhalten" eine sehr humorvolle und spritzige Geschichte erdacht. Allein der Erzählstil, der sehr locker und witzig daherkommt, konnte mich von Beginn an für Ariadne und ihr Abenteuer einnehmen. Ariadne ist ein 13-jähriges Mädchen, das sehr authentisch wirkt. Sie ist auf eine gesunde Art sehr neugierig, kommt aber nicht altklug daher, sondern versucht auf ihre Weise, mit ihrer etwas merkwürdigen Familie und deren Geschichte zurechtzukommen. Auch die Nebenfiguren, allen voran Großonkel Pluvius, wissen zu überzeugen. Sehr unterhaltsam ist vor allem der Abschnitt, als Ariadne ihn in den späten 60er Jahren trifft und er so gar nichts mit modernen Ausdrücken und Gegenständen wie z.B. einem Handy anzufangen weiß. Diese und andere Episoden sorgen für einige Lacher. Das Thema "Zeitreise" wurde bereits in Kerstin Giers "Edelstein-Trilogie" erfolgreich aufs Papier gebracht, jedoch kann ich hierzu keinerlei Vergleiche ziehen, da ich diese noch nicht gelesen habe. Ich nehme aber an, dass "Ariadne" ein guter Einstieg in diese Thematik für jüngere Leser ist, da zwar ein klein wenig Romantik durchscheint, diese aber nicht großartig ausgeführt wird. Das Buch ist mit seinen 320 Seiten, den recht kurzen Kapiteln und dank seiner tollen Charaktere und einigen Wendungen schnell zu lesen. Ich fühlte mich mit "Ariadne. Zeitreisende soll man nicht aufhalten" gut unterhalten und würde mich definitiv über eine Fortsetzung freuen, da das Ende zwar relativ abgeschlossen ist, aber dennoch genug Stoff für weitere Abenteuer bietet. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt ein violettfarbenes Kästchen mit diversen Verzierungen und einem Schlüsselloch. Der Schlüssel dazu wurde ebenso abgebildet und beides spielt eine tragende Rolle im Buch. Fazit: "Ariadne. Zeitreisende soll man nicht aufhalten" ist ein witziges, spritziges und auch spannendes Jugendbuch mit einer überaus sympathischen Hauptfigur und interessanten Nebencharakteren. Fortsetzung erwünscht!

    Mehr
  • Rezension zu "Ariadne - Zeitreisende soll man nicht aufhalten" von Kirsten John

    Ariadne

    Cadiz

    18. August 2011 um 22:47

    „Mein Hexending ist allerdings nicht so toll wie das von meiner kleinen, unsichtbar werdenden Schwester Aella. Oder von Alex, die etwas ankokeln oder sogar richtig in Brand stecken kann, wenn sie sich ärgert. Ich verschwinde, wenn ich mich erschrecke. Und lande dann meistens im Keller.“ (Seite 7) Inhalt: Die dreizehnjährige Ariadne besitzt die besondere Fähigkeit des Zeitreisens. Doch will ihr das noch nicht so recht gelingen und wenn sie sich erschreckt oder eine Spinne sieht, taucht sie zu ganz merkwürdigen Zeiten und an unweit gelegenen Orten wieder auf. Als dann eines Tages ihr Großonkel Pluvius plötzlich vor ihren Augen verschwindet, macht sie sich auf die Suche nach ihm- zusammen mit dem Jungen Moritz und einer jüngeren Ausgabe von Pluvius selbst, den sie in der Vergangenheit aufgabelt. Nach und nach lernt sie ihre Zeitsprünge zu kontrollieren und gerät in ein unglaubliches Abenteuer… Zum Buch: „Ariadne – Zeitreisende soll man nicht aufhalten“ erzählt mit witzigen Szenen, liebevoll gestalteten Charakteren und einer Prise Humor eine wundersame Geschichte, die mich vom Anfang bis zum Ende unterhalten hat. Es brauchte nicht viele Seiten, bis ich von der irgendwo verrückten Story gefesselt war und ich kann im Nachhinein sagen: was für ein schönes Buch, das garantiert alle jungen Leserinnen, die das Thema Zeitreise anspricht, begeistern wird, aber auch Erwachsene zum Schmunzeln bringen wird. Besonders gut hat mir die freche, frische Erzählweise gefallen, die wunderbar zur unperfekt liebevollen Hauptfigur Ariadne gepasst hat, die sich mit kluger Neugier ins Abenteuer stürzt und den Leser keine Sekunde lang mit ellenlangen Ausschweifungen langweilt, im Gegenteil. Ariadnes Begegnungen im Hier und Jetzt und Früher und Gestern sind einfach herrlich zu verfolgen. Die Mischung aus den Themen Zeitreise und Familie fand ich sehr gelungen, vor allem, wenn es zu unvorhersehbaren Begegnungen kommt, wie es nun mal so passieren kann, wenn man sich in die Vergangenheit begibt. Die Figuren um Protagonistin Ariadne empfand ich ebenfalls als glaubwürdig und toll dargestellt. Hier stachen natürlich vor allem unterschiedliche Charaktere auch aufgrund ihrer Lebenszeit irrsinnig komisch hervor- wie etwa Pluvius, der aus den 60er Jahren kommt und mit Begriffen wie „cool“ oder „ausflippen“ gar nicht umzugehen weiß. Wer bei diesem Schmöker an eine ähnliche Geschichte wie das sehr beliebte Buch „Rubinrot“ von Kerstin Gier denkt, dem muss ich recht geben. Vor dem Lesen dachte ich auch an genau dieses Buch und erwartete große Gemeinsamkeiten. Nach dem Lesen kann ich sagen: „Ariadne – Zeitreisende soll man nicht aufhalten“ kann durchaus im Alleingang brillieren und muss sich nicht sagen lassen, dass irgendwas „abgekupfert“ ist ;). Die Geschichten ähneln sich nur gering, aber ich wette, wem das eine gefällt, der wird auch mit Freude das andere Buch lesen. Insgesamt eine schöne, fantasievolle Geschichte, die ich gerne weiterempfehle!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks