Kirsten John , Maja Bohn Gefährliche Kaninchen

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Kaninchen“ von Kirsten John

Max ist Einzelkind in einem Professoren-Haushalt. Ständig soll er leise sein und lesen. Sein größter Wunsch: Geschwister zum Rumtoben - und das in voller Lautstärke! Leonie hat vier nervige Brüder und eine putzmuntere kleine Schwester. Ihr größter Wunsch: endlich mal Zeit und Ruhe zum Lesen! „Wir tauschen die Familien!“, beschließen die beiden. Keine schlechte Idee - doch eine mit einem Rattenschwanz von ungeahnten Folgen und einem völlig unerwarteten Ausgang!

Ein witzig, spritziges Buch für Kinder ab 10, die auch manchmal denken, dass der andere es immer besser hat ;)

— FAMI_Anke
FAMI_Anke

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  • Wer wollte nicht schon mal seine Familie tauschen?

    Gefährliche Kaninchen
    FAMI_Anke

    FAMI_Anke

    02. February 2016 um 15:47

    Wie heißt es immer so schön? "Familie kann man sich nicht aussuchen" Doch was Leonie und Max machen, sprengt einfach jeglichen normalen Tauschwahnsinn, der in manchen Büchern so beschrieben ist. Leonie und Max lernen sich am Anfang der Sommerferien an einem Bach kennen und beide merken ziemlich schnell, dass genau die jeweils andere Familie doch das non plus Ultra ist. Während Max gerne viele Geschwister und einfach mehr Leben im Haus hätte, wünscht sich Leonie nichts sehnlicheres als endlich mal Ruhe zu haben. Nicht jeden Tag den Krach der vier weiteren Geschwister zu hören. Also beschließen sie kurzerhand die Familien zu tauschen. Was auch einige Zeit sehr gut klappt. Wären da nicht noch die Probleme, die das Leben so mit sich bringt. Ich habe das Buch relativ zügig durchgelesen und finde es auch sehr amüsant. Viele Stellen sind dabei zum lachen, zum Beispiel als der eine Vater mit im Garten steht und mit seinen Kindern Indianer spielt. Das war wirklich sehr gut. Das Einzige, was mich so ein bisschen im Lesefluss gestört hat, war die Tatsache, dass die Autorin dann zum Schluss hin immer noch mit "Max sein Vater", "Leonies Mama" und so weiter gearbeitet hat. Da wären mir Vornamen in dem Moment lieber gewesen. Das wäre für mich leichter auseinander zu halten gewesen. Sehr schön fand ich auch, dass von allem was dabei war: Freundschaft, Trennung der Eltern, Selbstständigkeit, Diebstahl, Action, Spannung und Humor. Die Charaktere waren durch die Bank weg sehr sympathisch und gerade bei den Hauptfiguren Max und Leonie konnte ich eine Entwicklung  zum besseren erkennen. Ansonsten hat die Schrift eine sehr gute Größe und die Kapitel sind auch nicht zu lang. Ich kann "Gefährliche Kaninchen" von Kirsten John mit ruhigem Gewissen allen denen empfehlen, die gerne spannende Familiengeschichten mit viel Humor lesen.

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  • Ein Familienmärchen mit hohem pädagogischen Lesewert...in neuem Outfit!

    Gefährliche Kaninchen
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    Wer hat sich als Kind nicht schon mal gewünscht, seine Familie gegen eine andere tauschen zu können? Hier ist das passende lesenswerte Buch: „Gefährliche Kaninchen“ (Neuauflage) neues Cover (2015) und altes Cover                 Unsere Meinung: Uns hat die Geschichte rund um Leonie und Max sehr gut gefallen. Sie wirkt wie ein modernes Familienmärchen, das aber sehr wichtige und für jeden aktuelle Aussagen enthält. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, die Personen werden detailliert beschrieben, so dass man sie sich wirklich gut vorstellen kann. Auch die Unterschiede zwischen den beiden Familien sind hervorragend herausgearbeitet. Man hört in Max Familie regelrecht die Stecknadel auf den Boden fallen und hält sich in Leonies Familie die Ohren zu! Die Kinder fühlen sind unwohl und sind die Initiatoren für das folgende Abenteuer! Das hat meiner Tochter besonders gut gefallen! Das Cover ist sehr einladend und macht Lust, das Buch zu lesen. Wir hätten uns mehr Bilder innerhalb des Buches gewünscht. Die wenigen, die enthalten sind, sind in Ordnung, aber uns nicht ansprechend genug. Die Kinder auf dem Cover sind viel lebendiger! Das Buch ist in sich abgeschlossenund hat uns mit dem Ende tatsächlich überrascht! *************************************************************** Meine Meinung: Das Buch zeigt, -wie wichtig es ist, dass man auch als Erwachsener „Spaß“ hat und vielleicht auch mal albern ist; -wie wichtig es ist, seine Gefühle und Bedürfnisse nicht immer hinten anzustellen – egal ob Kind oder Erwachsener; -dass in einer Familie alle mitarbeiten müssen, dass es harmonisch zugeht und ein Familiensinn entsteht; -dass Probleme gelöst werden können und müssen (Nachbarschaftsstreitigkeiten, Kleinigkeiten); -dass nicht nur Erwachsene Probleme lösen können bzw. Ideen zur Problemlösung beitragen; *********************************************** Fazit: Eine kurzweilige, zum Teil sehr lustige, aber vor allem nachdenklich machende Geschichte mit hohem pädagogischen Lesewert! Wer Gefallen an Max und Leonie gefunden hat, kann mit beiden ein weiteres Abenteuer bestreiten: “Gefährliche Kaninchen – Lakritze zum Frühstück   neue Auflage  - Juni 2015

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    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    24. February 2015 um 10:37
  • Rezension zu "Gefährliche Kaninchen" von Kirsten John

    Gefährliche Kaninchen
    lettergirl

    lettergirl

    26. August 2012 um 22:34

    Familientausch - eine fixe Idee wird wahr... Max und Leonie sind nicht wirklich glücklich mit ihrem jeweiligen Zuhause. Sie beschließen, sich in drei Phasen (ulkig, u.a. die Zeckenphase...) klammheimlich in der anderen Familie zu etablieren. Daß dies nicht ohne weiteres gelingt, ist klar. Super, daß die Geschichte ernste Themen wie Vorurteile (Nachbarn "schneiden" und "mobben" eine kinderreiche laute Familie), oder Trennung der Eltern souverän aufgreift. Toll finde ich die Titelwahl. Gefährliche Kaninchen, das macht Kinder neugierig. Letztendlich spielt die Geschichte sich in der typischen Alltagswelt von Kindern ab. Bis die Leser (mein Tipp: ab 10 J.) die Erklärung zum Titel jedoch gelifert bekommen, sind sie schon neugierig darauf, ob und wie Max und Leonie es schaffen, ihre Probleme zu meistern. Nach einem mehr oder weniger geglückten Tauschversuch schaffen sie es zumindest, ihre Eltern "wachzurütteln" und die eigentlichen Probleme anzugehen... Ernstes Thema ohne aufdringliche Albernheiten aufgepeppt. Trotzdem eine unkonventionelle Auflösung (Eltern helfen sich gegenseitig), so mögen es die jungen Leser sicher gern.

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  • Rezension zu "Gefährliche Kaninchen" von Kirsten John

    Gefährliche Kaninchen
    Kaddi

    Kaddi

    30. June 2012 um 22:13

    Soooo ungerecht!!!! Wie schön wäre es, wenn man sich seine Traumfamilie selbst zusammenbasteln könnte. Das wäre doch ein absoluter Traum. Doch so einfach ist das Leben ja leider nicht gestrickt. Von daher müssen Max und Leonie zu anderen Mitteln greifen. Denn Max fühlt sich in seiner "Lesenden" Familie nicht wirklich glücklich. Die Eltern lesen in einer Tour und Geschwister hat er keine. Also absolut kein Leben in der Bude. So ein Murks! Bei Leonie tritt genau das Gegenteil auf. Viel zu viele Geschwister, ein viel zu kleines Haus, viel zu viel Lärm und absolut kein Platz der einen Rückzug aus dem turbulenten Familienalltag zulässt. Nachdem sich die beiden schließlich unten am Fluss kennenlernen und feststellen, dass die Familie des jeweilig anderen ja genau die idealen Voraussetzungen für ein optimales Familienleben erfüllen, keimt in beiden ein Plan. Ein Tauschplan um genauer zu sein. Doch ob das gut geht, das ist die Frage. Fazit: Eine turbulente, kurzweilige und humorvolle Geschichte die einfach Spaß macht.

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