Kirsten M. Mulach Das vegane Kochbuch meiner Oma

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Inhaltsangabe zu „Das vegane Kochbuch meiner Oma“ von Kirsten M. Mulach

Natürlich gut!
Als Kirsten Mulach, die schon seit vielen Jahren vegan lebt, beim Verkauf des alten Familienhauses auf dem Dachboden das Kochbuch ihrer Oma fand, hielt sie einen Schatz in den Händen. Überrascht stellte sie fest, dass viele Gerichte darin vegan waren. Sie kochte die Speisen nach und entdeckte eine neue vegane Wirklichkeit: ohne Soja und Seitan, ohne Ersatz- und Fakeprodukte, ohne fettreiche, übersüßte oder importierte Fertigprodukte.
Stattdessen wird genommen, was Feld und Garten zu bieten haben. Frisch verarbeitet entstehen so Gerichte, die unvergleichlich gut und dabei ganz einfach zuzubereiten sind. Mit Omas Kochbuch kam Kirsten Mulach wieder zurück zum puren, echten Geschmack und zu mehr Vitalität.

Ein veganes Kochbuch ohne industrielle Fertigprodukte. Leider nicht ohne Margarine.

— LadyMoonlight2012

nett und persönlich gestaltet und ich finde gut wenn es Rezepte ohne Soja und Co..gibt

— liebelesen

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  • prima

    Das vegane Kochbuch meiner Oma

    liebelesen

    13. March 2016 um 13:34

    In diesem Kochbuch befindet sich u.a. ein Rezept für Zwiebelsoße, hab ich früher sehr gerne gegessen wusste aber nicht wie man sie zubereitet. Mit dem Rezept hab ich sie prima hin bekommen und schmeckte sehr lecker. Das Buch ist auch schön anzuschauen und persönlich gestaltet. Wer Gerichte aus der Kindheit sucht kann hier fündig werden.

  • Ohne Margarine wäre es perfekt!

    Das vegane Kochbuch meiner Oma

    LadyMoonlight2012

    07. March 2016 um 17:55

    Das Kochbuch ist sehr liebevoll gestaltet, man merkt, dass die Autorin viel Herzblut hineingesteckt hat. Kirsten M. Mulach hat ein altes Rezeptbuch ihrer Großmutter gefunden, dieses hat sie inspiriert, ein Kochbuch zu schreiben. Die Rezepte stammen sozusagen aus dem handgeschriebenen Kochbuch ihrer Oma. Das Buch ist in verschiedene Kategorien eingeteilt. Der Leser findet Rezepte fürs Frühstück, den Mittagstisch, die Kaffeezeit und das Abendbrot. Hinten im Buch gibt es ein übersichtliches Rezeptverzeichnis. Man findet auch viele Suppenrezepte und Brotaufstriche. Grundsätzlich finde ich die Rezepte wirklich gelungen! Ich habe schon einiges ausprobiert und werde bestimmt noch viele Gerichte aus diesem Buch nachkochen. Allerdings gibt es auch etwas zu kritisieren. Die Autorin betont ja, dass sie sich natürlich gut ernähren will. Das steht ja schon im Klappentext. Leider braucht man für viele Gerichte eine sogenannte Pflanzenbutter. Damit ist einfach nur Margarine gemeint. Ich finde, dass Margarine total ungesund ist! Das Zeug ist das reinste Plastik, es kommt mir nicht auf den Tisch. Die Autorin empfiehlt sogar eine spezielle Marke, die unteranderem Palmfett und Emulgatoren enthält. Darauf kann ich gut verzichten. Ich finde es sehr schade, dass sie keine Alternativen dafür aufzeigt. Was ist z.B. mit Mandelmus oder einem anderen selbst gemachten Nussmus? Das wäre meiner Meinung nach eine gesündere Alternative. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst keine Veganerin bin, ich bin Vegetarierin. Trotzdem verzichte ich, so gut es geht auf Milchprodukte, weshalb ich mich sehr für vegane Rezeptideen interessiere. Bevor ich die ungesunde Margarine zum Backen verwenden würde, würde ich allerdings lieber Bio Butter kaufen. Das muss aber jeder selbst entscheiden. Ich möchte dieses Kochbuch trotzdem weiterempfehlen, weil die Rezeptideen wirklich frei von industriellen Ersatzprodukten sind und das Buch viele interessante und leckere Speisen für die ganze Familie bietet. Einzig von den Mittagstischrezepten bin ich etwas enttäuscht. Mir sind da zu viele Salate und Süßspeisen dabei, ab und zu wären auch Nudeln nicht verkehrt gewesen. Auf jeden Fall kann man sagen, dass viel Persönliches von der Autorin in diesem Kochbuch steckt und diese sich mit den Rezepten identifiziert. Das finde ich sehr schön, überlieferte Rezepte von Verwandten sollten nicht verloren gehen. Schließlich erinnern wir uns dann jedes Mal beim Essen an unsere Lieben. Ich musste jedenfalls sofort an meine Omas denken, die beide sehr gut kochen konnten.

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  • saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten

    Das vegane Kochbuch meiner Oma

    Kerry

    05. February 2016 um 22:32

    Vorweg ist zu sagen: ich lebe selbst vegan und war doch schon etwas irritiert, als in den letzten Jahren in Kochbüchern immer wieder Fleischersatzprodukte entdeckte, doch dieses Buch ist anders und kommt ganz ohne industrielle Ersatzprodukte aus. Unterteilt ist das Buch in die Abschnitte - Frühstück - Mittagstisch - Kaffeezeit und - Abendbrot Kaum hatte ich das Buch in den Händen, wurden auch gleich die Klebezettel gezückt, um zu markieren, was ich unbedingt nachkochen bzw. nachbacken wollte. Positiv überrascht war ich, dass ebenfalls die Zubereitung bestimmter Basics wie zum Beispiel Reis- oder Mandelmilch aufgeführt sind, die man zwar heute in fast jedem Laden kaufen kann, diese jedoch teils chemische Zusätze aufweisen, die natürlich in den im Buch benannten nicht vorkommen, ganz einfach, weil es diese zu den Zeiten einfach noch nicht gab. Die Rezepte gehen einmal quer durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten, was ich sehr angenehm fand, da hier ein saisonales Kochen möglich ist. Ich zum Beispiel habe das Buch im Frühwinter bekommen und natürlich gleich die Gunst der Stunde genutzt und ein Rezept mit Maronen gemacht, welches es zu dieser Zeit gab und mit denen ich sowieso schon immer was machen wollte. Saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten! Abschließend kann ich sagen, dass es sich um ein sehr breit gefächertes und saisonales Koch- und Backbuch handelt, welches einem die Möglichkeit gibt, fast vergessene Gerichte aus alter Zeit nachzukochen bzw. -backen. Leider muss ich an dieser Stelle anmerken, dass ich einige Gerichte schon ziemlich (zeit)aufwendig in der Zubereitung fand, was ich im heutigen (doch eher hektischen) Alltag als schwer händelbar fand, sodass ich einige Sachen erst nachkochen bzw. nachbacken konnte, als ich Urlaub hatte.

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  • einfach frisch und vegan kochen

    Das vegane Kochbuch meiner Oma

    katze102

    03. December 2015 um 21:41

    Kirsten M.Mulach hat aus dem handgeschriebenen Kochbuch ihrer Oma verschiedene Rezepte zusammengetragenfür das Frühstck, den Mittagstisch, Kaffeezeit und das Abendbrot. Auch Salate, Desserts, Brotaufstriche kommen dabei nicht zu kurz.Die Rezepte sind inspiriert vom Gemüsegarten und Feld ihrer Großeltern und auch von der Kriegszeit, in der alle auf der Suche nach heimischen Ersatz-Lebensmitteln waren, z.B. Löwenzahn und es aus der Not heraus schon kein Fleisch gab. Besonders hervorgehoben wird, dass alle Rezepte original und authentischsind und vegan ohne Ersatzprodukte, Soja und industriell hergestellten Zutaten sind. Ein wenig hat mich in diesem Zusammenhang die Herstellung von selbstgemachter Reis- und Mandelmilch und der Einsatz von Agavensirup verwundert, auch unter dem Aspekt der zeitlichen Einordnung... Die Rezepte sind nett und auch die Idee der Buchgeschichte, die mit Fotos und vielen kleinen Anmerkungen zur Oma abgerundet wurde, fand ich auch ganz schön, wobei die Kindheitserinnerungen und Anmerkungen zur Oma und ihrer Weltsicht oder Gewohnheiten für mich schon etwas zu viel waren und schon etwas an Reiz einbüßten. Die "handgeschriebenen" Glaubensbekenntnisse und Lobpreisungen haben mir überhaupt nicht gefallen; das fand ich sehr dick aufgetragen und für ein Kochbuch nicht passend. Die Fotos von liebevoll in Szene gesetzten Speisen gefielen mir sehr gut, ebenso wie die in grünen Äpfeln abgedruckten Tipps zu den einzelnen Rezepten. Natürlich sind hier nicht alle Rezepte "neu"; trotzdem hat mir die weitgefächerte Auswahl gut gefallen und ich werde einiges aus dem Buch nachkochen. Besonders gefallen haben mir die Kastanienschnitten, die Erbsenpfannkuchen und die Zubereitung von Reismilch, die ich so noch nicht ausprobiert habe. Die Rezepte sind gut erklärt und leicht nachzukochen.

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  • Super Kochbuch mit natürlichen Zutaten

    Das vegane Kochbuch meiner Oma

    Fami

    30. October 2015 um 16:13
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