Kirsten Miller Kiki Strike

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Inhaltsangabe zu „Kiki Strike“ von Kirsten Miller

Als Ananka Fishbein eines Morgens aufwacht und der Park auf der gegenüberliegenden Straßenseite verschwunden ist, beginnt eine neue Zeitrechnung in ihrem Leben. Ein tiefes Loch klafft da, wo gestern noch Büsche und Bäume wuchsen. Sofort begibt sie sich auf Erkundungstour und entdeckt einen unterirdischen Raum, von dem eine Falltür in die Tiefe führt - ein Eingang zu der sagenumwobenen Schattenstadt, in der früher, weit unter den U-Bahn-Tunneln New Yorks, Gangster und Ganoven gelebt haben sollen. Und dann taucht auf einmal noch ein neues Mädchen in Anankas Klasse auf: Kiki Strike.Mit ihren eisblauen Augen und weißen Haaren macht sie einen ziemlich verwegenen Eindruck und scheint genau die Richtige für eine geheime Mission zu sein. Gemeinsam suchen sie vier Mädchen mit außergewöhnlichen Talenten und ziehen los, Licht in die düstere Welt der Schattenstadt zu bringen ...

Lese ich immer wieder gern! Total Toll! Genial!

— nscho-tschi
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  • Rezension zu "Kiki Strike" von Kirsten Miller

    Kiki Strike
    Jimmy

    Jimmy

    30. March 2011 um 10:42

    Rezension von 2006 für den rbb-Rundfunk: Am besten gefällt mir die Stelle, an der Kiki Strike Ananka auffordert, in ihrer Detektivgang mit zumachen. Kiki ist zuversichtlich und erlaubt sich einen Spaß. Erst recht lustig wird es, als Ananka den Witz nicht versteht. Besonders gut finde ich die Idee, am Ende eines jeden Kapitels, Ratschläge für Situationen zu geben, denen vielleicht sechs Mädchen in New York (innerhalb eines Jugendromans^^) begegnen würden, aber nicht Dor oder mir im Alltag. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Art, wie Kirsten Miller Realität und Phantasie vermishct hat. Zum Beispiel habe ich noch nmie von Ratten gehört, die gleich fünf Menschen auf einmal fressen. Auch mich in die Personen hinein zuversetzen, war nicht unbedingt einfach. Denn ich muss nun wirklich nicht jede Woche den Mut aufbringen, um in eine Bank oder das Haus einer russischen Königsfamilie einzubrechen. Doch die Neugier, die die Hauptperson das Abenteuer über begleitet, teile ich. Ich fragte oft nach udn möchte vieles im Detail wissen. Daher verstehe ich Anankas Situation gut und kann nachvollziehen, wie sie sich fühlt. Sie kommt mir vertrauensvoll und sympathisch vor. Vor allem erstere Eigenschaft besitzen wenige Menschen. Ich habe mir schon oft überlegt, was man nicht alles dabei haben müsste, um alleine klar zu kommen oder gar einem Entführer eins auszuwischen. Dennoch war ich erstaunt über die Sachen, die scheinbar jederzeit nötig sein können. Mein Fazit: Das Buch ist sehr spannend geschrieben und das, bemerkenswerter Weise, durchgehend! Auf alle Fälle ein Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen kann!

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  • Rezension zu "Kiki Strike" von Kirsten Miller

    Kiki Strike
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2008 um 11:16

    Das Buch war OK. Ich fand es jetzt nicht so total genial sonder einfach nur OK. Die Tipps sind ganz lustig und bestimmt wirklich gut! Empfehlesnwert ist das buch aber nur für 5.-7- Klässler. Für alle ab 14 würde ich es eher nicht empfehlen...