Kirsten Miller Nichts ist endlich

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Inhaltsangabe zu „Nichts ist endlich“ von Kirsten Miller

Stell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du
tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein -

Spannendes Buch mit interessanter Thematik. Bin gespannt auf Band 2!

— thiefladyXmysteriousKatha

eine recht spannende Geschichte zum Thema Widergeburt und vergangene Leben. Nur Haven hat mich mit ihrer Launenhaftigkeit genervt.

— rainybooks

Hab es mir anders vorgestellt, es hatte auch ein paar Längen. Ganz OK für zwischendurch, aber nichts herausragendes.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Liest sich flüssig und ist eine nette Geschichte

— lesemaus1981

Nun ja, es war ein reines Hin und Her Geschichte und in manchmal echt in die Länge gezogen.Dennoch war es für zwischen durch ganz okay.

— AsteriaDeVilliers

Wundervolles Buch! Von der ersten bis zur letzten Seite war ich wie gefesselt! Unbedingt lesen !;-)

— goldenbooks

Nach kurzen anlesen, war es mir nicht mehr möglich es weg zu legen:-), tolle Story.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Am Anfang ist es verwirrend, später will man mehr!

— Kace

Der 2 Teil heiß alles ist Ewig und wird am 16. November 2012 ersecheinen Ich offe er wird genauso gut

— Tonimausie

super ! konnte es gar nicht mehr weglegen! ist sehr realisisch und wer sich schon öfters mit solchen sachen beschäftigt hat kann sich sehr gut hineinversetzen! es macht auf jeden fal spass darin zu lesen und ich freue mich auf die fortsetzung, obwohl das buch ein ende hat das man nicht weiterschreiben müsste.

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    Nichts ist endlich

    thiefladyXmysteriousKatha

    16. October 2017 um 23:39

    Nichts ist endlich:Dieses Buch lag gefühlt schon ewig auf meinem Sub. Da ich einige gemischte Meinungen dazu gehört hatte, war ich mir nicht sicher, ob die Geschichte mir gefallen würde. Aueßrdem haben mir bisher Bücher mit dem Thema Wiedergeburt meist nicht gefallen. Doch "Nichts ist endlich" kann ich absolut empfehlen. Es ist ein spannendes und gefühlvolles Buch mit tollen Figuren und tollen Schauplätzen.KlappentextStell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein.MeinungEgal ob man daran glaubt oder nicht, Reinkarnation ist ein sehr interessantes Thema. Es wird hier gut umgesetzt und hat mich sehr gefesselt. Haven wächst in einer Kleinstadt in den USA auf, deren Einwohner sie für von einem Dämon bessesen halten, da sie Visionen aus einem früheren Leben hat. Ich kann mir bestens vorstellen, wie solche kleinen "Gemeinden" eine Andersartige nicht tollerieren und wie schwer dies für Haven sein muss. Dieser Handlungsaspekt vermittelt eine wichtige Botschaft: Auch wenn die Menschen in Kleinstädten, Dörfern, Gruppierungen, etc. gegen dich sind, da du anders bist, bist du nicht falsch oder schlecht. Auch Havens bester und schwuler Kumpel Beau muss die Kleinstadtmentalität zu spüren bekommen. Die eigentliche Geschichte rund um Havens früheres Ich und und Ethan (alias Ian) ist romantisch aber auch spannend und man weiß nie genau, ob man ian nun trauen kann oder nicht. Beau bringt für mich einfach die gewisse Frische in die Geschichte. Schön ist auch, dass es im Buch nach Rom und New York geht - zwei tolle Städte, in denen die Charaktere einiges erleben.(Die grauen Männer im Buch haben mich im Übrigen irgendwie ein bisschen an die grauen Herren aus Momo.)Die Story entpuppt sich nach und nach zwar nicht als die absolut neuste aber ich wurde super unterhalten und bin sehr neugierig auf Band 2. Das ein oder andere Mal kann man Havens Handlungen nicht nachvollziehen und Ian ist meiner Meinung nach auch kein Traumtyp, wie er häufig dargestellt wird. Daher ziehe ich einen Stern ab. Trotzdem eine große Leseempfehlung von mir!

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  • Nichts ist endlich

    Nichts ist endlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. May 2014 um 13:46

    ...das Buches trifft meine Erwartungen genau so wie ich erwartet habe, trotz das die ersten beiden Kapitel etwas verwirrend waren, na ja man muss sich immer erst reinlesen, aber als ich den Zusammenhang heraus gefunden hatte konnte ich diesem Buch und der Geschichte von Haven und Iain einfach nicht mehr weglaufen, sie hatten mich in ihren Bann gezogen, und ich war gefesselt über die Tatsache das Haven viele soviel böses wollte oder Meinung waren Haven ist es...eine durch aus gelungene Story und nun hoffe ich bald Teil 2 lesen zu dürfen, denn die Schriftstellerin hat es verdient...ich freu mich drauf und hoffe auf bald.

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  • Leider gar nicht mein Fall :/

    Nichts ist endlich

    Chilibonbon

    18. April 2014 um 21:14

    Inhalt Stell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein … Quelle: Verlag Was ich darüber denke... Ich muss leider sagen, das ich nicht sehr begeistert von diesem Buch bin. Ich fand den Schreibstil der Autorin sehr schön und es ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Auch die Beschreibungen der Gegend und den verschiedenen Kulissen hat mir sehr gut gefallen. Und auch wenn ich von Anfang an das Gefühl hatte, dass dieses Buch nichts für mich sein wird, wollte ich es weiter lesen. Man wird gleich in die Geschichte geworfen, was ich an sich immer ganz gut finde und lernt gleich mal 2 der Protagonisten kennen, Haven und Beau. Beau ist der beste (schwule, sehr cool :D) Freund von Haven und führt mit ihr in der kleinen Stadt in der sie leben, sowas wie ein kleines Designergeschäft in Havens Zuhause. Beau war mir von Anfang an sehr sympathisch, an manchen Stellen zwar weniger, an anderen dafür umso mehr. Er ist ein toller Freund, der sich viele Gedanken macht und immer für alle da sein will. Er wird in der Stadt und der Schule leider sehr schlecht behandelt, aufgrund seiner Homosexualtiät und das nur weil die Menschen in der Stadt total fanatisch christlich sind. (Dazu später mehr.) Mit Haven hatte ich leider das ganze Buch über meine Probleme und bin mit ihr einfach überhaupt nicht warm geworden. Ich fand sie schrecklich nervig aufgrund ihrer naiven und überzogenen Art. Oft konnte ich ihr Verhalten auch überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem weil es sehr sehr oft total unüberlegt und überstürzt war. Ich finde es wirklich schade, denn hätte sie mal ein bisschen nachgedacht und hätte nicht immer so seltsam reagiert und jeden S***** geglaubt, den sie erzählt bekommt, hätte ich mich nicht so aufgeregt und sie wäre mir sympathischer gewesen^^ Der andere Hauptprotagonist Lain war mir einfach zu aalglatt. Die Autorin hat zwar versucht ihn geheimnisvoll zu machen, aber meiner Meinung nach ist das leider nicht so gelungen. Auf der einen Seite soll er der Bad Boy schlechthin sein und dann auf einmal ist er die liebste und einfühlsamste Kerl der Welt, was mir einfach zu viel Klischee war. Oh gott.. ich schreib hier grad voll die Hasstiraden >_< Schlimm? ._. Die anderen Charaktere, wie ihre Oma, Mutter und ein paar außenstehende, nehmen keine große Rolle ein, was ich aber nicht schlimm fand. Andere Charaktere werden erst im späteren Verlauf der Geschichte wichtiger, werden aber trotzdem sehr flach gehalten. Was mir leider die komplette Geschichte versaut hat war die Vorhersehbarkeit, die sich durch die komplette Geschichte geschlängelt hat und es gab nur ganz selten Momente, bei denen ich dann erstaunt war. Das war aber nicht das schlimmste, das war nämlich (wie oben schon mal erwähnt) das ganze kirchliche Getue und Gerede. Ich finde es zwar an sich gut, dass aufgegriffen wird, dass Christen/Kirchengänger keine besseren Menschen sind, nur weil sie an etwas glauben. Allerdings hat das in der Geschichte viel zu viel Gewicht gehabt, was mich schier wahnsinnig gemacht hat. Fazit Es war leider kein Buch für mich. Es war alles zu vorhersehbar, klischeebehaftet und oft überzogen. Es war für mich einfach nicht authentisch und zum größten Teil nervenaufreibend. Vllt noch 2,5 Pkt. aber mehr war für mich nicht drin :/ Das war nun meine erste "böse" Rezi und ich hoffe, ich konnte meine Meinung dennoch höflich kundgeben. Ich hoffe, ich hab euch jetzt nicht total erschreckt mit meiner Meinung, aber Geschmäcker sind ja verschieden, Gott sei dank :D Ganz liebe Grüße eure Nadine <3 buchesser.blogspot.de

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  • Bestes Buch aller Zeiten!

    Nichts ist endlich

    Elisawolf

    22. November 2013 um 09:13

    Dieses Buch ist meiner Meinung nach das wunderschönste Buch, welches ich bis jetzt gelesen habe! Es öffnet einem die Augen, führt einen in die Welt der leidenschaftlichen Liebe und des dunklen Teufels! Ich habe es nun schon acht Mal gelesen und kann nur sagen:

    Es ist mit großem Abstand das beste Buch aller Zeiten!!!!!

  • Eine neue Idee!

    Nichts ist endlich

    Dubhe

    29. October 2013 um 22:56

    Haven wächst in einer kleinen Stadt auf, in der ihre Großmutter die größte Macht hat und sie seit 8 Jahren bezichtigt, von einem Dämonen besessen zu sein.  Ihr einziger Trost ist Beau, ihr bester Freund, der schwul ist und somit ebenso wie sie ein Aussätziger der Gesellschaft.  Schon seit sie denken kann hatte sie Anfälle, in denen sie einfach Ohnmächtig wurde und von einem vergangenen Leben erzählte.  Sie hatte sie bekämpft gehabt, doch nun scheinen sie zurück zu sein.  Die Situation spitzt sich zu, ihre Großmutter hat vor, sie einzusperren, doch dann findet Haven über die Ouroboros-Gesellschaft, in der sich Menschen versammeln, die etwas aus ihrem vergangenen Leben mitgebracht haben.  Und so reißt sie von Zuhause aus und macht sich auf den Weg nach New York, wo sie ihren Geliebten aus dem vergangenen Leben findet, Ethan, der sie einfach nur überwältigt.  Doch dieser scheint nicht der zu sein, den er vorgibt zu sein.  Dazu kommt noch, dass nun immer mehr Visionen aus der Vergangenheit auf sie einstürmen und sie alles, was sie glaubt in Frage stellen muss- auch ihre eigene Glaubwürdigkeit.  Und dazu kommt auch noch, dass die Gesellschaft etwas zu verbergen scheint, ebenso wie dieser Adam Rosier, der sich seit längerer Zeit nicht verändert zu haben scheint... . Die Idee ist einfach genial. Endlich einmal etwas anderes als die typischen Fantasybücher, die es zur Zeit zuhauf gibt.  Ich muss sagen, dass ich den zweiten Band zuerst gelesen habe, da nichts auf einen ersten hingewiesen hat. Es ist nun schon etwas länger her, doch trotz meinem Wissen vom Ausgang der Geschichte ist das Buch nicht weniger spannend.  Der Leser muss immer wieder seine Meinung über die Charaktere revidieren, auch wenn ich sagen muss, dass Haven auch nicht immer gerade ein vorbildlicher Charakter ist.  Die Spannung ist während des ganzen Buches vorhanden und es werden immer wieder neue Erkenntnisse aufgedeckt, die die Geschichte noch etwas komplizierter und zugleich auch einfacher machen.  Ich kann es jedenfalls nur weiterempfehlen und auch der zweite Band kann mit dem Ersten mithalten!

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  • Grausig und vor allem in den Ansichten sehr mittelalterlich!

    Nichts ist endlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2013 um 19:46

    Cover: Mir ist das Cover zu kitschig und zu mädchenfarben. Außerdem verstehe ich nicht, wie das Bild zu dem Inhalt passt, denn eine Schaukel wird nie wirklich im Buch erwähnt, außer dass Haven gern mal als Kind geschaukelt hat. Meinung: Ich fand das Thema, das in diesem Buch angesprochen wurde, wirklich spannend. Dass man versucht, Wiedergeburten zu belegen, wie sich schon gelebte Leben auf die Person auswirkt, die jetzt wieder ein Leben lebt und was mit den Menschen passiert, die man früher mal gesehen und vielleicht sogar geliebt hat. Haven weiß, dass sie schon einmal gelebt hat, als Constance Whitman. In ihren Visionen sieht sie Szenen aus ihrem damaligen Leben und es taucht immer wieder eine Person auf: Ethan Evans. Sie liebt ihn von ganzem Herzen und weiß, dass sie ihn finden muss. Deshalb will sie unbedingt nach New York, um dort nach einem gefeierten Popstar zu suchen, in dem Ethan nun wiedergeboren wurde. Mir fiel der Einstieg in dieses Buch unglaublich schwer. Der Schreibstil ist nüchtern, weniger einladend und sehr trist. Genau wie das Leben in Snope City, wo Haven sich zu Beginn des Buches befindet. Ihr nahestehende Personen werden vom Erzähler immer mit Vor- und Nachnamen erwähnt, wodurch es unweigerlich zu einer Distanz zwischen Leser und Figur kommt, die ich nicht mochte. Ich möchte als Leser selbst entscheiden, ob ich Figuren mag und nicht durch den Erzähler gezwungen werden, auf Distanz zu gehen. Haven macht es einem auch nicht gerade leicht. Man schwankt zwischen Verständnis, weil sie es mit den Visionen teilweise wirklich schwer hat (vor allem in der konservativen Gemeinde…), aber gleichzeitig ist sie so ein Biest, dass einem eigentlich alles egal ist, was mit ihr zu tun hat. Sie kommandiert ihren besten und einzigen Freund Beau herum, schnauzt ihn an, mischt sich in seine persönlichen Angelegenheit ein und sagt nicht einmal danke, wenn sie ihn mitten in der Nacht wegen irgendeiner Unwichtigkeit anruft und weckt. Er ist immer da, hilft ihr aus jedem Schlamassel heraus und sie behandelt ihn, als wäre er etwas Niedrigeres als sie, dabei sind sie beide Außenseiter.  Dazu kommt, dass das Buch eine unglaublich anstrengende typisch amerikanisch-religiöse Komponente mit sich bringt, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet war und die ich sehr überholt fand: Gott ist sehr wichtig, genau wie der Glaube. Da Haven aber Visionen hat, wird sie erst einmal beschuldigt, einen Dämon in sich zu tragen und dann vom Pastor in der ganzen Gemeinde als der Teufel persönlich hingestellt. Beau, der schwul ist, ist ebenfalls „nicht ganz richtig geraten“. Geht’s noch?! Es erklärt sich, warum der Pastor dies gesagt hat, aber es findet KEINE Aufklärung statt. Es bestätigt jedes homophobe Klischee, was man gegenüber sehr strenggläubigen Amerikanern hat und dieses Teufelsgefasel fand ich mittelalterlich und absolut unnötig. Das hat mich wirklich wütend gemacht, weil man meinen könnte, dass wir mittlerweile etwas weiter sind, als das. Hätte nur noch eine Hexenprobe gefehlt, nur weil jemand rote Haare hat. Ich weiß nicht, ob hier ungeschickt versucht wurde, das amerikanische Kleinstadtleben zu erklären, aber das fand ich wirklich daneben. Haven flieht auf Grund vieler Ereignisse nach New York und trifft dort natürlich sofort auf Ian (Ethan). Sie steht bei einer Party am Roten Teppich (natürlich kommt sie an den Paparazzis vorbei, andere, die viel mehr in die Publicity involviert sind, nicht) und trifft natürlich sofort auf Ian, der von tausend Bodyguards abgeschirmt ist und sie dann auch sieht. Sehr logisch. Die Verstrickungen, die sich auf Grund einer Gesellschaft ergeben, die die Wiedergeburten beweisen und wissenschaftlich erklären wollen, fand ich super. Haven weiß nicht, wem sie trauen kann, weil viele Figuren verschiedene Motive verfolgen, um etwas Besonderes zu erreichen und Haven ist zum Objekt der Zielscheibe geworden.  Ian kann man auch nicht richtig trauen, zumindest lügt er sie an und hält sie teilweise auch gefangen, wodurch man auch als Leser ständig zwischen Vertrauen und Misstrauen schwankt und niemandem wirklich Glauben schenken kann. Oftmals bin ich hier über Havens Naivität gestolpert, die mich ziemlich aufgeregt hat.   Letztendlich ist der Konflikt aber sehr spannend, jedoch durch den sehr tristen Schreibstil ziemlich schleppend. Fazit: Das Thema und die Darstellung dessen, sowie den Konflikt um Wiedergeburten und damit verbundene Gefährten und Aufgaben fand ich gut. Homophobie und Teufelsbeschuldigungen auf diese Art in einem Jugendbuch unterzubringen finde ich unmöglich, zumal keine Aufklärung stattfindet. Mir ist bewusst, dass dies nicht unbedingt die Ansicht der Autorin wiederspiegelt, aber in einem Jugendbuch sollte das Thema meiner Meinung nach etwas vorsichtiger aufgegriffen werden, bzw vor allem eine Aufklärung stattfinden. Der Schreibstil ist sehr anstrengend zu lesen, genau wie Haven sich als Hauptfigur gebärdet. Eher ein Buch, was man nicht unbedingt gelesen haben muss und deshalb spare ich es mir auch, den zweiten Band zu lesen. Dazu hat mich der erste einfach nicht genug fesseln können.

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  • Ich liebe "Nichts ist endlich"

    Nichts ist endlich

    Haven15

    02. September 2013 um 16:59

     Ich liebe dieses Buch einfach spannend und ich hab mich sofort in Haven und Ethan aber auch in ihr vergangenes Leben verliebt. Meine Lieblingsstelle ist  die wo Ethan Haven sozusagen sie wie Entführt und mit ihr gemeinsam nach Rom fliegt. Ich finde das Buch so süß. Mit am lustigsten war als Haven im Kimono im Liegestuhl vorm Haus liegt und der Wind ihr fasst den nackten Hinter offenbarte. Oder als Beau eine Diagnose für Imogene fertig stellte: Ihr fieße alte Schachtel Syndrom. Ich kann jedem der gerne liest dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Brina1983

    13. February 2013 um 11:08

    Kurzbeschreibung lt. amazon: Stell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein… * Erster Satz: Haven war zurück. * Meine Meinung: Liebe ist Leidenschaft und Schicksal. * Haven hat es nicht leicht in der Kleinstadt Snope City. Ihre Visionen werden von ihrer Großmutter Imogene als Teufelswerk bezeichnet. Nur ihr bester Freund steht ihr so richtig zur Seite und versucht sie, wo es geht, zu unterstützen. Von den anderen Schülern werden sie auch gemieden. Irgendwann reicht es Haven einfach und sie macht sich tatsächlich auf den Weg nach New York, um ihren „Ethan“ zu suchen…Sie trifft auf Iain und es löst so einiges aus… * Dies ist mein erstes Buch im Februar und es ist bisher das beste Buch in diesem Jahr. Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Es lag ungefähr ein Jahr auf meinem SuB und nun es hat mich sehr positiv überrascht. Denn das Cover hat mir so gar nicht gefallen. So rosa und pink. Warum ich es damals gekauft habe, weiß ich auch nicht mehr. Und die Kurzbeschreibung war für mich auch eher nichtssagend. Gelesen habe ich es eigentlich nur für eine Challenge. Ich bin mit den niedrigsten Voraussetzungen an das Buch ran gegangen und wurde schier überwältigt. * Haven muss sich so einiges gefallen lassen. Sie tut mir von Anfang an sehr leid und schon hatte sie es geschafft, dass ich sie mag. :) Es hat mir sehr gut gefallen, dass sie trotz der Probleme, einfach ihr Leben gelebt hat. Mit Beau, ihrem besten Freund, hat sie Kleider für Schulkameraden entworfen und genäht. Egal, wie sie behandelt worden ist. Genauso hat mir Beau sehr gut gefallen. Er stand Haven zur Seite und man merkte wie sehr er an ihr hängt. Er hat sie in allem unterstützt und versucht sie zu retten. Auch der Witz, der zwischen den Beiden funkt, ist genial. Ich liebe es, wenn ein Buch mich zum Schmunzeln und Lachen bringt. Und das haben Haven und Beau geschafft. Jetzt kommen wir zu Iain. ;) Ja, was ist das denn für ein schnuckeliger Typ. Er gibt der Geschichte das Sahnehäubchen oben drauf. Durch ihn fehlt es der Geschichte nicht an Spannung. Allerdings war das hin und her zwischen Haven und Iain sehr anstrengend. Zwischendurch dachte ich, ob er nicht vielleicht doch böse ist. Naja, der Böse ist ja nun jemand anderes und der ist natürlich sehr unsympathisch. Aber auch er gehört zur Geschichte. So weiß man auch, warum die Beiden immer aus ihren verschiedenen Leben gerissen worden sind. * Endlich mal wieder ein richtig tolles und geniales Buch. Es ist toll geschrieben und spannend. Die Geschichte hat mich sehr überrascht und sie war für mich auch nicht vorhersehbar. Sie hat mich überzeugt und ich kann sie ohne wenn und aber weiterempfehlen. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band. Den muss ich mir unbedingt zulegen. Auf meinem Wunschzettel steht er schon. :) * Ich vergebe 5 Bücher!

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Anshou

    15. November 2012 um 20:21

    Nichts ist endlich ist ein tolles Buch. Die liebe die Haven und Ian verbindet ist stark und doch voller mistrauen und doch hält sie schon seit Jahrhunderten. Es ist faszienierend und lustig das Der Teufel als ein unglaublich verliebter und eifersüchtiger, aber eigendlich relativ normaler Mann dargestellt wird. Das Buch ist spannend und gut zu lesen, hat ein wunderschönes Cover das mich sofort angesprochen hat.

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2012 um 22:01

    Zuerst hat mich das Cover vom Buch angesprochen und als ich dann den klapptext gelesen haben, wollte ich es sofort lesen und auf den ersten Seiten erfährt man viel über Haves leben und das sie von Visionen heimgesucht wird . Ihre Großmutter denkt weil sie sehr religiös ist das Haven von einem Dämon besseren ist , was sich aber dann herausstellt das sie in einem früheren leben schon mal gelebt hat und sie nach ihrer großen Liebe Evan sucht . Als sie dann im Fernsehen den Star Ian Monroe sieht weiß es es sofort das er es ist .... Also das Buch ist gut aufgebaut und die Spannung lässt nicht nach , der Schreibstil war für mich nicht ermüdend sondern ich wollte immer weiter lesen und wissen ob die beiden am Ende zusammen kommen .. Also lasst euch überraschen . Ich bin schon sehr auf den 2 Band gespannt ....

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Stella85

    22. September 2012 um 21:04

    Klapptext: “Stell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Und es ist ihr völlig egal, dass ihre Großmutter denkt, sie sei von einem Dämon besessen. Als sie einen Fernsehbericht über den Star Iain Morrow sieht, ist sie sicher, dass er der Junge aus ihren Visionen ist und so reist sie nach New York, um ihn zu suchen. Die beiden begegnen sich tatsächlich und es scheint Liebe auf den ersten Blick! Doch kann Haven diesem geheimnisvollen Iain wirklich vertrauen? Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein.” Quelle: Goodreads.com Meine Meinung: Als ich dieses Buch beim Stöbern entdeckte, war ich sofort von seinem zauberhaften Cover und dem Klapptext gefangen. Mir war klar: „Das musst du haben!“. So kam es dann auch nach längerem warten, dass es bei Tauschticket verfügbar war, für sagenhafte 3 Tickets in OVP eingeschweißt. Voller Freude machte ich mich ans lesen dieses Buches und anfangs war ich schier verzweifelt und habe sogar überlegt ob ich es abbreche. Es geht um Haven Moore, eine 17 Jährige Außenseiterin in einem Dorf Namens Snope City. Den einzigen Freund den sie hat ist Beau, ebenfalls ein Außenseiter. Nun stellt sich die Frage, warum sind sie in der Gemeinde ausgeschlossen? Dieses Dorf ist ein sogenanntes Bible Belt (englisch für Bibelgürtel), eine sehr streng gläubige Gemeinde. Hier haben Gottesdienste und der Glauben also einen sehr hohen Stellenwert und das ein oder andere konnte ich beim lesen wirklich nicht fassen und machte es mir sehr schwer weiter zu kommen. Ein Beispiel aus einer Predigt im Buch: „ Ihre Vorfahren haben den Orten, von denen sie glaubten, dass der Teufel sie aufgesucht habe, Namen gegeben“, fuhr Dr. Tidmore fort. „Und geben Sie sich nicht dem falschen Glauben hin, dass er uns nicht immer noch aufsucht. Wir können ihn nur nicht mehr so deutlich sehen, wie sie es konnten. Aber er ist da. Er ist da und arbeitet Tag und Nacht daran, unsere Aussicht auf Erlösung zu verbauen. Er führt uns mit irdischen Vergnügungen in Versuchung und lockt uns mit fleischlichen Gelüsten, bis wir so tief im Dung dieser niederträchtigen Welt stecken, dass uns der Aufstieg in den Himmel verwehrt bleibt. [...]“ S. 155 Haven wird beschuldigt einen Dämon oder gar den Teufel selbst in sich zu tragen, da sie Ohnmachtsanfälle hat. Diese sind aber Visionen aus ihrem früheren Leben. Die Lage spitzt sich weiter zu, als immer mehr Visionen zu Tage kommen und sie eine direkt bei Dr. Tidmore hat und das Zimmer des Predigers verwüstet. Havens Mutter Mae Moore, lebt wie Haven bei ihrer unsympathischen Großmutter Imogene. Mae verlor das Sorgerecht für Haven, als sie in tiefe Depressionen stürzte nachdem Havens Vater bei einem Unfall starb. Als die Visionen immer öfter kommen, übergibt Mae Haven heimlich einen Karton von ihrem Vater. Indem findet Haven Aufzeichnungen aus Kindertagen, als sie noch vermehrte Visionen hatte und immer wieder von einem Ethan redete. Ihr Vater hat dies festgehalten und sich an eine Gesellschaft in New York gewandt, die sich mit Reinkarnation beschäftigt. Er glaubte nicht daran, dass Haven verrückt ist und Haven beginnt ebenfalls zu glauben, dass sie wirklich schon einmal gelebt hat und unbedingt Ethan Evans finden muss. Der Mann der ihre große Liebe war. Sie scheint Ethan sogar gefunden zu haben, er ist Iain Morrows, ein populärer Schauspieler aus New York. Sie schmiedet einen Plan, sie muss nach New York ! Nach einer Weile setzt sie diesen Plan durch und läuft ihm tatsächlich in die Arme und fühlt sich glücklicher als je zuvor, denn er scheint sie ebenfalls gesucht zu haben und weiß über ihr früheres Leben bescheid. Sie fängt an sich an mehr zu erinnern und gibt sich Iain voll hin. Was etwas zu schnell ging für meinen Geschmack, sie wirkte sehr naiv und stellte so gut wie keine Fragen. Alles ist einfach perfekt für sie und sie ist über beide Ohren verliebt. Sie fängt erst ein paar Tage später nach Visionen plötzlich an zu zweifeln, ob sie Iain wirklich trauen kann, er scheint ihr etwas zu verschweigen und sie sogar belogen zu haben. Sie wird unheimlich misstrauisch und stellt sich sogar die Frage ob er wirklich für einen Mord Verantwortung tragen könnte für den er beschuldigt wird, wie in ihrem früheren Leben, wie sie durch Visionen feststellen muss. Sie fängt an zu spionieren und sich an diese geheimnisvolle Gesellschaft Ouroboros zu wenden, die die Lage später nur noch mehr zuspitzt und verworrener gestaltet. Man bekommt immer mehr Einblicke in das frühere Leben von Haven, da sie immer mehr Visionen bekommt und auch versucht nachzuforschen. Zu Iain hat sie weiterhin ein gespaltenes Verhältnis. In dem einen Moment gibt sie sich ihm voll hin und vertraut ihm, im anderen Moment erhält sie Hinweise und misstraut ihm. Dieses hin und her war teilweise recht sprunghaft, aber doch glaubwürdig. Ich traute selbst keinem mehr über dem Weg und war gespannt was die Auflösung wohl aufdecken mag. Es tauchen immer mehr Charaktere auf, über die man gerne mehr erfahren möchte. Einige blieben aber recht blass, auch wenn man gerne mehr von ihnen wissen möchte.Dies könnte vielleicht in Teil 2 passieren. Die eine tragende Rolle für diesen Band spielten waren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet und machten das Verwirrspiel im Laufe des Buches perfekt mit. Man entwickelt zwar eine Ahnung wer hier die Guten und die Bösen sind, wird aber durch neue Hinweise immer wieder verunsichert. Zumindest erging es mir so, aber ich bin auch leicht zufrieden zu stellen. Die Aufdeckung gen Ende fand ich sehr spannend und war doch etwas baff! Das ist der Autorin wirklich gut gelungen. Ich dachte nach dem schweren Start für mich nicht mehr, dass mich das Buch fesseln und mit Freude des Lesens erfüllen könnte. Hier habe ich mich allerdings getäuscht und bin froh, dass ich mich durch den Anfang geschlagen habe. Die letzten 200 Seiten konnte ich nämlich nicht mehr aufhören zu lesen und der Spannungsbogen ging gut nach oben. Sogar die ersten, für mich quälenden Seiten, machen jetzt für mich einen Sinn, damit die Geschichte stimmig wurde. Zum Glück wurden die Kapitel recht kurz gehalten, das machte es mir Anfangs erträglicher zu lesen. Fazit: Ich bin hin- und hergerissen. Ein Anfang der für mich sehr zäh zu lesen war, ein Mittelteil der langsam überzeugte und ein Ende das sehr spannend und aufregend war! Ein Buch über frühere Leben und einer Liebe die mehrere Leben übersteht jedoch versucht gebrochen zu werden. Die Fortsetzung „Alles ist ewig“ erwarte ich mit Spannung im November 2012 und hoffe, dass sie mich von Anfang an überzeugen kann.

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    liandan

    11. September 2012 um 00:00

    Die junge Haven hat Tag ein und Tag aus Visionen von einem Jungen. Besteht die Möglichkeit, dass Heaven schon einmal gelebt hat und der Junge ihre große und Liebe war oder wird sie einfach nur Komplet verrückt? Haven weiß, dass es nur eine Möglichkeit gibt: Sie braucht Antworten und dafür muss sie den Jungen finden. Hingerissen zwischen Leidenschaft und Zweifel macht Haven sich auf um Antworten zu finden und wird dabei in die größte Intrige der Welt hineingezogen. Das Thema Reinkarnation ist von der Autorin Kirstren Miller gut umgesetzt worden, so verliert sie z.B. die Realität nicht aus den Augen. Der Leser wird vorsichtig an das Thema herangeführt, sodass es keine unnötige Verwirrung entsteht. Zudem thematisiert ,,Nichts ist endlich“ den Konflikt zwischen mehreren Generationen. So ist z.B. Havens Oma sehr gläubig und Konservativ. Sie versucht Haven ihre Gläubigkeit aufzuzwingen und ihre Freiheiten einzuschränken. Haven rebelliert dagegen, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als Freiheit und Ruhe. Die Charaktere sind gut skizziert. Iain als auch Haven haben Ecken und Kanten dadurch wirken beide Protagonisten realistisch und Lebensnahe. Haven traut z.B. ihren Gefühlen zu Iain nicht, sie ist misstrauisch und spioniert ihm hinter her. Sie wird nicht als liebes tolles Mädchen dargestellt, sondern als ,,junge Frau“ mit Verstand aber auch mit einer gewissen Naivität, dies gibt Haven die Möglichkeit sich im laufe des Romans zu entwickeln. Iain wirkt bis zum Ende hin geheimnisvoll und der Leser erfährt erst am Ende des Romans auf welche Seite er steht. Der Schreibstil von Kirsten Miller ist von einer lockeren Jugendlichkeit geprägt. Sie lässt die Schauplätze durch ihre Sprache in den Köpfen der Leser erscheinen und man fühlt sich nach New York versetzt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Covergestaltung. Das Cover wirkt sehr weiblich und weich. Die Farben sind sehr sanft und in Pastelltönen gehalten. Das Mädchen wirkt verträumt und nachdenklich und die Blumenranken runden das ganze Cover noch einmal zusätzlich ab. ,,Nichts ist endlich“ ist ein toller Jugendroman mit liebevoll skizzierten Charakteren und einer spannenden Story.

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Weisselilie

    06. August 2012 um 17:16

    Ich bekam dieses Buch von meiner Mama zum Geburtstag? und ich war sofort faziniert von dem wunderschönen Cover und auch der Klappentext sprach mich an. Als ich dann anfing es zu lesen war ich nicht gerade begeistert aber kurz davor. Haven war mir zu Beginn wirklich sehr sympatisch und ich verstand und akzeptierte (kann man das so sagen?) jede ihrer Handlungen, dass sie ihre Oma anlügt, ins umstittene Nachbardorf geht und und... Ich fand sie toll. Auch ihre Träume und Erinnerungen an Ian waren fantastischen, weil sie nicht zu viel verrieten aber doch genug um mich neugierig zu machen. Meine Meinung über Ian jedoch war zwei geteilt, ich konnte ihn nicht einschätzen, kann es wohl jetzt noch nicht. Zum einen ist der so nett und mitfühlend Haven gegenüber aber dann wieder der volle Arrogant, dass ich ihn am liebsten "sehen" wollte. Und genau von dem Moment an, in dem Haven zu Ian nach New York fährt, gefiel mir die Geschichte kaum noch. Haven veränderte sich, wurde vom selbstbewussten und zielstrebigen Mädchen zu Ians Marionette und zur Heulsuse. Anstatt dass sie sich nach gefühlten 1000 Fehltritten Ians von ihm ablässt, Nein, sie weint, geht ihm kurz aus dem Weg und lässt sich dann wieder von ihm einfädeln. Dass während dem Buch eigentlich schon indirekt das Ende verraten wurde, spornte mich dann komischerweise doch wieder an weiterzulesen und Enttäuschungen auf mich zu nehmen, nur um zu hoffen, dass es dieses Mal anders endet. Tat es leider nicht und somit ist der gemeine Cliffhanger komplett. Zum Schreibstil kann ich leider nicht mehr allzu viel sagen, da es einfach schon zu lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe, nur dass er nachlies und ich mit dem Ende mal wieder überhaupt nicht zurecht kam. Fazit: Nur wegen dem gemeinen Cliffhanger werde ich wohl oder übel den zweiten Teil auch noch lesen.

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Belladonna

    26. July 2012 um 07:54

    Beschreibung Die 17-jährige Haven hat schon seit ihrer Kindheit Träume die schon bald zu Visionen werden. Visionen von einer anderen Zeit und einem anderen Leben. In diesem früheren leben hat sie eine große Liebe von der sie immer wieder träumt – Ethan. Für Haven steht fest das sie Ethan unbedingt finden muss. So begiebt sie sich auf eine gefährliche Reise nach New York. Dort beginnt für sie ein Leben zwischen Leidenschaft und großen Zweifeln. Denn Haven weiß nicht wer Freund ist und wer Feind… Meine Meinung Kirsten Miller befasst sich in ihrem Jugendroman >>Nichts ist endlich<< mit einem ziemlich interessanten Thema Reinkarnation. Die siebzehnjährige Haven hat schon früh Träume (Visionen) von einem früheren Leben in New York mit ihrer großen Liebe Ethan. Doch ihre gläubige Großmutter meint sie sei besessen und verbietet ihr davon zu reden. Haven muss zu Gesprächen mit dem Dorfpfarrer die ihre Träume unterdrücken sollen. Doch schon bald sind sie übermächtig und Haven entschließt sich mit der Hilfe ihres besten Freundes Beau dazu nach New York zu reisen. Dort erhofft sie sich Hilfe von einer Organisation namens "Osborow-Gesellschaft" die sich mit Reinkarnation beschäftigt. Als sie in New York Ethan begegnet schlagen Havens Gefühle Purzelbäume und sie stürzt sich voller Leidenschaft in eine Beziehung mit ihm. Doch schon bald kommen ihr Zweifel und sie sieht sich in einem geheimnisvollen Netzt voller Lügen und Intrigen gefangen. Ziemlich mitreisend fand ich die Auswegslosigkeit ihrer Lage. Selbst als Leser behält man kaum den Überblick über die Machenschaften der einzelnen Personen und es ist kaum möglich zu sagen wer nun Havens Freund und wer ihr Feind ist. Ab und an wird dabei etwas übertrieben was ungefähr zur Hälfte des Buches zu einem Spannungsverlust führt. Der Autorin gelingt es dann doch noch das Ruder herumzureisen. Im Endeffekt ist >>Nichts ist endlich<< so spannend zu lesen wie ein Krimi/Thriller. Schließlich möchte man selbst hinter die Geheimnise und die Bedeutung der verschiedenen Vorkomnisse und Beziehungen kommen. Immer wieder überascht micht Kirsten Miller mit unerwarteten Wendungen und reist die Geschichte in letzter Sekunde noch in eine andere Richtung. Herrlich erfrischend! Der Schreibstil der Autorin ist von einer lockeren Jugendlichkeit. Man kann sich die Schauplätze wunderbar ausmalen und fühlt sich regelrecht nach New York versetzt. Die Figuren an sich fand ich etwas enttäuschend. Zwar hat jeder Charakter auffällige Eigenschaften und die meisten Figuren sind ziemlich markat gezeichnet. Leider konnte ich während dem Lesen keine Beziehung zu den meisten von ihnen aufbauen. Kirsten Millers Jugendroman >>Nichts ist endlich>Alles ist ewig<

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  • Rezension zu "Nichts ist endlich" von Kirsten Miller

    Nichts ist endlich

    Fabella

    04. June 2012 um 22:33

    Inhalt: Wie fühlt man sich, wenn man ständig das Gefühl hat, etwas stimmt nicht? Dass einem etwas fehlt, dass man am falschen Ort ist? Genau so geht es Haven. Seit ihrer Kindheit träumt sie von Ethan und sie weiss, sie muss ihn finden. Doch wo? In New York? Der Stadt, in der ihre Träume spielen? Und was hat es mit der Gesellschaft auf sich? Oder ist Haven doch verrückt? Bildet sie sich alles nur ein, wie ihre Großmutter und der Pfarrer ihr einreden? Haven weiß nicht, was sie machen soll. Doch gemeinsam mit Beau, ihrem besten Freund versucht sie, die Dinge anzugehen. Und als alles drunter und drüber geht, fährt sie nach New York. Doch auch dort kommt sie nicht zur Ruhe, denn sie weiss nicht, wer ist Freund, wer ist Feind. Und wem kann sie vertrauen. Meine Meinung: Ich bin absolut hin- und hergerissen. Das Buch beginnt wahnsinnig spannend, packt einen, begeistert einen für die Idee, bringt so viele neue Ideen mit sich. Man möchte es gar nicht wieder hinlegen, möchte wissen, was passiert. Doch dann, obwohl die Autorin wirklich alles versucht, die Spannung aufrecht zu halten, ist es mir zuviel. Man hat das Gefühl, es sollte unbedingt was passieren, doch irgendwie ist alles ein einziges hin und her. Gut wird böse, dann wieder gut, dann wieder böse, dann wieder gut. Haven weiss nicht wem sie trauen soll und so glaubt sie im einen Moment jenem, im nächsten wieder anderen, im nächsten wieder den ersten etc. Und das geht irgendwie unendlich weiter und setzt sich fort und setzt sich fort. Und das war dann doch eine ziemliche Durststrecke. Sachen werden angeschnitten und nicht weiter ausgeführt. Fäden laufen zusammen und werden dann irgendwie fallen gelassen. Doch dann nimmt die Spannung wieder zu und reisst einen wieder mit und läßt das Buch ähnlich fesselnd ausklingen, wie es begann. Schwer zu beurteilen. Hat es mir richtig gut gefallen oder nur mittelmäßig. Ich kann mich nicht so recht entscheiden. Die Idee war toll. Die Umsetzung teilweise super, aber teilweise hatte man das Gefühl, hier ist mit Zwang versucht worden, Seiten zu füllen ohne Ideen. Die Charaktere .. nun .. auch da bin ich mir nicht so einig. Haven mag ich eigentlich recht gern, obwohl ich schon symphatischere Charaktere hatte. Iain dagegen wird so extrem rätselhaft oder nein, sagen wir lieber unglaubwürdig dargestellt, ich konnte einfach keine Symphatie für ihn entwickeln. Adrian mochte ich von Anfang an nicht. Einzig Beau fand ich neben Haven noch super nett. Alle anderen Charaktere nervten mich eher, als dass sie mich unterhielten. Havens kuschende Mom, ihre nervende Großmutter und die Leute von der Organisation waren gänzlich indiskutabel. Leah dagegen fand ich noch ganz interessant. Doch ich muss trotzdem sagen, ich würde einen zweiten Teil (den es garantiert geben wird) definitiv lesen um zu erfahren, wie es weiter geht. Denn das hier noch nicht das Ende ist, das ist ganz klar. Und ich hoffe, dass bei dem zweiten Buch auch diese Lückenfüller nicht mehr so stark sind. Da dies Buch hier ein Debüt war, hoffe ich auf Steigerung. Fazit: Tolle Idee. Ein spannender Beginn, ein zäher Mittelteil, sehr viel hin und her und dann wieder ein mitreissendes Ende. Ein Buch, das einen zweigeteilt zurücklässt mit Hoffnung auf Steigerung. Für mich wäre es eigentlich 3,5 Punkte wert gewesen, da es die nicht gibt, hab ich auf 4 erhöht.

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