Kirsten Reinhardt , Georg Reinhardt Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen

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Inhaltsangabe zu „Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen“ von Kirsten Reinhardt

So haben sich Olga und Henrike ihren Austauschfranzosen nicht vorgestellt! Eines Tages steht Albert Xavier plötzlich in ihrer gemütlichen Küche, kann wunderbare "Kräpp" backen und ist trotz seines Pomadescheitels irgendwie ganz nett. Das entspricht ganz und gar nicht Ihrem Plan. Denn eigentlich hatten die Zwillinge etwas ganz anderes mit ihm vor. Albert Xavier dagegen arbeitet an seinem eigenen geheimen Auftrag. Allerdings muss er dafür bis zum nächsten Vollmond das Schreckliche Elixier besorgen - und dabei kann ihm nur einer helfen: der alte Apotheker Meerbaum.

spannendes, gut geschriebenes Kinder- bzw. Jugendbuch

— teetaesschen
teetaesschen

Ein eher ruhiges (Jugend)Buch - aber wenn man sich darauf einlässt, jagt eine Überraschung die nächste!

— TochterAlice
TochterAlice

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  • Neues vom "Austauschfranzosen"

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt

    03. September 2014 um 09:48

    JIPPEH! "Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen" steht auf der Auswahlliste des Rattenfänger Literaturpreises 2014! Der Gewinner steht zwar schon fest, daher bleibt es bei der Ehre der Auswahl - aber immerhin! Außerdem empfiehlt das Goethe-Institut das Buch und ins Türkische übersetzt wird es auch.

  • Rattenfänger Literaturpreis

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt

    02. June 2014 um 11:16

    Wie schön: "Die haarige Geschichte von OLga, Henrike und dem Austauschfranzosen" hat es auf die Auswahlliste des Rattenfänger-Literaturpreises 2014 der Stadt Hameln geschafft und ist damit "ideell ausgezeichnet"!
    Und hier alle Gewinner --->

  • Buchverlosung zu "Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen" von Kirsten Reinhardt

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt

    Liebe FreundInnen der Botanik, der Rockmusik, der französischen Küche, der (Kinder- und Jugend-)Literatur, und: der haarsträubenden Geschichten! Zum Welttag des Buches am 23. April verlosen der Carlsen Verlag und ich 3 höchstselbstpersönlich signierte Exemplare meines zweiten Buches: "Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen" (Carlsen, 2013) Über das Buch: "Eine miefige Kleinstadt, irgendwo in Deutschland. Das schmalste Haus der Welt. Und darin diese seltsam-unfreundlichen Zwillingsschwestern mit ihren schorfigen Kratzspuren: Olga und Henrike. Noch schlimmer kann's nicht werden für einen Austauschschüler aus einem Pariser Nobelinternat. Doch Albert Xavier scheint sich ganz wohl zu fühlen. Jedenfalls führt er irgendwas im Schilde, oder wozu konspiriert er mit dem alten Apotheker Meerbaum? Und was haben die Monstera Deliciosa, das Kunstblutrezept von Gene Simmons, ein Song namens Bärengebirgspicknickmassakerblues, eine feministische Großmutter und die Truppenbewegungen Napoléons damit zu tun?“ (Carlsen Verlag, 2013, 240 Seiten, ab 10, Hardcover, illustriert, "Kinder- und Jugendbuchliste Frühjahr 2013") Mitmachen: Wer das Buch gern lesen – und natürlich: signiert besitzen! – möchte, poste doch bitte bis zum 30. April 2014 den lateinischen Namen seiner/ihrer Lieblingspflanze und warum Ihr sie so gern mögt. Ich lose pünktlich am 1. Mai aus! Mit haarigen Grüßen, Kirsten Reinhardt Mehr zum Buch und der Autorin --->

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    teetaesschen

    teetaesschen

    08. May 2014 um 22:46
  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an alle leidenschaftlichen Leser da draußen möchten wir zum Abschluss zehn feine Buchpakete mit vielen nominierten Büchern verlosen. So kannst du mitmachen Du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil, wenn du unter diesem Beitrag folgende Frage beantwortest: Welches Buch ist dein absolutes Lieblingsbuch 2013? Damit wir bei der Verlosung deine Vorlieben berücksichtigen können, gib bitte auch gleich drei verschiedene Buchpakete an, über die du dich am meisten freuen würdest. Wir haben folgende Pakete für euch zusammengestellt: Romane Fantasy Krimi und Thriller Kinderbuch Jugendbuch Erotik Hörbuch Humor Liebesromane Historische Romane EDIT: Vor lauter Leserpreisfieber habe ich den Teilnahmeschluss vergessen. Alle Mitglieder, die hier bis zum Donnerstag, 5.12., kommentrieren, nehmen automatisch an der Verlosung teil. :-)

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  • Leserunde zu "Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen" von Kirsten Reinhardt

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt

    Liebe FreundInnen der Botanik, der Rockmusik, der französischen Küche, der (Kinder-)Literatur … und überhaupt: der haarsträubenden Geschichten –-> Hiermit lade ich Kinder & Erwachsene ab 10 Jahren herzlich zur Leserunde meines zweiten Romans: Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen Es wird: spannend, lustig und ein bisschen eklig! Der Carlsen Verlag spendiert 15 Exemplare meines vor 2 Tagen erschienenen 2ten Buches und vorab gibt es eine kleine Bewerbungs-Aufgabe. Wer mitlesen und -diskutieren möchte, beantworte bitte folgende Frage(n): Gibt es bei Euch in der Wohnung, im Büro… ein Exemplar der "Monstera Deliciosa", auch bekannt als "Fensterblatt"? Wenn ja, wie geht es der Pflanze? Wo steht sie? Ist sie groß? Hat sie schon einmal Früchte getragen? Keine Sorge: Wer keine solche Pflanze besitzt, wird nicht benachteiligt. Vielleicht verratet Ihr mir einfach, aus welchem Grund ihr keine habt? Oder, was Ihr über diese Pflanze denkt? Bewerbungen in ein paar Worten / Sätzen bitte bis Sonntag, den 24. März 2013 um 24:00 posten. Ach ja: Wie schon bei der Leserunde zu meinem Debüt "Fennymores Reise oder Wie man Dackel im Salzmantel macht" freue ich mich über LeserInnen aller Altersgruppen! Schreibt also gern mit Altersangabe und bitte ordnet die Posts dem Unterthema "Bewerbung um ein Freiexemplar" zu, damit ich niemanden übersehe! Über das Buch: "Eine miefige Kleinstadt, irgendwo in Deutschland. Das schmalste Haus der Welt. Und darin diese seltsam-unfreundlichen Zwillingsschwestern mit ihren schorfigen Kratzspuren: Olga und Henrike. Noch schlimmer kann's nicht werden für einen Austauschschüler aus einem Pariser Nobelinternat. Doch Albert Xavier scheint sich ganz wohl zu fühlen. Jedenfalls führt er irgendwas im Schilde, oder wozu konspiriert er mit dem alten Apotheker Meerbaum? Und was haben die"Monstera Deliciosa", das Kunstblutrezept von Gene Simmons, ein Song namens Bärengebirgspicknickmassakerblues, eine feministische Großmutter und die Truppenbewegungen Napoléons damit zu tun?“ (Fakten: Carlsen, März 2013, 240 Seiten, ab 10, Hardcover, Illustriert von Georg Reinhardt, auf der Leipziger Buchmesse auf die "Kinder- und Jugendbuchliste Frühling 2013" von SR2/Radio Bremen/MDR gewählt) Noch ein paar Links: Das Buch auf meiner Webseite Das Buch auf der SR2-Bestenliste "Monstera Deliciosa" bei Wikipedia

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  • *Ein Abend der Berliner Kinder- und Jugendliteratur*

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt

    29. October 2013 um 15:15

    *Ein Abend der Kinder- und Jugendliteratur* Berliner Autorinnen und Autoren stellen neue Werke vor Am Mittowch, den 30.10.2013 um 18 Uhr Theater Expedition Metropolis / DESI (Ohlauer Str. 41)  BERLIN XBERG www.expedition-metropolis.de MIT: Beate Dölling, Boris Koch, Sabine Ludwig, Christiane Radeke, Holly-Jane Rahlens, Kirsten Reinhardt, Martina Wildner, Katharina Reschke, Anja Tuckermann "Berlin ist auch die Stadt der Kinder- und Jugendliteratur. Vielfältig, spannend, anregend und herausfordernd entführt sie in unbekannte oder vertraute Welten, in einen Winkel der Stadt oder in weite Fernen. Die Veranstaltung eröffnet ein Erzähl-Panoptikum, das zeigt, wie viele verschiedene Stimmen der Kinder- und Jugendliteratur in Berlin zusammenfinden und bietet im Dschungel der Neuerscheinungen eine Orientierungshilfe. Erwachsene, Kinder und Jugendliche sind zu einem Familienabend eingeladen." Mit musikalischer Begleitung von Ray Kaczynski Die Buchhandlung Leseglück ist mit einem Büchertisch dabei.

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  • Leserunde zu "Gespenster gibt es doch!" von Kate Klise

    Gespenster gibt es doch!
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Zu Beginn möchten wir mit euch ein älteres Buch lesen, das der erste Band einer Reihe ist. Die Leserunde richtet sich vor allem die jüngere Generation Leser (ab 8 Jahren), die gern mit ihren Eltern oder Großeltern o.ä. mitlesen können. Worum es geht?   Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13.Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Dieses Buch hat das Potenzial zu einem Kultbuch! (Gerstenberg Verlag) Über die Autorinnen: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel.   M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien. Ihr liebt Gespenstergeschichten und Bücher, die in Briefform geschrieben sind? Dann dürft ihr euch dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Um euch für eines von 6 Exemplaren zu bewerben müsst ihr uns nur bis zum 27.09.3013 12.00Uhr eine Frage beantworten: Welche Gespenster-/Geisterbücher habt ihr bisher gelesen? Unter allen Bewerbern werden dann die Gewinner ausgelost. Für alle Leser, die nicht genug von den Geschehnissen in der Friedhofstraße 43 bekommen können haben wir auch einen Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/).   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch! **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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  • Lieblingsbücher

    KirstenReinhardt

    KirstenReinhardt


    Hallo!
    In der Video-Reihe "Buchtipps aus dem Strandkorb" der Kinder- und Jugendbuchhandlung BuchSegler in Berlin-Pankow stelle ich einige meiner Lieblingsbücher für Kinder, Jugendliche und erwachsene Leser_innen vor.
    Mit dabei: Der Knochenknacker-Riese, Kästners Badeanzug und Calamity Jane... Und hier gehts zum Video: http://www.buchsegler.de/kinderbuch_empfehlungen.php

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  • Schüleraustausch mit haarsträubenden Geheimnissen

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    Donauland

    Donauland

    12. May 2013 um 20:19

    Die Zwillinge Olga und Henrike wohnen in einem kleinen Dorf in Deutschland, um ihre Sprachkenntnisse aufzubessern, nehmen die Zwillinge einen französischen Austauschschüler Alexander Xavier bei sich auf. Doch er trägt einen Pomadescheitel und Pullundern, scheint gute Manieren zu haben, hat einen Vorrat an Pasteten bei sich und ein außergewöhnliches Rezept von seiner Großmutter mit dabei. A-ix sammelt im Auftrag seiner Oma Haare und Hautschuppen von den Zwillingen. Doch wozu braucht er dieses Schreckliche Elexier? Dies kann ihm nur der Apotheker Meerbaum herstellen, doch wo bekommt man die Blüte einer Monstera Deliciosa? Die beiden Schwestern haben mit A-ix, den sie auch Entenrülpserchen bezeichnen, spezielle Pläne. Doch was hat es mit den Geheimnissen beiderseits auf sich? Der Autorin Kirsten Reinhardt gelang es ein geheimnisvolles und skurriles Werk zu erschaffen. Jeden Tag des Schüleraustausch hat sie in einem eigenen Kapitel verpackt. Diese Strukturierung finde ich gelungen und so erhält man einen guten Überblick, wie lange der Austauschschüler noch bei den Zwillingen wohnt. Zu Beginn jedes Kapitels ist eine grandiose Illustration, die die Ereignisse schon etwas verrät und Neugierde beim Leser weckt. Einerseits sind hier die Zwillinge Olga und Henrike allein zu Hause, sie versorgen sich selbst, haben beide kleine Jobs, Olga trägt die wöchentlichen Angebote vom Supermarkt aus und Henrike hilft dem Apotheker Meerbaum. Andererseits ist hier der Alexander Xavier, lebt in einem französischen Eliteinternat und bekommt von seiner Oma eine speziellen Auftrag für seinen Aufenthalt, eigentlich sollte er den Zwillingen die französische Grammatik näherbringen, doch da bäckt er ihnen lieber leckere Crêpes. Langsam kommen sie sich näher und der Leser erfährt einiges über Pflanzen aber auch Rockmusik genauso wie über französische Klitsches. Die witzige Geschichte unterhält einem bis ans Ende, diese ist sehr geheimnisvoll und spannend geschrieben. Bis ans Ende werden die Geheimnisse nicht gelüftet, sondern man spekuliert immer wieder neu. Diese haarsträubende Geschichte ist für Leser, die fantasiereiche Bücher mögen, eindeutig zu empfehlen.

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  • Eine Geschichte mit Geheimnissen

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    MATOLE

    MATOLE

    29. April 2013 um 22:52

    Zum Inhalt: Die Zwillinge Olga und Henrike wollen einen französischen Austauschschüler bei sich aufnehmen. Angeblich um Ihre Französisch- Gramatik  aufzubessern. Die beiden Mädchen leben alleine in einem etwas chaotisch wirkenden Haus. Als der Austauschschüler dann plötzlich in ihrer Küche steht, hält sich die Begeisterung über diesen peniblen, Pomadenscheitel tragenden Jungen sehr in Grenzen. Beide Seiten gehen sich am Anfang sehr aus dem Weg, sie scheinen den Kontakt schon fast zu meiden. Denn beide Parteien haben so ihre eigenen Geheimnisse. Die erst nach einer ganzen Weile wirklich zu durchschauen sind. Doch zuviel möchte ich nicht verraten. Kirsten  Reinhardt hat mit dieser Geschichte ein tolles  Kinderbuch erschaffen. Welches auch durch teilweise etwas skuril wirkende Charaktere einen ganz besonderen Charme erhält.  Sehr schön war auch das jeder Tag des Schüleraustausches ein eigenes Kapitel erhalten hat. So bekam das Buch eine  zeitliche Struktur die sich gut nachvollziehen ließ. Dadurch, das man nicht gleich von Anfang an erkennen kann, worum es in diesem Buch geht, bleibt es sehr lange spannend. Auch wird der Leser  manchmal, z. B. durch die Fußnoten, leicht in die Irre geführt und erwartet einen anderen Ausgang der Geschichte. Ein gutes Buch für 10-12 jährige, die auch mal eine nicht so typische Kindergeschichte lesen wollen.  

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  • Super Buch!

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    Rush

    Rush

    23. April 2013 um 14:52

    Klappentext: So haben sich Olga und Henrike ihren Austauschfranzosen nicht vorgestellt! Eines Tages steht Albert Xavier plötzlich in ihrer gemütlichen Küche, kann wunderbare Kräpp backen und ist trotz seines Pomadescheitels irgendwie ganz nett. Das entspricht ganz und gar nicht Ihrem Plan. Denn eigentlich hatten die Zwillinge etwas ganz anderes mit ihm vor. §Albert Xavier dagegen arbeitet an seinem eigenen geheimen Auftrag. Allerdings muss er dafür bis zum nächsten Vollmond das Schreckliche Elixier besorgen und dabei kann ihm nur einer helfen: der alte Apotheker Meerbaum ... Fazit: Das Buch hat mir sehr viel Spass gemacht beim Lesen. Tolle Story, viele lustige Szenen und ein Ende welches zwar nicht ganz überraschend, aber zumindest spannend war. Der Schreibstil war auch klasse und die ganze Aufmachung des Buches hat mich auch angesprochen. Das das Buch eher für jugendliche geschrieben wurde hat man deutlich gemerkt, finde ich aber persönlich nicht verkehrt. Auch als Erwachsener kann man das durchaus mit einem Schmunzeln im Gesicht lesen. Bei meinem Sohn muss ich leider noch etwas warten, wenn er aber soweit ist, werde ich ihm das Buch ganz sicher vorlesen. 4 von 5 Sterne von mir!

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  • *+*+* Vieles bleibt ungeklärt *+*+*

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    Irve

    Irve

    20. April 2013 um 18:51

    *+ Vieles bleibt ungeklärt +*Rückentext: So haben sich Olga und Henrike ihren Austauschfranzosen nicht vorgestellt! Eines Tages steht Albert Xavier plötzlich in ihrer gemütlichen Küche, kann wunderbare „Kräpp“ backen und ist trotz seines Pomadenscheitels irgendwie ganz nett.Das entspricht ganz und gar nicht ihrem Plan. Denn eigentlich hatten die Zwillinge etwas ganz anderes mit ihm vor. Albert Xavier dagegen arbeitet an seinem eigenen geheimen Auftrag. Allerdings muss er dafür bis zum nächsten Vollmond des Schreckliche Elixier besorgen – und dabei kann ihm nur einer helfen: Der alte Apotheker Meerbaum.... Das Cover: Auf schwarzem Grund sind Schwarz-Weiß-Zeichnungen der 3 Hauptdarsteller, den Zwillingen Olga und Henrike sowie Albert Xavier zu sehen. Der noch freie Hintergrund wird von vielen vielen Haaren überflutet, die im Laufe der Geschichte eine wichtige Bedeutung bekommen. Meine Zusammenfassung: Die jugendlichen Zwillinge Olga und Henrike leben auf sich allein gestellt und bekommen eines Tages Besuch von dem französischen Austausch-Schüler Albert Xavier. Offiziell handelt es sich um einen 2-wöchigen Sprachunterricht, allerdings wird daraus nicht viel, denn der Internatsschüler reist eigentlich mit einem Auftrag an, den er vor der nächsten Vollmondnacht erfüllen soll. Er muss das Schreckliche Elixier nach dem Originalrezept seiner Großmutter herstellen lassen. Wieso er es braucht und ob der Plan gelingt, werde ich hier natürlich nicht verraten. Der Leser erfährt, dass die Zwillinge kleine Jobs im Dorf erledigen. Olga trägt die Werbeblätter des Supermarktes aus und Henrike hilft in der örtlichen Apotheke aus, was für die Geschehnisse im Buch nicht ganz unwichtig ist! Meine Meinung: Frau Reinhardt hat eine eigentlich ganz witzige Geschichte geschrieben, alle haben ihre Mucken und auch Geheimnisse Sie schreibt teilweise sehr geheimnisvoll und lässt den Leser zappeln und mitraten und leitet ihn auch mal auf einen geschickt gelegten Holzweg. Neben der Unterhaltung bietet das Buch hin und wieder auch etwas Bildung an. Sei es durch die an Pflanzen interessierte Henrike oder durch einen Vortrag von A-ix. Die Strukturierung des Buches gefällt mir persönlich sehr gut. Die Kapitel sind nach den Tagen des Aufenthalts des Jungen gegliedert. Eine witzige Zeichnung lädt zum jeweils neuen Kapitel ein. Dann folgen die Ereignisse des nächsten Tages. Nach und nach wird klar, was mit den Mädchen los ist und warum Albert Xavier eigentlich da ist. Die Mädchen ahnen davon aber nichts. Die Lösung des Problems, die Erfüllung des Auftrags also, ist gut durchdacht und beschrieben. Ich habe allerdings auch einige Kritikpunkte. Ob ein Buch ein offenes oder geschlossenes Ende hat, finde ich nicht wichtig, hauptsache die Geschichte ist in sich schlüssig und logisch. Hier bleiben bei mir zuviele Ungereimtheiten und Fragen offen, bzw. sind einige grundsätzliche Dinge der Geschichte sehr hinterfragungswürdig. Mein Sohn wunderte sich an einigen Stellen schon und schüttelte den Kopf...z.B. dass die Mädels allein auf sich gestellt sind (Herr Meerbaum, der Apotheker bei dem Henrike aushilft, hat die ihm übertragene Aufsichtspflicht kaum erfüllt)...Warum die Mädels Besuch von einem anderen Jugendlichen bekommen, einfach so und niemand auf die 3 aufpasst usw.usw. Mehr Beispiele kann ich leider nicht nennen, ohne zuviel von der Geschichte vorweg zu nehmen. Im Laufe der Geschichte wird alles immer verworrener und teils auch nicht nachvollziehbar, sodass ich mich frage ob die Altersempfehlung von 10-12 Jahren günstig gewählt ist.

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  • Grenzüberschreitende Schützenhilfe...

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    TochterAlice

    TochterAlice

    in höchst ungewöhnlichen Belangen wird in diesem sowohl unterhaltsamen als auch lehrreichen Buch, das generationsüberschreitend für Leser aller Alterstufen, die Vergnügen an schön und ungewöhnlich gestalteten Büchern haben, geeignet ist, gewährt. Die Teenager Olga und Henrike bekommen das, was in dem Alter nicht unüblich ist: Nein, keine Pickel, sondern einen 2wöchigen Besuch von einem französischen Ausstauschschüler, nämlich Albert Xavier. Der hat einen Pomadescheitel, verteilt Handküsse - igitt - und gleich auch seinen Spitznamen weg - nämlich Entenrülpserchen und wird zunächst von seinen Gastgeberinnen, die ganz allein leben - pippilangstrumpfmäßig eben - ziemlich allein gelassen und nicht gerade wertgeschätzt. Langsam nähert man sich an - durch (Rock-)Musik, das französischen Nationalgericht "Kräpp" und weitere - oft überraschende - Gemeinsamkeiten, Aktionen oder Aktivitäten. Kirsten Reinhardt hat eine sehr kreative, ungewöhnliche Story mit Ecken und Kanten, einigen wenigen Längen und ein paar offenen Punkten entwickelt, die alles in allem ausgesprochen lesenswert ist und (auch) von den liebevollen Zeichnungen ihres Mannes Georg Reinhardt lebt. Wer also erfahren möchte, worin eigentlich genau die grenzüberschreitende Schützenhilfe besteht und wer die kleine, aber überaus charismatische Schar der Nebendarsteller kennenlernen will, der sollte nicht zögern und zu diesem Buch greifen!

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  • Echt gutes Kinderbuch

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    Tatze

    Tatze

    11. April 2013 um 17:00

    Inhalt: Die beiden Schwestern Olga und Henrike staunen nicht schlecht, als sie ihren Austauschfranzosen sehen, der zwei Wochen lang bei ihnen bleiben soll: Albert Xavier ist ein richtiger Streber mit akkuratem Seitenscheitel und Pullundern. Anscheinend passt er so gar nicht zu ihnen! Dazu scheint er auch noch ein Geheimnis zu haben, er schleicht sich dauernd aus dem Haus und in das Dorf. Aber die Schwestern selbst sind auch nicht ganz unschuldig, immerhin haben sie Albert nur aus einem Grund zu sich geholt, und es ging ihnen nicht darum, ihre Sprachkenntnisse aufzubessern… Gestaltung: Das Cover finde ich eigentlich ganz schön. Es sieht ziemlich toll aus, dass es in schwarz-weiß gehalten ist und es nur ein paar Farben als Highlights gibt. Noch besser als das Cover gefällt mir aber das Innere des Buchs: Es ist halt ein Kinderbuch, deshalb gibt es die ein oder andere Zeichnung, die sehr gut zur Geschichte passen und die ich mir sehr gern angesehen hab! Story: Auch die Geschichte fand ich sehr interessant. Es ist jetzt etwas schwer, nicht zu viel zu verraten, weil hinter der Geschichte noch viel mehr steckt, als man am Anfang annimmt, ich kann aber sagen, dass das Buch schon wirklich spannend ist! Es fängt eher langsam an, der Austauschschüler kommt an und muss sich erstmal einleben. Mit dem Anfang konnte ich, um ehrlich zu sein, noch nicht so viel anfangen, einfach weil ich nicht wusste, ob ich Albert spießig oder doch ganz nett finden sollte. Auf jeden Fall bringt er französischen Charme mit sich! Je weiter ich gelesen hab, desto besser hat mir das Buch dann gefallen. Die Geschichte entwickelt sich langsam und man merkt schon, worauf alles hinausläuft, und trotzdem ist man am Ende irgendwie überrascht. Ich jedenfalls hatte viel Spaß mit der Geschichte, so ein Kinderbuch ist hin und wieder echt unterhaltsam, vor allem, wenn es gut gemacht ist. Charaktere: Die Charaktere fand ich eigentlich mit am besten an dem Buch. Zwar konnte ich mit Albert zu Beginn ja nicht wirklich was anfangen, aber das ändert sich dann auch wieder und er zeigt eine neue Seite von sich. Auch die Schwestern Olga und vor allem Henrike sind sympathisch, weil sie nicht so „normal“ sind sondern eher speziell, Henrike zum Beispiel ist total begeistert von der Botanik. Mein Lieblingscharakter war aber der Apotheker aus dem Dorf, Herr Meerbaum, weil er einfach so großherzig ist. Schreibstil: Der Schreibstil ist absolut angemessen für ein Kinderbuch, finde ich. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und die Seiten fliegen wirklich nur so dahin, eben auch, weil es sehr flüssig geschrieben ist. Fazit: Diese haarige Geschichte ist für mich ein tolles Kinderbuch, das aber auch ältere Leser mal Zwischendurch lesen können, und vielleicht sogar sollten. Man wird beim Lesen einfach richtig gut unterhalten und mit sympathischen Figuren konfrontiert, aber vor allem wird man das ein oder andere Mal sehr überrascht.

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  • Die absonderliche Geschichte eines Schüleraustauschs – unbedingt lesen

    Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    09. April 2013 um 19:09

    Die absonderliche Geschichte eines Schüleraustauschs – unbedingt lesen Die wunderbare haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen von Kirsten Reinhardt erzählt von  zwei aussergewoehnliche Wochen Schüleraustausch in einer langweiligen Kleinstadt. Die allein lebenden Zwillinge Olga und Henrike (Pippi Langstrumpf lässt grüßen) bekommen Besuch von Albert Xavier, Schüler eines vornehmen französischen Eliteinternats. „Eines Tages steht Albert Xavier plötzlich in ihrer gemütlichen Küche und ist trotz seines Pomadescheitels ganz nett, Das entspricht ganz und gar nicht ihrem Plan. Denn eigentlich hatten die Zwillinge etwas ganz anderes mit ihm vor. Albert Xavier dagegen arbeitet an seinem eigenen geheimen Auftrag. Allerdings muss er dafür bis zum nächsten Vollmond das Schreckliche Elixier besorgen – und dabei kann ihm nur einer helfen – Apotheker Meerbaum“ Mehr als diese Infos aus dem Klappentext möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, nur soviel: es hat unheimlich Spass gemacht dieses wunderbare Buch mit den grandiosen Zeichnungen von Georg Reinhardt und fantasievollen skurrilen Einfällen der Autorin Kirsten Reinhardt zu lesen. Zwischen Pflanzenkunde, französischer (und deutscher) Grammatikstunde und Rockmusikthemen entspinnt sich die haarsträubende Geschichte. Auch gruslig und ein bisschen eklig wird es zwischenzeitlich, aber nicht zu sehr. Altersangabe ist 10 bis 12 Jahre, aber auch ältere Jugendliche (Schüleraustausch ist ja oft erst mit 13-15 Jahren) und Erwachsene haben sicher ihr Vergnügen daran. Ich kann dies Buch nur jedem empfehlen, der Freude an fantasievoller Kinder- und Jugendliteratur hat. Klare Leseempfehlung.

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