Kirsten Slottke Mörderische Pläne

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Inhaltsangabe zu „Mörderische Pläne“ von Kirsten Slottke

Katharina Bergen und ihre Kollegen von der Frankfurter Kripo stehen vor einem Rätsel: Wer hat den Direktor des Senckenbergmuseums umgebracht, indem er ihn buchstäblich bis aufs Blut quälte? Weitere äußerst brutale Morde geschehen in Frankfurt. – Doch der Täter hinterlässt keine verwertbaren Spuren.

SEINEN Plan verfolgt ER mit großer Energie. ER spielt dazu Lotto, ER bricht ein, ER spekuliert an der Börse und ER mordet mit erschreckender Grausamkeit immer wieder.

Was hat ER vor? – ER verfolgt Pläne – Mörderische Pläne – Bis ER einen Fehler begeht – Und dennoch ist ER Katharina und ihren Kollegen immer wieder den entscheidenden Schritt voraus. Es ist zum Verzweifeln! – Aber dann erhält die junge Kommissarin den entscheidenden Hinweis – von völlig unerwarteter Seite.

Dieser Kriminalroman wartet mit einer Entwicklung auf, die wohl niemand im Voraus zu ahnen vermag.

MÖRDERISCHE PLÄNE ist ein Wissenschafts-Krimi vom Feinsten!

Ein wirklich toller, etwas anderer Wissenschaftskrimi mit einer krassen Wendung für alle Freunde des Unerwarteten!

— ferkel

Ein wirklich "außergewöhnlicher" Krimi! :-) Hat mir sehr gefallen!

— Sternenstaubfee

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    Mörderische Pläne

    Schlafmuetz

    11. May 2015 um 15:36

    Dieses Buch hat mich begeistert. Es war wunderbar leicht zu lesen, der Schreibstil lullte mich ein und zog mich mit sich. Besonders gefallen hat mir der Täter, er regte meine Neugierde aufs Äußerste. Katharina Bergen ist eine authentische Protagonistin, ich begleitete sie bei ihren Schritten und war ihr dabei sehr nah. Die unerwartete Wendung der Geschichte finde ich genial. Von da an hatte das Getüftel ein Ende und es wurde nur noch spannend. Wer bereit ist, sich auf Ungewöhnliches einzulassen, wird von dieser Geschichte gut unterhalten.

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  • Leserunde zu "Von abgeknickten Ohren und anderen Ungerechtigkeiten" von Kirsten Slottke

    Von abgeknickten Ohren und anderen Ungerechtigkeiten

    Zuellig

    Liebe Lesehungrige Im Auftrag des Twinmedia Verlags, eines Kleinverlags bei dem sich alles um Zwillinge und Mehrlinge dreht, möchte ich euch gerne zu einer Leserunde zur Kurzgeschichtensammlung "Von abgeknickten Ohren und anderen Ungerechtigkeiten. Zwillingsgeschichten und -gedichte" einladen. Das knapp hundertseitige Taschenbuch ist aus einem Schreibwettbewerb heraus entstanden, bei dem Kurzgeschichten oder Gedichte zum Thema "Zwillinge" eingereicht werden konnten. Eine Jury hat 10 Geschichten und Gedichte ausgewählt. Für die Mehrzahl der Autoren ist es die erste Veröffentlichung. Sie sind natürlich ganz besonders auf Feedback und Meinungen von Leserinnen und Lesern gespannt. Einige von ihnen werden bei der Leserunde mit dabei sein. Wenn du deinerseits auf neue Autoren mit ganz unterschiedlichen Geschichten und Gedichten zu Zwillingen gespannt bist und an der Leserunde teilnehmen möchtest, bewirb dich um eines der 20 Freiexemplare und beantworte bitte folgende Frage: Hättest du gerne einen Zwilling? Warum? Ich freue mich auf die Leserunde und bin gespannt auf deine Antwort. Du kannst dich bewerben bis am 23.2.14. Danach werden die Bücher verlost, versendet und dann kanns losgehen.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    Zuellig

    04. December 2012 um 17:40

    In Frankfurt geschehen grausame Morde, die das Ermittlungsteam, Katharina Bergen und Thomas Lauter, an ihre Grenzen bringen. Was wirklich dahintersteckt, kommt erst nach und nach ans Licht und wird von der Autorin sehr gekonnt häppchenweise serviert. Die Wendung, die der Krimi schlussendlich nimmt, gefällt mir persönlich nicht so. Das ist jedoch reine Geschmacksache und sagt nichts über die Qualität des Textes aus. Spannend war die Handlung, über die ich nichts weiter mehr verraten werde, und ich hab mich gut unterhalten. Die Autorin verfügt über ein grosses Fachwissen und genaue Kenntnisse über die Polizeiarbeit. Sie kann auch komplizierte Zusammenhänge einfach und gut verständlich (für physikalisch nicht so begabte Polizistinnen und Leserinnen) darlegen. Manchmal hätte ich mir ein bisschen weniger Beschreibungen (z.B. von Abläufen) und dafür mehr Gefühl gewünscht. Dass Philipp Degen (bei uns in der Schweiz gibt es einen ziemlich bekannten Fussballspieler dieses Namens, der übrigens einen eineiigen Zwillingsbruder hat ;-) ) während des ersten Mordversuchs Angst gehabt hat, wird z.B. für meinen Geschmack viel zu wenig herausgearbeitet. Die positiven Figuren kommen mir alle sehr beherrscht vor. Ein bisschen mehr "Dreck" auf der emotionalen Seite würde mir gefallen. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten und einen weiteren Fall von Katharina Bergen würde ich bestimmt auch wieder lesen.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    mabuerele

    23. October 2012 um 11:20

    Felix Krull arbeitet im örtlichen Museum.Er ist mit Arbeit und Bezahlung unzufrieden. Da findet er zu Hause einen Zettel. Ihm wird mitgeteilt, sein Wunsch nach Reichtum könne in Erfüllung gehen, doch er solle sich heute unbedingt mit einem Kollegen in einer Gaststätte verabreden. Am nächsten Tag wird im Museum der Direktor gefunden – tot, gefoltert, auf dem Skelett des Dinosauriers platziert. Katharina und Thomas werden an den Tatort gerufen. Doch schnell stocken die Ermittlungen. Es gibt keinerlei Spuren, weder von einem Einbruch, noch am eigentlichen Tatort. Das Buch geht sofort spannend los. Der Roman wird in zwei Ebenen erzählt. Neben den Ermittlungen erfahre ich als Leser ab und an die Gedanken des geheimnisvollen Fremden, der sich ER nennt und Kruse sagt, wie er sich zu verhalten hat. Die beiden Ermittler waren mir sofort sympathisch. Sie arbeiten gut zusammen und halten auch privat Kontakt. Katharina ist bei Thomas` Familie ein gern gesehener Gast. Im Ablauf der Handlung sorgen neue Fakten für weitere Verwirrung. Nicht nur die Ermittler, auch ich als Leser hatte den Eindruck, dass vieles nicht zusammenpasst. Die Ungeduld der Ermittler war deutlich fühlbar. Plötzlich nimmt die Handlung eine unerwartete Wendung. Doch mehr möchte ich dazu nicht verraten. Am Schluss durfte ich feststellen, dass ich einen außergewöhnlichen Kriminalroman gelesen hatte. Der Spannungsbogen wurde fast bis zum Ende gehalten. Die wissenschaftlichen Fakten wurden exakt recherchiert. Über ihre praktische Umsetzung darf sich jeder seine eigene Meinung bilden. Der Roman ließ sich flott lesen. Der Schreibstil war gefällig. Das einzige, was mich gestört hat, war die extrem kleine Schrift.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    utaechl

    09. August 2012 um 13:18

    Inhalt: Der Direktor des Frankfurter Senckenbergmuseums wird auf grausame Weise ermordet. Katharina Bergen und ihr Kollege Thomas Lauter übernehmen die Ermittlungen. Diese erweisen sich als äußerst schwierig, da der Täter keine Spuren hinterlassen hat. Es soll nicht der letzte Mord sein, doch schließlich beginnt ER, der Täter, Fehler zu machen. Ob es Katharina gelingt, die Mörderischen Pläne zu durchkreuzen, ist ungewiss, bis eines Tages der Physiker Philipp Degen in ihr Leben tritt und ihr den entscheidenden Hinweis gibt. Egal wie unglaublich dieser auch klingen mag, es bleibt ihr nichts anderes übrig, als diesen zu akzeptieren. Die Jagd nach IHM kann endlich richtig beginnen. Kritik: Auf Kirsten Slottkes Roman bin ich durch eine Leserunde aufmerksam geworden. Ansonsten wäre mir wahrscheinlich dieser schöne Krimi entgangen, da mich das Cover nicht wirklich anspricht: es mag an den vielen Sandtönen liegen, ich bin da eher der Wassertyp. Der Krimi beginnt wie ein ganz normaler Krimi. Die Morde sind schön detailliert beschrieben, die Hauptcharaktere sehr angenehme Personen, für die man sich interessiert. Der Täter darf auch seine Sichtweise zeigen. Bis dahin alles normal und gut geschrieben. Relativ früh kam dann bei mir dann der Gedanke auf, dass da etwas nicht stimmt, der logische Grund dafür aber sicher nicht richtig sein kann, da dieses ein Genrewechsel wäre, den ich nicht erwartet habe. Als dieser dann tatsächlich eintritt war ich erst einmal überrascht. Da ich jedoch das andere Genre liebe, war es eher eine positive Überraschung . Ich will hier natürlich nicht verraten, worum es da nun eigentlich geht, nur soviel, dass dieses Ereignis schön erklärt wird und damit alles andere eine durchgehende Logik erhält. Puh, ganz schön schwer, um das Ei des Columbus herumzuschreiben. Mir hat das Buch gefallen. Für ein Erstlingswerk absolut passabel. Ein bisschen viel Liebesgeschichte, aber das wird vielleicht von weiblichen Krimiautorinnen erwartet. Ich würde mich freuen, wenn Katharina Berger noch einmal ermitteln darf. Leser, die Probleme mit Genremixen haben, ist eher abzuraten. Für alle anderen heißt es: zugreifen! Ein Wissenschaftskrimi der Wissen schaft.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    JuliaMolnar

    01. August 2012 um 14:11

    Ein Fall - ein Mörder - zwei Verdächtige! Dieser Roman hat mich daran erinnert, warum ich gerne auch durchaus längere Bücher lese. Inhalt: Er kommt einem spannenden Rennen gleich. Anfangs geht die Handlung eher schleppend und langsam voran, da die Autorin mit viel Geduld und Genauigkeit ein komplexes Gewebe aus den handelnden Personen und den Zusammenhängen zwischen diesen baut. Ich hatte, als Leser, nach ca. 150 Seiten einen Verdacht und war schon fast enttäuscht, dass ich den Fall auf der Hälfte des Buches für gelöst gehalten hatte. Doch wie falsch ich da lag! Die Wendung in der Geschichte geschieht im letzten Drittel des Buches und hat es in sich. Grandios! Charaktere: Durch präzise Beschreibungen schafft es die Autorin Charaktere aufzubauen, mit denen man mitfühlt und mitleidet. So nett die Protagonistin, so grausam ist der Täter! Stil: Durch die genauen Angaben von Datum und Zeit ist jeder Geschichtsabschnitt in einem zum Teil dokumentarischen und berichtenden Stil geschrieben. Dennoch erschafft die Autorin durch den Einsatz von verschiedenen Perspektiven und Stilmitteln, die Spannung verursachen (wie z.B.: ein Cliffhanger), eine Achterbahnfahrt der Gefühle und eine Spannungskurve, die sich sehen lassen kann. Fazit: Ein tolles Buch, das mich voll und ganz überzeugt hat. Ich empfehle allen künftigen Lesern das Buch wirklich vollständig zu lesen und nicht so voreilig wie ich zu denken, dass sie den Fall schon gelöst hätten. Denn das haben sie definitiv nicht! Für mich ist dieses Buch ein Grund mehr Krimis zu lesen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    LeseMaus

    30. June 2012 um 23:15

    Der erste Satz: „Felix Kruse kam von der Arbeit nach Hause, warf die Wohnungstür hinter sich zu und seinen Rucksack auf den Fußboden.“ Das Äußere: Da ich das Buch als E-Book für meinen Kindle erhalten habe, kann ich nichts zu Verarbeitung, Format und Qualität des gedruckten Buches sagen. Aber zum Cover: Es zeigt eine Art Maske, was zum Schauplatz des ersten Mordes passt – das Senckenberg Museum in Frankfurt. Einen reinen Krimi würde ich da jetzt nicht unbedingt vermuten – aber das war er ja auch nicht. Das Innere: Der Direktor des Frankfurter Senckenberg Museums ist ermordet worden, und es gibt keinerlei Spuren. Katharina Bergen und ihr Kollege Thomas Lauter müssen die schier unmögliche Aufgabe lösen, den Täter zu finden. Währenddessen erhält Felix Kruse, ein Mitarbeiter des Museums, in seiner eigenen Wohnung rätselhafte Nachrichten, die darauf hindeuten, dass jemand in seiner Abwesenheit bei ihm eingedrungen ist. Die Puzzlesteine, die Kirsten Slottke dem Leser anbietet, fügen sich nach und nach zusammen, bis der Täter selbst sich dem Leser zeigt. Was er mit seiner ungewöhnlichen Vorgehensweise bezweckt, wird erst nach und nach deutlich – und das auf eine so ungewöhnliche Art, dass ich da nie im Traum drauf gekommen wäre. Das Wesentliche: Ich bin ganz unvoreingenommen mit dem Buch gestartet – und kurz darauf habe ich mich in einer Story wiedergefunden, die ungewöhnlicher nicht sein konnte. Jetzt habe ich die fast unlösbare Aufgabe, eine Rezension zu schreiben, die dem Krimi vollauf gerecht wird, ohne Details zu verraten, die euren eigenen Lesegenuss trüben würden. Und das kann wohl nur jemand verstehen, der das Buch schon kennt ;-) Nun denn, ich versuche es mal. Kirsten Slottkes Erstling ist ein spannender Krimi, der zunächst wie so viele seiner Art beginnt: Mit einem Mord. Dieser hier ist ganz besonders fies, denn der Direktor des bekannten Frankfurter Museums ist nahezu hingerichtet worden – und das direkt unter einem Dinosaurierskelett. Katharina Bergen und ihr Kollege Thomas Lauter tappen zunächst vollständig im Dunkeln, denn es gibt tatsächlich keine Spuren. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord, und in einem dieser Fälle geht der Täter nicht so sorgfältig vor. Damit ziehen sich die Kreise immer enger, während der Täter sich weiterhin in Sicherheit wiegt. Die beiden Ermittler, Katharina und Thomas, verstehen sich sehr gut und arbeiten deswegen Hand in Hand. Hier gibt es keinerlei Kompetenzgerangel oder beruflichen Zwist, der die spannende Geschichte auch nur überfrachtet hätte. Die Ermittlungen werden Detail für Detail geschildert – manchmal sogar etwas zu ausführlich. Interessant fand ich, dass die beiden Kriminalbeamten auch abseits der Ermittlungen tatsächlich ein Privatleben haben, das parallel stattfindet. Bisher kannte ich nur Krimis, in denen die Kommissare sich ständig Nächte um die Ohren schlagen und ihre privates Umfeld damit total vor den Kopf stoßen. Hier jedoch trifft sich z. B. Katharina öfter mit ihrer Schwester, sie geht abends aus, oder sie trifft sich mit der Familie ihres Partners zum Grillen. Zwischenzeitlich habe ich tatsächlich beim Lesen Sonderschichten und Überstunden vermisst. Man merkt es übrigens den detailreichen Schilderungen – z. B. bei Obduktionen – an, dass Kirsten Slottke, die im „richtigen Leben“ Ärztin ist, sich richtig gut damit auskennt, wie so etwas vonstattengeht. In der Leserunde hat sie uns verraten, dass sie selbst natürlich im Rahmen ihres Studiums an einigen Obduktionen teilgenommen hat – aber dass auch ihre Schwester einiges an Wissen aus ihrer Arbeit im Labor des LKA dazu beigetragen hat. Fundierte Recherche tut einem Buch immer gut, und das war auch hier der Fall. Wenn vom Mörder selbst die Rede ist, dann wird dieser immer in Großbuchstaben geschrieben. Er ist also „ER“. Über diese etwas ungewöhnliche Schreibweise bin ich zu Beginn noch häufiger gestolpert, irgendwann hatte ich mich aber daran gewöhnt. Letztlich habe ich es als Hilfsmittel angesehen, der den Wechsel der Erzählperspektive auch visuell verdeutlicht. Interessant ist, dass man „IHN“ recht schnell kennenlernt (lange bevor die Ermittler ihm auf die Schliche kommen) aber sowas von vollständig im Dunklen tappt, wer er nun eigentlich genau sein könnte und welche Pläne er denn nun eigentlich über die Morde hinaus verfolgt. Nicht zuletzt ist der Krimi auch deswegen recht ungewöhnlich, weil die Handlung auch nach der eigentlichen Identifikation des Täters noch weitergeht – und das noch einmal so richtig spannend wird. Das Fazit: Ein toller Erstling der sympathischen Autorin. Auf einigen Umwegen führt Kirsten Slottke den Leser nach und nach zunächst aufs Glatteis, aber dann auch auf die Spur des Täters. So mitgerätselt habe ich schon lange nicht mehr bei einem Krimi! Dazu eine tolle Kriminalkommissarin, mit der ich mich im Laufe des Buches richtig angefreundet habe. An ein paar Stellen hätte die Geschichte etwas schneller voranschreiten können, was der einzige Grund für die nicht ganz volle Punktzahl ist. Ansonsten: unbedingt lesen, wenn ihr mal einen Krimi lesen möchtet, in dem abseits der üblichen Routineermittlungen etwas Ungewöhnliches zu entdecken ist. Die Bewertung: Vier von fünf Sternen

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    PMelittaM

    24. June 2012 um 11:45

    Der Direktor des Frankfurter Senckenbergmuseums wird bestialisch ermordet unter einem der Ausstellungsstücke, einem T. Rex gefunden. Katharina Bergen, eine junge Kriminalkommissarin und ihr Partner Thomas Lauter, stehen zunächst vor einem Rätsel, der Täter hat keine Spuren hinterlassen und es lässt sich auch kein Motiv ermitteln. Dann geschehen weitere Morde, der Täter macht Fehler. Doch erst, als Katharina eine Mitteilung von unerwarteter Seite bekommt, ergeben sich Anhaltspunkte. Die Lösung ist nun zum Greifen nah – und sehr überraschend. Die Charaktere sind durch die Bank gut ausgearbeitet, bis in die kleinen Nebenrollen wirken sie authentisch, ebenso wie die Kriminalarbeit. Die Protagonisten haben alle auch ein Privatleben, an dem man ebenso teilhaben kann wie an ihrem Arbeitsleben, was mir persönlich sehr gut gefällt, alle Charaktere wirken so sehr lebenig. Dadurch wünscht man sich dann auch, weitere Romane um Katharina zu lesen, was auch erfüllt werden wird, der zweite Band wird gerade geschrieben. Die Sprache wirkt durchgehend gut durchdacht, der Roman liest sich sehr flüssig (trotz der leider sehr kleinen Schrift, die mir allerdings weniger Probleme bereitete als befürchtet), ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nicht alle Passagen sind aus der Sicht der Kommissarin geschrieben, dadurch werden mehrere Perspektiven beleuchtet, z. B. auch die des Mörders, und im Laufe des Geschehens fügt sich alles nahtlos zusammen. „Mörderische Pläne“ ist der Debütroman von Kirsten Slottke, muss sich aber nicht vor anderen Krimis verstecken. Im Gegenteil, gerade die ungewöhnliche Auflösung macht diesen Roman zu etwas ganz Besonderem. Ich freue mich auf weitere Romane aus der Feder Kirsten Slottkes.

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  • Leserunde zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    KirstenSlottke

    Wer hat Lust einen etwas anderen Kriminalroman zu lesen? Der ist hier richtig! Bei meinem Debütroman „Mörderische Pläne“. Denn es handelt sich um keinen ganz gewöhnlichen Krimi. Er ist etwas anders. Was ist anders? DAS verrate ich an dieser Stelle nicht. Mein Roman spielt in und um Frankfurt am Main sowie in Wiesbaden. Kriminalkommissarin Katharina Bergen und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel: Wer hat den Direktor des Senckenbergmuseums umgebracht, indem er ihn buchstäblich bis aufs Blut quälte? Der Täter hinterlässt keine verwertbaren Spuren. SEINEN Plan verfolgt er mit großer Energie. ER spielt Lotto, ER bricht ein, ER spekuliert an der Börse und – ER mordet wieder! Was hat ER vor? - ER verfolgt Pläne – Mörderische Pläne – Bis ER einen Fehler begeht – Und dennoch ist ER Katharina und ihren Kollegen immer wieder den entscheidenden Schritt voraus. Es ist zum Verzweifeln! Doch dann erhält die junge Kommissarin den entscheidenden Hinweis – von völlig unerwarteter Seite … Und dem Leser stellen sich weitere Fragen: Warum findet Felix Kruse geheimnisvolle Nachrichten? Was geschieht im Wald bei Oberursel? Welche Rolle spielt der Einbruch in einem physikalischen Institut? Wer ist ER? Neugierig geworden? Hier gibt es den Prolog als Leseprobe: http://kirstenslottke.de/leseprobe.html Unter allen, die an der Leserunde teilnehmen möchten, verlosen der Nepa-Verlag und ich zehn handsignierte Exemplare meines Romans. Bewerbungsschluss ist der 1. März 18.00 Uhr. Meine Kinder werden dann „Glücksfee“ spielen. Und sobald alle ihre Bücher haben, kann die Runde starten! Es wäre toll, wenn ihr zum Abschluss eine Rezension schreiben würdet. Mein Verlag hat noch eine weitere Aktion gestartet: Unter allen Käufern, die ihr Buch oder ebook über den Buchshop des Nepa-Verlag kaufen werden insgesamt 20 amazon-kindle sowie 2 Städtereisen verlost. Das finde ich super! http://nepa-verlag.de/ Ich freue mich riesig, dass ich bei der Aktion „Debütautoren 2012 – neue Bücher entdecken, lesen und empfehlen“ dabei sein kann und wünsche allen Lesern viel Spaß! Doch beantwortet mir noch eine Frage: Was sind eure Pläne???

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  • Schreibleidenschaft trifft Leseleidenschaft

    Mörderische Pläne

    KirstenSlottke

    20. April 2012 um 14:44

    Schreibleidenschaft trifft Leseleidenschaft:

    Zwei liebe Blogger trafen mich. Das Resultat unseres Treffens? Unter anderem eine Buchverlosung. Weitere online-Treffen folgen demnächst.
    Nähere Infos bei www.leseleidenschaft.de/forum/ .

    Wir freuen uns auf Euch!

  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    ferkel

    23. March 2012 um 18:46

    Im Frankfurter Senckenbergmuseum wird der Direktor tot aufgefunden. Direkt unter den gierigen Augen des T-Rex liegt die Leiche. Der Mann wurde bis aufs Blut gequält. Für Katharina Bergen und ihre Kollegen von der Kripo ist dieser Fall schwierig. Anfangs gibt es keine heiße Spur und es geschehen im Frankfurter Raum weitere Morde gleicher Art. Der Mörder scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. ER verfolgt seinen Plan. Dazu spielt ER Lotto, bricht ER ein, doch hinterlässt zunächst keine verwertbaren Spuren. Bis ER einen Fehler begeht und Katharina den entscheidenden Tipp bekommt. „Mörderische Pläne“ von Kirsten Slottke ist eine wahre Überraschung! Eine sehr positive natürlich! Ich hätte nie mit dem gerechnet, was mich dann erwartet hat. Selbst wenn die Zusammenfassung nicht zum Lesen animiert, sollte man trotzdem zu dem Krimi greifen, denn die Geschichte ist weit besser, umfangreicher und vor allem abgefahrener, als man vermuten mag. Wer ER ist, konnte ich mir anfangs überhaupt nicht denken. Man erfährt zwar einiges von IHM, dennoch: Die Auflösung kommt so überraschend, passt aber bei der näheren Betrachtung wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Richtige Kapitel gibt es nicht, einzelne Abschnitte sind immer wieder mit Datum und Uhrzeit überschrieben, sodass man auch bei mehreren parallel verlaufenden Handlungssträngen nicht durcheinander kommt. Es sind oft zwei, manchmal auch mehr. Sie laufen irgendwann zusammen, das steigert die Spannung. Der Stil bleibt ziemlich nüchtern, wirkt dadurch manchmal abgehackt, und auch die Beschreibungen sind nicht sehr ausführlich, was aber dem Lesefluss keinen Abbruch tut. Zur Ruhe kommt man beim Lesen nur kurz, denn die Jagd nach dem Täter ist rasant. Der Morde Lösung hat mir richtig gut gefallen und ich finde sie nahezu vollkommen schlüssig erklärt. Wichtiger aber noch: Sie macht richtig Spaß und der Krimi ist in sich gut abgeschlossen! „Mörderische Pläne“ bedient noch dazu ein breites Erwartungsspektrum: Für die Thrillerfans werden die grausam zugerichteten Leichen blutig detailliert ausgebreitet, für die Wissenschaftsfans gibt es eine Menge Physik, für die Romantikfans zu guter Letzt auch noch was fürs Herz. Die Charaktere sind sympathisch und authentisch und auch das Bild des Mörders überzeugt. Was mir nicht so gut gefällt, ist – neben ein paar kleinen Unstimmigkeiten, die für mich nicht ganz ins Bild passten, die aber der Lesefreude nicht schadeten – das Cover, das für meine Begriffe zwar gut zum Senckenbergmuseum, aber kaum zum Krimi passt. Kurzum: Ein wirklich toller, etwas anderer Wissenschaftskrimi mit einer krassen Wendung für alle Freunde des Unerwarteten!

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    allegra

    22. March 2012 um 23:10

    Debüt2012-4 Katharina Bergen und Thomas Lauter arbeiten als Team bei der Kriminalpolizei Frankfurt. Da beide relativ nahe beieinander im Hochtaunus wohnen, legen sie ihren Arbeitsweg oft gemeinsam zurück und haben auch privaten Kontakt. Als Ermittlerpaar erschienen sie mir beide sehr lebendig und sympathisch. Weitere Hauptfiguren sind ein gewisser Felix Kruse, der anfangs als Wache am Senckenbergmuseum arbeitet, der attraktive Physiker Philip Degen, der gerade einen großen wissenschaftlichen Durchbruch errungen hat und ER; eine lange Zeit unbekannte Figur, die mit ER bezeichnet ist. Der Direktor des Senckenbergmuseums wird tot aufgefunden. Gequält und erstochen findet man seine Leiche direkt unter einem Tyrannosaurus Rex. Bald darauf wir ein weiterer Toter in einem Burger King Restaurant gefunden. - Haben diese beiden Morde etwas miteinander zu tun? Wo liegen die Berührungspunkte? Das ist die Ausgangslage dieses Krimis, der im Tagebuchstil unter Angabe von Tag und Uhrzeit, verfasst ist. Das Interesse des geneigten Krimilesers ist sehr schnell geweckt. Die anschaulich beschriebenen Schauplätze sind sehr abwechslungsreich: So befindet man sich sowohl in luxuriösen Villen, in einem physikalischen Institut aber auch in kleinen, schmuddeligen Wohnungen in bescheideneren Wohngegenden. Eine richtig gute Mischung. Wenn man Frankfurt und die Umgebung etwas kennt, kann man die Wege sehr gut nachvollziehen und sich die Handlungen gut vorstellen. Ich spürte bei diesem Buch nie, dass es sich um ein Debüt handelt. Kirsten Slottke schreibt sehr sicher und routiniert und versteht es auch komplizierte Sachverhalte wie Börsenspekulationen oder die Forschung um die Wurmlöcher des Dr. Degen interessant und klar zu erklären und den Handlungsverlauf klar darzustellen, auch wenn verschiedene Schauplätze zum Teil gleichzeitig im Spiel sind. Es fiel mir sehr leicht, bei den sauber ausgeführten polizeilichen Ermittlungen mit zu rätseln. Nach etwa zwei Dritteln des Buches nimmt die Handlung jedoch eine Wendung, die mir persönlich nicht wirklich zusagt. Ich bin sicher, dass es viele Leser geben wird, die das Buch genau aus diesem Grund lieben werden. Aber für mich gibt das leider einen kleinen Abstrich. Das Cover des Taschenbuches ziert das Gesicht einer antiken Figur vor braunem Hintergrund. Für mich erscheint es so, als dass sie im Sand liegt. Einen Zusammenhang mit dem Inhalt ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Vielleicht nimmt die geheimnisvolle Figur Bezug darauf, dass der Krimi im Senckenberg Museum, einem naturhistorischen Museum in Frankfurt, seinen Anfang nimmt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass diese antike Figur, die aus einem anderen Zeitalter zu stammen scheint, einen Hinweis auf ein wichtiges Motiv des Buches darstellt. Verstehen wird das jetzt nur jemand, der das Buch selber gelesen hat. Ich zumindest werde nicht mehr verraten. Ich habe mich bei der Lektüre mit dem Buch anfangs etwas schwer getan, weil es vergleichsweise recht klein gedruckt ist. Der Druck ist aber sehr deutlich kontrastiert, so dass ich mich relativ schnell daran gewöhnt habe und recht flott lesen konnte. Dennoch ist es ungeeignet, um morgens in der halbdüsteren S-Bahn zu lesen. Ich empfehle dieses sehr eindrucksvolle Debüt Lesern, die offen sind für sehr unerwartete Wendungen. mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    Sternenstaubfee

    16. March 2012 um 20:48

    Katharina und Thomas sind Kommissare in Frankfurt. Ihr neuer Fall ist sehr hart. Der Direktor eines Museums wurde grausam gequält und ermordet. Spuren gibt es keine. Wenige Tage später geschieht ein weiterer Mord, der mit dem ersten in Verbindung gebracht werden kann. Ist es ein Serienmörder? Und warum hinterlässt er keinerlei Spuren? * Meine Meinung * Ein sehr spannendes und mitreissendes Buch. Man kommt schnell in die Geschichte rein und kann der Handlung gut folgen. Die Figuren sind sympathisch und gut beschrieben, wobei allerdings Katharina die Hauptfigur ist und Thomas dabei etwas blass wirkt. Man erfährt nicht viel über ihn. Auch an den Schreibstil musste ich mich gewöhnen, denn irgendwie bleibt der Leser so ein bisschen außen vor; man kann nicht richtig eintauchen in die Geschichte. Aber inhaltlich ist der Krimi sehr gut. Spannung wird aufgebaut und gehalten, und das Ende ist dann wirklich sehr überraschend. Wer mal einen etwas anderen und außergewöhnlichen Krimi lesen möchte, der wird an "Mörderische Pläne" sicherlich seinen Spaß haben!

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    mithrandir

    Katharina Bergen und ihr Kollege Thomas Lauter werden zu einem grausigen Verbrechen gerufen: Ein Direktor wurde in seinem Museum betäubt, gefesselt, misshandelt und ermordert - seine Leiche wurde unter einem T-Rex platziert. Und dies ist erst der Auftakt zu einer Reihe von brutalen Morden, die zunächst in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen. Lange bleiben sie im Dunkeln, doch dann kommen sie IHM auf die Spur. ER, der unerklärlicherweise immer wieder zu Geld kommt. Und ER, der es immer wieder schafft, Verbrechen zu begehen, ohne Spuren zu hinterlassen. Bis ER einen Fehler macht... Die Handlung wird immer wieder von einem anderen Blickwinkel betrachtet. Die Erzählstränge wechseln zwischen den Ermittlern, IHM, einem Physiker und einem Komplizen hin und her. Auf diese Weise erhält der Leser vielseitige Einblicke in das Geschehen. Gleichzeitig steigt hierdurch die Spannung. Dabei wird bei den Erzählsträngen des Täters immer nur von IHM - d.h. sämltiche Personal- und Possessivpronomen bezüglich SEINER Person werden großgeschrieben - gesprochen. Warum das so ist, ergibt sich, wenn der Leser der Lösung näherkommt. Eine sehr pfiffige Idee, die den Roman u. a. zu etwas Besonderem macht. Ich muss zugeben, dass ich eine Zeitlang auf der falschen Spur war und erst als die Autorin die überraschende Lösung im Rahmen der Geschichte erkennen ließ, habe ich den Tatablauf begriffen. Ein tolles Ende. Kirsten Slottke versteht es, in ihrem spannenden Debütroman wunderbar ausgearbeitete Charaktere zu präsentieren, deren Privatleben - in genau der richtigen Dosis - Teil der Handlung sind. Auch für´s Herz ist was dabei.... Nach ihrem mehr als gelungenem Erstlingswerk, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe, hoffe ich in Zukunft noch viel von Kirsten Slottke zu hören. Ich erkläre mich jedenfalls ab sofort zu einem ihrer Fans.

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  • Rezension zu "Mörderische Pläne" von Kirsten Slottke

    Mörderische Pläne

    loewe

    11. March 2012 um 15:28

    Kirsten Slottke hat uns einen aussergewöhnlichen Krimi versprochen und dieses Versprechen hat sie auch gehalten. Sie beweist mit Mörderische Pläne das Krimis aus deutscher Hand sehr lesenswert sind. Mörderische Pläne spielt in Frankfurt, im Senckenberg Museum wird der Direktor ermordet. Dann geht es Mord auf Mord weiter. Ein nettes Ermittler Duo wird ins Rennen geschickt. Mühsam kämpfen sich beide durch den Fall. Der Autorin gelingt es , den Leser zu fesseln und zu begeistern. Auch durch eine deutlich andere Schreibweise besticht dieses Buch. Auch die Grundgeschichte zeichnet sich durch eine recht andere Thematik im Krimibereich aus. Hier wurde kriminelles mit wissenschaftlichem verbunden. Auch die gut ausgearbeitete Rahmenhandlung gefällt. Mein Fazit lautet : Lesenswert und nicht alltägliche Krimikost. Besonders hervorheben möchte ich für mich , die gute Qualität des Taschenbuches.

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