Kirsten Winkelmann Als gäbe es kein Gestern

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Inhaltsangabe zu „Als gäbe es kein Gestern“ von Kirsten Winkelmann

Wie durch dichten Nebel hindurch nimmt Livia ihre Umwelt wahr, als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus aufwacht. Wer ist die Frau an ihrem Bett? Und wer der Mann in ihrer Begleitung? Was ist geschehen? Livia kann sich an nichts erinnern. Es kommt ihr so vor, als wäre die Vergangenheit einfach ausgelöscht. Als gäbe es kein Gestern. Erst nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteilchen zusammen. Ist der Mann, der sie unregelmäßig im Krankenhaus besucht, wirklich ihr Ehemann? Und warum besucht er sie nur in Begleitung seiner Schwester? Seine deutliche Abneigung Livia gegenüber grenzt schon fast an Hass. Doch warum? Livia ist entschlossen, der Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Und stößt auf Ungeheuerliches …

Super!!!

— ramylu
ramylu

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    Als gäbe es kein Gestern
    ramylu

    ramylu

    09. May 2016 um 19:14


    Hier mehr über dieses Buch:
    https://lesemausblog.wordpress.com/2016/05/07/5094/#more-5094

    Unsere Meinung dazu, Buchtipps und Sprüche

  • Rezension zu "Als gäbe es kein Gestern" von Kirsten Winkelmann

    Als gäbe es kein Gestern
    Janatchka

    Janatchka

    27. November 2012 um 09:49

    Ein weiteres tolles Buch von Kirsten Winkelmann,das Buch fand ich sehr fesseknd und spannend,man will unbedingt wissen wies weitergeht und kann kaum aufhören zu lesen,außerdem stimmt es zum anregen,wie alle ihrer Bücher,was mir persönlich besonders gefällt,es ist mal was anderes neben meinen ganzen Fantasy Büchern und ich liebe die Abwechslung

  • Rezension zu "Als gäbe es kein Gestern" von Kirsten Winkelmann

    Als gäbe es kein Gestern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2012 um 20:49

    Inhalt: Wie durch dichten Nebel hindurch nimmt Livia ihre Umwelt wahr, als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus aufwacht. Wer ist die Frau an ihrem Bett? Und wer der Mann in ihrer Begleitung? Was ist geschehen? Livia kann sich an nichts erinnern. Es kommt ihr so vor, als wäre die Vergangenheit einfach ausgelöscht. Als gäbe es kein Gestern. Erst nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteilchen zusammen. Ist der Mann, der sie unregelmäßig im Krankenhaus besucht, wirklich ihr Ehemann? Und warum besucht er sie nur in Begleitung seiner Schwester? Seine deutliche Abneigung Livia gegenüber grenzt schon fast an Hass. Doch warum? Livia ist entschlossen, der Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Und stößt auf Ungeheuerliches Meinung: Ich fand das Buch vom Klappentext her sehr interessant und es hat mich auch nicht wirklich enttäuscht, aber ich habe länger als bei anderen Büchern gebraucht um es fertig zu lesen. An manchen Stellen war es sehr langatmig und eher unglaubwürdig. Vor allem war aber die Stimmung sehr düster und ja, beinahe schon depressiv. Insgesamt hat die Autorin aber einige Denkanstöße gegeben und die Geschichte sehr emotional geschrieben und ihr somit Tiefe verliehen. Fazit: Stimmt nachdenklich!

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  • Rezension zu "Als gäbe es kein Gestern" von Kirsten Winkelmann

    Als gäbe es kein Gestern
    SharonBaker

    SharonBaker

    21. June 2012 um 19:10

    Ich bin ja so enttäuscht, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Als ich damals den Klapptext gelesen hatte, war ich total gefangen ich wollte wissen wer ist die Frau, warum benimmt sich der Ehemann so komisch, was ist in der Vergangenheit passiert. Ich hatte an einen spannenden Thriller gedacht, oder zumindest an eine spannende Geschichte, aber bekommen habe ich 543 Seiten durch die ich mich gequält habe. Aber zum Inhalt, es geht um Livia die nach einen Autounfall ihr Gedächtnis verloren hat und auch ihr Körper hat einiges abbekommen, so muss sie wieder ganz von vorne anfangen. Hilfe bekommt sie von Karen, der Schwester von Arvin, ihren Ehemann der aber so gar nichts mit ihr zutun haben möchte. Hier fragt man sich schon ständig warum, aber erfahren tun wir Leser es vorerst nicht. Schon im Krankenhaus passieren kleine Unfälle, Zufall? Als Livia dann entlassen wird muss sie zu Arvin ziehen, der sie eigentlich nicht haben möchte und ihre Begegnungen schon in Vorfeld ausschließt in dem er ihr sagt das sie auf ihr Zimmer gehen soll. Kommunikation gleich Null. Hier war ich schon sehr genervt und hoffte doch irgendwie das was mit den Zweien passiert, aber nichts. Er möchte das sie nichts im Haus oder Garten verändert, alles soll genauso bleiben sonst bekommt er ein Anfall und sie versteht es natürlich nicht, weil keiner ihr was über Arvin erzählt. Also gibt es ein wenig Kleinkrieg, du machst meins kaputt also mache ich deins kaputt und so weiter. Als man sich doch ein wenig näher kommt, muss natürlich wieder alles schief laufen und es knallt wieder zwischen den beiden und das läuft so die ganze Zeit. Natürlich passieren dann noch kleine Unstimmigkeiten die auf eine Vergangenheit mit Geheimnissen schließen lässt. Dann wird Karen krank und stirbt, somit müssen Livia und Arvin sich irgendwie zusammen raufen um der Tochter Vanessa ein zu Hause zu bieten. Da habe ich mich schon gefragt muss die Schwester sterben, damit die Zwei wieder zusammen sein müssen, denn auch das klappt nicht. Auch ihre Lösungen fand ich haarstreubend, wenn Arvin mich nicht haben will, dann nehme ich mir das Leben! Was soll das! Dann wird auch noch Arvin verdächtig seine Frau umzubringen und der Kommissar schürt auch noch Livia‘s Misstrauen, was der Beziehung nicht gut tut. Hier wurde probiert alles zusammen zu Würfeln, Betrug, Mord, Missverständnisse, Glaubensfragen, Freundschaft und und und. Aber für mich ist die Mischung nicht gelungen, ich hatte das Gefühl mich durch einen Wälzer zu quälen der sehr langatmig ist und mich Schreien lies „Nun redet doch bitte miteinander!“ und lasst einen nicht so im Regen stehen. Frau Winkelmanns Erzählstil war einfach nicht mein Fall, sie wiederholt sich ständig und Szenen werden oft gleich mit kleineren Abänderungen erzählt und somit wurde es sehr langweilig und der Spannungsbogen ging pfutsch. Ich war die ganze Zeit am überlegen ob ich zwei oder ein Stern vergebe und trotz dem Ende, denn hier wird noch einiges Aufgeklärt, welches mich ein wenig gnädig stimmte vergebe ich nur einen Stern. Ich habe mich einfach zu sehr gequält.

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  • Leserunde zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    Der Klang des Pianos
    Arwen10

    Arwen10

    Ich freue mich, euch heute wieder zu einer Leserunde mit Elisabeth Büchle einladen zu können. Diesmal lesen wir das Buch "Der Klang des Pianos" Freundlicherweise stellt der Verlag wieder 5 Freieexemplare zur Verfügung. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag Gerth Medien. Nun habt ihr Zeit, euch bis zum 07. Mai 12 Uhr zu bewerben. Danach lose ich die Gewinner aus. Vorraussetzung ist wie immer die Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension möglichst auch bei amazon und /oder bei einer anderen Verkaufsplattform. Leserundenstart: ca.15.Mai Bitte beantwortet mir auch die Frage, ob ihr andere Autoren von Gerth Medien kennt bzw. welche Autoren/Bücher ihr gerne mal in einer Leserunde lesen möchtet ? Dann könnte ich die evtl. in kommenden Leserunden anbieten. Hier die Homepage zum Stöbern: http://www.gerth.de/ Und darum geht es in dem Buch: Freiburg, 1912: Richard darf einen lukrativen Auftrag ausführen. Als Klavierbauer für die Firma Welte soll der junge Mann ein selbstspielendes Piano auf einem Luxusliner einbauen: der Titanic. In Irland trifft er auch die bezaubernde Norah wieder, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt. Die Stewardess soll sich um das Wohl der reichen Gäste auf dem Schiff kümmern. Doch mit einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel schafft sich Norah mächtige Feinde. Als finstere Ganoven hinter ihr her sind, versucht Richard, sie zu beschützen. Und als die Titanic schließlich aus Southampton ausläuft, blicken beide in eine ungewisse Zukunft ... Hier die Leseprobe und der Trailer zum Buch: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816663 Und Trailer Extra: https://www.youtube.com/watch?v=XLu9EE73s9c Wie gefällt euch der Trailer ?

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  • Rezension zu "Als gäbe es kein Gestern" von Kirsten Winkelmann

    Als gäbe es kein Gestern
    Arwen10

    Arwen10

    13. September 2010 um 15:03

    Livia wacht nach einem Unfall im Krankenhaus auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Wer ist diese Frau an ihrem Bett, die sie regelmäßig besucht und wer ist der Mann, der sie ab und zu begleitet ? Ist es wirklich ihr Ehemann ? Ihr Ehemann scheint nicht viel von ihr zu halten, er begegnet ihr mit einer Abneigung , die an Hass grenzt. Der Schreibstil der Autorin ist toll, lässt sich leicht lesen. Ich war die ganze Zeit von dem Buch gefesselt, bis es ausgelesen war. Teilweise superspannend, dann wieder sehr emotional. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, die Gefühle zu beschreiben, so dass man zu fühlen meint, was die Hauptpersonen denken. Livia erfährt nach und nach, dass ihr Mann allen Grund hatte, sie abzulehnen. Aber ist es wirklich ihr Mann ? Nach und nach findet Livia heraus , was wirklich passiert ist und wer sie überhaupt ist. Der Roman bietet schöne Unterhaltung für alle die es romantisch und spannend mögen. Da das Buch in einem christlichen Verlag erscheint, gibt es den ein oder anderen dezenten Hinweis. 5 Sterne gebe ich vor allem, weil dass Buch geschafft hat, mich zu fesseln, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Und natürlich hat es mir auch sehr gut gefallen.

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