Kirsten Wulf Vino mortale

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Inhaltsangabe zu „Vino mortale“ von Kirsten Wulf

Commissario Cozzoli braucht Entspannung. Findet zumindest sein bester Freund Gigi und lädt ihn zu einem Weinseminar ein. Höhepunkt ist der letzte Abend auf dem Gut einer jungen Winzerin, deren Weine zu den »stillen Stars des Salento« zählen, die seit Kurzem international rasant an Renommee gewinnen. Ausgerechnet ein französischer Sommelier darf als Gastreferent sein aufgeblasenes Urteil abgeben – am nächsten Morgen liegt seine Leiche im Weinkeller. Ein Fall, der sich für Commissario Cozzoli kompliziert entwickelt, denn ausgerechnet Gigi zählt zu den Verdächtigen. Da kann sich seine Nichte, die Hamburger Journalistin Elena Eschenburg, nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Die Spuren führen das ungewöhnliche Ermittlerteam in das Geschäft mit europä-ischem Wein, in die noble Familie der Gastgeberin und in die jüngere, fast schon vergessene Geschichte Süditaliens, die noch immer ihre Schatten wirft.

Endlich wieder unterwegs mit Zio Gigi und dabei noch viel über Wein gelernt.Wie alle Apulien-Krimis von Kirsten Wulf absolut empfehlenswert!

— JessSoul
JessSoul

Flotter Krim im sonnigen Apulien mit viel Lokalkolorit

— JulesBarrois
JulesBarrois

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  • Mord im Weinkeller

    Vino mortale
    serendipity3012

    serendipity3012

    29. November 2015 um 11:27

    Mord im Weinkeller Die Deutsch-Italienerin Elena von Eschenbach ist gerade aus Deutschland zurückgekommen nach Süditalien, wo sie nach ihrer gescheiterten Ehe mit ihrem Sohn Ben bei ihrem Onkel Gigi lebt. Da erreicht sie ein Anruf von Commissario Cozzoli: Nach einer Weinprobe, bei der Gigi anwesend war, wurde der Weinkritiker Georges Lille tot aufgefunden. Gigi gehört zum Kreis der Verdächtigen. Cozzoli will seinem Freund helfen und Elena kann es nicht lassen und ermittelt auf eigene Faust – zum Ärger des Kommissars. Außerdem wird ein junger Journalist tot aufgefunden: Auf den ersten Blick sieht alles nach Selbstmord aus. Oder gab es jemanden, der Interesse an seinem Tod haben könnte? Und gibt es zwischen ihm und dem Mord bei der Weinprobe einen Zusammenhang? „Vino Mortale“ ist der zweite Band einer Krimireihe, die in Apulien spielt (Ein weiterer Roman, der zeitlich noch vorher ansetzt, hat keine Kriminalhandlung). Man sollte wissen, was einen bei Kirsten Wulf erwartet, um nicht enttäuscht zu werden. Das Tempo der Geschichte ist eher gemächlich, so, als hätte die Autorin sich dem heißen süditalienischen Sommer anpassen wollen: Man ist gezwungen, langsam zu machen. Diesmal steht das Privatleben der Protagonisten etwas weniger im Vordergrund als im ersten Teil „Tanz der Tarantel“, dennoch wird ihm auch hier Raum gegeben. Das muss man mögen. Für die italienischen Einsprengsel im Text gilt das ebenso. Man muss die Sprache nicht beherrschen, um sie zu verstehen, zumal sie meist direkt im Anschluss erklärt bzw. übersetzt werden. Mir gefallen sie gut, da sie zu einer authentischen Atmosphäre beitragen. In „Vino Mortale“ gibt es kaum nervenaufreibende Spannung, sondern viele Dialoge, es geht immer wieder um die Beziehungen der Protagonisten untereinander, vor allem natürlich derer, die verdächtig sind. Nach und nach wird klar, dass es sich hier womöglich nicht bloß um Mord aus „niederen Motiven“ handelt, sondern dass es eventuell um viel mehr geht. Kirsten Wulf schreibt einen leichten, angenehmen Stil. Ihre liebenswerten Protagonisten, das italienische Flair, die interessanten Informationen zum Wein (vielleicht etwas zu gehäuft) machen „Vino Mortale“ zu einem Buch, das hält, was es verspricht: gute Krimiunterhaltung. 

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  • Perfekte Urlaubslektüre

    Vino mortale
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    07. July 2015 um 09:30

    Vino mortale - Kirsten Wulf, 384 Seiten, Kiepenheuer & Witsch, 17.06.2015, 14,99 € ISBN: 978-3-462-04813-1   Gigi lädt seinen besten Freund Commissario Cozzoli zu einem Weinseminar ein.     Höhepunkt ist der letzte Abend auf dem Gut einer jungen Winzerin, deren Weine zu den ''stillen Stars des Salento'' zählen, die seit kurzem international rasant an Renommee gewinnen. Ausgerechnet ein französischer Sommelier darf als Gastreferent sein aufgeblasenes Urteil abgeben - am nächsten Morgen liegt seine Leiche im Weinkeller. Ein Fall, der sich für Commissario Cozzoli kompliziert entwickelt, denn ausgerechnet Gigi zählt zu den Verdächtigen. Da kann sich seine Nichte, die Hamburger Journalistin Elena Eschenburg, nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Sie betätigt sich wieder einmal als deutsch-italienische Amateurdetektivin Gigi ist einfach ein ganz toller Onkel, den sich wohl jeder wünscht. Elena, seine Nichte, Halbitalienerin, gehört einfach von ihrer Art her nach Apulien und auch Pantaleo Cozzoli, der Commissario, ein verschrobener, rauer Bursche mit weichem Herzen, passt genau hierher. Die Handlung entwickelt sich zügig und flott, mit überraschenden Wendungen aber auch mit einem schlüssigen Ende. Nicht zu kurz kommt auch die Weinkultur des Salento. Ganz gekonnt mischt Kirsten Wulf ernste Themen mit der Leichtigkeit des italienischen Dolce Vita um gutes Essen und Wein. Kirsten Wulf hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil. Mit einer wirklich eleganten sprachlichen Leichtigkeit. Sehr flüssigen lesen. Treffende bildliche Beschreibung von liebevollen Szenen und stimmiger Atmosphäre mit starkem italienischem Flair. Lassen Sie sich ins sonnige Apulien entführen und erleben Sie dort in einer wundervollen Kulisse einen spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit, tollen Charakteren und einmaligem Flair. Eine ideale Sommerlektüre, anregend und spannend Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des KiWi Verlages http://www.kiwi-verlag.de/autor/kirsten-wulf/1551/ Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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