Kirstin Warschau Kanalfeuer

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Inhaltsangabe zu „Kanalfeuer“ von Kirstin Warschau

Belächelt wird der alte Mann, als er von seltsam flackernden Lichtern am Nord-Ostsee-Kanal erzählt, doch wenig später ist er tot. Bald darauf wird am Ufer des Flemhuder Sees ein dunkelhäutiger Mann wie vom Erdboden verschluckt. Ermittlerin Olga Island glaubt, der Lösung des Falls ganz nahe zu sein, als plötzlich ihre kranke Kollegin spurlos verschwindet und eine Jagd auf Leben und Tod beginnt ...

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  • Rezension zu "Kanalfeuer" von Kirstin Warschau

    Kanalfeuer
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    22. August 2012 um 23:37

    Ein alter Mann stirbt, aber das wird erst einmal als unwichtig eingestuft. Er war halt schon ein bisschen tüttelig und faselte dauernd etwas von komischen Lichtern am Nord-Ostsee-Kanal. Irgendetwas Ungewöhnliches scheint in dieser Gegend aber vorzugehen, denn kurz darauf verschwindet ein vermeintlich toter dunkelhäutiger Mann spurlos am Flemhuder See. Die Kieler Kommissarin Olga Island muss aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft etwas kürzer treten und kommt daher auf die Idee, sich nahe des geheimnisvollen Gutshofes Kreihorst einzumieten und sich, während sie undercover ermittelt, noch ein paar ruhige Stunden zu gönnen. Davon hat sie weniger als gedacht, denn die Hinweise verdichten sich immer mehr, und dann verschwindet plötzlich ihre Kollegin. Dieser ruhige Krimi mit seinem kräftigen Lokalkolorit und den wunderbaren Landschaftsbeschreibungen hat mir gut gefallen. Obwohl ich die Vorgängerbände dieser Reihe nicht kenne, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich einzulesen. Das Buch ist spannend geschrieben und wartet mit überraschenden Wendungen auf. Die Charaktere wirken sehr lebensnah. Besonders sympathisch fand ich, wie sehr Olga Island ihre Schwangerschaft genießt. Dieser Krimi ist eine schön entspannende Sommerlektüre.

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