Kirsty Greenwood Für immer und ehrlich

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Inhaltsangabe zu „Für immer und ehrlich“ von Kirsty Greenwood

Eine bezaubernde Komödie für alle Fans von Sophie Kinsella. Natalie Butterworth ist frisch verlobt und eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann wird sie eines Abends im Pub von einem alten Magier hypnotisiert - und kann fortan nicht mehr lügen. Natalie, die bisher einfach immer zu nett war, den Menschen zu sagen, was sie wirklich denkt, steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Allen voran ihr Zukünftiger ist wenig begeistert von den Wahrheiten, die plötzlich aus Natalie heraussprudeln. Sie muss den Hypnotiseur finden, bevor die Hochzeit noch ins Wasser fällt. Doch als die Suche sie in einen bezaubernden Dorfpub und zu seinem unwiderstehlichen Besitzer in Yorkshire führt, weiß sie bald selbst nicht mehr, was richtig und was falsch ist ...

“Für immer und ehrlich”, der Debütroman von Kirsty Greenwood, die so schreibt, das man unbedingt immer weiter lesen muss. Sie hat so einen

— manja_phalaenopsis
manja_phalaenopsis

Sehr schön und amüsant zu lesen. Freue mich auf weitere Bücher.

— Avinja
Avinja

Ist 'immer die Wahrheit sagen' wirklich so lustig wie es klingt? Lest selbst :)

— I-heart-books
I-heart-books

Großartige Buch. Sehr sehr lustig von Anfang bis zum Ende. Und auch schön romantisch :))))

— Ikka
Ikka

Ein Roman über die Wahrheit und warum es besser ist, den Mund aufzumachen, anstatt still und leise alles über sich ergehen zu lassen.

— Wonder_
Wonder_

Kirsty Greenwoods Debüt ist einfach unglaublich lustig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sehr schöner Roman

    Für immer und ehrlich
    Curly84

    Curly84

    07. October 2015 um 08:31

    Das Buch wurde mir von einer lieben Bekannten empfohlen und als ich es dann in meiner Bibliothek entdeckt habe, habe ich gedacht, dass ist ein Zeichen! Anfangs nervte es mich unglaublich, dass Natalie, die Protagonistin, nie ehrlich ihre Meinung sagen konnte. Ihr Hochzeitskleid wurde einfach für sie ausgesucht, die Friseurin hat ihr die Haare ruiniert, ihre Familie dachte nur an sich und Natalie sagt nix. Aber ich wusste ja, dass es sich ändern sollte. Nach dem Natalie dann hypnotisiert wurde und auf Fragen nur ehrlich antworten konnte, wurde es lustig. Mir gefiel Kirsty Greenwoods Art zu schreiben, mir gefiel die Geschichte. Ich werde Kirsty Greenwood auf jeden Fall im Auge behalten.

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  • Was machst du, wenn...

    Für immer und ehrlich
    I-heart-books

    I-heart-books

    28. August 2015 um 15:32

    ... du dich mit kleinen Notlügen durchschlägst und sich von einem Tag auf den anderen alles ändert? Durch die Hypnose kann Natty nur noch ehrliche Antworten auf ihr gestellte Fragen geben. Das kommt leider nicht immer so gut an. Ich fand es eine lustige und unterhaltsame Story. Manchmal musste ich mich im Bus echt  zusammenreissen, denn an einigen Stellen hätte ich sonst lauthals durch die Reihen gelacht. Mal ein Chicklit Roman, der in einer anderen Stadt als London spielt. Daumen hoch! :)

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  • ChickLit vom Feinsten

    Für immer und ehrlich
    Wonder_

    Wonder_

    05. January 2015 um 21:45

    Ein lockerer und frischer Roman über die harte Wahrheit und warum es manchmal besser ist, den Mund aufzumachen, anstatt still und leise alles über sich ergehen zu lassen. Mit viel Humor, jeder Menge Peinlichkeiten und vertrackten Liebeleien hat Kirsty Greenwood hier eine wirklich lesenswerte Geschichte geschaffen. Das Cover ist verspielt, lustig und mädchenhaft, ein richtiger Hingucker und spiegelt perfekt die Story wieder. Ganz anders als das Original, das auf ein vollkommen anderes Design setzt, aber ebenso schön ist. Die Länge der Kapitel ist unheimlich angenehm, sodass man das Buch wunderbar weglesen kann, ohne zu merken, wie viel Zeit schon vergangen ist. Bei ihren Figuren hat Kirsty Greenwood wirklich alles mitgenommen, was menschliche Persönlichkeiten zu bieten haben. Zugegeben, hier wird so mancher Charakter mehr als überspitzt dargestellt, aber auf so gewollte Art und Weise, das es einfach nur zum Brüllen ist. Protagonistin Natalie raubt einem anfangs wirklich den letzten Nerv. Sie lässt alles über sich ergehen, steckt ein, was es nur einzustecken gibt, anstatt ihre Meinung einfach mal frei heraus zu sagen. Ein wirklich anstrengender Charakterzug, der jedoch bald durch die Hypnose ins Gegenteil verwandelt wird. Sobald Natalie ständig mit ihren Gedanken herausplatzt, meist weniger gewollt, könnte man ihr am laufenden Band applaudieren. Ihr Mr Perfect Verlobter weiß gar nicht wie ihm geschieht, als die sonst so pflegeleichte Nat ihm plötzlich gesteht, dass an ihm vielleicht doch nicht alles so perfekt ist. Und auch ihre empfindliche Mutter und ihre verwöhnte kleine Schwester staunen nicht schlecht, welch neue Seiten sich an ihr auftun. Doch nicht bei allen kommt die neue Direktheit schlecht an. Allen voran der Pubbesitzer Riley ist ziemlich angetan von den unverblümten Worten der merkwürdigen und leicht durchgeknallten Fremden, die so überraschend in sein kleines behagliches Dorf hereinschneit. Eine bunte und vor allem amüsante Mischung, schleimige arrogante Fieslinge und berechnende Zicken gibt es noch gratis obendrauf! Natalie ist frisch verlobt und überglücklich. Denkt sie zumindest. Bis sie, unfreiwillig wohlgemerkt, hypnotisiert wird und nur noch die Wahrheit sagen kann. Sie verprellt ihren Traummann, verliert ihren Job, stößt ihre Mutter und ihre Schwester vor den Kopf, die sich mit Feuereifer in die Planung ihrer Hochzeit gestürzt haben und zu allem Übel kann sie den Fabelhaften Brian nicht mehr finden, um das Ganze rückgängig zu machen. Die Suche nach ihm führt sie und ihre beste Freundin nach Little Trooley, der Heimat des anscheinend doch nicht so hochstaplerischen Magiers. Doch auch dort ist er nicht zu finden. Stattdessen trifft Natalie auf Riley, umwerfend charmanter Barkeeper mit nicht ganz so umwerfenden Kochkünsten, der unwillkommene Gefühle in ihr entfacht. Auch seine Freundin Honey wacht mit Argusaugen über ihn und sorgt dafür, dass Natalie ihm keinen Schritt zu nahe kommt. Doch auch an Riley scheint die Begegnung mit Natalie nicht spurlos vorüberzugehen. Eine nervenaufreibende Story beginnt, hervorgerufen durch jede Menge Wahrheiten, die wohl besser nicht ausgesprochen hätten werden sollen. Unheimlich komisch erzählt die Autorin von Natalies Kampf ums Überleben im Fettnäpchenparadies, gespickt mit jeder Menge Drama und Familiengeheimnissen. Eine lockere und stimmungsvolle Geschichte zum Entspannen und Amüsieren, Chick-Lit vom Feinsten! Der Stil ist humorvoll, wie es sich für dieses Geschichte gehört. Natalies Verzweiflung infolge ihrer Unverblümtheit wird überzeugend und doch einfach nur wahnsinnig komisch geschildert. Hinzu kommt eine umwerfende Kulisse, lustige Dialoge und spannende Wendungen, mit denen man in dieser Art absolut nicht rechnet.

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  • Rezension zu Für immer und ehrlich von Kirsty Greenwood

    Für immer und ehrlich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2015 um 10:06

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele “Für immer und ehrlich”, der Debütroman von Kirsty Greenwood, ist eine einfach wahnsinnig unterhaltsame, locker-leichte Lektüre, die mir sehr großen Spaß gemacht hat und mich immer wieder dazu veranlasst hat, während des Lesens laut loszulachen. Protagonistin Natalie Butterworth hat eigentlich alles, was sie sich wünschen kann, inklusive eines traumhaften Verlobten. Naja, fast zumindest. Denn Natalie ist Profi im Erzählen von “little white lies” (ich mag den englischen Ausdruck einfach), also unschuldigen kleinen Notlügen, um anderen oder sich selbst vor verletzten Gefühlen, Bloßstellung, etc. zu bewahren. Natalie ist bei weitem keine notorische Lügnerin, sie will nur um jeden Preis Konfrontationen und Konflikte vermeiden, möchte immer gefallen und erzählt daher allen immer das, was sie hören wollen. Beschwert sie sich, weil ihr Friseur ihr nur Wochen vor der Hochzeit die Frisur hoffnungslos ruiniert hat? Stutzt sie ihre Mutter und Schwester zurecht, weil diese ihr ungefragt ein furchtbar hässliches Hochzeitskleid gefragt haben? Sagt sie ihrem Verlobten, dass das Essen, das er für sie gekocht hat, schrecklich schmeckt und der Sex mit ihm nun wirklich kein Highlight ist? Nein, nein und nochmals nein. Als Leser wird einem schnell klar, dass Natalies Leben nur deshalb perfekt ist, weil sie es sich, ohne große Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle und immer nur in der Hoffnung niemanden vor den Kopf zu stoßen, zurecht gelogen hat. Was also passiert, wenn sie plötzlich keine Lügen mehr erzählen kann? Wenn alles, was von ihren Lippen kommt, nur noch die bitterböse Wahrheit ist? Natalies perfektes Leben löst sich langsam aber sicher auf und Natalie muss feststellen, dass sie sich selbst wohl am meisten belogen hat. Kirsty Greenwoods Debüt ist einfach unglaublich lustig. Protagonistin Natalie ist, obwohl sie erstmal wie ein schreckliches Weichei wirkt, total sympathisch und ein wirklich facettenreicher Charakter, der nach und nach Seiten offenbart und Entwicklungen durchmacht, die man so nicht erwartet hätte. Und auch die anderen Charaktere sind detailliert und liebevoll ausgearbeitet, sodass man sich leicht auf ihre Geschichte einlassen kann. Alles in allem ist “Für immer und ehrlich” einfach humorvolle, kurzweilige Unterhaltung, die gute Laune macht und das Potential hat, einen immer wieder zum Lachen zu bringen. Ich kann Kirsty Greenwoods Roman nur empfehlen und bin gespannt darauf, was es noch so von der Autorin geben wird.

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  • Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein sehr unterhaltsamer ChickLit-Roman!

    Für immer und ehrlich
    jess020

    jess020

    20. November 2014 um 16:57

    “Für immer und ehrlich”, der Debütroman von AutorinKirsty Greenwood, erzählt eine recht unterhaltsame Geschichte: Natalie Butterworth ist eigentlich vollkommen glücklich. Sie ist verlobt, mit einem Mann, der nicht kochen kann, sie fast perfekt findet und sie liebt. Und weil Natalie ihre Mutter und auch ihre Schwester liebt, ist sie wieder zu ihrer Mutter gezogen, als ihr Vater das Haus verlassen hat. Dafür hat sie ihren Kochkurs sowie eine eigene Wohnung aufgegeben, aber das macht eben so in einer Familie – oder? Wenn Natalie mal etwas weniger gefällt – wie beispielsweise ihre neue Frisur oder das Glitzer-Strass-Brautkleid, schweigt sie lieber, als ihren Mitmenschen weh zu tun. Doch eines Abends im Pub wird Natalie hypnotisiert – und kann auf einmal nur und nichts als die Wahrheit sagen. Egal wie grausam diese ist. Der Anfang, sprich die etwa ersten siebzig Seiten, gestaltet sich ein wenig langatmig und etwas zu sehr wie ein stereotypischer ChickLit-Roman. Doch sobald es dazu kommt, dass Natalie hypnotisiert wird, nimmt die Handlung rasant an Fahrt auf und unterhaltet richtig gut. Denn wie man sich vorstellen kann, ist die Wahrheit nicht unbedingt immer das Netteste, was man seinem Gegenüber sagen kann – so kommt es zu allerlei sehr lustigen Situationen, zumal der Protagonistin die Wahrheit manchmal auch erst dann bewusst wird, als sie ausgesprochen wird. Diese eigentlich recht banale Idee der Autorin trägt also maßgeblich zum Unterhaltungswert ihres Romans bei – und ist damit ein wirklich lustiger ChickLit-Roman, bei dem nicht unbedingt nur die Liebesgeschichte dahinter im Vordergrund steht und man als Leser(in) auch gut etwas zu lachen hat. Da die Protagonistin bei Beginn der Handlung eine recht langweilige Frau ist, die sich mit weit weniger zufrieden gibt, als sie verdient hat oder sich eingesteht, und es auch jedem in ihrem Umfeld immer nur recht machen will, war sie mir nicht unbedingt sympathisch. Doch auch wenn unsympathische Protagonisten meist dazu beitragen, dass ich die gesamte Geschichte um sie nicht ertragen kann, hat es in diesem Fall die Autorin geschafft, mich durch die vielen anderen Charaktere bei Laune zu halten. So war mir Natalies Freundin ungemein sympathisch, genauso wie die vielen Dorfbewohner von Yorkshire. Zudem wird Natalie, als sie nichts als die Wahrheit sagen kann, einfach so unterhaltsam und komisch-ehrlich, dass man sie trotz aller Nicht-Sympathie fast schon mögen muss. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten entwickelt sich “Für immer und ehrlich” zu einer wirklich unterhaltsamen Geschichte, die im Laufe der Handlung immer lesenswerter und interessanter wird, so dass ich am Ende nur recht ungern das Buch zugeschlagen habe.

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