Kit Whitfield In großen Wassern

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Inhaltsangabe zu „In großen Wassern“ von Kit Whitfield

Kit Whitfield lässt eine verschwundene Welt emporsteigen Venedig im Mittelalter: Zum Wohle ihrer Völker schlossen Menschen und Wasserwesen einen Pakt, der das Angesicht der Welt für immer verändern sollte. Doch nun, fünfhundert Jahre später, beherrschen Neid und Missgunst das Verhältnis zwischen Wasserwesen und Landbevölkerung, und jeder Kontakt zwischen Menschen und Meeresgeschöpfen wird hart bestraft. In diesem Klima der Missgunst kämpft die junge Prinzessin Anne um ihre Stellung am englischen Hof, nicht ahnend, dass ihr Schicksal unauflöslich mit dem eines Meermannes verbunden ist ...

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  • Leserunde zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" von Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban

    Knorke

    erst mal - nein es gibt keine Bücher zu gewinnen, sorry, falls ihr deswegen hier seid. Für jemand der zufällig hier rüber stolpert: Das hier wird eine Special Edition Leserunde, die ursprünglich auf meinem Blog geplant war. Zur besseren Vernetzung und einem besseren Austausch gibt es allerdings trotzdem eine Leserunde hier. Hier der offizelle Post mit schönen Bildchen und so :D http://dreamcatchers-rezensionen.blogspot.de/2015/07/hpl-lesemonat-rund-um-hp-und-der.html Die Regeln  Teilnehmer melden sich per Kommi bei mir Jeweils vom 1. bis 31./30 steht ein Buch im Fokus Ist das Buch beendet, sollten die 6 Fragen dazu beantwortet werden Zusätzlich gibt es pro Monat vier Aufgaben/Fragen und einen HP-Leseabend Wie viel man sich drum herum mit HP auf seinem Blog befassen will, ist jedem selbst überlassen Wer mitmacht, sollte sich im Klaren sein, dass es hier um mehr geht, als ums Lesen, sondern vor allem ums Austauschen zu unserem heimlichen Suchtobjekt ;) Am Ende wird unter allen Teilnehmern etwas schönes verlost Die Teilnehmer Das ganze steht und fällt mit euch. Also abgesehen davon, dass ich mich natürlich generell über Teilnehmer freuen werde, sollte niemand bei dieser Aktion im "stillen Kämmerlein" alleine HP lesen und dann traurig und einsam seine Gedanken dazu äußern. Es lebt davon, dass die Teilnehmer sich gegenseitig besuchen und sich über die verschiedenen Eindrücke austauschen :) 1. Mikki (Ab Band 2) 2. Svenja T (Ab Band 4) 3. Weinlachgummi (Ab Band 2) 4. Julia (Ab Band 2) 5. Sabrina (Ab Band 1) 6. Knorke (Ab Band 2) Gelesen wird diesen Monat ausnahmsweise zwei Bücher: Harry Potter und der Stein der Weisen  und/oder Harry Potter und die Kammer des Schreckens Wer fertig mit Lesen ist veröffentlicht ein Post oder eine Rezi und sollte folgende Fragen beantworten: Was willst du zum Buch allgemein sagen? Was hat dir besser oder schlechter gefallen als beim ersten Lesen? Deine liebste und schlechteste Szene? Liebste Figur und gehasste Figur in diesem Band? Beste Zitate? Ein Ausflug nach Hogsmead - Welche Orte und Geschäfte würdest du gerne besuchen? Zusatzaufgaben Thema der Zusatzaufgaben sind die Geister in den Büchern Jeden Sonntag bekommt ihr eine Aufgabe von mir, die sich irgendwie rund um Geister und Tot drehen und ihr sollt folgende Frage dazu beantworten: 05.07 Welche der Geister ist dein Favorit? Stelle sie etwas näher vor (wie, ist dir überlassen) 12.07 Der Fast-Kopflose-Nick - Welche Romanfigur hatte den schlimmsten oder spektakulärsten Tod? 19.07  Der Trank der Lebenden Toten - Welches Buch war so langweilig, dass du dich beim Lesen fast in einen lebenden Toten verwandelt hättest? 26.07 Unsichbarkeit - Welchem Autor würdest du gerne unsichbar beim Schreiben über die Schulter schauen? Leseabend + Film schauen   Für den Leseabend werfe ich mal den 18.07 in den Raum - Wer wäre dabei? Es muss auch nicht HP gelesen werden, für diejenigen die schon fertig sind :) Auch der dritte Film kann in diesem Monat noch geschaut werden. Dazu könnt ihr wenn ihr Lust und Laune habt, einen Post schreiben und den nach euren Kriterien gestalten :)

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  • Rezension zu "In großen Wassern" von Kit Whitfield

    In großen Wassern

    Knorke

    15. September 2012 um 17:25

    Leider bin ich nicht allzu begeistert von diesem Buch. Vorneweg, vergesst den Klapptext. Neid und Missgunst mag ja vielleicht irgendwo herrschen, aber davon bekommt man in diesem Buch gar nichts mit, es ist unwichtig. Und das Annas Schicksal unauflöslich mit einem Meermann verbunden ist, klingt nach Gefühlen und Romantik und die kann man sehr lange in diesem Buch suchen. Der Anfang war durchaus noch vielversprechend. Pfiff, ein Tiefling, wie die Meermenschen genannt werden, hat sein ganzes Leben damit zu kämpfen, dass er anders ist. Er hat, im Gegensatz zu den anderen Tieflingen, eine Flosse zu viel und kann weniger lange die Luft anhalten. Irgendwann möchte seine Mutter ihn nicht länger durchfüttern und setzt ihn an einem Strand aus. Dort wird er von einem Wesen, welches anders und doch ihm ähnlich ist, aufgenommen und in einen Raum gesperrt. Die neue Situation gefällt Pfiff gar nicht und er hat schreckliche Angst vor der Welt, die so ganz anders ist, als die, die er kennt. Bis dahin war dieses Buch wirklich nicht schlecht. Der Schreibstil der Autorin lädt einem wirklich zum weiterlesen ein und auch die Geschichte macht neugierig, da Pfiff oder Henry, wie er von den Menschen genannt wird, vor ganz alltäglichen Dingen, wie Ecken, Angst hat, weil er so etwas aus dem Meer einfach nicht kennt. Man ist gespannt, warum ein Mensch diese Kreatur aus dem Meer aufgenommen hat und wie Henry sich wohl weiter schlagen wird. Doch schon bald beginnt das ganze sich ein bisschen zu ziehen. So um die hundert Seiten darf man mitlesen, wie Henry sich in der Gefangenschaft fühlt und ihm alles nicht geheuer ist. Erst dann erfährt man von dem Mann, der sich um ihn kümmert, dass alle Könige Europas auf eine Tieflings-Urahnin zurückgehen und jetzt alle Halbblüter sind. Schließlich durften nur noch Halblinge auf den Thron und es war verboten mit Tieflingen Kinder zu zeugen. Solche "Bastarde" wie Henry landeten auf dem Scheiterhaufen,wenn sie entdeckt wurden, da sie eine Bedrohung für die Krone waren. Und genau dort lag der Plan der Menschen, die Henry gefunden hatten. Sie wollten die Königsfamilie stürzen. Nachdem man dies erfährt hat, findet ein Perpektivwechsel statt und man bekommt die Geschichte von Anna erzählt, einer englischen Prinzessin, die sich seitenlang nur nach der Anerkennung ihrer Mutter sehnt. Ich hatte Hoffnungen, dass mit dem Perspektivenwechsel auch etwas Spannung in die Geschichte kommt, aber nichts. Und so geht es immer weiter und weiter. Es werden Intrigen gesponnen, den Thron zu stürzen, die Königin zu töten und Henry und Anna sind mittendrin. Aber mehr ist es eben nicht. Romantik oder Action findet man hier eigentlich gar nicht, genauso wenig wie Humor. Allgemein sucht man in diesem Buch vergebens nach irgendwelchen Gefühlen. Selten erlebt man mal Angst oder Trauer mit, meist bleiben alle einfach gefühlskalt und kalkulierend. Auch haben die Hauptpersonen zwar alle einen Charakter, doch mag ich keinen wirklich gerne. Henry ist mir irgendwie zu stur und einfach anders, Anna nervt mich mit ihrem permanenten Anerkennungswunsch und die anderen Figuren sind alle einfach nur irgendwie gemein und kaltherzig. Selbst der kleine Showdown am Ende ist irgendwie langweilig und das obwohl ein Krieg, ausgelöst von weiteren Intrigen, droht. Doch natürlich wird er irgendwie diplomatisch beigelegt und dann gibt es ein kleines Happy End, dem irgendwie auch die Gefühle fehlen. Pluspunkte sammelt das Buch nur durch - wie gesagt - den Schreibstil, aber auch durch die neuartige Idee der Tieflinge und deren Verbundenheit zu den Königshäusern. Alles sehr autentisch und kein bisschen unlogisch. Fazit Also auch wenn die Rezension sehr negativ klingt, man konnte das Buch lesen. Es hat mich definitiv nicht vom Hocker gehauen und manche Stellen ziehen sich wie Kaugummi, aber es war okay. Wer auf königliche Intrigen steht, sollte unbedingt zuschlagen, da man hier fast ein Buch alla Maria Stuart vor sich hat, doch wer Romantik, Action oder gar Spaß gerne liest, sollte doch besser die Finger davon lassen, da dieses Buch kalt und langatmig ist.

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  • Rezension zu "In großen Wassern" von Kit Whitfield

    In großen Wassern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2012 um 19:43

    "Doch das ein Ort einen Namen haben sollte wie eine Person, das wollte ihm nur schwer in den Kopf. wie sollte man einem Stück Ozean einen Namen geben, wenn das Wasser unablässig in Bewegung war und von einem Ort zum anderen floss, wenn nichts bestand hatte und man nach allen Seiten hin meilenweit schwimmen konnte ohne aufgehalten zu werden?" Seite 48/49 warum ich das Buch gekauft habe? Die Covergestalltung hatte mein Interesse geweckt. der einband zeigt eine wunderschöne Stadt unter Wasser. nach ca. 100 Seiten habe ich das Buch dann allerdings abgebrochen, da es mich nicht in seinen Bann ziehen konnte und mit einer unterwasserwelt nur wenig gemeinsam hat. die Charaktere haben keine Persönlichkeit und tiefe Gewalt und Aggression herrscht vor. zudem fand ich es sehr schwierig mich in den Schreibstil einzufinden.

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