Kitty Sewell Zeit der Eisblüten

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Inhaltsangabe zu „Zeit der Eisblüten“ von Kitty Sewell

»Sehr geehrter Herr Dr. Woodruff, ich hoffe, Sie verübeln mir nicht, dass ich Ihnen schreibe. Ich glaube, ich bin ihre Tochter ...« Dafydd Woodruff führt ein ruhiges Leben als Arzt in Wales. Da erhält er eines Tages einen Brief aus einer kleinen Stadt im Norden Kanadas. Darin teilt ihm die zwölfjährige Miranda mit, dass sie gerade von ihrer Mutter erfahren habe, wer ihr Vater sei ═ kein anderer als Dafydd. Dafydd lebte einst ein Jahr in Kanada. Er kennt auch Mirandas Mutter. Doch er weiß, dass das Kind nicht von ihm sein kann. Aber der Vaterschaftstest, mit dem er sich einverstanden erklärt, ist positiv. Dafydd sieht nur eine Möglichkeit: Er muss zurück in die eisige Arktis und sich seiner Vergangenheit stellen.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Monika Jary

    08. April 2011 um 10:19

    Auch für mich war dieses Buch ein absolutes Lesevergnügen. Es ist zwar eine andere Richtung wie ich sonst lese, aber ich habe es nicht bereut. Dafydd hat einen guten Job, lebt in glücklicher Ehe. Auch wenn seine Frau ihn mit ihrem Kinderwunsch unter Druck setzt. Seine heile Welt stürzt an dem Tag zusammen, als er einen Brief von einem jungen Mädchen erhält, das behauptet, er sei der Vater von ihr und ihrem Zwillingsbruder. Aber ist er das wirklich? Auf seiner Reise in die Vergangenheit muss Dafydd sich vielen Dingen stellen, die er immer verdrängt hat. Seine Ehe zerbricht an der ganzen Geschichte. Obwohl die beiden Kinder keine Ähnlichkeit mit ihm aufweisen, glaubt er den Worten der Kindesmutter. Dafydd weiss nicht, was die Kindesmutter für ein Spiel mit ihm spielt und das Ende ist ganz anders, als man sich als Leser vorstellen kann. Leider wird die Schönheit des Landes etwas in den Hintergrund gedrängt, sie wird nur leise nebenbei erwähnt.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    evilein

    15. January 2011 um 18:12

    Es ist nicht die Art Bücher die ich sonst lese, aber es war wirklich keine Fehlentscheidung , es zu tun. Dafydd Woodruff , ein Arzt in Wales lebt mit seiner Frau eigentlich glücklich zusammen. Beide versuchen ein Kind zu bekommen, was aber nicht gelingt. Als ein Brief aus dem Norden Kanadas , einem Ort in dem Woodruff längere Zeit gelebt hat, eintrifft, in dem sich ein junges Mädchen´als seine Tochter vorstellt, gerät die Ehe in eine Krise. Dafydd kennt zwar den Ort und kennt die Mutter, behauptet aber , nicht der Vater zu sein. Als ein Gentest dies aber bestätigt, zieht sich Dafydd`s Frau von ihm zurück und er macht sich auf den Weg nach Kanada um Nachforschungen anzustellen. Die Geschichte erzähle in Kapiteln einmal in der Vergangenheit und einmal in der Gegenwart das Leben von Dafydd und den Menschen mit denen er zu tun hat. Die Charaktere sind gut beschieben, die Handlung ist es auch. Es ist nicht rasend spannend, das Ende ist im letzten Drittel des Buches schon klar, aber dennoch habe ich es zum Schluss kaum noch aus der Hand legen können.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Ajana

    15. January 2011 um 14:12

    Am Anfang fand ich das Buch ein wenig schwerfällig zu lesen. Dr. Dafydd Woodruff führt eigentlich ein gutes Leben bis auf die Tatsache, dass seine Frau Isabel unbedingt ein Kind haben will und es einfach nicht klappt und dies ihre Ehe sehr eingeengt. Eines Tages bekommt Dafydd einen Brief aus Kanada, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Vor vielen Jahren war Dafydd für ein paar Jahre in Kanada um vor seiner Vergangenheit zu entkommen und nun behauptet auf einmal eine ehemalige Arbeitskollegin von ihm, er sei der Vater ihrer Zwillinge. Dafydd ist sich sicher, dass er niemals Sex mit dieser Frau gehabt hatte. Er kann unmöglich der Vater sein dieser Kinder. Er macht sich auf den Weg nach Kanada um die Wahrheit herauszufinden... Eine Geschichte darüber, dass das Leben nicht immer einfach ist und viele Überraschungen für einen gut hat und darüber, dass es manchmal die einfachen Dinge im Leben sind, die da Leben lebenswert macht. Ein Buch mit vielen Schicksalsschlägen. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, ich konnte gut mit dem Hauptcharakter Dafydd mitfühlen und fand auch die Rückblenden in seine Zeit in Kanada gut. Dadurch, dass es manchmal ein wenig schwerfällig zu lesen ist, bekommt das Buch nur 3 Sterne von mir. Das Beste an diesem Buch ist auf jeden Fall das Cover und das das Buch in Kanada spielt.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2011 um 18:06

    Dafydd ist 45 Jahre, anerkannter Chirurg in Cardiff und glücklich verheiratet mit seiner Frau Isabel. Einzig der unerfüllte Kinderwunsch seiner Frau überschattet sein Leben. Eine fast perfekte Welt also, oder? Doch dann erhält er eines Tages den Brief eines 13jährigen Mädchens, das ihn für seinen Vater hält und mit einem Mal holt ihn seine Vergangenheit ein. ***************** „Zeit der Eisblüten“ – Der Titel allein hat mich an diesem Buch zuerst fasziniert. Die Möglichkeit einen Einblick in das Leben und die Landschaft im Norden Kanadas/ Alaskas zu gewinnen, die Lebensweise der Inuit nahe gebracht zu bekommen, untermalt von der Geschichte Dafydd Woodruffs, schienen sehr vielversprechend. Der Roman beginnt auch spannend. Im Prolog kämpft ein Junge mit einem Eisbären. Seine einzige Verteidigung ist seine treue Husky-Hündin. Auf der Schwelle zwischen Leben und Tod sieht er den Geist eines alten Mannes. Damit endete der Prolog und meine Neugier auf den Fortgang der Geschichte war geweckt. Wer war der Junge? Hatte er überlebt? Nach weiteren 100 Seiten war dieser Junge oder jemand mit dem man ihn in Verbindung bringen könnte noch immer nicht aufgetaucht. Und ich muss sagen, ich fragte mich nach der Hälfte der Geschichte immer öfter, warum die Autorin diesen Anfang gewählt hatte. So kämpfte ich mich durch die Geschichte von Dafydd. Im Wechsel wurde sein Leben in Cardiff und seine Zeit in Moose Creek beleuchtet. Die Autorin schaffte es, meine Faszination für diese unwirtliche, doch gleichzeitig wunderschöne Landschaft zu wecken, nur um mich dann damit im Regen stehen zu lassen. So gerne hätte ich mehr darüber gelesen. Doch alles was in diese Richtung ging – sogar die Beschreibung der Aurora borealis – wurde in nicht einmal zwei Sätzen abgefertigt. Auch die politischen Themen, die dem Roman mehr Tiefe verliehen hätten, wurden fast beiläufig erwähnt und schon im nächsten Satz wieder fallen gelassen. Dafür durfte ich jedoch ausführlich über die ach so gemeine Oberschwester Sheila lesen, die jeden Mann um den Finger wickelt und doch so unnahbar ist. Nicht, dass das nicht auch wichtig gewesen wäre, denn immerhin ist sie eine der Hauptfiguren. Aber, liebe Frau Sewell, ich vermute jetzt einfach mal, dass wirklich jeder halbwegs intelligente Leser nach den ersten Seiten verstanden hat, dass Sheila Dafydd einfach nicht leiden kann und ihn das auch ständig spüren lässt. Am Ende wurde es dann doch noch etwas spannend, weshalb das Buch von mir auch noch „wohlwollende“ drei Sterne erhält. Dieser Roman hätte das Potential zu etwas ganz Besonderem gehabt, zu etwas Großem, das dem Titel „Zeit der Eisblüten“ gerecht geworden wäre. Leider konnte oder wollte die Autorin dies jedoch nicht umsetzen. Schade eigentlich.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:29

    Ich hatte das Buch schon ein paar Mal in der Hand, dachte aber aufgrund des Titels dass es bestimmt so ein Schmachtfetzen à la Pilcher ist. (Nichts gegen Frau Pilcher und Co, aber ist eher nicht mein Geschmack). Neulich hab ich es mir in der Bibliothek dann doch ausgeliehen, kostet ja nix :), außerdem stand auf der Rückseite dass es als Buch des Jahres 2006 aus Wales nominiert war. Wales finde ich sehr cool, nur mal nebenbei :). Und dann, Überraschung: entpuppt sich das Ganze doch als wirklich toller, großangelegter Roman, mit sehr schöner Sprache, interessanten Charakteren und unglaublich spannender Handlung. Eine Art Mystery-Krimi-Drama. Und eine Liebesgeschichte gibt es auch, allerdings ganz und gar nicht kitschig, sondern tragisch-wunderschön. Ich hatte die knapp 450 Seiten ruckzuck "gefressen" und war ein bisschen enttäuscht dass der Roman so schnell "alle" war. Die Habdlung spielt in Wales und im nördlichen Kanada, es gibt jede Menge Intrigen und Geheimnisse, und nebenher erfährt man noch einiges Interessantes über die Kultur der Inuit und der kanadischen Ureinwohner. Muss unbedingt bald wieder etwas von dieser Autorin lesen...

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Lerchie

    14. February 2010 um 17:07

    Ein Brief aus Moose Creek löst Erschrecken bei Dafydd und Isabel aus. Da behauptet ein 13jähriges Mädchen seine Tochter zu sein. Doch Dafydd ist überzeugt, dass das ein Schwindel ist, und streitet alles ab. Nach einem Telefonat mit der Mutter, die er aus seiner Zeit in Moose Creek kennt, stimmt diese einem DNA-Test zu. Dafydds Frau Isabel ist natürlich entsetzt, zumal sie bereits eine Zeitlang verheiratet sind, und immer noch keine Kinder haben. Der DNA-Test fällt positiv aus, und Dafydd muss glauben, dass er der Vater der Kinder ist. Nach einigem Hin und Her entschließt er sich, nach Kanada zu fliegen und Moose Creek einen Besuch abzustatten. Zwischendurch liest man alles über seine Zeit in Moose Creek, und stellt fest, dass er sich an einen Geschlechtsverkehr mit der Dame nicht erinnern kann. Im Gegenteil, er ist überzeugt, dass es keinen gab! In Moose Creek trifft er die Mutter und auch die Kinder, die ihm überhaupt nicht ähnlich sehen, was ja nichts heißen muss. Er lässt sich breitschlagen, an seiner alten Wirkungsstätte aushilfsweise zu arbeiten, um so herauszufinden, wie das alles passiert sein soll. Wie er das herausfindet, und was er dabei zu Tage fördert, soll der Leser lieber selbst lesen, sonst bietet das Buch überhaupt keine Spannung mehr. Davon ist in diesem Buch leider sowieso nicht sehr viel vorhanden. Es war ziemlich langweilig, und ich kann es daher leider nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Agi

    11. February 2010 um 11:17

    Ich habe mir dieses Buch aufquatschen lassen. Da mich das dann so geärgert hat, habe ich es einfach in meinem Schrank verstaut. Nach dem es jetzt schon jahrelang auf mich gewartet hat, habe ich es endlich gelesen und bin doch sehr positiv überrascht! Ich habe mich jeden Tag gefreut, es in der Bahn aus meinem Rucksack zu nehmen und weiterzulesen.

  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    Emma.Woodhouse

    30. October 2009 um 15:46

    Es war ein sehr interessantes Buch.
    Am Anfang wusste ich nicht so richtig wo das alles hinführen sollte und es hätte auch etwas kürzer sein können aber trotzdem hat es mir gefallen. Die Kälte, das viele Eis und vor allem die Charaktere haben mich fasziniert. Es war definitiv mal was anderes.

  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    yoda66

    08. May 2007 um 13:34

    Finde es ein wenig schwerfällig, vielleicht bin ich es aber auch momentan :o)
    Der Hauptdarsteller steht plötzlich vor dem Problem 13jährige Zwillinge zu haben,
    obwohl er mit seiner langjährigen Freundin einfach kein Kind bekommen kann.
    Seine Vergangenheit scheint ihn einzuholen.

  • Rezension zu "Zeit der Eisblüten" von Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

    HeikeG

    18. April 2007 um 13:41

    Ice trap - die Eisfalle.... ...so der Originaltitel dieses Erstlingswerkes von Kitty Sewell, der meines Erachtens besser gepasst hätte. Denn alle Protagonisten in diesem Buch sind mehr oder weniger gefangen im eisigen Norden Kanadas, Menschen die vielfältige Schicksalsschläge hinnehmen mussten und hierher kamen, weil sie vor sich selbst flüchteten. Hier versuchen sie zu vergessen, aber die Vergangenheit holt sie doch immer wieder ein. Es werden aber auch schöne Momente erzählt - Augenblicke, mitunter so zart und genauso zerbrechlich wie ein Eiskristall. Zum Inhalt: Cardiff. Das Leben des 45-jährigen Dr. Dafydd Woodruffs verläuft ohne Höhen oder Tiefen. Das einzige Problem ist der unerfüllte Kinderwunsch seiner Frau. Da geschieht das Unglaubliche: Er wird als Vater von Zwillingen identifiziert, die aus Nordkanada, dem Land seiner Vergangenheit stammen. Dafydd ist sich sicher, nie mit der Mutter geschlafen zu haben. Doch um seine Ehe zu retten, hat er nur eine Chance: Er muss seine Unschuld beweisen. Und so begibt er sich auf eine Reise in den arktischen Norden, wo er schmerzhaften Erinnerungen und dunklen Geheimnisse begegnet, aber auch dem Zauber der uralten Kultur der Inuit und der heilsamen Magie einer wiedergefundenen Liebe. Im Großen und Ganzen hätte dieser Roman jedoch das Zeug für mehr gehabt. Kitty Sewell hat gut begonnen, aber leider zum Ende hin etwas nachgelassen. Der Ausgang der Geschichte ist mit fortschreitender Erzählung mehr und mehr erahnbar. Außerdem lässt sie in ihren Beschreibungen die wilde Schönheit dieser unwirtlichen" Gegend nur erahnen. Sie führt uns nur oberflächlich darüber hinweg, so als säße man in einem Flugzeug. Man gewinnt keinen Tiefgang bei ihren Erzählungen, sei es die Beschreibung der Landschaft oder der Personen - sie wachsen einem nicht direkt ins Herz. Ich hatte den Eindruck, selbst nur Tourist in Moose Creek zu sein und baute keine wirkliche Beziehung zu seinen Bewohnern auf. Hier wäre journalistisch weitaus mehr möglich gewesen. Ansonsten ist dieses Buch jedoch lesenswert: der Schreibstil ist flüssig, die Handlung spannend. Auch der Einband verdient ein Lob - sehr ansprechend gestaltet. Eine nette Zwischenlektüre für kalte Winternächte ;-)

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