Kjell Eriksson Das Steinbett

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Inhaltsangabe zu „Das Steinbett“ von Kjell Eriksson

Ann Lindell, Mitte Dreißig, forsch, ein bißchen unordentlich, arbeitet seit fünfzehn Jahren für die Kriminalpolizei in Uppsala. Kurz vor Mittsommer übernimmt sie einen Fall von Fahrerflucht. Als sie den Unfallort besichtigt, ist sie fassungslos. Eine Frau und ihre sechsjährige Tochter sind ums Leben gekommen, alle Indizien deuten auf einen brutal geplanten Mord hin. Die erfahrene Polizistin setzt alles daran, den Fall aufzuklären. (Quelle:'Fester Einband')

Ein typisch schwedischer Krimi mit einer sympathischen, tatkräftigen Kommissarin.

— Barbara62
Barbara62

Typischer Schweden-Krimi, spannend, unterhaltsam, intelligent. Wer Henning Mankell mag ist hier genau richtig.

— Bellexr
Bellexr

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  • Ann Lindell ermittelt in Uppsala

    Das Steinbett
    Barbara62

    Barbara62

    08. April 2016 um 08:23

    Bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht kommen eine junge Frau und ihre sechsjährige Tochter ums Leben. Ann Lindell, Mitte 30 und Kommissarin bei der Kriminalpolizei Uppsala, vermutet schnell einen inszenierten Mord. Hauptverdächtiger ist der Ehemann und Vater der Toten, Sven-Erik Cederén, Forschungsdirektor eines Pharmaunternehmens. Kurz darauf ist er tot: Selbstmord? Familientragödie? Warum hat Cederén kurz vor seinem Tod Land in der Dominikanischen Republik gekauft? Was ist dran an den Vorwürfen militanter Tierschützer gegen die Firma? Und welche Rolle spielt die spanische Tochterfirma in Malaga? Obwohl die Tat aufgeklärt scheint, möchte Ann Lindell aufgrund der offenen Fragen den Fall nicht zu den Akten legen. Ihre privaten Probleme bleiben dabei wieder einmal auf der Strecke... Ein typisch schwedischer Krimi, intelligent und spannend, und mit einer sympathischen, tatkräftigen Kommissarin.

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  • Rezension zu "Das Steinbett" von Kjell Eriksson

    Das Steinbett
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    11. October 2010 um 20:15

    "Ann Lindell, Mitte Dreißig, forsch, ein bisschen unordentlich, arbeitet seit fünfzehn Jahren für die Kriminalpolizei in Uppsala. Kurz vor Mittsommer übernimmt sie einen Fall von Fahrerflucht. Als sie den Unfallort besichtigt, ist sie fassungslos. Eine Frau und ihre sechsjährige Tochter sind ums Leben gekommen, sämtliche Indizien weisen auf einen brutal geplanten Mord hin." Ein durchaus aktuelles Thema gut und spannend verpackt. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Das Steinbett" von Kjell Eriksson

    Das Steinbett
    Wurmli

    Wurmli

    02. March 2010 um 21:29

    Es fällt mir schwer, eine Rezension zu diesem Krimi zu schreiben, weil ich meine Ablehnung nicht richtig in Worte fassen kann. Dabei fängt es so vielversprechend an: Mit zwei rätselhaften Morden, und es folgen sogar noch mehr. Aber es zieht sich alles zu sehr in die Länge. Eine schleppende Erzählweise, Ermittlungen, die nicht in die Gänge kommen, eine völlig uninteressante Nebengeschichte über Ann Lindells Privatleben, und Ann Lindell selber, die mich zum Schluss mit ihrer Unentschlossenheit nur noch genervt hat. Ich war mehrmals kurz davor das Buch endgültig aus der Hand zu legen, aber wie bei jedem Krimi bin ich viel zu neugierig auf die Auflösung. Ich war sehr froh, als diese dann endlich kam. Das war mein zweiter Roman um die Ermittlerin Ann Lindell, und mit sicherheit der letzte. Gähn.

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  • Rezension zu "Das Steinbett" von Kjell Eriksson

    Das Steinbett
    Bellexr

    Bellexr

    27. August 2009 um 18:08

    Auf den Weg nach Hause wird die junge Mutter Josefin Cederén und ihre sechsjährige Tochter Emily von einem Auto überfahren. Der Fahrer begeht Fahrerflucht, das Mädchen ist sofort tot, die Mutter stirbt kurze Zeit später. Ann Lindell und Team aus Uppsala-Näs übernehmen die Ermittlungen. Schon sehr bald fällt der Verdacht auf den Biotec-Unternehmer Sven-Erik Cederén, Ehemann und Vater, da dieser spurlos verschwunden ist und alle Indizien gegen ihn sprechen. Doch Ann Lindell hat ihre Zweifel. . Die Geschichte steigt sofort mit dem Mord an Josefin und ihrer Tochter ein und so findet man sich mitten im Geschehen und den Ermittlungen wieder. Und obwohl der Schreibstil von Kjell Eriksson sehr ruhig ist und ohne reißerische oder gar blutrünstige Szenen auskommt, gelingt es ihm durch seinen flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil mühelos, einen sofort an das Buch zu binden. Die Spannung baut sich stetig auf und steigert sich im Verlauf der Geschichte konstant. Viele Unklarheiten im privaten wie auch beruflichen Leben der Familie Cederén, die auch die Ermittler nicht zur Ruhe kommen lassen, regen zu einem ständigen Weiterlesen an. . Seine Protagonistin Ann Lindell beschreibt der Autor als eine neugierige, sympathische Frau um die Dreißig, die Probleme in ihrem Privatleben hat und sich oft sehr einsam fühlt. Ihre innere Zerrissenheit ist so einfühlsam beschrieben, dass man mehr als einmal den Wunsch verspürt, sie tröstend in die Arme zu nehmen. Auch ihre Teamkollegen sind so detailreich dargestellt, dass sie für den Leser schnell Konturen annehmen. Sowieso ist auffällig, dass Kjell Eriksson sehr viel Wert auf die authentischen Beschreibungen seiner Charaktere legt, was den Krimi noch zusätzlich lesenswert macht. . Auch wenn es sich hierbei bereits um den dritten Fall rund um Ann Lindell und ihr Team handelt und sich logischerweise einige Beschreibungen auf vorherige Bände beziehen, ist ein Einstig in das Buch ohne Vorkenntnis der anderen mühelos möglich. Der neue Fall von Ann Lindell mit dem Titel „Rot wie Schnee“ erscheint übrigens im November 2009. . Alles in allem ist „Das Steinbett“ ein wirklich spannend geschriebener Krimi mit einer interessanten, gut durchdachten Story, die zu jeder Zeit nachvollziehbar ist. Wer gerne Krimis von Henning Mankell liest, ist hier bestens aufgehoben.

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  • Rezension zu "Das Steinbett" von Kjell Eriksson

    Das Steinbett
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:51

    Der Einstieg ist mysteriös; ich habe die ersten paar Seiten noch einmal gelesen, als ich mit dem Buch durch war, da war natürlich alles klar. Natürlich soll nicht vornherein alles offengelegt werden (wäre ja ein komischer Krimi ;-)), aber wenn's allzu unverständlich ist, nimmt mir das manchmal die Lust, überhaupt weiterzulesen. Ebenso hatte ich das Gefühl, daß es schon andere Bücher aus dieser Serie um die Kommissarin Ann Lindell gegeben haben muß. Ihre (schwierige) Beziehung zu einem Mann - Edvard - hatte zu viele lose Enden. Das Gefühl hat sich bewahrheitet; tatsächlich ist es bereits das 3. Buch aus dieser Reihe. Die beiden vorherigen sind jedoch bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden. Man braucht sie nicht direkt, um den Roman zu verstehen, aber um die Person Ann Lindell besser zu verstehen, wären eine Kenntnis der ersten beiden Bücher gewiß nicht verkehrt. Was passiert? In Kürze: Eine Mutter und ihre kleine Tochter werden überfahren, beide sterben. Ein Unfall? Kaum. Lindell und ihr Team recherchieren und kommen dahinter, daß die Lösung mit dem Pharmaunternehmen zusammenhängen muß, in dem der Ehemann und Vater beschäftigt ist (er ist Mitbesitzer der Firma). Bis die Morde aufgeklärt und in einen großen Zusammenhang gebracht sind, ziiiieeeht es sich - jedenfalls für meinen Geschmack. Der direkte Nachfolger des Romans ist in Deutschland erschienen. Auch, wenn mich dieser Autor nun nicht vollends für sich eingenommen hat, einen Versuch würde ich noch mit einem seiner Bücher wagen. Nicht zuletzt, weil ich neugierig bin, wie es weitergeht mit Ann und Edvard ;-) Wenn der allerdings gar nicht mehr wiederkäme (was ich nicht glaube *g*), wäre ich nur halb so neugierig auf das Buch.

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