Kjetil Johnsen Das Lazarusphänomen

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Inhaltsangabe zu „Das Lazarusphänomen“ von Kjetil Johnsen

Nach einem Autounfall erwacht Emma aus dem Koma und nichts ist mehr wie zuvor. Sie hat das Gefühl, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt. Wieso kann sie sich immer wieder an Situationen und Orte erinnern, die sie gar nicht kennt? Emma weiß nicht, was andere schon längst herausgefunden haben. Sie ist die Hoffnung der Zukunft und damit in großer Gefahr. Aber die Jagd hat gerade erst begonnen…

sehr spannend

— Adora
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    Daniliesing

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    04. February 2013 um 18:35

    Emma wacht aus dem Koma auf und stellt fest das ihr Bruder stumm ist, und ihre Eltern tot. Sie ist immer noch in Amerika, in der Wüste von Nevada, und ihr Onkel herzhaft unsympathisch. Ihre neue Pflegerin, die sie bekommt, trägt eine Schusswaffe bei sich - irgendwas daran ist falsch. Wo verdammt nochmal ist ihr normales Leben hin? Und wieso muss sie beschützt werden? Nach und nach kommt sie dahinter, dass das etwas mit dem Schaffen ihres Vaters zu tun haben könnte, der Forscher der Quantenmechanik war. Das Lazarusphänomen von Johnsen ist ein spannender Sci-Fi-Thriller mit symapthischer Protagonistin und origineller Auflösung. Die Sprache des Buches ist einfach, aber eindringlich und durchwegs passend. Eine Empfehlung an Thrillerleser und Jugendliche. Kein großartiger Tiefgang, aber auch nicht zu flach gehalten - schön!

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. December 2011 um 12:46

    Ene mene miste, was krabbelt in der Kiste... Als Emma wieder zu sich kommt, ist alles anders. Ihr Onkel behandelt sie wie einen Parasiten, ihr Bruder spricht nicht mehr und ihre Pflegerin trägt eine Waffe. Was ist passiert? Bei einem Autounfall wurde sie aus dem Wagen geschleudert, ihre Eltern waren sofort tot. Ihr Onkel Harry beschließt, in den USA zu bleiben, obwohl Emma lieber zurück nach Norwegen möchte. Wie kommt es, dass sie Dinge wiedererkennt, die sie unmöglich kennen kann? Warum glaubt sie, Obama sei Präsident, obwohl doch scheinbar Hilary Clinton die Wahl gewonnen hat? Warum ist sie von allen Familienfotos verschwunden? Darauf gibt es nur eine Antwort: Quantenmechanik. Die Arbeit ihres Dads. Ein spannender Sci-Fi-Thriller um die Jagd nach einen Mädchen, das sich ihren Kräften nicht bewusst ist. Wer ist auf ihrer Seite und wer nicht? Wer jagt sie, wer will sie beschützen, wer braucht sie? Spannend, schnell und mit einem Ende, bei dem ich laut lachen musste. Positiv gesehen!

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    joshi_82

    joshi_82

    23. September 2011 um 14:00

    Kjetil Johnsen hat mich mit diesem Buch von Anfang an direkt in seinen Bann geschlagen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von der Geschichte und vor allem immer wieder erstaunt, wie flüssig der Schreibstil von ihm ist. Ruckzuck waren da 100 Seiten weggelesen. Durch die oft sehr kurzen Kapitel ist man natürlich immer in Versuchung doch noch schnell ein nächstes Kapitel zu lesen, da man ja auch unbedingt wissen will, was genau da mit Emma passiert ist. Die Geschichte ist aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, am meisten aber aus der von Emma. So hat der Leser zwar einen "Rundumblick" über alle Geschehnisse, allerdings heisst das noch lange nicht, dass man deswegen weiß, was nun wirklich los ist. Das fand ich wirklich super bei diesem Buch. Man konnte zwar mitraten, aber auf die tatsächliche Auflösung wäre ich nie im Leben gekommen. Leider war eben diese Auflösung für mich ein wenig enttäuschend. Gerade weil ich so darauf hingefiebert habe, dass ich endlich erfahre, wie es zu den ganzen Ereignissen gekommen ist, waren diese Gründe dafür für mich irgendwie zu weit hergeholt. Das Problem daran war wohl, dass man anfangs einen Thriller liest, doch der entwickelt sich zum Ende hin in Science Fiction und das war es wohl, was mich gestört hat. Natürlich war mir klar, dass es dafür wohl keine "normale" Erklärung geben kann, aber trotzdem war mir das alles irgendwie zu verworren. Das soll aber nicht heißen, dass ich das Buch nicht weiterempfehlen möchte, ganz im Gegenteil. Das Buch hat mich wahnsinnig gut unterhalten, ich finde den Schreibstil von Kjetil Johnsen wirklich fantastisch und die Story an sich fesselnd und spannend. Die Charaktere sind gut gezeichnet, finde ich. Emma ist mir manchmal zwar ein wenig zu beherrscht, dafür dass sie in so einer Situation steckt, aber trotzdem war sie mir sympathisch. Ihr Onkel Harry ist anfangs ein richtiger Unsympath, aber das legt sich im Laufe der Geschichte immer mehr. Auch war ich immer wieder überrascht, dass alles doch ganz anders ist, als Emma (und ich) gedacht hat. Wer also Thriller mit einem Hauch Science Fiction mag, der ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    sturlu

    sturlu

    05. September 2011 um 17:35

    Spannender, gut geschriebener Jugend-Thriller mit SF- und Fantasy-Elementen; trotz einer weiblichen Hauptperson problemlos auch für Jungs geeignet. Ich habe den Eindruck, dass die Story bei genauerem Hinsehen ein paar Lücken offenbaren könnte, aber möglicherweise habe ich den Roman auch etwas zu flott gelesen (das nächste meiner Kinder wollte endlich damit anfangen). Überraschendes Ende, sowohl witzig als auch geeignet für eine Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    02. September 2011 um 17:24

    Emma ist 17 Jahre alt – und tot. Eben war sie noch mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in einem Museum, im nächsten Moment sind sie tot. Bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Dann erwacht Emma mit einem Schrei. Alles ist anders. Ihre Eltern sind nicht mehr da, ihr kleiner Bruder spricht nicht mehr, und ihr Onkel kümmert sich nun um sie. Außerdem scheint mit ihrem Kopf etwas nicht zu stimmen, denn ständig hat Emma das Gefühl, sich in Situationen zu befinden, sich an Dinge zu erinnern, die sie gar nicht kennen kann. Was stimmt da nicht? Emma weiß nicht, dass sie schon längst in Lebensgefahr ist. Kjetil Johnsen beschäftigt sich in dem Auftaktroman seiner Jugendthriller-Reihe mit dem Phänomen der parallelen Universen – aber mehr möchte ich jetzt noch nicht dazu sagen. Dazu ist die restliche Geschichte einfach schon spannend und packend genug. Die Verwirrung, die Emma empfindet, ist während des gesamten Romans spürbar – stellenweise überträgt sich diese Verwirrung sogar auf mich. Ich werde zu Emma. Wo bin ich eigentlich? Die Umgebung sollte bekannt sein, ist es aber nicht. Die Personen sollte ich kennen, tue ich aber nicht. Und dann diese Sache mit den Fotos. Bei dem Picknick waren wir doch alle dabei, und warum sind auf dem Foto nur Will und meine Eltern zu sehen? Wieso nicht auch ich? Bin ich denn etwa nicht Emma Thomas? Emma befindet sich in einer schweren Identitätskrise, sie weiß nicht, wer sie ist und wem sie vertrauen kann – und sie weiß auch nicht, warum ihr Onkel Harry so eine Geheimniskrämerei betreibt. Wozu das neue Haus? Warum kann sie nicht einfach in ihr altes Zuhause zurück? Und überhaupt – wieso steht Onkel Harry nach so vielen Jahren auf einmal auf der Matte? Obwohl Kjetil Johnsen Norweger ist, hat er den Schauplatz seines Romans in die USA verlegt, in die heiße Wüste Nevadas. Und welche Kulisse könnte besser zu Emmas Gefühlen passen als die einsame, unwirtliche Weite des Death Valley? Hier passt wirklich alles zusammen. Was für mich am Ende jedoch so gar nicht passt, ist das offene Ende. Und dass ich nicht weiß, wann es mit Emma weitergeht.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    Nadja_13

    Nadja_13

    13. August 2011 um 19:17

    Das Lazarusphänomen: Wenn die ganze Welt dich jagt - Kjetil Johnsen zum Inhalt: Nach einem Ausflug ins Dinosauriermuseum hatte Emmas Familie einen Autounfall. Als Emma aus dem Koma erwacht muss sie feststellen, dass ihre Eltern beim Autounfall ums Leben gekommen sind und ihr Bruder seit dem Unfall nicht mehr spricht. Außerdem hat sie das Gefühlt, dass irgendetwas mit ihrem Kopf nicht stimmt. Und als wäre das nicht genug, benimmt sich ihr Onkel Harry, bei dem ihr Bruder und sie nun wohnen, ihr gegenüber sehr merkwürdig. Schnell wird ihr klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt. meine Meinung: Man wird wirklich sehr schnell in die Geschichte hineingezogen. Schon der Prolog ist wirklich spannend und so geht es auch weiter. Die kurzen Kapitel fliegen nur so dahin, während man zusammen mit Emma herauszufinden versucht, was eigentlich los ist. Auch der Schreibstil ist ziemlich einfach und angenehm zu lesen, weshalb man schnell vorwärts kommt. Die Geschichte ist aber nicht nur aus Emmas Sicht geschrieben, sonder auch aus der ihres Onkels Harry und manchmal auch noch anderen Personen, wie zum Beispiel aus der eines Arztes in der Klinik, in die Emma nach dem Unfall gebracht wurde. Man weiss also ein bisschen mehr als Emma, aber dennoch nicht wirklich viel. So wird die Geschichte auch nicht vorhersehbar und der Leser kann probieren selbst eine Erklärung zu suchen. Dass könnte sich allerdings als ziemlich schwierig erweisen, denn die Erklärung, die man dann im letzten Drittel vorgesetzt bekommt, klingt sehr Science-Fiction mäßig und ist zudem ziemlich kompliziert. Sowieso ist der letzte Teil der Geschichte ziemlich kompliziert und meiner Meinung ein bisschen überladen, da man ziemlich viele neue Personen "kennenlernt" und mit extrem vielen neuen Informationen bombardiert wird. Emma fand ich vom Beginn an sympathisch. Ich finde es wurde gut dargestellt, wie sehr sie die ganze Geschichte mitnimmt. Ihre Angst, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt und das zudem sehr verwirrt ist, da sie nicht versteht, weshalb sie plötzlich von allen gejagt wird. Allerdings fand ich, dass sie den Tod ihrer Eltern zu gleichgültig hinnimmt. Es ist nicht so, dass sie nicht traurig wäre, aber ich fand man konnte da als Leser zu wenig mitfühlen. Ihr Onkel Harry, der auch eine große Rolle spielt, war mir am Anfang eher unsympathisch. Er hilft Emma nicht wirklich und hat auch kein Mitgefühl. Er verhält sich sehr abwehrend Emma gegenüber und hält sich so weit wie möglich von ihr fern. Gegen Ende der Geschichte, erfährt man aber warum das so ist und er wird auch noch richtig nett. Fazit: Ein interessanter und spannender Jugendthriller, den ich aber keiner 11 jährigen empfehlen würde, da er ziemlich kompliziert ist.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2011 um 17:08

    Das Lazarusphänomen ist ein Buch das sehr angenehm zum Lesen ist. Mit der einfachen aber sehr spannenden Art zu schreiben und den kurzen Kapiteln im Buch kommt man schnell mit der Geschichte voran und findet sich schnell mit der Geschichte und den Personen zurecht. Sehr schnell merkt man, dass mit Emma etwas nicht stimmt und man sofort neugierig darauf ist, zu erfahren was als nächstes passiert und was aufgedeckt wird und so kann man das Buch so schnell nicht mehr weglegen und alles andere wird unwichtig bevor man nicht endlich am Ende des Buches endlich dahinter kommt, da dieses für mich überhaupt nicht vorher zu sehen war. Emma, die Hauptperson des Romans, war mir von Anfang an sympathisch. Sehr gut fand ich, dass ihre Gedanken im Buch kursiv waren und ich so mitbekam wie sie sich fühlt. Dadurch bekam ich immer mit wie sie sich gerade fühlt und wie sie mit ihrem Schicksaal fertig wird. Als es dann dem spannenden Ende zuging wurde das Buch dann noch einmal um einige Personen reicher und die Handlung war auf einmal ziemlich voll und ich musste so einige Male noch einmal kurz zurücklesen was ich ein bisschen nervig fand aber gut. Dafür wurde es noch einmal so richtig spannend und auch wenn ich manchmal nicht alles verstanden habe, das Buch ist doch ein bisschen wissenschaftlich ausgerichtet, hat mir das Ende sehr gut gefallen und ich habe es mit einem zufriedenem lächeln zugeklappt. Mein Fazit: Ein wirklich spannender Thriller mit einem tollen Schreibstil und einem ungewöhnlichem Ende welches mir sehr gut gefallen hat. Aber es wäre nicht schlecht wenn man sich ein bisschen für Politik interessieren würde.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    BookFriend

    BookFriend

    01. August 2011 um 16:59

    Infos: Autor: Kjetil Johnsen Verlag: Arena Broschiert: 288 Seiten Erschienen: 05.07.2011 Preis: € 12,99 [D] € 13,40 [A] Story: Nach einem Autounfall erwacht Emma aus dem Koma und nichts ist mehr wie zuvor. Sie hat das Gefühl, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt. Wieso kann sie sich immer wieder an Situationen und Orte erinnern, die sie gar nicht kennt? Emma weiß nicht, was andere schon längst herausgefunden haben. Sie ist die Hoffnung der Zukunft und damit in großer Gefahr. Aber die Jagd hat gerade erst begonnen… Meinung: Die Protagonistin Emma wohnt mit ihrer Familie in den USA, ist aber Norwegerin. Ihr Vater arbeitet für das Militär. Bei einem Familienausflug kommt es zu einem Autounfall. Als Emma im Krankenhaus aufwacht, stellt sie fest, dass ihre Eltern gestorben sind und ihr Bruder seitdem nicht mehr spricht. Immer öfter denkt sie, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt. Wieso kann sie sich an Orte und Situationen erinnern, die sie gar nicht kennt? Schon bald merkt sie, dass scheinbar jeder hinter ihr her ist. Das Buch überzeugt durch eine einfache und unkomplizierte Sprache. Was mir sehr gut gefiel, waren die kurzen Kapitel. Diese animieren dazu weiterzulesen, sodass sich das Buch schnell weglesen lässt. Ein allwissender Erzähler gibt die Handlung von sich. Das sorgte dafür, dass man auch Sichtweisen von anderen Charaktere erhält und man manchmal schon Dinge wusste, die die Protagonistin noch nicht wusste. Man hat förmlich mit ihr gefiebert. Die Charaktere fand ich gut gelungen. Besonders Emma, die meist ein bisschen bockig und eigenwillig war, gefiel mir gut. Ihre Gefühle und Gedanken sind gut umgesetzt worden, so dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Es war unheimlich spannend herauszufinden, was geschehen ist, wieso ihr Bruder nicht mehr spricht und warum Emma sich an Orte und Situationen erinnert, die sie garnicht kennt. Diese Spannung blieb auch bis zum Ende hin und die Geschichte ist überhaupt nicht vorhersehbar gewesen. Ich habe gedacht, ich halte hier einen absolut genialen Jugendthriller in der Hand. Doch es wurde mir am Ende zu absurd, überzogen und auch kompliziert. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Science-Fiction. Um einiges besser verstehen zu können muss man teilweise ein gutes wissenschaftliches Verständnis haben. Dieses Problem ist so gelöst worden, dass Emma oft nachgefragt hat und man vieles noch einmal leichter erklärte. Das Buch endet mit einen Cliffhanger und macht dadurch Lust auf mehr. Desto größer war meine Freude, als ich las, dass "Das Lazarusphänomen" der Auftakt einer norwegischen Thriller-Reihe im Arena Verlag ist. Ich bin gespannt und offen, was da noch so alles kommen wird. Im Großen und Ganzen kann ich das Buch empfehlen. Besonders Leute, die spannende Jugendthriller mit Science-Fiction Elementen mögen, werden hier auf ihre Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    Damaris

    Damaris

    26. July 2011 um 14:00

    Der erste Satz: Echt jetzt, denkt Emma. Es reicht. * Als Lazarusphämomen werden in der Medizin verschiedene Beobachtungen einer scheinbaren Auferstehung bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff auch für Lebenszeichen bei hirntoten Patienten gebräuchlich. (Quelle: Wikipedia) * Emma ist Norwegerin und lebt mit ihrer Familie in den USA. Ihr Vater arbeitet als Wissenschaftler für das Militär. Nach einem Familienausflug in einen Dinosaurierpark gibt es einen schrecklichen Unfall, nach dem Emma auf der Intensivstation eines Krankenhauses aufwacht. Sie kann sich an nichts, was mit einem Unfall zu tun hat, erinnern. Ihre Eltern sind bei dem Unfall gestorben und ihr kleiner Bruder Will spricht seitdem nichts mehr. Emma hat nach ihrem Krankenhausaufenthalt immer öfter das Gefühl, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt. Das sie Dinge schon einmal gesehen hat oder Gedanken in ihrem Kopf zum Greifen nahe sind, die sie aber nicht richtig fassen kann. Bald schon überschlagen sich die Ereignisse. Jeder scheint plötzlich hinter Emma her zu sein, und sie weiß nicht, wem sie noch vertrauen kann. * "Das Lazarusphänomen" besticht durch einfache, prägnante Sätze und teilweise sehr kurze Kapitel. Das fördert den Lesefluss enorm, da die Seiten nur so dahinfliegen. Die Sprache ist einfach und schnörkellos. In den ersten Kapiteln muss sich der Leser mit vielen verschiedenen Personen auseinandersetzten. Die Perspektiven des personalen Erzählers wechseln sich zwischen den Kapiteln ab. Nach den ersten Kapiteln gelangt man schnell zu einer Übersicht und kann der Handlung nun gut folgen. * Schon kurz nach Lesestart wird einem bewusst, dass es hier nicht mit natürlichen Dingen zugehen kann. Versucht man Emmas Déjà-vus und nicht greifbare Gedanken zuerst mit den Folgen des Unfalls in Verbindung zu bringen, wird schnell klar, dass die Erklärung nicht so einfach ist. Die Handlung ist nicht vorhersehbar und zudem extrem spannend und rätselhaft. Man möchte ständig die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzten, was aber bis zum letzten Buchdrittel nicht so recht gelingen mag. * Emma ist als 17-jähriges Mädchen gut dargestellt. Ihr Verhalten ist oft sehr angespannt und teilweise bockig, was man aber aufgrund ihrer Umstände sehr gut nachvollziehen kann. Manchmal erscheinen ihre Gefühle etwas zu seicht, wenn man bedenkt, dass sie gerade Vater und Mutter verloren hat. Besonders gut gefällt, dass ihre Gedanken in kursiver Schrift gedruckt sind. So bekommt man am besten mit, wie Emma sich innerlich fühlt. * Wenn es dann zur Auflösung des großen Rätseln kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Die Erklärungen werden sehr Science-Fiction-lastig und setzten ein gutes wissenschaftliches Verständnis vorraus. Manche Dinge wirken gegen Ende überzogen und gehetzt. So taucht zum Beispiel kurz vor Schluss ein neuer, geheimnisvoller Personenkreis auf, und kaum hat man ihn kennengelernt, ist er auch schon wieder verschwunden. Der Schluss ist sehr abstrakt und fast schon komisch. Dieser Umstand verwirrt, das das Buch bis dato kein bisschen lustig oder komisch war. * Alles in allem wirkt "Das Lazarusphänomen" wie ein Wegbereiter für weiterführende Romane. Eine Lesempfehlung sollte man eher für ältere Jugendliche aussprechen. Ein gewisses Allgemeinwissen (z.B. über die aktuelle politische Situation in den USA) und ein gutes wissenschaftliches Verständnis sollte vorhanden sein. Ein Jugendlicher mit der angegebenen Altersempfehlung ab 11 Jahren wird sich schwertun, diesen Thriller zu verstehen. * Persönliches Fazit Ab den ersten Kapiteln war ich der Meinung einen genialen Jugendthriller vor mir zu haben. Die Handlung ist extrem spannend, und da sie zudem mit Mystery-Elementen daherkommt ist die Geschichte überhaupt nicht vorhersehbar. Zudem gefällt mir die Sprache und Kapitellänge sehr gut. Leselängen und Verständnisprobleme hatte ich nie. Das Ende wirkte für mich dann aber so überzogen und komisch, dass es für mich den strahlenden Eindruck doch etwas abgeschwächt hat. Für einen Jugendthriller wäre zudem etwas weniger Wissenschaftlichkeit angebracht gewesen. 3 gute Sterne!

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  • Rezension zu "Das Lazarusphänomen" von Kjetil Johnsen

    Das Lazarusphänomen
    Maddy

    Maddy

    11. July 2011 um 10:18

    ÜBER DEN AUTOR: Kjetil Johnsen (1966) lebt mit seiner Familie in der von Oslo. Er arbeitet schon viele Jahre als Journalist und Verlagslektor und schreibt Romane für Jugendliche. "Das Lazarusphänomen" ist der Auftakt einer norwegischen Thriller - Serie im Arena - Verlag. ZUM INHALT: Nach einem Autounfall erwacht Emma aus dem Koma und nichts ist mehr wie zuvor. Sie hat das Gefühl, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmt. Wieso kann sie sich immer wieder an Situationen und Orte erinnern, die sie gar nicht kennt? Emma weiß nicht, was andere schon längst herausgefunden haben. Sie ist die Hoffnung der Zukunft und damit in großer Gefahr. Aber die Jagd hat gerade erst begonnen… MEINE MEINUNG: Ich bin auf das Buch durch Frau Kraut aus dem Arena - Verlag aufmerksam geworden, denn ich muss sagen, ich hätte es so gar nicht in Betracht gezogen, weil das Cover mir nicht so gefällt, doch durch den Tipp habe ich mir es dann doch genauer angesehen und der Klappentext hörte sich gut an - also entschied ich mich dafür und dafür möchte ich mich bei Frau Kraut bedanken, denn sonst hätte ich echt etwas verpasst, denn sieht das Cover eher unscheinbar aus, der Inhalt dafür ist der Knaller. Als ich das Buch letzten Freitag bekam wollte ich eigentlich nur mal kurz reinlesen, doch dabei blieb es nicht, denn es zog mich sofort in seinen Bann. Ich werde zum Inhalt nichts sagen, man könnte zu viel verraten. Nur so viel, es ist super spannend, es gibt ganz viele Wirrungen und Geheimnisse und kaum wird ein Geheimnis aufgeklärt kommt ein neues dazu und der Leser tappt lange im Dunkeln, genau wie die Hauptprotagonistin. Ich habe versucht mitzurätseln, was aber nicht klappt, dafür ist alles zu undurchschaubar und geheimnisvoll, obwohl bei einer Person war ich mir sicher, das mit diesem etwas nicht stimmt, natürlich verrate ich nicht wer es ist. Ich hatte desöfteren eine leichte Gänsehaut - gerade bei bestimmten Aussagen und Situationen und mir tat Emma auch sehr oft leid, denn in so einer Lage will keiner stecken. Als es dann zu Aufklärung kam, war ich wirklich überrascht und es wird ziemlich wissenschaftlich, aber es ergab dann alles einen Sinn, auch wenn ich damit nicht gerechnet habe. Das Ende hat mich aber eher ratlos zurück gelassen, denn es ist so offen, ein echter Cliffhanger und wie ich nun erfahren habe, gibt es erst im Frühjahr 2012 die Fortsetzung, dass heisst ich muss mich gedulden, aber ich will es wissen, wie es weiter geht und was noch passiert. Mich hat das Buch vollkommen gefesselt und in seinen Bann gezogen und ich habe erst aufgehört, als es zu Ende war. Der Schreibstil ist fantastisch, locker leicht und gleichzeitig geheimnisvoll und spannend, der Autor versteht es den Leser an sein Werk zu binden. Auch die ganzen Beschreibung sind super, ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein und ich wäre an der Seite von Emma und würde mit ihr den Weg gehen und die ganzen Gefahren und Geheimnisse am eigenen Leib erfahren und das ist ein Kunst, die der Autor wirklich beherrscht. Ich werde jetzt sehnlichst auf den Folgeband warten und dann wieder in Emma´s verrückte und chaotische Welt abtauchen. FAZIT: Ein Auftakt der für einen ganz besonderen Nervenkitzel sorgen wird, ich kann es jedem nur empfehlen, der spannende und geheimnisvolle Bücher mag!!!

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