Trywwidt - Falsche Freunde

von Klara Bellis 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
Trywwidt - Falsche Freunde
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anke3006s avatar

Ich mag diese ganz spezielle Fee, so ohne Glitzer und Tamtam ;-)

Frank1s avatar

Mit Chaos-Elfen und depressiven Vampiren gehen die humorvoll-abenteuerlichen Ereignisse in Bergstadt in die nächste Runde.

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Inhaltsangabe zu "Trywwidt - Falsche Freunde"

Band 2 der Abenteuer um die Elfe Trywwidt

Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert.
Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren.

Allergikerhinweis: Achtung! Dieses E-Book enthält Spuren von Elfen, Vampiren, Architekten und so gut wie keine expliziten Szenen. Nur ganz wenige. So ein bisschen angedeutet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744890465
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:452 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:09.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    anra1993s avatar
    anra1993vor einem Jahr
    Ziemlich schräg und ziemlich genial


    Als ich damals Band 1 beendet hatte, war mir klar, dass ich auch Band 2 lesen muss. So ist es nun geschehen. Ich bin einfach begeistert vom Schreibstil der Autorin. Er ist so locker und ironisch, dass es einfach Spaß macht, ihre Reihe zu lesen. Zudem hat sie Charaktere geschaffen, die sehr vielfältig und ja schon schräg sind. Vorne voran Trywwidt, die Elfe, deren Lieblingswort Käferkacke zu seien scheint. Trywwidt ist genau jener schräge Charakter, den ich meinte. Ihre Art ist süß, aber gleichzeitig sonderbar, sodass ich sie als Charakter super toll finde. Des Weiteren gibt es Korwin, den Vampir, der mal mehr, mal weniger Vampir ist. Vielmehr verhält er sich wie ein normaler Mensch, der das Sonnenlicht meidet und doch muss er sich beherrschen, um seinen Blutdurst nicht nachzugehen. Seine Liebe findet er in Ira, einer Menschenfrau, die so herrlich unperfekt ist, dass sie eben mal so nebenan bei uns wohnen könnte. 


    Mir hat auch dieses Mal die Geschichte gefallen. Der Handlungsstrang ist sehr gradlinig, sodass es nicht zu Verwirrungen kam. Durch den lockeren Schreibstil der Autorin musste ich immer wieder schmunzeln und wusste trotzdem nicht, wie die Geschichte ausgehen wird. Denn sie setz geschickt Wendungen ein, sodass ich nicht immer voraussehen konnte, wie es weitergehen könnte. Zudem war es sehr spannend und unterhaltsam. Wer von den Charakteren hat gute Absichten, wer eher nicht? Fragen über Frage, die geklärt werden mussten und die Charaktere ganz schön auf Trapp hielten. Mir hat die Reise mit den Charakteren wieder sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf den 3ten Teil.

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor einem Jahr
    Ach du fieser Frettchenfurz!


    Ja, lieber Leser, hier gibt es Vampire und Elfen, aber es sind beileibe nicht die... Oh, Moment – ich unterbreche diese Rezension für eine kurze Servicedurchsage: 


    !! Achtung, Achtung, hier handelt es sich um die Rezension des *zweiten* Bandes! !!


    Wo war ich stehengeblieben? Ach ja. 


    Ja, lieber Leser, hier gibt es Vampire und Elfen, aber es sind beleibe nicht die Vampire und Elfen, wie man sie halt so aus anderen Fantasybüchern kennt. Wenn man mich fragen würde, was die größte Stärke der Autorin ist, würde ich antworten: ihre Fähigkeit, einem Genre, in dem es alles schon gefühlte 1.000.001 Male gab, ihren eigenen Stempel aufzudrücken und ihr ganz eigenes Ding daraus zu machen. Und  dieses ganz eigene Ding ist nicht nur verflixt originell, sondern auch spannend und witzig und einfach rundum unterhaltsam. Viel Fantasy, eine Prise Science Fiction, jede Menge schräger Humor und ein bisschen Romantik. 


    Aber das brauche ich den Lesern, die den ersten Band gelesen haben, wohl nicht extra zu erklären. 


    Die Charaktere sind wieder so wunderbar un-heroisch und un-perfekt, wie man sie schon in "Trywwidt – Kaiserin der ewigen Nacht" kennengelernt hat. Aus Messie Klaus ist ein depressiver Jungvampir geworden, während Elfe Trywwidt immer noch weit entfernt ist von der 'maximalen Effizienz', Menschenfrau Ira nach wie vor auf Schokolade steht – und Vampir Korwin allmählich die Nase voll davon hat, dass die Elfen ihn entweder umbringen wollen oder zumindest ungefragt seine Dusche benutzen. Herrlich. Sie sind mir alle so ans Herz gewachsen, dass ich ihnen Weihnachtskarten schreiben will. 


    Natürlich bekommen sie es in diesem Band wieder mit mehr als einem Problem und mehr als einem Widersacher zu tun. Da sind ja nicht nur die Vampirjäger, die zusammen (vielleicht) genug Grips haben, um Korwin gefährlich zu werden, sondern es gilt immer noch, die Elfe Phyrridt aus ihrer albtraumhaften Existenz als endloser Schmerzensschrei zu befreien – und dabei wäre es ganz nett, wenn die Elfen nicht aus Versehen die Menschenwelt zerstören. Das war für mich durchweg spannend; ich hatte nie das Gefühl, dass die Geschichte sich zog, und fand auch alles schlüssig und glaubhaft.
    Die Liebesgeschichten drängen sich dabei nicht zu sehr in den Vordergrund, sind aber wirklich süß zu lesen. Trywwidt und ihr Liebster bereiten sich vor auf das Frühlingsritual, während Ira mit Unsicherheiten und Selbstzweifeln zu kämpfen hat, ob sie für Korwin vielleicht doch nur ein Haustier und/oder Snack ist... 


    Der Schreibstil ist auf gute Art ungewöhnlich, mit großartigen, manchmal durchgeknallten Metaphern. Man hat das Gefühl, dass Klara Bellis ihre Welt durch und durch kennt und daher auch perfekt beschreiben kann, jedenfalls kam die Atmosphäre bei mir mühelos an. 


    Fazit:
    Auch im zweiten Band der Reihe tummeln sich die Antihelden: vom depressiven Jungvampir Klaus über die chaotische Techno-Elfe Trywwidt bis hin zu Menschenfrau Ira, die sich langsam fragt, ob ihr Vampirchef Korwin ihr nur deswegen Pralinen schenkt, um sie zu mästen... Das ist wieder spannend, irrsinnig komisch und auch ein bisschen romantisch, und dabei glitzern die Vampire kein bisschen. Volle Punktzahl für Originalität – oder wie die Elfen wahrscheinlich sagen würden: maximale Effizienz!  

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    anke3006s avatar
    anke3006vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich mag diese ganz spezielle Fee, so ohne Glitzer und Tamtam ;-)
    Trywwidt und Korwin

    Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert. Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren. Ich mag die kleine, chaotische Elfe Trywwidt. Und ihr großes Herz mit dem sie unbedingt diesen melancholisch Vampir retten möchte. Natürlich nur um Phyrridt zu befreien. Also wer da jetzt was anderes denkt... Nein, nein. Ich mag den Erzählstil von Klara Bellis. Ihr Humor liegt mir und die Figuren sind selbstständig und keine Abziehbilder. Ich bin ja nicht so die Leserin des üblichen Vampire-Genres, aber Korwin Sxhwarzvogel mag ich ;-) Und da Trywwidt nicht die übliche Glitzerfee ist muss man sie einfach ins Herz schließen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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    Darkmoon81s avatar
    Darkmoon81vor einem Jahr
    Die zwitschernde Elfe ist zurück

    Trywwidt, die grünhaarige Elfe ist zurück. Und sie ist nach wie vor fest entschlossen, die Elfe Phyrridt aus den Albträumen des Vampirs Korvin Schwarzvogel zu befreien. Wenn das doch alles so einfach wäre. Denn nicht nur, dass die anderen Elfen dem Vampir an den Kragen wollen, nein auch bei Korvin brauen sich schwarze Wolken zusammen...

    Es ist mir, obwohl es schon eineinhalb Jahre her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, sehr leicht gefallen, wieder in die Geschichte zu finden.

    Was definitiv an dem sehr flüssigen und schönen Schreibstil der Autorin liegt. Und natürlich war es ein Leichtes, sofort an alten Sympathien für die Elfe und auch für den Vampir anzuknüpfen. Sie schafft es, dass ich mir die Protagonisten und auch die jeweilige Umgebung klar und deutlich vorstellen kann, was ich sehr wichtig finde, bei einem Buch dieses Genres.

    Es ist ein Wiedersehen mit vielen alten Freunden aus dem ersten Band, was mich sehr gefreut hat, aber auch neue Protagonisten finden hier ihren Platz.

    Weiterhin sehr gut gefällt mir, dass die Kapitel immer aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben sind. Mal ist es die von Korvin, dann wieder die von Trywwidt oder auch die von Ira. Eigentlich ist fast jeder mal dran.

    Die Autorin hat mit den neuen Charakteren spannende Protagonisten aus der Feder gezaubert, die mich als Leser sicher auch noch im dritten Band in Atem halten werden.

    Obwohl das Buch ja doch ein ganz schöner Schmöker ist, hatte ich keine Sekunde das Gefühl, dass es langatmig oder etwa langweilig ist. Es hat mich immer neugierig gemacht und eine gewisse Spannung aufgebaut.

    An und für sich ist die Geschichte hier wieder abgeschlossen, so wie im ersten Band auch. Und doch bleiben genügend offene Fragen und genügend Material für den dritten Band übrig. Auch dieser Band ist wieder eine Reise in die Vergangenheit, die Gegenwart und auch ein wenig in die Zukunft.


    Ich kann hier eine klare Leseempfehlung für jeden aussprechen, der verrückte Elfen und launische Vampire mag und ich freue mich schon auf den dritten Teil, den ich auf jeden Fall wieder lesen möchte.

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    Frank1s avatar
    Frank1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mit Chaos-Elfen und depressiven Vampiren gehen die humorvoll-abenteuerlichen Ereignisse in Bergstadt in die nächste Runde.
    Ach du fieser Frettchenfurz!

    Klappentext:

    Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert.

    Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren.

    Allergikerhinweis: Achtung! Dieses E-Book enthält Spuren von Elfen, Vampiren, Architekten und so gut wie keine expliziten Szenen. Nur ganz wenige. So ein bisschen angedeutet.


    Rezension:

    Kaum glaubt Korwin, nach dem ganzen Wirbel um die gefährliche Pflanze im 1. Trywwidt-Band „Die Kaiserin der ewigen Nacht“ endlich Ruhe vor der nervigen Elfe Trywwidt zu haben, steht diese schon wieder auf der Matte. Aber nein, wenn sie doch nur auf der Fußmatte vor der Haustür stände! Mit ihrem Portalöffner platzt sie einfach mitten im Zimmer aus einem Dimensionsportal. Und das immer wieder. Aber auch seine menschliche Assistentin Ira bereitet ihm Sorgen, ist für diese doch plötzlich ein Architekt wichtiger als er. Und mit seinen lieben Mitvampiren scheint sich auch Ärger anzubahnen …

    Klara Bellis’ doch recht außergewöhnliche Elfen sind wieder da, und deren Schimpfwort-Repertoire ist definitiv nicht geschrumpft. Nach wie vor entsprechen weder diese Elfen noch die Vampire so ganz dem, was der Genre-erfahrene Leser erwarten dürfte. Bei all deren teilweise lebensgefährlichen Abenteuern bleibt dem Leser also auch diesmal wieder genug Grund zum Schmunzeln. Daran, dass alle Hauptelfen, -vampire und -menschen überleben, besteht wohl von Anfang an kein großer Zweifel, werden diese doch noch für Band 3 benötigt.

    Der Autorin gelingt es auch in dieser Fortsetzung wieder, eine sehr unterhaltsame und außergewöhnliche Urban-Fantasy-Story zu liefern. So hat man Elfen noch nie erlebt – zumindest wenn man von Teil 1 absieht. In diesem Band treten zur Abwechslung allerdings auch ein paar Vampire in Erscheinung, die eher dem gängigen Cliché entsprechen und Menschen nur als Nahrungsmittel betrachten. Für Aufregung ist also gesorgt. Das alles wird wieder in einem sehr flüssigen Schreibstil dargeboten, den zu lesen einfach Spaß macht.

    Und plötzlich ist schon wieder die letzte Seite da und lässt den Leser auf ein baldiges Erscheinen des nächsten Bandes hoffen …


    Fazit:

    Mit Chaos-Elfen und depressiven Vampiren gehen die humorvoll-abenteuerlichen Ereignisse in Bergstadt in die nächste Runde.


    – Blick ins Buch –

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor 2 Jahren
    Lesemuss! Einfach fantastischer zweiter Teil

    „Wir standen kurz davor, die Menschenbrut auszurotten. […] Dank deines Kuschelkurses haben sie sich vermehrt wie eine giftige Bakterienkultur, die alles Lebendige zersetzt. Sie zerstören sogar sich selbst .Einfach so, weil sie es können. Weil es ihnen Spaß macht. Weil es Profit bringt.“ (S. 434)


    Trywwidt hat sich fest vorgenommen, ihre Freundin Phyrridt aus der Chaosdimension zu retten, in die die ehemalige Hüterin des Wissens Lirridt sie vor 30 Jahren gestoßen hat. Dazu braucht sie den Vampir Korwin Schwarzvogel, der irgendeine Verbindung zu der vermissten Elfe hat.

    Korwin ist davon natürlich gar nicht begeistert, weil nicht nur zwei weitere Vampire bei ihm im Haus leben, und Trywwidt jetzt noch dazu kommen möchte, sondern weil er immer noch von Ronnys Schlägerbande beschattet wird, und Professor Messerbach hinter ihm her ist. Einzig Ira ist noch vernünftig, aber ein Mensch, und Menschen sind Freunde, kein Futter. So oder so ähnlich.


    Hach, wie hab ich Trywwidt vermisst. Die manchmal ziemlich radikale, grünhaarige Elfe kann einem den Tag versüßen. Sei es mit ihrer Tollpatschigkeit, mit ihrem Wissen über Menschen, oder ihren radikalen Ansichten zur Ernährung und Lebensweise der Menschen.

    Korwin ist dagegen total bodenständig, zwar etwas weltfremd, aber dafür hat er ja Ira. Er ist ein wahrer Künstler, und echt der Leidtragende in diesem Buch (Tut mir leid, Trywwidt, das muss ich mal so sagen. Korwin, wir haben einen hübschen kleinen Keller, falls du mal Asyl suchst.)

    Ira ist eine Perle, bis sie den Verstand verliert. Jetzt mal ehrlich, wenn die Küsse von jemandem modrig schmecken, küsst man die Person doch nicht mehr. Und wenn man ständig ein mulmiges Gefühl hat, nimmt man reiß aus! Reiß dich mal zusammen, also echt!

    Ansonsten bin ich einfach nur begeistert von diesem Buch. Es ist so gut wie das erste, vielleicht auch ein bisschen besser, und ein bisschen anders. Ich habe diesmal Korwin sehr ins Herz geschlossen, was er mir auch gleich gebrochen hat. Naja, und von Trywwidt war ich ja von vornherein begeistert.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der allgemeine Erzähler konzentriert sich abwechselnd auf die Personen, das macht es aber nur umso spannender. Das einzige, was mir gefehlt hat, war mehr zu Klaus Müller. Der hängt rum wie ein Wassersack. Ich hoffe sehr, da kommt im dritten Teil noch was ;) Auf den bin ich schon sehr gespannt!

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    Lorlaines avatar
    Lorlainevor einem Jahr

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