Klara Bellis Trywwidt: Falsche Freunde

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Inhaltsangabe zu „Trywwidt: Falsche Freunde“ von Klara Bellis

Band 2 der Abenteuer um die Elfe Trywwidt Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert. Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren. Allergikerhinweis: Achtung! Dieses E-Book enthält Spuren von Elfen, Vampiren, Architekten und so gut wie keine expliziten Szenen. Nur ganz wenige. So ein bisschen angedeutet.

Mit Chaos-Elfen und depressiven Vampiren gehen die humorvoll-abenteuerlichen Ereignisse in Bergstadt in die nächste Runde.

— Frank1
Frank1
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    Trywwidt: Falsche Freunde
    Frank1

    Frank1

    24. April 2017 um 12:59

    Klappentext: Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert. Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren. Allergikerhinweis: Achtung! Dieses E-Book enthält Spuren von Elfen, Vampiren, Architekten und so gut wie keine expliziten Szenen. Nur ganz wenige. So ein bisschen angedeutet. Rezension: Kaum glaubt Korwin, nach dem ganzen Wirbel um die gefährliche Pflanze im 1. Trywwidt-Band „Die Kaiserin der ewigen Nacht“ endlich Ruhe vor der nervigen Elfe Trywwidt zu haben, steht diese schon wieder auf der Matte. Aber nein, wenn sie doch nur auf der Fußmatte vor der Haustür stände! Mit ihrem Portalöffner platzt sie einfach mitten im Zimmer aus einem Dimensionsportal. Und das immer wieder. Aber auch seine menschliche Assistentin Ira bereitet ihm Sorgen, ist für diese doch plötzlich ein Architekt wichtiger als er. Und mit seinen lieben Mitvampiren scheint sich auch Ärger anzubahnen … Klara Bellis’ doch recht außergewöhnliche Elfen sind wieder da, und deren Schimpfwort-Repertoire ist definitiv nicht geschrumpft. Nach wie vor entsprechen weder diese Elfen noch die Vampire so ganz dem, was der Genre-erfahrene Leser erwarten dürfte. Bei all deren teilweise lebensgefährlichen Abenteuern bleibt dem Leser also auch diesmal wieder genug Grund zum Schmunzeln. Daran, dass alle Hauptelfen, -vampire und -menschen überleben, besteht wohl von Anfang an kein großer Zweifel, werden diese doch noch für Band 3 benötigt. Der Autorin gelingt es auch in dieser Fortsetzung wieder, eine sehr unterhaltsame und außergewöhnliche Urban-Fantasy-Story zu liefern. So hat man Elfen noch nie erlebt – zumindest wenn man von Teil 1 absieht. In diesem Band treten zur Abwechslung allerdings auch ein paar Vampire in Erscheinung, die eher dem gängigen Cliché entsprechen und Menschen nur als Nahrungsmittel betrachten. Für Aufregung ist also gesorgt. Das alles wird wieder in einem sehr flüssigen Schreibstil dargeboten, den zu lesen einfach Spaß macht. Und plötzlich ist schon wieder die letzte Seite da und lässt den Leser auf ein baldiges Erscheinen des nächsten Bandes hoffen … Fazit: Mit Chaos-Elfen und depressiven Vampiren gehen die humorvoll-abenteuerlichen Ereignisse in Bergstadt in die nächste Runde. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Lesemuss! Einfach fantastischer zweiter Teil

    Trywwidt: Falsche Freunde
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    13. April 2017 um 22:24

    „Wir standen kurz davor, die Menschenbrut auszurotten. […] Dank deines Kuschelkurses haben sie sich vermehrt wie eine giftige Bakterienkultur, die alles Lebendige zersetzt. Sie zerstören sogar sich selbst .Einfach so, weil sie es können. Weil es ihnen Spaß macht. Weil es Profit bringt.“ (S. 434) Trywwidt hat sich fest vorgenommen, ihre Freundin Phyrridt aus der Chaosdimension zu retten, in die die ehemalige Hüterin des Wissens Lirridt sie vor 30 Jahren gestoßen hat. Dazu braucht sie den Vampir Korwin Schwarzvogel, der irgendeine Verbindung zu der vermissten Elfe hat. Korwin ist davon natürlich gar nicht begeistert, weil nicht nur zwei weitere Vampire bei ihm im Haus leben, und Trywwidt jetzt noch dazu kommen möchte, sondern weil er immer noch von Ronnys Schlägerbande beschattet wird, und Professor Messerbach hinter ihm her ist. Einzig Ira ist noch vernünftig, aber ein Mensch, und Menschen sind Freunde, kein Futter. So oder so ähnlich. Hach, wie hab ich Trywwidt vermisst. Die manchmal ziemlich radikale, grünhaarige Elfe kann einem den Tag versüßen. Sei es mit ihrer Tollpatschigkeit, mit ihrem Wissen über Menschen, oder ihren radikalen Ansichten zur Ernährung und Lebensweise der Menschen. Korwin ist dagegen total bodenständig, zwar etwas weltfremd, aber dafür hat er ja Ira. Er ist ein wahrer Künstler, und echt der Leidtragende in diesem Buch (Tut mir leid, Trywwidt, das muss ich mal so sagen. Korwin, wir haben einen hübschen kleinen Keller, falls du mal Asyl suchst.) Ira ist eine Perle, bis sie den Verstand verliert. Jetzt mal ehrlich, wenn die Küsse von jemandem modrig schmecken, küsst man die Person doch nicht mehr. Und wenn man ständig ein mulmiges Gefühl hat, nimmt man reiß aus! Reiß dich mal zusammen, also echt! Ansonsten bin ich einfach nur begeistert von diesem Buch. Es ist so gut wie das erste, vielleicht auch ein bisschen besser, und ein bisschen anders. Ich habe diesmal Korwin sehr ins Herz geschlossen, was er mir auch gleich gebrochen hat. Naja, und von Trywwidt war ich ja von vornherein begeistert. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der allgemeine Erzähler konzentriert sich abwechselnd auf die Personen, das macht es aber nur umso spannender. Das einzige, was mir gefehlt hat, war mehr zu Klaus Müller. Der hängt rum wie ein Wassersack. Ich hoffe sehr, da kommt im dritten Teil noch was ;) Auf den bin ich schon sehr gespannt!

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