Klara Nordin Totenleuchten

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Inhaltsangabe zu „Totenleuchten“ von Klara Nordin

Jokkmokk am Polarkreis, die Zweige der Kiefern biegen sich unter dem Neuschnee, auf dem zugefrorenen Talvatis-See finden Husky-Rennen statt, und die Einheimischen bereiten den alljährlichen samischen Wintermarkt vor, als ein junger Mann aus ihren Reihen ermordet wird. Grausam geschlachtet wie ein Rentier. Linda Lundin hat gerade ihren neuen Job als Hauptkommissarin in Nordschweden angetreten, einen solch schrecklichen Mord hat auch sie selten gesehen. Wer tötet einen Jungen, der im Dorf rundum beliebt war? Gemeinsam mit ihren Kollegen Bengt und Margareta nimmt sie die Ermittlungen auf und stößt im kleinen Jokkmokk auf kuriose Bewohner, samische Geschichten und alte Geheimnisse. War der tragische Unfall des besten Freundes des Mordopfers, der vor einigen Monaten im See ertrank, etwa gar kein Unfall? Und müssen sie mit weiteren Morden rechnen? Bislang erzählen nur die Nordlichter von den Toten …

Ein spannender Krimi, tolle Einblicke in das Leben der Samen. Am schönsten ist das Setting des Buches. Für alle, die Schweden lieben ein Muß

— supersusi

Auf in den hohen Norden....es lohnt sich :-)

— Miamou

Lapplandkrimi, spielt in Jokkmok, spannend

— Annichristine

Spannend bis zur letzten Seite und so tolle Beschreibungen der Landschaft und Menschen. Toll für Lappland-Liebhaber.

— Cathy28

Sehr spannend

— Flohbock

Obwohl die Geschichte gut und spannend aufgebaut ist, bin ich nicht recht warm geworden mit dem Buch.

— Nadja_Dombeck

Hat mir gut gefallen,hab direkt Lust auf eine Reise nach Lappland.

— eulenmama

Viel Interessantes über Samen und Lappland, aber der Fall konnte nicht überzeugen. Atmosphärisch dicht, aber vieles wirkt irrelevant.

— hexepanki

Ich würde von der Autorin lieber ein "Bullerbü für Erwachsene" lesen und etwas über Lappland erfahren, als einen Krimi.

— Schatzdose

Atmosphärisch dichter Lappland-Krimi mit Figuren, über die man mehr lesen möchte.

— Buche

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  • tödliche Nordlichter

    Totenleuchten

    eskimo81

    11. March 2018 um 18:02

    Jokkmokk am Polarkreis. Während des alljährlichen samischen Wintermarkts wird ein Junge ermordet aufgefunden. Abgeschlachtet wie ein Rentier. Linda Lundin hat gerade ihren neuen Job als Hauptkommissarin in Nordschweden angetreten und wird bereits beim ersten Fall gefordert. Wer hat den Jungen ermordet und wieso? Linda und ihr Team, Bengt und Margareta nehmen die Ermittlungen auf...Ich kenne weder Jokkmokk noch die "Samen". Umso mehr war ich gespannt, was mich bei diesem Krimi erwartet. Gut, die Kälte war etwas beherrschend, aber ich kann es mir gut vorstellen, dass minus 30° aussergewöhnlich ist :-)Ein spannender, interessanter Krimi der viel Infos über die Samen vermittelt aber trotz allem viel Spannung und Ermittlung bereit hält.Fazit: Ein spannender Krimi, der manchmal etwas abflaute (Spannungsbogen) aber trotz allem überzeugte. Da dies ein Debüt der Autorin ist bin ich gespannt, was der Folgeband bringen wird. Mich hat es überzeugt, Jokkmokk ein tiefgefrorenes Dorf in den Tiefen von Nordschweden - ich werde es nie wagen zu besuchen, aber darüber lesen zu können und gemütlich im warmen Wohnzimmer sitzen mit einer Tasse Tee. Eigentlich fies aber heimelig...

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  • toller Polarkreis-Krimi

    Totenleuchten

    supersusi

    18. February 2018 um 13:52

    Ein schöner, spannender Krimi, der in Eis und Schnee am Polarkreis spielt. Mir war gar nicht bewußt, dass so hoch im Norden noch Leute leben. Daher fand ich auch die Karte zu Beginn des Buches sehr interessant. Im Buch selbst wird dann oft von den Entfernungen gesprochen (200 km bis zur nächsten Stadt etc.). Angesichts der Karte kann man sich das alles viel besser vorstellen. Ort der Handlung ist eine kleine Stadt in Norden Schwedens in der Nähe Finnlands und Norwegens. So im nördlichsten Zipfel sozusagen. Das Buch ist so gut geschrieben, dass man die klirrende Kälte fast spürt. Von der spannenden Handlung des Krimis mal abgesehen, gibt es einen tollen Einblick in das Leben der Samen, einem Volk, von dem ich bislang nicht mal wußte, dass es existiert. Es schildert die Menschen, den Alltag am Polarkreis, ihre Traditionen, aber auch die Besonderheiten. Es gibt Konflikte zwischen alten Traditionen und modernem Leben, es gibt Vorurteile, Liebe, Haß, Eifersucht, Geltungssucht, Gastfreundschaft, kleinere und größere Probleme und all die anderen Dinge, die allen Menschen gemein sind. Man gewinnt einen Einblick in das Nomadenleben mit den Rentieren wie es früher war und was heute davon übrig geblieben ist. Zu Essen gibt es oft Fisch, Elch oder Rentier, Freizeitbeschäftigungen sind Huskyrennen, Schlittenfahrten, Musik, Joiken, Kunsthandwerk, Markttage und das Fest Samedanz, welches viele Touristen anlockt. Es gibt ein Eishotel, was von vielen Künstlern jedes Jahr neu gebaut wird und im Frühjahr schmilzt und vieles mehr. Man hat aber nie den Eindruck, irgendwas ist altbacken oder hinterwäldlerisch. Wenn man mit dem Auto nicht weiter kommt, fährt man mit dem Motorschlitten. Alle scheinen das Leben dort in der Kälte, die Einsamkeit und die Natur zu genießen und man spürt auf jeder Seite, dass die Autorin nicht nur aus Erfahrung spricht ( sie lebt in dem beschriebenen Ort. Keiner könnte sich all die Details über das Leben dort nur anlesen), sondern auch wie sehr sie ihre Wahlheimat liebt. Der Krimi selbst ist spannend, die Polizei entdeckt durch viele Befragungen einiges Interessantes auf und der Schluß ist auch sehr überraschend. Die Figuren sind authentisch und fast liebevoll dargestellt, das Leben in dieser Gegend auch und der Schreibstil ist flüssig und liest sich wie von selbst. Aber am schönsten ist das Setting des Buches. Für alle, die Schweden oder den Norden lieben ein Muß zu lesen. Man möchte am liebsten seinen nächsten Urlaub dort verbringen, und das, obwohl ich nicht gerne friere. Der Autorin ist mit diesem Buch nicht nur ein guter Krimi gelungen, sondern eine Liebeserklärung an Jokkmokk und die Samen. Trotz Mord und Totschlag. Ich würde gerne mehr Bücher von ihr lesen.

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  • Nordlicht - Totenlicht

    Totenleuchten

    Herbstrose

    21. February 2017 um 14:12

    Die Winter sind lang, kalt und dunkel, dort oben, ganz im Norden Schwedens, in Lappland, wo die Samen wohnen. Als Julla Stern in Jokkmokk ankommt, scheint der Ort wie ausgestorben. Die Journalistin soll für eine Zeitschrift über die alten Heilkünste der Samen recherchieren und während dieser Zeit bei Sate Kuhmunen, einer alten Samin, wohnen. Alle Bewohner sind in der Kirche, wo gerade eine Beerdigung stattfindet. Der 19jährige Emil war mit seinem Motorschlitten nachts bei der Fahrt über den gefrorenen See von der gekennzeichneten Strecke abgekommen, in ein Loch geraten und ertrunken. Er wollte mit zwei Freunden in einer Hütte am gegenüber liegenden Ufer seinen Geburtstag feiern. Einige Zeit später, am Morgen nach dem Samedans-Fest, das den nahenden Frühling ankündigen soll, finden Touristen eine Leiche. Es ist Lucas, ein Freund des verunglückten Emil. Auch er wollte in dieser Nacht seinen 19. Geburtstag feiern. Nun ermittelt die örtliche Polizei, unter Leitung der aus dem Süden Schwedens hinzu gekommenen Hauptkommissarin Linda Lundin. Bei den folgenden Ermittlungen stellt sich heraus, dass auch Emil einem Mordanschlag zum Opfer gefallen sein muss – die Warnzeichen am Loch im See waren entfernt worden. Geht ein Mörder um, der es auf junge Männer abgesehen hat? Ist vielleicht Per-Ante, der letzte des Freunde-Trios, der nächste Tote? … „Totenleuchten“ ist der erste Band einer Lappland-Krimiserie, ein zweiter erschien 2015. Die Autorin schreibt unter dem Pseudonym Klara Nordin. Sie wurde 1960 in Heilbronn geboren und lebt seit einigen Jahren im schwedischen Lappland, in Jokkmokk, dem Schauplatz ihrer Kriminalromane. Es verwundert daher nicht, dass man in dem vorliegenden Krimi sehr viel von der Kultur, der Lebensweise, der Kleidung und der Musik des Volkes der Samen erfährt, die dort beheimatet sind. Das passende Cover und eine Landkarte des entsprechenden Gebietes auf der Umschlag-Innenseite vervollständigen den guten Gesamteindruck. Der Schreibstil ist genau richtig, fesselnd, nicht sehr anspruchsvoll, aber auch nicht platt. Die Liebe zur Landschaft, zu den Menschen die dort beheimatet sind und zur Kultur der Samen ist stets zu spüren und zieht den Leser förmlich in das Geschehen rein. Die Geschichte ist gut durchdacht und logisch aufgebaut. Die Spannung baut sich nur ganz allmählich auf, steigert sich aber bis zum großen Showdown am Ende. Glaubt man zunächst den Mörder schon zu kennen, muss man sich bald eines Besseren belehren lassen. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, ihre Handlungs- und Denkweise ist jederzeit nachvollziehbar. Leider kann man, bedingt durch die Fülle der auftretenden Personen und ihre für uns ungewohnten Namen, schon mal den Überblick verlieren – ein Personenverzeichnis wäre hier sehr hilfreich. Fazit: Ein „leiser“ Krimi, der seine Spannung ganz allmählich aufbaut und der hauptsächlich durch seine beeindruckenden Naturbeschreibungen und tiefgehenden Einblicke in die faszinierende Kultur der Samen besticht. Diese sehen z. B. in den Nordlichtern die Geister ihrer Toten, daher auch der ungewöhnliche Buchtitel. 

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  • Atmosphärisch dicht, aber Motiv und Fallkonstruktion konnten nicht überzeugen

    Totenleuchten

    hexepanki

    17. December 2016 um 23:24

    "Er hatte es immer genossem, zu sehen, wie das Blut aus dem Körper der Tiere floss und das Leben langsam, ganz langsam zerrann."In Hamburg gibt es eine wunderbare kleine Buchhandlung mit dem Schwerpunkt skandinavische Krimis & Thriller sowie skandinavische Literatur generell. Also eigentlich ist es ein Krimikaffee, so kann man schwedische Zimtschnecken genießen und gleichzeitig auf Entdeckungsreise gehen. Die Besitzerin, die ungefähr alles über skandinavische Literatur weiß, hat mir dieses Buch als Einstieg empfohlen. Leider konnte mich dieser Lappland-Krimi nicht wirklich überzeugen.Im Laufe der Geschichte und des Handlungsverlaufes lernt man als Leser sehr viel über Lappland, die Samen und ihre Kultur. Das hat mir sehr gut gefallen, da ich über diesen Landstrich und seine Bewohner so gut wie nichts wusste. Mit ihren stimmungsvollen Beschreibungen der Menschen, des Dorfes, der Bräuche und Märkte und der Witterungsverhältnisse gelingt es der Autorin eine große atmosphärische Dichte zu schaffen. So wird man als Leser in eine knackig kalte, dunkle und ganz eigene Welt versetzt, was mir gut gefallen hat.Was die Atmosphäre und Stimmung des Buches an Pluspunkten sammeln konnten, ging dann aber leider beim Fall selbst wieder verloren. Viele Auffälligkeiten und Beschreibungen wirkten auf mich irrelevant oder ich konnte die Information nicht in den Kontext setzen. Obwohl sich die Aufklärung des Mordes anfangs noch recht vielversprechend las, verlor sie bald an Spannung und schien eher dahinzuplätschern.Schlussendlich konnten mich leider weder das Motiv noch die Konstruktions des Falls wirklich überzeugen und waren daher nicht in der Lage, den eher mäßigen Spannungsbogen auszugleichen.Fazit: Ein Buch mit einer wunderbaren, ganz eigenen Atmosphäre dessen Krimiseite leider eher schwach ausfällt.

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  • Rezension zu "Totenleuchten"

    Totenleuchten

    Schatzdose

    29. February 2016 um 10:55

    "Totenleuchten" ist ein Krimi, der in Lappland spielt. Da ich bisher über die Samen noch gar nichts wusste, war ich sehr gespannt darauf, über deren Lebensweise etwas zu erfahren. Dieser Wunsch wurde auch zu einem großen Teil erfüllt. Die Krimi-Spannung ist allerdings deutlich zu kurz gekommen. Die Ermittlungen rund um die Tode zweier junger Männer gestalten sich recht langatmig, um nicht zu sagen langweilig. Da die Autorin nach Lappland ausgewandert ist und sich mit dem dortigen Leben gut auskennt, würde ich mir wünschen, dass sie ein Buch schreibt, in dem das Leben dort im Mittelpunkt steht - ohne Krimi. So eine Art Bullerbü für Erwachsene - das würde sie sicherlich gut hinbekommen.

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  • Totenleuchten

    Totenleuchten

    Rees

    29. December 2015 um 13:42

    Totenleuchten Ein sagenhafter Krimi mit viel Atmosphäre , eine Welt in die ich sofort wieder eingetaucht bin und in der ich mich unheimlich wohl fühlte, im wahrsten Sinne des Wortes, denn etwas unheimlich wurde es mir mittlerweilen schon . Der Winter im Norden ist kalt und düster , die Tage sind kurz, die Menschen eigen und vieles spielt sich hinter den Fassaden ab .,...hinter den Häuserfassaden und hinter den Menschlichen Fassaden. Als Leser ahnt man ja schon , was in dieser Nacht geschehen sein könnte, denn die nötigen kleinen Hinweise hat man bekommen, aber man sollte sich ja nie zu sicher sein , denn eine unerwartet Wende kann es immer geben.  So begibt man sich mit den Ermittlern auf Spurensuche und die erweist sich als beschwerliches Puzzlespiel wo jedes einzelne Detail zusammengetragen werden muss . Mir gefällt diese Art von Krimi weil er nicht blutrünstig ist, obwohl in diesem Fall viel Blut geflossen ist, dennoch kann ich es ertragen und muss das Buch nicht angewidert weglegen, was mir auch schon passiert ist. Diese hartnäckige Spurensuche sagt mir sehr zu  und dass ich so ganz Nebenbei noch vieles über Land und Leute erfahre, erst recht. Die Welt der Samen , ihre Feste und Rituale, ihr Handwerk und ihr Leben, dies alles ist sehr stimmungsvoll eingefangen und fasziniert mich . Linda , die Kommissarin und ihre Helfer Margareta und Bengt sind mir in diesem Fall sehr vertraut geworden , ich mag sie, denn sie sind so echt und authentisch, man muss sie einfach mögen, genauso wie die meisten Beteiligten die in und um Jokkmokk leben. Bis zum Schluss des Falles wurde ich ziemlich ratlos, wer denn nun wirklich der Täter war und schliesslich war ich sehr überrascht und hab auch etwas mit gezittert. Aber es passte alles perfekt zusammen. Ein toller Krimi, kann ich nur empfehlen!!

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  • Totenleuchten

    Totenleuchten

    Insel56

    14. December 2015 um 09:28

    Zwei junge Frauen kommen in Lappland an. Die eine ist auf der Suche nach einer Geschichte über Lappland, die andere ist Kriminalbeamtin und tritt hier ihren neuen Job an. Beide treffen aufeinander als auf einmal klar wird, dass der Tod kein Zufall sondern Mord war. Vor der Kulisse Lapplands, wobei die Autorin es schafft, mich mit ihren Beschreibungen der Gegend und Menschen in ihren Bann zu ziehen, entsteht ein Krimi, der gemächlich daherkommt und die Motivation und der Mörder selbst bleibt lange Zeit völlig unklar. Doch der Krimi ist nicht langweilig, sondern das Gegenteil davon, denn er zieht mich in seinen Bann und hält durch die Verstrickungen bis ziemlich zum Schluss den Mörder selbst im Dunkeln. Wer einen reißerischen oder temporeichen Krimi wünscht, der liegt hier völlig falsch. Jedoch wer etwas mehr über die Kultur der Samen und das Leben in Lappland erfahren möchte, nebst Mordfällen, der ist hier richtig.

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  • Mord im hohen Norden

    Totenleuchten

    flieder

    30. November 2015 um 21:02

    In der beschaulichen Kleinstadt Jokkmokk wird der alljährige samische Wintermarkt gefeiert. Doch das Ereignis wird von einem brutalen Mord überschattet. Ein junger Mann wurde in einem seit langem stillgelegten Cafe mit einem Stich in den Nacken regelrecht hingerichtet. Diese Methode, die früher angewandt wurde um Rentiere zu schlachten beherrschen nur noch wenige und das selbstgemachte Messer könnte jedem gehören. Für Kommisarin Linda Lundin, die gerade erst von Südschweden in den eisigen Norden gezogen ist, ein recht schwieriger Fall. Die kleine Polizeistation hat nur noch zwei weitere Polizisten zur Verfügung, alle anderen sind ausgerechnet jetzt zu einer Weiterbildung. Die Ermittlungen erweisen sich als äußerst schwierig, da doch einige ein Tatmotiv haben könnten. Da erscheint auch der Unfalltod von Emil, ein guter Freund des Mordopfers, in einem ganz anderen Licht.   Die deutsche Autorin Klara Nordin, die seit 6 Jahren ihren Wohnsitz in Jokkmokk hat, versteht es mit ihrem flüssigen Schreibstil den Leser schnell in die eisige Winterwelt zu ziehen. Die Spannung wird durchweg hoch gehalten und man wird regelrecht zum ermitteln animiert. Überraschende Wendungen lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen und das Ende bringt dann nochmal einen Aha-Effekt. Auch die beschauliche Welt der Samen wird recht gut beschrieben und dem Leser näher gebracht. Die Landschaft habe ich in dem Buch auch sehr gut wiedererkannt, die ich gerade im Februar diesen Jahres kennenlernen durfte. Ein durchaus empfehlenswertes Buch, dass förmlich nach einer Fortsetzung schreit.

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  • Rentierkrimi

    Totenleuchten

    Tine_1980

    22. November 2015 um 12:10

    Julla kommt für einen Bericht über die Medizin der Samen(eine Gruppe von Menschen in Lappland) ins beschauliche Jokkmokk am Polarkreis. Doch ganz so beschaulich ist es auch hier nicht mehr, als Lucas, der Freund von Per-Ante und Emil, der kurz zuvor tödlich verunglückt ist, erstochen aufgefunden wird. Es ist für die ortsansässige Polizei nicht einfach mit dem Mord zurecht zu kommen, da es sowas noch nicht gab und sie auch mit sehr wenig Leuten besetzt sind.Zum Glück wird zu diesem Zeitpunkt die taffe Hauptkommisarin Linda Lundin nach Nordschweden versetzt und kann dort zur Aufklärung beitragen. Es kommen doch einige Geheimnisse des Ortes zutage, die man so nicht vermutet hat und bis kurz vor dem Ende des Buches kann man keinen bestimmten Täter bestimmen, denn es hätten mehrere Menschen ein Motiv. Das Cover ist mit einer Herde Rentieren bestückt, die in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, wenn auch eher wegen der Art und Weise des Mordes. Das Buch ist superschnell durchgelesen, es wird nicht von bestialischen Morden berichtet, aber die Spannung bleibt doch vorhanden und man fiebert mit, warum Lucas sterben mußte, woher er das viele Geld hat, was es mit seiner Geliebten auf sich hat und wer am Ende der Täter war. Die Gegend kann man sich sehr gut vorstellen, so beschaulich wie es beschrieben wird, wäre es bestimmt ohne den Mord eine sehr schöne Gegend, wenn man die Kälte mag, um Urlaub zu machen. Margareta und Bengt sind sehr symphatisch beschrieben, die Sorgen Margaretas, ob sie ihrer Tochter genug Zeit und Aufmerksamkeit schenkt, Bengt, der völlig vor den Kopf gestoßen wird, als er erfährt, daß Lucas sein Sohn aus einer lange zurückliegenden Affäre ist. Linda, die einerseits total taff ist, den Bürgermeister vor den Kopf stößt, vielleicht bei dem ein oder anderen aneckt, aber andererseits mit ihrer Schwangerschaft total zart daherkommt. Zusammen sind sie ein super Team und kommen doch nach und nach auf die richtige Spur. Julla, Satu und Per-Ante spielen ihre Rolle auch super, Julla, die sich doch ein bißchen in die Gegend verguckt, die Satu eher wie eine Oma empfindet und Satu, die sich Sorgen um ihren Enkel macht, die Julla auch liebevoll in ihr Haus aufnimmt und Per-Ante, dem man anmerkt, daß er mit der ganzen Situation völlig überfordert ist, der nicht mehr versteht, warum all die wichtigen Personen um ihn herum sterben und sich einigelt, um am Ende doch zu verstehen, wie es soweit gekommen ist. Obwohl ich eigentlich solche Krimis aus Norwegen/Schweden/Finnland nicht so gerne mag, hat mich dieses Buch total begeistert. Es ist flüssig geschrieben, die Charaktere, wie auch die Landschaft sind super beschrieben, es hält sich in Grenzen mit den dort typischen Ortsnamen, bei denen ich mir sonst immer schwer tue, es spielt einfach in einem kleinerem Rahmen. Ich würde mich sehr freuen, ein weiteres Buch dieser Autorin zu lesen.

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  • Solides aus Lappland

    Totenleuchten

    marcelloD

    20. November 2015 um 09:39

    "Totenleuchten" spielt in Lappland, genauer in der Gegend Jokkmokk. Kurz nachdem ein Junge bei einem tragischen Motorschlittenunfall ums Leben gekommen ist, wird sein bester Freund bestialisch ermordet. Jokkmokk ist in Aufruhr, denn so kurz hintereinander ist noch nie etwas schlimmes passiert. Die gerade frisch nach Lappland gezogene Linda Lundin muss sich gemeinsam mit ihren einheimischen Kollegen Bengt und Margareta mit dem Fall auseinandersetzen. Sie treffen auf Stadtbewohner, die um sich einen Deckmantel des Schweigens lesen und so ahnen sie erst spät, dass die Gefahr näher ist als gedacht. Als Debüt war "Totenleuchten" recht überzeugend. Es wurde ein spannender Krimifall mit einigen unerwarteten Wendungen geboten, auch wenn ich vom letztlichen Mörder etwas enttäuscht war. Alle Nebenfiguren wurden schlüssig konstruiert und auch die Kommissare waren als Gespann sehr angenehm. Es sind drei unterschiedliche Charaktere, über die man bereits einiges erfährt und dennoch bleibt viele offen, so dass weitere Fälle gut hieran anschließen könnten. Die Erzählstruktur gefällt mir gut (vor allem im Gegensatz zu Viveca Sten, die meist recht langatmig schreibt): das Erzähltempo ist flott, was an vielen kurzen Kapiteln liegt. Man ist immer bei verschiedenen Charakteren und erfährt von denen immer auch nur so viel, dass es die Ermittlungen weiterbringt und man doch nicht viel erfahren hat. Schade fand ich, dass einige Kapitel mit einem spannenden Schlusssatz enden. Statt, dass aber zwei Kapitel später genau in dieser Szene angesetzt wird, um den Spannungsbogen zuende zu führen, wird das Geheimnis unspektakulär in einer Nacherzählung wiedergegeben. Das ist erzähltechnisch nicht wirklich gelungen. Aber das ist auch das einzige, was mir wirklich unangenehm ins Auge gefallen ist. Schade fand ich ebenfalls noch, dass das Anfangspensum über die Samenkultur nicht aufrecht gehalten wurde. Darauf hatte ich mich sehr gefreut, aber der Fokus wurde doch stark auf den Fall an sich gelegt und auch die mit der Samenkultur verbundene Figur Julla wurde selbst so in den Fall verstrickt, dass sie zu ihren Artikeln über die Samen nicht kam. Ich hoffe, dass da in weiteren Bänden mehr kommen wird. Insgesamt wirklich ein solider Krimi, der eine Schwäche aufweist, sich aber ansonsten vieles für weitere Geschichten aufzusparen scheint.

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  • Weniger Krimi als Einführung in die Welt der Samen

    Totenleuchten

    Matzbach

    21. September 2015 um 17:28

    Linda Lundin, frisch in Schwedens Norden versetzt, hat kaum Zeit, sich einzurichten, bevor sie mit ihrem ersten Fall konfrontiert wird. In Jokomokk wird ein auf brutale Weise ermordeter Jugendlicher aufgefunden, allseits beliebt und daher kaum für die Opferrolle prädestiniert. Gemeinsam mit ihren neuen Kollegen macht sich Linda auf die Suche nach dem Täter. Während der Fall er unspektakulär ist, besticht der Roman durch die Darstellung der doch fremden Welt der Samen, für die sich die Autorin Klara Nordin sehr viel Zeit nimmt. Es ist eine eigenartige, durch die Kälte und die Rentiere geprägte Welt, die bisweilen etwas archaisch wirkt, manchmal aber auch skurril, denn wann hat man je etwas von Rentierpizza oder mit Rentierfett "gesahntem" Kaffee gehört. Und der Leser lernt auch manche nützlichen Erfindungen oder Tipps kennen, die das Leben in Eiseskälte erleichtern, hier sei nur der elektrische Schuhtrockner erwähnt.

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  • Liebe zur Tradition gepaart mit Spannung

    Totenleuchten

    Rebecca1120

    22. May 2015 um 20:03

    Beim Lesen des Krimis erkennt man die Liebe der Autorin zu den Traditionen der Samen. Die Beschreibungen sind herzlich, anschaulich und wirken dabei nicht übertrieben. Die Suche nach dem Mörder von Lucas ist spannend - viele Bewohner(in) in Jokkmokk haben ein Motiv und kein Alibi. Die Spannung hält bis zum Schluss. Was mir nicht so gefallen hat ist die Beschreibung des geistigen "Verfalls" des Mörders. Hier hätte ich mir die Beschreibungen ausführlicher, dramatischer gewünscht. Das Ende enthält dann auch einen AHA-Effekt - denn nicht alle Unfälle sind auch ein Unfall und nicht alle Mörder werden gefasst.

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  • Rentierkrimi

    Totenleuchten

    Tine_1980

    29. April 2015 um 19:34

    Julla kommt für einen Bericht über die Medizin der Samen(eine Gruppe von Menschen in Lappland) ins beschauliche Jokkmokk am Polarkreis. Doch ganz so beschaulich ist es auch hier nicht mehr, als Lucas, der Freund von Per-Ante und Emil, der kurz zuvor tödlich verunglückt ist, erstochen aufgefunden wird. Es ist für die ortsansässige Polizei nicht einfach mit dem Mord zurecht zu kommen, da es sowas noch nicht gab und sie auch mit sehr wenig Leuten besetzt sind.Zum Glück wird zu diesem Zeitpunkt die taffe Hauptkommisarin Linda Lundin nach Nordschweden versetzt und kann dort zur Aufklärung beitragen. Es kommen doch einige Geheimnisse des Ortes zutage, die man so nicht vermutet hat und bis kurz vor dem Ende des Buches kann man keinen bestimmten Täter bestimmen, denn es hätten mehrere Menschen ein Motiv. Das Cover ist mit einer Herde Rentieren bestückt, die in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, wenn auch eher wegen der Art und Weise des Mordes. Das Buch ist superschnell durchgelesen, es wird nicht von bestialischen Morden berichtet, aber die Spannung bleibt doch vorhanden und man fiebert mit, warum Lucas sterben mußte, woher er das viele Geld hat, was es mit seiner Geliebten auf sich hat und wer am Ende der Täter war. Die Gegend kann man sich sehr gut vorstellen, so beschaulich wie es beschrieben wird, wäre es bestimmt ohne den Mord eine sehr schöne Gegend, wenn man die Kälte mag, um Urlaub zu machen. Margareta und Bengt sind sehr symphatisch beschrieben, die Sorgen Margaretas, ob sie ihrer Tochter genug Zeit und Aufmerksamkeit schenkt, Bengt, der völlig vor den Kopf gestoßen wird, als er erfährt, daß Lucas sein Sohn aus einer lange zurückliegenden Affäre ist. Linda, die einerseits total taff ist, den Bürgermeister vor den Kopf stößt, vielleicht bei dem ein oder anderen aneckt, aber andererseits mit ihrer Schwangerschaft total zart daherkommt. Zusammen sind sie ein super Team und kommen doch nach und nach auf die richtige Spur. Julla, Satu und Per-Ante spielen ihre Rolle auch super, Julla, die sich doch ein bißchen in die Gegend verguckt, die Satu eher wie eine Oma empfindet und Satu, die sich Sorgen um ihren Enkel macht, die Julla auch liebevoll in ihr Haus aufnimmt und Per-Ante, dem man anmerkt, daß er mit der ganzen Situation völlig überfordert ist, der nicht mehr versteht, warum all die wichtigen Personen um ihn herum sterben und sich einigelt, um am Ende doch zu verstehen, wie es soweit gekommen ist. Obwohl ich eigentlich solche Krimis aus Norwegen/Schweden/Finnland nicht so gerne mag, hat mich dieses Buch total begeistert. Es ist flüssig geschrieben, die Charaktere, wie auch die Landschaft sind super beschrieben, es hält sich in Grenzen mit den dort typischen Ortsnamen, bei denen ich mir sonst immer schwer tue, es spielt einfach in einem kleinerem Rahmen. Ich würde mich sehr freuen, ein weiteres Buch dieser Autorin zu lesen.

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  • Ruhiger Krimi mit solider Handlung

    Totenleuchten

    EmilyE

    07. April 2015 um 10:05

    Erster Satz Frostige Kälte lag über der beschaulichen Kleinstadt nördlich des Polarkreises. Meine Meinung Totenleuchten würde ich kurz und knapp als einen soliden Krimi bezeichnen, der mit wenig Blut auskommt. Die Beschreibung im Klappentext von dem grausam geschlachteten Jungen ist eigentlich noch das blutrünstigste an dem ganze Buch. Ich fand das mal wieder sehr angenehm, da ich sonst auch gerne Thriller à la Chris Carter lese. Auffallend ist außerdem, dass der Roman ohne eine wirkliche Hauptfigur auskommt. Es gibt zum einen die gesamte Ermittlertruppe, Linda, Bengt und Margareta, zum anderen die Journalistin Julla, die bei der alten Samin Satu wohnt. Das Privatleben der Figuren wird immer mal wieder thematisiert, nimmt aber im Vergleich zu anderen Krimis sehr wenig Platz ein und wird auch nicht bis ins kleinste Detail ausgewalzt. Insgesamt ist das Buch sehr nüchtern, ruhig und sachlich geschrieben, es wird wenig auf Gefühle eingegangen bzw. diese werden immer nur kurz gestreift statt sie in den Mittelpunkt zu stellen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht der verschieden Figuren in der Er-/Sie-Form. Der Kriminalfall an sich ist ein solider Fall bei dem ich bis zum Ende mitgerätselt habe, wer eigentlich der Täter ist und was sein Motiv ist. Es gibt allerdings keinen extremen Spannungsbogen, der Krimi ist nicht wirklich ein „Pageturner“, wie man ihn sonst kennt. Aber trotzdem war ich immer neugierig darauf wie es weitergeht. Neben der eigentlichen Krimihandlung, die ohne spektakuläre Verfolgungsjagden oder wunder-was-für Ermittlungsmethoden oder -techniken auskommt, erfährt man in diesem Buch vor allem viel Interessantes über die samische Kultur. Dies wird immer wieder durch Julla ins Spiel gebracht, die eine Reportage über samische Medizin schreiben soll. Auch der Handlungsort Lappland an sich wird immer wieder sehr anschaulich beschrieben, so dass man sich die Berge an Schnee und die Kälte dort sehr gut vorstellen kann.Man merkt deutlich, wie sehr die Autorin ihre Wahlheimat Lappland liebt. Ich habe sogar Lust bekommen, Lappland einmal zu besuchen (obwohl es mich immer eher in den warmen und sonnigen Süden zieht statt in den kalten Norden). Des Weiteren ist mit Satus sich ständig streitenden Freundinnen, zwei bereits sehr betagten alten Damen, ein humorvolles Element eingebaut, das mich auch immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Ganz am Schluss folgt noch ein sehr überraschender Epilog – mir stand doch kurz der Munde offen als ich am Ende angelangt war. Ich habe bei der endgültigen Bewertung lange zwischen 4 und 4,5 Sternen geschwankt. Da ich mir an manchen Punkten dann aber doch ein paar mehr Erläuterungen und Details gewünscht hätte, warum wer wie gehandelt hat und es doch auch ein paar unlogische bzw. nicht ganz nachvollziehbare Stellen gibt, sind es letztendlich 4 Sterne geworden. Zusätzlich werden auch nicht alle Handlungsstränge, insbesondere um das Privatleben der Ermittler, aufgelöst, was dann allerdings auf eine Fortsetzung hoffen. Diese würde ich auf jeden Fall auch lesen. Fazit Wer einen ruhigen Krimi mit solider Handlung ohne allzu spektakuläre Morde und mit wenig Blut sucht und gleichzeitig gerne etwas über fremde Orte und Kulturen lernt, dem kann ich Totenleuchten nur wärmstens empfehlen.

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  • Völliges Neuland und absolut interessant

    Totenleuchten

    Xanaka

    Dieses Buch war völliges Neuland für mich. Wer weiß schon auf Anhieb, wo Lappland genau liegt? Und wie leben die Menschen dort? Wie nennt sich das Volk, das dort lebt – Lappen? Schon deshalb war dieses Buch ein echter Gewinn von mir. Ich habe auf alle diese Fragen Antwort erhalten und das ganze auch noch wunderbar verpackt in einen tollen Krimi. Das Buch erzählt von einem sehr grausamen Mord an einem Jugendlichen, der an seinem Geburtstag auf die gleiche Art getötet wird, wie man es eigentlich mit Rentieren macht. Die Handlung spielt in Jokkmokk, am nördlichen Polarkreis. Die neue Kriminalkommissarin Linda Ludin wird beauftragt, den Mordfall aufzuklären. Gemeinsam mit den dortigen Kollegen der Polizei vor Ort nimmt sie sich des Falles an und lernt genau wie der Leser die Bewohner und das Leben in Jokkmokk kennen. Das Buch und auch die handelnden Personen haben mir sehr gut gefallen. Ich habe einiges vom Leben nördlich des Polarkreises erfahren können. Die Hauptpersonen gefallen mir als Charaktere sehr gut und ich freue mich auf jeden Fall auf ein neues Erlebnis, denn das Buch endet so, dass ich auf jeden Fall hoffen kann – dass es mit der Kommissarin weitergeht. Es sind einige Dinge offen geblieben, die sicher im nächsten Buch fortgeführt werden. Eine klare Kaufempfehlung an alle – es macht Spaß das Buch zu lesen und ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung.

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