Was war denn schon Liebe (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

von Klarissa Klein 
4,2 Sterne bei25 Bewertungen
Was war denn schon Liebe (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

L

Süße Geschichte!

claudi-1963s avatar

Die Liebe hat oft sonderbare Wege, wie uns diese Geschichte lehrt.

Alle 25 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Was war denn schon Liebe (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)"

Eine Witwe denkt über ihr Leben nach, als sie einen älteren Herrn dabei beobachtet, wie dieser immer wieder Blumen auf das Grab einer Frau - seiner Frau? - stellt. Sie kommen sich näher und er beantwortet ihr eine ihrer dringendsten Fragen an das Leben. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871897
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:20 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:17.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne12
  • 4 Sterne7
  • 3 Sterne5
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 4 Monaten
    Nicht zu spät für einen Neuanfang

    Am Grab ihres Mannes denkt Sonja über ihre Ehe nach. Sie hatte andere Erwartungen als sie heirateten. Ihr Mann Heinz-Georg hat sie mehrmals betrogen und dann hat er sie wegen einer anderen verlassen. Ihr fällt ein Mann auf, der das Grab seiner Frau liebevoll pflegt. Sonja geht davon aus, dass das dem Mann ein Bedürfnis ist, weil er seine Frau sehr geliebt hat. Sie kommen ins Gespräch und sie erfährt, warum er das Grab so hingebungsvoll pflegt.

    Mir hat diese Geschichte gut gefallen. Sonja empfindet die Grabpflege als Plackerei, denn sie ist nicht gut auf ihren Mann zu sprechen. Zu oft hat er sie enttäuscht. Selbst wenn er ihr eine Freude machen wollte, griff er daneben, weil er sich nicht viele Gedanken gemacht hatte. Nein, Sonja war nicht glücklich in ihrer Ehe. Sie hatte es hingenommen, aber verzeihen konnte sie ihm nicht. Der Mann auf dem Friedhof verspürt eine Schuld, die er begleichen muss. Doch mit der Zeit spüren Bernd und Sonja, dass sie etwas verbindet.

    Eine Geschichte über das Leben und über die Liebe, die zeigt, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die Liebe hat oft sonderbare Wege, wie uns diese Geschichte lehrt.
    Die Liebe geht oft seltsame Wege

    "Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen." (Mark Twain)
    Bei der Pflege vom Grab ihres Mannes denkt Sonja über ihre Ehe nach. Heinz-Georg war der Mann gewesen, den sie geheiratet hatte, doch ihre Ehe war nicht immer so wie sie gehofft hatte. Mehrfach hat er sie betrogen und zuletzt hat er sie sogar verlassen wegen einer anderen Frau. Doch bei der Pflege des Grabes sieht sie wie ein Mann das Grab seiner Frau liebevoll bepflanzt. Was muss, das doch für eine große Liebe gewesen sein denkt sich Sonja. Doch was sie nicht ahnt, hinter allem steckt eine ganz tragische und traurige Geschichte. Als sich die beiden dadurch näher kommen, scheint in Sonja ein neues Stück Leben zu erwachen.

    Meine Meinung:
    Der Autorin ist in dieser Geschichte wunderbar gelungen, was für wunderbare Wege oft die Liebe haben kann. Das nach Schicksalen, Ehe, Tod und Trauer auch die Liebe im Herzen noch Platz haben kann. In der Kürze dieser Geschichte hat die Autorin wirklich viel hineingepackt, so das man von den Geschehnissen genug erfährt damit keine Fragen offen bleiben. Genauso wünsche ich mir Kurzgeschichten die einem mitnehmen und bei denen man am Ende sich entspannt zurücklehnen kann, weil alles gesagt wurde. Für den einen Leser mag sie vielleicht sentimental sein, aber ich fand sie wunderschön. Dass sie dabei sogar noch die beiden Pflanzen Trauerweide und Vergissmeinnicht beschrieben und was sie für Sonja bedeutet hatten, hat mir sehr gut gefallen. Klarissa Klein hat uns ein Stück in Sonjas Leben mitgenommen, dafür von mir 5 von 5 Sterne.

    Kommentieren0
    77
    Teilen
    Frank1s avatar
    Frank1vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sentimentale Kurzgeschichte, der durchaus dem ‚kurzen Abschalten‘ zwischendurch dienen kann.
    Die Friedhofsbekanntschaft

    Klappentext:

    Eine Witwe denkt über ihr Leben nach, als sie einen älteren Herrn dabei beobachtet, wie dieser immer wieder Blumen auf das Grab einer Frau - seiner Frau? - stellt. Sie kommen sich näher und er beantwortet ihr eine ihrer dringendsten Fragen an das Leben.


    Rezension:

    Bei ihren regelmäßigen Besuchen am Grab ihres Mannes, den sie schon lange vor seinem Tod nicht mehr wirklich liebte, beobachtet die Witwe einen Mann, der ebenfalls regelmäßig das nahegelegene Grab einer Frau besucht. Als beide endlich zu einem Gespräch finden, stellen sie fest, dass sie einiges verbindet. Mit diesem Mann kann die Witwe über Sachen sprechen, die mit ihrem nie Gesprächsthemen waren.

    In ihrer Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe beleuchtet Klarissa Klein die Gefühlswelt von Menschen, die den Höhepunkt ihres Lebens bereits überschritten haben. Das Büchlein ist angenehm zu lesen, doch fehlt ihm leider das gewisse Etwas, ein Höhepunkt der Handlung, um es wirklich ‚rund‘ zu machen.


    Fazit:

    Eine sentimentale Kurzgeschichte, der durchaus dem ‚kurzen Abschalten‘ zwischendurch dienen kann.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 8 Monaten
    Klarissa Klein - Was war denn schon Liebe

    Die Ich-Erzählerin in dieser Kurzgeschichte denkt am Grab ihres Mannes über die Liebe nach. Dort trifft sie auch auf einen sehr interessanten Mann.
    Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, aber einerseits fand ich die Geschichte sehr gut auf den Punkt gebracht. Das die Witwe mit ein wenig Abstand sehr ehrlich über ihre Ehe und ihren Mann nachdenkt und begreift, dass sie nie so richtig geliebt wurde und dann doch noch Liebe findet. Und dann fand ich die Geschichte auch wieder sehr vage. Da nie so richtig ins Detail gegangen wird.
    Das klingt jetzt wahrscheinlich sehr widersprüchlich, aber so habe ich es nun einmal empfunden.

    Kommentieren0
    21
    Teilen
    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die Kurzgeschichte hat mich überzeugt.
    Es ist nie zu spät für einen Neuanfang

    „...Über die gegenüberliegenden Hügel hinweg konnte sie das aufziehende Gewitter sehen. Die Härchen an ihren Armen stellten sich auf, so elektrisch war die Luft in dieser Nacht...“


    Eine Witwe beobachtet, wie ein älterer Mann Blumen an das Grab einer Frau bringt. Sein Verhalten und sein Auftreten wirken so, als habe die Zuneigung nie nachgelassen.

    Die Witwe lässt verschiedene Stationen ihres Lebens Revue passieren. Wie das obige Zitat zeigt, bedient sich die Autorin dabei stellenweise einer sehr poetischen Sprache. Das gilt besonders dann, wenn es um Kindheitserinnerungen geht. Es gibt aber auch Szenen voller Bitterkeit im Rückblick auf die eigene Ehe.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Das Besondere der kurzen Geschichte besteht darin, das zwei Pflanzen in den Mittelpunkt gesetzt werden, die für die Witwe eine tiefere Bedeutung haben. Das ist zum einen die Trauerweide, zum anderen Vergissmeinnicht.

    Das erste Gespräch auf den Friedhof läutet einen Neuanfang ein. Es zeigt aber auch, dass nicht alles so war, wie es sich die Witwe gedacht hatte.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie hat mich berührt, weil sie belegt, dass es nie zu spät für die Liebe ist..


    Kommentare: 3
    52
    Teilen
    schafswolkes avatar
    schafswolkevor 8 Monaten
    Was ist Liebe?

    Eine Frau zieht ein Resümee ihrer Ehe. Zeit genug hat sie bei den regelmäßigen Besuchen auf dem Friedhof.

    Dieser booksnack ist nicht sehr spektakulär, aber mir hat der Grundgedanke gefallen. Die Geschichte macht eher nachdenklich. Was bedeutet Liebe? Für jeden wird die Antwort anders lauten. Und findet man immer was man sich wünscht?

    Ich vergebe für diese ruhige, leicht melancholische Kurzgeschichte 5 Sterne.

    Kommentieren0
    119
    Teilen
    J
    Jana_Zimmermannvor einem Jahr
    Es kommt auf die kleinen Gesten an

    Bei „Was war denn schon Liebe“ von Klarissa Klein handelt es sich um eine Kurzgeschichte mit tiefgründigen Fragen an das Leben und die Liebe. Die Witwe Sonja pflegt mehrmals wöchentlich das Grab ihres verstorbenen Mannes. Leider war Heinz nicht immer so gutherzig zu ihr. Wurde Sonja je geliebt? Was bedeutet denn „Liebe“ überhaupt? Schnell wird dem Leser klar, dass Sonja eigentlich in all den Jahren an der Seite ihres Mannes nicht glücklich war, aber sie hat es hingenommen. Bis sie auf dem Friedhof auf Bernd trifft. Und dieser zeigt ihr nach und nach das wahre Leben und wie glückliche Liebe aussehen kann. Die Kurzgeschichte „Was war denn schon Liebe“ von Klarissa Klein ist einfühlsam verfasst, es sind die kleinen, in der Geschichte beschriebenen Gesten, die mir als Leserin das Herz erwärmen. Und ich weiß: Ja, auf diese kommt es an.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessante Geschichte für Zwischendurch über das Leben und eine unglückliche Liebe
    Interessante Geschichte

    Zum Inhalt:
    Eine Witwe denkt über ihr Leben nach, als sie einen älteren Herrn dabei beobachtet, wie dieser immer wieder Blumen auf das Grab einer Frau - seiner Frau? - stellt. Sie kommen sich näher und er beantwortet ihr eine ihrer dringendsten Fragen an das Leben.

    Als die Witwe Sonja sich um das Grab ihres verstorbenen Mannes Heinz-Georg kümmert, lässt sie ihre Gedanken schweifen. Warum hat Heinz-Georg sie scheinbar nie wirklich geleibt und war sie glücklich mit dem was sie hatte? Da fällt ihr der adrette Mann auf, der scheinbar immer zur gleichen Zeit an eines der Gräber auf dem Friedhof kommt und sich sehr rührend darum kümmert. Für Sonja eine willkommene Abwechslung und vielleicht auch die Chance, etwas, was sie verpasst hat nachzuholen.

    Ich durfte diesen Booksnack in einer Leserunde lesen und muss sagen, dass mir die Geschichte um Sonja ganz gut gefallen hat. Besonders schön fand ich den Aufbau, man weiß nicht gleich, wo sich Sonja befindet und warum. Aber man erkennt, dass sie scheinbar unerreichten Wünschen hinterher trauert - dies in Form einer Trauerweide, deren Geschichte der Leser etwas detaillierter näher gebracht bekommt und was ich wirklich sehr schön und stimmig fand. Außerdem erfährt der Leser was für ein Halodri der Mann von Sonja war und wie es ihr mit ihm ergangen ist. Man muss sich an der Stelle fragen, warum sie das so hat mit sich machen lassen und gerade dieses Gedankenspiel ist in meinen Augen sehr interessant. Dass sie dann auf dem Friedhof den adretten älteren Herren immer wieder beobachtet ist schon ein bisschen makaber, aber auch ganz süß, denn nun lebt Sonja wieder auf und beschäftigt sich nicht mehr mit dem was war. Nur seine Hintergrundgeschichte fand ich dann doch ein bisschen überdramatisiert, auch wenn das Ende wieder bezaubernd schön ist.

    Empfehlen möchte ich den Booksnack allen Lesern, die eine sanfte Liebesgeschichte für Zwischendurch suchen. Bis auf einen kleinen Schönheitsfehler ist die Geschichte in meinen Augen wirklich ganz gut gelungen. Es macht Spaß Sonja zu begleiten und es fällt dem Leser leicht, sich in ihre Gedanken hinein zu versetzen. Sehr schön gemacht.

    Idee: 4/5
    Charaktere: 4/5
    Logik: 4/5
    Details: 5/5

    Gesamt: 4/5 

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurze Gedanken über eine lieblose Ehe
    Man findet sein Glück irgendwann

    Zum Inhalt:Sonja steht am Grab ihres Ehemannes und genießt den Anblick der Trauerweide. Dieser ist einer ihrere liebsten Bäume und in ihre schönen Erinnerungen an die Kindheit mischt sich der Verdruss, den das Eheleben mit sich brachte. Der Betrug, der Neid auf andere und die Sehnsucht nach Geborgenheit kommen zum Vorschein. Jetzt allein, merkt Sonja, das vielleicht doch alles möglich ist.


    Meine Meinung:Ein tiefsinniger boocksnack von Klarissa Klein. Frau leidet ein wenig mit Sonja, aber es stellt sich auch die Frage, warum sie nicht aus der Ehe ausgebrochen ist. Hatte sie so viel zu verlieren. War es ihr doch genug, nur Ehefrau zu sein. In der heutigen Zeit haben Frauen ja bekanntlich viel mehr Möglichkeiten und auch Perspektiven und trotzdem kommt immer wieder gerade der unterdrückte, alte Weg zum Vorschein. 

    Fazit:Regt zum Nachdenken an

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Blackeyevampyres avatar
    Blackeyevampyrevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein kleiner Snack für zwischen durch der länger in Erinnerung bleibt.
    Ein kleiner Snack für zwischen durch der länger in Erinnerung bleibt.

    "Was war den schon Liebe" ist eine ausergewohnliche Kurzgeschichte. Im gegensatz zu den meisten Kurzgeschichten bekommt man viel Hintergrundwissen durch auftauchende Erinnerungen.
    Auch wenn sich die Geschichte sehr langsam aufbaut ist es grade das was der Geschichte ihren Charme verleiht. Die Autorin arbeitet mit vielen Natur Elementen.
    Der Schreibstiel ist sehr bildlich und einfach Geschrieben. Dem Leser fällt es leicht die beschriebene Szene voraugen zu haben.
    Die Story lässt einen über die Liebe, den Partner und die Ehe nachdenken. Die Protagonistin Sonja stellt sich selbst viele fragen über die Liebe und ihr Ehe. Mit ihr zusammen versucht man herrauszufinden was den schon Liebe ist.

    Alles in allem eine Gelungenes Werk, das zum Nachdenken und Philosophieren, rund um das Thema Liebe, einläd.

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    booksnacks_Verlags avatar

    Leserunde Kurzgeschichte

    Liebe Fans von Liebes-Kurzgeschichten,

    wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einer unserer neuen Liebesgeschichten von Klarissa Klein:


    Eine Witwe denkt über ihr Leben nach, als sie einen älteren Herrn dabei beobachtet, wie dieser immer wieder Blumen auf das Grab einer Frau – seiner Frau? – stellt. Sie kommen sich näher und er beantwortet ihr eine ihrer dringendsten Fragen an das Leben.

    Neugierig? Dann macht mit!

    Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser wunderbaren, kurzweiligen Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 29. März 2017.

    Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause!
    Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.

    Die Autorin: Klarissa Klein wurde 1966 in Herne, Nordrhein-Westfalen geboren. Verheiratet, zwei Kinder, vier Hunde, Haus und Hof bestimmen ihr Privatleben. Neuerdings darf sie dem Sauerland und dessen sonderlichen Eigenarten entfliehen und einen Großteil des Jahres in der Normandie verbringen. Die Inspiration, die sie dort erfährt, findet Einzug in ihre Liebesromane.


    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks