Klaudia Ruschkowski

 4 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor*in von Rot, sagte er, Voci di Sicilia / inkl. CD und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Klaudia Ruschkowski, Autorin und Dramaturgin, Herausgeberin und Kuratorin, literarische Übersetzerin aus dem Italienischen und Englischen. Sie konzipiert künstlerische und literarische Projekte und Hörspiele und legte 2021 mit Rot, sagte er ihren ersten Roman vor. Sie lebt in Volterra und Berlin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Klaudia Ruschkowski

Cover des Buches Rot, sagte er (ISBN: 9783737411721)

Rot, sagte er

(1)
Erschienen am 23.07.2021
Cover des Buches Voci di Sicilia / inkl. CD (ISBN: 9783737407595)

Voci di Sicilia / inkl. CD

(1)
Erschienen am 20.10.2020
Cover des Buches Maria (ISBN: 9783737412315)

Maria

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Erschienen am 20.02.2024
Cover des Buches Voci di Sicilia (ISBN: 9783737407557)

Voci di Sicilia

(0)
Erschienen am 10.10.2020

Neue Rezensionen zu Klaudia Ruschkowski

Cover des Buches Das Fleisch der Engel | Meine Männer (ISBN: 9783737412384)
Trishen77s avatar

Rezension zu "Das Fleisch der Engel | Meine Männer" von Alda Merini

Trishen77
Lyristix

In Italien gilt Alda Merini als eine der wichtigsten Dichterinnen des 20 Jhd. Bereits mit 19 Jahren publizierte sie in wichtigen Anthologien und hatte (darauf wird überall hingewiesen – ob das wohl bei einem straighten Mann genauso wäre?) Affären mit zwei älteren bekannten italienischen Dichtern hinter sich. Nach der Geburt von vier Kindern folgte eine lange Episode mit Aufenthalten in verschiedenen psychiatrischen Heilanstalten; zwischen 1962 und 1984 publizierte Merini nichts. In den späten 80ern und 90ern & 2000ern schrieb sie, auch dank verschiedener Förderer*innen, dann doch noch weitere Werke und erhielt zahlreiche Preise und Würdigungen, inkl. eines Staatsbegräbnisses nach ihrem Tod 2009.

Der Marix Verlag hat sich entschieden, mit "Das Fleisch der Engel" einen späten Gedichtband (2003) von Merini ins Deutsche zu übersetzen (Übertragung von Ulrike Schimming). Anscheinend sind die darin forcierten Verquickungen von Erotik und Sakralem, Mystik und Schicksal typisch für Merinis ganzes lyrisches Werk. Ein weiteres Werk namens "Meine Männer", eine Art Lebensdarstellung in Szenen, Schnipseln (die es, nicht erotisch, sondern neurotisch, in sich haben, man lese Bild 6 und 7) + (dazugehörige?) Gedichte (siehe ab Bild 8), ist ebenfalls enthalten.

Ich muss zugeben, dass ich mit Merinis Gedichten, ihren religiösen Metaphoriken und übersteigerten Anrufungen, wenig anfangen konnte; auch ihre Prosa fand ich letztlich vor allem enervierend. Es fehlt mir an Substanz, wie ich sie von Dichterinnen wie Unica Zürn, Hertha Kräftner und Christine Lavant kenne (um nur drei Dichterinnen zu nennen, die entfernt ähnliche Thematiken erschlossen haben). Sicher hat das italienische Original einen klanglichen Aspekt, der vielleicht für Merini spricht und vielleicht muss man ihre Dichtung auch im Kontext der Tradition religiöser Dichtung in Italien sehen, neben Namen wie Pasolini, Penna und Maria Corte.

Cover des Buches Trauben schwarz wie Blut (ISBN: 9783949558443)
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Rezension zu "Trauben schwarz wie Blut" von Livia de Stefani

Sigismund
Düsterer Mafia-Roman aus 1953, doch noch heute aktuell

REZENSION
– Im Jahr 1953 sorgte die auf Sizilien geborene Schriftstellerin Livia De Stefani (1913 bis 1991) mit ihrem Debütroman „La vigna di uve nere" für Aufsehen und – nicht nur bei Sizilianern – mit zweifachem Tabubruch für einen Skandal: Es war der erste, noch dazu von einer Frau geschriebene Roman über die „ehrenwerte Gesellschaft“ der Cosa Nostra. Zudem geht es in der Erzählung auch um einen Fall geschwisterlichen Inzests. Das Buch ist eine radikale Auseinandersetzung, wenn nicht gar harsche Abrechnung der Autorin mit der patriarchalisch beherrschten und Frauen unterdrückenden Gesellschaft ihrer sizialianischen Heimat, die sie 20 Jahre zuvor als junge Frau verlassen hatte.

Doch obwohl der Roman 1954 mit dem Premio Salento ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt wurde – im Jahr 1956 erschien er mit dem Titel „Der Weinberg der schwarzen Trauben“ auch auf Deutsch – sowie 1984 für das italienische Fernsehen RAI mit Mario Adorf in der Hauptrolle verfilmt wurde, geriet er bald in Vergessenheit. Vor wenigen Jahren wurde er in Italien wiederentdeckt und erst jetzt im Mai in neuer Übersetzung mit dem Titel „Trauben schwarz wie Blut“ in der Edition Converso veröffentlicht. Dieses für den Verlag sicher finanzielle Wagnis war eine lobenswerte Entscheidung: Denn trotz ihres Alters hat diese Erzählung, die inzwischen als einer der litararisch anspruchsvollsten Romane des 20. Jahrhunderts gilt, nichts an ihrem literarischen Wert, ihrer gesellschaftlichen Brisanz und – in weiterem Sinn – auch nichts an ihrer Aktualität verloren.

Livia De Stefani, selbst Tochter und Erbin reicher sizilianischer Großgrundbesitzer, geht in ihrem Debütroman zurück in die Zeit der eigenen Kindheit und Jugend im ländlichen Sizilien der 1920er und 1930er Jahre, in ein nach der Auswanderungswelle hungernder Arbeiter und Bauern erstarrtes Land unter der Allmacht von Feudalherren und im Würgegriff der Mafia: Casimiro Badalamenti, ein rangniedriger, aber kaltblütiger Mafioso, Besitzer eines Weinbergs mit in der Gegend seltenen schwarzen Trauben, ist nach zweifachem Mord gezwungen, seinen Heimatort Giardinello zu verlassen. Im wenige Kilometer entfernten Cinisi nistet er sich bei der ihm bekannten Prostituierten Concetta ein. Um seiner Ehre willen diese Verbindung zu verheimlichen, verbietet er ihr, das Haus zu verlassen. Trotz ihres Zusammenlebens will Casimiro keine Kinder. Doch Concetta weiß ihn bei seiner Mannesehre zu packen und bringt vier Kinder zur Welt. Casimiro gibt diese kurz nach ihrer Geburt an von ihm abhängige Familien im Umland ab. Keines der Kinder weiß also von seinen Geschwistern. Um nach zehn Jahren des Vergessens schließlich doch noch ein „Ehrenmann“ zu werden, sieht sich Casimiro gezwungen, Concetta zu heiraten und drei seiner Kinder ihren Pflegefamilien wieder zu entreißen. Mit seiner nun vollkommen scheinenden Familie kehrt er zu seinem Weinberg mit den schwarzen Trauben zurück. Dort lässt er Nicola, den Ältesten und einzigen Sohn, seinen Erben, wie ein Sklave arbeiten und legt ihn nach dessen Fluchtversuchen sogar in Ketten. Rosaria, die Zweitälteste, besucht ihren Bruder heimlich in seinem Zimmer, um ihn zu trösten. Beide haben sich nicht als Geschwister, sondern erst als Heranwachsende kennengelernt und verlieben sich. Als Rosaria von Nicola schwanger ist, sieht sich Casimiro seiner Ehre und seiner Aufstiegschancen in der mafiösen Gesellschaft beraubt und daher gezwungen, drastische Maßnahmen zu seiner Ehrenrettung zu ergreifen.

Thema des Romans ist die Zerstörung des Einzelnen durch überzogene gesellschaftliche Normen und familiäre Verpflichtungen. Vor allem das von der Autorin geschilderte Schicksal der Concetta, aber auch ihrer Tochter Rosalia zeigt, wie patriarchalische Strukturen nicht nur das Leben der Frauen, sondern auch das der Männer beeinträchtigen und letztlich in Gewalt münden. „Trauben schwarz wie Blut“ ist ein recht düsterer, aber sehr authentisch wirkender, wohl auch aus eigenen Beobachtungen der gebürtigen Sizilianerin schöpfender Roman. Dadurch unterscheidet er sich literarisch und zugleich wohltuend von modernen Mafia-Unterhaltungsromanen. Kritisch lässt sich allerdings anmerken, dass die Darstellung der ausnahmslos dunklen Seite sizilianischer Kultur doch eine recht einseitige Sichtweise ist.

Die literarische Auseinandersetzung mit der Mafia-Kultur Siziliens – zumindest zu damaliger Zeit – und die atmosphärische Dichte des teilweise für manche Leser vielleicht verstörenden Romans sind gerade heute angesichts zunehmenden Autokratismus eine Herausforderung, über Auswirkungen überzogenen Machtstrebens nachzudenken. Der Roman ist 72 Jahre alt, doch dieser Aspekt sichert ihm zeitlose Aktualität, weshalb er auch heute noch lesenswert ist. So steht auch im Nachwort: „Denn das Spiel der Macht bleibt sich in seinem Mechanismus ewig gleich. Dieser gründet auf dem Unbewusstsein oder dem Nicht-Wissen-Wollen der 'Ohnmächtigen' von ihrer eigenen Macht: Auf ihrem Gehorsam und ihrer Akzeptanz der Macht der 'Übermächtigen'. 

Cover des Buches Geheimsache Italien (ISBN: 9783737412056)
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Rezension zu "Geheimsache Italien" von Giuliano Turone

Gwhynwhyfar
Grandiose Recherche


«Ich bin geboren im Land der Camorra, wo mehr Menschen ermordet werden als irgendwo sonst in Europa, wo Geschäftemacherei und brutale Gewalt unauflöslich miteinander verbunden sind und nur das einen Wert besitzt, was Macht verspricht.»


Guiliano Turone, ehemaliger Richter am Kassationsgerichtshof, Mailänder Professor für Investigationstechniken und Mitglied der Antimafia-Kommission hat hier historisch genau und analytisch die Verflechtungen von Verbrechen, Politik und Wirtschaft in Italien aufgeblättert. Im Mittelpunkt stehen die Entführung durch die Roten Brigaden von Premier Aldo Moro, ermordet 1978, das Bomben-Attentat von Neo-Faschisten im Bahnhof Bologna 1980, mit 80 Tote, mit dem Vorspiel der Ermordung von Richter Amato,  Morde an Journalisten wie Carmine Pecorelli, die Morde an den internationalen Finanzmanagern Calvi (1982) und Sindona (1986), aber auch fast vergessene Verbrechen wie der Mord am Bruder des italienischen Staatspräsidenten Mattarella (1980), Mafiakriege und politische Morde in Palermo. Er zeigt die Zusammenhänge mit der Mafia, Verbindungen zu korrupten Politikern und Finanziers sowie der Geheim-Loge P2, die das Herz dieser Korruption ist, der auch Silvio Berlusconi zugehörte, wie auch  Giulio Andreotti.


Alles beginnt, so der Autor, nach dem 2. Weltkrieg, als die CIA Verbindungen zu faschistischen Gruppen hielt und lokale Mafia-Größen als Bürgermeister in Süditalien einsetzte. Damit wollte man sich gegen die stark anwachsende italienische kommunistische Partei «Partito Comunista Italiano» (PCI)  positionieren. Ähnlich wie im Nachkriegsdeutschland, wo Amerikaner ehemalige Nazis einsetzten, großzügig falsche Pässe verteilten, um ehemals hochrangigen NSDAP-Leuten wichtige Posten in der BRD zu geben. So wurde Reinhard Gehlen, unter Hitler Chef der Abteilung Fremde Heere Ost, Chef des BND, seine Kumpel Heinz Herre, Gerhard Wessel und Hermann Baun wurden auch eingestellt, wie viele ehemalige Nazis unter falschem Namen, was noch lange nachhallte. So hat die Einmischung Amerikas in die italienische und deutsche Politik ihre Einflüsse hinterlassen: Die ewige Angst der Amerikaner vor Kommunisten. Man traute Kriminellen und Faschisten wesentlich mehr als Sozialisten. In Italien hat das zu einer lang anhaltenden Vermischung von Staatsgewalt und krimineller Gruppen geführt, hat den verschiedenen mafiösen Gruppen viel Macht in die Hand gelegt. Die Geheimloge P2, die Propaganda Due, die sich nach außen harmlos als Loge der Freimaurer tarnte, hatte das Ziel, durch Attentate, Entführungen   und extremem Chaos für Instabilität in Italien zu sorgen und in der Folge einen  faschistoiden Staat im Staat aufzubauen. So meint der Autor, Höchste politische Kreise aus der P2 in Italien hätten damals bewusst nichts unternommen, um Aldo Moro aus der Geiselhaft der Roten Brigaden zu befreien – denn Moro stand der Democrazia Cristiana im Weg. «Der ungeheuerlichste Satz von allen: Jemand ist ‚im richtigen Moment‘ gestorben.»


Am 11. Juli 1979 wurde Giorgio Ambrosoli, Liquidator der bankrotten Banca Privata Finanziaria von einem amerikanischen Killer ermordet. Auftraggeber war der später im Gefängnis ermordete mafiose Bankier Michele Sindona. Als seine Bank vor dem Konkurs stand, täuschte er seine eigene Entführung vor, um mit dem Lösegeld die drohende Pleite zu verhindern. Er hoffte, der Staat werde bezahlen. Gleichzeitig gab er die Ermordung des Konkursverwalters seiner Banken in Auftrag. Auf den Spuren des Geldes führte die Spur die in den Vatikan, in die Politik, in die internationale Finanzwelt und zur Mafia, und die Ermittler entdeckten so die Loge P2, das Zentrum dieses konspirativen Netzwerks. Ihm gehörten Spitzenvertreter der Politik, der Wirtschaft, der Medien, des Militärs, der Geheimdienste, der Polizei und der Mafia an. Ein Staat im Staat, ein Staat im Untergrund. Giuliano Turone beschreibt anhand der offiziellen Prozessakten und Untersuchungsberichte dieses weitverzweigte System illegaler Macht, an dessen Aufdeckung er maßgeblich beteiligt war. Berlusconi, Mitgliedsnummer 1816.


«Drei Minister, der Generalstabschef der italienischen Streitkräfte, die Chefs der Geheimdienste, der Generalsekretär des Außenministeriums, 24 Generäle und Admirale der drei Teilstreitkräfte, neun Generäle der Carabinieri, fünf Generäle der Finanzpolizei einschließlich des Generalkommandanten, hundert ranghohe Offiziere, zwei Polizeichefs, fünf Präfekten, eine Reihe von Diplomaten, 63 hohe Ministerialbeamte, der Generalsekretär der Sozialistisch-Demokratischen Partei Italiens PSDI, der Fraktionsvorsitzende der Sozialisten im Abgeordnetenhaus, Parlamentarier, Privatsekretäre von Regierungschefs, Unternehmer, Verleger, Journalisten, der Direktor des Corriere della Sera, der Direktor der Nachrichtensendung TG1, Universitätsprofessoren, Führungskräfte öffentlicher Unternehmen, Banker und 18 Richter und Staatsanwälte.»


Meister vom Stuhl dieser Loge war Licio Gelli, ein italienischer Unternehmer, Faschist und Verschwörer. Gelli war am Zusammenbruch der Vatikanbank Banco Ambrosiano beteiligt, wurde beschuldigt, an mehreren Terroraktionen beteiligt gewesen zu sein, auch am Bombenanschlag vom Bahnhof Bologna, sowie an der Entführung und Ermordung des italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro. Diese Gruppe, von der Berlusconi behauptete, es wären ein paar Rentner, die sich hin und wieder treffen, planten einen Staatsstreich. Auch König Vittorio Emanuele IV. gehörte dazu. Er beutete Prostituierte aus, man warf ihm schmutzige Spielbankgeschäfte und Geldwäscherei vor, und er war Mitglied der rechtsextremen P2, wurde demütigend öffentlich verhaftet und in den Knast gesteckt. Giuliano Turone, ein Richter und Staatsanwalt, der zum Historiker wird, historisch zur Staatsgeschichte, zur Kriminalität und Politik in Italien. Er beschreibt analytisch ein Parallelsystem politischer und wirtschaftlicher Macht, in dem sich neofaschistische Organisationen, Mafia und rote Terrorgruppen tummeln. Aber auch gewöhnliche Kriminelle, Hochstapler und Geldwäscher sind mit im Spiel. Ein Buch, bei dem man immer wieder pausieren muss, voller Information, Personen, Ereignissen und Verstrickungen. Fazit: Italien ist ein Land, das von Gangstern regiert wurde … vielleicht wird. Giuliano Turone ist ermittelder Staatsanwalt / Richter gewesen, und das merkt man seinem sachlich-distanzierten Schreibstil an, so wie es sein muss. Er klagt aber nicht nur an, sondern hebt hervor, dass es auch ein anderes Italien gibt. Aufrechte Menschen, Mafiajäger, Korruptionsjäger. Und die mächtigen von ihnen leben mit der Angst vor einem Anschlag auf ihre Person, beschützt von Leibwächtern, wie auch kritische Journalisten und Autoren. Und trotzdem hat es manchem das Leben gekostet. Ein eindrucksvolles Sachbuch!


«Ich würde sagen, dass es außerhalb Italiens Leute gibt, die das, was die Loge P2 in Italien gemacht hat, zu kopieren versuchen. Und deswegen halte ich es für richtig, wenn man sich auch außerhalb von Italien mit dem beschäftigt, was in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier passiert ist.»


Giuliano Turone, geb. 1940 bei Genua, em. Richter des Mailänder Kassationsgerichtshofs, em. Professor für Investigationstechniken an der Katholischen Universität Mailand. Von 1970 bis 1987 war er Untersuchungsrichter in Mailand und leitete u. a. die Ermittlungen gegen die Loge P2. In den 1990er-Jahren gehörte er zum ersten Team von Richtern der Nationalen Antimafia-Staatsanwaltschaft. Er war an der Ausarbeitung des Straßburger Übereinkommens von 1990 über Geldwäsche beteiligt und war Staatsanwalt beim Haager Tribunal für das ehemalige Jugoslawien. Seit 1983 veröffentlicht Turone zu Rechtsfragen und Ermittlungsstrategien, zur Mafia und ihren Komplizen.


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