Klaus-Dieter John Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

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Inhaltsangabe zu „Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt“ von Klaus-Dieter John

Die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana, dem Hospital der Hoffnung, war ein Krimi voller Fügungen und Wunder Gottes. Der Chirurg Dr. Klaus und die Kinderärztin Dr. Martina John planten und bauten ein hochmodernes Krankenhaus für die peruanischen Indios - ohne Startkapital, ohne garantiertes Budget und ohne Kredite. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 geht der Nervenkitzel weiter. In diesem Buch erleben Sie mit, wie die Arbeit von Diospi Suyana durch Gefahren, Korruption und schier unüberwindliche Hindernisse fortwährend bedroht ist - und trotzdem wächst. Das Krankenhaus am Rande der Unmöglichkeit wurde bisher in 400 Medienberichten weltweit vorgestellt. Mit seinen unerklärlichen Wendungen hat diese Geschichte Millionen von Menschen fasziniert.

Der gelebte Glaube an Gott beeindruckt mich, aber die unzähligen Nennungen von Firmen und Einzelpersonen ist für mich störend

— peedee
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  • Leserunde zu "Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt" von Klaus-Dieter John

    Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

    Arwen10

    Eine weitere Neuerscheinung aus dem Brunnen Verlag ist folgendes Buch Gott hat uns gesehen von Klaus-Dieter John Ich suche 2 Leser, die sich gerne in einer Leserunde über das Buch austauschen möchten. Vielen Dank an dieser Stelle an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Zum Inhalt: Die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana, dem Hospital der Hoffnung, war ein Krimi voller Fügungen und Wunder Gottes. Der Chirurg Dr. Klaus und die Kinderärztin Dr. Martina John planten und bauten ein hochmodernes Krankenhaus für die peruanischen Indios - ohne Startkapital, ohne garantiertes Budget und ohne Kredite. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 geht der Nervenkitzel weiter. In diesem Buch erleben Sie mit, wie die Arbeit von Diospi Suyana durch Gefahren, Korruption und schier unüberwindliche Hindernisse fortwährend bedroht ist - und trotzdem wächst. Das Krankenhaus am Rande der Unmöglichkeit wurde bisher in 400 Medienberichten weltweit vorgestellt. Mit seinen unerklärlichen Wendungen hat diese Geschichte Millionen von Menschen fasziniert. Aktuelle Informationen über die Arbeit in Peru: www.diospi-suyana.de. Zum Autor: Dr. Klaus-Dieter John hat während seiner Facharztausbildung zum Chirurgen wertvolle Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt. Zusammen mit seiner Frau, der Kinderärztin Dr. Martina John, entwickelte er das Konzept für ein modernes Krankenhaus im peruanischen Hochland. Als überzeugte Christen und Ärzte sehen sich die beiden besonders den Ärmsten gegenüber verpflichtet. Falls ihr eines der 2 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 27.August  2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Was interessiert euch an diesem Buch ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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  • Eine Vision ist dann gut, wenn sie uns total erfüllt, vielen Menschen dient, und Gott ehrt.

    Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

    LEXI

    15. November 2015 um 10:17

    „Eine hochinfektiöse Herzblutangelegenheit, bei der das Virus der Begeisterung schnell von einem zum anderen überspringt!“ Im Buch „Gott hat uns gesehen“ werden Meilensteine des Projekts „Diospi Suyana“ aufgezählt, eines Missionsspitals für die Quechua-Indianer in den peruanischen Anden, für dessen Verwirklichung Klaus-Dieter John und seine Frau lange Jahre investiert hatten. Als Einstieg in das Buch berichtet Klaus-Dieter John über einen Busunfall mit vielen Verletzten, die im Hospital Diospi Suyana eingeliefert wurden. Der Autor schildert, wie er Krankenschwestern, OP-Personal und Labormitarbeiter alarmierte und sie gemeinsam die Erstversorgung der Unfallopfer sowie die notwendigen Operationen übernahmen. Er beschreibt den leidenschaftlichen Einsatz seiner Mitarbeiter, berichtet aber auch von den bürokratischen Hürden, die ihm in den Weg gelegt wurden. Er beginnt dabei mit der Zeit von der Eröffnung der Klinik im August 2007, über die Rekrutierung seiner Mitarbeiter und dem Plan zum Bau einer Zahnklinik für die Quechua-Indianer. Der tief gläubige und ambitionierte Mann hatte das Glück, äußerst großzügige Unterstützer zu finden, die ihm bei der Finanzierung behilflich waren. Klaus-Dieter John erstaunt seine Leser durch die Fügungen und „Zufälle“ bei der Verwirklichung dieses großen Projektes, die seiner Aussage nach für Nichtchristen oft schwer einzuordnen sind. Dabei gibt er jedoch zwischendurch immer wieder auch Details über das Familienleben der Familie John preis, wobei seine Ehefrau eine große Unterstützung während seiner oft monatelangen Abwesenheit im Zuge von Vortragsreisen darstellt. Hinsichtlich der schulischen Bildung seiner Kinder reifte im Ehepaar John schon bald der Plan, eine Schule zu bauen – das „Colegio Diospi Suyana“, in dem den Kinder der Einheimischen gemeinsam mit den Missionarskindern Bildung vermitteln werden sollte. Diospi Suyana wurde ursprünglich als Krankenhaus für Arme bzw. Missionsspital erbaut, kurz darauf entstand jedoch auch eine Zahnklinik sowie die Diospi Suyana-Augenklinik. Es folgt eine Aufzählung sehr vieler Namen von Spendern und Firmen, die dazu beitrugen, Klaus-Dieter Johns Lebenstraum zu realisieren, den er selber als „Glaubenswerk, das im Vertrauen auf Gott errichtet wurde“ bezeichnet. In seinem Buch verleiht er seiner Dankbarkeit für jede Unterstützung – sei es in finanzieller Hinsicht, oder aber durch eine unentgeltliche Zurverfügungstellung der Arbeitskraft – Ausdruck. Mir schwirrte beim Lesen oftmals der Kopf angesichts der unzähligen Namensnennungen von Firmen, die ihre Arbeitsleistung, Gerätschaften oder Spenden zur Verfügung stellten sowie von Berichten über die vielen Helfern und deren Geschichten. Ich empfand diese Nennungen jedoch als Dankeschön und wertschätzende Anerkennung an diese unzähligen uneigennützigen Menschen, die zum Gelingen Diospi Suyanas, des Krankenhauses der Hoffnung in Peru, beitrugen. Klaus-Dieter John erzählt auch von den Einheimischen, für die diese Klinik geplant und gebaut wurde, beginnend mit jenem Tag, als Journalisten die Behandlung der hunderttausendsten Patientin namens Hermelinda Contreras als Medienereignis festhielten. In vielen weiteren Beispielen gewährt er Einblicke in die Lebenswirklichkeit der indianischen Patienten, deren Dasein in vielen Fällen einen Überlebenskampf darstellt. Im Zuge des Berichts über die Gründung des Kinderklubs erfährt man als Leser auch ein wenig über das Familienleben der Indianer. „Diospi Suyana“ – das bedeutet in der Sprache der Quechua-Indianer: „Wir vertrauen auf Gott“. Klaus-Dieter John ist es nachweislich gelungen, Kreise zu ziehen und seinen Enthusiasmus, seine Hoffnung und seinen tiefen Glauben nicht nur rhetorisch auszudrücken, sondern in die Tat umzusetzen. Voller Freude durfte ich über die von Birgit und Hannes Minichmayr gegründeten KISI-Kids lesen, deren Veranstaltungen ich von Herzen gerne besuche und deren jugendliche Darsteller den Christlichen Glauben mit großer Begeisterung in Form von Liedern und Musicals verbreiten. Bewegt erfuhr ich auch, dass sich aufgrund der Lektüre dieses Buches zwei Österreicherinnen dazu entschlossen, eine christliche Buchhandlung zu eröffnen. Klaus-Dieter John bezeichnet Diospi Suyana als seinen Lebensauftrag und musste bislang noch keinen einzigen armen Patienten am Spital abweisen. Ein Mann mit unerschütterlichem Glauben, Optimismus und Tatendrang – und unzähligen Unterstützern, die Diospi Suyana Wirklichkeit werden ließen. „Nicht die Gebäude oder die teuren Geräte machen unser Werk zu dem, was es ist, sondern die Missionare. Sie füllen die toten Räume mit Leidenschaft und Glauben. Sie verkörpern die Vision von der Liebe Gottes und den Traum von einer gerechteren Welt. Ihre Opferbereitschaft, ihr Fleiß und ihre Freundlichkeit machen Diospi Suyana für Patienten und Außenstehende so attraktiv. Missionare verfolgen einen ganz anderen Ansatz. Sie leben auf Augenhöhe mit den Armen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft.“

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  • Wahlweise "Frechheit" oder "bedauernswert"

    Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2015 um 06:55

    Was soll man von einem Autor halten, der sich mit schönster Selbstverständlichkeit als "Diplomat Gottes" bezeichnet? Rastlos durch die Welt zu hetzen, jedem der es hören will (oder auch nicht) erzählen, dass das eigene Tun von Gott gewollt ist, wirkt mehr als etwas gestört. Und auch etwas, was man gemeinhin als "gut" bezeichnet, wie eine hochmoderne Klinik in die Anden zu stellen, sofort als gottgewollt zu preisen - da kommt mir das Wort "Hybris" in den Sinn. Das Buch wirkt in weiten Teilen wie ein Messekatalog. Nach der Lektüre ist man bestens informiert, welche Firma weltweit welche medizinischen Geräte herstellt. Die Wirtschaftsunternehmen haben ihre Produkte natürlich nicht umsonst an den Autor gegeben, sondern damit der Autor als Gegenleistung sie nennt, wie in diesem Buch, das denn auch zur Werbebroschüre verkommt. Was mich bei dem Buch echt fertig gemacht hat, ist, dass ich erwartet habe, dass da jemand schreibt, der etwas tut für Menschen, die er kennt und liebt. Aber die Peruaner kommen jedenfalls im ersten Drittel überhaupt nicht vor! Es sei denn auf Fotos, wo sie als amorphe Masse in der Klinik Schlange stehen. Oder der Autor sich drüber beschwert, dass die Massen so spät strömen, wenn es ums Applaudieren für die Einweihung der Zahnklinik geht. Er scheint keinen einzigen Indio persönlich zu kennen, sich auch nicht mit Patienten zu unterhalten. Jedenfalls ist bis auf S. 59 von keiner einzigen persönlichen Begegnung die Rede. „Wenn ich durch den Haupteingang des Gebäudes schreite (Anmerkung: der deutsche Autor schreitet. Andere Menschen gehen), überkommt mich jedes Mal ein Gefühl tiefer Dankbarkeit. Ich glaube, vielen unserer Patienten geht es ebenso.“ (S. 52) Glauben? Vielleicht mal fragen? Die eigene Vorstellung an der Realität abprüfen? Es gibt Bücher, bei denen man es nicht über sich bringt sie zu Ende zu lesen, so wie man Unterhaltungen beendet mit Menschen mit mieser Ausstrahlung. Das Buch habe ich denn nach einem Drittel abgebrochen. Empfehlen kann ich es nicht mal Fundamental-Christen.

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  • Der gelebte Glaube zu Gott

    Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

    peedee

    03. October 2015 um 21:22

    Diospi Suyana ist ein Missionskrankenhaus in der Andenstadt Churahuasi, Peru. Gegründet wurde es vom deutschen Ärzteehepaar Dres. Klaus-Dieter und Martina John im Jahr 2007 – ohne Startkapital oder Kredite. Der Autor erzählt in diesem Buch von den vielen Schwierigkeiten, die den Betrieb eines solchen Krankenhauses immer wieder aufs Neue bedrohen (wie z.B. Korruption oder auch Rufmordkampagnen) und von seinen vielen Reisen weltweit, um Vorträge über Diospi Suyana zu halten. Es ist das zweite Buch über Diospi Suyana, nach „Ich habe Gott gesehen: Diospi Suyana – Hospital der Hoffnung“, in dem es gemäss Inhaltsbeschreibung hauptsächlich um den Aufbau der Klinik geht. Ich kenne den ersten Band bisher nicht. Es ist beeindruckend (und sicherlich sehr anstrengend), dass der Autor während sechs Monaten eines Jahres unterwegs ist, um seine Mission vorzustellen. Das Krankenhaus wird in diesen Zeiten von seiner Frau alleine geleitet, die im Vorwort u.a. schreibt: „Wenn wir normale Menschen unsere Grenzen erkennen und unser Leben Gott zur Verfügung stellen, dann kann er grossartige Dinge tun.“ Was mir sehr gut gefallen hat, waren der spürbare Enthusiasmus und die gelebte Liebe zu Gott sowie die (leider wenigen) Geschichten über Patienten oder auch über seine eigene Familie. Mich beeindruckt die Überzeugung bzw. der Glaube jedes einzelnen, der in einem Missionskrankenhaus arbeitet. „Mission bedeutet nämlich Hingabe und Opferbereitschaft. Mission ist kein Parkplatz, bis sie endlich ihren begehrten Studienplatz erhalten haben. Mission ist keine Auszeit, weil ihnen der Stress zu Hause über den Kopf wächst, und auch kein Lückenfüller nach Verlust ihres Arbeitsplatzes.“ Was mir nicht gut gefallen hat, waren die unzähligen Namen von Firmen und Einzelpersonen. Für mich wurde das Buch mit jeder Seite mehr ein Dankesbuch für all die vielen Spender (denen zweifelsohne Dank gebührt, aber meines Erachtens nicht in dieser Form). Des Weiteren fand ich die repetitiven Erwähnungen, dass der Autor eine „Laptop-Präsentation“ oder eine „Powerpoint-Präsentation hält“, den „Laptop aufstellt“, etc., unnötig. Das Buch hat sich grundsätzlich flüssig lesen lassen, aber mein Leseempfinden wurde durch diese Danksagungen sowie „Laptop-Präsentationen“ ziemlich getrübt.

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  • Glaube muss mehr sein als Gefühlsduselei...

    Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt

    heaven4u

    16. September 2015 um 20:25

    "Glaube muss mehr sein als Gefühlsduselei. Am Ende entscheidet der Test in der Praxis." (S. 138) Diese zwei Sätze umschreiben das Leben der Familie John und den Aufbau eines so riesigen Hospitals in den Anden Perus sehr gut. Ohne Geld aber mit viel Gottvertrauen baut Familie John mit vielen freiwilligen Helfern das Hospital Diospi Suyana für die ärmsten der Armen in Peru. Dabei war es wichtig, dass für die Armen nicht einfach eine klapprige Strohhütte ausreicht, sondern die Quechua-Indianer genauso versorgt werden können wie in modernen Ländern. "Gott hat uns gesehen" ist quasi die Fortsetzung von "Ich habe Gott gesehen", man kann das Buch aber durchaus auch eigenständig lesen. Im ersten Buch geht es um die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana und hier in diesem Buch sieht man, wie es weitergeht, wie der Alltag in der Klinik läuft, wie die Johns immer wieder an Sach- und Geldspenden gekommen sind, wo Gott sie bewahrt hat und was für weitere Projekte sie neben dem Hospital noch verwirklich haben. Auf jeder Seite kann man Gottes Wirken entdecken, nicht selten muss man sich als Leser die Tränen aus den Augen wischen. Dr. Johns Schreibstil ist angenehm und humorvoll, so dass man auch immer mal wieder schmunzeln muss. Im Buch geht es nicht nur um die großen Wunder, auch die Niederlagen, die sich aber oft in Gutes umwandeln, werden nicht verschwiegen. Das Buch ist wirklich interessant, ich hatte den ersten Band vor ein paar Wochen gelesen und kenne Diospi Suyana auch schon seit einigen Jahren. Was mich leider sehr gestört hat, war die ständige Erwähnung der Spenden, es werden immer wieder Namen (von großen Firmen und auch von Privatpersonen) genannt und immer wieder ist der Autor unterwegs und erzählt erneut die Geschichte des Hospitals. Mir ist klar, dass das eines der wichtigsten Dinge ist um alles am Laufen zu halten, dennoch ist es beim 10. Mal dann nicht mehr so spannend, weil man ahnt wie es ausgeht. Dr. John betont immer wieder, dass er nie um Spenden bittet in seinen Vorträgen, dennoch scheint es das wichtigeste Thema des Buches zu sein. Ganz abseites des ganzen Geldes hat mich am meisten die Szene gerührt, als ein Todkranker Quechua-Indianer sein Leben Jesus übergibt, weil es das letzte ist, was die Ärzte für ihn tun können. Solche Geschichten rund um den Arbeitsalltag waren leider nur sehr spärlich. Vielleicht muss Dr. Johns Frau ja nochmal ein Buch darüber schreiben. Dennoch ist es natürlich ein sehr beeindruckendes Buch in dem Mann Gott erleben kann. Er ist immer dort, wo wir uns ihm öffnen und uns ihm anvertrauen.

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