Klaus-Peter Wolf Mord am Leuchtturm

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Inhaltsangabe zu „Mord am Leuchtturm“ von Klaus-Peter Wolf

Die Geschichten handeln von durchtriebenen Kerlen und zwielichtigen Gestalten, von raffinierten Mordplänen und einem mörderischen Dinner mit ANN KATHRIN KLAASEN. Von einer Internet-Hexe, einem magischen Ort und einem mörderischen Klassentreffen. Aber Sie lesen auch, was es mit dem Nylonstrumpfmörder auf sich hat und wie es um die Seele eines roten Ford Sierra bestellt ist. Außerdem finden Sie im Buch ein Interview, das Holger Bloem, der Herausgeber des Ostfriesland-Magazins, mit dem Autor geführt hat. Die Leser von Klaus-Peter Wolf müssen den Sommer also auf keinen Fall ohne spannende Lektüre im Strandkorb verbringen. 17 Krimi-Erzählungen - von der ostfriesischen Küste und aus dem Ruhrgebiet, die einen echt coolen Sommer versprechen!

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  • eBook Kommentar zu Mord am Leuchtturm von Klaus-Peter Wolf

    Mord am Leuchtturm

    Ralf Menge

    22. September 2017 um 15:19 via eBook 'Mord am Leuchtturm'

    Interessante Sammlung von kurzen Geschichten . Mir hat das Buch gefallen.

  • War nicht meins

    Mord am Leuchtturm

    KerstinTh

    10. August 2017 um 09:33

    Klaus-Peter Wolf kennt man ja eigentlich durch seine Ostfriesenkrimis rund um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. In „Mord am Leuchtturm“ hat Klaus-Peter Wolf nun 17 Kurz-Krimis veröffentlicht – die natürlich auch alle in Ostfriesland spielen. Diese Krimis haben einen Umfang von 10 bis 20 Seiten. Einer ist dabei der 70 Seiten lang ist. Dieser hat mir am besten gefallen. Es geht um eine Art Promi-Dinner mit Personen aus dem Bereich der Kriminalität. Eine Polizistin (Ann Kathrin Klaasen), ein Verbrecher, ein Krimiautor, einer Schauspielerin und einem Regisseur. Aufgrund seiner Länge konnte hier auch Spannung aufgebaut werden und es gab eine aufwändigere Handlung. Außerdem war er stellenweise auch lustig und unterhaltend. Die anderen Krimis befassen sich meist mit gewalttätigen Männern, meist Alkoholikern, die von einem Familienmitglied ausgeschaltet werden sollen. Leider waren diese Krimis meist sehr ähnlich und liefen immer auf dasselbe hinaus. Ich hatte mir unter diesen Kurz-Krimis etwas anderes vorgestellt. Ich dachte es würde unterschiedliche Themen geben. Leider war ich von dieser Sammlung enttäuscht und vergebe deshalb nur zwei von fünf Sternen. Am Ende befindet sich noch ein Interview mit Klaus-Peter Wolf. Nach dem Lesen von diesem wird einem die Thematik der Kurz-Krimis etwas klarer.

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  • 17 Appetithappen zum Kennenlernen

    Mord am Leuchtturm

    Eolienne

    03. November 2015 um 13:49

    17 Kurzgeschichten zum Warmlaufen. Beim Seitenzappen in der Buchhandlung versank ich gleich in der “Internethexe” und war überrascht, jenseits des Ann-Kathrin-Klaasen-Universums so etwas verspielt Schräges mit äußerst originellem Schluss vorzufinden. Hat diese Geschichten ein jüngerer KP Wolf geschrieben? Wenn nicht, ist dieses Buch ein gerissener Griff in die Trickkiste des Meisters, denn die 17 Kurzkrimis (im weitesten Sinne) empfinde ich als Skizze, als Vorlage, auch, weil sie mir, z. T. jedenfalls, älter erscheinen als die Ostfriesen-Bestseller und das Auflagedatum der mir vorliegenden Ausgabe. Einen guten Einstieg in die Ostfriesen-Bände bildet “Das mörderische Krimidinner”, in dem bereits 3 Charaktere (Ann-Kathrin Klaasen, Frank Weller, Rupert) vorkommen. Beim “Der Leuchtturmmörder” würde ich am liebsten noch erfahren, ob er (der dreifache Mörder) schlau genug ist, zu erraten, wer ihn da interviewt. Mir schwant ja Übles... Und nein, es darf nicht egal sein, ob man einen, drei oder zehn Menschen getötet hat und andere einem ihre eigenen Leichen unterjubeln wollen!“Die rote Taste” möchte ich allen misshandelten, ohnmächtigen kleinen Wesen als ziemlich coole, gewaltfreie Waffe an die Hand geben :-). “Sandra und Anna” warten hingegen mit Hardcore-Methoden für Uneinsichtige auf... und “Der Magische Ort” ist keiner. Die Geschichte verstört, nichts wird gut. Keine Lösung, keine Entspannung, kein Krimi im klassischen Sinne trotz eines Täters und eines Opfers. Die traurigste Geschichte des Bandes.Gefallen müssen nicht alle Kurzkrimis allen Lesern/Leserinnen. Diese 17 Stundengläser spiegeln aber die Vielschichtigkeit und die Vielfalt des Könnens dieses Autors wider. Ich mag KP Wolfs Stil, weil Worte und Sätze fast simultan in Bilder umgesetzt werden und ins Blut gehen. Der Drehbuchautor von Tatort, Polizeiruf & Co lässt grüßen.

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  • Einfach nur klasse

    Mord am Leuchtturm

    melli.die.zahnfee

    Urlaub auf Borkum... Das Kind schläft.... es ist zwei Uhr nachts... und ich kann nicht aufhören zu lesen.... noch zwanzig Seiten, das muss ich schaffen, es ist zu gut, einfach nur spannend diese kurzen , knappen und doch so einprägsamen Geschichten... drei Uhr.... jetzt kann ich nicht schlafen weil es mich gruselt....DANKE Klaus Peter :)

    • 2
  • Gelungene Mischung

    Mord am Leuchtturm

    Marakkaram

    27. December 2014 um 14:28

    Mordwaffen landen normalerweise in der Asservatenkammer der Kriminalpolizei. In meinem Fall geht das nicht. Die Nordsee passt in keine Plastiktüte! Mein erster "Wolf" und er hat mich begeistert. 17 Kurzkrimis in einer richtig guten Mischung. Angefangen mit einem etwas längerem Krimidinner (70 S.) angelehnt an die Sendung "Promi-Dinner", folgen Schlag auf Schlag 16 weitere Krimihappen (von durchschnittlich 20 S.). Und bis auf 1-2, die jetzt nicht wirklich schlecht waren, aber halt nicht so ganz mein Geschmack, waren sie durchweg spannend und vor allem sehr interessant und so mancher Twist am Ende (wenn auch nicht immer ganz unerwartet - aber dafür dann so manches Mal umso mehr), lies mich schon sehr schmunzelnd zurück. Überrascht hat mich auch die geniale Bandbreite des Autors, von bitterböse und sarkastisch, über eiskalt, raffiniert bis hin zu naiv. Jede Geschichte und ihre Erzählweise war anders. Herausgekommen ist eine rundum gelungene Mischung, mit der es nie langweilig wurde. Die Sprache von Klaus-Peter Wolf ist knackig, flüssig und auf den Punkt. Er erzeugt Spannung und Neugier schon mit ganz einfachen, unschuldigen Sätzen. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Fazit: Angepriesen als Sommerlektüre, fand ich Sie grade jetzt zur Weihnachtszeit eingekuschelt im Schaukelstuhl, genau passend. Die Geschichten hatten eine schöne Länge für eine kurze Auszeit und haben mich großartig unterhalten.

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