Klaus-Peter Wolf Nachtblauer Tod

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Inhaltsangabe zu „Nachtblauer Tod“ von Klaus-Peter Wolf

Ein Siebzehnjähriger begibt sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Mutter Für Leon Schwarz bricht eine Welt zusammen, als seine Mutter in der Nacht zu Hause ermordet wird. Genau zu der Zeit knutscht er auf einer Party mit Vivien und gießt nebenbei die Erdbeerbowle mit Weinbrand auf. Als Hauptkommissar Büscher und seine Kollegin Schiller zunächst seinen Vater und dann auch ihn verdächtigen, weiß Leon, dass er die Sache selbst in die Hand nehmen muss: Er wird den Mörder seiner Mutter finden, koste es, was es wolle.

Es war irgendwie verwirrend und nicht fesselnd. Außerdem hat mich das Ende enttäuscht.

— SailorCosmos

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  • eBook Kommentar zu Nachtblauer Tod von Klaus-Peter Wolf

    Nachtblauer Tod

    Es da heimbucher

    29. July 2017 um 18:49 via eBook 'Nachtblauer Tod'

    Die ostfriesenkrimis sind wirklich gut, aber dieses Buch hat er doch hoffentlich nicht selbst geschrieben! Sprache, Inhalt und logische Zusammenhänge sind bestenfalls wie bei einem Schulfest ohne Leidenschaft!

  • Leserunde zu "Totenstille im Watt" von Klaus-Peter Wolf

    Totenstille im Watt

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    Sommerfeldt taucht auf ... Wer denkt, dass es in Ostfriesland gemütlich zugeht, der kennt den Nr.1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf noch nicht. In seinen erfolgreichen Krimis rund um Kommissarin Ann Kathrin Klaasen sorgt er für reichlich Spannung zwischen Watt und Meer. In seinem neuen Roman "Totenstille im Watt" lernen wir nun einen neuen Helden kennen, denn im Mittelpunkt steht diesmal nicht die beliebte Kommissarin, sondern ein Arzt: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Er ist für seine Patienten da. Auch Ann Kathrin Klaasen zählt zu ihnen. Und er ist diskret, entsorgt auch schon mal einen brutalen Ehemann. Was verbirgt Dr. Sommerfeldt? Ist er wirklich der Mensch, der er zu sein scheint?Das erfahrt ihr in unserer Leserunde zu "Totenstille im Watt", für die wir gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch 25 gespannte Leser suchen. Über das Buch     Er ist der Arzt in Norddeich, dem die Menschen vertrauen. Ein Doktor aus Leidenschaft. Er behandelt seine Patienten umfassend. Kümmert sich rührend nicht nur um ihre Wunden, sondern nimmt sich auch ihrer alltäglichen Sorgen an. Hört ihnen zu. Entsorgt auch schon mal einen brutalen Ehemann. Verleiht Geld, das er nicht hat. Keiner weiß, dass er ein Mann mit Vergangenheit ist. Einer anderen Vergangenheit, als manche sich das vorstellen. Der jetzt mit neuer Identität ein neues Leben lebt. Wer ist dieser Dr. Sommerfeldt?Über Klaus-Peter Wolf       Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.Gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Totenstille im Watt". Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 15.06. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte die Bewerbungsfrage, die euch Klaus-Peter Wolf höchstpersönlich im folgenden Video stellt:    Wenn du eine neue Identität annehmen müsstest, wo würdest du hinziehen und wie würde deine neue Identität aussehen?Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.         Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden. 

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  • Rezension zu "Nachtblauer Tod" von Klaus-Peter Wolf

    Nachtblauer Tod

    tigerbea

    03. June 2015 um 14:32

    Leon Schwarz, 17 Jahre alt, lebt mit seinen Eltern in Bremerhaven ein bisher völlig normales Leben. Doch als er eines Tages von einer Party bei seinem Freund Ben nach Hause kommt, liegt seine Welt in Scherben. Seine Mutter wurde ermordet, die Polizei verdächtigt zuerst ihn, dann seinen Vater. Doch Leon glaubt nicht daran und sucht auf eigene Faust den Mörder. Da er nicht allein leben darf, bringt ihn das Jugendamt bei der Familie seines Freundes Ben unter. Auch Maik, Bens Stiefvater, will den Mörder suchen und hilft Ben. Sie glauben, den wahren Mörder gefunden zu haben. Hier finden wir einen Klaus-Peter Wolf von einer anderen Seite. Nicht mit seinen Ostfrieslandkrimis, sondern mit einem sehr soliden Jugendkrimi. Und auch das Metier versteht er meisterhaft zu füllen. Sein Schreibstil ist gewohnt leicht zu lesen und macht Spaß. Für einen Jugendkrimi ist das Buch extrem spannend und komplex aufgebaut! Die Spannung ist hier von Beginn an da, steigert sich mit jeder Seite und endet erst am Schluß des Buches mit einem rasanten Ende. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Besonders Leon ist sehr gefühlvoll dargestellt, man nimmt als Leser seine Verzweiflung richtig wahr und fiebert mit ihm mit. Ein Jugendkrimi, der auch für Erwachsene sehr lohnend ist!

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  • Rezension zu "Nachtblauer Tod" von Klaus-Peter Wolf

    Nachtblauer Tod

    Crazybookworm1984

    06. March 2013 um 11:19

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch bzw. einen Jugendthriller.
    Leon verliert durch Mord seine Mutter, die er über alles liebt. Seine heile Welt gerät ins Wanken...
    Mein Fazit ein spannendes Buch, was in einigen Situationen sehr realitätsnah ist...

  • Rezension zu "Nachtblauer Tod" von Klaus-Peter Wolf

    Nachtblauer Tod

    PMthinks

    08. January 2013 um 15:20

    Inhalt: Während der 17jährige Leon auf einer Party ist, wird zuhause seine Mutter ermordet. Sein Vater ist für Kommissar Büscher sofort der Hauptverdächtige und wird verhaftet, Leon kommt bei seinem besten Freund und dessen Familie unter. Leon weiß, dass sein Vater unschuldig ist, doch Büscher hat sich darauf eingeschossen und nimmt auch ihn selbst ins Visier. Daher geht Leon selbst auf Mörderjagd... Meine Meinung: „Nachtblauer Tod“ ist der erste Krimi von Klaus-Peter Wolf, der eigentlich für Jugendliche gedacht ist. Aber was für Jugendliche ist, ist auch oftmals was für Erwachsene. Bei diesem Buch denke ich allerdings, dass nicht mal Jugendliche so naiv denken, wie es der bereits 17 Jahre alte Protagonist in dieser in Bremerhaven spielenden Geschichte ist. Bei Leon hatte ich oftmals das Gefühl, das Drama eines 10 – 12jährigen erzählt zu bekommen, als eines schon fast erwachsenen Jungen. Er hat mich teils so genervt, dass ich das Buch einfach nur weglegen wollte. Einiges ist ja noch nachvollziehbar, z.B. dass ein Mensch, der an die Unschuld eines anderen glaubt, eigene Ermittlungen anstellt. Aber wie, das steht auf einem anderen Blatt. Für mich ist nur wenig seines Verhaltens authentisch, eher der Dramatik willens hochgedreht. Erleichterung versprach ich mir durch die Perspektivenwechsel zu Kommissar Büscher und seiner Kollegin Seiler. Leider sind diese beiden das pure Klischee. Büscher hat sich sofort auf Leon's Vater eingeschossen und lässt keine weiteren Indizien zu, die auf einen anderen Täter deuten könnten. Nun, wer dieser Täter ist, lässt sich bereits zu Beginn erahnen, da waren die falschen Fährten des Autors auch nicht verwirrend, sondern eher bekräftigend. Ich fand die dadurch eingebrachten Personen, ebenso wie die Hauptpersonen, sehr flach und durchscheinend, alles wirkt konstruiert und die Charaktere festgefahren, ohne jede Entwicklung. Auch eine Romanze wurde mit eingeflochten, die allerdings sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt. Das Buch ist für mich sehr vorhersehbar gewesen und wartete mit keinerlei Überraschungen auf, alles ließ nur einen Schluss zu. So fehlte neben interessanten und vielschichtigen Charakteren auch die Spannung. Auch ist das Ende offen, sodass man, um eine genaue Lösung des Falles zu erfahren, wohl den nächsten Band lesen muss. Das einzig gute war die Sprache, sie ist sehr einfach und daher lässt sich alles relativ flott und flüssig weglesen. Wäre das Buch kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte mich das allerdings nicht zum Weiterlesen motiviert. Alles in allem bin ich sehr enttäuscht, da ich schon ein Lieblingsbuch dieses Autoren habe und etwas wesentlich besseres erwartet habe. Sicher für den ein oder anderen (Jugendlichen) lesenswert, für mich leider nicht. Fazit: Vorhersehbarer „Krimi“ ohne Spannung

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  • Rezension zu "Nachtblauer Tod" von Klaus-Peter Wolf

    Nachtblauer Tod

    PeterK

    01. October 2012 um 12:52

    Der Moerder war mir schnell bekannt und auf den letzten Seiten wurde es spannend, wobei das Ende fuer den Leser offen bleibt! Der Nachhang war mir auch nicht ganz klar.

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