Klaus-Peter Wolf OstfriesenKiller

(295)

Lovelybooks Bewertung

  • 266 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 7 Leser
  • 54 Rezensionen
(84)
(105)
(83)
(17)
(6)

Inhaltsangabe zu „OstfriesenKiller“ von Klaus-Peter Wolf

Eine Serie von Morden erschüttert eine kleine Stadt in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe.

Toller Krimi- Das Buch hat mir sehr gut gefallen,mich gefesselt und nichtmehr losgelassen.Die Personen sind sehr interessant.

— buchsehnsucht

Sehr spannend und nachvollziehbar

— Dancefire

Spannend bis zur letzten Seite

— Cathy28

Sehr spannend und überraschend

— yadah

Ein richtig spannender Krimi, der mich zwar überzeugen konnte, aber musste das Privatleben der Ermittlerin soo breit getreten werden ?

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Regioteil gut, die Morde leider unglaubwürdig

— mareikealbracht

Sehr gut geschrieben - finde die Bücher von Herrn Wolf klasse

— Wuchtbrumme

Ein gelungener Auftakt in eine tolle Krimireihe!

— Ekcnew

Spannende Krimi aus Ostfriesland

— hymo

Guter Auftakt für eine Krimireihe, in der das Privatleben der Ermittlerin auch nicht zu kurz kommt.

— paschsolo

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Rache der Polly McClusky

Grandioser Roadmovie mit viel Action, einer tollen kleinen Heldin und einem Teddy, der nicht echt ist, aber wahr!

Beust

Aus nächster Nähe

Las sich erst zum Ende hin besser, das Ende war mir zu unspektakulär und der Thriller an sich bietet zu wenig, um sich mit den Großen zu mes

Thrillerlady

Flugangst 7A

Spannender Thriller -war mir streckenweise zu sehr konstruiert.

Kikiwee17

Ich bin nicht tot

Spannend bis zur letzten Seite

buchstabensammlerin

Sturm

Kurzweiliges Kopfkino.

lesemaedel

Die Vergessenen

Brisantes Thema spannend und fesselnd erzählt

Blacksheep71

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Viel Privatleben

    OstfriesenKiller

    Aglaya

    05. February 2018 um 19:22

    In Ostfriesland geht ein Serienmörder um, und alle seine Opfer waren Mitglieder eines Vereins, der sich um Menschen mit Behinderungen kümmert. Ist da ein Behindertenfeind am Werk, oder steckt etwas Anderes dahinter? Ann Kathrin Klaasen ermittelt in dem Fall, dabei hätte sie ja eigentlich Urlaub und zu Hause genug um die Ohren…Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, in erster Linie aus der Sicht der Ermittlerin Ann Kathrin, einige Kapitel auch aus der Sicht der (zukünftigen) Opfer. Mit Ann Kathrin kam ich gut zurecht, auch wenn ich sie nicht sofort ins Herz schliessen konnte. Sie ist alles andere als perfekt, und ihre Welt bricht auseinander, als sie ihrem Ehemann nachweisen kann, dass er fremdgeht. Dass sie ihm dabei hinterherschnüffelt und sogar polizeiliche Methoden anwendet kann ich zwar nicht wirklich gutheissen, aber irgendwie nachvollziehen. Sie ist zwar stinksauer auf ihren Ehemann und dessen neue Freundin, schiebt aber zumindest wenn sie genauer darüber nachdenkt nicht ihnen die ganze Schuld zu, sondern überlegt sich auch, welche Fehler sie selbst begangen haben könnte (nachdem sie erst mal vor Eifersucht getobt und sich ans Haus der Nebenbuhlerin angeschlichen hat…).Die Handlung ist nicht aussergewöhnlich, klassischer Krimistoff halt, aber nie langweilig. Auch wenn die zukünftigen Opfer schon im Voraus bezeichnet werden, schadet das der Spannung nicht. Neben der Krimihandlung nimmt auch Ann Kathrins Privatleben viel Raum ein, ohne aber dem Krimi-Teil an den Rand zu drängen. Im Gegenteil, die beiden Stränge sind so schön ineinander verflochten, dass die Lösung des Kriminalfalls unter Ausschluss von Ann Kathrins Privatleben wohl nicht geklappt hätte.Der Schreibstil des Autors Klaus-Peter Wolf liest sich flüssig. Ich habe dieses Buch schon vor Jahren einmal gelesen und beim jetzigen Re-Read immer noch Gefallen daran gefunden, sodass ich die Reihe mit Freude weiterverfolgen werde. Sehr schön finde ich hier, dass alle erwähnten Orte, Restaurants und Läden tatsächlich existieren, was mich dazu animiert hat, parallel zur Lektüre Ann Kathrins Weg mit Google Maps zu verfolgen.Mein FazitViel Privatleben, das zur Falllösung beiträgt

    Mehr
  • Super Auftakt – spannend, sympathische Ermittler

    OstfriesenKiller

    KerstinTh

    11. January 2018 um 11:51

    Der erste Fall für Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen. Innerhalb weniger Tage werden mehrere Mitglieder des Nordener Regenbogen-Vereins, der sich um das Wohlergehen behinderter Menschen kümmert, ermordet. Es scheint ein Killer unterwegs zu sein, der mit historischen Waffen mordet. Doch was ist sein Ziel beziehungsweise sein Motiv? Sind die Hauptverantwortlichen des Regenbogen-Vereins doch nicht so nett und gut wie es scheint? Haben sie etwas zu verbergen? Ann Kathrin Klaasen und ihre Partner Weller und Rupert machen sich auf die Jagd nach dem Ostfriesenkiller – doch dieser ist ihnen näher als sie glauben – und es ihnen lieb ist. Dies ist, wie schon erwähnt, der erste Fall von Ann Kathrin Klaasen. Somit lernen wir sie hier zum ersten Mal kennen. Und da auch gleich sehr viel von ihr. Sie ist 37 Jahre alt und scheint eine sympathische und auch toughe Frau zu sein, die weiß, was sie will. Einen netten Zug finde ich, dass sie sich für Kinderbücher interessiert und diese sammelt. Wohl als Ausgleich zu ihrem Berufsalltag. Gerade hat sie sich von ihrem Mann getrennt, da der eine Neue hat. Zu ihrem Leidwesen ist ihr Sohn Eike mit Hero mitgegangen. Das macht Ann Kathrin natürlich zu schaffen und beeinflusst sie auch bei ihren Ermittlungen. Denn ganz kann sie mit ihren Gedanken nicht beim Fall sein. In Frank Weller hat sie einen sehr netten Kollegen und wohl auch Freund gefunden. Dieser ist mittlerweile auch schon geschieden und lebt so auch getrennt von seinen beiden Kindern. Somit verkörpern beide den typischen Polizisten, dessen Privatleben unter seiner Arbeit enorm leidet. Auch der Chef der beiden, Ubbo Heide, scheint nett zu sein. Er hat Verständnis für Ann Kathrins Eigenarten. Doch viel bekommt man von ihm nicht mit. Im Mittelpunkt steht Ann Kathrin. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Krimi lässt sich flüssig lesen. Einzelne Kapitel sind mit Datum und Uhrzeit ausgezeichnet. Um wen es gerade geht ist meist nach einem oder zwei Sätzen klar. Spannend war es die ganze Zeit hinweg und ich habe selbst erst gegen Ende den Täter erraten. Das war wirklich gut gemacht. Allerdings glaube ich, dass dieser Band eher dazu da war Ann Kathrin Klaasen vorzustellen. Ich bin auf den zweiten Band gespannt. Wer einen brutalen nervenraubenden Thriller sucht ist hier falsch. Wer aber einen klasse Krimi mit (leider zu wenig) Ermittlungsarbeit und Ostfriesland sucht ist hier genau richtig! Ich vergebe vier von fünf Sternen.

    Mehr
  • Ostfriesenkiller

    OstfriesenKiller

    froschprinzessin

    10. August 2017 um 12:14

    Hallöchen ihr Lieben, hier ist meine Rezension zu Ostfriesenkiller von Klaus-Peter Wolf.INFOS:Titel: OstfriesenkillerAutor: Klaus-Peter WolfVerlag: Fischer-TaschenbuchSeiten: 303Preis: 9,99€INHALT:Eine Serie von Morden erschüttert eine kleine Stadt in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Für Kommissarin Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer persönlichen Herausforderung und einer großen Bewährungsprobe.(lovelybooks)AUTOR:Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler.Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungen; seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst.(lovelybooks)MEINE MEINUNG:Ich konnte mich nicht mit der Protagonistin Ann-Kathrin Klaasen identifizieren und darum konnte ich auch eine ihrer Handlungen nicht nachvollziehen. Darum war das Lesen etwas "schleppend".Der Fall an sich war ganz in Ordnung.Es war der erste Krimi den ich gelesen habe und ich war deshalb sehr gespannt auf das Buch. Ich habe ein fesselndes Buch mit einem spannendem Fall erwartet. Da hat mich das Buch dann allerdings enttäuscht, denn in der Inhaltsangabe im Buch selbst (andere als die oben) steht, dass vier Menschen ermordet wurden. Das Buch beginnt allerdings bei 0. Klar so merkt man halt, dass der Mörder noch aktiv ist, allerdings wusste man auch die ganze Zeit, dass noch mehr Menschen sterben.Deshalb werde ich die Folgebände nicht lesen.Ostfriesenkiller von Klaus-Peter Wolf erhält von 3 Sterne.

    Mehr
  • Villa "Regenbogen"

    OstfriesenKiller

    Engelsgesicht77

    18. July 2017 um 22:30

    Ulf Speicher, der Vorsitzende des Vereins „Regenbogen“ wird in seiner Wohnung erschossen. Der Verein hat sich um die Betreuung behinderter Menschen gekümmert. Es sterben noch weitere Mitglieder des Vereins.Wer steckt hinter den Morden und warum müssen diese sterben? Wird es der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelingen den Mörder rechtzeitig zu finden, um weitere Morde zu verhindern?Hatte mich sehr auf die Reihe gefreut, weil ich schon lange lesen wollte.Als dann unsere Gruppe „Krimi und Thriller“ die Reihe lesen wollte, hab ich mich sehr gefreut und die Bücher von einem ganz lieben BG als EBook bekommen. Doch leider hab ich es versäumt rechtzeitig mit dem Buch anzufangen, so musste ich das Buch alleine lesen. Ganz ehrlich gesagt, war ich von dem ersten Fall schon etwas enttäuscht, irgendwie konnte ich mit der Figur Ann Kathrin nichts viel anfangen und mir ging sie irgendwie mit ihren privaten Problemen mächtig auf den Geist. Hoffe sehr, dass es mit dem zweiten Band besser wird und Ann Kathrin ihre Probleme in den Griff bekommt. Auch den Mordfall selber fand ich nicht so richtig spannend, wahrscheinlich weil ich den Mörder schon schnell imVerdacht hatte. Irgendwie waren die ganzen Figuren so blassbeschrieben, dass keine mir ans Herz gewachsen ist. Normalerweise kann ich mich gut in eine Geschichte hineinversetzen, was hier leider nicht der Fall war. Oft war es so, dass ich nur ein paar Sätze gelesen habe und schon schlief ich ein. Deswegen habe ich auch so lange gebraucht bis ich das Buch durch hatte.Laut Recherche im Internet wird die Reihe hoch gelobt und der Autorzählt zu den erfolgreichsten Autoren deutscher Sprache und hat auch schon zahlreiche Preise gewonnen. Was mich schon ein wenigverwundert. Da ich ja die Reihe schon lange lesen wollte, hab ichbeschlossen, dem Autor noch eine zweite Chance zu geben, um meine Meinung zu ändern.Folgende Bände gibt es:1. Ostfriesenkiller2. Ostfriesenblut3. Ostfriesengrab4. Ostfriesensünde5. Ostfriesenfalle6. Ostfriesenangst7. OstfriesenmoorRezi von 14.02.13 aus Buchgesichter (Wertung 5 von 10)

    Mehr
    • 2
  • Abgebrochen

    OstfriesenKiller

    DerUnfertigeRoman

    07. April 2017 um 11:10

    Ich hätte mir den Film nicht ansehen sollen, der war unterirdisch. Auch wenn Vieles vom Buch abwich, kann ich mir den Verlauf und das Ende denken, nur Lesen will ich es jetzt nicht mehr.2,5 Sterne lassen sich leider nicht markieren, aber zu 3 hätte es das Buch auch nicht mehr geschafft, wenn ich es komplett gelesen hätte. Dafür waren mir die Figuren ihrem Handlungsort Ostfriesland zu ähnlich: Flach.Weil ich wissen will, ob das besser wird, werde ich dem zweiten Band eine Chance geben. Immerhin ist das aktuelle Buch hoch in den Bestsellerlisten eingestiegen. Falls es zu dem zweiten Buch auch einen Film geben sollte, werde ich mir den nicht anschauen!

    Mehr
  • Ostfriesenkiller

    OstfriesenKiller

    NicoleP

    03. April 2017 um 20:07

    Vier Mitglieder des Regenbogen-Vereins werden brutal ermordet. Die Mordart ist jedes Mal eine andere. Ein antikes Gewehr, ein Schwert, ein Pfeil und Gift sorgen für ihr Ableben. Die einzige Gemeinsamkeit der Opfer: der Regenbogen-Verein. Ein Verein, welcher sich um behinderte Menschen und ihre Angehörige kümmert.Der Fall erreicht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen zu einem Zeitpunkt, als sie privat große Probleme hat. Ihr Ehemann hat sie verlassen und ist gemeinsam mit ihrem Sohn zur Geliebten gezogen. Zwischen ihren Gefühlen und der Suche nach dem Serientäter hin und her gerissen, versucht Ann Kathrin alles, um den Fall aufzuklären.Ostfriesenkiller ist der gelungene Auftakt einer Reihe um Ann Kathrin Klaasen. Zu Beginn des Buches gibt es eine Landkarte Ostfrieslands, so weiß der Leser immer, wo sich die Protagonisten gerade befinden. Den Leser erwartet ein guter Regionalkrimi mit vielen Facetten. Die Figuren sind ausgereift und erfassen den Leser auch emotional.Eine stabile Grundspannung zieht sich durch das Buch. Lange bleiben der Täter und sein Motiv im Dunkeln. Einblicke in die Täterseele bieten seine Gedanken, die ab und zu in die Erzählung eingestreut werden. Auch der Countdown, wann das Leben des nächsten Opfers endet, hält die Spannung hoch. Auch, wenn man einen Verdacht hat, wer hinter all diesen Taten stecken könnte, bleibt immer noch die Frage nach dem Warum.Ein guter Schreibstil rundet diese gut durchdachte Geschichte ab. Ein Krimi ohne viel Blut und die ausschweifende Schilderung von Verletzungen. Dagegen halten sich der Fall und das Privatleben von Ann Kathrin ungefähr die Waage. Beides wird gleichberechtigt nebeneinander erzählt.Von mir gibt es eine Leseempfehlung, und es dürfte auch nicht das letzte Buch aus dieser Reihe sein, welches ich lesen werde. Ann Kathrin, wir werden uns wieder lesen.Mehr Rezensionen von mir gibt es unter www.nicole-plath.de

    Mehr
  • Haarsträubende unglaubwürdige Handlung, blasse Personen

    OstfriesenKiller

    Federfee

    12. March 2017 um 10:40

    Der Auftaktband einer Serie von Ostfriesen-Krimis beginnt mit den Eheproblemen der Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen. In kriminalistischer Spurensuche weist sie ihrem Mann nach, dass er eine Geliebte hat. Die nachfolgenden Probleme nehmen relativ viel Raum im Krimi ein, bleiben jedoch an der Oberfläche und wirken auf mich unglaubwürdig. Die anderen Personen, die Ermittlerkollegen, bleiben blass.Was mir fast völlig fehlt, ist die polizeiliche Ermittlungsarbeit, die Spurensuche, so dass sich der Leser fragen könnte: Wie kommen sie jetzt darauf, wer es ist?Statt dessen verliert sich die Handlung immer mehr im Abstrusen und die endgültige Auflösung ist für mich völlig unglaubwürdig und unbefriedigend.

    Mehr
    • 2
  • Ostfrieslandkrimi

    OstfriesenKiller

    Speckelfe

    13. February 2017 um 23:07

    Bei "Ostfriesenkiller" handelt es sich um den ersten Band der Ostfrieslandkrimi-Reihe um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen. Es geht um eine Reihe Morde in Norden, durch die einige Mitglieder eines Vereins zur Behindertenhilfe nach und nach auf grausame Weise umgebracht werden. Der Regionalkrimi lässt sich angenehm leicht lesen und enthält auch einiges an Lokalkolorit. Man fühlt sich gleich an die Nordseeküste versetzt, vor allem auch, wenn man die erwähnten Orten kennt. Die Geschichte ist für einen Krimi passend spannend erzählt, mit einigen Wendungen und Personen, die als Täter in Frage kommen. Die endgültige Auflösung hat mir allerdings nicht so gefallen, die Täterwahl fand ich für mich nicht so passend. Insgesamt aber eine nette Lektüre, die Lust auf weitere Bücher der Reihe macht.

    Mehr
  • Keine leichte Zeit

    OstfriesenKiller

    Moorteufel

    03. January 2017 um 21:29


    Für  Ann Kathrin Klaasen geht es gerade nicht rosig zu.
    Probleme in der Ehe und dann noch dies Serie von Morden,die Schnell und Präzise vonstatten gehen.
    Immer scheint der Mörder zwei Schritte vorraus zu sein.
    Ann Kathrin Klaasen und ihr Team ermitteln auf Hochtouren,und doch haben sie das gefühl auf der stelle zu treten.

    Ein toller Fall,der sehr interessant war.

  • Morden im Norden

    OstfriesenKiller

    ShineOn

    01. January 2017 um 18:05

    Anfang: Donnerstag, 28. April, 17.32 Uhr Ulf Speicher wusste nicht, dass er nur noch vier Stunden zu leben hatte. Der erste Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klassen ist kein einfacher. Mehrere Tote werden nacheinander gefunden und haben scheinbar nur eine Verbindung, den Regenbogen Verein, der sich um behinderte Menschen kümmert. Wer würde denn einer solchen Institution in die Quere kommen? Zeitgleich gerät Ann Kathrin in die Nächste Krise. Nicht nur der alte Fall ihres Vaters nagt noch an ihrem Gemüt, jetzt bekommt sich auch noch Familienprobleme mit ihrem Mann und ihrem Sohn. Um das zu bewältigen, stürzt sie sich in die Arbeit und macht es damit nur noch schlimmer. Klaus Peter Wolf macht mit Ostfriesenkiller den Anfang seiner national sehr bekannten und beliebten Krimi Reihe. Zunächst war ich sehr skeptisch gegenüber Ann Kathrin. Aber es stellte sich heraus, dass sie ziemlich gut ist, in dem was sie tut und anders denkt, als ihre Kollegen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und wunderbar zu lesen. Man bleibt nicht hängen, sondern kann flüssig Seite für Seite lesen, ohne aufzuschauen. Eine schlechte Anmerkung habe ich dann trotzdem. Der Mordfall war meiner Meinung nach nicht so gelungen und hat einen nicht umgehauen. Während des Lesens konnte man leider nur schlecht mit Ann Kathrin mitraten, wer denn nun der Mörder ist, und dennoch findet man es ein paar Seiten vor der Hauptkommissarin heraus und hat so keinen Überraschungsmoment, wie sie selbst. Abet natürlich werde ich auch den nächsten Band der Reihe lesen. Vermutlich in den nächsten Wochen.

    Mehr
  • Ansich super interessant, Aber....

    OstfriesenKiller

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    18. September 2016 um 09:36

    Titel: Ostfriesenkiller Originaltitel: s.o. Reihe: Ann-Kathrin Klaasen #1 Autor: Klaus-Peter Wolf Verlag: FISCHER Taschenbuch Genre: Krimi|Regional Seitenanzahl: 303 Zitat entfällt Klappentext: Eine Serie von Morden erschüttert eine kleine Stadt in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe. Meine Meinung: Ansich bin ich ja nicht der riesige Krimileser, aber ab und zu mag ich auch mal einen lesen... Da ist mir zufällig Ostfriesenkiller in die Hände gefallen. Von der Reihe und dem Autor habe ich bisher nur viel gutes gehört und so wollte ich die Reihe auch dann mal ausprobieren.... Ich denke mal, ich lasse es bei Band 1 bleiben.... Was gefiel mir nicht ? So einiges....es ist nicht der schlechteste Krimi...sogar insgesamt gesehen ganz in Ordnung, aber wieso verdammt nochmal muss meistens immer dieses sowas von uninteressante Privatleben von dem Ermittler breit getreten werden ?! Bei "Blaubeermorde" passte das ja noch alles, weil da generell eher das Private beschrieben wurde und die Schwestern auch in keinster Weise etwas mit der Polizei zu tun hatten...eben Miss Marple-mäßig... Wie gesagt...da passte es....bei Ostfriesenkiller, wo die Ermittlerin auch tatsächlich bei der Polizei arbeitet, dagegen kein Stück !!! Manchmal hätte ich dieser Ann-Kathrin echt eine scheuern können, weil die Story teils in GZSZ ausuferte...ohne jetzt zu spoilern...das waren echt unnötige Aktionen und Beschreibungen ihres Innenlebens gewesen, auf die ich gerne verzichtet habe... Das Privatleben ist jetzt nicht der Killer für eine gute Bewertung, aber hier vermieste es mir doch echt die Stimmung. Zum einen eben, weil es doch echt GZSZ-mäßig war und zum Anderen, weil dann ein echt verdammt spannender Krimiteil jäh unterbrochen wurde...denn dieser wurde echt gut beschrieben. Die Andeutungen auf die zukünftigen Opfer und wie der Täter vorgeht gefielen mir wirklich sehr. Ich hatte ein sehr gutes Bild im Kopf und fand es eben einfach nur super spannend...bis dann wieder das Privatleben breit getreten wurde...und wie gesagt...es vermieste mir echt die Stimmung. Der Schluss konnte noch einiges retten, weil es hier dann endlich mal zur Sache ging, aber insgesamt bin ich doch etwas enttäuscht...denn für läppische 303 Seiten war mir das Lesen dann doch zu anstrengend ! Bewertung: Ein ansich toller Krimi, der durch die unötigen Beschreibungen des Privatlebens der Ermittlerin nicht nur verhunzt wurde, sondern mich auch davon abhält, Teil 2 zu lesen...schade... Von mir gibt es: 3 von 5 Sterne

    Mehr
    • 3
  • Lokalkolorit

    OstfriesenKiller

    yadah

    09. August 2016 um 09:10

    Das schönste an dem Krimi war für mich der Lokalkolorit. Wenn man in Ostfriesland wohnt, macht es sehr viel Spaß, die Orte beschrieben zu sehen, die man kennt. Ich habe es als Hörbuch gehört und finde es klasse. Diese unkonventionelle Erittlerin, die schöne geistig Behinderte und alle anderen Figuren mit ihren Eigenarten. Auch wenn es an manchen Stellen leicht übertrieben ist, war doch die Auflösung sehr überraschend . Ich freue mich auf die anderen Teile und kann das Buch Krimi Fans nur empfehlen. Der Erzähler ist übrigens der Autor selber, er macht das ganz ok.

    Mehr
  • Neuanfang für Ann Kathrin

    OstfriesenKiller

    Annika_70

    28. June 2016 um 18:06

    Da ich noch nichts von Klaus-Peter Wolf gelesen habe und gutes gehört habe über seine Bücher, wollte ich es mal mit dem 1.Teil der Krimiserie probieren.Am Anfang ging es mir zu "laut" zu bei Ann Kathrin und Hero.Aber dann ging es und es wurde ein gemütlicher Krimi.Die Morde waren raffiniert gewesen und am Anfang kommt man nicht gleich auf den Täter erst zum Schluß hin hat man ab einer bestimmten Stelle einen Verdacht.Die Morde sind gut inszeniert worden.Zum Schluß des Buches habe ich "festgelegt"  den nächsten Band auch zu lesen.Mich interssiert auch wie es mit Ann Kathrin und hero weiter geht.

    Mehr
  • Ein Killer geht um

    OstfriesenKiller

    mareikealbracht

    23. May 2016 um 16:34

    Mehrere Mitglieder des Vereins Regenbogen, der behinderte Menschen betreut, werden umgebracht. Die Methoden sind unterschiedlich. Leider ging es hier schon los, dass mir die Tathergänge ziemlich unglaubwürdig vorgekommen sind. Jemand wird mit einer antiken Pistole erschossen, aus Distanz, mit einem Schuss, das fand ich ziemlich kurios. Das nächste Opfer wird mit einem Schwert umgebracht, der nächste mit einem Pfeil erschossen. Alles beim ersten Hieb, bzw. ersten Schuss. Hallo? Welcher Mörder besitzt solche Fertigkeiten und kann außerdem mit einer alten verzogenen Waffe wie ein Scharfschütze umgehen? Auch die Auflösung fand ich ebenfalls wenig überzeugend. Ein Krimi von Inspektor Barnaby-Niveau, ganz nett zur Unterhaltung, aber nicht mehr. Der Schreibstil war gut und hat mich lange bei der Stange gehalten, nach dem Pfeilschuss habe ich aber nur noch das Ende gelesen. Ostfriesland wird schön beschrieben. Ein netter Urlaubskrimi.

    Mehr
  • Konnte mich nicht überzeugen

    OstfriesenKiller

    Jisbon

    20. May 2016 um 21:13

    Das Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Gut gefallen hat mir die Art, wie die Morde geschildert wurden... diese Art Countdown und dass die Opfer nicht wissen, dass sie nur noch so kurz zu leben haben. Das war sehr beklemmend und verdeutlichte auch, wie schnell das eigene Leben vorbei sein könnte. Einfach so, aus dem Nichts. Auch die Art, wie die Morde begangen wurden (die Abwechslung), war interessant und ungewöhnlich. Dass die Opfer mit Behinderten zu tun hatten sorgte auch dafür, dass die Ereignisse einiges an Brisanz bekamen, gerade, weil das Thema ja heute noch aktuell ist. Was mir gar nicht gefallen hat, ist die Darstellung einer Person. Ich kann nicht zu sehr ins Detail gehen, weil das einiges spoilern würde, aber ich fand die Darstellung nicht geglückt und auch das Dilemma, das der Autor wohl aufwerfen wollte, hat für mich nicht funktioniert. Den Täter hatte ich sehr schnell erraten (vielleicht lese ich zu viele Krimis...), auch wenn ich auf das Motiv nie im Leben gekommen wäre. Es ergab schon Sinn, war für mich aber unbefriedigend. Insgesamt hat mir die ganze Auflösung nicht wirklich zugesagt. Auch mit der Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen hatte ich meine Probleme. Sie macht gerade eine persönliche Krise durch und ich hatte (vor allem zu Beginn) Mitleid mit ihr, doch ich fand ihr Verhalten trotzdem stellenweise unsympathisch und unprofessionell. Gerade wie sie ihren Sohn behandelt... und dann wundert sie sich über seine Reaktionen darauf? Zudem leistet sie sich später im Buch etwas, mit dem sie nicht hätte davon kommen sollen. Und ihr Verhalten am Ende... Vielleicht wird es im nächsten Band noch Konsequenzen geben, doch das wage ich irgendwie zu bezweifeln. Generell blieben alle Charaktere ein wenig blass, sodass ich nicht wirklich mit ihnen mitfühlen konnte, und handelten doch relativ stereotypisch. Männer sind treulose Idioten, Frauen sind hysterische Zicken. Natürlich ist das überspitzt ausgedrückt, aber teilweise hatte ich wirklich das Gefühl, dass alle Figuren diesem Muster folgen. Insgesamt war das Buch nicht schlecht, es hat mich einfach nicht wirklich überzeugt. Die Protagonistin wurde mir im Laufe der Geschichte immer unsympathischer und die Auflösung des Falles, der so vielversprechend begonnen hatte, konnte mich nicht begeistern. Dennoch hat der Schreibstil und der Aufbau des Falles mir gefallen. Band 2 werde ich vermutlich noch lesen, um zu sehen, ob die oben genannten Kritikpunkte dort ebenfalls auftreten

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks