Ostfriesenfluch

von Klaus-Peter Wolf 
4,0 Sterne bei48 Bewertungen
Ostfriesenfluch
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (36):
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Spannend mit sympathischen Charakteren!

Kritisch (3):
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Normalerweise bin ich ein Fan der Ostfriesenreihe aber dieses Buch fand ich einfach nur schlecht.

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Inhaltsangabe zu "Ostfriesenfluch"

Spannend, raffiniert und tief verwurzelt in einer einzigartigen Landschaft:

„Ostfriesenfluch“ ist der neue Kriminalroman von Nummer 1- Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf mit Ostfrieslands berühmtester Kommissarin Ann Kathrin Klaasen.

Die Nummer 1 der SPIEGEL- Bestsellerliste

Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will.

Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?

Ein psychopathischer Täter, der das Glück der anderen zerstören will: Perfide und raffiniert zeichnet Nummer Eins-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf das Psychogramm einer verwundeten Seele.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596036349
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:08.02.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.08.2018 bei Jumbo erschienen.

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    Mysazes avatar
    Mysazevor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Normalerweise bin ich ein Fan der Ostfriesenreihe aber dieses Buch fand ich einfach nur schlecht.
    Nicht zu empfehlen

    Normalerweise bin ich ein Fan der Ostfriesenreihe aber dieses Buch fand ich einfach nur schlecht. Ruppert ist zum fremdschämen und so ein dilettantisches Polizeiteam kann es in der Wirklichkeit kaum geben....zudem auch noch absolut vorhersehbar. Ich würde es nicht weiterempfehlen. 

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    WJ050vor einem Monat
    Kurzmeinung: Herr Wolf schreibt einfach gut - deshalb noch 3 Sterne. Die Storys werden immer dünner, unglaubwürdiger. Keine Kripo kann so ermitteln...
    Die Luft ist raus!

    Herr Wolf schreibt einfach gut - deshalb noch 3 Sterne. Die Storys werden immer dünner, unglaubwürdiger. Ich kann mir einfach nicht denken, das eine Kripo in Deutschland mit einem derartigen Chaos ermitteln kann. Vielleicht sollte Klaus-Peter Wolf nun endlich Ann-Katrin und Weller die Fischbude in Ostfriesland aufmachen lassen.

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    ConnyMcs avatar
    ConnyMcvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wiedersehen mit den ostfriesischen ErmitterInnen und von Anfang bis Ende spannend.
    Ostfriesenfluch - der 12. Fall für Ann-Kathrin Klaasen

    In Ostfriesland werden Frauen entführt. Scheinbar gibt es keinen Zusammenhang zwischen ihnen, außer dass sie verheiratet und Mütter sind. Eine Frau wird erschossen aufgefunden, aber wo hat sie sich in den letzten Wochen aufgehalten und wo sind die anderen? Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team nehmen die Ermittlung auf. Dabei ist auch eine Austauschpolizistin aus Rußland, um die Rupert sich aufmerksam kümmert.

    Ich freue mich immer wieder, etwas von dem Ermittlerteam zu lesen. Ann-Kathrin mit ihren besonderen Ermittlungsmethoden, ihr besorgter Mann  Weller, der sexistische und etwas tumbe Rupert, Frau Wolter "Bratarsch" und Büsching, der sich allmählich mit den Methoden in Ostfriesland abfindet.
    Ich lese immer mal wieder Kritiken, die den Hype in Bezug auf die Ostfriesenkrimis nichts abgewinnen können. Meist wurde dann aber ein Buch aus der Reihe herausgegriffen. Sicher gibt es literarisch anspruchsvollere Krimis, aber die liebenswürdige Besonderheiten der (manchmal überzeichnenden) Personen, macht diese Krimis zum Suchtmittel. Dazu noch die Begeisterung für die ostfriesische Nordsee, die in den Geschichten rüberkommt. Und spannend sind die Fälle außerdem.
    Wer diese Reihe liebt, dem kann ich nur empfehlen, mal bei einer Lesung von Klaus-Peter Wolf dabei zu sein. Er kann toll humorvoll erzählen und sich über seine eigenen Figuren amüsieren.

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    Irves avatar
    Irvevor 2 Monaten
    *+* Klaus-Peter Wolf: "Ostfriesenfluch" *+*

    Na das geht ja schon gut los! Nach einer ergreifenden Flucht durchs Maisfeld haben gibt es zwei Tote zu beklagen – und bereits viele, viele Fragen! Wer hält wochenlang Frauen fest, um sie anschließend des Nachts durchs Feld zu jagen? Was hat der zweite Tote damit zu tun? Und wird ausgerechnet diese Mordwaffe gewählt? Das lässt schon einige Schlüsse zur Gefühlslage und der Motivation des Täters schließen…

    Als recht schnell ein Verdächtiger ausgemacht wird, erlebt der Leser eine Jagd der ganz anderen Art. Hier schafft es jemand, hasengleich viele Haken zu schlagen, immer wieder der Polizei durch die Lappen zu gehen. Meine Bewunderung für diesen Menschen wuchs in gleichem Maß wie meine Abneigung gegen ihn. Zugleich manifestierten sich einige Gedanken: „Und wenn er es gar nicht ist? Wenn die Polizist den Falschen jagt? Oder gibt es mehrere Täter, die nur einen Lockvogel präsentieren? Aber wer steckt dann hinter alldem? Und warum?“

    Sowohl das „Wer“ als auch das „Warum“ werden letzten Endes aufgeklärt. Die Gründe für die abscheulichen Taten sind aus Sicht des Täters nachvollziehbar – und da hätte ich mir, um dessen Psychogramm klarer und schärfer zu zeichnen, mehr Einblicke in seine Gedankenwelt gewünscht, um ihn besser greifbar zu machen. So gehen die Einblicke im Finale leider eher unter, was meine persönlich empfundene Dramatik während des Lesens abmilderte.

    Neben dem Fall greift der Autor natürlich in seinem inzwischen zwölften Fall dieser Reihe um Ann Kathrin Klaasen auch intensiv das Privatleben des Ermittlerteams auf. Dieser Ostfriesen-Krimi von Klaus-Peter Wolf ist zwar mein erster, und dennoch habe ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben, was die Dauerbesetzung der Reihe betrifft. Der Autor beschreibt seine Protagonisten lebhaft und gut vorstellbar und lässt auch immer wieder die Vergangenheit mit einfließen, sodass ich mich gut im Bilde fühlte. Einige Ermittler sind mehr als sympathisch, andere eher nervig – sie spiegeln einen gute Mischung wider. Die für den Fall relevanten Figuren sind zumeist ebenfalls gut gezeichnet – nur der Täter kommt für meinen Geschmack wie erwähnt zu kurz –, es gibt ausführliche Beschreibungen ihrer Gedanken, Ängste und ihrer (Kurzschluss-)Reaktionen. Alles ist gut umgesetzt, auch wenn ich das Verhalten einiger Protagonisten nicht immer nachvollziehen konnte, aber wer weiß schon, wie man selbst in solchen Extremsituationen handeln würde.

    Das einzige, was ich vermisst habe, ist der Lokalkolorit. Der Schauplatz Ostfrieslands hätte sehr gerne deutlich mehr einfließen und Erwähnung finden können. Ansonsten hat mir der Krimi unterhaltsame Stunden mit einigen Spannungshighlights, aber auch gelegentlichen Schmunzelmomenten beschert und wird sicher nicht der letzte aus dieser Reihe gewesen sein.

    Inhalt
    Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will.
    Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?
    Ein psychopathischer Täter, der das Glück der anderen zerstören will: Perfide und raffiniert zeichnet Nummer Eins-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf das Psychogramm einer verwundeten Seele.

    Autor
    Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
    Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.
    Quelle: Fischer Verlage


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    Alaiss avatar
    Alaisvor 3 Monaten
    Sehr spannend und mit sehr viel Einfühlungsvermögen geschrieben

    Dies ist der erste Krimi von diesem Autor, den ich gelesen habe, und er hat mir sehr gut gefallen. Aus irgendeinem Grund hatte ich einen Häkelkrimi erwartet, was für mich gar nicht schlimm gewesen wäre, aber auf diesen Roman definitiv nicht zutrifft. Ostfriesenfluch ist ein sehr packender Kriminalroman, der gleich auf den ersten Seiten viel Spannung aufbaut, ohne dabei jedoch in die Niederungen mancher Thriller mit ihren endlosen/endlos langweiligen Blutströmen herabsinken zu müssen. 

    Worum es geht: Ein Serientäter geht um, der Mütter aus ihren Familien herausreißt und sie gefangen hält. Da sich die zurückgelassenen Ehemänner zunächst erschreckend wenig Sorgen machen, dass ihrer Frau etwas passiert sein könnte, und tatsächlich glauben, dass ihre Frau nicht nur sie, sondern auch die Kinder freiwillig verlassen hat, dauert es eine Weile und erfordert einen Leichenfund, bis die Polizei, Ann Kathrin Klaasen und ihr Team, Ermittlungen aufnehmen ...
    Mir gefällt, dass der Autor den Opfern ihre Würde nicht nimmt, sondern im Gegenteil ihre Stärke in ihrer verzweifelten Situation zeigt. Aber auch bei der Täterdarstellung beweist Klaus-Peter Wolf Einfühlungsvermögen, ohne dabei das Schreckliche an den Taten zu schmälern. Dazu kommen ein Ermittlerteam mit klar gezeichneten und dennoch vielschichtigen Charakteren, eine feine Prise Humor und die schöne Landschaft als Kulisse - eine gelungene Mixtur!

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    Dagmar_Urbans avatar
    Dagmar_Urbanvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Diesmal jagt Klaasen einen Psychopathen, der Frauen aus ihren Familien entführt. Oder sind die Frauen abgehauen? Spannend, humorvoll, SUPER
    Ostfriesische Star-Kriminologin am Limit

    Eine von Schrotkugeln durchlöcherte Frau liegt auf einem Feld vorm Deich, gleich daneben, auf der Straße vor seinem Auto, ein toter Deutsch-Türke. Die Frau entpuppt sich als angesehene Anwältin, die seit Wochen verschwunden war. Ihr Mann ist überzeugt, sie hätte ihn und die Kinder verlassen. Auch Kommissar Rupert glaubt das, zumal die Tote ein Verhältnis mit einem Schüler hatte. Dann wird im Ferienhaus ihres Anwaltskollegen ein Paket mit ihren Kleidern gefunden. Hat der junge Mann sie aus Eifersucht erschossen? Ann Kathrin Klaasen zweifelt. Plötzlich wird auch auf den Witwer der Ermordeten geschossen. Als eine weitere Frau verschwindet, ist die Kommissarin überzeugt: die Frauen wurden entführt. Doch die Zusammenhänge sind unklar. Zu allem Überfluss plagen Ann Kathrin und Weller private Sorgen, denn Ann Kathrin hat einen Leberfleck, der verdächtig nach Krebs aussieht. Schließlich flieht der junge Liebhaber bei einer Befragung. Ist er doch der Täter? Endlich gefasst, nimmt er die Kommissarin als Geisel und entkommt erneut …

    Zum zwölften Mal hat Klaus-Peter Wolf seine Auricher Kommissare auf den Plan gerufen. Diesmal taucht er tief in eine verletzte Kinderseele ein. Das Thema passt hervorragend zu seiner einfühlsamen, Kinderbuch sammelnden Kommissarin. Wolf lässt Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen gewohnt engagiert, manche nennen es ostfriesisch-starrköpfig, arbeiten. Lange gepflegte, lieb gewonnene Charakterstärken und menschliche Schwächen der Figuren spielt er ebenso gekonnt wie humorvoll aus. Beispielsweise meint sein Hauptkommissar Rupert: „Ann Kathrin ist egal, wer unter ihr Chef ist.“ Ein typisches Klaasen-Zitat lautet: „O Herr, gib mir Geduld, aber bitte sofort!“ Darüber hinaus bindet der Autor (teils echtes) privates Umfeld ein, ostfriesische Eigenarten, Wissen über Natur und Geschichte, erzählt sehr unterhaltsam und lebendig.

    Fazit: Für Krimi-Fans, die es nicht allzu blutrünstig mögen, genau das Richtige zum Abtauchen und Entspannen.

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 5 Monaten
    Na ja....

    „Ostfriesenfluch“ von Klaus-Peter Wolf ist bereits der 12. Fall für Ostfrieslands Kultkommissarin Ann Kathrin Klaasen. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist.

    Was einen guten Krimi ausmacht, hat Klaus-Peter Wolf erneut unter Beweis gestellt.  Es geht um Rache, aber auch um Lügen, Betrug und Verlust.

    Das schon aus elf Vorgängern bekannte Personal ermittelt wieder: Ann Kathrin, mal wieder im Alleingang, Ehemann Frank Weller sowie Rupert, der wie immer für humorvolle Einlagen sorgt. Ann Kathrin fährt noch immer ihren froschgrünen Twingo. Sie und Weller haben noch immer den gleichen Klingelton: Ann Kathrin das Seehundheulen, er „Piraten ahoi!“ Maurer Peter Grendel, Journalist Holger Bloem und Wolfs Ehefrau Bettina Göschl sind ebenfalls wieder mit von der Partie.

    Fazit: Atmosphärisch, abgründig, packend.

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    TorstenSiekierkas avatar
    TorstenSiekierkavor 5 Monaten
    Fesselnd und faszinierend

    Klaus-Peter-Wolfs Ostfriesland-Roman "Ostfriesenfluch" sprach mich an, da mich besonders kranke Geschichten ansprechen. Mit dem Thema, dass Frauen verschwinden, aber nicht getötet werden und ein Paket mit den Kleidungsstücken an die Hinterbliebenen geschickt wird, klang für mich krank genug. Musste ich lesen.
    Dass das Cover kaum etwas mit der Geschichte zu tun hat, störte mich nicht.
    Der Inhalt ist fesselnd, aber nicht immer nachvollziehbar. Dies liegt aber auch an den kurzen Kapiteln, welche das Lesevergnügen steigen lassen.
    Nach nicht einmal 40 Seiten musste ich manche Stellen dreimal lesen, um den Zusammenhang zu verstehen. Dann wurde mir klar, das hier schlicht Informationen weggelassen wurden, um den Täter nicht von vornherein zu verraten. Typisch Krimi!
    Auch der Klappentext sagt nicht die Wahrheit, denn sehr früh im Buch muss eben doch eine Frau ihr Leben lassen.

    Am Ende interessiert sich die Hauptdarstellerin Ann-Kathrin Klaasen plötzlich für Kinderbücher. Für das Ende wichtig, aber im sonstigen Verlauf habe ich diese Info nicht in Erfahrung bringen können.
    Trotzdem: Klaus-Peter Wolf versteht sein Handwerk und für mich wird es nicht das letzte Buch von ihm sein, was ich lese.

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    Adoras avatar
    Adoravor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss.
    sehr spannend

    Es ist mein erster Ostfriesenkrimi, den ich gelesen habe. Auch wenn es der zwölfte Band ist, hat man nie das Gefühl, dass man vorher etwas verpasst hat. Bei manch anderen Reihen hat man es ja, dass immer alles mögliche von vorherigen Bänden doppelt und dreifach wiederholt wird aber dies war hier nicht der Fall, was mir sehr gut gefallen hat. Man kann die Bände sicherlich auch vollkommen durcheinander lesen ohne irgendetwas wichtiges nicht zu wissen und sich zu spoilern.

    Der Schreibstil war super und voll in meinem Lesefluss. Ich habe das Buch nur so verschlungen weil es spannend von der ersten Minute an war. Ich mag es auch, wenn man Kapitel hat, die vom Mörder handeln ohne genau zu wissen wer es eigentlich ist. Ich hatte zwar zwischenzeitlich auf ihn getippt aber am Ende hat es mich doch ein kleines bisschen überrascht. 
    Ich liebe ja die Bojen als Abgrenzung der Kapitel. Wenn man sie Kapitel nennen kann. Die haben auch alle eine schöne Länge und ich finde es gut, dass es mal längere und mal kürzere Abschnitte gibt.
    Insgesamt ein sehr gelungener Krimi, den ich nur weiter empfehlen kann.

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    teretiis avatar
    teretiivor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz okay für zwischendurch
    Es ist okay

    Ich habe mich lange auf dieses Buch gefreut. Die anderen Bücher von Klaus-Peter Wolf habe ich quasi verschlungen. Aber zum ersten Mal war ich nicht so zufrieden. Ich kam einfach nicht richtig in das Buch rein und würde nicht richtig von der Story gefesselt. Schade. 

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Gefährlich und perfide: Kommissarin Ann Kathrin Klaasen jagt einen psychopathischen Entführer


    Macht mit bei unserer Buchverlosung und gewinnt mit etwas Glück eines von 10 Exemplaren des neuesten Krimis von Klaus-Peter Wolf, der mit "Ostfriesenfluch" seinen 12. raffiniert gestrickten Ostfriesenkrimi rund um die beliebte Kommissarin Klaasen geschrieben hat.

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    Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will.
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    Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
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    Der neue Ostfriesenkrimi hat es wieder einmal in sich! Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf zeichnet in ›Ostfriesenfluch‹ raffiniert das Psychogramm einer verwundeten Seele

    ›Ostfriesenfluch‹, der zwölfte Band der Reihe um Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihr Ermittlerteam, stürzt seine Leser in eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

    Und wie man es vom Autor gewohnt ist, ist auch diese unglaubliche Geschichte packend und mit einem Hauch von Ironie geschildert.

    pannend und raffiniert, wie man es von Klaus-Peter Wolf gewohnt ist!

    ›Ostfriesenfluch‹ stürzt seine Leser in eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

    Ein Krimi mit Anspruch also, wie immer bei Klaus-Peter Wolf. Dazu viel Action und ab und an ein bisschen Komik zur Entspannung.

    Die Ausgangsidee zu ›Ostfriesenfluch‹ ist unstrittig originell. In der Ausführung setzt Wolf einmal mehrauf rasche Szenen- und Perspektivwechsel.

    ›Ostfriesenfluch‹ ist hammerhart und eine Herausforderung für die sympathische und so eigenwillige Kommissarin Ann Kathrin Klaasen.

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