Klaus-Peter Wolf Ostfriesengrab

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Inhaltsangabe zu „Ostfriesengrab“ von Klaus-Peter Wolf

Mord in Schloss Lütetsburg

Ann Kathrin Klaasens dritter Fall führt sie in den zauberhaften Park von Schloss Lütetsburg

Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen …

Es ist faszinierend wie sich die Protagonistin auf ihren Fall einlässt. Nur zu empfehlen

— Leseratte18

Die Geschichte fing sehr spannend an, wurde für meinen Geschmack allerdings etwas konfus und endete enttäuschend

— Norell

Grundsätzlich vielversprechende Thematik. Leider zu vorhersehbar.

— Scriba

liest sich locker und flott; die Kommissare sind teilweise verpeilt ,aber trotzdem sympathisch. Sehr plötzliches Ende ...

— meisterlampe

Schöner Krimi, aber mit Ann Kathrin Klaasen werde ich irgendwie nicht warm.

— paschsolo

Auch im dritten Fall sind Ann Kathrin Klaasens Methoden manchmal fragwürdig

— Bellis-Perennis

Nicht das Beste Buch vom Autor, aber durchweg spannende Story zum miträtseln.

— April28

Mein erstes Buch rund um Ann Kathrin Klaasen - ich fand es spannend, hatte aber schnell die Vermutung, wer der Mörder ist.

— roelchen

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    Ostfriesengrab

    Engelsgesicht77

    18. July 2017 um 22:17

    Im dritten Fall haben die Ermittler Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller mit einem Mörder zu tun, der seine Leichen mit viel Liebe und Zeit so zurecht macht, so dass alle Menschen von dem wundervollen Kunstwerk in den Bann gezogen werden. Erst nach einer Weile wird dem Betrachter klar, dass die Frauen tot bzw. ermordet worden sind. Die erste Leiche wird im Schlosspark Lütetsburg aufgespießt. Als die Kommissarin am Tatort erscheint, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön die tote Frau ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Was hat den Mörder zu diesem Schritt bewogen und was will er damit erreichen.Schon bald wird die nächste Leiche entdeckt, die genauso so schönhergerichtet ist. Nun gilt es den Mörder schnell wie möglich dingfest zu machen, um weitere Morde zu verhindern.Der dritte Fall hat mir am besten gefallen. Weil der Fall diesmal einenins Bann zog und man wollte wissen, welches Kunstwerk als nächsteskommt und wer von den Ermittlern recht hatte. Wer steckte wirklichhinter der Tat.Auch wenn mir der dritte Band von der Handlung sehr gut gefallen hat, konnte ich immer noch nicht die beiden Ermittler liebgewinnen.Irgendwie gehen sie beide mit ihrer Art unheimlich auf den Keks. AnnKathrin mit ihrem Vater und Frank mit seiner Ex-Frau. Hinzu kamen für mich ein paar Details die der Autor gerne weglassen könnte, z. B. dass das Gummiband des neuen Slips zwickte. Das muss ich nicht wissen, auch der heißgeliebte Verhörgang von Ann Kathrin wurde x-mal wiederholt. Nur ein großer Minuspunkt war das Ende, denn die Geschichte hörtemittendrin auf. Bin schon gespannt auf den nächsten Band, welches wir im April in der gemeinsamen Leserunde lesen werden, wer sich uns anschließen möchte, ist gerne willkommen.Rezi von 23.03.13 von Buchgesichter (damalige Wertung 7 von 10)

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  • eBook Kommentar zu Ostfriesengrab von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesengrab

    krusche

    via eBook 'Ostfriesengrab'

    ausgesprochen schlecht

    • 7
  • Ann Kathrin - zum Dritten

    Ostfriesengrab

    Scriba

    20. May 2017 um 21:37

    Grundsätzlich eine vielversprechende Thematik, die ausbaufähiger gewesen wäre. Leider zu vorhersehbar, da schnell klar wird, wer der Täter ist.
    Die Ann Kathrin wird leider auch im dritten Teil nicht sympathischer. 

  • Das Morden im Norden geht in die dritte Runde

    Ostfriesengrab

    Susimueller

    22. April 2016 um 16:30

    Das Morden im Norden geht in die dritte Runde. Diesmal haben es Ann Kathrin Klaasen und ihr Lebensgefährte und Kollege Frank Weller mit einem psychopathischen Künstler zu tun, der seine Opfer perfekt in die Landschaft inszeniert. Eigentlich ist der Mörder schnell gefunden, doch ist er das wirklich? Bald kommen sowohl Ann Kathrin Klaasen als auch Frank Weller an die Grenzen der Legalität ihrer Polizeiarbeit.  Auch beim Dritten Band der Ostfriesenkrimireihe bin ich sehr zwiegespalten. Ich werde einfach mit der Protagonistin Ann Kathrin Klaasen nicht warm. War es in den ersten beiden Bänden das Verhalten, dass sie ihrem Sohn gegenüber gelegt hat, ist es in diesem Band die Unprofessionalität, mit der sie am Anfang an den Fall heran geht und durch die sie sich zu einem verhängnisvollen Schritt verleiten lässt. Für mich ist und bleibt sie einfach eine psychisch labile sehr egoistische Frau. Im Endeffekt vermasselt sie einen Polizeieinsatz aus persönlichen Beweggründen sie überweist sehr viel Geld an den vermeintlichen Mörder, um an Informationen über den Mörder ihres Vaters zu kommen. Die Begründungen die sie dafür abgibt, finde ich mehr als schwach. Meiner Meinung nach sollte so jemand tatsächlich suspendiert werden und nicht mehr in den Dienst zurück kommen. Auch andere Autoren bedienen sich ja dem Element, dass der Ermittler sich in einem Fall am Rande der Legalität bewegt oder gar darüber hinaus, aber eigentlich nie aus persönlichen Interessen sondern im Interesse des Falls. Hier geht es einzig und allein um die Interessen Ann Kathrin Klaasens und selbst als sie dann die Konsequenzen zu spüren bekommt, wird sie als Opfer dargestellt. Für mich klingt der Anfang einfach sehr konstruiert. Aber das Problem hatte ich bei den anderen beiden Bänden auch schon. Dem gegenüber steht aber ein unheimlich spannender Fall, mit einem hohen psychopathischen Anteil, schriftstellerisch sehr gut ausgearbeitet, der einem das Buch nicht mehr weg legen lässt und der den gesamten Krimi wieder heraus reißt und wegen dem sich das Lesen des Buches auf jeden Fall lohnt. Am Ende hört die Story zwei bis drei Seiten zu früh auf. Es ist kein offenes Ende, sondern ein abgeschlossenes Ende, hört aber sozusagen mitten im Höhepunkt auf. Mir hätten ein paar Schlussseiten besser gefallen. Der Autor Klaus-Peter Wolf hat einen sehr eigenen Schreibstil, in den ersten beiden Bänden habe ich mich da ersteinmal daran gewöhnen müssen. Hier im dritten Band finde ich  ihn allerdings super. Wolf verwendet einen sehr schnellen Perspektivwechsel und so liest sich der Leser innerhalb eines Abschnittes in die subjektiven Gedanken verschiedener Personen.Fazit: Den Anfang fand ich sehr konstruiert, das Verhalten der Protagonisten kann ich nicht immer nachvollziehen. Der Fall selbst und die Spannung bei der Aufklärung reißen dies allerdings wieder heraus. Deshalb von mir, drei Sterne und das Versprechen, dass ich die Reihe weiter lesen und besprechen werden.

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  • Mein Gott, wie schön! ...

    Ostfriesengrab

    eskimo81

    09. March 2016 um 12:31

    ... Ist das erste, was Ann Kathrin Klaasen denkt, als sie die Leiche und den Tatort besichtigt... Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Sträucher verfangen hat... Was will der Täter Ann Kathrin mitteilen? Kein Autor hat es bisher geschafft! Wenn die Hauptprotagonistin unsympathisch war, dann las ich keine weiteren Bücher darüber. Klaus-Peter Wolf ist ein Phänomen, der es geschafft hat. Ob es die Neugier ist? Zu lesen, dass Ann  Kathrin ihre Fehler endlich einsieht? Ob es einfach der fantastische Schreibstil ist? Keine Ahnung. Ich verstehe die Faszination, die Sucht nicht. Das muss man erlesen und erleben - verstehen tut man es dann noch immer nicht, aber man kanns selber erleben... Ann Kathrin Klaasen regt mich noch immer auf. Ihre Art, ihr Charakter, ihre Art ihr Leben zu leben, Kommissarin zu sein. Aber der Fall, die Schreibweise, das gefesselt sein lässt das alles ausblenden. Gut nicht immer aber meistens. Mehrheitlich kann ich darüber hinwegsehen und geniesse einfach ein genialer Krimi / Thriller der mich packt, mich aufs Sofa zwingt, alles vergessen lässt... Fazit: Der 3. Teil mit Ann Kathrin Klaasen. Die Protagonistin wird nicht sympathischer, sie nervt eher immer mehr, aber der Fall, die Art zu schreiben und den Leser zu packen hat der Autor soooooooo gut im Griff, dass man sich der Sucht unmöglich entziehen kann.

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  • Feuer, Wasser, Erde, Luft - mörderische Elemente

    Ostfriesengrab

    Bellis-Perennis

    20. February 2016 um 16:41

    Ostfriesengrab/Klaus-Peter Wolf Dritter Fall für Ann Kathrin Klaasen und ihr Team. Obwohl von Teamarbeit kann ja nicht wirklich gesprochen werden, da unsere werte Ermittlerin häufig allein auf Verbrecherjagd geht. Dass sie dabei immer wieder die Dienstvorschriften und manchmal auch die Gesetze zu ihren Gunsten auslegt, macht den Reiz der Serie aus. Diesmal beginnt der Fall mit einer quasi als „Elfe“ drapierten Leiche einer jungen Frau. Schauplatz ist der der Schlosspark Lütetsburg. Der Täter, ein Kleinganove, scheint relativ bald ausgeforscht, muss aber wegen Nichteinhalten des Dienstwegs wieder freigelassen werden. Dann folgt die zweite Leiche – ein ähnliches Kunstwerk, daher muss der vorerst Freigelassene wieder eingefangen werden. Inzwischen ist das Maß an Dienstverfehlungen auch dem Chef zu viel und Ann Kathrin wird suspendiert. Das hält allerdings weder sie noch ihren Partner in allen Lebenslagen, Frank Weller, weiter zu ermitteln. Sie ist überzeugt, dass der Mörder die vier Elemente für die Darstellung seiner Taten benutzt. Die Auflösung des Falles gelingt wieder spektakulär. Schade ist nur, dass die kriminalistische Handlung diesmal zugunsten der Darstellung des Psychopathen ein wenig zurückgetreten ist. Autor Klaus-Peter Wolf ist ein vielbeschäftigter Krimi-Autor (er schreibt auch Drehbücher für den Tatort). Daher beherrscht er sein Handwerk.

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  • Buchverlosung zu "Ostfriesenschwur" von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenschwur

    Tasmetu

    21. January 2016 um 11:01

    Ein abgetrennter Kopf, von einem Menschen den er nur all zu gut kennt... Endlich geht es mit den legendären Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf weiter! In "Ostfriesenschwur" muss die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen wieder einmal einen heiklen Fall lösen, der uns die Haare zu Berge stehen lässt. Wolf lässt uns schaudern und fesselt uns mit dem packenden 10. Teil seiner Reihe. Ihr könnt "Ostfriesenschwur" gewinnen oder die Reihe mit allen 10 Teilen neu entdecken. Mehr zum Buch: Als der Postbote an diesem Morgen bei Ubbo Heide klingelt, bringt er ein großes Paket. Darin liegt ein abgetrennter Kopf. Es ist der Kopf eines Menschen, den Ubbo Heide kennt. Jahrelang hat er versucht, ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen, doch die Gerichte mussten ihn laufen lassen. Jetzt hat ein anderer das Werk für ihn vollendet. Dann findet man einen einen zweiten Kopf. Auch diesem Toten konnte man damals seine Tat nicht nachweisen. Ann Kathrin Klaasen beschleicht zunehmend das Gefühl, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Fast scheint es so, als ob er aus ihren eigenen Reihen kommt. Ann Kathrin ahnt, wer das nächste Opfer sein wird. Kann sie dem Täter eine Falle stellen? Mehr zum Autor: Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungen; seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst. Wir vergeben 10 Exemplare von ›Ostfriesenschwur‹ und als Hauptpreis einmal die komplette Kultreihe um Ann Kathrin Klaasen unter allen, die sich bis zum 03.02. über den blauen "Jetzt bewerben" Button bewerben* und folgende Frage beantworten. Bitte gebt dabei unbedingt auch mit an, ob ihr den neuen Krimi oder die komplette Reihe gewinnen möchtet bzw. ob ihr euch für beides bewerbt. Kennt ihr die Ostfriesenkrimis schon und welches ist euer Lieblingsband? Wenn ihr noch keinen der Krimis gelesen habt, könnt ihr natürlich auch schreiben, welcher Teil für euch am interessantesten klingt. Hier findet ihr alle Teile der Reihe. Wir sind gespannt auf eure Antworten und drücken euch die Daumen! Wer von Klaus-Peter Wolf und Ann Kathrin Klaasen nicht genug bekommen kann, kommt hier zur großen Jubiläums-Aktion. *Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.

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    • 473
  • Kunstvolles morden

    Ostfriesengrab

    _Sahara_

    22. November 2015 um 19:06

    Inhalt: Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendronsträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche herzurichten und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen... Der dritte Band um Ann Kathrin Klaasen hat mir wesentlich besser gefallen wie die Vorgänger. Der Fall ist richtig spannend und steht endlich mal im Vordergrund. Trotzdem war ich beim Lesen häufig von AKK und Weller genervt. Manchmal hat man das Gefühl, die haben überhaupt keinen Plan von ihrem Beruf. Sie handeln zu oft zu unüberlegt, ja schon amateurhaft. Vorallem AKK ist immer noch von ihrem Vater besessen, was sich doch immer wieder auf ihre Arbeit auswirkt. Es war lange unklar, wer denn der Mörder ist. Ich hatte schnell einen Verdacht, der mich nicht mehr richtig losgelassen hat. Und ich lag richtig. Aber das wichtigste ist, das Buch hat mich gut unterhalten. ©_ Sahara_ (Rezi aus 2013)

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  • Mörderische Kunst in Ostfriesland

    Ostfriesengrab

    Armillee

    15. November 2015 um 18:21

    Der 3 Fall aus der Krimiserie mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gefiel mir viel besser, als der Vorgänger (Ostfriesenblut). Mehr Spannung, obwohl der Mörder von mir als Leserin schnell ausfindig gemacht wurde. 

  • Ostfriesen GRAB

    Ostfriesengrab

    Buchliebhaberin1

    29. September 2015 um 19:28

    Cover Das Cover besticht durch Schlichtheit und passt meiner Meinung nach sehr gut zu einem Kriminalroman. Die verschiedenen Bände passen ebenfalls sehr gut zusammen. Inhalt Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen... Schreibstil Unkompliziert, gut verständlich, flüssig zu lesen. Meine Meinung Dies ist mein erster Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf gewesen. Ich habe schon viel Gutes über ihn und seine Bücher gehört und mir daher gleich zwei seiner Geschichten mit in den Urlaub genommen. Meine Erwartungen an seinen Schreibstil waren daher zu Beginn schon recht hoch. Obwohl dies nicht der erste Band der Reihe ist, habe ich schnell in die Geschichte hinein gefunden. Zu den Hauptprotagonisten zählt unter anderem die junge Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Schon nach wenigen Seiten war sie mir durch ihre authentische, menschliche und dennoch sachliche Art schnell sympathisch. In Ann Kathrins aktuellem Fall geht es um eine weibliche Leiche, die aufwendig und fast schon kunstvoll im Schlosspark Lütetsburg zur Schau gestellt wurde. Schnell ist klar, dass für eine solche Tat nicht nur viel Phantasie, sondern auch Vorbereitung und Zeit notwendig gewesen sein muss. Ein Fall, den auch Ann Kathrin nicht kalt lässt. Genaueres zu den Ermittlungen und dem weitern Verlauf der Geschichte möchte ich auch gar nicht verraten. Was mir sehr gut gefallen hat: Neben einer spannenden Geschichte konnte ich Ostfriesland etwas besser kennen lernen und mir ein Bild von der Umgebung und den Einheimischen machen. Fazit Ein überzeugender und spannender Kriminalroman! Kann Euch dieses Buch absolut empfehlen. Wer Krimis mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Werde auf jeden Fall noch weiter Bücher von Klaus-Peter Wolf und seiner Ostfriesen-Reihe lesen.

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  • Ostfriesengrab, überzogen, spannend.

    Ostfriesengrab

    April28

    Obwohl der Anfang etwas schwammig und übereifrig geschrieben wurde, war das Buch durchweg spannend. Dass einige von der Mordkommission wegen des schrecklichen Anblicks der Leiche ihren Job an den Nagel hängen wollten fand ich doch schon sehr weit hergezogen... Und generell fand ich, dass manche Angelegenheiten leicht übertrieben dargestellt wurden, aber das war vermutlich auch so gewollt. Witzig fand ich, dass Orte die ich kenne und typische Zug-Geschichten darin vorkamen wie ich sie jeden Tag erlebe. Obwohl viele Sachen unvorhersehbar waren, so lag ich mit meiner Annahme wer der Mörder sein könnte doch relativ früh im Rennen.

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    • 2
  • Leichen präsentieren kann auch Kunst sein

    Ostfriesengrab

    Daphne1962

    Ostfriesland ist eine schöne Gegend. Ostfriesland hat viel zu bieten. Auch spielen die Krimis von Klaus-Peter Wolf in Ostfriesland. Er lebt ja schließlich dort. Dieser Krimi beginnt im Park und die gefundene Leiche sieht aus wie ein erschaffenes Kunstwerk. Ann-Katrin Klaasen ist verblüfft und schockiert zugleich über die Schönheit einer toten Frau. Was wollte der Täter damit sagen. Es ist mittlerweile der 3. Band einer Krimireihe, für mich der 1. Band, den ich las. Hat mir Spaß gemacht. Obwohl hier sehr viel in der Intimsphäre der Kommissarin und ihres Freundes und Kollegen Weller ans Licht kommt. Aber genau das macht es so lesenswert, denn die Menschen, die auf der Jagd nach Mördern sind haben auch ein Privatleben nebenher und sind nicht 24 Stunden nur im Einsatz. Die Polizei macht auch mal Fehler, das ist menschlich. Schließlich stehen die sehr unter Druck schnell einen Täter zu präsentieren. Man wird schon so das eine oder andere Mal in die Irre geführt, aber bis die ostfriesischen Sucher den Täter finden ist doch ein langer Weg. Allerdings, wenn Ann-Katrin auch noch parallel den Mörder ihres Vaters sucht und meint, einige brauchbare Spuren zu finden, kann es ein wenig zu viel Tätersuche werden. Auch ich werde mich bald wieder nach Ostfriesland aufmachen und Krimis aus dieser Reihe lesen oder hören.

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    • 2

    heidi_59

    17. October 2014 um 10:05
  • Mein Gott, wie schön!

    Ostfriesengrab

    Igelmanu66

    „Als Ann Kathrin Klaasen vor der Leiche stand, erschrak sie vor sich selbst. Sie erwischte sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön! Die Frau sah nicht aus wie eine Tote. Nicht einmal wie eine Frau. Sondern eher wie ein Engel, der zwischen den Blüten hin und her hüpfte und sich in den Zweigen verfangen hatte. Die Füße berührten den Boden nicht. Die Gesetze der Schwerkraft schienen nicht zu existieren, denn sonst hätte dieser Körper doch herunterfallen müssen.“   Ein psychopathischer Mörder, der jedes seiner Opfer der Öffentlichkeit wie ein Kunstwerk vorführt, beschäftigt das Team um Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Als der erste Verdächtige feststeht, erhält der Fall für Ann Kathrin noch eine ganz persönliche Brisanz. Denn besagter Verdächtiger bietet ihr einen Deal an: Seine Freiheit gegen Infos zum Mord an ihrem Vater…   Auch dieser Ostfriesenkrimi gefiel mir wieder gut. Das Profil des Mörders ist wirklich interessant und natürlich bleibt es nicht bei dem einen Opfer! Der Täter plant vielmehr die Schaffung eines „Gesamtkunstwerks“, von dessen Vollendung ihn die Polizei natürlich gerne abhalten würde. Aber nicht nur, dass er außerordentlich überlegt handelt, gibt es ja auch noch den großen persönlichen Schwachpunkt bei Ann Kathrin Klaasen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, den Mörder ihres Vaters zu finden. Koste es, was es wolle.   Diese Ermittlerin ist wirklich ein sehr spezieller Charakter. Nicht nur, dass sie sich durch einige ziemlich ungewöhnliche Vorgehensweisen auszeichnet, wie beispielsweise nachts alleine den Tatort aufzusuchen, um dort gewissermaßen eins mit dem Tatort und dem Tathergang zu werden, sie bewegt sich – bedingt durch ihren persönlichen Schwachpunkt – auch schon mal jenseits der Grenzen der Legalität. Ob das immer so richtig ist, daran kann man durchaus zweifeln. Aber menschlich nachvollziehbar ist es auf jeden Fall und ich schätze es bei Charakteren sehr, wenn sie menschliche Schwächen haben. Nichts ist langweiliger als ein eindimensionaler Charakter, der stets gut und korrekt ist!   Der Fall selbst ist spannend und bleibt es auch bis zum Schluss. Zumindest den „Künstler-Täter“ konnte Ann Kathrin dann überführen, mit dem Mordfall an ihrem Vater wird sie wohl noch länger zugange sein. Ich werde dranbleiben!   Das war der dritte Fall für Ann Kathrin Klaasen. Auch wenn sich der Mord an ihrem Vater als Nebenhandlung durch die Bücher zieht, denke ich, dass die Kenntnis der vorherigen Bände nicht für das Verständnis notwendig ist.   Reihenfolge der Ostfriesenkrimis: Ostfriesenkiller Ostfriesenblut Ostfriesengrab Ostfriesensünde Ostfriesenfalle Ostfriesenangst Ostfriesenmoor Ostfriesenfeuer

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    • 9

    Blackfairy71

    05. May 2014 um 14:07
    lord-byron schreibt Ich kann die Reihe nicht ab. Ich mag weder den Plott, noch die Protagonisten und rege mich immer ständig auf. Darum habe ich nach Teil 3 aufgehört.

    Mir geht es ähnlich. Habe Band 1 und 2 gelesen und war einfach nur genervt von Frau Klaasen und ihrem zickigen Verhalten. Auch die Fälle haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Da ist mir ...

  • Tödliche Elemente

    Ostfriesengrab

    MissJaneMarple

    07. March 2014 um 19:33

    Inhalt: Im Park von Schloss Lütetsburg wird eine Frauenleiche gefunden. Sie wurde feengleich in die blühenden Büsche drapiert.  Noch bei der Leiche wird klar, dass die junge Frau sich von einem Mann bedroht wurde und die Polizei dagegen nicht unternommen hat. Dementsprechend fällt auch die Reaktion des Vaters und des Verlobten aus. Ann-Kathrin und Weller ermitteln den Mann und stellen ihn zur Rede. Bald wird klar, dass es sich um eine großangelegte Betrugsnummer handelt. Er wird verhaftet, allerdings streitet Meuling ab, die junge Frau ermordet zu haben.  Bei einer Tatortbegehung verliert Ann-Kathrin die Kontrolle über sich und Meuling kann mit Hilfe seiner Anwältin "fliehen". Schon bald wird wieder eine Frauchenleiche gefunden, diesmal in den Dünen. Was hat das alles mit dem Mörder von Ann-Kathrins Vater zu tun? Ist der Erpresser der Mörder? Steckt hinter allem etwas viel Größeres? Meinung: Nachdem die ersten beiden Teile noch etwas geschwächelt haben, fand ich diesen dritten Teil um die Kommissarin Klaasen sehr spannend. Ich hatte immer wieder unterschiedliche Tatverdächtige und konnte mich bis kurz vor Ende nicht wirklich festlegen, wer denn nun der Mörder ist. Sowohl Weller, als auch Ann-Kathrin verbocken wieder so einiges während der Ermittlungen und auch privat läuft nicht alles glatt zwischen den Beiden.  Dennoch stand diesmal der Fall im Vordergrund, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Es wird besser! Und jetzt bin ich schon auf den vierten Teil gespannt!  Reihenfolge: 1. Ostfriesenkiller  2. Ostfriesenblut  3. Ostfriesengrab  4. Ostfriesensünde  5. Ostfriesenfalle  6. Ostfriesenangst  7. Ostfriesenmoor 8. Ostfriesenfeuer

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  • Hat mich noch nicht überzeugt

    Ostfriesengrab

    Sabine17

    28. February 2014 um 22:34

    Ich bin mit diesem dritten Band in die ostfriesische Krimiserie um die Ermittler Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller eingestiegen. Der Fall an sich war nett gedacht: ein Mörder, der seine Opfer als Kunstobjekt drapiert. Er rasiert ihre Beine, frisiert sie und "baut" sie in die Natur ein. Doch dann sind da die Ermittler, die mit ihren persönlichen Problemen zu kämpfen haben und irgendwie nicht so agieren, wie man es von Kriminalisten gewohnt ist. Dadurch bin ich mit den beiden auch nicht warm geworden. Ein Pluspunkt hat das Buch durch die Beschreibung der Orte und Gegenden in Ostfriesland gewonnen, sonst wäre die Bewertung noch einen Punkt schlechter ausgefallen. Normalerweise würde ich diese Reihe nicht weiter verfolgen, aber ich möchte dem nächsten Band in der Leserunde noch eine Chance geben.

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