Ostfriesenmoor

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Inhaltsangabe zu „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf

An dieser Küste ist das Verbrechen zu HauseAnn Kathrin Klaasens siebter Fall führt sie ins Uplengener MoorDen Anblick dieser Leiche würden die Polizisten nie vergessen: Kunstvoll hatte der Mörder mit Hilfe eines Maschendrahtes den Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler. Doch warum hat er sein Kunstwerk im Moor entsorgt? »Klaus-Peter Wolf begeistert mit seinen Ostfrieslandkrimis auf ganzer Linie. Vorsicht:Es besteht Suchtgefahr!« Ruhrnachrichten

Bin ich froh, dass ich nach dem dritten Band nicht aufgegeben habe.

— Susimueller
Susimueller

Vorsicht, Suchtgefahr

— MartinaM
MartinaM

auch dieser Ostfriesen-Krimi von Klaus-Peter Wolf hat wieder richtig Freude gemacht.

— Ekcnew
Ekcnew

Sehr spannend, werde auf jeden Fall die Reihe weiter verfolgen.

— paschsolo
paschsolo

super

— Wuchtbrumme
Wuchtbrumme

Mein erster Ostfriese - whrscheinlich nicht mein letzter (wobei die Handlung etwas überzogen ist)

— Nanni87
Nanni87

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Die Schwächen im Buch sind einzig Abweichungen meiner Lesegwohnheiten. Ich hätte es nicht übers Herz bringen können, einen Stern abzuziehen!

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  • Die Kindersammlerin

    Ostfriesenmoor
    Susimueller

    Susimueller

    08. August 2016 um 14:04

    Ich bin wirklich froh, diese Serie nach den schwächelnden Anfangsbänden nicht aufgegeben zu haben. Ich habe das Gefühl der Autor hat sich einfach von Band zu Band gesteigert.Diesmal wird eine Kinderleiche im Moor gefunden. Das kuriose daran, jemand muss diese Leiche ausgestopft haben, wie ein Trophäensammler  sein Großwild. Die Leiche scheint schon länger Tod zu sein. Doch wer kann das Handwerkszeug, um einen Menschen so zu präparieren?Gleichzeitig verschwindet ein Zwillingsbaby. Ann Katrin Klaasen und ihr Team verbinden dieses Verbrechen lange Zeit mit einer Familienstreitigkeit. Doch als auch der zweite Zwilling entführt wird, keimt ein übler Verdacht in der Ermittlerin auf.Abseits von der Verbrecherjagd, verändern sich die Dinge bei Ann Kathrin. Ihre Mutter ist nach einem Schlaganfall plötzlich dement und Ann Kathrin muss sich die Frage stellen, wo die Dame nach dem Krankenhausaufenthalt bleiben wird. Unterdessen beschließen Sie und Frank Weller, dass sie heiraten werden.Auch dieser Band hat ein schnelles und spannendes Erzähltempo. Den Plot fand ich sehr gut. Gezielt arbeitet Klaus-Peter Wolf mal wieder Störfaktoren ein, die vom eigentlichen Fall ablenken und erst ganz am Ende zu einem gemeinsamen roten Faden führen. Einzig und allein, weshalb es für mich jetzt mal einen Punkt abzug gibt, ist die Tatsache dass einige Nebenhandlungen auf der Stelle treten. Nicht nur, dass der hypochondrische Ubbo Heide inzwischen eigentlich unter schwerer Diabetes leiden müsste, weil er ununterbrochen Marzipanseehunde isst und Ann Kathrins Verhältnis mit ihrem Sohn nicht endlich mal einen Schritt voran kommt. Auch Ruperts Geschichte wird mir so langsam etwas zu extrem. Klar, er ist der Schwerenöter, der immer in die falsche Richtung ermittelt, aber nach sieben Bänden sollte doch auch er mal ein bisschen sympatischer wirken oder einen kleinen Erfolg zugewisen bekommen. Hier hatte er nun eine tragende Rolle und die Möglichkeit den Fall unbewusst zu lösen und trotzdem wird er am Ende augenockt und von den Kollegen schlafend abtransportiert, während Frank Weller in spektakulärer James Bond Marnier das Haus stürmt und die Opfer befreit.  

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  • Püppchen

    Ostfriesenmoor
    eskimo81

    eskimo81

    06. August 2016 um 13:25

    Wenigstens weisst der Rückentext auf die Suchtgefahr hin :-)Im Moor wird eine Kinderleiche gefunden. Kunstvoll mit Draht wurde der Körper nachgeformt. Wer tut und kann so etwas? Als ein Mädchen entführt wird, stellt sich die Frage, wie hängt das ganze zusammen? Sind es zwei Fälle? Die Krimis von Klaus-Peter Wolf sind Garant für Spannung und Suchtgefahr. Einzig Rupert gibt mir auf die Nerven. Dieser Kommissar hätte er nie so schlimm "machen" dürfen. Ich rege mich immer so sehr über diesen Typen auf, das es ein kleiner negativer Touch gibt. Aber gut, da dies die einzige Kritik ist... Fazit: Ein weiterer fantastischer Krimi. Spannend, fesselnd, süchtig machend. Hervorragend!

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  • Krimikost vom Feinsten

    Ostfriesenmoor
    MartinaM

    MartinaM

    01. August 2016 um 22:33

    Inhalt:====Man findet eine Moorleiche und außerdem wird in Norddeich ein Kind entführt. Ein Mörder und ein Entführer werden gesucht – hier haben Ann Kathrin Klaasen und ihre Leute mächtig zu tun.Kann es sein, dass evtl. die Entführung und der Mord zusammenhängen? Wie kann jemand so etwas tun – eine Leiche – also mittels der Haut eines Toten den Körper über einem Maschendraht nachformen – Wahnsinn !!!Man spürt während des Lesens wieder einmal, dass der Autor dort lebt und arbeitet, wo seine Figuren ihre Fälle erleben – er schreibt authentisch und regional mit allerlei Details behaftet, das kann nur ein Einheimischer wissen – das ist es, was mich fasziniert, aber nicht nur das …Leseprobe:========Die Hausdurchsuchung bei Dr. Alexander David Ollenhauser war auf sieben Uhr morgens angesetzt. Um sechs trafen sich bereits die Einsatzkräfte im Polizeipräsidium Wilhelmshaven in der Kurz-Schumacher-Straße. Das lang gestreckte, flache Gebäude bestand nur aus Glas und Beton. …Obwohl es eine Reihe ist, kann man die einzelnen Bände problemlos separat lesen – immer wieder erfährt man etwas zu den Kommissaren und ihrem Umfeld, aber so, dass man jeden Krimi für sich lesen und komplikationslos verstehen kann.Mir gefiel gerade bei diesem Fall, der extreme Facettenreichtum, die vielen Konstellationen, die aber nicht überwiegen und das Lesen und Verstehen nicht erschweren, sondern die Spannung noch zusätzlich steigern. Der Stil des Autors ist mir mehr als lieb, er bleibt sich treu und er lässt nicht nach in der sachlichen und literarischen Qualität. Außerdem recht ansprechend: die Wechsel der Perspektiven, die mich an das Buch gefesselt haben. Der Autor schafft es außerdem, die Handlung durchweg lebendig und dicht zu halten und mich davonzutragen in dieselbige und dort mit den Charakteren die Handlung zu erleben.Absolut lesenswert !!!

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    nordbreze

    nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4589
  • Buchverlosung zu "Ostfriesenschwur" von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenschwur
    Tasmetu

    Tasmetu

    21. January 2016 um 11:01

    Ein abgetrennter Kopf, von einem Menschen den er nur all zu gut kennt...Endlich geht es mit den legendären Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf weiter!In "Ostfriesenschwur" muss die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen wieder einmal einen heiklen Fall lösen, der uns die Haare zu Berge stehen lässt. Wolf lässt uns schaudern und fesselt uns mit dem packenden 10. Teil seiner Reihe.Ihr könnt "Ostfriesenschwur" gewinnen oder die Reihe mit allen 10 Teilen neu entdecken.Mehr zum Buch:Als der Postbote an diesem Morgen bei Ubbo Heide klingelt, bringt er ein großes Paket. Darin liegt ein abgetrennter Kopf. Es ist der Kopf eines Menschen, den Ubbo Heide kennt. Jahrelang hat er versucht, ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen, doch die Gerichte mussten ihn laufen lassen. Jetzt hat ein anderer das Werk für ihn vollendet. Dann findet man einen einen zweiten Kopf. Auch diesem Toten konnte man damals seine Tat nicht nachweisen. Ann Kathrin Klaasen beschleicht zunehmend das Gefühl, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Fast scheint es so, als ob er aus ihren eigenen Reihen kommt. Ann Kathrin ahnt, wer das nächste Opfer sein wird. Kann sie dem Täter eine Falle stellen?Mehr zum Autor:Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungen; seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst.Wir vergeben 10 Exemplare von ›Ostfriesenschwur‹ und als Hauptpreis einmal die komplette Kultreihe um Ann Kathrin Klaasen unter allen, die sich bis zum 03.02. über den blauen "Jetzt bewerben" Button bewerben* und folgende Frage beantworten. Bitte gebt dabei unbedingt auch mit an, ob ihr den neuen Krimi oder die komplette Reihe gewinnen möchtet bzw. ob ihr euch für beides bewerbt.Kennt ihr die Ostfriesenkrimis schon und welches ist euer Lieblingsband?Wenn ihr noch keinen der Krimis gelesen habt, könnt ihr natürlich auch schreiben, welcher Teil für euch am interessantesten klingt.Hier findet ihr alle Teile der Reihe.Wir sind gespannt auf eure Antworten und drücken euch die Daumen!Wer von Klaus-Peter Wolf und Ann Kathrin Klaasen nicht genug bekommen kann, kommt hier zur großen Jubiläums-Aktion.*Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.

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    • 473
  • Leserkommentare zu Ostfriesenmoor von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor
    Jörn Bockwoldt

    Jörn Bockwoldt

    via eBook 'Ostfriesenmoor'

    Das Buch ist eine langatmige Geschichte, die den Anschein eines Kriminalfalles erwecken will. Mit rüden Redensarten werden weit übertriebene Figuren dargestellt, die jeden Bezug zur Wirklichkeit vermissen lassen. Da wo Höhepunkte sein sollten, also so auch bei dem Ermittlungsende plätschert die Geschichte so vor sich hin. Man hat das Gefühl, der Autor hat endlich sein Buch fertig gestellt und begibt sich zur Ruhe.

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    • 4
  • Ann Kathrins siebter Fall zog sich

    Ostfriesenmoor
    Isar-12

    Isar-12

    Der Kampf ist vollbracht. Ich habe mich tapfer bis zum Schluss durchgekämpft. Oft wollte ich das Buch zur Seite legen, aber dann hat mich der Ehrgeiz wieder gepackt und ich habe tapfer durchgehalten. Die Story ist auf den ersten Seiten interessant, dann aber ganz schnell langweilig, langatmig und unlogisch. Langweilig aus zwei Gründen:1. Es wird zu viel Nebensächliches erzählt, das den Erzählfluss unglaublich verlangsamt.2. Als nacheinander die Babys entführt werden, weiß der Leser viel mehr als die Polizei, doch ungeachtet dessen werden deren Ermittlungen so breit und langatmig geschildert, dass man verzweifeln möchte, weil die Geschichte einfach nicht vorankommt.Letztendlich konnte mich der Autor einfach nicht mitnehmen und mir fehlte einfach die Spannung. Ich werde wohl kein weiteres Buch von Klaus-Peter Wolf lesen.

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    • 2
  • Ausgestopfte Kinderleiche

    Ostfriesenmoor
    StMoonlight

    StMoonlight

    29. June 2015 um 06:51

    Die Idee Menschen zu entführen, auszustopfen und zu sammeln ist zwar nicht neu, dafür aber mal etwas anderes als sie wegen Geld oder Familienproblemen zu ermorden. Auch die Ausarbeitung des Entführers ist super umgesetzt. Hier spürte ich als Leserin förmlich wie sich mir die Nackenhaare aufstellten, immer wenn dieser zu Wort kam. Hier ein Beispiel:„[...] Die Blitze zielen direkt auf das Haus, in dem du bist, meine Kleine, damit ich den Weg auch finde. Das Universum zeigt mir, wohin ich zu gehen haben. Gott ist mein Freund. [...] Menschen gehen weg, lassen ihre Liebsten im Stich. Das gefällt dem Herrgott nicht länger. Jemand muss kommen und das verändern. Ich bin die wahre Konservative. Ich bewahre die Welt vor dem Verfall, die Menschen vor dem Auseinandergehen. Alles versinkt im Chaos. Ich bin die stabilisierende Kraft.“ (S. 268)Diese Person wirkt psychisch gestört und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich ihr nie persönlich begegnen möchte. Genau dies erwarte ich von einem Krimi: Ich möchte als Leserin Angst vor dem Täter haben – und hier ist sie garantiert. Die Ermittlungen gehen in die verschiedensten Richtungen. Jeder und alles wird „unter die Lupe“ genommen. Kaum dachte ich: Okay, jetzt macht das alles Sinn und war mir sicher wer hinter allem steckt kamen neue Fakten ans Licht, die alles wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Ich LIEBE es in einem Roman überrascht zu werden und bis zum Schluss nicht zu wissen wer es war. So bleibt es durchgehend spannend. Bei „Ostfriesenmoor“ brauchte ich etwas ein ¾ des Buches um den Täter zu identifizieren. Wirklich klasse gemacht.Auch die anderen Charaktere gehen charakterlich in die verschiedensten Richtungen. Es gibt alles von der braven Ehefrau über den sexistischen Polizisten bis zum aufmüpfigen Teenager. Wie im richtigen Leben. So wirkt alles sehr authentisch und sorgt für Abwechslung.Im Roman merkte ich schnell das der Autor seine Heimat Ostfriesland kennt und liebt. Eigentlich nichts schlimmes, doch inzwischen scheint es mir als würde ich jedes Geschäft und jedes Restaurant mit Namen und Adresse kennen. Würde man noch die Öffnungszeiten ergänzen, könnte man diesen Krimi als Reiseführer benutzen. Das nervte irgendwann einfach nur noch. Ebenso das die Hauptermittler immer „in den Ostfriesenkamp 13“ fuhren. Sie fuhren nicht einfach nur nach Hause, sondern sie „fuhren nach Hause in den Ostfriesenkamp 13“. Jedes Mal wurde diese Straße und Hausnummer genannt. Ob sie dort hin fuhren oder von dort weg, ob sie sagten das sie dort wohnten... Leider gibt es im Roman auch einige Logikfehler:Es gibt z.B. eine eifersüchtige Freundin, die unbedingt der Geliebten ihres Freundes nachspüren will. Sie kennt ihren Namen nicht, wohl aber das Kennzeichen des Autos. Was macht sie also? Sich auf ihrem Smartphone eine App herunterladen, dort das Kennzeichen eingeben und schon hat sie den Namen der Frau und die Anschrift gleich mit. Ich hege arge Zweifel, dass es so eine App gibt. Soviel Datenschutz gibt es doch in Deutschland hoffentlich noch!? _„Sie hatte sich eine App herunter geladen, mit der zu jeder Autonummer der Halter plus Adresse ermittelt werden konnte.“ (S.357)_Außer in Actionfilmen fangen Autos weder an zu brennen, noch explodieren sie nicht einfach. Einzige Ausnahme wäre, wenn der Wagen vorher bereits beschädigt wäre und dann vielleicht noch Reservebenzin im Kofferraum hätte. (Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass selbst, bei einem schweren Autounfall mit mehreren Überschlägen und noch einem längeren Rutschen auf dem Dach kam nicht mal ein Funke...)_„Der Wagen fing sofort Feuer.“ (S. 399) „... dann explodierte der Wagen.“ (S.400)_Bei den ganzen Morden gibt es auch noch einen Selbstmord. Zumindest den Gedanken daran. Wie man es auch aus vielen Filmen kennt kommen hier die guten alten Schlaftabletten zum Einsatz. Diese hat die Selbstmörderin in spe in EINER Apotheke gekauft. Abgesehen davon, dass Apotheker hoffentlich keine Unmengen von Tabletten an eine Person abgegeben, sind „harte“ Schlaftabletten verschreibungspflichtig. Alle frei verkäuflichen Tabletten würden keine tödliche Dosierung erreichen. Im schlimmsten Fall vielleicht eine Magenvergiftung.Aber wer weiß, vielleicht wollte die gute Dame ja einfach übermüdet Auto fahren und bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen??? ;)_„Sie hatte vor, sich umzubringen. Sie wollte Schluss machen. In der Frisia-Apotheke hatte sie sich mit genügend Schlaftabletten eingedeckt.“ (S. 445)_~ Fazit ~Auch wenn dieser Roman den ein oder anderen Logikfehler hat und nur so von Marken- bzw. Namensplatzierungen strotz, so ist er doch spannend genug um über dies hinweg zu sehen. Viele abwechslungsreiche Charaktere und Hinweise die in diverse Richtungen vermuten lassen, machen diesen Krimi sehr spannend. Die Handlungen sind fast nie vorhersehbar und das Buch ist spannend bis zur letzten Seite.Auch der flüssige Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Wenig Fachbegriffe und Umgangssprache ohne dabei salopp zu wirken. Ich bin zwar mehr ein Thriller und kein Krimi-Fan, aber „Ostfriesenmoor“ kann ich euch durchaus empfehlen.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal!Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen!So funktioniert's:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft!Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    18. June 2015 um 15:46
    TinaLiest schreibt Wir haben folgende Krimis und Thriller gegen eine Rezension zu vergeben: 1 x ''Drachenjungfrau'' - Baumann, Mannfred 1 x ''Seelenweh'' - Berwein, ...

    Hallo, ich würde gerne folgende Bücher wählen:

  • Sehr gut gelungen!!!

    Ostfriesenmoor
    Need_books_like_air

    Need_books_like_air

    01. January 2015 um 15:45

    Inhalt:In Ostfriesland wird eine Moorleiche gefunden und kurz darauf wird ein Kind entführt. Hängen die beiden Fälle zusammen? Hat der Moor-Mörder sich ein neues Opfer geholt? Eine fieberhafte Jagt beginnt.Bewertung:Klaus-Peter Wolf ist erneut ein spannender Krimi zu mit fiebern und mit ermitteln gelungen. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn es zwischendurch etwas träge wurde, hat mir das Buch zu lesen sehr viel Spaß gemacht.

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  • Platt wie das Land

    Ostfriesenmoor
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    „Ostfriesenmoor“ der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen und ihr Team, beginnt mit der Entdeckung einer Leiche im Moor. Ein Journalist will eine Artikelserie über die ostfriesischen Moore schreiben und beobachtet ein Kranichpärchen beim Nestbau. Er wird Zeuge, wie der Kranich versucht, einen menschlichen Arm für dieses Unterfangen zu verwenden. Wenig später wird in Norddeich vor einer Apotheke ein Zwillingsmädchen aus einem Kinderwagen entführt. Die Situation in der betroffenen Familie ist verworren, die Ermittlungen beginnen und vorerst vermuten die Ermittler keinen Zusammenhang zwischen beiden Verbrechen.Der Krimi beginnt spannend und hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Kommissarin wird zu Beginn mit dem Schlaganfall ihrer Mutter konfrontiert und ihre Problemlösungsstrategie ist stimmig und nicht übertrieben. Die Beschreibung des Teams ist sehr unterschiedlich, einige sind ausführlich beschrieben und daher gut kennen zulernen, unabhängig ob sympathisch oder nicht. Andere bleiben verschwommen und man erfährt nicht viel mehr als den Namen und die Funktion.Nach etwa 200 Seiten lässt der Krimi stark nach. Es gibt viele Informationen, die nicht zum Verlauf der Handlung beitragen, sondern das Buch unnötig aufblähen. Und so bleiben denn am Ende auch viele lose Fäden übrig und die Beweggründe des Täters sind für meinen Geschmack zu wenig ausgearbeitet.Fazit:Dies war mein erster und wohl auch mein letzter Ostfriesenkrimi. Den ganzen Roman um 120 Seiten gekürzt, die Handlung gestrafft und stringent zum Täter führend und ich hätte sicher sehr viel Spaß gehabt, denn die Idee ist gut. Das gilt auch für eine der falschen Fährten, die in sich stimmig ist und auch gut verkauft wird. Weniger privates Gedöns und mehr dokumentierte Ermittlungsarbeit hätten dem Buch gut getan.

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    • 2
  • Wie ein unheimlicher Nordseeurlaub !

    Ostfriesenmoor
    Ginger1986

    Ginger1986

    02. September 2014 um 20:43

    Inhalt:  Im Moor wird eine Kinderleiche gefunden und fast gleichzeitig in Norden ein Baby entführt. Hängen diese Ereignisse zusammen ? Ann Kathrin Klaasen und ihr Team der Kripo Aurich sind auf der Suche nach Zusammenhängen und stoßen auch diesmal wieder an die Grenzen des unbegreiflichen. Wer bitte stopft eine Leiche aus und versenkt sie im Moor ? Wer entführt ein unschuldiges Baby ? Das Team ist schockiert und macht sich sofort an die Ermittlungen. Meine Meinung:  Auch diesmal hat mich der inzwischen 7. Fall von Ann Kathrin Klaasen wieder total überzeugt. Bei dem Fund der Leiche am Anfang läuft dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken und man ist sofort im Geschehen. Der Roman ist aus wechselnden Blickwinkeln geschrieben, die in Absätze unterteilt sind, so das es super zu lesen ist. Eine Karte am Anfang hilft dem Leser (der nicht so vertraut ist mit dem "platten" Land ist) sich zu orientieren. Die Orte werden vom Autor so detailreich beschrieben, das man meinen könnte man sei wirklich im "Cafe ten Cate" oder in Norddeich am Deich und spürt die salzige Nordseeluft. Da ich Norden sehr gut kenne (meine Familie lebt dort), kann ich mich sehr gut in die Umgebung hineinversetzen.  Die Charaktere sind autentisch und realistisch, keine Superhelden oder Überflieger, aber durchweg sympatische Alltagshelden, die versuchen einen Spagat zwischen Job und Privatleben hinzubekommen, was sich leider oft überschneidet. Ich finde es spannend, wie sich das Leben von Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Ubbo Heide im Hintergrund der schrecklichen Fälle weiterentwickelt. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Allerdings fehlt mir am Ende ein bisschen Hintergrundwissen : z.B. Wie es mit dem Charakteren nach den Ereignissen weitergeht. Ein unheimliches Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein absolut empfehlenswerter Krimi. Ich hoffe es erscheinen noch viele spannende Fälle mit Ann Katrin Klaasen

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  • Ein Regionalkrimi mit vielen Facetten

    Ostfriesenmoor
    Taluzi

    Taluzi

    27. July 2014 um 12:15

    „Ostfriesenmoor“ war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. „Ostfriesenmoor“ ist der 7. Band um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen. Obwohl es mein erster Band war, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Die Bände von Klaus-Peter Wolf kann man also unabhängig voneinander lesen. Ein Reporter beobachtet wie ein Kranich einen Knochen aus dem Moor zieht. Die Polizei will ihm anfangs trotz Beweisfotos nicht so recht glauben. Aber als sich dann die Knochen als eine präparierte Kinderleiche entpuppen, werden die Ermittlungen aufgenommen. In der Pathologie wird festgestellt, dass der Täter sich mit Präparaten und Chirurgie auskennen muss. Dort in der Pathologie lernt Rupert auch seine nächste Liebelei kennen. Als mitten auf der Straße ein Zwilling entführt wird, ist das Team Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller, Sylvia Hoppe und Rupert unter der Leitung von Ubbo Heide in heller Aufregung. Schaffen sie es den Täter zu finden, bevor wieder ein Kind sterben muss? Das Buch hat über 500 Seiten, da nicht nur der aktuelle Fall beschrieben wird, sondern auch das Privatleben der Kommissare nicht zu kurz kommen. So erfährt der Leser von Ann Kathrins kranker Mutter und ihrem Verhältnis zu ihr oder über Rupert und seine Ehe, die er gerne mal mit außerehelichem Verkehr würzt. Ich als Leser hatte das Gefühl, dass ich die Hauptcharaktere gut kennen lerne. Durch die vielen Perspektivenwechsel und mehrere Handlungsstränge der Geschichte lernte ich den Täter und weitere Charaktere der Geschichte näher kennen. Die Perspektivenwechsel erzeugten Spannung beim Lesen und ich hatte immer mal wieder das Gefühl ins Geschehen eingreifen zu wollen. Ganz besonders, wenn aus Sicht des Täters geschrieben wurde, wie auf Seite 183: „Wie konnten Eltern nur so nachlässig sein? Ihr werdet euch noch wundern, wenn man zwei so schöne Kinder hat, darf man das nicht als selbstverständlich ansehen. …. Unbeobachtet stieg sie ins Zimmer ein. Sie beugte sich über das Bettchen.“ Am Ende fehlte mir noch ein bisschen über die Hintergründe der Tat. Warum wurde der Mensch so, wie sah sein Leben aus? Wie geht es den Beteiligten hinterher? „Ostfriesenmoor“ ist ein Regionalkrimi, der viele typische friesische Ausdrücke, Beschreibungen der Landschaft und ab und an mal eine nordische Liedstrophe beinhaltet. Für mich war das beim Lesen ein klein bisschen Urlaub.

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  • Das war´s jetzt aber auch

    Ostfriesenmoor
    joleta

    joleta

    Klappentext: Dieser Mörder ist ein echtes Talent: Er stopft seine Opfer auf kunstvollste Weise aus. Doch ist er auch der Entführer des Kindes, das vor der Apotheke in Norden verschwindet? Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler und beweglich. So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kannso etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norden ein Kind entführt. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern? Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens. Ich meine dazu: Und jetzt habe ich den Moment erreicht, wo auch ich sage, daß ich erst mal genug von diesen Krimis habe... Sicher, der Fall um die Entführung ist spannend und erreicht zum Ende des Buches wieder einen gelungenen Höhepunkt. Der Schreibstil bleibt locker und flockig, das Buch läßt sich super weglesen. Dennoch fing es mich langsam an zu nerven, wie oft die typischen Eigenschaften der einzelnen Protagonisten wiederholt und wiederholt und wiederholt werden. Es ist ähnlich als wenn ein Bekannter, mit dem man sich hin und wieder trifft, eine Macke hat, die einen absolut abnervt. SOKO-Kollegen, die sich weiter entwickelt hatten, entwickeln sich hier wieder deutlich zurück und zwischen Gelesenkirchen und Ostfriesland scheint es wohl keine Eltern zu geben, die in der Lage sind, sich adäquat um ihre Kinder zu kümmern. Vielleicht liegt es daran, daß wir die Teile recht straff hintereinander weggelesen haben, vielleicht reicht es auch jetzt einfach nur mal. Auf jeden Fall bekommt das Privatleben um Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller hier jetzt einen Schnitt, daß ich für mich sagen kann, ich kann mir vorstellen, wie es demnächst weiter geht, also kann ich ohne Gewissensbisse das Lesen der Reihe einstellen.Ich war eigentlich versucht, weniger Punkte zu geben, aber die flüssige Erzählweise und der doch recht spannende Fall verleiten mich noch zu knappen 4 Punkten.

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    • 3
    Arun

    Arun

    25. April 2014 um 12:44
  • Zwilinge

    Ostfriesenmoor
    Sabine17

    Sabine17

    01. March 2014 um 00:00

    Im Moor entdeckt ein Reporter beim Beobachten der Kraniche einen Arm. Er gehört zu der Leiche eines Mädchens, dass ausgestopft wurde. Wer tut so etwas? Und wie lange ist das Mädchen schon tot? Vor der Apotheke wird ein Baby aus dem Zwillingswagen gestohlen. Dann kommt heraus, dass das tote Mädchen aus dem Moor eine Zwillingsschwester hatte. Ist das Zufall? Ann Kathrin Klaasen glaubt nicht an Zufälle. Bei der Kindesentführung schaltet sich das BKA ein und dann wird trotzdem das Zwillingsmädchen entführt und es kommt eine Lösegeldforderung per Handyanruf. Als ob das nicht genug Probleme wären, erleidet Anns Mutter einen Schlaganfall und kann nicht mehr richtig sprechen. Und in diesem ganzen Tumult kommt Frank Weller auf die Idee seiner Ann einen Heiratsantrag zu machen. Währenddessen fängt der unsympathische Rupert eine Affäre mit der Putzfrau aus der Pathologie an und die ist scheinbar unersättlich. Und dann artet auch noch die Babyentführung in einen Familienkrieg aus, weil der vermeintliche Kindesvater den Ex-Mann der Kindesmutter verdächtigt. Dieser Band ist der siebte der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Leider passieren wieder viele unglaubwürdige Dinge und des Öfteren musste ich den Kopf schütteln über die teilweise klamaukartigen Szenen. Zum Glück war das Buch trotzdem spannend und flüssig zu lesen, daher habe ich auch großzügige 3 Sterne vergeben. Ansonsten ist es natürlich nett, das schöne Ostfriesland zu erkunden. Ich glaube aber nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde. Meine tolle Leserunde verweigert sich nun auch und wir werden uns zukünftig anderen Krimis zuwenden.  

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